seti@home Testbericht

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Erfahrungsbericht von Polo6N2000

Auf der Suche nach dem Ersten Kontakt

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Heut versuch ich mich mal an einem Bericht, den ich schon lange Zeit vor mir herschiebe, weil ich nicht genau weiß, was alles rein soll.
Aber ich versuch es jetzt einfach mal.
Die Rede ist von Seti@Home.
Da dieser Bericht wohl ein bisschen umfangreicher wird, habe ich mich dazu entschlossen, einen kleinen Leitfaden voraus gehen zu lassen.

1. Was ist Seti@Home
2. Von Teams und Statistiken
3. Verschiedene Clients und Tools
4. Wie geht’s weiter
5. Sinn und Unsinn

Also los geht’s...


1.Was ist Seti@Home?
==================
Seti@Home, kurz S@H ist das größte Projekt im Sektor Distributed Computing.
Jeder hat sicher schon von solchen Projekten gehört.
Wenn dies gar nichts sagt, kein Problem.
Hier eine Erklärung.
Sagen wir mal so.
Ihr habt 1000 Seiten zum Drucken. Aber nur einen Drucker. Dieser ist aber sehr teuer in der Anschaffung.
Ihr habt aber 100 Freunde mit je einem Drucker.
Was macht ihr also...???
Genau. Ihr gebt jedem der 100 Freunde 10 Seiten zum Drucken. Das geht 100 mal schneller, da ja die Seiten gleichzeitig gedruckt werden.
Und genauso funktioniert Distributed Computing.
Und das größte dieser Projekte ist eben S@H.
Um es deutlicher zu machen: 3,4 Millionen Mitglieder rechnen zur Zeit für dieses Projekt.
Um das Beispiel von vorhin fortzuführen.
Hätte ich pro Tag 100 Seiten zu drucken, dann könnte ich durch das Verteilen meiner Daten 200 am Tag drucken. D.h. es ist doppelt so viel Leistung verfügbar als gebraucht wird.
Hört sich jetzt vielleicht ein bisschen schräg an, aber mit der Zeit werdet ihr schon verstehen was ich damit meine.
OK, jetzt aber zu S@H selbst.
SETI steht für Search for Extra Terestical Intelligence. Also Suche nach Außerirdischer Intelligenz. Das @ Home steht ganz einfach für zu Hause.
Jeder kann bei solchen Projekten mitmachen.
Man braucht dazu nur einen PC mit Internetanschluss.
Mehr nicht.
Ich will Euch jetzt die grundsätzliche Funktionsweiße von Distributed Computing, am Beispiel S@H darstellen.
Also, der Sinn von S@H ist es, Daten, die durch ein rießengroßes Teleskop in Arecibo (genau gesagt 305m Durchmesser) aufgefangen werden zu untersuchen.
Tja, aber nach was wird gesucht.
Mmh, Schwer zu sagen. Man hört praktisch mit einem rießigen, sehr empfindlichen Ohr in den Weltraum und wartet auf bestimmte Töne, bzw. Radiosignale oder Radiowellen.
Das schwere ist jetzt, diese Radiowelle auszuwerten.
Um die Größenordnung von denen ich rede anschaulich zu machen. Täglich werden hier ca. 35GB Daten empfangen und müssen ausgewertet werden.
Und nach was werden sie ausgewertet?
Tja, um es ganz einfach z sagen. Nach regelmäßigen Impulsen, die nicht irdischen Ursprungs sind.
Näher gehe ich jetzt aber auch nicht in die Thematik ein, da darüber schon hunderte von Seiten im Internet stehen.
Und jeder der sagt er weiß genau über dieses Projekt Bescheid, der lügt.
Weil warum gibt es dann Wissenschaftler, wenn sich jeder Cruncher (so nennt man die Leute, die Seti auf ihrem Rechner laufen lassen) genauso auskennt.
Ich kann nur so viel sagen.
Wird auf meinem Rechner was entdeckt, dann erfahr ich vielleicht dass was gefunden wurde, aber was gefunden wurde versteh ich eh nicht.
Bei Seti zählt auch mehr das Gemeinschaftsgefühl.
Und damit komm ich gleich zu meinem nächsten Punkt.

