surf2earn.de Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Zauderer
Surf2earn.de – Lohnenswerte Surfbar
Pro:
hohe payrate
Kontra:
keine
Empfehlung:
Ja
Man kann sich ja inzwischen den ganzen Bildschirm mit Surfbars vollknallen, dass man nicht mehr zum surfen kommt. Da das nicht besonders sinnvoll ist, sollte man sich auf eine bis zwei beschränken.
Kurze Info für alle die nicht wissen, wovon ich rede. Surfbars sind Werbeeinblendungen, die dem Betreiber dafür bezahlen, dass diese die Reklame einblenden, die der Kunde dann wahl-weise anklicken kann, wenn sie interessiert. Die Banner wechseln in kurzem Zeitraum und man erhält meistens eine bestimmte Anzahl Punkte pro Einblendung oder Zeit. Diese Punkte wer-den monatlich in Geld umgerechnet und den Usern dann gutgeschrieben. Die Höhe des Ver-dienstes liegt immer an der sogenannten payrate.
Zur Homepage:
Diese ist übersichtlich strukturiert und in dunkelblau mit hellblauem Hintergrund farblich ange-nehm gestaltet. Die Ladezeit angenehm kurz (Ich surfe noch mit einen 56k-Modem). Die obere Leiste ist in folgende Punkte aufgeteilt.
Home / Anmeldung / Verdienst / Login / AGB / FAQ / Mediadaten / Quickgames / Forum / Ref-Ralley und Impressum.
Ich werde nur auf einzelne dieser Punkte eingehen, um nicht den Rahmen zu sprengen.
Die Anmeldung ist schnell erledigt und man muss erfreulicherweise nicht seine halbe Lebensge-schichte eingeben, wie manch andere Anbieter dies wollen.
Der Verdienst errechnet sich durch die monatlichen Gesamteinnahmen von surf2earn.de. Diese werden zum Monatsanfang zu 85% an die Mitglieder ausbezahlt.
Es gibt fünf Ref-Ebenen, die mit 10% / 5% / 3% / 2% und 1% pro Ebene vergütet werden.
Zusätzlich erhält man fünf Punkte, wenn man auch den newsletter bestätigt.
Die payrate von surf2earn.de liegt im Durchschnitt bei 3,5€c pro Minute, was sich im Ver-gleich zu anderen Anbietern durchaus sehen lassen kann.
Im Login-Bereich kann man unter anderem ein aktuelles Guthaben einsehen, natürlich die surf-bar downloaden und selbst Werbung buchen.
Persönliche Daten, sowie die angegeben Interessen können hier eingesehen und geändert wer-den.
Die Quickgames sind für die Zocker unter uns gedacht. Man hat dort die Möglichkeit bei ver-schiedenen Spielen seine mühsam ersammelten Punkte zu erhöhen oder sie zu verlieren. Die Spiele haben alle eine relativ kurze Reloadsperre ( zwischen 5 bis 30 Minuten ).
Zurück zu surf2earn.de:
Die Surfbar ist angenehm klein und klaut einem nicht gleich den halben Bildschirm. Alle 36 Sekunden wird ein neuer Banner eingeblendet und man erhält dafür einen Punkt. Das ent-spricht maximal 100 Punkte pro Stunde. Das Surflimit liegt zur Zeit bei 8000 Punkten pro Monat; das sind immerhin 80 Stunden.
Gut finde ich, dass es keinen Klickzwang gibt, da das für meinen Geschmack die Benutzer un-ter Druck setzt, sich fast zwangsweise Werbung anzusehen, die einen vielleicht gar nicht inte-ressiert.
Wie weiter oben erwähnt hat surf2earn.de eine ganz passable payrate, so dass das Auszah-lungslimit von 5€ relativ schnell erreicht werden kann. Im Schnitt, je nach Surfverhalten des Einzelnen, kann man nach vier Monaten sein Guthaben beantragen.
Gelegentlich bietet surf2earn auch Sonderaktionen an. Momentan läuft eine Banneraktion, bei der die User aufgefordert werden Werbebanner für surf2earn zu gestalten. Als Preise winken stattliche 25.000 Punkte für den Sieger. Der zweite bis fünfte Platz wird mit 20.000, 15.000, 10.000 und 5.000 Punkten belohnt. Wer noch mitmachen will, sollte sich beeilen, denn die Ak-tion endet am 30.06.2003.
Mein Fazit:
Wer eine Surfbar sucht, kann sich hier getrost anmelden. Der Verdienst im Vergleich zu ande-ren Anbietern ist in der Regel besser. Man wird zwar wie bei allen Anderen nicht reich, aber hin und wieder 5€ sind besser als hin und wieder keine 5€ .
