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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Sony Cyber-shot DSC-W7 + 1GB ++ silber ++ |
69,90 € |
19T 7Std. | 0 | ||
| Sony Cyber-shot DSC-W7 + 2GB ++ silber ++ |
69,90 € |
21T 7Std. | 0 | ||
| Sony Cyber-Shot DSC-W7 7.2 MP Digitalkamera - Silber |
3,83 € | 1T 3Std. | 4 | ||
| Sony Cyber-Shot DSC-W7 7.2 MP Digitalkamera - Silber, 3x Zoom, Original Karton |
1,00 € | 6T 3Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Sony Cyber-shot DSC-W7 Digitalkamera | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Qualität und was dahinter steckt!!ein Testbericht von Driverneo2005-08-29 22:28:53 vom 29.08.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Sehr gute Bildqualität, Videoaufnahmen, Carl - Zeiss - Objektiv, riesiger Monitor, extrem schnell, Akkus, Verarbeitung...Nachteile/Kritik: etwas schwer, keine Tasche im Lieferumfang enthalten ! !vor circa 3 Monaten hab ich nun endlich meine alte NoName-Digitalcamera gegen eine Cybershot DSC - W7 von Sony eingetauscht! Nach etwa 400 geschossenen Bildern und etwa einem dutzend kleinen Videos finde ich es jetzt an der Zeit, meine Erfahrungen in einem Bericht niederzuschreiben!! Warum eine Cybershot von Sony??? °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Vor einem knappen Jahr stieg ich von meiner Kodak Advantix auf eine Digitalkamera um. Grund dafür war, dass man die Bilder gleich anschauen und eventuell mit einem vorhandenen Fotodrucker auch ausdrucken könnte. Da ich meine APS-Filme sowieso immer auf CD brennen lies, um sie dann teilweise digital weiter zu bearbeiten und auch auszudrucken, war es für mich an der Zeit den umständlichen und auch kostenintensiven Weg über "richtige" Filme ad akta zu legen. Damals wie heute wusste ich aber auch das eine herkömmliche Digitalkamera unter 5 MegaPixel noch nicht ganz an die Bildqualität eines APS-Filmes heran kam. Also stand die Entscheidung fest, dass eine Digicam unter 6 MegaPixel für mich nicht in Frage kommt! Da sich die Preise für Markenkameras in diesem Segment aber so um 500 Euro aufwärts bewegten, ging ich den Weg über eBay und ersteigerte mir erstmal eine fabrikneue 6.6 MPixel-Kamera eines No-Name Herstellers für unter 200 Euro. So begann mein Weg in die digitale Fotowelt. Es dauerte nicht lange als ich merkte was man davon hat, wenn man sich so ein NoName Produkt anschafft und warum es so einen Preisunterschied zum Markenprodukt gibt! Der Akku war spätestens nach 20 Bildern leer, die Bildqualität war je nach Laune der Kamera mal gut mal schlecht, mal gestochen scharf und mal total verwackelt, und die Blitzautomatik blitzte auch nur wenn sie Lust hatte, anstatt bei drohender Unterbelichtung, wie es doch eigentlich sein soll! Da meine Kamera im Vergleich zu Markenkameras die mit weniger MegaPixeln auskommen mussten, trotzdem die schlechteren Bilder machte, entschloß ich mich sie wieder zu verkaufen und etwas mehr Geld in eine Markenkamera zu investieren. Da ich eigentlich ein Markentreuer Kunde bin (oder sollte ich Fan schreiben???) und vom Computer, über den Fernseher, Videorecorder, Handy bis hin zur Stereoanlage alles von SONY habe, konnte meine Entscheidung nur auf diese Marke fallen! Ein weiteres Kriterium war auch, dass Sony bei seinen Digitalkameras auf Objektive von Zeiss setzt, die für ihre Qualität bekannt sind und Carl Zeiss sich dadurch auch zum Weltmarktführer in Sachen Optik entwickelte!! Ferner sprachen einige Testsiege für Sonykameras in verschiedenen Fachmagazinen und meine Erfahrung mit der Marke selbst dafür das meine neue Kamera nur eine Sony sein konnte! Jetzt stellte sich nur die Frage welches Modell es sein sollte. Da mich komplexe Technik interessiert, mir ein manueller Modus wichtig war und ich auch ein wenig mehr investieren wollte, kamen nach reichlicher Überlegung nur noch 2 Kameras in die nähere Auswahl! Zum einen eine Cybershot V3 mit 7,2 MegaPixel, eine semi-professionelle Digitalkamera mit umfangreichem manuellem Modus, und die Cybershot W7, nicht ganz so professionell wie die V3, aber auch mit 7,2 MegaPixel und einem, wenn auch nicht so umfangreichen manuellen Modus! Den Ausschlag für die W7 hat dann die Tatsache gegeben, das die W7 etwa 120 Euro billiger war als die V3, die V3 etwas größer und damit auch unhandlicher ist und das die W7 auf Akkus im Mignon-Format AA setzt und nicht wie die V3 auf spezifische Akkus! Preis: °°°°°° Die unverbindliche Preisempfehlung von Sony beträgt für die Cybershot DSC - W7 stolze 450 Euro! Die Preisspanne von Angeboten im Internet geht von 430 bis hin zu 320 Euro. Ich hab meine Kamera dann bei einem Internetshop meines Vertrauens für 369 Euro erworben, immernoch 81 Euro unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers!! Die W7 im Auge des Betrachters: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Das Gehäuse ist vollkommen aus Aluminium und sieht auf den ersten Blick ganz normal aus, vollkommen in silber gehalten, sie wirkt elegant und auch sehr massiv! Auf der Oberkante befindet sich rechts ein Drehschalter für die verschiedenen Modi der Kamera, in dessen Mitte versteckt sich der Auslöser und links neben den beiden findet man die Powertaste!! Die Rückseite wird vom riesigen Display geprägt, welches gut 2/3 der Fläche einnimmt! Rechts neben dem Display die Tasten für Menü und andere Funktionen! Auf der Unterseite findet man das Akkufach, in dem auch die Speicherkarte untergebracht wird. Auffallend auch die Möglichkeit die Kamera auf einem Stativ zu befestigen!! An der linken Seite ist noch eine Plastikabdeckung zu entdecken, unter der sich die Anschlussmöglichkeiten verstecken! Die Vorderseite wird durch das Objektiv bestimmt, welches auch die Möglichkeit bietet Filter und Televorsätze anzubringen, doch dazu später mehr! Daneben befindet sich ein kleiner Griff, damit man alles jederzeit fest in der Hand hat! Alles in allem eine sehr edle Optik die das wahre Talent dieser Kamera erahnen lässt! Die Kamera ist recht kompakt, aber wenn man sie in die Hand nimmt merkt man doch schon wieviel Technik in ihr steckt, denn sie ist mit 197 Gramm ohne Akku und Speicherkarte recht schwer für ihre Ausmaße von 91mm Breite, 60mm Höhe und 37mm Dicke, trotzdem liegt sie prima in der Hand und passt auch problemlos in meine Hosentasche! Das Innenleben bzw. die Technik und die Ausstattung: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° DISPLAY: Es handelt sich hier um ein TFT-Display mit 2,5" Bilddiagonale, was in Zentimetern ausgedrückt 6,35 bedeutet! Es ist also wie schon erwähnt riesig! Es gibt die Anzeige des Menüs und der Bilder in 115000 Pixeln oder Bildpunkten wieder, in Farbe natürlich, was schon sehr gut ist und allemal ausreicht die Qualität der gemachten Aufnahmen zu beurteilen. Man kann es auch als optischen Sucher einsetzen, das ist bequemer als das normale Suchfenster zu benutzen! Ich rate jedem dazu die Displayoberfläche durch eine im Zubehörhandel erhältliche Schutzfolie vor Kratzern zu schützen, den sie macht auf mich nicht gerade einen kratzfesten Eindruck! DAS OBJEKTIV: Das Sahnestück dieser Kamera ist ein Zeissobjektiv. Die genaue Bezeichnung lautet: Carl Zeiss - Vario Tessar - Objektiv Es bietet einen 3fachen optischen Zoom, mit einer Brennweite von 7,9 bis 23,7mm! Was bei einer 35mm-Kleinbildkamera eine Brennweite von 38 bis 114 mm entsprechen würde! Die Lichtstärke (Blendenwert) des Objektivs liegt bei 2,8 - 5,2 ! Man hat auch die Möglichkeit optional erhältliche Filter, sowie Tele und Weitwinkelvorsätze auf das Objektiv aufzuschrauben und damit die Kamera professionell einzusetzen! DAS HIRN DER KAMERA: Dank des sogenannten Real Imaging-Prozessors ist die Kamera ziemlich schnell einsatzbereit. Der Prozessor reduziert die Verschlusszeit- und Auslöseverzögerung um bis zu 40% im Vergleich zu herkömmlichen Prozessoren anderer Hersteller. Es gilt je