2.Von Teams und Statistiken
=====================

Mit Freunden ist es doch am schönsten.
Und so ist es auch bei Seti.
Wie viele andere auch hab ich mir einer Gruppe angeschlossen und zwar dem Ersten Kontakt (www.ersterkontakt.com) Warum zum EK? Ich sag mal so. Schaut Euch am Besten die Seite selber an. Tolle und stets aktuelle Statistiken und auch sonst alles erdenkliche. Meiner Meinung nach die besten Statistiken die es bei Seti überhaupt gibt...

Aber jetzt mal allgemeiner.
Soll ja kein Werbetext für den EK werden, obwohl jedes einzelne der fast 200 Mitglieder und jede einzelne der über 300.000 WU’s respektiert und geschätzt wird. Und ich mich freuen würde, wenn der eine oder andere aufgrund meines Berichts dem EK beitreten würde.

Aber jetzt geht’s weiter:

Was sind WU’S?
WU steht für Workunit, sprich Arbeitseinheit.
Da es wie vorhin schon erwähnt praktisch unmöglich ist, 35GB Daten jeden Tag auszuwerten, teilt (oder splittet) man die Daten in kleine Packete (WU`‘s).
So ein Packet ist etwa 350KB groß. Auf einem P3 mit 866 MHz braucht so ein Ding etwa 11 Stunden, bis es fertig ist.
Wie die WU’s gerechnet werden?
Dazu komm ich gleich...
Erst mal zu den Statistiken.
Klar ist schon mal. Wer am meißten hat, steht ganz oben.
Aber es gibt ja noch so viele andere Statistiken.
WER AM SCHNELLSTEN EINE WU rechnet, wer die meißten WU’s am Tag rechnet, usw.
Am Anfang scheint dies recht schwachsinnig.
Aber fast alle, die S@H haben und sich mit der Thematik ein bisschen befasst haben, lassen ihren Rechner 24/7 (24 Stunden am Tag, 7 tage die Woche) durchlaufen.
Hört sich vielleicht blöd an, aber die die Seti kennen, wissen wovon ich rede.
Man lernt mit der Zeit Leute kennen und liefert sich mit denen (teilweiße über Wochen hinweg) harte Kopf an Kopf Duelle.
Ich weiß, es hört sich verrückt an, seinen Rechner einfach so laufen zu lassen.
Aber wenn rießige Firmen(über 1000 Mitarbeiter) auch mit machen, ist es genau so verrückt.
Tja, aber es bringt ja nichts, nur eine WU runterzuladen. Man braucht ja auch noch Software.

3. Verschiedene Clients und Tools
=========================

Wie die meißten anderen Seti – User auch, hab ich mit dem langsamen Grafik – Clients angefangen.
Wenn er läuft, sieht er irgendwie aus wie ein EUG.
Balken gehen hoch und runter, alle möglichen Zahlen und Daten werden angezeigt und man fühlt sich unglaublich wissenschaftlich, wenn der Grafik – Client entweder als Bildschirmschoner oder als dauerhaft ausgeführtes Programm läuft.
Mit der Zeit wird es einem aber zu dumm, über 20 Stunden für eine WU zu brauchen, wenn es auch in 10 Stunden geht.
Tja und in solchen Fällen gibt es den Text – Client und zahlreiche Tools, die das Rechnen für Seti zu optimieren.
Der Text – Client wird in einem DOS – Fenster ausgeführt. Eigentlich merkt man gar nicht dass er läuft.
Denn Seti nutzt nur die Systemleistung, die nicht genutzt wird.
Wen es interessiert, wann die WU aufgezeichnet wurde, wie lang sie noch rechnet oder sonstige Infos möchte, der lädt sich am besten Seti Spy runter.
In Verbindung mit dem Text – Client ist es eigentlich die optimale Lösung.
Lässt man den Rechner jetzt wirklich durchlaufen, sind zehn Stunden natürlich nicht lang.
Dafür gibt es wieder Programme, die sich gleich mehrere WU’s (bis zu 100 Stück) runterladen und dann hintereinander durchrechnen.
Geht man dann mal wieder ins Internet, schickt man einfach die Ergebnisse zurück und holt sich gleich wieder neue WU’s in den Bunker.
Ein gutes Programm ist Seti Driver.
Will man Statistiken für sich selber oder für sein Team machenm ist man mit Seti Team gut beraten.
Dieses Programm kann Überholprognosen machen, oder Vergleiche zur letzten Sitzung anzeigen.
Links zu diesen Programmen und auch zu den Clients findet ihr übrigens auf der HP vom Ersten Kontakt.
Aber eine Bitte. Ladet Euch die Clients bitte nur von der HP der Universität in Berkeley runter. (http://setiathome.ssl.berkeley.edu)
Wo anders ist nämlich nicht gewährleistet, dass die ganzen Programme so laufen, wie sie laufen sollen.
Die Tools könnt ihr überall laden.
Aber wie gesagt, beim EK findet ihr nur seriöse Seiten...
Das Projekt S@H war eigentlich für zwei Jahre geplant. Diese Zeit ist schon vorbei.deswegen stellt sich die Frage.