Wer meinen Ref-link haben möchte, kann mich unter [email protected] anschreiben oder in einem Kommentar anfragen; natürlich gerne auch die Meinung und / oder Kritik zu diesem Bericht äußern.
Ciao, bis zum nächsten mal.
Kurze Info für alle die nicht wissen, wovon ich rede. Surfbars sind Werbeeinblendungen, die dem Betreiber dafür bezahlen, dass diese die Reklame einblenden, die der Kunde dann wahl-weise anklicken kann, wenn sie interessiert. Die Banner wechseln in kurzem Zeitraum und man erhält meistens eine bestimmte Anzahl Punkte pro Einblendung oder Zeit. Diese Punkte wer-den monatlich in Geld umgerechnet und den Usern dann gutgeschrieben. Die Höhe des Ver-dienstes liegt immer an der sogenannten payrate.
Zur Homepage:
Diese ist übersichtlich strukturiert und in dunkelblau mit hellblauem Hintergrund farblich ange-nehm gestaltet. Die Ladezeit angenehm kurz (Ich surfe noch mit einen 56k-Modem). Die obere Leiste ist in folgende Punkte aufgeteilt.
Home / Anmeldung / Verdienst / Login / AGB / FAQ / Mediadaten / Quickgames / Forum / Ref-Ralley und Impressum.
Ich werde nur auf einzelne dieser Punkte eingehen, um nicht den Rahmen zu sprengen.
Die Anmeldung ist schnell erledigt und man muss erfreulicherweise nicht seine halbe Lebensge-schichte eingeben, wie manch andere Anbieter dies wollen.
Der Verdienst errechnet sich durch die monatlichen Gesamteinnahmen von surf2earn.de. Diese werden zum Monatsanfang zu 85% an die Mitglieder ausbezahlt.
Es gibt fünf Ref-Ebenen, die mit 10% / 5% / 3% / 2% und 1% pro Ebene vergütet werden.
Zusätzlich erhält man fünf Punkte, wenn man auch den newsletter bestätigt.
Die payrate von surf2earn.de liegt im Durchschnitt bei 3,5€c pro Minute, was sich im Ver-gleich zu anderen Anbietern durchaus sehen lassen kann.
Im Login-Bereich kann man unter anderem ein aktuelles Guthaben einsehen, natürlich die surf-bar downloaden und selbst Werbung buchen.
Persönliche Daten, sowie die angegeben Interessen können hier eingesehen und geändert wer-den.
Die Quickgames sind für die Zocker unter uns gedacht. Man hat dort die Möglichkeit bei ver-schiedenen Spielen seine mühsam ersammelten Punkte zu erhöhen oder sie zu verlieren. Die Spiele haben alle eine relativ kurze Reloadsperre ( zwischen 5 bis 30 Minuten ).
Zurück zu surf2earn.de:
Die Surfbar ist angenehm klein und klaut einem nicht gleich den halben Bildschirm. Alle 36 Sekunden wird ein neuer Banner eingeblendet und man erhält dafür einen Punkt. Das ent-spricht maximal 100 Punkte pro Stunde. Das Surflimit liegt zur Zeit bei 8000 Punkten pro Monat; das sind immerhin 80 Stunden.
Gut finde ich, dass es keinen Klickzwang gibt, da das für meinen Geschmack die Benutzer un-ter Druck setzt, sich fast zwangsweise Werbung anzusehen, die einen vielleicht gar nicht inte-ressiert.
Wie weiter oben erwähnt hat surf2earn.de eine ganz passable payrate, so dass das Auszah-lungslimit von 5€ relativ schnell erreicht werden kann. Im Schnitt, je nach Surfverhalten des Einzelnen, kann man nach vier Monaten sein Guthaben beantragen.
Gelegentlich bietet surf2earn auch Sonderaktionen an. Momentan läuft eine Banneraktion, bei der die User aufgefordert werden Werbebanner für surf2earn zu gestalten. Als Preise winken stattliche 25.000 Punkte für den Sieger. Der zweite bis fünfte Platz wird mit 20.000, 15.000, 10.000 und 5.000 Punkten belohnt. Wer noch mitmachen will, sollte sich beeilen, denn die Ak-tion endet am 30.06.2003.
Mein Fazit:
Wer eine Surfbar sucht, kann sich hier getrost anmelden. Der Verdienst im Vergleich zu ande-ren Anbietern ist in der Regel besser. Man wird zwar wie bei allen Anderen nicht reich, aber hin und wieder 5€ sind besser als hin und wieder keine 5€ .
Wer meinen Ref-link haben möchte, kann mich unter [email protected] anschreiben oder in einem Kommentar anfragen; natürlich gerne auch die Meinung und / oder Kritik zu diesem Bericht äußern.
Ciao, bis zum nächsten mal.
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