niedriger die Verschlusszeitverzögerung ist, umso schneller reagiert die Kamera beim Auslösen. Die Gedenkpause nach dem Abdrücken gehört bei Sony also schon jetzt der Vergangenheit an! DIE AUFLÖSUNG: Wie gesagt hat die Kamera 7,2 MegaPixel zu bieten, was einer Bildgröße von 3072 X 2304 Bildpunkten entspricht! Solch eine hohe Auflösung erlaubt es, das Bild sogar in Din A3 zu vergrößern, ohne das es pixelig wird! Man sollte die Auflösung je nachdem wählen, was man mit den Fotos machen will! Will man es ausdrucken, meinetwegen im Format 9 x 13 cm dann genügen auch 1 oder 3,1 MegaPixel! Für sehr starke Detailvergrößerungen sollten es dann schon die 7,2 MPixel sein! Je nach Verwendungsvorhaben kann man die folgende Auflösungen wählen: 3072 X 2304 ---> 7,2 MPixel 3072 X 2048 ---> 6,0 Mpixel (Format 3:2) 2592 X 1944 ---> 5,0 MPixel 2048 X 1536 ---> 3,1 MPixel 1280 X 960 ---> 1,0 MPixel 640 X 480 ---> 307200 Pixel Videos werden in der besten Auflösung mit 30 Bildern in der Sekunde bei 640 X 480 aufgenommen. Möglich auch 16,6 Bilder pro Sekunde um Speicherplatz zu sparen. Bei einer Auflösung von 160 X 112 werden 8,3 Bilder pro Sekunde gemacht, diese Einstellung eignet sich zum Beispiel für kleine Botschaften in Emails! DAS SPEICHERMEDIUM: Die Cybershot verfügt über einen internen 32 MB Speicher. Als zusätzlichen Speicher kann ein Memory-Stick, Memory-Stick Pro und auch ein Memory-Stick Duo mit Duo-Adapter verwendet werden! Diese Speicherkarten gibt es als 128MB, 256MB, 512MB, und sogar mit 1GB Speicher. Ich empfehle dringend die Verwendung solcher Speicherkarten denn der interne Speicher ist bei einer Auflösung von 7,2 MPixel schon nach wenigen Bildern voll, weil so ein Bild bei voller Auflösung zwischen 2,5 und 3,5 MB groß sein kann. DER BLITZ: Ist bereits integriert, hat eine gute Reichweite von bis zu 4,5 m und kann in verschieden Modi als Automatischer Blitz, als Vorblitz und als Dauerblitz verwendet werden! Das Menü und die verschiedenen Modi: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Mit dem Drehschalter auf der Oberseite der Kamera wählt man die verschieden Aufnahmemodis aus: *Im Vollautomatikmodus stellt die Kamera alle Parameter von selbst ideal ein, man braucht bei Bedarf nur noch zoomen und den Auslöser drücken, den Rest erledigt das Gerät von selbst!! *im Filmmodus können kleinere Clips inklusive Ton aufgenommen werden *Im Abspielmodus kann man sich seine gemachten Werke nochmal anschauen *Programmautomatikmodus stellt die Belichtung und die Blende automatisch ein, aber mit der Möglichkeit auf den Fokus und die Lichtempfindlichkeit manuell Einfluss zu nehmen *Im Handbelichtungsmodus liegt die Verschlusszeit sowie die Blendeneinstellung in der Hand des Benutzers selbst *Im Dämmerungsmodus kann man Nachtszenen aufnehmen, ohne das die dunkle Umgebung dabei aufgehellt wird. *Dämmerungsporträtmodus ermöglicht Porträtaufnahmen an dunklen Orten ohne durch den Blitz künstlich aufzuhellen *Kerzenlichtmodus braucht man für Aufnahmen im Kerzenlicht um diese besondere Atmosphäre nicht zu verfälschen *Schneemodus verhilft bei Aufnahmen im Schnee zu einem klaren und farblich unverfälschten Ergebnis *Strandmodus trägt dazu bei die blaue Farbe des Wassers naturgetreu festzuhalten *Landschaftsmodus ermöglicht es ein weit entferntes Objekt zu fokusieren und aufzunehmen *SoftSnapmodus fokusiert ein Objekt oder eine Person scharf und lässt den Hintergrund sanft verschwimmen oder unscharf werden Im Menü kann man dann noch die einzelnen Dinge wie Auflösung, Verschluss und Auslösezeiten, Uhrzeit, Datum und die Sprache, sowie die Speicherverwaltung und solche Dinge wie Selbstauslöser und Makromodus verwalten und bedienen. Man braucht allerdings etwas Zeit sich in das Menü einzuarbeiten, weil es sehr umfangreich und sehr verzweigt ist! Fotografieren: °°°°°°°°°°°°°°° Wer nicht viel Zeit verlieren will der schaltet in den Vollautomatikmodus, sucht sich ein Motiv aus, zoomt bei Bedarf etwas heran und drückt halb auf den Auslöser. In dem Moment wenn der Auslöser nur halb gedrückt wird setzt der Autofokus ein und stellt das Motiv scharf, bei Bedarf zum Beispiel bei Dunkelheit kommt ein rotes Hilfslicht zum Einsatz das dem Fokus auch im Dunkeln hilft das Objekt präzise zu erfassen. Der Fokusiervorgang nimmt etwa 0,1 bis 0,5s in Anspruch und dann ertönt ein Piepton der signalisiert das die Kamera bereit ist! Jetzt braucht man bloß noch den Auslöser ganz nieder drücken und es ertönt ein "KLICK" wie man es von den Uraltmodellen mit richtigem Film noch kennt und schon ist das Bild im Kasten. Für 3 Sekunden wird es zur Kontrolle noch auf dem Display angezeigt und dann ist die Kamera bereit für weitere Aufgaben! Die zuletzt geschossene Aufnahme kann man sich im Fotografiermodus ganz einfach durch drücken des Steuerkreuzes nach links anzeigen lassen und bei nichtgefallen auch direkt wieder löschen! Also alles Kinderleicht. Genauso einfach kann man nach einer kleinen Umstellung im Menü Serienbilder machen, bis zu 16 Bilder am Stück, oder kleine Filme aufnehmen! Es ist alles so einfach und instinktiv zu bedienen das es richtig Spaß macht mit den vershiedenen Einstellungen herum zuexperimentieren. Mitgeliefertes Zubehör: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° ** 2 Nickel-Metallhydrid-Akkus HR6 diese haben die Größe von ganz normalen Mignonakkus die es überall zu kaufen gibt. Das war auch einer der Gründe, weshalb ich die W7 und nicht die V3 Kamera genommen habe. Denn ich kann wenn ich unterwegs bin und der Akku leer wird einfach ein paar handelsübliche Batterien einsetzen, oder durch ein paar günstig dazugekaufte Akkus austauschen! Das wäre bei der V3 nicht möglich, weil diese einen spezifischen Akku hat, den man dann unterwegs nicht einfach mal austauschen kann. Es sei denn man hat sich einen teuren Ersatzakku für schätzungsweise 40 bis 50 Euro zugelegt, zum Vergleich kosten passende 2 Mignonakkus für die W7 nur etwa 5 bis 10 Euro! Die mitgelieferten Sonyakkus halten laut Hersteller etwa für 380 Aufnahmen oder 190 min bis sie wieder aufgeladen werden müssen! Ich hab bis jetzt knapp 200 Aufnahmen und 6 kleinere Videos gemacht, doch trotzdem ist der Akku noch nicht leer!! ** 1 Akkugehäuse braucht man dann zum Beispiel für die Ersatzakkus, oder als Aufbewahrung für die Serienakkus, wenn man normale Batterien eingelegt hat ** 1 Trageschlaufe diese wird an der Kamera angebracht, so wie es die meisten Kameras haben ** 1 AV-Kabel damit kann man die Bilder zum Beispiel am Fernseher anschauen, die Videos sogar mit Ton ** 1 USB-Kabel zum Anschluß am PC ** 1 Ladestation für die mitgelieferten Akkus, die man also ausserhalb der Kamera laden muß. Man kann sie aber auch für die Ersatzakkus verwenden. Ladezeit für Serienakkus etwa 5-6 Stunden ** 2 Software-CD's zum einen um die Kamera am PC zu installieren, was man eigentlich garnicht braucht, weil Windows XP die Cybershot automatisch erkennt und ohne CD intalliert. Zum anderen ist ein sehr gutes Bildbearbeitungsprogramm von Adobe mit dabei ----> Photoshop Elements 2.0 und eine Sonyeigene Imaging Software ----> Picture Package 1.6 Beide Software-CD's sind sowohl für Windows als auch für Mac geeignet. Fazit: °°°°°° Diese Kamera zu kaufen war eine gute Entscheidung. Sie macht brilliante Fotos in jeder Situation, hat zahlreiche Manuelle Funktionen, ist Super robust und elegant zugleich und die Verarbeitungsqualität sowie das Preis/Leistungsverhältnis sind spitze! Kein Vergleich zu meiner alten Kamera. Ich kann die Cybershot W7 jedem empfehlen, der eine qualitativ hochwertige Digicam sucht, die keine Wünsche offen lässt! Qualität hat ihren Preis, aber für mich ist sie jeden Cent wert!! Danke für's Lesen, Bewerten und Kommentieren ... |
cheakyboy, 29.08.2005
guter bericht, steht alles drin was man wissen muss. wuumlrde mich freuen, wenn du bei meinen berichten auch mal vorbeischaust.
