Kurz vor Weihnachten, als wir ziemlich entnervt vom Einkaufen kamen, musste es mit dem Essen mal wieder schnell gehen. Meine Tochter verlangt pünktlich um 12.00 Uhr ihr Mittagessen, sonst wird sie echt ungemütlich. Für meinen Mann und mich und auch unseren Sohn, hatte ich Fertigpizza mitgebracht. Für meine Tochter machte ich eben schnell ein Alete Gläschen auf.
Als wir dann alle am Tisch gesessen haben, sah ich schon am Blick meiner Tochter, das es heute wohl nichts werden würde mit dem Gläschen. Dabei gehört die Sorte Alete Pasta Piccolini mit Makkaroni, Rahm-Zucchini und Tomaten zu ihren Lieblingssorten. Allerdings hatte sie an diesem Mittag nur Augen für die Pizza ihres Vaters, und zeigte mit eindeutigen Gesten darauf. Meinem Mann blieb nichts anderes übrig, er musste sie probieren lassen.
Tja, und das war es dann. Jeder von uns musste einen Teil seiner Pizza opfern, weil Madame nun nicht mehr mit ihrem Alete Gläschen zufrieden war. Die futterte munter ihre Pizza, und ihr Essen wurde immer kälter. Da fiel meinem Männe plötzlich ein, einmal das Essen unserer Tochter zu probieren. Also, einen Finger ins Glas getaucht, ein überraschter Gesichtsausdruck, das Zeug schmeckt ja. Und da er den Rest seiner Pizza schon gegessen hatte, machte er sich nun das Gläschen warm, und verputze den Inhalt. Meiner Tochter war das völlig egal, sie war nur an der Pizza interessiert.
Eigentlich koche ich meist selber, aber für Notfälle habe ich auch immer ein paar Gläschen oder andere Fertiggerichte für die Kinder im Haus. Schon von Anfang an habe ich die Gläschen von Alete bevorzugt, weil diese meinen Kindern schmeckten und schnell zubereitet sind. Auch vom Preis her sind sie günstiger, als zum Beispiel die Gläschen von Hipp. Für ein 220 g Glas zahle ich so um die 2,00 DM.
Die Sorte Alete Pasta Piccolini mit Makkaroni, Rahm-Zucchini und Tomaten mochte schon mein jetzt fast 4jähriger Sohn sehr gerne. Auch meine Tochter isst diese Sorte mit Begeisterung, wenn nicht gerade die Pizza von Papa lockt *ggg*.
Besonders gefallen hat mir an dieser Sorte, das sie ohne Fleisch hergestellt wird. Auch wir Erwachsenen essen nicht jeden Tag Fleisch, warum sollen dann die Kinder jeden Tag Fleisch essen? Und da wir alle große Pasta Liebhaber sind, kann man seine Kinder nicht früh genug daran gewöhnen, auch wenn es auch dem Gläschen kommt.
Das Alete Gläschen Pasta Piccolini mit Makkaroni, Rahm-Zucchini und Tomate schmeckt wirklich sehr lecker. Man schmeckt eindeutig eine Note von Basilikum heraus, und es wird auch Olivenöl dafür verwandt. Auch wenn kein Fleisch enthalten ist, bekommt das Kind bei diesem Gläschen genug Eisen, das es damit angereichert ist, genau so wie mit Jod. Es werden auch keine Bindemittel für dieses Menü verwendet, aber trotzdem ist es schön dickflüssig und nicht zu dünn. Auch werden keine Farbstoffe oder Konservierungsstoffe bei der Herstellung verwendet.
Die Zutaten schmecken auch noch nach was, und die enthaltenen Eier-Makkaroni haben sogar noch ein wenig Biss. Trotz dem Tomatenmark das enthalten ist, ist der Geschmack schön mild, was aber auch am Rahm liegen kann.
Und damit es noch gesünder ist, sind auch Zucchini und Karotten enthalten. So bekommt das Kind wirklich eine gesunde Komplettmahlzeit, die zwar nicht frisch und selbstgekocht ist, dafür aber schnell auf dem Tisch steht.
Die Zubereitung ist wirklich sehr einfach und geht auch ruck zuck. Ich stelle das Gläschen ohne Deckel in die Mikrowelle und erhitze es ein paar Minuten. Danach einmal ordentlich umrühren und schon ist das Essen fertig. Man kann das Gläschen auch im heißen Wasserbad oder im Fläschchenwärmer erhitzten. Allerdings geht es in der Mikrowelle am schnellsten. Man sollte nur nicht die volle Temperatur benutzen, da es ansonsten wie wild kocht und die ganze Mikrowelle einsaut :o)))
Wichtig für mich ist auch, das Alete auch bei diesem Gläschen eine Bio-Garantie gibt. Das Getreide und das Gemüse werden aus ökologischem Anbau erzielt, genau wie die enthaltende Bio-Milch und der Bio-Rahm. Dies ist bei Kindernahrung meiner Meinung nach sehr wichtig, und darauf achte ich auch.
Vom Geschmack her ist dieses Alete Bio Menü wirklich sehr gut, es schmeckt sogar meinem Männe. Auch ich habe es schon probiert, als Mutter kommt man ja nicht darum herum, man möchte ja auch wissen, was man seinem Nachwuchs so reinschaufelt. Der Geschmack ist wirklich mild, die Nudeln nicht zu weich, und es sind kleine Stückchen enthalten. Deshalb ist diese Sorte von Alete auch für Kinder ab dem 8. Lebensmonat geeignet. Es regt die Lust zum Kauen an, obwohl es am Anfang für die Kinder gewöhnungsbedürftig ist, gerade wegen der Stückchen. Aber auch als meine Tochter noch keine Zähne hatte, kam sie damit sehr gut zurecht. Sie konnte die Stückchen problemlos mit ihrem noch zahnlosen Mund zerdrücken.
