Nun, Canuma Drehtabak gehört seit etwa 2 Jahren zu den Sorten, die ich regelmäßig konsumiere. Zeit für einen ausführlichen Bericht über die Ware, das Rauchverhalten und den Geschmack.
Selbstverständlich empfehle ich das Rauchen an sich nicht weiter - vor allen Dingen nicht an Kiddies, die alle meiner Meinung nach lieber nicht rauchen sollten.
Wenn Sie nicht rauchen, bewerten Sie meinen Bericht lieber nicht, weil er Ihnen dann auch nicht weiterhelfen kann. Sie dürfen ihn natürlich trotzdem bewerten, wenn Sie ihn "einfach gut" finden ;-))...
ALLGEMEIN
Allgemein muss ich sagen, dass ich mir meine Zigaretten wesentlich lieber drehe als sie fertig aus der Schachtel zu ziehen. Man kann selbst dosieren, verkommt nicht zum Konsummenschen und Tabak und Paper kann man auch mal in die Hosentasche stecken, ohne gleich eine Fluppe rausnehmen zu müssen, die krumm steht.
In meiner Suche nach dem perfekten Tabak haben sich Canuma und Javaanse Mild als "meine" Tabaksorten etabliert.
DAS PRODUKT - ÄUSSERER EINDRUCK
Nun, der allererste Eindruck ist natürlich das farbenfroh gestaltete Päckchen - soll wohl einen leichten Texmex-Inka-Maja Touch haben, der nach Südamerika und duftenden Tabakplantagen aussehen soll. Als Zusatzgimmik ein absolutes Novum: Ein Gummizugband hält die Verpackung schön dicht! Das ist mal eine gute Idee, die Schule machen sollte - zugegebenerweise habe ich mir die 1. Packung nur wegen dem Gummiband gekauft, Gratulation an die Marketingabteilung ;-). Ich kenne sogar jemanden, der mit dem Gummiband seine Haare zusammenhält - das nur so am Rande. Die Verpackung ist aussen aus Papier, innen aus Plastikfolie. Das ist mir irgendwie zu inkonsequent, da ich immer gute Erfahrungen mit Vollplastikverpackungen gemacht habe, die den Tabak länger aromatisch und feucht halten als nur eine dünne Plastikschicht (fragen Sie mich nicht, wieso, da doch auch eine dünne Plastikschicht wasserdicht ist - es ist meiner Erfahrung nach einfach so). Bisher ist mir die Verpackung aber noch nicht durchgebrochen oder der Tabak vertrocknet, also schätze ich mal, die Tabakfirma weiss, was sie tut. Den Plastikklebestreifen kann man natürlich vergessen, völlig klar - nach 2-3maligem Öffnen geht der in die Binsen, darum auch mein absolutes Lob für das Gummizugband! Nochmals möchte ich hier betonen, dass es wichtig ist, dass der Tabak stets feucht bleibt, wie Sie ihn aus der Aromaversiegelung holen - er ist dann einfach aromatischer, brennt nicht so schnell ab und lässt sich leichter verdrehen. Kommen Sie nicht auf die Idee, den Tabak mal kurz anzufeuchten, das lässt ihn schimmeln.
Die Verarbeitung läuft übrigens recht gut. Der Tabak ist Feinschnitt, nicht klebrig, lässt sich gut portionieren und auseinanderfrickeln und zieht gut Fasern, was der Stabilität der Fluppe zugutekommt. Das Aroma kommt dem von frischem Heu gleich, ist aber noch ein gutes Stück süßlicher, voll und eher mild.
DAS PRODUKT - DER RAUCH
Der Rauch ist angenehm würzig und recht mild. Ausgestoßener Rauch ist weiß und verzieht sich sehr schnell, wenn der Tabak nicht zu trocken wird (dann muss er aber schon wirklich knochentrocken sein). Rachen- und Halsgefühl ist sehr angenehm, man kann den Rauch auch gut mehrmals ausstoßen und wieder schlucken,
ohne dass sich gleich die Lungenfee zu Wort meldet und man sich den Saft aus den Bronchien hustet. Der Rauch behält dabei viel von seinem Aroma, während man ihn inhaliert, diese Beständigkeit des Aromas beurteile ich sehr positiv.