man liest sichg
vb246, 03.02.2006
sehr schöner bericht
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![]() mein Partyshooterein Testbericht von gamzef2008-12-22 20:01:46 vom 22.12.2008 Empfehlung: ja Vorteile: Funktionen Bildqualität ...Nachteile/Kritik: Aussehen (zu groß und breit)Als im Jahre 2006 Digitalkameras richtig im Trend waren und allmähnlich jeder sich eine kaufte, haben auch wir uns entschieden, eine qualitative Digitalkamera mit hoher Bildauflösung zu kaufen. Prompt fiel die Wahl auf das Cyber-shot-Modell DSC-W7 vom populären Hersteller Sony. 199€ haben wir für das Prachtstück bezahlt und haben es nie bereut. :::::Technische Daten::::: Auflösung:3.072 x 2.304 Bildpunkte Zoom (optisch/digital): 3-fach/6-fach Brennweite: 38 mm bis 114 mm Scharfstellung: Autofokus und manueller Fokus Nahaufnahme/Makro: Mindestabstand 6 cm Filtergewinde: optional Wechselspeicher: Memory Stick, Memory Stick Pro, Memory Stick Duo Dateiformat: JPEG (.jpg) oder MPEG-Video (.mpg) Belichtungssteuerung: Programmautomatik, Manuelle Belichtung Belichtungseinstellungen: verschiedene Belichtungsautomatiken, manueller Weißabgleich, verschiedene Belichtungsmessungen Sucher: LCD-Monitor und optischer Sucher Blitz: ja PC-Verbindung: USB-Schnittstelle Videoausgang: PAL/NTSC-Videoausgang (umschaltbar) Aufnahmefunktionen: Serienbilder, Tonaufnahmen, Positiv/Negativ-Aufnahmen Videoaufzeichnung: MPEG-Format (.mpg), 640 x 480 Bildpunkte (30 Bilder/s) Abmessungen (B x H x T): 91 mm x 60 mm x 37 mm Gewicht: 253 g Sonstiges: Stativgewinde, Selbstauslöser, Direkt-Druck-Funktion :::::Extras::::: 2 Nickel Metall-Hydrid Akkus Ladegerät AV- und USB-Kabel Softwarepaket USB-Treiber Handbuch :::: :das Aussehen meines Partyshooters::::: Das Aussehen meines Partyshooters DSC-W7 ist meiner Meinung nach sein einziger Nachteil. Obwohl das Aluminiumgehäuse der Kamera elegant und stabil wirkt, sieht sie dennoch durch ihre Größe, Breite und durch ihr Gewicht einfach zu altmodisch und riesig aus. Eine moderne Kamera muss meiner Meinung nach etwas flacher und leichter sein, so wie die Ixus Kameras von Canon zum Beispiel. Des Weiteren hat die Kamera viel zu viele Beschriftungen, was sie dadurch noch weniger schön macht. Egal welche Ecke und Seite man sich anguckt, überall stehen Zahlen und Namen. Dass das Objektiv von Carlo Zeiss ist, muss ja nicht unbedingt über der Linse stehen, oder? Aber naja, die inneren Werte sind ja, wie allen bekannt ist, wichtiger, so haben wir uns durch die überzeugenden Worte des Beraters im Elektrofachgeschäft für dieses Produkt entscheiden können. Ein eindeutiges Plus in der Optik dagegen ist der große 115.000 Pixel- Bildschirm an der Kamera und die übersichtlichen, gut erkennbaren Bedienelemente. Sogar mein Opa mit erheblicher Sehschwäche kommt mit dieser Digitalkamera klar. :::::Anwendung::::: Es werden Beweisfotos für einen Gerichtstermin gebraucht, die trotz vierfacher Vergrößung jedes einzelne Details erkennbar machen müssen? Es findet eine Party statt und ihr wollt trotz starken Alkoholkonsums keine verwackelten Fotos? Ihr macht einen Mädelsabend und ihr wollt professionell wirkende Fotos knipsen? Dann ist das Cyber-Shot Modell DSC-W7 von Sony garantiert die richtige Wahl. Je nach dem, ob man helle oder eher dunkle Bilder, ziemlich genaue 10mal zoombare Fotos oder einfache Bilder machen will, kann man Bildqualität und Ton beliebig einstellen. Wenn man sich für Bilder mit 7,2mio Pixeln entscheidet, ist die Datei natürlich größer als Fotos mit einer kleineren, aber dennoch optimalen Bildauflösung von 4Millionen Pixeln. Wer gerne viel und in hoher Auflösung knipst, sollte sich eine Speicherkarte mit viel Speicherplatz kaufen. Die herkömmlichen SD-Karten sind leider nicht für die qualitative Digitalkamera geeignet. Man braucht sogenannte Memorycards von der gleichen Marke, die teurer als herkömmliche SD-Karten sind. Wir haben uns damals eine 1GB Karte für 39,95€ gekauft und können ungefähr 210 Fotos machen. Wem das nicht reicht, der holt sich lieber eine 2GB Karte. Die Kamerabedienung macht großen Spaß. Man muss nicht unbedingt die dicke, aber verständliche Bedienungsanleitung lesen. Es reicht, wenn man sich durch den Drehschalter an der Kamera durchknipst und alle Einstellungen einfach so ausprobiert. Der Fotografierprozess selbst ist ganz einfach. Dadurch, dass die Kamera so schwer ist, etwa 1/4 Kg, wackelt sie auch kaum in der Hand und macht exzellente Fotos, die nicht verschwommen oder verwackelt sind. Manche stört der Blitz ein wenig, weil er zu extrem ist, aber der Vorteil dabei ist, das man sogar ganz im Dunkeln helle und gut erkennbare Fotos damit machen kann. Nun, wenn man die Fotos gemacht hat, kann man sie sich wie bei einer Dia-Show am Bildschirm ansehen und jedes Bild zoomen, wie man möchte. Wenn man sich Videos anschaut, sieht man das Video nicht nur sehr gut, sondern man hört auch sehr gut den Ton. Am allerschönsten ist es jedoch, sich die Bilder und Videos im Plasma- oder LCD-Bildschirm anzusehen. Dafür muss man nicht erst die Bilder auf die Festplatte und dann anschließend auf DVD packen, nein, man schließt die Kamera einfach an den Fernseher an. Die dafür nötigen Kabel sind natürlich als Zubehör kostenlos dabei in der Verpackung. :::::Meine Meinung::::: Ich persönlich bin mit meiner Digitalkamera, die ich stolz "Mein Partyshooter" nenne, sehr zufrieden. Egal wo ich bin und wie die Lichtverhältnisse sind, die Kamera schafft es immer, tolle, qualitative Fotos hinzukriegen. Wirklich jedes Foto ist ein Highlight. Im Jahre 2007 habe ich die Digitalkamera zum Badeurlaub mitgenommen. Unsere 180 Fotos haben wir dann auch vor Ort entwickeln lassen, und ich muss sagen, sie unterscheiden sich kaum von den professionellen Aufnahmen des Hotelfotografen, der pro Foto 5€ von den Hotelgästen verlangt hat. Ich habe ein paar Fotos sogar mal selber ausgedruckt und auch dann war die Bildqualität top. Die 199€ sind wirklich eine Investition, die sich lohnt. Das nächste Mal kommt mein Partyshooter an Sylvester zum Einsatz ;-) Danke für das lesen, bewerten und kommentieren eure gamze(f) ... |
schesa1983, 01.01.2009
O Lieben Gruß Sabrina
schorschl, 22.12.2008
LG Michael
sindimindi, 23.12.2008
Schönes "Gedicht"...- Frohe Weihnachten! LG, Roland
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![]() Es muß nicht immer Spiegelreflex seinein Testbericht von funkey2008-12-22 18:23:16 vom 22.12.2008 Empfehlung: ja Vorteile: Tolle Fotos, Edelstahlgehäuse...Nachteile/Kritik: Nur mit Memorystick zu betreibenDa sie aber immer noch gebraucht angeboten wird und es sich wirklich lohnt, hiernach zu sehen, habe ich mich entschlossen, sie hier wärmstens zu empfehlen. Leider kann ich keine Fotos anbieten, da ich keine zweite Kamera besitze. Aber ich denke, die obigen dürften reichen. ===Hersteller:=== Firma Sony Corporation, Japan ===Preis:=== Vor ca. 3 Jahren noch zu einem stolzen Neupreis von 329 € bei der Firma ProMarkt erworben. Heute gebraucht schon ab 130 € bei E-bay gesehen. ===Mitgeliefertes Zubehör:=== 2 Nickel-Metallhybrid-Akkus Größe AA Akkuladegerät für Ni-MH Akkus USB-Kabel Netzkabel A/V-Kabel Akku-Aufbe wahrungsgehäuse Handschl aufe ===Wichtige technische Daten:=== Gesamtpixelzahl: 7,5 Mio. Objektiv: Carl Zeiss Vario-Tessar, 3 x Zoom, 7,9 x 23 ,7 mm Belichtung: automatisch, manuell sowie 7 x Szenenwahl Weißabgleich: automatisch, Tageslicht, Bewölkung, Leuchtstofflampenlicht, Glühlampenlicht, Blitz Dateiformat: JPEG-kompatibel, DPOF-kompatibel; Filme MPEG1-kompatibel. Speichermedien: interner Speicher 32 MB, Memory Stick Blitz: Empfohlene Entfernung bei automatischer ISO-Einstellung von 0,2 - 4,5 m Ein- und Ausgangsbuchsen: A/V-Out, USB-Mini, USB-2.0 Monitor: 6,2 cm LCD-Paneel Gewicht: 253 g mit 2 Akkus ===Das Aussehen:=== Die Kamera hat ein Metallgehäuse, daß sich in der Praxis als äußerst robust bewährt hat und dazu noch einen sehr hochwertigen und edlen Eindruck hinterläßt. Sie ist unter den Digitalkameras nicht gerade ein Winzling, aber mir gefällt es sehr gut, wenn man noch etwas in der Hand hat. Die Verwacklungsgefahr ist m. E. hierdurch geringer. Das Display hat eine schöne Größe, sodaß auch der etwas ältere Fotograf noch ohne Brille was erkennen kann. Die Bedienelemente sind übersichtlich angebracht und es gibt noch einen optischen Sucher, den ich zum Beispiel bei Gegenlicht immer mal wieder benutze, weil man das Bild auf dem Display sonst nicht ausreichend beurteilen kann. ===Die Bedienung:=== Auf der oberen Seite der Kamera ist der Aus-/Einschalter angebracht , das Einstellrad für die verschiedenen Aufnahmemodi sowie den Bildbetrachter. Es gibt ein Automatikprogramm, daß für die meisten Situationen bereits ausreichend ist. Außerdem hat man noch die Möglichkeit zur Einstellung eines manuellen Modus und eines Programmmodus mit automatisch eingestellter Belichtung (sowohl Verschlußzeit als auch Blendenwert). Desweiteren gibt es noch 7 Piktogramme zur Wahl für besondere Aufnahmesituationen. Im einzelnen sind dies ein Programm für Dämmerung, Dämmerungs-Porträt, Kerzenlicht, Schnee, Strand, Landschaft und Soft-Snap, wobei die Bilder weicher wiedergegeben werden. Auf der Rückseite befinden sich die kreisförmig angeordneten Steuertasten für die verschiedenen Blitzmodi, den Makromodus, Timer-Einstellungen sowie die Betrachtung des letzten fotografierten Bildes. Es gibt eine Löschtaste zum Löschen einzelner Fotos oder des gesamten Speicherinhalts sowie einen Knopf zur Einstellung des Displays. Außerdem wäre da noch die Menütaste, um die Kamera individuell einzustellen sowie den Zoom, der sich stufenlos einstellen läßt. Rechts und links seitlich befinden sich die verschiedenen Anschlußstecker für den Anschluß an den PC oder TV, die jeweils durch einen gummiartigen Verschluß bedeckt sind, sich aber leicht öffnen lassen und im geschlossenen Zustand auch zu bleiben. Auf der Unterseite befindet sich ein Anschluß für ein Stativ sowie das Batteriefach. Im Batteriefach kann man die Speicherkarte einsetzen. Bei allen Sonykameras ist dies der Memorystick. ===Meine Erfahrungen:=== Die Kamera produziert erstklassige Fotos, die sich meistens sogar mit dem Automatikmodus erreichen lassen. In meinem Fall wurde ich bereits des öfteren gefragt, ob meine Fotos mit einer Spiegelreflexkamera gemacht worden seien. Die Einstellungsmöglichkeiten lassen fast keine Wünsche offen und dies obwohl ich jahrelang nur mit Spiegelreflexkameras fotografiert habe. Das einzige, was ich schon vermisse sind Wechselobjektive, also ein Weitwinkel sowie Teleobjektiv. Es gibt zwar Weitwinkel- sowie Telekonverter für die Kamera zu kaufen; diese schlagen allerdings mit über 100 € pro Stück zu Buche, was mir persönlich zu teuer ist. Bei den Speicherkarten kann man nur Memorysticks verwenden, was ich etwas schade finde, da diese um einiges teurer sind als die normalen SD-Karten. Auf einen Memorystick mit 1 GB passen bei feinster Einstellung knapp 300 Fotos. Ein großer Vorteil ist m.E., daß die Kamera auch mit normalen AA-Batterien betrieben werden kann, was bei den neuen Modellen leider nicht mehr der Fall ist. Wenn man im Urlaub nicht überall einen Stromanschluß hat, wie bei Rucksacktouristen oder sonstigen Individualreisenden, lernt man diesen Vorzug erst zu schätzen. Wenn man ins Hotel fährt, ist dieser Faktor wahrscheinlich nicht so wichtig. Ein Batteriesatz reicht ohne Blitzaufnahmen etwa für 350 Aufnahmen, bei häufigem Blitzlichtbetrieb geht der Akku natürlich schneller in die Knie. Die Kamera hat auch einen passablen Videomodus, auf den ich allerdings nicht näher eingehen kann, da ich diesen nur zu Testzwecken am Anfang mal genutzt habe. ===Fazit:=== Ich könnte zu meinen Erfahrung mit dieser Kamera sicherlich noch einiges mehr schreiben, aber dies würde wohl den Rahmen eines solchen Berichtes etwas überziehen. Insgesamt bin ich mit der Kamera superzufrieden, sodaß ich seitdem meine Spiegelreflexkamera (noch nicht digital) garnicht mehr nehme. Für jeden, auch anspruchsvolleren Benutzer ist das gute Stück uneingeschränkt zu empfehlen. ... |
Gozo-Bernie, 30.12.2008
Es gibt nur 1 echten Weihnachtsmann, und der gruesst bei telestrada.it - Kommentare erwuenscht!
manu63, 08.01.2009
viele Grüße von Manuela
Puppekaa, 04.01.2009
klasse Bericht - LG
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![]() Kinderhorden mal still und stummein Testbericht von Junxmutter2007-03-23 23:56:46 vom 23.03.2007 Empfehlung: ja Vorteile: handlich, leicht, einfache Bedienung ...Nachteile/Kritik: nichts gefunden bisherLange Zeit habe ich mit meiner heißgeliebten Hewlett-Packard Photosmart 715 gearbeitet. Das ist – wie der mir anvertraute Mann sagt – ein wahres „Toastbrot“ von Kamera, ziemlich groß und schwer. Aber damals wollte ich für 399,00 Eier auch richtig Gewicht in der Hand haben. In der Zwischenzeit sind leider von dem Batteriefach die Kunststoff-Verriegelungen weggebrochen (aber auch extrem dämlich, so’ne Winzdinger aus bruchsicherem (d.h. doch im Klartext ‚es bricht sicher’, oder? *grins*) Kunststoff zu machen. Batteriefach ging also nicht mehr zu, Batterien ohne Druck waren nicht mehr zu platzieren, Kamera hat keinen Saft mehr, Junxmutter keine Kamera mehr. Super; ich liebe Kausalketten, grumpf…. Also musste eine neue Kamera her. So ganz das billige Drum wollte ich natürlich auch nicht. Schließlich fotografiert man Kinder ja nur einmal im Leben so jung wie heute und die Zahnlücke von gestern kann morgen schon wieder weg sein. Die Bilder sollten deshalb auch ganz sicher was werden. Nach einigem Hin- und Her-Suchen und –Gucken haben wir uns entschieden: Die Cyber-Shot von Sony sollte es sein. Hier mal einige technische Daten Produkttyp: Digitalkamera Breite: 8.9 cm Tiefe: 2.3 cm Höhe: 5.7 cm Gewicht: 127 g Farbe: Silber Gehäusematerial: Metall Damit ist sie recht flach (klar, geht bestimmt flacher) und recht leicht, perfekt für die Hemdtasche. (Aber auch perfekt zum Rausfallen und nicht merken, dass das Toastbrot von Kamera nicht mehr das ist… *meiner alten massiv-Metall-Kamera hinterhertrauer*) Auflösung: 7.2 Megapixel Farbunterstützung: Farb Typ des optischen Sensors: Super HAD CCD Gesamtanzahl Pixel: 7,400,000 pixels Wirksame Sensorenauflösung: 7.200.000 Pixel Größe des optischen Sensors: 1/2.5" Filmempfindlichkeit: ISO 100, ISO 800, ISO 400, ISO 200, ISO 80, ISO 1000, ISO Automatisch Digitales Zoom: 2 x Bildmodi: Frame-Movie-Modus Aufnahmeprogramme: Querformat, Hochformat, Twilight-Porträt, Dämmerungsmodus, Strand, Schnee Spezialeffekte: Schwarzweiß, Sepia Max. Verschlussgeschwindigkeit: 1/2000 Sek Min. Verschlussgeschwindigkeit: 1 Sek Belichtungsmessung: Multi-Segment, Center-Weighted, Spot Belichtungsfunktionen: Programm, automatisch Belichtungsausgleich: ±2 EV-Bereich, in 1/3 EV-Schritten Belichtungsmessungszonen: 49 Weißabgleich: Automatisch, Voreinstellungen Voreinstellungen für Weißabgleich: Glühlicht, Fluoreszierend, bewölkt, Flash, Tageslicht Digital-Video-Format: MPEG-1 Standbildformat: JPEG Videoaufnahme: MPEG - 640 x 480 - 30 Bilder pro Sek. MPEG - 640 x 480 - 16,6 Bilder pro