Mein Fazit:
Das Alete Baby Menü Pasta Piccolini mit Makkaroni, Rahm-Zucchini und Tomaten schmeckt gut, ist schnell zubereitet und von guter Beschaffenheit. Die Kinder essen es sehr gerne, auch mein Mann hat am Geschmack nichts auszusetzen. Es sind Stückchen enthalten die das Kauen anregen, und der Preis ist auch in Ordnung. Die Zutaten sind aus ökologischem Anbau und deshalb für mich unbedenklich. Erwähnen möchte ich noch, das der Inhalt salzarm hergestellt wurde, obwohl meiner Meinung nach gar kein Salz enthalten sein muss. Ich kann dieses Baby Menü nur jedem weiterempfehlen und vergebe deshalb alle fünf Sterne. Wenn nicht selbstgekocht, dann eben Alete Baby Menü :o)))
Das Wetter war heute supertoll, keiner hatte so richtig Appetit, geschweige denn, auch noch in der Küche irgend etwas zu kochen. So gab es für unseren Jüngsten, in welchem noch immer die Erkältung steckt, ein Gläschen. Dieses Mal eines von Alete, welches mit Rahmgemüse und Seelachs ist. Angetan war er davon schon von Anfang an nicht so recht. Da er aber in letzter Zeit doch wegen der Schluckbeschwerden einiges abgenommen hatte, mein selbstgekochtes Essen auch genauso ablehnte, war das eigentlich auch nicht ungewöhnlich, das er wieder nur maulte. Aber essen mußte er etwas.
Ausgesucht habe ich diesmal die Gläschen bei www.schlecker.de nach der Menge, die der Kleine zur Zeit zu sich nimmt und auch für welches Alter die Breichen gedacht sind. Also nahm ich die 220g Gläschen, die für Kinder ab dem 8.Monat geeignet sind und in der Konsistenz nicht so grob, damit er den Inhalt auch besser schlucken kann. Den Deckel des Gläschens geöffnet, ein kurzes Schnuppern, bevor es warm gemacht wird, ein kleines Schüsselchen drüber gestülpt und dann für 1 Minute in der Microwelle erwärmt. Bitte, wenn Ihr die Gläschen auch in der Microwelle erwärmt, nicht auf 1 Minute stellen, denn, wie ich feststellen mußte, war es einfach zu heiß, 50 Sekunden reichen vollkommen aus.
Das gab meinem Kleinen übrigends auch noch länger Zeit rum zu meckern, da ich, bevor ich den Löffel in sein Schnäbelchen schieben konnte, immer noch ein Weilchen pusten mußte. Bevor jemand jetzt fragt, natürlich habe ich die Temperatur des Breichens als erstes getestet, sollte man als Erwachsener sowieso immer tun.
Bevor ich jetzt hier erzähle, wie die Mahlzeit weiter abgelaufen ist, möchte ich aber den Inhalt des Gläschens und meine Eindrücke noch ein bisschen genauer beschreiben. Ich hatte also das Gläschen gerade geöffnet und habe einmal kurz daran gerochen. Ich fand den Geruch total abstoßend, hat gerochen, als ob ich an einer Fischbude vorbei laufe, was ich persönlich nicht angenehm finde. Natürlich, wo Seelachs draufsteht, sollte auch Fisch drinnen sein und eigentlich sollte es dann auch nicht verwundern, wenn es so riecht.
Zum Glück war der Kleine nicht bei meinem Schnuppertest dabei, also konnte er eigentlich auch unvoreingenommen testen, was seine Mama da gekauft hat. Dann habe ich mir den nicht erwärmten Brei mal genauer angesehen. Die Farbe ist schon mal nur grau, nicht gerade ansprechend, für Kinder sollte es entweder bunt oder ketchupfarben aussehen, damit sie es gern essen. Zwischendrinnen konnte man auch noch raspelkleine seelachsfarbene Teilchen erkennen und auch Kräuter schienen dort enthalten zu sein. Mehr konnte ich nicht identifizieren.
Auf dem Glächen kann man aber lesen, daß dort u.a. auch noch Zwiebeln, Kartoffeln, Pastinaken (was immer das auch sei), Lauch, Gewürzextrakt, Pflanzenöl, jodiertes Speisesalz drinnen sind. Außerdem ist vielleicht noch wichtig, das dies Breichen stuhlregulierend ist, glutenfrei, ohne Aroma und Farbstoffzusatz, salzreduziert, ohne Konservierungsstoffe und Bindemittel.
Nun weiter mit meinen bzw. unseren Erfahrungen. Söhnchen wehrte sich also von Anfang an, dieses Gläschen bzw dessen Inhalt überhaupt zu essen, obwohl es ziemlich flüssig schien.
Aber ich bin der Meinung, probiert wird immer, was auf den Teller kommt und, wenn es eben nur mit Tricks funktioniert. Diesmal ließ er sich erst erweichen, als ich ihm versprach, wieder die ein Löffel Mittag ein Löffel Joghurt Methode an zu wenden. Also er bekam seinen Joghurt vor sich hingestellt mit einem Löffel drinnen und ich hatte das Gläschen mit einem Löffel. Manchmal machen wir es mit Obst, je nachdem, worauf er gerade Appetit hat.