DAS PRODUKT - DER GESCHMACK
Wie gesagt: Das Aroma ist sehr beständig. Normalerweise riecht bei einem Produkt der Tabak meist toll, weil er gut parfümiert wurde und die daraus gedrechselte Kippe schmeckt einfach nur nach verkohltem Eierkuchen ;-). Hier schmeckt die Zigarette gleich wirklich gut und man hat nicht den Eindruck, dass die obersten Schichten von Zunge, Gaumen und Mundschleimhäuten kapitulieren, ihr Bündel packen und sich ablösen wollen. Auch das schmutzige Gefühl, das bei manchen Schwarzen Tabaksorten schnell im Mund entstehen kann, bleibt aus. Beim Canuma bleibt ein anenehmer Geschmack im Mund, wenn der Rauch ausgestossen wird.
DAS PRODUKT - DER RAUCHVERLAUF
Nun, wie immer gilt: Eine Zigarette will gedreht, und nicht gequetscht werden. Sonst zieht man wie ein(e) Irre(r) an der Kippe und es kommt nicht so richtig in Gang. Der Canuma Tabak ist von sich aus schön einfach aufzulockern, das sollte man auch machen. Dann brennt die Zigarette sehr schön gleichmäßig ohne Überlauf ab, auch, wenn man dicker dreht. Der Tabak verbrennt nie zu schnell, geht aber auch nicht aus, selbst wenn man aus Stabilitäts- (oder anderen) Gründen wohl etwas fester dreht - da kann ich nur in den allerhöchsten Tönen loben! Der Tabak ist sehr ergiebig, 40 Tubes dreht man sich damit recht locker von der Hand weg - wenn man nicht gerade fingerdick dreht.
DAS PRODUKT IN VERBINDUNG MIT ANDEREN NATURPRODUKTEN
Jetzt kommt der spaßige Teil, auf den ich mich so gefreut habe. Canuma Drehtabak eignet sich EXZELLENT zum Mischen, als wäre er nur dafür hergestellt worden. Das Aroma verbindet sich sehr gut mit vielen Arten von "Mischgut" ;-) und die Tabakfasern sind lang genug, um der Mischung den Halt im Paper zu geben - natürlich allein Ihre Sache, WAS sie nun da hineinmischen ;-). Wer gut durchmischt, wird mit einem exzellenten Abbrennergebnis belohnt, gleichmäßig, langsam - die Asche lässt sich schön leicht abdrehen, ohne dass man sie wegschnippen muss (TODSÜNDE! Das ist keine normale Kippe, Mann - die fällt etwas leichter auseinander!). Wegen den "Rasta"-Farben auf der Verpackung passt es irgendwie auch dazu und viele Leute verwenden ausschliesslich Canuma zum Mischen. Auch von "Streckern", die eigentlich gar keinen Tabak rauchen, wird Canuma sehr gerne verwendet, eben weil er so mild ist und sich gut in den Geschmack einfügt. Das hätte man nicht besser machen können, meiner Meinung nach.
FAZIT
Sollte auf jeden Fall jeder Raucher gerollter Zigaretten einmal probiert haben. Mit 2,97€ ist der Preis sehr fair, wenn man an die Qualität denkt. Leute, die "10"er mischen wollen (diese Leute wissen schon, was ich meine ;-), sind mit Canuma bestens bedient, da hagelt es nur Lob und Anerkennung. Canuma gibt es an so gut wie jedem Kiosk - aus gleichem Hause werden auch Paper (aus Hanfpapier, wir wissen natürlich NICHT, was für Klientel den Tabak kauft ...) und Filter (mit einer praktischen Rotmarkierung, benutze ich aber nicht) verkauft. Und nun noch was an alle Kiddies: Keinen Tabak kaufen, lieber Geld für Klamotten oder Geschenke für die Freundin aufsparen ;-), kommt eindeutig besser als mit ner Kippe im Mund rumzuposern.
Empfehlenswerte Paper dazu: Canumas hauseigene sind nicht schlecht, mir aber zu dick. Rizlas sind gut, Smoking "Papel de Arroz" für Kippenraucher, Smoking "Slim" "Eco" oder "Green" für unsere kleinen Bastler.
