HypoVereinsbank (UniCredit)
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HypoVereinsbank (UniCredit)

Platz 11 in der Kategorie "Banken & Finanzdienstleister". Banktyp: Filialbank / Onlinebanking Hypovereinsbank hypovereinsbank.de ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 3,60 / 5,00 (3.6 von 5)

HypoVereinsbank (UniCredit) Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,60 / 5,00 (3.6 von 5)
von 33% aller Autoren empfohlen (3/9).
Bewertungsverteilung:
Dauer der Nutzung:  länger als 1 Jahr
Service:  schlecht
Filialnetz:  mittelmäßig
Online Banking:  mittelmäßig
Fachliche Beratung:  eher inkompetent
Sind Sie Kunde?: nein
Vorteile
  • Service,Beratung gut
  • wenn man Geld hat ist Kunde König
  • Nichts
Nachteile/Kritik
  • auch hier höhere Kontogebühren
  • Gefühlskalt, häufig wechselnde Ansprechpartner/ Kundenbetreuer. Wer hat hier die Kompetenz?
  • Mangelnde Sachkenntnis, schlechter Service.
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tommixyz

Guter Service, nette Angestellte

ein Testbericht von 2003-01-23 14:27:00 vom 23.01.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: Service,Beratung gut...
Nachteile/Kritik: auch hier höhere Kontogebühren
Ich hatte die Nase ganz einfach voll von der Sparkasse - extrem hohe Gebühren, stets schlechtgelaunte Angestellte, die einen von oben herab bhandelten - die Empfehlung meiner Schwester lautete: geh zur Vereins- und Westbank, die haben doch bei euch in Neubrandenburg sowieso eine Filiale.
Gesagt und getan: sie hatte recht, zum Zeitpunkt unseres Wechsels zur Vereinsbank gab es glatte 2,5 % Zinsen auf das Girokonto und Gebühren mit 3 Euro je Monat alles inclusive.
Das klang interessant und der Wechsel wurde schnell, höflich, hilfsbereit und unkompliziert vollzogen.
Leider hat sich vor knapp 2 Monaten auch hier einiges zum Nachteil des Kunden geändert:
Guthabenzinsen auf das Girokonto fallen weg, die Kontogebühr beträgt 6,60 Euro alles inclusive- aber der Rest ist zum Glück so geblieben wie vorher.

Angestellte:
Ohne Ausnahme sind jedenfalls in unserer Filiale die Mitarbeiter kompetent, hilfsbereit, nett und höflich.
Fragen zu banktechnischen Vorgängen werden schnell und korrekt, vor allem aber verständlich erläutert und erledigt.

Zugehörigkeit:
Die Hypo West- und Vereinsbank Hamburg gehört zur Bankengruppe Deutsche Bank, Commerz, Postbank etc. und bietet damit den Service, die Automaten der angehörigen Banken kostenlos nutzen zu können.
Sie ist eine der sogenannten Privatbanken sprich AG, hat aber einen guten Leumund und arbeitet in fast allen größeren Städten noch mit Filialen.

Service: Die Führung des Girokontos erfolgt für 6,60 Euro im Monat inclusive Visacard bzw. Bankcard , je nach Wunsch, für die Nutzung des Terminals für Überweisungehn und des Kontoauszugdruckers sowie der firmeneigenen Geldautomaten erhält man Gutschriften in Höhe von 0,28 Eurocent, so das man die Gebühren doch noch etwas senken kann, die Kontoabrechnung erfolgt vierteljährlich.
Die Kontoauszüge sind immer aktuell, allerdings im A4 - Format, also recht groß.

Man hat natürlich auch die Möglichkeit, Fremdwährungen zu kaufen bzw. zu verkaufen, ebenso verfügt sie über etliche doch recht gut laufende Investmentfonds, etwa den Nord-Evolution, man wird in Beziehung dieser Fonds sehr nett und gut beraten, hier ist Geld eigentlich recht gut angelegt.

Für Gewerbetreibende und Existenzgründer gibt es zahlreiche Hilfestellungen, Förderprogramme unter anderem durch die Zusammenarbeit mit der Dt.Ausgleichsbank usw.

Die Filialen sind technisch modern und gut ausgerüstet, Fehlfunktionen der Geräte wie Geldautomat etc. kommt nur sehr selten vor.

Das Onlinebanking ist hervorragend, leicht und gut organisiert und strukturiert und von zu Hause aus einfach prima nutzbar, weil wirklich leicht verständlich und sehr gut strukturiert - ich kann es nur empfehlen.
Die Verbindung ist schnell und stabil, Überweisungen und Bankvorgänge werden einen Tag nach Ausführung gegen 7 Uhr auf dem aktuellen Bankauszug ersichtlich.
Zusätzliche Gebühren werden nicht erhoben, sowohl für Onlinebanking als auch Telefon Direkt Banking sind die Gebühren bereits in der Kontoführungsgebühr enthalten.

Letztendlich fällt das Fazit positiv aus, die Gebühren sind trotz Erhöhung niedriger als bei allen Sparkassen und Genossenschaftsbanken, der Service gut, alles gut organisiert, Überweisungen erfolgen schnell - insgesamt eine 2 + für die vereinsbank.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zebulon12

Und die Moral von der Geschichte?

ein Testbericht von 2010-05-28 17:10:13 vom 28.05.2010
Empfehlung: nein
Vorteile: Nichts...
Nachteile/Kritik: Mangelnde Sachkenntnis, schlechter Service.
1. Einleitung
2. Der Kreditvertrag
3. Zwischenbewertung
4. Weitere Vorgehensweise und Reaktionen der Bank
5. Die Abrechnung
6. Zusammenfassung und abschließende Bewertung



1.***Einleitung***



Kurz vor dem Weihnachtsfest 2008 hatte mich ein guter Bekannter um meinen Rat in einer Bankangelegenheit gebeten. Seiner Schilderung war zu entnehmen, dass er einen bestehenden Kreditvertrag sofort kündigen wolle, die Bank aber wohl nicht bereit sei, eine zeitnahe Lösung anzubieten.
Ich sagte dem Bekannten meine Unterstützung ab Januar 2009 zu und bat ihn vorab, den bestenden Kreditvertrag schriftlich zu kündigen und die Bank aufzufordern ihm mitzuteilen, wie hoch die Resttilgungssumme zum 15.01.2009 ist. Ferner solle er eine Buchungsübersicht anfordern, die Aufschluss über die Resttilgungssumme geben würde.
Nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub setzte ich mich mit dem Bekannten zusammen und ging mit ihm gemeinsam die Unterlagen durch.



2.***Der Kreditvertrag***



Beantragt wurde ein Betrag in Höhe von 25000Euro. Da der Antragsteller selbst nur über ein monatliches Nettoeinkommen von 1100Euro verfügte, war es erforderlich jemanden zu finden, der für diesen Kredit bürgt.

