Star Trek: Voyager - Elite Force (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Oculus
Star Treck Voyager: Elite Force
Pro:
Nette Hintergrundgeschichte
Kontra:
Videosequenzen schlecht animiert
Empfehlung:
Ja
Star Treck Voyager: Elite Force ist ein weiteres auf der ID(Quake)-Engine basierendes Ego Shooter Spiel für den Heimcomputer.
Da ich ein gemäßigter Star Treck Fan bin, bin ich nicht drum rum gekommen, dieses Spiel mal auszutesten und hier das Ergebnis:
Wie ich in der Überschrift schon verlauten ließ, könnte man dieses Spiel schon fast als eine Interaktive Doppelfolge der Fernsehserie ansehen.
Das Spiel beginnt mit einer Erklärung Captain J.´s, in der sie verlauten lässt, das um den speziellen Gefahren des Delta Quadranten, in dem sich die Voyager ja bekanntlich befindet, entgegenzutreten, von Tuvok eine spezielle Außenmissions-Eingreiftruppe zusammengestellt wurde, eben die besagte Elite Force.
Man selbst spielt den je nach Geschlecht des Spielers mänlichen oder weiblichen Fähnrich Munro, der zu diesem Team gehört.
Kurz zur Storie:
Die Voyager wird durch eine Falle an einen anderen Ort gebracht und manövrierunfähig gemacht. Mit der Voyager befinden sich noch unzählige andere Schiffe anderer Rassen und eine sich im Zentrum befindende Art Raumstation. Die Besatzung muss sich nun gegen eine Art Piraten, ein zusammenschluss verschiedener ebenfalls gefangener Rassen, verteidigen, verbündet sich mit einer zunächst scheinbar feindlich gesinnten Rasse und findet schließlich raus, das eine andere Rasse, die Harvester, die scheinbar verantwortlich für die Entführung sind, systematisch alle Raumschiffe \"aberntet\".
Mehr möchte ich hier nicht verraten, da die fortlaufende Storie, wie bei einem guten Film, jeder selbst sehen (und in dem Fall auch erleben)soll.
Wenn ich hier von einer \"Fast-Doppelfolge\" spreche ist das keineswegs zu hoch gegriffen. Nach und auch mitten in den einzelnen Missionen kommen zahlreiche Videosequenzen, die zwar leider etwas arm animiert sind, allerdings mit dem selbstgespielten Szenen einen schönen Plot entstehen lassen. Man bekommt teilweise wirklich fast das gefühl eine frische Folge zusehen.
Da gerät das eigentliche Spielen sogar manchmal ernsthaft in Rückstand auf der Interessenskala.
Ich habe, da ich eigenlich nicht sooooo der Ego Shooter Crack bin, das Spiel auf \"Normal\" (mittlere Schwierigkeit) durchgespielt und muss sagen, das es mir doch sehr einfach vorkam. Mal abgesehen vom letzten Endgegner bin ich nur einmal gestorben und das ohne große Anstrengung. Die oft bemängelte KI der Gegner schien mir doch etwas sehr beschrenkt. Außerdem bekommt man recht schnell gute Waffen, die man auch oft genug aufladen kann.
Interaktiv ist diese \"Folge\" auch noch deshalb, da man zwar immer eine Reihe von Missionszielen gegeben hat, aber nicht alle zwangsläufig ausführen muss. Auch kann man Sachen nebenbei machen, die zwar eigentlich nicht viel zur Sache tun, allerdings das Gefühl für die \"Folge\" noch steigern.
(Man kann bspw. seinen alten Anführer aus den Händen der Borg bfreien (oder nicht). Tut mans und es gelingt wird man gelobt, klappts nicht, wird man gerügt, da man die Manschaft gefährdet hat.)
Mit dem Entgegner hatte ich so meine Probleme:
Zuerst dachte ich, ich könnte dieses Viech nur an einer bestimmten Stelle verletzen, da ich dann aber andauernt draufgegangen bin (2 Treffer reichen dafür), hab ich mir cheats besorgt und leicht entäuscht rausgefunden, das man ihn nur wirklich unwahrscheinlich lange mit unwahrscheinlich Starken Waffen treffen muss.
Für den den interessiert, füg ich die Cheats ma unten an.
Abschlißend würde ich sagen, das sich das leider auch sehr kurze Spiel für jeden Trecki auf jeden Fall lohnt, da die Storie ganz interessant ist, als Ego shooter ist es recht OK. Macht Spass!
Der Multiplayer ist allerdings etwas eintönig und die Level oft unübersichtlich, da sollte man vielleicht doch eher bei den \"Klassikern\" UT und Quake3 bleiben.
