Star Trek: Voyager - Elite Force (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Physiognom
Ich hasse Star Trek - normalerweise...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Interessieren sie sich für Star Trek? Nein? Ich auch nicht. Macht aber auch nichts, solange sie auf gute 3D-Action-Spiele stehen, denn Star Trek: Voyager – Elite Force ist ein Vertreter dieser Gattung.
Wie gesagt ist es nicht wirklich schlimm, wenn man die Star Trek Geschichten normalerweise einfach nur einschläfernd oder aus sonst irgendeinem Grund schlecht findet. Das Spiel macht auch ohne Wissen um die Serie (welches auch mir gefehlt hat) Spaß.
Man schlüpft in die Rolle des Fähnrichs Alexander Munro. Dieser ist Mitglied einer Spezialeinheit der Voyager. Diese nennt sich, oh Wunder, Elite Force. Immer, wenn es irgendeinen Auftrag gibt, für den sich die Obersten des Schiffes zu gut sind, wird diese Spezialeinheit beauftragt, der Sache nachzugehen.
Die Story ist sehr gut designt und durchdacht. Die Voyager wird aufgrund der Explosion eines fremden Schiffes, welches zuvor die Voyager angegriffen hatte, in ein ihr fremdes Gebiet befördert. Dort wird jegliche Energie absorbiert, so dass das Schiff nicht mehr in der Lage ist, sich fortzubewegen. Nun muss man die Elite Force jede Menge Aufträge erfüllen, um das Schiff wieder aus diesem Quadranten des Alls zu befreien.
Dabei besucht man unter anderem einen Borg Kubus, eine alte Raumstation, die sich ihnen feindlich gesinnte Menschen und Klingonen teilen sowie viele weitere, manchmal recht obskure Schauplätze.
Auch lernt man die Voyager mal von innen kennen. Leider sehen die Gänge eigentlich alle gleich aus, so dass man sich durchaus mal verlaufen kann.
Vor jeder Mission rüstet man sich in der Waffenkammer aus. Neu entwickelte Waffen kann man im angeschlossenen Holodeck ausprobieren, ohne den Tod des Helden befürchten zu müssen.
Natürlich gibt es, wie in jedem guten 3D-Shooter, auch bei Elite Force einen Multiplayer-Modus. Dieser findet dann ebenfalls auf dem Holodeck statt, weswegen die Verknüpfung auf dem Desktop auch „Holomatch“ genannt wird. Im großen und ganzen ist das dann so wie bei Quake III auch. Man kann entweder gegen Bots antreten oder eben gegen andere menschliche Spieler im Netzwerk. Allerdings ist der Multiplayer-Modus aufgrund der vielen bunten Waffeneffekte, die stets durch die Level schwirren, arg unübersichtlich. Da spiele ich lieber Q3A.
Die Grafik ist dank Quake III – Engine sehr gut geraten. Die Gegner sowie die Teammitglieder sind seht detailliert und gut designt. Die Umgebungen sehen ebenfalls ziemlich gut aus. Besonders die „Curved-Surfaces“, die schon bei Quake III gut aussahen, sind hier sehr gut ausgenutzt (zum Beispiel bei herunterhängenden Kabeln, u. ä.).
Der Sound ist ebenfalls sehr gut gelungen. Wenn man beispielsweise durch einen Raum mit Klingonen schleicht, so kann man ihre Gespräche belauschen und erfährt ziemlich genau, was sie über Menschen denken.
Zwei Dinge gibt es zu bemängeln:
1. Das Level-Design. Manchmal läuft man einfach die ganze Zeit geradeaus, ohne auch nur an einer einzigen Abzweigung vorbei zu kommen. Sicher, so verläuft man sich wenigstens nicht, wie es in anderen Spielen oftmals der Fall ist, aber zum Spielspass trägt dieses doch recht unrealistische Szenario auch nicht bei.
2. Die Spielzeit. Um das Spiel durchzuspielen reicht ein einziges Wochenende locker aus. Laut Game Star spielt man nur circa 20 Stunden daran. Das ist doch ein bisschen wenig fürs Geld.
Machen einem diese beiden Punkte aber nichts aus, so sollte man sich Star Trek: Voyager – Elite Force mal genauer Ansehen. Es macht wirklich sehr viel Spaß, mit Alexander Munro und dem Rest des Elite Force Teams fremde Schiffe zu durchsuchen und dabei den bösen Außerirdischen zu zeigen, wo der Hammer hängt.