Für den Bekannten war es naheliegend einen Verwandten zu bitten, diese Bürgschaft einzugehen. Damit aber nicht genug.
Die bearbeitende Angestellte der HypoVereinsbank in München drängte den nunmehr beiden Darlehnsnehmern eine Restschuldversicherung in Höhe von 4205,81Euro auf. Hinzu kamen 876,17Euro Bearbeitungsgebühr.

Somit ergab sich ein Darlehensnominalbetrag in Höhe von 30081,98Euro und ein effektiver Zinssatz von 15,97%.

Der Zahlungsplan sah insgesamt 83 Raten a 562,08Euro und eine Abschlussrate von 560,70Euro vor. Der Gesamtbetrag aller Zahlungen belief sich auf 47213,34Euro. Bevor es zur Unterschriftsleistung kam, wurden alle gesetzlich vorgeschriebenen Merkblätter ausgehändigt.

Die sich beim Durchlesen dieser Merkblätter ergebenen Fragen wurden von der Bankangestellten beantwortet.
Auch die Frage, ob bei einer vorzeitigen Resttilgung des Kredites Beträge der Restschuldversicherung zurückgezahlt würden.
Selbstverständlich, lautete die Antwort. Sollte der Kredit nach 24 Monaten zurückgezahlt werden, dann bekäme man auch die nicht verbrauchten Versicherungsbeiträge zurück.
In dem geschilderten Beispiel wären das dann 60/84. Der Kredit wurde von allen Vertragsparteien unterzeichnet.



3.***Zwischenbewertung***



Es wird wohl kaum einen Leser geben, der nicht bereits zum jetzigen Zeitpunkt gedanklich die Hände über den Kopf zusammenschlägt und sich fragt, wie man nur so dumm sein kann.

Das war auch mein erster Gedanke und selbst unter Berücksichtigung der vorliegenden Notsituation, auf die ich aus verständlichen Gründen nicht näher eingehen möchte, kann man den Kreditnehmern den Vorwurf der Blauäugigkeit und einer ungenügenden Vorbereitung bei der Kreditbeschaffung nicht ersparen.

Das moralische Verhalten der HypoVereinsbank München ist allerdings auch mehr als fraglich.
Ist es wirklich vertretbar, bei den vorliegenden Kriterien einen Kredit in der o.a. Form zu gewähren, wenn die zu zahlenden Kreditraten bereits mehr als 50% des Nettoeinkommens des Kreditnehmers betragen?

Ist der Leistungsdruck, dem die Mitarbeiter der HypoVereinsbank ausgesetzt sind so groß, dass Kunden nicht mehr fair beraten, sondern ausschließlich unter dem Vorteilsgedanken des Bearbeiters in die für die Bank vorteilhafteste Ecke gedrängt werden?




4.***Weitere Vorgehensweise und Reaktionen der HypoVereinsbank***




Meine Aufgabe war es nun, die Kuh vom Eis zu bringen. Ich gehe davon aus, dass alle Leser meiner Meinung sind, nur eine sofortige Resttilgung kam hier in Frage, wenn möglich ohne eine andere Bank um Hilfe zu bitten.

Die angeforderte Buchungsübersicht wurde von der HypoVereinsbank München nicht übersandt. Es erfolgte lediglich eine schriftliche Mitteilung der Betreuung Privatkunden der zu entnehmen war, dass die Gesamtforderung zur vollständigen Rückzahlung des Kredites zum 15.01.2009 insgesamt 23112,22Euro betrage.
Dieser Betrag befand sich zum Fälligkeitstermin auf dem Kreditkonto.

Da dem Kreditnehmer trotzdem am 15.01.2009 ein Betrag in Höhe von 562,08Euro vom Girokonto abgebucht wurde und telefonische Kontakte zu keiner Klärung des Sachverhalts führten, erfolgte die nachfolgende schriftliche Anfrage an die HypoVereinsbank München.




Sehr geehrte Frau XXXXXX,



aufgrund Ihres Schreibens vom 17.12.2008 hatte ich mit Ihnen telefonisch Kontakt aufgenommen.

In diesem Gespräch sagten Sie mir, dass mit der Zahlung des Betrages in Höhe von 23112,22Euro alle meine Verpflichtungen zum 15.01.2009 abgegolten sind.

Sollte es dennoch am 15.01.2009 zu einer erneuten Abbuchung kommen, würde dieser Betrag umgehend zurück überwiesen.

Der Schuldbetrag wurde am 13.01.2009 auf das Kreditkonto überwiesen. Leider wurde mein Konto bei der XXXBank am 15.01.2009 erneut mit einem Betrag in Höhe von 562,08Euro belastet.

Ich habe umgehend versucht Sie persönlich zu erreichen. Nun heißt es plötzlich, dass zu den 23112,22Euro noch 562,08Euro hinzukommen.

Sie verstehen sicherlich, dass ich das nicht akzeptieren kann. Auch scheint nicht klar zu sein, dass ich eine Abschlussaufstellung erwarte, wie sich der Resttilgungsbetrag von 23112,22Euro zusammensetzt.
Diese wurde mir von Ihnen zugesagt. Nun soll hausintern geprüft werden, ob dies überhaupt möglich ist.

Ich bitte Sie um eine schriftliche Rückäußerung bis zum 20.01.2009.


Mit freundlichen Grüßen





Diese schriftliche Anfrage wurde auch bis zum heutigen Tage nicht beantwortet.
Zwar fanden mehrere Telefonate zwischen dem Kreditnehmer und den Bearbeitern der HypoVereinsbank München statt, doch nach Ablösung des Kredites, war das Erinnerungsvermögen aller Vertreter der HypoVereinsbank München ausgesprochen schlecht.

Keiner der Angestellten war bereit, Fragen schriftlich zu beantworten. So wurde die Frage nach der Rückzahlung offener Versicherungsbeiträge lediglich mündlich beantwortet und wie sich herausstellen sollte auch noch wissentlich falsch.



5.***Die Abrechnung***



Am 20. Januar 2009 erhielt der 2. Kreditnehmer (Bürge) vom Liquiditätsmanagement 2 der HypoVereinsbank Leipzig eine Buchungsübersicht des Darlehens für den Zeitraum 04.04.2006 bis 15.01.2009.
Der 1. Kreditnehmer wurde nicht schriftlich informiert.

Diese Abschlussrechnung ergab nun eine Überzahlung zu Gunsten der Bank in Höhe von 1248,97Euro.
Dieser Betrag wurde am 22.01.2009 an den Kreditnehmer überwiesen. Wie es zu der Überzahlung kommen konnte, wollte das Liquiditätsmanagement in Leipzig nicht kommentieren.

Für die Beantwortung sei Frau XXX in München zuständig, also die Mitarbeiterin, die dem Kreditnehmer mitgeteilt hatte, dass eben 23122,22Euro und nicht 21863,25Euro zu zahlen sind.