Sek. MPEG - 160 x 112 - 8 Bilder pro Sek. So, das hab ich Euch mal alles drin gelassen. Mit einigen Sachen kann ich gar nichts anfangen, das ist unnütze Spielerei für mich, andere Sachen sind echt klasse. Der Profi wird in der Aufzählung das finden, was er sucht. Ich werde nachher nicht auf alles eingehen (können). Unterstützter Flash-Speicher: Memory Stick Duo, Memory Stick PRO Duo Integrierter Speicher: 58 MB Bildspeicherung: JPEG 3072 x 2304 Der integrierte Speicher, Ihr seht es grad, ist nicht so übermäßig riesig, kauft Euch lieber eine richtig große Speicherkarte, die in den zusätzlichen Steckplatz passt, oder ihr sitzt ständig mit dem Laptop da und ladet Bilder runter. Soooo teuer sind die Karten ja nicht mehr. Kamerablitz: Eingebauter Blitz Blitzeinstellungen: Einfüllmodus, Slow Synchro, Auto-Modus, Blitz-AUS, Red-Eye Reduction Red Eye Reduction: Eingebaut Effektiver Blitzbereich: 0.2 m - 4.2 m Funktionen: AF-Hilfslicht, Blitzkompensierung (+/-) Typ: Zoomobjektiv - 6.3 mm - 18.9 mm - f/2.8-5.2 Brennweite: 6.3 mm - 18.9 mm Äquivalente Brennweite bei Kleinbild: 38 - 114mm Fokuseinstellung: Automatisch, manuell Autofokus: TTL-Kontrasterkennung Autofokuspunkte (Zonen): 5 Min. Scharfeinstellbereich: 50 cm Blendenöffnung: F/2.8-5.2 Optisches Zoom: 3 x Zoom-Einstellung: Motorantrieb Objektivbau: 5 Gruppe(n) / 6 Element(e) Objektivhersteller: Carl Zeiss Merkmale: Eingebauter Objektivschutz, Aspherisches Objektiv Optisches Zoom war mir total wichtig. Damit die Kamera eben das Bild ranholt und nicht der Computer aus dem großen – gut aufgelösten – Bild einfach nur ein Stück aus der Mitte rausschneidet und die Auflösung leidet. Selbstauslöser (Self Timer): Ja Selbstauslöser: 10 Sek., 2sec Zusätzliche Funktionen: Audioaufnahme, Bildserien, USB 2.0-Kompatibilität, eingebauter Lautsprecher, Stromsparfunktion (Auto-Power-Save), digitale Geräuschminderung, Datums-/Zeitstempel, PictBridge-Unterstützung Suchertyp: Optisch - Real-Image-Zoom Typ: LCD Anzeige - TFT-Aktivmatrix - 2.5" - Farb Anzeigen-Formfaktor: Eingebaut Anzeigeformat: 115.000 Pixel Typ: Mikrofon - eingebaut Mikrophontechnologie: Elektret-Kondensator Betriebsart des Mikrophons: Mono Anschlusstyp: 1 x Composite-Video-/-Audio-Ausgang 1 x USB 1 x Gleichstromeingang Erweiterungssteckplätze: 1 x Memory Stick PRO Duo Software: Treiber & Utilities, Sony Cyber-shot Viewer Betriebssystemunterstützung: MS Windows XP, MS Windows 2000, MS Windows ME, Apple Mac OS 9.2, Apple Mac OS 9.1, Apple Mac OS X 10.0 - 10.4 Peripheriegeräte: USB-Anschluss, SVGA-Monitor, CD-ROM-Laufwerk Zubehör: Tragriemen (Handgelenk) Enthaltene Kabel: A/V-Kabel USB-Kabel Unterstützte Batterie: Sony NP-BG1 Details zu unterstützten Batterien: 1 x Lithium-Ionen-Batterie (wiederaufladbar) - 960 mAh ( inbegriffen ) Service & Support: 1 Jahr Garantie Details zu Service & Support: Begrenzte Garantie - 1 Jahr Min Betriebstemperatur: 0 °C Max. Betriebstemperatur: 40 °C Oh ja, das ist wichtig. Also im Winter funzt die Kamera unter dem Gefrierpunkt nicht mehr, also nicht im Auto liegen lassen, schön warm einpacken, am besten eh am Körper tragen (Hemdtasche etc.), dann frieren die Batterien auch nicht ein. Wie man das allerdings im August in der Türkei macht, die Kamera nicht über 40 ° heiß werden zu lassen, ist mir ein Rätsel. Erst mal nicht im Auto liegen lassen, da drin wird’s auch in Deutschland wärmer im Hochsommer. Und wenn man sie dann immer noch am Körper trägt, kann sie sich auf einer Seite ja immer noch auf 36,6 ° C Körpertemperatur abkühlen. Was nun witzigerweise nicht in der endlosen Auflistung der technischen Daten steht ist folgendes: Carl Zeiss Vario-Tessar Objektiv Optischer 3fach-Zoom bis zu 14facher Smart Zoom digitaler 6fach-Präzisionszoom Elektronischer ISO Verwackelungsschutz (ISO1000) Betriebsdauer des STAMINA Akkus ca 360 Aufnahmen 2,5" (6,2 cm) LC-Display Lithium-Ionen-Akkus und Ladegerät werden mitgeliefert Schnelle Einsatzbereitschaft (Einschaltzeit 1,6 s Auslöseverzögerung 0,3 s Verschlussverzögerung 0,001 s) 16:9-Modus für Breitbild-Fernsehen LCD-Sichtfeld 100 % Autofokus-Hilfslicht Histogramm-Anzeige USB 2.0 Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung Zahlreiche Motivprogramme vorhanden Mit PictBridge kompatibel Menü in 15 Sprachen (Deutsch Englisch Französisch Italienisch Spanisch Portugiesisch Niederländisch Russisch Schwedisch Norwegisch Dänisch Finnisch Polnisch Ungarisch Tschechisch) Damit kann ich ‚Frau’ doch viel mehr anfangen. Ein mitgeliefertes Ladegerät ist absolut cool, das ist doch mal Mitdenken von der männlichen Techniker-Seite des Herstellers, sehr lobenswert. So, jetzt zu meiner Erfahrung mit dem kleinen Fliegengewichts-Kärtchen von Digitalkamera: Ich finde erstmal, dass sie schon sehr schick aussieht, so ganz in silber. Vor allem im Vergleich zu meinem Riesen-Toastbrot von früher. Ich muss auch nicht mehr mit einer Objektivabdeckung rumspielen, die ich garantiert überall liegen gelassen habe. Schön flach ist sie, federleicht und echt handlich. Das Metallgehäuse sorgt außerdem dafür, dass da nicht so schnell ein Kunststoffteil wegbricht, wenn sie denn doch mal aus der Hemdtasche saust beim Bücken. Schön und wirklich super praktisch für mich blindes Huhn finde ich den großen Bildschirm, auf dem ich endlich wieder die Menüführung erkennen kann und auch alle Farben und Gesichter. Das war sonst nämlich immer ein riesen hin und her mit Brille ab zum Durchgucken, Brille auf zum Angucken, über die Lesebrille wieder auf’s Motiv linsen, Brille runter für’s nächste Bild etc. Die Bedienungsanleitung ist für die Grundlagen recht einfach, hat dann aber auch wieder seitenlange technische Datenlisten, die wohl kaum ein Mensch wirklich braucht, oder? Aber die Bedienung der Kamera ist super einfach, da braucht man dieses Hefterl gar nicht. Oben am Einstellrad einfach drehen und schon weiß die Kamera, ob sie Fotos machen soll, einen Video aufnehmen soll oder mir die Bilder herzeigen soll. Mit Knopfdruck kann ich auch die Pixel-Anzahl, sprich: Auflösungs-Qualität für meine Aufnahmen wählen. Total begeistert hat mich ja die Tatsache, dass ich mit der Digi-Cam endlich Schnappschüsse machen kann. Letztes Jahr in Tunesien hab ich immer schon zwei Sekunden vorher abgedrückt gehabt, bevor die Kids aus der Wasserrutsche geschossen sind. Was natürlich bedeutete, dass wir mehrere 100 Bilder gebracht haben, bevor endlich eines dabei war. Passiert jetzt nicht mehr. Jetzt „klickts“, wenn ich abdrücke. Cool! Eine 7 Mio. Pixel Auflösung braucht natürlich kein Mensch, der nur 9 x 13 Bilder machen lässt oder die Bilder bei eBay reinschmeißt. Die wollen sogar extra kleine Bilder, damit der Speicherplatz nicht so übervoll wird. Will man aber Poster ausdrucken oder irgendwas anderes größeres machen, empfiehlt es sich schon, auf 7 M zu stellen. Dann sind auch die großen Abzüge gestochen scharf und die Omas zu Weihnachten glücklich über eine breit lächelnde Kinderschar in Lebensgröße, die endlich mal still und stumm ist und nicht rumzappelt. Die Videooption war natürlich der Hit für die Kids. Ständig musste ich in der ersten Zeit diesen oder jenen Zappelphilip beim Hampeln und Blödsinn-Quatschen aufnehmen, damit er sich dann in Ruhe seine Slapstick-Einlage auf Batterie-Kosten wieder und wieder ansehen konnte. Qualitätsmäßig auch hier nichts zu meckern, außer an der Qualität des dargebotenen Stückes. Klar, ist natürlich kein Film in überragender Ton-Qualität, aber so das Wichtigste (Alphörner auf der Alm in Ost-Tirol über Matrei) klappt hervorragend. Der Bildschirm lässt sich Batterie sparend natürlich ausschalten, dann guckt man zur Bildausschnittswahl durch den Sucher. (Brille abnehmen!). Aber das große Display verführt natürlich. Außerdem kann man so auch mal Fotos schießen, die aus der Hüfte geschossen kommen oder weit über die Köpfe der immer vor einem stehenden Riesen zielen. Ich hab die Bilder bisher wie gewohnt runtergeladen. Das ging ganz easy und hat überhaupt keine Anstrengung und Mühe gekostet. Da ist nix kompliziertes dran. Das benötigte Programm hat sich von alleine dort auf dem PC installiert, wo es noch nicht drauf war. Auf dem Laptop hatte ich zwei verschiedene Programme, da konnte ich es mir dann sogar aussuchen, welches ich dazu verwenden wollte. Kein Meckern und Schimpfen von der Kamera, dass nur exklusiv eines benutzt werden solle. Sony bringt mit der Cyber-shot mal wieder so richtig die Sony-Qualität auf den Punkt. Perfekt sag ich nur, nichts zu Meckern. Ich bin rundum zufrieden und gebe die volle Punktzahl. Obwohl bei dem Preis durchaus eine Speicherkarte dabei sein könnte. ... |