Der erste Löffel war mit Breichen. Wie nicht anders von ihm zu erwarten war nach den letzten Tagen, machte er wieder bäh und schmeckt nicht und schüttelte sich dabei. Gleichzeitig hat er mir vorgeschlagen, ich solle doch mal probieren und steckte sich schnell einen Löffel mit Joghurt in sein Schnäbelchen. Oh toll, jetzt war nichts mehr mit Kneifen, wie soll ich ihm beibringen, er muß zumindestens kosten, wenn ich mich weigere. Oje, der Pamps stinkt doch so, hilfe. Nein, nichts niemand war da, der mir das abnehmen konnte oder wollte.
Ganz tapfer nahm ich dann also den Löffel, am Liebsten hätte ich mir noch die Nase zugehalten und probierte doch tatsächlich mal den Brei und geschmeckt habe ich nur Fisch. Bitte nicht falsch verstehen, bei uns gibt es auch sonst Fisch einmal die Woche zum Mittag, aber das, was sie hier mit dem Brei veranstaltet haben, das ist einfach nur eklig. So, wie das Breichen schon im kalten Zustand gerochen hat, schmeckte es dann auch. Der ganze Pamps war dann meiner Meinung nach auch absolut ungewürzt, was für die Kleinen, die erst 8 Monate jung sind auch völlig okay ist, aber nicht mehr für mich. Sollte ich es noch einmal kaufen, werde ich es auf jeden Fall mit Kräuter noch verfeinern.
Ob ich das Gläschen noch einmal kaufen werde, kann ich nicht so richtig beantworten, aufgegessen hat er es dann ohne weiteres Murren, auch Würgegefühle hatte er nicht, wie es bei anderen Gläschen schon der Fall war. Aber so ganz sein Fall war es auch nicht, was ich persönlich nach meinem Geschmackstest auch verstehen kann.
Empfehlen möchte ich trotzdem dieses Gläschen, denn gerade, wenn mein Söhnchen so mäklig ist, rein gar nichts mehr mag, bevorzuge ich die Gläschen.Sie lassen sich leicht und schnell zubereiten. Die Menge ist für ihn okay und rutschen tut es auch ganz gut, wenn Kindchen mal Halsschmerzen hat.
Bezahlt habe ich übrigends 1,15€ für dieses Gläschen.
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ein Testbericht von verzaubert2003-07-20 10:45:09vom 20.07.2003Empfehlung: ja
Vorteile: schmeckt hervorragend....überall mitnehmen ohne warm machen...Nachteile/Kritik: -
Einleitung:
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Meine Kleiner bekommt zwischen durch immer etwas neues. Da gibt es jede Menge zur Auswahl, überwiegend kaufen wir günstige Breie und Gläschen ein.
Da meine Sohn 15 Monate alt ist und nun alles essen darf, habe ich diesmal eine neue Sorte im Laden entdeckt. „Wiener Mehlspeise“ Kaiserschmarrn in Vanille Soße
Die Verpackung:
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Verpackt ist die süße Mahlzeit in einem durchsichtigen Glas, das mit einem Papierstreifen umwickelt ist, dem man entnehmen kann, um welche Sorte Brei es sich handelt.
In diesem Fall handelt es sich um Mehlspeise mit Vanille Soße.
Außerdem kann man dem Papierstreifen
entnehmen, was in dem Brei enthalten ist und wie die Nährstoffe sind.
Verschlossen ist das Glas mit einem Vakuum Sicherheitsverschluß. Dieser Deckel muß knacken, wenn man das Glas öffnet. Sollte das einmal nicht der Fall sein, dann darf man den Brei nicht füttern. Die Gläser werden aber vom Verkäufer zurückgenommen, ohne große Probleme.
Preis und Hersteller:
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Kosten tun die Gläser mit 190 g Inhalt zwischen 99 Eurocent und 1,15 Euro, je nach Händler, wo man gerade einkauft.
Hersteller ist die Firma Nestle Alete Gebührenfreie Servicenummer.
D- 0800 2344944 www.alete.de
A- 0800 501022 www.alete.at
Nestlé Nutrition GmbH
60523 Frankfurt
Nestlé Österreich GmbH
1051 Wien , Postfach 50
Die Zutaten:
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Die Inhaltstoffe der Alte Breie sind lt. Angaben des Herstellers aus streng kontrolliert nach dem Nestlé Alete Sicherheitssystem, was ich besonders positiv finde. So sind in dieser Sorte Brei enthalten:
Magermilch 41,0%
Rahm 24,0%
Wasser
Kaiserschmarrn 8,0% (Vollmilch, Weizenmehl, Wasser, Hühnerei, Zucker, Pflanzenöl, Speisesalz)
Zucker
Stärke
Vanillearoma
Kann Spuren von Nüssen enthalten
Für die Gesundheit Ihres Babys:
Kleine süße Mahlzeit für zwischendurch oder als Dessert (halbes Glas)
· Mit ausgewähltem Getreide und Milch
· Mit wichtigem Calcium aus der Milch
· Calcium für den Wachstum
· Mit zartem Pfannenkuchenstückchen, die zum kauen anregen
· Ohne Farbstoff und Konservierungsstoffe lt. Gesetz
Die Nährstoffe:
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Die Nährstoffe sind auf 100 g angegeben, enthalten sind die Gläschen jedoch 190 g.