Danke fürs Lesen!
Euer Matthias
Da ich ein gemäßigter Star Treck Fan bin, bin ich nicht drum rum gekommen, dieses Spiel mal auszutesten und hier das Ergebnis:
Wie ich in der Überschrift schon verlauten ließ, könnte man dieses Spiel schon fast als eine Interaktive Doppelfolge der Fernsehserie ansehen.
Das Spiel beginnt mit einer Erklärung Captain J.´s, in der sie verlauten lässt, das um den speziellen Gefahren des Delta Quadranten, in dem sich die Voyager ja bekanntlich befindet, entgegenzutreten, von Tuvok eine spezielle Außenmissions-Eingreiftruppe zusammengestellt wurde, eben die besagte Elite Force.
Man selbst spielt den je nach Geschlecht des Spielers mänlichen oder weiblichen Fähnrich Munro, der zu diesem Team gehört.
Kurz zur Storie:
Die Voyager wird durch eine Falle an einen anderen Ort gebracht und manövrierunfähig gemacht. Mit der Voyager befinden sich noch unzählige andere Schiffe anderer Rassen und eine sich im Zentrum befindende Art Raumstation. Die Besatzung muss sich nun gegen eine Art Piraten, ein zusammenschluss verschiedener ebenfalls gefangener Rassen, verteidigen, verbündet sich mit einer zunächst scheinbar feindlich gesinnten Rasse und findet schließlich raus, das eine andere Rasse, die Harvester, die scheinbar verantwortlich für die Entführung sind, systematisch alle Raumschiffe \"aberntet\".
Mehr möchte ich hier nicht verraten, da die fortlaufende Storie, wie bei einem guten Film, jeder selbst sehen (und in dem Fall auch erleben)soll.
Wenn ich hier von einer \"Fast-Doppelfolge\" spreche ist das keineswegs zu hoch gegriffen. Nach und auch mitten in den einzelnen Missionen kommen zahlreiche Videosequenzen, die zwar leider etwas arm animiert sind, allerdings mit dem selbstgespielten Szenen einen schönen Plot entstehen lassen. Man bekommt teilweise wirklich fast das gefühl eine frische Folge zusehen.
Da gerät das eigentliche Spielen sogar manchmal ernsthaft in Rückstand auf der Interessenskala.
Ich habe, da ich eigenlich nicht sooooo der Ego Shooter Crack bin, das Spiel auf \"Normal\" (mittlere Schwierigkeit) durchgespielt und muss sagen, das es mir doch sehr einfach vorkam. Mal abgesehen vom letzten Endgegner bin ich nur einmal gestorben und das ohne große Anstrengung. Die oft bemängelte KI der Gegner schien mir doch etwas sehr beschrenkt. Außerdem bekommt man recht schnell gute Waffen, die man auch oft genug aufladen kann.
Interaktiv ist diese \"Folge\" auch noch deshalb, da man zwar immer eine Reihe von Missionszielen gegeben hat, aber nicht alle zwangsläufig ausführen muss. Auch kann man Sachen nebenbei machen, die zwar eigentlich nicht viel zur Sache tun, allerdings das Gefühl für die \"Folge\" noch steigern.
(Man kann bspw. seinen alten Anführer aus den Händen der Borg bfreien (oder nicht). Tut mans und es gelingt wird man gelobt, klappts nicht, wird man gerügt, da man die Manschaft gefährdet hat.)
Mit dem Entgegner hatte ich so meine Probleme:
Zuerst dachte ich, ich könnte dieses Viech nur an einer bestimmten Stelle verletzen, da ich dann aber andauernt draufgegangen bin (2 Treffer reichen dafür), hab ich mir cheats besorgt und leicht entäuscht rausgefunden, das man ihn nur wirklich unwahrscheinlich lange mit unwahrscheinlich Starken Waffen treffen muss.
Für den den interessiert, füg ich die Cheats ma unten an.
Abschlißend würde ich sagen, das sich das leider auch sehr kurze Spiel für jeden Trecki auf jeden Fall lohnt, da die Storie ganz interessant ist, als Ego shooter ist es recht OK. Macht Spass!
Der Multiplayer ist allerdings etwas eintönig und die Level oft unübersichtlich, da sollte man vielleicht doch eher bei den \"Klassikern\" UT und Quake3 bleiben.
Danke fürs Lesen!
Euer Matthias
7 Bewertungen, 1 Kommentar
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17.03.2005, 22:25 Uhr von glowhand
Bewertung: sehr hilfreichhi! gelungener bericht, gibt ein sehr nützlich von mir :o) ;)...! schönen gruß und viel spaß noch bei yopi. mfg, glowhand
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