Ebenfalls weigerte man sich Auskünfte zu den noch nicht verbrauchten Restschuldversicherungsbeiträgen zu erteilen.
Auch hier sei die Mitarbeiterin in München zuständig, bzw. die VICTORIA Lebensversicherung AG.

Der Kreditnehmer versuchte nun wieder mit der Bearbeiterin in München in Verbindung zu treten. Diese hatte bereits im Vorfeld mündlich bestätigt, dass der Rückzahlungsbetrag seitens der Victoria Versicherung 52/84 von 4205,81Euro betragen wird.

Die Bearbeiterin konnte telefonisch nicht erreicht werden. Die Vertreterin wollte sich nicht zum Vorgang äußern.

Am 30.01.2009 erhielt der Kreditnehmer dann ein Schreiben der VICTORIA Versicherung mit der frohen Kunde, dass statt 2766,40Euro lediglich 915,20 Euro erstattet werden.

Aus der anliegenden Rückkaufwerttabelle war ersichtlich, dass der Betrag den Versicherungsbedingungen entspricht.

Jeder Leser kann sich vorstellen, dass der Kreditnehmer nun ein wenig mehr als nur irritiert war.

Es folgte erneut ein Schreiben an die zuständige Mitarbeiterin der HypoVereinsbank München mit der Bitte auch zu diesem Sachverhalt eine schriftliche Stellungnahme abzugeben.

Auch dieser Bitte wurde nicht entsprochen.



6.***Abschließende Bewertung***



Dem Kreditnehmer wurde ein Kredit gewährt, den er unter Beachtung der üblichen Kriterien nicht bekommen hätte, da er selbst die fälligen Raten nicht hätte zahlen können.

Die verlangte Bürgschaft wurde erbracht. Der 2. Kreditnehmer jedoch verfügte zum Zeitpunkt der Unterzeichnung nach Abzug aller Fixkosten auch nicht über die finanziellen Mittel, um die finanziellen Verpflichtungen des 1. Kreditnehmers im Ernstfall zu übernehmen.

Somit wurde dem Kreditnehmer eingeredet, dass der Abschluss einer Restschuldversicherung die einzige und für alle Beteiligten optimale Lösung darstellt.
Damit erhöhte sich die Kreditsumme allein schon auf 30081,98Euro. Zur Auszahlung kamen lediglich 25000Euro. Der Gesamtbetrag aller Zahlungen belief sich auf 47213,34Euro.

Bei diesen Kriterien ist es verständlich, dass der Kreditnehmer nach 31 Monaten von seinem Kündigungsrecht Gebrauch machte.

Die Bearbeitung der Kredittilgung ist skandalös.

Falsche Berechnungen, falsche Informationen bezüglich der Zuständigkeiten und die Weigerung seitens der Bank-Mitarbeiter, schriftliche Anfragen auch schriftlich zu beantworten, runden den schlechten Gesamteindruck ab.

Ein Bad Bank wird gefordert! Gibt es nicht schon eine?


Dieser Bericht wurse auch bei Dooyoo(Zebulon12) eingestellt
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Service:Service von HypoVereinsbank (UniCredit) : 1,0 sehr schlecht
Filialnetz:Filialnetz von HypoVereinsbank (UniCredit) : 3,0 mittelmäßig
Online Banking:Online Banking von HypoVereinsbank (UniCredit) : 2,0 schlecht
Fachliche Beratung:Fachliche Beratung von HypoVereinsbank (UniCredit) : 1,0 sehr inkompetent
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Kommentare
campino
campino, 20.07.2009
lg andrea
manu63
manu63, 27.10.2009
viele Grüße von Manuela
Tweety30
Tweety30, 19.07.2009
DANKE für deine Lesungen!!!
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Boellerina

Ich bleibe unabhängig!