atrachte, 24.03.2007
sehr hilfreich
esposa1969, 24.03.2007
sh
hemasch, 24.03.2007
sh
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![]() sony cyber-shot dsc w-7ein Testbericht von popipu2006-04-04 13:10:37 vom 04.04.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Gute Display Größe Tolle Display auflösung Guter Blitz Toller Nachtaufnahmemodus...Nachteile/Kritik: Nur eine kleine speicherkarte als standart dabei Nicht immer leicht zu bedinnenIch habe diese Kamera diese Jahr extra für meinen auslandsaufenthalt in australien gekauft und bin hell auf begeistert gewessen wie toll sie bilder macht. Die bis zu 7 megapixel halten wirklich was sie versprechen. ich habe es jedoch bevorzugt eine niedrigere einstellung der megapixel für meine bilder zu wählen da dies bei dieser kamera für bilder in normalgröße bis zu dina 4 größe völlig aussreicht. Besonders jedoch ist die leistung des blitzes der wirklich hervorragend arbeitet und dabei die batterien der kamera nicht besonders belastet. auch bilder im nacht modus werden sehr sehr gut durch die verlängerte belichtungszeit. jedoch wird es schwiriegdiese bilder ohne stativ aufzunehmen da man die kamera dann schons ehr ruhig halten muss ohne ein verschwimmen des bildes zu bekommen. Sollten ihen bei dieser kamera die standart einstellungen nicht ausreichen so können sie fast jede erdenklich option selbst einstellen wie bei einer laten guten spiegelreflex kamere. Bsp . weisabgelcihung und belichtungszeit... je nach dem wie groß die eingelegte Speiherkarte ist lassen sich mit der kamera auch tolle und scharfe filmchen aufnemehen allerdings kann die qualität nicht mit einer echten video kamera mithalten aber dafüpr ist ja ein foto auch nicht gedacht. Doch für einen kleinen urlaubs film für ihre private urlaubs bidler cd reicht es locker. Mit dem speziellen gehäuse welches für diese Kamera zu erhalten gibt können sie sogar bilder unter wasser machen und selbst hier ist der blitz noch wirklich toll in seiner reichweite. das heist auch unterwasserbidler werden wirklich gut. Ich persönlich finde diese Kameraalso wirklich gut und sie ist wohl eine der besten zur Zeit auf dem Markt für diesen Preis. Ein spitzen vorteil dieser kamera ist auch das große display das eine tolle qualität aufweist und es sofort ermöglicht zu sehen ob ein bild wirklcih scharf ist oder nicht, dies ist ja bei anderen kameras oft ein kleines manko gewessen. ... |
Leela, 23.04.2006
sh :o
Mekki83, 21.03.2006
lg
Robzn, 21.03.2006
sh
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![]() **Das Pixelmonster**ein Testbericht von Ludacris202006-04-03 14:00:07 vom 03.04.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Design, Bedienung, Gewicht...Nachteile/Kritik: PreisEine Digitalkamera ist schon was schönes, besonders wenn man damit hochwertige Bilder und Videoaufnahmen machen kann.Deswegen hab ich mir gedacht, leg dir mal eine richtig gute Digitalkamera zu.Heute schreibe ich über die W7 Digitalkamera von Sony.Echt ein tolles Gerät. - Produktbeschreibung - Produktbeschreibung Sony Cyber-shot DSC-W7 - Digitalkamera Produkttyp Digitalkamera Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe) 9.1 cm x 3.7 cm x 6 cm Gewicht 0.2 kg Farbe Silber Unterstützter Flash-Speicher Memory Stick, Memory Stick PRO Sensorauflösung 7.2 Megapixel Bildmodi Frame-Movie-Modus Blendenöffnung F/2.8-5.2 Fokuseinstellung Automatisch, manuell Min. Scharfeinstellbereich 50 cm Brennweite 7.9 mm - 23.7 mm Optisches Zoom 3 x Digitales Zoom 2 x Kamerablitz Eingebauter Blitz Red Eye Reduction Eingebaut Mikrophontyp Mikrofon - eingebaut - Elektret-Kondensator - Mono Optischer Sucher Optisch - Real-Image-Zoom Display LCD Anzeige - TFT-Aktivmatrix - 2.5" - Farb Unterstützte Batterie 2 x AA NiMH-Batterie (wiederaufladbar) - 2100 mAh ( inbegriffen ) ¦ 2 x AA Alkali-Batterie ( optional ) Herstellergarantie 1 Jahr Garantie - Zubehör - Das im Lieferumfang beigelegte Zubehör besteht aus 2 Kabeln, Trageriemen fürs Handgelenk und einem Batteriegehäuse. Das erste Kabel ist ein Usb kbel was zum verbinden von Pc und Kamera dient. Das zweite Kabel ist dazu da um die kamera mit dem ferseher zu verbinden um die geschossenes Bilder oder Videoaufnahmen zu gucken.Finde ich persöhnlich sehr gut, weil ständig auf so einen kleinen Display die bilder und videos angucken nervt schon. man will es ja auch mal mit anderen Leuten genießen können :-) Im ganzen ist das Zubehör etwas dürftig für so eine teure kamera, aber man kann damit eigentlich zufrieden sein wenn man nicht so hohe Ansprüche stellt. - Objektiv - Das Objektiv der kamera ist nach meiner Erfahrung Highquality. Es bringt super Spaß damit bilder zu machen. selbst in großer Entfernung schießt die Kamera noch gestochen scharfe bilder und es verwackelt nichts, ausser man hat gerade mal eine zitternde hand oder so. Auch beim Ausfahren des Objektivs ist fast nichts zu hören, sie ist wie ich immer sage: Mucksmäuschenstill :-) Merkmale Eingebauter Objektivschutz, Aspherisches Objektiv Objektivhersteller: Carl Zeiss Filtergröße: 30 mm Objektivbau 5 Gruppe(n) / 7 Element(e) Zoom-Einstellung: Motorantrieb Optisches Zoom: 3 x Blendenöffnung F/2.8-5.2 Makro-Fokusbereich 6cm Min. Scharfeinstellbereich 50 cm Autofokuspunkte (Zonen) 5 Autofokus TTL-Kontrasterkennung Fokuseinstellung :Automatisch, manuell Äquivalente Brennweite bei Kleinbild 38 - 114mm Brennweite: 7.9 mm - 23.7 mm Typ Zoomobjektiv - 7.9 mm - 23.7 mm - f/2.8-5.2 - Systemvoraussetzungen für PC-Anschluss - USB-Anschluss, CD-ROM-Laufwerk MS Windows XP, MS Windows 2000, MS Windows ME, MS Windows 98, Apple MacOS 9.1 oder später, MS Windows 98 SE Das Anschließen der Kaera ist ganz einfach, man nimmt das vorhandene Usb Kabel was im Zubehör bei liegt und steckt die dünne seite des Kabels in die Digitalkamera und das dicke ende in den Pc. Der Pc erkennt wie fast immer die Kamera und installiert sie. Jetzt sollte man aufjedenfall ein gutes Bild und Videobearbeitungsprogramm auf dem Pc haben. Den wer seine Bilder mal ausdrucken will sollte voher mit dem programm ein paar bearbeitungen vornehmen, wie z.b rote augen oder ungewollte ränder die man ganz leicht wegscheniden kann. - Bildspeicherung - Wenn man bei der Standard ausrüstung der Kamera bleibt und ein richtiger Fotojunky ist wird damit nicht weit kommen. denn die kamra hat leider nur einen internen speicher von 32MB und wie jeder weiss wie groß ein bild sein kann was eine richtig große auflösung