4. Wie geht’s weiter?
===============

Tja. Diese Frage stellen sich viele. Die Rede ist von Seti@Home2 oder sowas ahnlichem.
Man kann sich wohl nur überraschen lassen.
Es heißt, das noch eine Zweite Schüssel in Australien dazugeschaltet werden soll, um mehr Daten zur Verfügung zu haben, da ja jetzt schon doppelt so viele Daten verarbeitet werden können wie empfangen werden.
Andere sagen, dass man andere Daten auswertet, aber nicht mehr ins All hört, sondern vielleicht „schaut“.
Niemand weiß es so genau.
Aber bei einem bin ich mir sicher.
Seti wird noch lange Zeit bestehen, egal in welcher Form.
Und immer mehr Leute werden mitmachen.
So, ich hoffe der Bericht hat Euch gefallen.
Wenn was fehlt, schreibt es bitte in den Kommentar.
Das Spektrum von Seti@Home ist so unglaublich groß, dass man schnell etwas übersieht, bzw. vergisst.
Also dann.
Bis zum Nächsten Bericht sagen Tom und Romy. Servus!!
Machts gut.
Bis bald!


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-26 15:05:31 mit dem Titel Auf der Suche nach dem Ersten Kontakt

Heut versuch ich mich mal an einem Bericht, den ich schon lange Zeit vor mir herschiebe, weil ich nicht genau weiß, was alles rein soll.
Aber ich versuch es jetzt einfach mal.
Die Rede ist von Seti@Home.
Da dieser Bericht wohl ein bisschen umfangreicher wird, habe ich mich dazu entschlossen, einen kleinen Leitfaden voraus gehen zu lassen.

1. Was ist Seti@Home
2. Von Teams und Statistiken
3. Verschiedene Clients und Tools
4. Wie geht’s weiter
5. Sinn und Unsinn

Also los geht’s...