ein Testbericht von 2009-10-29 13:54:45 vom 29.10.2009
Empfehlung: ja
Ich bin jung und gehe mit der Zeit. Aus diesem Grund steuere ich schon seit ein paar Jahren alle meine Bankgeschäfte nur noch über das Onlinebanking.
Wie ihr ja aus meinen anderen Berichten wisst, bin ich u.a. Kunde der HypoVereinsbank und somit nutze ich das:

~~~HVB Direct B@nking ~~~ Log-in Seite : www.hvb.de
/// Was ist Onlinebanking ///
Per Online Banking werden Bankgeschäfte beleglos und in elektronischer Form mittels Datenfernübertragung abgewickelt. Es gibt zwei Varianten, die man wählen kann:
Zum einen das klassische browserbasierte Verfahren über die Website der jeweiligen Bank oder die Benutzung einer Software, bei der alle Daten offline vorbereitet und später erst durch eine Internetverbindung an die Bank gesandt werden.

/// Vorteile des Onlinebanking ///
Es gibt zahlreiche Vorteile, die die Nutzung des Onlinebankings mit sich bringt, unabhängig davon, bei welcher Bank man ist.
Ein großer Vorteil ist, dass man unabhängig von den Öffnungszeiten der Bank (fast) jederzeit auf sein Konto zugreifen kann um den Zahlungsverkehr abzuwickeln. Man kann sich von jedem Ort der Erde per Internet einloggen und behält immer den vollen Überblick über sein Konto.
Bei vielen Banken ist der beleghafte Zahlungsverkehr mittlerweile mit teils hohen Kosten verbunden, man zahlt zum Beispiel für eine Überweisung 1€. Der Vorteil des Onlinebankings ist, dass nicht nur der Zugang, sondern auch alle Zahlungen und Bewegungen komplett kostenfrei sind. (Jedenfalls habe ich das bei noch keiner Bank anders erlebt)
Dies war eine kleine allgemeine Einführung zum Thema, nun gehe ich näher auf das System bei der HVB ein.

/// Leistungsumfang ///
Das HVB Direct B@nking bietet eine Menge Möglichkeiten. Ganz wichtig ist natürlich der Zahlungsverkehr, denn deshalb macht man den ganzen Quatsch ja :o)
Man kann selbstverständlich Überweisungen in Auftrag geben. Was ich daran super finde ist, dass man sich Empfängerdaten abspeichern kann. Wenn ich also immer wieder Zahlungen an einen bestimmten Empfänger tätige, kann ich mir alle Daten speichern und muss dann später einfach nur auf den Namen klicken und die Bankdaten werden automatisch übernommen.
Immer wieder praktisch finde ich auch, dass man Terminüberweisungen bis zu 90 Tage im Voraus anlegen kann. So kann man bevor man in den Urlaub fährt schon mal die Zahlungen eingeben und diese werden dann automatisch zum gewünschten Termin ausgeführt. So gibt’s nach dem Urlaub keine Mahnungen mehr :o)
Mittlerweile muss man ja auch als Privatperson ab und an Überweisungen ins europäische Ausland vornehmen, das geht jetzt unter Angabe von IBAN und BIC bis zu einem Betrag von 50.000€ auch über das HVB Direct B@nking. Wer übrigens seine eigenen „internationalen Kontodaten“ (IBAN und BIC) einmal braucht, kann diese auch per Onlinebanking einsehen.

Daueraufträge können auch per Onlinebanking eingerichtet, geändert und storniert werden. Man kann sich die Kreditkartenabrechnungen der letzten 12 Monate anzeigen lassen, sowie die Umsätze des jeweiligen laufenden Monats.
Sollte mal jemand unberechtigterweise Lastschriften vom Konto abgebucht haben, kann man diese bis zu sechs Wochen später noch, zurückgeben. Die Gutschrift erfolgt dann taggleich wieder auf dem Konto.
Wer keine Filiale mit einem Auszugsdrucker in der Nähe hat und sich die Postgebühren für den Versand sparen möchte, kann sich die Kontoauszüge jetzt auch online abrufen und ausdrucken.
Des Weiteren bietet das HVB Direct B@nking natürlich noch die üblichen Informationsdienste, wie den aktuellen Kontostand aller eigenen Konten und der Konten, bei denen man eine Vollmacht besitzt, eine Umsatzübersicht der letzten 90 Tage, sowie die Höhe des aktuellen Dispokredits.

Auch Sparkonten kann man einsehen und monatlich Sparüberträge bis zu 2000€ auf ein Girokonto veranlassen. Bei allen Beträgen über 2000€ wird ein sogenannter Vorverfügungspreis fällig, von daher muss dann den Weg über die Filiale bzw. seinen Betreuer/Berater gehen.
Wer ein Depot besitzt kann auch dieses prima über das HVB Direct B@nking verwalten. Man sieht alle Wertpapiere, die man besitzt, kann sich aktuelle Kurse und Charts anzeigen lassen, man kann sich die Entwicklung der Wertpapiere seit dem Kauf anzeigen lassen, somit sieht man genau, wie sich ein Papier entwickelt hat und ob es eine gute Wahl war :o) (leider weiß man das immer erst hinterher *g*)
Natürlich kann man auch Käufe und Verkäufe tätigen, wenn man sein Depot selber verwalten möchte und genau weiß, welche Papiere man haben und nicht mehr haben möchte.
Zu dem Thema "Online-Depot" kann ich nicht allzu viel sagen, da ich meines nicht selbst über das Onlinebanking verwalte. Ich nutze diese Funktion nur, um mir den aktuellen Depotstand anzeigen zu lassen.
Wer sich an Wertpapiere nicht so richtig herantraut oder nicht das nötige Kleingeld hat, aber trotzdem mal etwas herumexperimentieren will, kann sich ein sogenanntes "virtuelles Depot" anlegen. Virtuelles Depot bedeutet, dass fiktive Käufe und Verkäufe für ein fiktives Depot durchgeführt werden.
Um diese Funktion zu nutzen, kann man sich unter Vergabe eines Depotnamens ein oder mehrere virtuelle Depots anlegen. Über die Funktion "Virtueller Kauf" können die gewünschten Wertpapiere ausgewählt werden und in das Depot "gekauft" werden. Nachdem die Wertpapiere im Depot "eingebucht" sind, erfolgt die Depotanzeige u.a. mit dem aktuell verfügbaren Kurs und dem Zeitpunkt der Kursfeststellung.

/// Sicherheit ///
Das Thema Sicherheit spielt gerade beim Onlinebanking eine ganz große Rolle. Es handelt sich um äußerst sensible Daten, die da so durch das WWW gejagt werden.
Bei der Anmeldung zum HVB Direct B@nking bekommt man eine so genannte Direct-Banking Nummer und einen PIN zum einloggen. Den PIN muss man nach der erstmaligen Anmeldung gleich in eigenen, persönlichen PIN ändern. Somit ist der Zugang nur mit diesen Daten möglich. Für die Auftragserteilung, also z. Bsp. Überweisung, benötigt man noch seine TAN´s (Transaktionsnummern). Vor einiger Zeit wurde das so genannte iTAN-Verfahren eingeführt. Das heißt, man kann nun nicht mehr eine beliebige TAN eingeben, sondern muss die iTAN eingeben, die für diesen Auftrag vorgegeben wird (z. Bsp. Nr. 65 von der TAN-Liste). Wird der Auftrag vor Freigabe noch einmal geändert, wird eine andere iTAN gefordert. Und ganz wichtig: jede iTAN wird nur einmal angefordert, somit ist ein abgreifen der Daten durch einen Dritten nicht mehr ganz so gefährlich, denn dieser kann dann mit der Nummer nichts mehr anfangen.