Brennwert: 359 (85) kj/ 681 (162) kcal
Eiweiß: 2,8 g 5,3g
Kohlenhydrate: 12,0g 22,8g
Zucker: 6,6 g 12,5g
Fett: 2,9g 5,5g
Ballaststoffe: unter einem g
Natrium: 0,02g 0,02g
Calcium: 80mg 152mg
= % Tagesbedarf 20 38
Die Zubereitung:
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hierzu muß ich sagen das es Kinderleicht ist, den ich brauch das Gläschen nicht warm machen und kann es auch mal einfach im Garten mitnehmen oder sonst wo.
Wenn es nicht das ganze Gläschen packt kann man es drei Tage verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Dies ist auch zum kauen lernen geeignet und bis in Kindergartenalter.
Meine Erfahrungen:
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Bisher habe ich mit den Alete Breien nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Meine Sohn mag die Breie, besonders den gerne.
Der Geschmack ist sehr gut, da die Zutaten alle natürlich belassen und nur sehr wenig gesüßt.
Vertragen hat meine Sohn den Brei auch sehr gut. Da ich meisten in Frankreich die Babynahrung kaufe und die mehr Auswahl haben kaufe ich nur das was es in Frankreich nicht für meinen kleinen gib wie diese Sorte und ich muß sagen das er ratz Fatz das Gläschen lehr hat.....daran kann ich feststellen das es ihm schmeckt und bekommen tut es ihm auch denn ich selber habe es auch probiert und es schmeckt echt nicht süß und der Pfannenkuchen ist auch in großen stücken Viereck würfeln drin und nicht sparsam.....so das man sie suchen muß ne schon bei jedem Löffel ist auch ein Pfannenkuchen dabei.....
Fatzit
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Ich kann die Breie der Firma Alete auf jeden Fall empfehlen, hier bekommt man eine gute Qualität, besonders da die Zutaten streng kontrolliert sind. Natürlich sind diese Breie etwas teurer, als manche andere Firmen. Das ist leider das große Minus, das ich diesem Brei geben muß.
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ein Testbericht von Knupsi2002-11-12 15:36:12vom 12.11.2002Empfehlung: ja
...und es auch noch schnell gehen muß, dann öffnet die Mami einfach ein Alete Kindermenü. Ich glaube, Kindermenü ist der neue Name. Das Glas, das hier vor mir steht, sieht genau so aus wie das Glas oben, allerdings steht nicht Kinderteller drauf, sondern Kindermenü und "Jetzt noch leckerer", von daher ist es wohl die Neuausgabe.
Das Glas beinhaltet ganze 300g Gemüse-Reis mit Geflügelfleischbällchen. Allerdings ist das Glas nun breiter als die bisher bekannten 190g-250g-Gläser. Von daher kann man es auch nicht im Fläschchenwärmer zubereiten. Aber ich denke, die meisten Eltern werden
ihre Kinder mittlerweile eh vom Teller füttern, so daß das nicht wichtig ist.
Wie auch die Babymenus ist diese Nahrung hauptsächlich aus Bio-Rohstoffen hergestellt, und natürlich werden alle Zutaten genau so streng kontrolliert wie die Babysachen von Alete auch. Ebenfalls enthält das Essen weder Konservierungs- noch Farbstoffe noch künstliche Aromen und Geschmacksverstärker.
Geeignet ist es ab 18 Monaten. Mein Sohn ist jetzt noch 16 Monate alt, aber ich denke, das macht keinen großen Unterschied mehr. Immerhin ist er schon mit fast 14 Zähnen ausgestattet, und er ißt ja auch sonst alles, was wir auch essen.
So, nun aber zum Inhalt:
Die Hauptzutat ist immer noch Wasser, keine Ahnung warum, vielleicht um die Menge hochzuschrauben??? Oder braucht man so viel Wasser für die Sauce? Weiß jemand, was das für einen Sinn hat??? OK, also 27% Wasser,Karotten, Erbsen und Gemüsemais, Reis, Hühnerfleisch (immerhin 8%), Zwiebeln, Stärke, Rahm, pflanzliches Öl, Zucker, Reisgrieß, jodiertes Speisesalz und Gewürzextrakte.
Wenn man das Glas öffnet, so sieht man ganz deutlich ganze Erbsen und Maiskörner. Und davon jede Menge. Es gibt ja Gläschen, da sieht man so gut wie gar nichts vom Gemüse, weil das mit zur Sauce verarbeitet wurde. Hier sind aber ganze Stücke vorhanden. Auch kleingeschnittene Möhren kann man gut erkennen. Die Fleischbällchen sind etwa 1cm im Durchmesser, reichlich vorhanden und ein bißchen hart. Auf jeden Fall hat mein Struppi schon recht lange darauf herumgekaut. Aber das ist ja auch gut so, regt das Kauen eben an. Das muß ja schließlich auch trainiert werden. Das Menu ist recht saftig, weil das Gemüse und die Fleischbällchen in recht viel Sauce serviert werden. Aber keinesfalls so viel Sauce, daß es vom Löffel läuft. Nein, ich finde das Mischungsverhältnis von festen Bestandteilen und Sauce hier genau richtig.
Vom Geschmack her ist es wirklich sehr gut, ein bißchen pikant. Zumindest für ein Kindermenu. Zu scharf dürfen die Kleinen ja normalerweise noch nicht essen, der Magen muß sich ja daran erst noch richtig gewöhnen. Mir persönlich hat es vom Geschmack her richtig gut gefallen.