hat. Deswegen sollte man sich gleich eine größere Speicherkarte zulegen. mit der 256 MB Karte kommt man da schon etwas weiter. wem das auch noch nicht reicht der kann auf 512 oder 1 GB umrüsten. Dann kann man ohne schlechten gewissens das die karte gleich wieder voll ist drauf los schießen. Fein JPEG 3072 x 2304 : 9 - mit 32 MB integriertem Speicher ¦ Standard JPEG 3072 x 2304 : 18 - mit 32 MB integriertem Speicher ¦ Fein JPEG 3072 x 2048 : 9 - mit 32 MB integriertem Speicher ¦ Standard JPEG 3072 x 2048 : 18 - mit 32 MB integriertem Speicher ¦ Fein JPEG 2592 x 1944 : 12 - mit 32 MB integriertem Speicher ¦ Standard JPEG 2592 x 1944 : 23 - mit 32 MB integriertem Speicher ¦ Fein JPEG 2048 x 1536 : 20 - mit 32 MB integriertem Speicher ¦ Standard JPEG 2048 x 1536 : 37 - mit 32 MB integriertem Speicher ¦ Fein JPEG 1280 x 960 : 50 - mit 32 MB integriertem Speicher ¦ Standard JPEG 1280 x 960 : 93 - mit 32 MB integriertem Speicher ¦ Fein JPEG 640 x 480 : 196 - mit 32 MB integriertem Speicher ¦ Standard JPEG 640 x 480 : 491 - mit 32 MB integriertem Speicher - Videoaufnahme - Was ich total Klasse finde ist das aufnehmen von videos, früher lief man noch mit diesen riesen kameras rum und heutzutage ist die nicht größer als ein Brötchen :-) Selbst die aufnahmen sind total inordnung für so eine Kamera. es ist zwar nicht ganz wie eine kamera extra für videos aber sie kommt dem schon ziemlich nahe. Wie schon bei den Bildern gesagt wer dann auch noch viel Videos aufnimmt brauch aufjedenfall eine neue Speicherkarte. Weil die Videos sind noch ein wenig größer als die bilder. Weil was wäre wenn man z.b bei einer Hochzeit aufnimmt und nach kurzer zeit der interne Speicher voll ist, wie ärgerlich. Deswegen Speicherkarte kaufen und ab gehts... MPEG - 640 x 480 - 30 Bilder pro Sek. - 170 Sek. - mit 256MB-Karte ¦ MPEG - 640 x 480 - 16 Bilder pro Sek. - 80 Sek. - mit 32 MB integriertem Speicher ¦ MPEG - 160 x 112 - 8 Bilder pro Sek. - 1360 Sek. - mit 32 MB integriertem Speicher Kontinuierliche Aufnahmegeschwindigkeit 1,6 Bilder pro Sekunde Standbildformat JPEG Digital-Video-Format MPEG VX Voreinstellungen für Weißabgleich Glühlicht, Fluoreszierend, bewölkt, Tageslicht Weißabgleich Automatisch, Voreinstellungen Belichtungsmessungszonen 49 Belichtungsausgleich ±2 EV-Bereich, in 1/3 EV-Schritten Belichtungsfunktionen Programm, automatisch, manuell Belichtungsmessung Multi-Segment, Center-Weighted, Spot Min. Verschlussgeschwindigkeit 30 Sek Max. Verschlussgeschwindigkeit 1/1000 Sek Spezialeffekte Schwarzweiß, Sepia Aufnahmeprogramme Querformat, Twilight-Porträt, Beach/Snow, Weiche Aufnahme, Dämmerungsmodus, Kerzen Bildmodi Frame-Movie-Modus Filmempfindlichkeit ISO 100, ISO 400, ISO 200, ISO Automatisch Größe des optischen Sensors 1/1.8" Wirksame Sensorenauflösung 7.201.000 Pixel Gesamtanzahl Pixel 7.410.000 Pixel Typ des optischen Sensors Super HAD CCD - Betriebstemperatur - Die Kamera kann zwischen 0° und 40 ° verwendet werden. Was danach passiert habe ich noch nicht getestet. Werde ich auch nicht machen, auch wenn man 1 Jahr garantie hat :-) was ich nur sagen kann ist wenn ein LCD Display unter 0° abbekommt geht er mit höchster warscheinlichkeit kaputt da die kristalle es nicht aushalten. Habe ich bei meinem Handy gehabt. - Bild und Videoaufnahme - WIe oben scho neiniges Beschrieben ist ist Aufnehmen von Bildern echt der wahnsinn, wenn man z.b ein Bild am Abend macht und den Blitz mit einschaltet hat man eine Aufnahme als wäre es Tag hell. Wenn es vorkommen sollte das man Rote Augen auf einem Bild hat kann man es mit einem Programm am Pc ganz einfach bearbeiten. Mit ein paar Klicks ist dann auch das rot in den augen geschichte.Viel mehr kann man dazu auch nicht sagen" Sie ist einfach Spitze" jeder sollte sich selber ein (Bild) davon machen... - Robustheit - Vom Aussehen her denkst man sie wäre unzerstörbar, doch da das Gehäuse aus Alluminum ist kann es schnell passieren das man kleine Beulen reinbekommt. Das kann man natürlich verhindern wenn man sie in die Ledertasche packt die bei der Kamera dabei ist. - Verpackung - Die Kamera ist in einem kleinem Karton eingepackt den man mit einem Handgriff durch das ziehen einer Lasche auf bekommt.Im inneren des Kartons findet man halt die Digitalkamera und das ganze zubehör Kabel etc. alles schön Verpackt und vor Schäden gesichert. - Preis - Es ist ein echt stolzer preis den man sich aus den Rippen schneiden muss um sich die Kamera leisten zu können. Also man muss schon mit 280 € rechnen. Sicher gibt es sie auch noch irgendwo billiger ... |
chrimichael, 11.04.2006
Eigentlcih ein guter bericht
Die rehtschreibugn ist ne KAtastophe
SOWIE ICHHIERAUCH GRAD SCHREIBE
kingsunday, 02.04.2006
top
MasterT86, 03.04.2006
Stolzer Preis, Leider fehlöen ein paar eigene Erfahrungen. Lg Tobias
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![]() Diese Kamera ist für niemanden nicht zu empfehlen !ein Testbericht von Naffy2006-03-14 18:07:05 vom 14.03.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Qualität Sehr kompakt bei goßem Display Objektiv...Nachteile/Kritik: NichtsNun will ich Euch meine Digitalkamera näher bringen: *** Sony Cyber-Shot DSC-W7 *** *** Warum diese? *** Eigentlich war ich immer großer Fan der Olympus-Geräte. Nachdem meine letzte, mit der ich sehr zufrieden war, plötzlich verschwunden war und eine Neue her musste, wurde mir diese Kamera von Sony mehrfach empfohlen. Und nach genauerer Begutachtung nun also diese. Der Preis für dieser 7,2 Megapixel-Kamera belief sich Anfang des Jahres auf 349,- Euro, doch mittlerweile sollte diese auch günstiger zu haben sein. *** Kurze Vorstellung der Kamera *** Die Kamera kommt im silbernern Alu-Kostüm daher. Sie wirkt kompakt und sehr gut verarbeitet. Es handelt sich wie oben erwähnt um eine ca. 250 Gramm leichte 7,2 Megapixel-Kamera (3072 x 2304 Pixel), mit optischem 3-fach und digitalem 6-14-fach Zoom sowie einer Brennweite von 38 bis 114 mm aus dem Hause Sony. Sie hat ein ca. 6 cm großes Display welches auch bei ungünstigen Wetter- bzw. Lichtverhältnissen sehr gut zu erkennen ist (nicht nur das Display, auch der Inhalt *grins*). Die Kamera bietet natürlich mehrere automatische Belichtungsfunktionen, welche sehr gut arbeiten, und einem das aufwendige Einstellen der manuellen Modi abnehmen. Nach Herstellerangaben beträgt die Auslöseverzögerung gerade einmal 0,32 Sekunden, was mit Sicherheit nicht absolute weltklasse ist, aber für den privaten Gebrauch mehr als ausreichend. Selbstverständlich sind die zur heutigen Zeit zum Standard gehörenden Funktionen für den Weiß-Abgleich, und Rote-Augen-Effekt mit an Bord. Die Kamera hat einen 32MB großen internen Speicher, welcher natürlich extrem unterdimensioniert ist. Erweitern kann man diesen Speicher durch einen Sony Memory Stick (nach meiner Kenntnis bis zu 2,0 Gb). Sämtliche Informationen zur Kamera und dem aktuellen Betrieb sind sehr gut auf dem Display angeordnet und lesbar. Über das zum Lieferumfang gehörende USB-Kabel ist der Datentransfer mit dem Rechner recht zügig erledigt. *** Handhabung und Bedienung *** Vorneweg das Wichtigste: Dank des Carl Zeiss-Vario Tessar-Objektivs macht die Kamera in allen Belangen einfach sehr gute Fotos. Belichtung, Farbdarstellung, Schärfe (auch im Kantenbereich) sind einfach einwandfrei! Durch das sehr große Display und den daneben liegenden Tasten für sämtliche Funktionen der Menüsteuerung und gleichzeitig sehr gut ausgelotetem Schwerpunkt liegt die Kamera in allen Situationen sehr gut und sicher in der Hand. Eine der großen