Zubehör: Hey, wie wäre es mit einem Feuerzeug ;-) Ob Benzin oder Gas, es kommt ganz darauf an, ob die Fluppe nach Benzin schmecken soll oder nicht (ich mags nicht). Der Gummizugring ist leicht weg, vor allen Dingen auf Parties. Krallt euch an dem Teil fest, es scheint eine Gummizugringmafia zu geben, die die Teile klaut (mir ist nur ein einziger geblieben)!
ein Testbericht von Nethsira2003-07-28 01:44:33vom 28.07.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Viel und preiswert...Nachteile/Kritik: Nur in Plusmärkten erhältlich.
Bin nun seit 20 Jahren Raucherin und meine Raucherkarriere fing damenhaft (oder dämlich?) mit einer der Lady-Slim-Line-Produkten an. Ja...damals achtete ich noch auf die ästhetische Proportion einer genüsslichen Arbeitspausenzigarette.
Dann etwas älter und reifer geworden,bevorzugte ich die normalgewichtigen Lights verschiedenster Sorten. Lights wegen der Gesundheit und die Sortenvielfalt damit ich nicht abhängig von einer Marke wurde.Wer will denn schon abhängig sein? Merkwürdigerweise gab es bezüglich meiner Körperproportionen und der favourisierten Zigarettenform sehr unerwünschte Parallelen. Aber Frauen sprechen ja ungern über ihr Gewicht.Und jetzt? Noch reifer geworden und natürlich auch sparsamer stopfe ich mit ner Maschine. Sie fragen sich was hat das jetzt mit der Form und meinem Körper zu tun.
Kennen Sie die 200 g Dosen Stopftabak? Und nun frage ich mich, hat sich meine Figur ein Beispiel an der Tabakware genommen oder wurde dieses Genussmittel nur von mir als Motto "Ich bin was ich rauche" benutzt?
Aber wer schaut, wenn er sparen will schon auf das Äussere?
Nun aber zum Ernsten:
Die wohl günstigste Variante weiterhin ohne ins Portemonnaie schauen zu müssen ist tatsächlich das Drehen oder Stopfen. Ich persönlich habe eine Stopfmaschine und einen wahrhaft schmackhaften Tabak dazu entdeckt. Aus dem PLUS-Vertrieb entstand aus superguten Virginia, Burley und Orienttabaken eine American Blend Mischung.
Schmeckt ähnlich wie der Marlborotabak, wird in einer gelb-roten 200 g Dose geliefert mit einem Löwen verziert, aus der man locker bis zu 200 Zigaretten fertigen kann. Dieser Tabak heißt Kingsgard und ist für 12,50 Euro in Plus-Märkten erhältlich.
Da andere Tabakdosen wie z.B von Marlboro bereits um die 15 Euro kosten und es auch gleichzeitig die passenden Hülsen von der Firma gibt, denke ich, daß diese eine der preiswertesten Art ist weiterhin zu Rauchen.
Mein Tipp jetzt immernoch beim rauchen Geld zu sparen
ein Testbericht von janinator2003-03-02 21:17:24vom 02.03.2003Empfehlung: ja
Ich möchte mich erst mal entschuldigen das ich überhaupt über das Rauchen schreibe aber wie ich persönlich weiß, ist es wenn man einmal angefangen hat, sehr schwer wieder aufzuhören. Aus diesem Grund habe ich einen sehr guten Tipp für diejenigen die e nicht geschafft haben. Vor ca. einem 3/4 Jahr habe ich mir in einem Zigarettenladen ein Stoppfgerät, eine Tüte Tabak und Hülsen gekauft. Ein Feund hatte mir einen Tipp gegeben das es sehr sparsam ist. Also ich habe mich jetzt komplett an Gestopffte Zigaretten gewöhnt und kaufe mir pro
Monat 1 1/2 200Gramm Büchsen Tabak.
I Der Preis
Ich kaufe mir eigentlich immer Pall Mall (200Gramm) Tabak der ist nicht zuteuer und zwar nur 14,95€ und schmeckt auch ganz lecker. Zum zweiten brauch ich noch Hüllsen die ich von West kaufe (1.55€) da es überhaupt nicht egal ist welche man weil Billighüllsen wie zum Bsp. die von Jakordia schnell einreißen und unbrauchbar werden. Und um mit dem Stopfen anfangen zu können braucht man noch einen Stopfer für den man höchsten 10€ ausgeben sollte.
