Erfahrungsbericht von Marlene
Kreise vor den Augen
Pro:
Abwicklung im Hintergrund
Kontra:
der Seitenaufbau
Empfehlung:
Ja
Auf den Punkt gebracht und für Überflieger vorne weg:
Alles dreht sich, alles bewegt sich. Die Unübersichtlichkeit ist kaum zu überbieten, trotzdem stimmt der Service.
Die Seite...
...an sich ist kunterbunt und absolut eine Reise wert. Wer also mal Langeweile verspürt, kann hier eine virtuelle Karusselfahrt miterleben.
Leider erfüllt sie so gar nicht ihren Zweck, nämlich übersichtliches Einkaufen und leichte Menüführung. Wollte ich stöbern und hier mal schauen und dort mal gucken, hätte ich sicherlich auch genügend Zeit ein Geschäft hier am Ort aufzusuchen. Also wühlt man sich durch die blinkenden Firmenlogos und fährt mit der Mouse über zahlreiche Pfeile, die „zum Shop“ führen. Alles immer mit dem Hintergedanken, doch irgendwo eine Suchfunktion zu finden.
Auf der Startseite (nach der Länderauswahl) leider Fehlanzeige. Es bietet sich lediglich eine Navigationsleiste auf der linken Seite, die verschiedene Kategorien ausweist. Hier findet man Links zu den Shop-Bereichen „Körperpflege“, „Multimedia“, „Kontaktlinsen“ und vieles andere mehr. Klickt man nun auf eine der Kategorien öffnet sich ein weiteres Fenster und man kann dann erst mal einen Kaffee trinken gehen. Kommt man dann zurück sieht man gerade noch den Aufbau der neuen Seite oder aber „504 Gateway Timeout“. Wohlgemerkt alles mit DSL.
Doch gehen wir davon aus, dass es geklappt hat. Die Folgeseite ist relativ übersichtlich und ansatzweise strukturiert. Dort erscheinen die ersten Angebote und weitere Unterkategorien, so dass man nun gepflegt shoppen kann.
Ein normaler Warenkorb wird geführt, der immer am rechten Rand der Seite zu sehen ist. So behält man den Überblick. Auch „zur Kasse“ geht es leicht. Kleiner Tip am Rande: Ab 15 Euro Bestellwert entfallen die Versandkosten.
Anmeldedaten bei Schlecker werden selbstverständlich SSL-verschlüsselt übermittelt. Auch sind alle anderen Bestimmung Usus.
Die Bestellung und Lieferung...
...wird ordnungsgemäß ausgeführt und fachgerecht verpackt. Kleine Styropor-Chips und sonstiges Füllmaterial könnte man noch einmal der Umwelt zuliebe überdenken, aber dennoch, es kommt alles heil daheim an.
Die Lieferzeiten sind super und mit Amazon vergleichbar.
Der Service...
... könnte kaum besser sein. Als Kunde hat man mehrere Zugangswege. Telefon (ct 12/min.), Fax, Mail oder normale Post – alles Zugangsdaten findet man auf der Internetseite. So ist man nie allein und hat immer einen Ansprechpartner, an den man sich wenden kann.
Fazit
Schlecker könnte mal die Startseite überarbeiten, diese ist wirklich abschreckend. Man bekommt Kreise vor den Augen. Der Service, der dahinter steht, hätte eine bessere Visitenkarte verdient. Schlecker verkauft sich so unter Wert. Für die Zukunft könnte ich mir einen Ausbau des Internethandels dieser Firma gut vorstellen, da die Logistik sowie die Prozesse stimmen.
Alles dreht sich, alles bewegt sich. Die Unübersichtlichkeit ist kaum zu überbieten, trotzdem stimmt der Service.
Die Seite...
...an sich ist kunterbunt und absolut eine Reise wert. Wer also mal Langeweile verspürt, kann hier eine virtuelle Karusselfahrt miterleben.
Leider erfüllt sie so gar nicht ihren Zweck, nämlich übersichtliches Einkaufen und leichte Menüführung. Wollte ich stöbern und hier mal schauen und dort mal gucken, hätte ich sicherlich auch genügend Zeit ein Geschäft hier am Ort aufzusuchen. Also wühlt man sich durch die blinkenden Firmenlogos und fährt mit der Mouse über zahlreiche Pfeile, die „zum Shop“ führen. Alles immer mit dem Hintergedanken, doch irgendwo eine Suchfunktion zu finden.
Auf der Startseite (nach der Länderauswahl) leider Fehlanzeige. Es bietet sich lediglich eine Navigationsleiste auf der linken Seite, die verschiedene Kategorien ausweist. Hier findet man Links zu den Shop-Bereichen „Körperpflege“, „Multimedia“, „Kontaktlinsen“ und vieles andere mehr. Klickt man nun auf eine der Kategorien öffnet sich ein weiteres Fenster und man kann dann erst mal einen Kaffee trinken gehen. Kommt man dann zurück sieht man gerade noch den Aufbau der neuen Seite oder aber „504 Gateway Timeout“. Wohlgemerkt alles mit DSL.
Doch gehen wir davon aus, dass es geklappt hat. Die Folgeseite ist relativ übersichtlich und ansatzweise strukturiert. Dort erscheinen die ersten Angebote und weitere Unterkategorien, so dass man nun gepflegt shoppen kann.
Ein normaler Warenkorb wird geführt, der immer am rechten Rand der Seite zu sehen ist. So behält man den Überblick. Auch „zur Kasse“ geht es leicht. Kleiner Tip am Rande: Ab 15 Euro Bestellwert entfallen die Versandkosten.
Anmeldedaten bei Schlecker werden selbstverständlich SSL-verschlüsselt übermittelt. Auch sind alle anderen Bestimmung Usus.
Die Bestellung und Lieferung...
...wird ordnungsgemäß ausgeführt und fachgerecht verpackt. Kleine Styropor-Chips und sonstiges Füllmaterial könnte man noch einmal der Umwelt zuliebe überdenken, aber dennoch, es kommt alles heil daheim an.
Die Lieferzeiten sind super und mit Amazon vergleichbar.
Der Service...
... könnte kaum besser sein. Als Kunde hat man mehrere Zugangswege. Telefon (ct 12/min.), Fax, Mail oder normale Post – alles Zugangsdaten findet man auf der Internetseite. So ist man nie allein und hat immer einen Ansprechpartner, an den man sich wenden kann.
Fazit
Schlecker könnte mal die Startseite überarbeiten, diese ist wirklich abschreckend. Man bekommt Kreise vor den Augen. Der Service, der dahinter steht, hätte eine bessere Visitenkarte verdient. Schlecker verkauft sich so unter Wert. Für die Zukunft könnte ich mir einen Ausbau des Internethandels dieser Firma gut vorstellen, da die Logistik sowie die Prozesse stimmen.



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