Während man im HVB Direct B@nking arbeitet, werden alle Daten mit einer SSL-Verschlüsselung (Secure Socket Layer) mit 128 Bit Sitzungsschlüssel verschlüsselt.
Falls man 10 Minuten nicht mehr im Onlinebanking arbeitet, wird die Verbindung automatisch gekappt.
Selbstverständlich muss man auch selber gewisse Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, damit niemand unberechtigt Zugriff auf Kontodaten hat.
Man sollte Onlinebanking nie von einem öffentlichen PC aus machen, sichere PIN wählen, PIN regelmäßig ändern, keine Passwörter auf dem Rechner speichern, usw. Super finde ich, dass mich das HVB Direct B@nking in regelmäßigen Abständen daran erinnert, dass die PIN mal wieder geändert werden müsste. Somit muss ich mir das nicht merken bzw. nicht daran denken.
Ich persönlich habe keine Angst, dass etwas passiert, solange ich keine Daten preisgebe und ein paar Maßnahmen einhalte, ist es recht unwahrscheinlich, dass etwas passiert.
/// Meinung / Erfahrung ///
Einige Dinge, habe ich ja in den oberen Abschnitten bereits ausgeführt.
Ein großer Vorteil vom HVB Direct B@nking ist, dass jeder sofort damit zurechtkommt. Alles ist selbsterklärend, ganz einfach dargestellt und sehr übersichtlich. Man hat auf der Startseite seine ganzen Konten aufgelistet, klickt man auf eines gelangt man in eine Übersicht. Von dort kann man dann alles machen, mit einem klick.
Ohne großartig Computerkenntnisse o.ä. zu haben, kann wirklich jeder mit diesem Onlinebanking arbeiten.

Ich habe ein Girokonto und mehrere Sparkonten, weil ich auf für verschiedene Dinge spare und das lieber separat haben möchte. Bis vor kurzem musste ich mir merken, welches Konto für was ist. Seit neuestem kann aber eigene Namen für die Konten vergeben, zum Beispiel „Ciao-Sparkonto“ :o) (aber ob sich da gleich ein Sparkonto lohnt *g*) Das finde ich sehr praktisch und trägt gut zur Übersichtlichkeit bei.
Man kennt das doch…man sitzt am Wochenende vorm PC, hat mal Zeit sich mit seiner Kontoführung zu beschäftigen, schaut sich vielleicht auch rein informativ ein paar Produktinfos an und hat nun eine wichtige Frage bzw. einen Klärungsbedarf egal zu welchem Thema. Musste man sich bisher immer auf Termin legen am Montag bei der Bank anzurufen, geht es nun einfacher. Man hat mit dem HVB Direct B@nking die Möglichkeit eine so genannte „Betreuermitteilung“ zu verfassen. Man berichtet sein Anliegen und die Frage landet nun automatisch bei seinem persönlichen Berater, der sich dann daraufhin meldet. Ich habe diese Funktion schon das ein oder andere Mal genutzt und es hat immer wunderbar geklappt. Man spart Zeit und kommt trotzdem zum gewünschten Ziel.

Auch technisch funktioniert beim HVB Direct B@nking alles wunderbar. Die Seite lädt sehr schnell und es gibt nur selten Störungen. Falls die Seite doch mal nicht erreichbar sein sollte, wegen diversen Aktualisierungen, dauert das aber nicht sehr lange bis sie wieder funktioniert.
Ich bin wirklich sehr, sehr zufrieden mit dem HVB Direct B@nking und habe bisher noch keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht. Auch negative Punkte fallen mir nicht ein.


Ich hoffe, dass ich mich auf das Wesentliche beschränkt und nicht zu weit ausgeholt habe.
Fragen gerne.
Und nun: Danke fürs lesen, bewerten und über nette Kommentare freue ich mich immer. Würde gerne eure Erfahrungen in punkto Onlinebanking hören/lesen.
Eure Melli
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Service:Service von HypoVereinsbank (UniCredit) : 5,0 ausgezeichnet
Filialnetz:Filialnetz von HypoVereinsbank (UniCredit) : 4,0 gut
Online Banking:Online Banking von HypoVereinsbank (UniCredit) : 5,0 ausgezeichnet
Fachliche Beratung:Fachliche Beratung von HypoVereinsbank (UniCredit) : 5,0 sehr kompetent
Sind Sie Kunde?:ja
Dauer der Nutzung:Dauer der Nutzung von HypoVereinsbank (UniCredit) : 1,0 länger als 1 Jahr
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Kommentare
morla
morla, 29.10.2009
lg.petra
Gemini_
Gemini_, 01.11.2009
Einfach top! LG von Gemini
Bunny84
Bunny84, 29.10.2009
Sehr hilfreich. Liebe Grüße BUNNY84
PS: Freue mich über Gegenlesungen
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Montekete

Gang über Leichen UPDATE

ein Testbericht von 2008-03-14 13:15:58 vom 14.03.2008
Empfehlung: nein
Vorteile: wenn man Geld hat ist Kunde König...
Nachteile/Kritik: Gefühlskalt, häufig wechselnde Ansprechpartner/ Kundenbetreuer. Wer hat hier die Kompetenz?
Wie alles begann:

Ich habe eine Ausbildung begonnen und benötigte ein Konto Durch einen Bekannten wurde mir zur Hypo Vereinsbank geraten.
Das Lehrlingsgeld ging regelmässig ein als Lehrling hatte ich knapp 3000 DM gesparrt und es verlief alles super. Super Service, Kreditangebote flatterten ins Haus.
Als ich einen Tag einen Kontoauszug abholte wurde ich freundlich begrüßt am Kontoauszugsdrucker, ja völlig geschmeichelt. Dann kam der Satz : " Herr XYZ haben sie schon an die Altersvorsorge gedacht...." Ich nein es besteht keine Interesse. Die Freundliche Mitarbeiterin ließ nicht locker...Ich willgte ein und habe mir zumindestens ein Angebot eingeholt....
Das Konto wuchs und Wuchs.

Da meine Eltern ein Haus kaufen wollten (die Finazierung lief über die Hypo Bank) benötigten sie eine Bürgen. Ich willigte ein. Im selben Atemzug benötigten sie Sicherheiten da meine Eltern Rentner waren. OK Bausparvertrag und Lebensversicherung. Die Raten wurden fleissig von meinem Privatkonto abgebucht und alles war eigendlich super.....

nachdem mein Vater verstarb waren wir Geschwister einen Erbengemeinschaft. Die Bank wollte einen Erbschein....Bei einem Gespräch sagten sie " uns ist es egal woher die Rate kommt hauptsache sie kommt pünklich" ...Es wurde nichts geändert nur ein Hinweis. 2ter Darlehnsnehmer verstorben....

Es lief weiterhin super bekam weiterhin Angebote für Kredite ect.
Letztes Jahr verstarb unsere Mutter, die Raten wurden fleissig von meinem Konto eingezogen.....Das Haus war auch fast abgezahlt es fehlten lediglich knapp 3000 Euro....Aufgrund der Bestattung ect.....Nachzahlungen rutschte mein Konto weit ins Minus....Bekannte lösten vorzeitig das Hausdarlehn ab. Von der Bank kam ein Hinweis das noch eine Rate offen ist. Obwohl wir vorhher mehrfach nachgefragt haben was der genaue Betrag der Abzahlung ist....Nunja....