1.Was ist Seti@Home?
==================
Seti@Home, kurz S@H ist das größte Projekt im Sektor Distributed Computing.
Jeder hat sicher schon von solchen Projekten gehört.
Wenn dies gar nichts sagt, kein Problem.
Hier eine Erklärung.
Sagen wir mal so.
Ihr habt 1000 Seiten zum Drucken. Aber nur einen Drucker. Dieser ist aber sehr teuer in der Anschaffung.
Ihr habt aber 100 Freunde mit je einem Drucker.
Was macht ihr also...???
Genau. Ihr gebt jedem der 100 Freunde 10 Seiten zum Drucken. Das geht 100 mal schneller, da ja die Seiten gleichzeitig gedruckt werden.
Und genauso funktioniert Distributed Computing.
Und das größte dieser Projekte ist eben S@H.
Um es deutlicher zu machen: 3,4 Millionen Mitglieder rechnen zur Zeit für dieses Projekt.
Um das Beispiel von vorhin fortzuführen.
Hätte ich pro Tag 100 Seiten zu drucken, dann könnte ich durch das Verteilen meiner Daten 200 am Tag drucken. D.h. es ist doppelt so viel Leistung verfügbar als gebraucht wird.
Hört sich jetzt vielleicht ein bisschen schräg an, aber mit der Zeit werdet ihr schon verstehen was ich damit meine.
OK, jetzt aber zu S@H selbst.
SETI steht für Search for Extra Terestical Intelligence. Also Suche nach Außerirdischer Intelligenz. Das @ Home steht ganz einfach für zu Hause.
Jeder kann bei solchen Projekten mitmachen.
Man braucht dazu nur einen PC mit Internetanschluss.
Mehr nicht.
Ich will Euch jetzt die grundsätzliche Funktionsweiße von Distributed Computing, am Beispiel S@H darstellen.
Also, der Sinn von S@H ist es, Daten, die durch ein rießengroßes Teleskop in Arecibo (genau gesagt 305m Durchmesser) aufgefangen werden zu untersuchen.
Tja, aber nach was wird gesucht.
Mmh, Schwer zu sagen. Man hört praktisch mit einem rießigen, sehr empfindlichen Ohr in den Weltraum und wartet auf bestimmte Töne, bzw. Radiosignale oder Radiowellen.
Das schwere ist jetzt, diese Radiowelle auszuwerten.
Um die Größenordnung von denen ich rede anschaulich zu machen. Täglich werden hier ca. 35GB Daten empfangen und müssen ausgewertet werden.
Und nach was werden sie ausgewertet?
Tja, um es ganz einfach z sagen. Nach regelmäßigen Impulsen, die nicht irdischen Ursprungs sind.
Näher gehe ich jetzt aber auch nicht in die Thematik ein, da darüber schon hunderte von Seiten im Internet stehen.
Und jeder der sagt er weiß genau über dieses Projekt Bescheid, der lügt.
Weil warum gibt es dann Wissenschaftler, wenn sich jeder Cruncher (so nennt man die Leute, die Seti auf ihrem Rechner laufen lassen) genauso auskennt.
Ich kann nur so viel sagen.
Wird auf meinem Rechner was entdeckt, dann erfahr ich vielleicht dass was gefunden wurde, aber was gefunden wurde versteh ich eh nicht.
Bei Seti zählt auch mehr das Gemeinschaftsgefühl.
Und damit komm ich gleich zu meinem nächsten Punkt.

2.Von Teams und Statistiken
=====================

Mit Freunden ist es doch am schönsten.
Und so ist es auch bei Seti.
Wie viele andere auch hab ich mir einer Gruppe angeschlossen und zwar dem Ersten Kontakt (www.ersterkontakt.com) Warum zum EK? Ich sag mal so. Schaut Euch am Besten die Seite selber an. Tolle und stets aktuelle Statistiken und auch sonst alles erdenkliche. Meiner Meinung nach die besten Statistiken die es bei Seti überhaupt gibt...

Aber jetzt mal allgemeiner.
Soll ja kein Werbetext für den EK werden, obwohl jedes einzelne der fast 200 Mitglieder und jede einzelne der über 300.000 WU’s respektiert und geschätzt wird. Und ich mich freuen würde, wenn der eine oder andere aufgrund meines Berichts dem EK beitreten würde.

Aber jetzt geht’s weiter:

Was sind WU’S?
WU steht für Workunit, sprich Arbeitseinheit.
Da es wie vorhin schon erwähnt praktisch unmöglich ist, 35GB Daten jeden Tag auszuwerten, teilt (oder splittet) man die Daten in kleine Packete (WU`‘s).
So ein Packet ist etwa 350KB groß. Auf einem P3 mit 866 MHz braucht so ein Ding etwa 11 Stunden, bis es fertig ist.
Wie die WU’s gerechnet werden?
Dazu komm ich gleich...
Erst mal zu den Statistiken.
Klar ist schon mal. Wer am meißten hat, steht ganz oben.
Aber es gibt ja noch so viele andere Statistiken.
WER AM SCHNELLSTEN EINE WU rechnet, wer die meißten WU’s am Tag rechnet, usw.
Am Anfang scheint dies recht schwachsinnig.
Aber fast alle, die S@H haben und sich mit der Thematik ein bisschen befasst haben, lassen ihren Rechner 24/7 (24 Stunden am Tag, 7 tage die Woche) durchlaufen.
Hört sich vielleicht blöd an, aber die die Seti kennen, wissen wovon ich rede.
Man lernt mit der Zeit Leute kennen und liefert sich mit denen (teilweiße über Wochen hinweg) harte Kopf an Kopf Duelle.
Ich weiß, es hört sich verrückt an, seinen Rechner einfach so laufen zu lassen.
Aber wenn rießige Firmen(über 1000 Mitarbeiter) auch mit machen, ist es genau so verrückt.
Tja, aber es bringt ja nichts, nur eine WU runterzuladen. Man braucht ja auch noch Software.