Vorteile dieser Kamera ist der Real Imaging-Prozessor, welcher die Verschlusszeit- und Auslöseverzögerung gegenüber den Geräten der Konkurrenz deutlich verringert. Die Auflösung von 7,2 Megapixeln ist natürlich absolut überragend, aber nicht immer notwendig, und kann natürlich in 6 Stufen nach unten verstellt werden. Der automatische Modus ist für den „normalen“ Bediener absolut zufrieden stellend. Die entsprechen Modi der Kamera können aber sehr einfach über einen oben auf der Kamera gelegenen und sehr gut zu errechenden Dreh-Knopf nach eigenem Gutdünken eingestellt werden. Ebenfalls können natürlich Video-Clips aufgezeichnet werden. Die Auflösung für den Videomodus liegt bei 640 x 480 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde im besten Modus, was eine sehr gute Wiedergabequalität z. B. am Fernsehgerät garantiert. Ich wüsste nicht, warum man die automatische Blitzeinstellung verändern sollte, aber selbstverständlich kann der Blitz natürlich auch ausgestellt oder gegenteilig auch erzwungen werden. Betrieben wird die Kamera über 2 im Lieferumfang enthaltenen 2100 mA-Akkus. Diese können aber auch im Notfall durch herkömmliche Batterien ersetzt werden, was in meinen Augen doch ein sehr großer Vorteil ist. Zur Laufzeit sei gesagt, dass auch hier Bestnoten vergeben werden können. Als optionales Zubehör ist für diese Kamera ein Stativ erhätlich, zu dem ich aber nichts weiter sagen kann. *** Lieferumfang *** Kamera mit Tragschlaufe 2 Sony 2100 mAh Foto-Akkus Ladegerät 1 CD 1 AV-Kabel 1 USB-Kabel Gebrauchsanweisung *** Fazit *** Wer eine kompakte, aber qualitativ sehr gute Kamera sucht, sollte diese in die nähere Wahl nehmen. Die Bedienung ist absolut einfach und individuell. Die Bild- und Videoqualität ist absolut überzeugend. Die kompakte Größe bei geringem Gewicht lässt sie auch spontan einfach mal in der Hosentasche mitnehmen. Gruß Naffy *** Abschließend die technischen Daten *** - Auflösung: 7,2 Mega-Pixel - Carl Zeiss Vario-Tessar Objektiv - 32 MB interner Speicher (erweiterbar mit Sony Memmory Sticks) - Zoom optisch: 3-fach / digital: 6-fach bis 14 Smart Zoom - schnelle Auslöseverzögerung - 6,35 cm LCD-Display - Einschaltzeit nur 1,3 sek - Gewicht: 253 g - verschiedene Belichtungsautomatiken - Brennweite: 38 mm bis 114 mm - Video-Funktion, - Szenenwahl-Modus - Weißabgleich - Roten-Augen-Reduzierung - PictBridge (Anschluss an PictBridge Geräte) - USB-Schnittstelle ... |
Annna13, 14.03.2006
sh
horstyzicke, 15.03.2006
supi teil, lg heidi
Jacqui01, 15.03.2006
sh LG :-
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![]() eine sehr gute Sony Camein Testbericht von -Stefan-2006-02-18 16:59:40 vom 18.02.2006 Empfehlung: ja Vorteile: schnelle auslösezeit, großes Display, Akkus...Nachteile/Kritik: teurer Preis, potrait-modus nicht so gutda mir meine alte "billig cam" auf den Geist ging entschloss ich mich vor ca. 7 Monaten eine neue Cam zu kaufen. Ich wollte eine Cam mit schnelle Auslösezeit und einem großem Display haben, da ich mich mehrfach umgehört hatte was es da so für gute Cams gibt und mir vielfach Sony empfohlen worden ist, entschloss ich mich eine Sony Cam zu kaufen. nach langem hin und her entschied ich mich dann für die Cyber-shot DSC-W7 diese hatte ich mir bei Amazon.de bestellt. Der Preis: ========== die unverb. Preisempfehlung des Herstellers beträgt stolze 349 € was ich persönlich im vergleich zum Vorgängermodell schon etwas zu übertrieben halte. Der unterschied beträgt wie ich mich informiert hatte lediglich das die w-7 7 Megapixel also 2 MP mehr hat, ansonsten ist es dieselbe Cam wie das Vorgänger-Modell nur teurer eben. ich hatte mich aber für die w-7 entschieden, da ich etwas gutes haben wollte, und hatte mir die Cam wie gesagt bei Amazon zum Amazone-Preis von 310 € bestellt. der Lieferumfang: ================ mitgeliefert wurde die Digicam, 2 Sony 2100 mAh Foto-Akkus, ein Ladegerät, 1 CD mit Sony Bildbearbeitungsprogrammen, 1 Trageschlaufe zum anbringen an der Kamera, 1 AV-Kabel (Z.B zum anschließen der Kamera an den Fernseher) , 1 USB-Kabel und jede menge Gebrauchsanweißungen in sehr vielen Sprachen. Ich hatte dann einfach nur die Deutschen behalten die anderen Sprachen hab ich weggeschmissen. Technische Daten: ================ - Auflösung: 7,2 Mega-Pixel - 32 MB interner Speicher - Die Cam arbeitet mit so genannten "Sony Memmory Sticks" (ich empfehle also hierbei sich noch einen zu kaufen da der Interne Speicher doch etwas wenig ist) - Zoom optisch: 3-fach / digital: 6-fach und bis zu 14facher Smart Zoom mit dem bekannten Carl Zeiss Vario-Tessar Objektiv im edlen Design - schnelle Auslöseverzögerung von nur 0,32 Sek - 6,35 cm großes LC-Display - Einschaltzeit nur 1,3 sek - Gewicht: 253 g - verschiedene Belichtungsautomatiken - USB-Schnittstelle zum verbinden an den PC - Brennweite: 38 mm bis 114 mm - Video-Funktion, - Szenenwahl-Modus: Schnee, Dämmerung, Dämmerungs-Porträt, Strand, Landschaft, Kerzenlicht, Soft-Snap - Weißabgleich - Roten-Augen-Reduzierung - Anzeige wie voll die Akkus noch noch sind - PictBridge (Anschluss an PictBridge Geräte) Das Fotografieren: ================== also da ich ja fast jedes Wochenende mit der Cam am Fotografieren bin möchte ich sagen das es einem richtig spaß mach mit dieser Kamera zu Pixxen. sie hat eine schnelle Auslösezeit was ich sehr gut finde, (war auch einer der Kaufgründe) denn bei manchen Motiven muss man schon eine schnelle Auslöse-Zeit haben sonnst wird es nix mit dem Motiv, ich persönlich verwende fast immer die Automatic-Funktion beim Fotografieren, da sich hierbei die Kamera automatisch den Lichtverhältnissen anpasst. Die Kamera lässt sich außerdem auch in 7M, 3:2, 5M, 3M, 1M, oder VGA umschalten je nach dem wie gute Bildqualität man benötig (aber je niedriger desto mehr Bilder kann man fotografieren) auch eine gute Funktion ist noch dabei wo ich ab und an verwende: man kann gleich beim Fotografieren die Kamera auf schwarz/weiß oder Sepia umstellen, man muss dies also nicht erst nachträglich am PC erledigen. Was auch noch gut ist bei dieser Kamera, die Kamera wird mit ganz normalen Batterie-Akkus betrieben dies ist auch vorteilhaft da man diese in jedem ganz normalen Geschäft bekommt, und somit keine spezial Akkus benötig. die Akku-Dauer ist auch recht lang habe schon mal 3 Nächte durch fotografiert, und der Akku war immer noch voll, außerdem hat die Kamera dann auch noch eine Akku-Anzeige wie voll der Akku noch ist. was mir auch noch gefällt ist die Nach-Aufnahme damit kann man bei Nacht wenn Z.B. irgendwelche Lichter sind wunderbare Fotos damit machen *g* man muss nur hierbei nur darauf achten, dass man die Kamera nicht verwackelt da bei Nachtaufnahme die Kamera die Bilder sozusagen Filmt. den Portrait-Modus kann ich persönlich nicht so empfehlen, da hierbei bei meinen Fotos jetzt wo ich machen wollte die Fotos immer unscharf waren. was ich auch noch an der Kamera empfehlen kann ist das Große 6,35 cm Display da sieht man wirklich sehr gut seine Fotos und muss nicht erst ne Lupe hohlen wie bei manch anderen Kameras. so ich denke das war es was ich man so über diese Kamera schreiben kann. ... |
Annna13, 18.02.2006
sh
Chrillemaus, 19.02.2006
sh
Rumyana7, 18.02.2006
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| 1-8 von 8 Digitalkameras | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Sony Cyber-shot DSC-W7
EAN: 4901780963966
gelistet seit: 16.04.2005
Hersteller: weitere Sony Digitalkameras | Bewertung durch unsere Mitglieder
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