Mein Konto ist weiterhin stark belastet. Da das Haus ja nun bezahlt ist dachte ich ich kann einen kleinen Kredit aufnehmen oder wenigstens den Dispokredit erhöhen, damit ich "flüssiger werde" "Pustekuchen" Herr xyz sie sind einen Erbengemeinschaft....nein das können wir nicht dazu habe ich keine Kompetenzen.....Aber die Raten wurden nach dem Tod von mir allein bezahlt und auch fleissig eingezogen und so Rutsche ich immer tiefer in den Dispo....

Zum Schluss. Hat man Geld ist der Kunde König. Sobald man aber Probleme hat kommen drohungen das der Dispo sonst gekündigt wird oder bis zum Datum x das ausgeglichen werden sollte..... Es interessiert denen Überhaupt nicht was passiert ist. Laut Testament der Mutter bin ich Allein Erbe von diesem Haus....aber ich schlage mich mit Anwalt wohl vor Gericht wegen der Erbauseinandersetzung.....

Den häufigsten Satz den ich bei dieser Bank gehört habe war. Nein dazu habe ich keine Kompetenz....nach einer Lösung suchen...Fehlanzeige. Will man sich mit dem Chef der Angestellten verbinden lassen, die Keine Kompetenz hat...rückt man die Telefonnummer natürlich nicht heraus.....Man könnte sich ja beschweren....Sollang man zahlt ist alles super wehe dem nicht.....In diesem Sinne "Daumen nach unten" für eine Gefühlskalte Bank.

UPDATE: Nachdem der Nachlass geklärt war wurde ich "flüssiger". Die Bank konnte aber ihre Ungeduld (Kontoausgleich) nicht abwarten. Es flatterten weiterhin Briefe ins Haus "Wenn bis "datum" das Konto nicht ausgelichen ist dann. Sogar ein Richter rief bei der Vereinsbank an und bat um etwas Geduld (5Tage). Die Bank beharrte auf ihr Geld. Mir blieb nichts anders übrig als zum Anwalt zu gehen. Ein Brief und man hörte von der HVB nichts mehr.
Das beste zum Schluss: Unser Anwaltsschreiben zog Kreise, die Zuständigkeiten wurden hin und her geschoben von Leipzig nach Hamburg. Klopfer: In Hamburg kannte man mich gar nicht, es bestand auch nie ein Kreditvertrag vom Haus ect. Es langte und ich schrie einfach nur ins Telefon und legte auf. Meine damalige Kundenberaterin bekam wohl eine Abmahnung und ist wohl nicht mehr in der Filiale. Das Konto habe ich ausgeglichen und habe die Bank gewechselt. HVB NIE WIEDER!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 0,00 / 5,00 0
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Service:Service von HypoVereinsbank (UniCredit) : 1,0 sehr schlecht
Filialnetz:Filialnetz von HypoVereinsbank (UniCredit) : 2,0 schlecht
Online Banking:Online Banking von HypoVereinsbank (UniCredit) : 3,0 mittelmäßig
Fachliche Beratung:Fachliche Beratung von HypoVereinsbank (UniCredit) : 2,0 eher inkompetent
Sind Sie Kunde?:nein
Dauer der Nutzung:Dauer der Nutzung von HypoVereinsbank (UniCredit) : 1,0 länger als 1 Jahr
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Kommentare
Mekki83
Mekki83, 28.01.2006
lg
irmi1967
irmi1967, 22.01.2006
:-
lemsi
lemsi, 22.01.2006
Klasse Bericht, würde mich über eine Gegenlesung freuen
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dr_hotte

Kümmern Sie sich um die Details, wir leben davon !!!

ein Testbericht von 2004-10-22 11:23:14 vom 22.10.2004
Empfehlung: nein
Die Kaste der Politiker und Funktionäre wird bekanntlich nie müde, uns fehlende Risiokobereitschaft und mangelnden Unternehmergeist vorzuhalten. Vollkaskomentalität, Sozialschmarotzertum u.ä. gehören zu den bevorzugten Vokabeln unserer rundum versorgten Führungsriege. Das mag man ja noch durchgehen lassen, schließlich leben wir in einer Zeit, in der höchste Ansehen genießt, wer sich getraut, in aller Öffentlichkeit aufs Unverschämteste sich zu benehmen. Ärgerlich wird die Sache allerdings, wenn Vertreter des Bankgewerbes in diesen Chor einstimmen.

Seit meine Tante Else anläßlich meiner Geburt ein Sparbuch bei der Hypo-Bank für mich einrichtete, bin ich nun Kunde bei diesem Institut. Seit 38 Jahren wandert jeder bargeldlos entrichtete Betrag auf mein Konto, dessen Nummer zu den wenigen Zahlenkombinationen gehört, die ich zeitlebens niemals vergessen habe. Da mein Hang zum Kreditbetrug nur rudimentär, die Fähigkeit zum Bilanzschwindel überhaupt nicht ausgeprägt ist, bot ich dem Bankhaus meiner Wahl niemals Anlaß zur Sorge.

Das änderte sich schlagartig, als ich eines Tages Gefallen an dem Gedanken fand, mich selbständig zu machen. Existenzgründer, so meinte ich naiverweise, genießen hierzulande einen besonderen Nimbus. Man klopft Ihnen wohlwollend auf die Schulter, hilft, wo man kann und geizt nicht mit Rat und Tat - dachte ich.

Bewaffnet mit dem obligaten Business-Plan, einer wenn nicht niet-, so doch nagelfesten Geschäftsidee wagte ich den Gang nach Canossa. Dynamik und Glaube an mich selbst verflogen allerdings schnell, zumal der zuständige Sachbearbeiter sein Desinteresse an meinem Konzept kaum verhehlte. Wortlos legte er mir einen daumendicken Stapel Formulare vor, die ich zunächst einmal auszufüllen hätte. Für ein klärendes Gespräch in Sachen Förderkredite war mein Kundenberater partout nicht zu haben. Unverrichter Dinge trollte ich mich und zog in den Papierkrieg.

Zu Hause angelangt, zeigte sich die Midlife-Crisis von ihre r ärgsten Seite. Angesichts der Anforderungen, die die HypoVereinsbank an ihre Kreditnehmer stellt, wurde mir klar, daß ich mich ein Leben lang um die falschen Dinge gekümmert hatte. Kein Immobilienbesitz, kein Aktiendepot, von Gold und Silber ganz zu schweigen. Aber noch ließ ich mich nicht entmutigen, erteilte also beflissen Selbstauskuft über meine Vermögensverhältnisse, stimmte sogar der Aufhebung des Steuergeheimnis zu und erteilte der Bank darüber hinaus die Genehmigung, bei diversen Organisationen Ausküfte über mich einzuholen. Schließlich hatte ich mir ja nichts zu Schulden kommen lassen.

Der Mühe Lohn: drei Wochen später strich man mir den Dispositionskredit. Aus meinen Offenlegungen ging nämlich hervor, daß ich schon seit zwei Jahren freiberuflich tätig war und nach Meinung der Bank somit über keine regelmäßigen Einkünfte verfügte. Fragt sich nur, wovon ich all die Zeit gelebt hatte. Die Erörterung dieses Problems sparte ich mir allerdings, mein Bedarf an dieser Art Existenzförderung war ein für alle Mal gedeckt.

Zugegeben, die HypoVereinsbank ist hier kein Einzelfall, auch wenn sich die bayerische Variante der Kreditvergabe durch besondere Handfestigkeit auszeichnet. Hier muß man offensichtlich Leo Kirch heißen und schon etliche Milliarden in den Sand gesetzt haben, um auf offene Ohren zu stoßen. Somit dürfte auch geklärt sein, was die HypoVereinsbank unter Detailarbeit versteht.