3. Verschiedene Clients und Tools
=========================

Wie die meißten anderen Seti – User auch, hab ich mit dem langsamen Grafik – Clients angefangen.
Wenn er läuft, sieht er irgendwie aus wie ein EUG.
Balken gehen hoch und runter, alle möglichen Zahlen und Daten werden angezeigt und man fühlt sich unglaublich wissenschaftlich, wenn der Grafik – Client entweder als Bildschirmschoner oder als dauerhaft ausgeführtes Programm läuft.
Mit der Zeit wird es einem aber zu dumm, über 20 Stunden für eine WU zu brauchen, wenn es auch in 10 Stunden geht.
Tja und in solchen Fällen gibt es den Text – Client und zahlreiche Tools, die das Rechnen für Seti zu optimieren.
Der Text – Client wird in einem DOS – Fenster ausgeführt. Eigentlich merkt man gar nicht dass er läuft.
Denn Seti nutzt nur die Systemleistung, die nicht genutzt wird.
Wen es interessiert, wann die WU aufgezeichnet wurde, wie lang sie noch rechnet oder sonstige Infos möchte, der lädt sich am besten Seti Spy runter.
In Verbindung mit dem Text – Client ist es eigentlich die optimale Lösung.
Lässt man den Rechner jetzt wirklich durchlaufen, sind zehn Stunden natürlich nicht lang.
Dafür gibt es wieder Programme, die sich gleich mehrere WU’s (bis zu 100 Stück) runterladen und dann hintereinander durchrechnen.
Geht man dann mal wieder ins Internet, schickt man einfach die Ergebnisse zurück und holt sich gleich wieder neue WU’s in den Bunker.
Ein gutes Programm ist Seti Driver.
Will man Statistiken für sich selber oder für sein Team machenm ist man mit Seti Team gut beraten.
Dieses Programm kann Überholprognosen machen, oder Vergleiche zur letzten Sitzung anzeigen.
Links zu diesen Programmen und auch zu den Clients findet ihr übrigens auf der HP vom Ersten Kontakt.
Aber eine Bitte. Ladet Euch die Clients bitte nur von der HP der Universität in Berkeley runter. (http://setiathome.ssl.berkeley.edu)
Wo anders ist nämlich nicht gewährleistet, dass die ganzen Programme so laufen, wie sie laufen sollen.
Die Tools könnt ihr überall laden.
Aber wie gesagt, beim EK findet ihr nur seriöse Seiten...
Das Projekt S@H war eigentlich für zwei Jahre geplant. Diese Zeit ist schon vorbei.deswegen stellt sich die Frage.

4. Wie geht’s weiter?
===============

Tja. Diese Frage stellen sich viele. Die Rede ist von Seti@Home2 oder sowas ahnlichem.
Man kann sich wohl nur überraschen lassen.
Es heißt, das noch eine Zweite Schüssel in Australien dazugeschaltet werden soll, um mehr Daten zur Verfügung zu haben, da ja jetzt schon doppelt so viele Daten verarbeitet werden können wie empfangen werden.
Andere sagen, dass man andere Daten auswertet, aber nicht mehr ins All hört, sondern vielleicht „schaut“.
Niemand weiß es so genau.
Aber bei einem bin ich mir sicher.
Seti wird noch lange Zeit bestehen, egal in welcher Form.
Und immer mehr Leute werden mitmachen.
So, ich hoffe der Bericht hat Euch gefallen.
Wenn was fehlt, schreibt es bitte in den Kommentar.
Das Spektrum von Seti@Home ist so unglaublich groß, dass man schnell etwas übersieht, bzw. vergisst.
Also dann.
Bis zum Nächsten Bericht sagen Tom und Romy. Servus!!
Machts gut.
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