Und was sagt der kleine Mann dazu? Er war auch begeistert. Wie gesagt, er hat zwar lange auf den Bällchen rumgekaut, aber dafür haben wir ja unserer NUK-Warmhalteteller (wer ihn nicht kennt: ich hab einen Bericht dazu geschrieben), da bleibt das Essen dann auch warm, wenn er sich länger damit beschäftigt. Da er am ersten Tag etwas appetitlos war aufgrund von 3-Tage-Fieber, hat er das Glas nicht ganz gegessen. Aber normalerweise ist die Menge schon angemessen. Und falls mittags etwas übrigbleibt, kann man den Rest ja abends noch füttern. Zum Brot dazu, das mag mein Schatz immer ganz gerne.
Bezahlt hab ich was um die 1,50€, was zwar recht teuer ist, aber schließlich gibt es ja nicht jeden Tag ein Gläschen, nur wenn ich keine Zeit zum Kochen habe und Oma auch gerade nichts da hat, was sie uns abtreten kann.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit diesem Produkt, und mein Sohn auch, was ja die Hauptsache ist.
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ein Testbericht von Jule20022002-10-10 13:45:37vom 10.10.2002Empfehlung: ja
Auch meine Tochter ist nun 8 Monate alt, so daß ich verschiedene neue Gläschen ausprobiere. Da die Kleinen nun auch wesentlich aktiver sind und große Fortschritte in der Entwicklung machen, brauchen sie mehr Nährstoffe und Energie.
Hängengeblieben bin ich bei Alete Gartengemüse mit Reis und zartem Bio-Putenfleisch. Ich gebe an dieser Stelle nur meinen Erfahrungsbericht wieder. Natürlich maile ich die Inhalte und Zutaten auf Anfrage gern zu.
Alete, Hipp etc. kosten immer ein paar Cent mehr. Doch für diese Gläschenkost lohnt es sich allemal, zumal es sich bei diesem Gläschen um
eine Komplettmahlzeit mit Fleisch handelt. Man muß nicht umständlich selbst kochen und dabei auf die Problematik mit dem Fleisch achten, sondern kann (hoffentlich) guten Gewissens auf Tradition vertrauen.
Ich stelle das Gläschen einfach in die Mikrowelle (natürlich ohne Deckel!), rühre anschließend um und fülle das Gläschen in einen Teller.
Für Unterwegs ist das Gläschen auch auf jeden Fall zu empfehlen, da die Konsistenz es ohne Probleme erlaubt, auch direkt aus dem Glas zu füttern.
Sehr positiv empfinde ich die etwas stückigere Mahlzeit, da bei den meisten Babys nun das erste Zähnchen blitzt und die Kleinen Kauen lernen müssen. Durch diese kleinen Stückchen wird das Kauen angelernt und trainiert. Eine sehr schöne Sache also.
Selbstverständlich wird auch bei dieser Kost fast komplett auf Salz verzichtet, es fehlen die Konservierungsstoffe und, was vielleicht auch viele Mütter interessiert, das Gericht ist glutenfrei.
Die Konsistenz ist also wirklich hervorragend für kleine Münder mit erstem Zähnchen. Es sättigt gut (meine Tochter bekommt dann erst am späten Nachmittag wieder ein Stückchen püriertes Obst), sie hält also mindestens 4 Stunden durch.
Die Windel ist gut gefüllt (klasse Farbe :o), keinerlei Probleme mit Bauchweh oder Verstopfung.
Rundum kann ich sagen, daß ich für die Mittagsmahlzeit, da diese für mich die wichtigste ist, gern ein paar Cent mehr für die Qualität ausgebe.
Zu dem Geschmack:
Da man als fütternde Mutti den Löffel ja auch gern mal selbst ableckt, kam auch ich den Genuß des Gerichtes. Für meinen Geschmack fehlen natürlich die Gewürze, aber der Gemüsegeschmack kommt sehr gut durch. Und für die Kiddies darf es ja auch noch nicht gewürzt sein...:o)
...
Gläschenkost ist nicht immer beliebt,zumindest nicht bei unsrer kleinsten
ein Testbericht von Labby302002-08-08 08:49:27vom 08.08.2002Empfehlung: ja
Ich finde die Aleteprodukte ok.Unsre beiden grossen haben schon die Breie und Gläschen bekommen.Aber unsre Kleinste mag sie nicht so besonders.Davon abgesehen andre Produkte wie z.B. von Hipp auch nicht.Ihr schmeckts am besten wenn Mama selbst kocht und das ganze zu Brei stampft.Am allerwenigsten mag sie die Obstgläschen,da wird gespuckt was das Zeug hält.Die einzigen Gläschen die sie gegessen hat ,waren die Karotten mit Kartoffeln und Biohühnchen.Aber alles andre wurde verweigert.Nun ja,jedes Kind ist anders.Ich finde die Aleteprodukte und den Service von Alete trotzdem OK.
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ein Testbericht von Jakini2002-06-20 07:40:18vom 20.06.2002Empfehlung: ja
Einleitung:
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Meine Kleine bekommt seit einigen Wochen nun die ersten Breie. Da gibt es jede Menge zur Auswahl, überwiegend kaufen wir die günstigen Breie von der Firma Bevita, doch ab und zu kommt auch mal ein etwas teurer Brei in den Einkaufswagen, wie nun gerade zu Ostern.
Da meine Tochter 5,5 Monate alt ist und nun seit gut zwei Wochen mit dem Brei essen angefangen hat, bekommt sie die Breie nach dem 4. Monat, denn diese Breie sind besonders weich.