Wie gesagt ist es nicht wirklich schlimm, wenn man die Star Trek Geschichten normalerweise einfach nur einschläfernd oder aus sonst irgendeinem Grund schlecht findet. Das Spiel macht auch ohne Wissen um die Serie (welches auch mir gefehlt hat) Spaß.
Man schlüpft in die Rolle des Fähnrichs Alexander Munro. Dieser ist Mitglied einer Spezialeinheit der Voyager. Diese nennt sich, oh Wunder, Elite Force. Immer, wenn es irgendeinen Auftrag gibt, für den sich die Obersten des Schiffes zu gut sind, wird diese Spezialeinheit beauftragt, der Sache nachzugehen.
Die Story ist sehr gut designt und durchdacht. Die Voyager wird aufgrund der Explosion eines fremden Schiffes, welches zuvor die Voyager angegriffen hatte, in ein ihr fremdes Gebiet befördert. Dort wird jegliche Energie absorbiert, so dass das Schiff nicht mehr in der Lage ist, sich fortzubewegen. Nun muss man die Elite Force jede Menge Aufträge erfüllen, um das Schiff wieder aus diesem Quadranten des Alls zu befreien.
Dabei besucht man unter anderem einen Borg Kubus, eine alte Raumstation, die sich ihnen feindlich gesinnte Menschen und Klingonen teilen sowie viele weitere, manchmal recht obskure Schauplätze.
Auch lernt man die Voyager mal von innen kennen. Leider sehen die Gänge eigentlich alle gleich aus, so dass man sich durchaus mal verlaufen kann.
Vor jeder Mission rüstet man sich in der Waffenkammer aus. Neu entwickelte Waffen kann man im angeschlossenen Holodeck ausprobieren, ohne den Tod des Helden befürchten zu müssen.
Natürlich gibt es, wie in jedem guten 3D-Shooter, auch bei Elite Force einen Multiplayer-Modus. Dieser findet dann ebenfalls auf dem Holodeck statt, weswegen die Verknüpfung auf dem Desktop auch „Holomatch“ genannt wird. Im großen und ganzen ist das dann so wie bei Quake III auch. Man kann entweder gegen Bots antreten oder eben gegen andere menschliche Spieler im Netzwerk. Allerdings ist der Multiplayer-Modus aufgrund der vielen bunten Waffeneffekte, die stets durch die Level schwirren, arg unübersichtlich. Da spiele ich lieber Q3A.
Die Grafik ist dank Quake III – Engine sehr gut geraten. Die Gegner sowie die Teammitglieder sind seht detailliert und gut designt. Die Umgebungen sehen ebenfalls ziemlich gut aus. Besonders die „Curved-Surfaces“, die schon bei Quake III gut aussahen, sind hier sehr gut ausgenutzt (zum Beispiel bei herunterhängenden Kabeln, u. ä.).
Der Sound ist ebenfalls sehr gut gelungen. Wenn man beispielsweise durch einen Raum mit Klingonen schleicht, so kann man ihre Gespräche belauschen und erfährt ziemlich genau, was sie über Menschen denken.
Zwei Dinge gibt es zu bemängeln:
1. Das Level-Design. Manchmal läuft man einfach die ganze Zeit geradeaus, ohne auch nur an einer einzigen Abzweigung vorbei zu kommen. Sicher, so verläuft man sich wenigstens nicht, wie es in anderen Spielen oftmals der Fall ist, aber zum Spielspass trägt dieses doch recht unrealistische Szenario auch nicht bei.
2. Die Spielzeit. Um das Spiel durchzuspielen reicht ein einziges Wochenende locker aus. Laut Game Star spielt man nur circa 20 Stunden daran. Das ist doch ein bisschen wenig fürs Geld.
Machen einem diese beiden Punkte aber nichts aus, so sollte man sich Star Trek: Voyager – Elite Force mal genauer Ansehen. Es macht wirklich sehr viel Spaß, mit Alexander Munro und dem Rest des Elite Force Teams fremde Schiffe zu durchsuchen und dabei den bösen Außerirdischen zu zeigen, wo der Hammer hängt.
7 Bewertungen, 1 Kommentar
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15.02.2007, 16:05 Uhr von TerAtoM
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht... ich habe das Game übrigens auch durchgespielt :D
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