Inzwischen (es ist 1 Jahr ins Land gegangen) hat sich meiner Erfahrung nicht viel dort geändert; so geschah Bekannten von mir im Prinzip exakt das Selbe, wie mir damals und auch die haben die Bank ein für alle mal verlassen. Aber mit dem kleinen Mann kann man es ja machen.

Aber wie immer gilt der Spruch "Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtleich her!". Dieses Lichtlein war ein andere Kreditinstitut, zu dem ich dann gewechselt bin. So kann ich nur noch mal sagen:
Daß zwischen Werbung und Wirklichkeit nicht unbedingt Welten liegen müssen, bewies schließlich ein anderes Institut. Es machte den Weg frei.


So, ich hoffe, euch hiermit eine Warnung gegeben haben dieses Kreditinstitut nicht aus zu wählen, wenn ihr eurer sauer verdientes Geld anlegen wollt.
...
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Kommentare
kleinvolli
kleinvolli, 22.10.2004
Deine Uumlberschrift find ich klasse gemacht!
Overknees
Overknees, 24.10.2004
... da muss man nicht raten, wer da zum Zuge kam.

Die Banken unterliegen aber leider Gottes alle den gleichen Zwaumlngen... und da ist zusammen mit Hartz IV gleichzuumlgig Basel III zu nennen.

Heisst: es wird in Zukunft fuumlr quotkleinequot
Montekete
Montekete, 14.03.2008
Typisch HVB
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Harko

Ich bin zufrieden....

ein Testbericht von 2002-06-18 21:07:07 vom 18.06.2002
Empfehlung: ja
Jeder macht ja so seine eigenen Erfahrungen mit den Banken - ich kann nur sagen, daß ich mit der HypoVereinsbank durchweg gut gefahren bin.

Das liebe Geld...
Anfangen möchte ich bei den Fakten mit dem für viele wichtigsten Punkt - beim Preis. Für das 3D Girokonto zahlt man EUR 12,87 im Quartal, bzw. EUR 4,29 im Monat. Hiermit sind dann alle Transaktionen wie Überweisungen Daueraufträge etc. abgegolten. Ab einem Durchschnittsguthaben von EUR 1.250 im Quartal fallen keine Kontoführungsgebühren an. Ebenso sind junge Leute bis 21 bzw. 30 in Ausbildung von den Grundgebühren befreit.

Trick an dem 3D Konto ist ein sogenanntes Bonussystem.
Durch die Nutzung von für die Bank kostensparenden Medien wie Telefonbanking, Internetbanking, SB-Terminals oder eigenen Geldausgabeautomaten erhält man je Überweisung/Geldabhebung Gutschriften von EUR 0,26, maximal jedoch 18 Stück im Quartal. Unter Ausnutzung aller Gutschriften, was mir noch nie gelungen ist, kann man den Quartalspreis somit auf EUR 8,28 senken.
Enthalten ist im Preis die EC-Karte, jedoch keine Kreditkarte.
Für die einfache Eurocard werden EUR 20.- an Jahresgebühren erhoben.

Guthaben werden mit wahnsinnigen 1,5% pro Jahr verzinst, allerdings nur bei den jungen Leuten.

Sicherlich findet man noch günstigere Alternativen, jedoch selten bei einem so guten Service, den ich nachfolgend näher beschreiben werde.

Ein Nachteil war in früheren Zeiten sicherlich die Bargeldversorgung aufgrund der, jenseits des Weißwurstäquators, relativ geringen Anzahl von Filialen, speziell in ländlicheren Regionen. So waren schnell DM 4 für die Nutzung fremder Geldautomaten fällig. Heute stehen einem jedoch aufgrund der Cashgroup-Zugehörigkeit der HypoVereinsbank deutschlandweit etwa 7.600 Geldautomaten der Cashgroupunternehmen zur kostenfreien Bargeldbeschaffung zur Verfügung.

Zur Cashgroup zählen die Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank und die Postbank sowie alle Tochterunternehmen der vorgenannten Banken.

Erreichbarkeit

Zur Erledigung der eigenen Bankgeschäfte stehen einem Kunden die Wege mittels Telefonbanking (Ein Anruf 12 Pfennig Nummer) Montag bis Freitag zwischen 08.00 und 22.00, Samstag und Sonntag 08.00 bis 18.00 Uhr, Internetbanking (seit der Neugestaltung ist die Seite recht langsam)rund um die Uhr und der guten alten Filiale während der banküblichen Öffnungszeiten zur Verfügung.

Service und Qualität...

Hervorheben möchte ich die Kompetenz und den Service der Filialmitarbeiter. Wenn man seinen Bankbetreuer erst einmal persönlich kennen gelernt und sich „angefreundet“ hat läuft es fast von allein. Sollte man ausnahmsweise mal zuviel Geld auf seinem Girokonto haben erfolgt ein freundlicher, jedoch nicht aufdringlicher, Anruf mit dem Hinweis auf rentabelere Anlagemöglichkeiten als dem Girokonto.

Gleiches gilt auch für auslaufende Anlagen. Stets rechtzeitig vor Ablauf einer Anlage meldet sich mein Bankberater und weist darauf hin.

Hinsichtlich der Anlageberatung kann man auf das gesamte Portfeuille der Finanzwirtschaft zurückgreifen. Natürlich weist der Betreuer gerne auf hauseigene Anlagemöglichkeiten hin, jedoch habe ich bislang stets einen fairen Vergleich mit externen Anlagen und auch Tipps zu externen, rentabeleren Anlagen erhalten.

Auch bei Aktiengeschäften hatte ich bisher stets den Eindruck, daß meine Betreuer sehr gut informiert waren und mich zu meinen Zeichnungswünschen qualifiziert beraten konnten. Bei hoch überzeichneten Neuemissionen erhalte ich stets die Nachfrage ob ich an der Lotterie teilnehmen möchte.

Ein Minuspunkt...

Nicht befriedigend fand ich bisher lediglich den Immobilienservice. Zwar bietet die HypoVereinsbank diverse Immobilien an, in Sachen Eigenheimfinanzierung waren Sie jedoch sehr steif und konnten oder wollten mir keine überzeugenden Konditionen und Sonderwünsche wie Sondertilgungen anbieten. In diesem Bereich ließ auch das Beratungsgespräch zu wünschen übrig. Hier, (kurzer Rundumschlag für alle Banken die mich kennen) wie auch bei allen anderen Banken in denen ich damals Gespräche zur Eigenheimfinanzierung geführt habe, sind die Berater sehr auf ihren Fragebogen fixiert und schauen nicht über den Rand des Fragebogens hinaus.

Was ich hier speziell meine ist die meines Erachtens teilweise unverantwortliche Kreditvergabe. Als meine Frau und ich die Gespräche geführt haben, mit 27 und 28 Jahren durchaus im gebärfähigem Alter, wurde nur auf unser damaliges gutes Doppeleinkommen geschaut und uns wurden sagenhafte Kreditsummen angeboten. Nach unserer Zunkunfts/Familienplanung und damit verbundenen Einkommenseinbußen hat kein Mensch gefragt. Nur auf meine Aufforderung hin, nur mit meinem Gehalt zu rechnen, wurde dieses berücksichtigt. Achtet bloß darauf wenn ihr Euch eventuell in meiner damaligen Situation befinden solltet.

Fazit...