Die Verpackung:
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Verpackt ist der Brei in einem durchsichtigen Glas, das mit einem
Papierstreifen umwickelt ist, dem man entnehmen kann, um welche Sorte Brei es sich handelt.
In diesem Fall handelt es sich um Karotten mit Kartoffeln und Bio-Hühnchen.
Außerdem kann man dem Papierstreifen entnehmen, was in dem Brei enthalten ist und wie die Nährstoffe sind.
Verschlossen ist das Glas mit einem Vakuum Sicherheitsverschluß. Dieser Deckel muß knacken, wenn man das Glas öffnet. Sollte das einmal nicht der Fall sein, dann darf man den Brei nicht füttern. Die Gläser werden aber vom Verkäufer zurückgenommen, ohne große Probleme. Da ich inzwischen mein viertes Kind habe, allerdings das dritte, das Brei bekommt, habe ich schon öfter solche Gläschenkost gefüttert. Insgesamt habe ich nur sehr selten erlebt, daß ein Glas nicht vakuum verschlossen war.
Preis und Hersteller:
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Kosten tun die Gläser mit 190 g Inhalt zwischen 99 Eurocent und 1,09 Euro, je nach Händler, wo man gerade einkauft.
Hersteller ist die Firma Nestle Alete GmbH in München.
Die Zutaten:
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Die Inhaltstoffe der Alte Breie sind lt. Angaben des Herstellers aus rein biologischen Erzeugnissen, was ich besonders positiv finde. So sind in dieser Sorte Brei enthalten:
Fleisch ist übrigens wichtig für die Kleinen, da es ein wichtiger Eisenlieferant ist und Kinder brauchen besonders viel Eisen!!!! Aus diesem Grunde bekommt meine Tochter fünf Mal die Woche einen Brei mit Fleisch und nur zwei Mal einen ohne.
Die Nährstoffe:
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Die Nährstoffe sind auf 100 g angegeben, enthalten sind die Gläschen jedoch 190 g.
Brennwert: 225 kj/54 kcal
Eiweiß: 2,2 g
Kohlenhydrate: 6,3 g
Zucker aus Gemüse: 2,5 g
Fett: 2,2 g
davon gesättigte Fettsäuren: 0,3 g
Ballaststoffe: 1,5 g
Natrium: 0,08 g
Jod: 3,0 ug
Die Zubereitung:
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Viele Kinderärtze raten dazu, Baby´s zu Beginn mit fertiger Nahrung zu füttern, da diese sehr schonend zubereitet wurde, so schonend kann man zu Hause selber gar nicht kochen. Ich für meinen Teil muß auch gestehen, daß ich den Brei gar nicht so hinbekommen, sondern immer Stücke enthalten habe. Doch die essen Baby´s in den ersten Wochen überhaupt nicht, sie brauchen einen Brei, den sie vom Löffeln trinken können, auf diese Weise gewöhnen sich sich langsam an einen Löffel und an feste Nahrung.
Außerdem kann man seinem Kind gar nicht leichter und einfacher das Essen fertig machen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten:
In der Mikrowelle:
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Das bietet sich besonders an, wenn man zu Beginn Teilmengen füttert. Hier sollte man auf jeden Fall das Angebot der Markenfirmen nutzen und sich Proben zuschicken lassen. Diese Proben beinhalten nur 125 g. Ich habe die ersten beiden Gläschen auf drei Tage verteilt, und eine kleine Teilmenge in einer Schüssel in der Mikrowelle erwärmt, aber vorsichtig, denn man kann sich schnell verschätzen, 20 Sekunden reichen vollkommen.
Die weiteren zwei Proben wurde dann auf zwei Tage verteilt, so habe ich langsam die Füttermenge gesteigert. Doch mehr als ein halbes normales Gläschen schafft auch meine Kleine noch nicht.
Wenn die Gläschen angebrochen sind, dann kann man sie noch gut einen Tag im Kühlschrank aufbewahren, spätestens am dritten Tag sollten sie aber verbraucht sein.
Im Wasserbad:
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Hier lohnt es sich nur, komplette Portionen zu erwärmen, denn man muß einen Topf mit Wasser aussetzen, den man zum Kochen bringt und das Gläschen dort hineingeben. Da mir diese Art und Weise zu Umständlich und zu Verschwenderisch ist, habe ich sie noch nicht genutzt, sondern die Gläschen überwiegend
im Flaschenwärmer:
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erwärmt. Im Flaschenwärmer hat es den Vorteil, daß man die Gläschen in nur wenig Wasser erwärmt, also auf diese Weise ist das Ganze schon mal sparsamer. Außerdem verbraucht man so weniger Strom, und hat mehr gespart. Hinzu kommt, daß jeder Flaschenwärmer eine Einstellung hat, wo man die gebrauchte Temperatur einstellen kann, und so muß man auf nichts mehr zu achten. In der Zwischenzeit, wo ich die Gläschen im Flaschenwärmer erwärmt habe, habe ich meistens meine Kinder gewickelt und schon mal mit einem Lätzchen versehen. Passieren, wie z.B. Überkochen oder Überhitzen kann dort zum Glück nichts.
Besonders, wenn die Kinder noch sehr klein sind, ist es gut, wenn man nicht so viel mit dem Essen hantieren muß, sondern mehr Zeit für die Kinder selber hat., vorallem wenn bei Hunger das Essen schnell auf dem Tisch steht.
Meine Erfahrungen:
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Bisher habe ich mit den Alete Breien nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Meine Tochter mag die Breie, besonders den mit Karotten, Kartoffeln und Hühnchen.