II Die Menge
Vieleicht werden es einige nicht glauben aber mit einer großen Dose Tabak kann mann über 200 Zigaretten erhalten es kommt ganz drauf an wie dick man Stopft.
III Die Ersparnisse
Um euch das mal am Bsp. von 200 Zigaretten vorzurechnen nehmen wir 200Gramm Tabak, und 200 Westhülsen also (14,95+1,55):200=0,0825€ pro Zigarette ist also die hälfte einer normalen Zigarette.
IV Die Geduld
Am Anfang braucht ihr viel Geduld da eure Zigaretten noch nicht Perfekt werden aber das wird nach einer Weile.
V Die Herstellung
Erst mal nimmt man ein größeres Buch als unterlage damit kein Tabak auf den Boden fällt, dann öffnet man den Stopfer und verteielt ein bischen Tabak in ihm so das es nicht zu fest aber auch nicht zu leicht ist danach macht man die Hüllse vor das Stopfgerät und zieht den Tabak dur dabei aber schön die Klappe runterdrücken. Wenn ihr Fertig seint testet ihr vorm Zurückziehen ob am Ende auch Tabak ist wenn nein zieht ihr den Stopfer ca. bis zu hälfte zurück packt noch etwas Tabak rein und zieht komplett durch. Was ihr aber auch machen könnt ist die Zigarette nehmen und mit dem Filter auf z.B. einen Tisch klopfen so das der Tabak nach unten rutscht.
Jetzt wisst ihr eigentlich alles nur nicht warum ich nicht drehe sondern stopfe. Erstens weil ich es hasse wenn ich gedrehte Ziggareten rauche das ich dann mehr Tabkak kaue als rauche und zweitens wird alles schneller gelb (Hände, Mund).
Tut mir aber BBBBBBIIITTTTTTTTTTTEEEEEEEE einen gefallen und hört alle auf mit rauchen oder fangt gar nicht erst an.
Tschüssi euer Kusch.
...
ein Testbericht von Eskimo2003-02-27 20:14:05vom 27.02.2003Empfehlung: ja
40g-Weichpack
2,50 EUR
Erhältlich bei: HL-Markt
Bei dem "American Blend" von Jakordia handelt es sich um eine mittelschwere,aromatische Mischung,die sich geschmacklich und geruchsmässig durchaus mit den rund 30-40% teureren Markentabaken messen kann.Die Geschmacksrichtung lässt sich dabei am besten als "mild-herb" beschreiben,jedoch ohne den bei anderen Tabaksorten der unteren Preisklasse leider häufig zu erlebenden bitteren Beigeschmack.
Dabei ist er im Vergleich zum klassischen Drehtabak,dem "Shag", etwas heller und trockener ,lässt sich aber ebenso wie dieser gut per Hand oder Maschine verarbeiten.Leider finden sich auch im "American Blend" einige Stücke von der Blattwurzel,jedoch nicht mehr als
bei anderen Marken üblich.Man sollte evt. aber darauf achten,eine möglichst frische Packung zu erwischen (im Regal mal hinten reingreifen ;-) ),da die Aroma- und Feuchtigkeitsversiegelung nicht so toll ist.
Zu den hier gegebenen Produktinfos möchte ich noch anmerken,dass ich den Tabak nur im Hand- und Maschinendrehverfahren mit losen Blättchen getestet habe.Über die Eignung für Filterhülsen kann ich daher nur wenige Angaben machen,doch erscheint er mir-rein aus der logischen Überlegung heraus-wegen seines relativ geringen Feuchtigkeitsgehaltes ebenfalls gut geeignet.