Jede Bank, jedes Unternehmen ist natürlich von seinen Mitarbeitern abhängig. Ich habe mit der HypoVereinsbank zweimal, mit den Filialen früher in Hannover und heute in Berlin am Ernst-Reuter-Platz, Glück gehabt und bin in qualifizierte Hände geraten. Sicherlich gibt es einige unter Euch die mit dieser Bank negative Erfahrungen gemacht haben. Für mich muß ich jedoch feststellen, dass ich insgesamt mit der Wahl der HypoVereinsbank sehr zufrieden bin und kann diese nur empfehlen. Sie ist zwar etwas teurer aber das rechtfertigt sie mit gutem Service.

Ciao
Euer Harko


© Harko 2001/2002
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Kommentare
hope1
hope1, 03.11.2006
Danke. Hatte schon Panik nach den beiden negativen Berichten. Ich bin auch zufrieden mit meiner Bank :
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sweet-dude

Das 3D-Einsteigerkonto

ein Testbericht von 2002-03-15 17:36:14 vom 15.03.2002
Empfehlung: nein
Nach vielen Problemen mit der Raiffeisenbank habe ich meine sieben Sachen (in diesem Fall mein Konto) gepackt, und bin weg zur Konkurrenz. Als die Sparkasse einen landesweiten Systemeinbruch hatte, und ich ohne Bares weit weg von zuhause beim shoppen stand, fasste ich den also einen Entschluss: eine zweite ec-Karte muss her. Und um endlich weg von den „Landbanken“ zu kommen, habe ich mich einer ganz großen, nämlich der HyoVereinsbank, zugewandt.
Hier war ich äußerst überrascht. Die Kontoeröffnung für das 3D Einsteigerkonto, das für Jugendliche, Schüler, Studenten, Zivis, Bundis, usw. kostenlos ist, dauerte gerade mal 27. Minuten. Mit einem Extraantrag für die Eurocard.
Was mich ebenfalls überraschte: Anders als bei oben genannten „Landbanken“ verfügt das 3D-Einsteigerkonto nicht über einen Dispositionskredit. Das bedeutet, ich kann meine Karte nur so lange benutzen, wie auch Geld auf dem Konto ist. Überziehen ist nicht. Das bietet Vorteile: Einerseits für die HypoVereinsbank, die jedem ihrer Kunden bereitwillig eine ec-Karte ausstellt, ohne irgendwelches Risiko einzugehen, andrerseits für mich, den Kunden, da ich niemals wieder in die Schuldenfalle Kontoüberziehung treten kann.
Und noch ein Vorteil: Man kann an allen Automaten der HypoVereinsbank gebührenfrei Geld holen. Nichts neues. Aber: An den Automaten der Dresdner Bank und der Deutschen Bank, die mit dem CashGroup – Logo ausgestattet sind, ist ebenfalls die kostenlose Barabhebung möglich.
Bei mir dauert es übrigens gerade mal zwei Tage, bis die ec-Karte ins Haus flatterte. Der Zinssatz bei diesem Konto beträgt 1,25 %, das ist ein guter Mittelwert zwischen RaiBa (0,25 %) und Sparkasse (2 %)
Noch kurz zum Thema Eurocard:
Mit dem 3D-Einsteigerkonto kostet die Eurocard jährlich lediglich 5,11 €. Bezahlen kann man damit weltweit mit Unterschrift, im Ausland fallen immer 1% vom bezahlten Preis als Gebühr an, maximal sind 500 € monatlich drin. Abgebucht wird einmal monatlich am 15ten, wobei der12te der letzte Rechnungstag ist. Diese Tag kann man aber auch auf den 9ten und den 19ten als Rechnungstag legen lassen. Die Eurocard lies übrigens auch nur 5 Tage auf sich warten. Überzieht man, das heisst, hat man bis zum 15ten nicht das verprasste Geld auf dem Konto, ist die Karte wieder weg. Also, lasst Vorsicht walten!
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Gluehsternchen
Gluehsternchen, 14.03.2002
Leider sagst du wenig uumlber die anderen Leistungen der Bank, wie z.b. Onlinebanking oder so...Gruszlig Gluehsternchen
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NachtmannM

HypoVereinsbank verschwindet vom Land

ein Testbericht von 2002-03-10 17:35:09 vom 10.03.2002
Empfehlung: nein
Ich wohne in einem Ort auf dem Land (Randersacker)! Im Nachbarort (Gerbrunn), direkt neben dem Einkaufszentrum eröffnete ich bei der HypoVereinsbank ein Girokonto. Das war immer recht praktisch, da konnte man vor dem Einkauf schnell zur Bank und Geld holen. Doch vor einigen Wochen stand ich bei
dieser Filiale der HypoVereinsbank vor verschlossenen Türen. An der Tür war ein Schild "wir sind umgezogen"... und zwar nach Würzburg! Da ich von der HypoVereinsbank nur eine Servicekarte hatte konnte ich damit nicht mal bei der benachbarten Sparkasse Geld abheben! Das Konto ist für mich jetzt
nutzlos, da ich selten nach Würzburg komme! Sind die Kunden "auf dem Land" für die HypoVereinsbank so unwichtig, daß man alle Filialen in der Stadt unterbringen muß und die ländlichen Filialen dadurch wegfallen? In Würzburg findet man alle paar Hundert Meter eine HypoVereinsbank. Dafür werden in den Landkreisgemeinden die Filialen wegrationalisiert.
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MichaelW97614
MichaelW97614, 10.03.2002
vielleicht etwas mehr??
Sandra15
Sandra15, 10.03.2002
etwas wenig. Uumlber die Bank habe ich nichts erfahren.
unauffaellig007
unauffaellig007, 10.03.2002
zwar etwas wenig, aber auch was gutes dabei
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planet12

Toller Service

ein Testbericht von 2002-02-24 13:53:50 vom 24.02.2002
Empfehlung: ja
Vor kurzem habe ich mich für ein Konto bei Ihrem Institut entschieden. Bereits einen Monat nach diesen Entschluß muß ich Ihnen erstmal ein ganz dickes Lob aussprechen. Meine Wünsche einen so guten Service zu bekommen wurden mehr als nur erfüllt. Bereits nachdem ich das Konto eröffnet hatte, bin ich schon in den Genus der sehr guten Betreuung des Direkt Betreuungsteam gekommen. Als meine Service Karte nach einer Woche noch nicht da war, so wurde mir ohne Probleme bei der Direkt Betreuung geholfen. Ich hoffe das dieser Service weiterhin so toll bleibt.
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Kommentare
awassa
awassa, 24.02.2002
du hast rein gar nichts geschrieben, sorry!...LG Karo
DarkDemon
DarkDemon, 24.02.2002
Auch hier haumlttest Du viel mehr schreiben koumlnnen! Schade! Gruszlig Darki!!!
naddanix
naddanix, 24.02.2002
etwas wenig geschrieben und kaum informationen!!! schade!!
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Produktbeschreibung HypoVereinsbank (UniCredit)

Technische Daten und Produkteigenschaften
Onlinebanking Hypovereinsbank
hypovereinsbank.de
Allgemeine Informationen HypoVereinsbank (UniCredit)
gelistet seit: 05.10.2009
Bewertung durch unsere Mitglieder
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Allgemeine Informationen
Banktyp: Filialbank 
HypoVereinsbank (UniCredit) im Vergleich
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