Durch diese dünne Konsistenz, die man mit einem Pudding vergleichen kann, kann sie den Brei gut vom Löffel lutschen und im Grunde trinken.
Der Geschmack ist sehr gut, da die Zutaten alle natürlich belassen und nur sehr wenig gewürzt sind. Dominierend sind natürlich die Karotten, die dem Brei eine gewissen Süße geben. Da auch Muttermilch süß schmeckt, wird der Brei von Baby´s sehr gerne genommen.
Vertragen hat meine Tochter den Brei auch sehr gut, reinen Karottenbrei, den sollte man bei Baby´s zu Beginn meiden, denn dieser kann zu Verstopfungen führen, was ich mit meiner Tochter leider erlebt habe.
Aber auch mit Kartoffeln ist dieser Brei noch stuhlfestigend, aus dem Grunde gebe ich immer noch einen Löffel Milchzucker hinzu, denn wenn die Kleinen Verstopfung haben, das ist kein schönes Erlebnis, weder für das Kind, noch für die Mutter.
Fazit:
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Ich kann die Breie der Firma Alete auf jeden Fall empfehlen, hier bekommt man eine gute Qualität, besonders da die Zutaten aus biologischen Erzeugnissen stammen. Natürlich sind diese Breie etwas teurer, als manche andere Firmen. Das ist leider das große Minus, das ich diesem Brei geben muß.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-20 07:40:18 mit dem Titel Alete Rahmgemüse mit Seelachs
Wie wir zu dem Brei kamen:
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Ich möchte meiner kleinen Tochter schon mal etwas Abwechslung bieten, auch wenn ich meistens die günstigen Breie kaufe, so kommt doch auch mal eine etwas teurere Sorte auf den Teller, vorallem aber auch die Sorte Rahmgemüse mit Seelachs, die ich bei Schlecker im 6er Pack zu 6,60 Euro bestellt habe.
Insgesamt finde ich, daß auch die Gläschenkost in den letzten zwei Jahren wesentlich teurer geworden ist, dennoch füttere ich, vorallem bedingt durch den Futterskandal, lieber Gläschen, denn das Fleisch und auch die übrigen Zutaten hierfür werden streng kontrolliert und Babys brauchen besonders Fleisch. Die Gesundheit meiner Kleinsten lasse ich mir somit also lieber etwas kosten, für die beiden Große ist es dann leider doch nichts, die würden solche Breie auch nicht mehr essen, da können wir nur hoffen, daß wir kein verseuchtes Fleisch gekauft haben.
Trotzdem soll es nicht täglich Fleisch sein, sondern eben auch mal Fisch, der nun einmal die Woche auf den Tisch kommt.
Wie ist der Brei verpackt:
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Der Brei ist in der sog. Gläschenkost verpackt, wo es zwei Sorten gibt, einmal die für Baby´s nach dem sechsten Monat, mit einem Inhalt von 190 g und einmal für Babys ab dem achten Monat mit 220 gInhalt, da meine Tochter schon fast acht Monate alt ist, gibt es für natürlich die Portion mit 220 g und einigen kleinen Gemüsestückchen darin.
Auf dem Gläschen befindet sich ein Papierstreifen, auf dem man wichtige Hinweise wie z.B. zur Zubereitung und zum Inhalt. Wichtig aber, wie der Brei für den Stuhlgang ist, denn es gibt ja Lebensmittel, die den Stuhl festigen, ihn lockern oder aber lediglich regulieren.
Auch die Nährstoffe kann man hier auf dem Papierstreifen finden. Vorallem aber den Hinweis, daß die Breie streng kontrolliert sind, seit dem Skandal mit dem Nitrophen, oder wie auch immer das Zeug geschrieben wird, glaube ich das, denn es war in Fleisch, das zur Herstellung für Babynahrung kontrolliert wurde, gefunden, und dann natürlich nicht verarbeitet worden. Von der Firma Alete habe ich vor ein paar Tagen diesbezüglich einen Brief bekommen, daß in ihren Breien bestimmt nichts enthalten war oder ist.
Die Zutaten:
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Gerade bei Babynahrung, die man dann auch noch per Internet bestellen kann, finde ich es wichtig, diese anzugeben:
Kartoffeln, Wasser, Gemüse bestehend aus Pastinaken, Karotten und Lauch, Seelachs, Rahm, Zwiebeln, Stärke, Pflanzenöl, jodiertes Speisesalz, Kräuter und Gewürzextrakt.
Die Zutaten, so weist Alete darauf hin, stammen aus biologischer Erzeugung.
Die Nährwerte:
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Auch diese Angabe finde ich bei einem Babyprodukt besonders wichtig, zu übernehmen.
Brennwert: 539 kj / 128 kcal
Kohlenhydrate: 15,6 g
davon Zucker: 1,8 g
Fett: 4,8 g
gesättigte Fettsäuren: 0,7 g
mehrf. ungesättigte Fettsäuren: 0,9 g
Ballasstoffe: 2,6 g
Natrium: 0,4 g
Jod: 40 ug
Die Nährwerte beziehen sich auf eine Portion, an Jod bekommt das Kind mit dieser Portion 57 % der empfohlenen Tagesmenge.
Der Hersteller:
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Auch diesen kann ich auf dem Papierstreifen um das Glas finden, hierbei handelt es sich um die Firma Nestle Alete GmbH, München.