Die Verpackung-weiss mit blau-rotem Schriftzug- besteht aus PE-umhülltem Papier,wobei die Tasche nur eine einfache Überlappung ohne doppelte Wicklung aufweist,daher trocknet der Tabak bei geöffneter Packung relativ schnell aus.Ein zweiter Schwachpunkt bei der Verpackung ist der Klebestreifen,der ziemlich bald nach dem Öffnen seine Adhäsionsfähigkeit verliert und dann nur noch Streifen ohne "Klebe" ist.Dabei sollte man jedoch fairerweise erwähnen,dass einige Markentabake bis zu der Einführung des doppelten Klebestreifens vor etwa einem Jahr die selben Probleme beim Wiederverschluss der Packung bereitet haben.
So erscheint es doch immer noch besser zu sein,die Hersteller von preisgünstigen No Name-Tabaksorten sparen an der Verpackung statt an der Tabakqualität.
Deshalb erhält der "American Blend" von Jakordia von mir das Prädikat "empfehlenswert".
...
ein Testbericht von knollyi2002-11-18 16:09:59vom 18.11.2002Empfehlung: ja
Ich rauche mitlerweile seit ca. drei Jahren Wuzeltabak, mitlerweile regelmäßig und mit adequater (endlich) Technik.
Aufgrund meiner sehr illustren Raucherkarriere bin ich mit enorm vielen diversen Produkten, angefangen von Snooze bis Zigarrettenpapier aus 100% Tabak und möchte euch hier meine Vorlieben aufgrund intensiver "Studien" präsentieren, vorstellen und vielleicht sogar schmackhaft machen.
bezogen ist das ganze hauptsächlich auf die Österreichischen Verhältnisse, wobei ich mir vorstellen kann dass, bis auf den erheblich günstigeren Preis und der größeren Auswahl, dies allgemeingültigkeit durchaus besitzt (als weitgereister Mensch)
Mein absoluter Lieblingstabak, Golden Virginia (grüne Packung, goldene Schrift
und generell schlicht gehalten) ist von der qualitativen Basis her (was auch dem Preis entspricht, ist nun mal so bei Tabakwaren) sicherlich einer der, wenn nicht Der beste Tabak welcher auch allgemein rel. leicht erhältlich ist. Bestehend aus Virginia und anderen selektierten Tabaken (laut Verpackung) wird er in England fertig-geblendet und weiterverkauft. Allein die konsistenz und saftigkeit des Tabaks spricht Bände über eine angenehme sehr volle, reizfreie und vielleicht etwas süsslich schmeckende Zigarette. Aufgrund der einwandfreien Qualität (keine Stengel, getrockneten Flaukerl oder einfach nur unsorgfältig gehäckseltes Material) ist
diese auch absolut Schwierigkeitenfrei zu rollen .
Dies bringt mich auch gleich weiter zum nächsten Thema: die paiper.
Auf jedenfall bringt Hanfpapier den neutralsten und positivsten Gescmack mit (von der enormen Umweltvorteilen ganz zu schweigen), deshalb drehe ich auch am liebsten mit Gizeh, wobei diese sehr, sehr schwer erhältlich sind. Weiters ist die Gummierung auch jedesmal eine sehr unsichere Sache, was sich aber durch (mit der Zeit) erlente abschleck-techniken iregendwann kompensieren lässt. An zweiter Stelle kommt das Zigarettenpapier welches aus einem Flachs-Hanf Gemisch bestehen. Solche wären z.B. Job, welche aber eine sehr Prominente und dem, Geschmack nicht gerade förderliche Gummierung ihr eigen nennen. Da zeigen sich die orange/gelben Zig-Zag als komplettes Gegenteil. Unübertroffen in Sachen Raucheigenschaften und Geschmacksneutralität, werden sie jedoch beim drehen eneorm schnell weich. Also nur für geübte Wuzler ohne schwitzigen Händen zu empfehlen, dafür aber um so mehr. Weiters bleibt zu dem Thema nur zu sagen, falls ihr paips mit 'cutted-edge' einmal seht (wie OCB -> rauche ich auch rel. oft, wenngleich sie beim rauchen etwas trocken wirken) könnt ihr euch freuen, da diese sehr gute Dreheigenschaften aufweisen.
Als nächsten Punkt möchte ich Filter-Tips anführen. Egal ob gekauft (garantiert gerade und gleichmäßig) oder einfach selber irgendwo runtergerissen und zussammengedreht, eine sehr gute Variante seine Zigaretten zu bauen. Kein lästiger Tabak zw. den Zähnen, etwas festes im Mund und ein weiterer Schritt in richtung Sparsamkeit (du bist in der Lage wirklich den gesamten verarbeiteten Tabak zu konsumieren).