Verschlossen ist das Glas mit einem Vakuumdeckel, der beim Öffnen einmal laut knacken muß. Sollte dies nicht der Fall sein, so muß man das Glas zurückgegeben. Man kann aber auch schon vor dem Kauf feststellen, ob das Glas richtig verschlossen ist, in dem man auf die Mitte des Deckels drückt. Gibt dieser nach, ist das Glas bestimmt nicht richtig verschlossen, ist dieser aber richtig angesogen, so sollte das Glas eingentlich richtig geschlossen sein. Manchmal kann es jedoch vorkommen, daß ein Glas plötzlich sein Vakuum löst, das ist mir inzwischen zwei Mal passiert, aber nicht jetzt mit meiner Kleinen, sondern einmal bei meiner großen Tocher, und einmal bei der mittleren, kommt also nicht so oft vor und ist dann auch ein Grund, um das Glas kostenlos zu tauschen, was bei mir beide Male ohne Probleme ging.
Die Zubereitung:
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Dies ist natürlich ein weiterer Grund, warum ich mir für meine kleine Tochter Babynahnrung kaufe, leichter kann ich für sie kein Essen, das vorallem auch noch gesund ist, auf den Tisch bringen. Einfach den Deckel abnehmen und das Glas
für 20 Sekunden in die Mikrowelle geben,
für ca. 5 Minuten in den Flaschenwärmer stellen oder
für ca. 10 Minuten in einen Kochtopf mit heißem Wasser geben, und so in einem Wasserbad erhitzen. Wobei hier die längste Zeit der 10 Minuten gebraucht wird, um das Wasser zu erhitzen, im kochenden Wasser reicht es aus, wenn das Glas ca. 2 Minuten drin ist.
Ich bevorzuge derzeit aus Zeitgründen, die Mikrowelle, richte meine Tochter in den 20 Sekunden her, d.h. ich gebe sie in ihren Wipper, worin sie gefüttert wird und binde das Lätzchen um. Dann hole ich den inzwischen warmen Mittagsbrei, der warm genug ist und nun auch nicht mehr nachwärmt, denn auch wenn die Mikrowelle selber schon aus ist, die kleinen Teilchen darin arbeiten noch immer, also immer noch min. so lange stehen lassen, wie man die Mikrowelle eingeschaltet hatte.
Einfacher und schneller kann man für ein Baby kein Mittagessen auf den Tisch bringen, auch wenn es sicherlich teurer ist, als selber zu kochen, was sehr gut auf Vorrat geht, doch ich vertraue auf die Babynahrung, daß diese wirklich unbelastet ist, im Gegensatz zu dem, was wir so im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt kaufen können. Und das ist mein Hauptgrund für diese Nahrung, wenn auch die einfache Zubereitung noch praktischer Nebenaspekt ist.
Wie schmeckt der Brei:
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Zum ersten Mal hat meine Tochter diesen Brei am letzten Freitag bekommen, der Freitag ist ja bekanntlich ein Fischtag.
Zunächst war ich erstaunt, als ich den Deckel öffnete, denn es kam mir wirklich ein extremer Fischgeruch entgegen, der aber auf keinen Fall unangenehm war, sondern eher auch meinen Appetit anregte.
Als dann der erste Löffel zu meine Tochter kam, sah sie mich erst einmal fragend an, den Geschmack kannte sie noch nicht, wohl aber daß sie essen darf, was Mama aus dem Gläschen holte. Doch es hat meiner Tochter offensichtlich sehr gut geschmeckt, denn schnell verlangte sie nach Nachschub und das Gläschen war in gewohntem Tempo gegessen, für mich blieb nur ein winzig kleiner Rest, zum Kosten.
Dieser Rest schmeckt wirklich sehr gut, leicht nach Fisch, aber auch lecker nach dem Rahm und Gemüse, eine wirklich leckere Mischung, die erster Linie aus Eigengeschmack der Zutaten besteht, und weniger aus Gewürzen.
Meiner Tochter ist der Brei sehr gut bekommen, sie bekam danach wender Ausschläge am Po, wurde wieder wund, oder hatte gar Probleme mit dem Stuhlgang. Im Gegenteil, sie hatte seit einigen Tagen schnell Durchfall, der sich damit sehr gut gefestigt hatte.
Fazit:
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Wir werden in Zukunft weiterhin min. einmal die Woche Fisch essen, denn auch Fisch, der ja für Jod sorgt, ist wichtig für die Kleinen. Meiner Tochter schmeckt es sehr gut, und das ist ja fast ebenso wichtig, wie der gesundheitliche Faktor des Fisches, ich kann dieses Menu auf jeden Fall empfehlen.
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ein Testbericht von flakfalle2002-05-10 21:48:41vom 10.05.2002Empfehlung: nein
Vor kurzem haben wir unserem 16 Monate alten Töchterchen zu abend einmal Alete Milchreis mit Bourbonvanille zu essen gegeben.
Da in dieser Fertignahrung Reiskörner enthalten sind, kann man den Brei nicht aus der Flasche geben, sondern muß mit dem Löffel füttern. Damit gehen aber die Probleme los. Nach dem erwärmen des Gläschens wird der Milchreis so dünn, daß ein füttern ohne Kleckern gar nicht mehr möglich ist. Das einzige was einigermaßen auf dem Löffel hält sind die Reiskörner, der Rest ist dünn wie Wasser. Nur im kalten Zustand hat der
Brei eine ausreichende Festigkeit.
Obwohl der "Brei" unserer Tochter gut schmeckt, werden wir diese Fertignahrung von Alete nicht wieder kaufen.Hier gibt es andere Anbieter, welche ähnlichen Milchreis im Gläschen besser herstellen können.
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