Noch ein letzter Tip: ich wechsele gern zwischen dem leichten 'Javaanse Jongens' (gelbe Packung, zwei Typen mit Opiumpfeife), der einen ganz anderen Geschmack (mehr) halt als übliche Tabake und außerdem ziemlich billig ist (obwohl die Qualität, bis auf Stengel, ziemlich hoch ist) und Golden Virginia. Weiters habe ich jetzt Van Nelle wiederendeckt. Also -> Abwechslung!, wer mag schon immer die gleiche Lieblingsspeise essen, und in der Welt des Tabaks gibt es soviele neue, interessante Sachen dass man überall hineinschnuppern sollte bevor man sich dann mit 70 in seinem schaukelstuhl gemütlich Seinen Tabak in der Pfeife raucht (feuerstelle nicht vergessen)
greetings
knollyi
wiederum, da ich schon mal am aktualisieren bin, danke für den hinweis:
!RAUCHEN (od. konsum jeglicher art von tabakwaren) SCHADET DER GESUNDHEIT ERHEBLICH!
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ein Testbericht von NewYorkHardcore2002-08-22 16:27:40vom 22.08.2002Empfehlung: ja
Hi!
Worüber ich jetzt schreiben werde, ist die Drehtabakmarke Van Nelle und deren Halfzwaretabak .
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Verpackung
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A lso, der Tabak ist einer blauen Verpackung. Die Verpackung ist aus Kunststoff.
Die Verpackung ist, wenn man den Tabak für 3,20 bei uns am Kiosk kauft, noch extra eingeschweißt in einer Kunststoffhülle.
Diese muss aber ganz schnell abgerissen werden, denn man muss ja auch mal den Tabak sehen.
Ist die Plastikhülle ab, kann man den Beutel leicht öffnen. Nun sieht man den Tabak, er ist gepresst.
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Geruch
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Also, der Geruch ist auf keinen Fall unangenehm, sogar Nichtraucher empfinden den Geruch als
angenehm. Es ist ein starkes und wohlriechendes Aroma, ich kann jedem nur sagen, auch wenn ihr nicht raucht, einfach mal dran riechen. Ist kein Scherz.
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Rauchgenuss
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Also, man muss sich ja auch noch Blättchen kaufen um den Tabak zu rauchen. Ich kaufe meistens Gizehblättchen, und wenn es die nicht mehr gibt, dann OCBblättchen.
Also, ich drehe meine Zigaretten immer mitteldick, damit sie auch nicht ausgehen, weil das schmeckt dann auch nicht mehr, wenn sie einmal ausgegangen sind.
Also, ist man mit dem Drehen fertig, muss man nur noch sein Feuerzeug rausholen und an mit der Zigarette.
Es macht sich ein sehrgutschmeckender Geschmack im Mund breit. Die Zigarette kratzt nicht im Hals, sie ist aber trotzdem auch nicht zu schlaff. Wenn ich rauche, dann will ich meistens etwas merken, und nicht so, als wenn ich irgendeine Extramild Zigarette rauche.
Dieses Kriterium erfüllt Van Nelle komplett.
Also, halten wir erst mal fest: Der Tabak kratzt nicht, ist aber auch nicht zu schlaff, genau da zwischen, also perfekt.
Also, was das angeht hat mich der Tabak noch nie enttäuscht, ich war also bis jetzt immer zufrieden.
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Ergiebigkeit
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Da ich ja mittlere Zigaretten drehe, komm ich mit dem Tabaksbeutel eine Woche aus, und das für 3,20€. Also, ich kann ungefähr um die 40 Zigaretten drehen, was auch nicht schlecht ist.
Aber meistens kommen die meisten meiner Kollegen vorbei und schnorren.
Das ist aber nicht so schlimm. Zum Schluss, wird der Tabak aber ein wenig krümelig, aber wer drehen kann, der kann sich auch hier noch eine leckere Van Nelle Zigarette drehen. Der Krümeltabak schmeckt natürlich genauso, wie der Zusammenhängende Tabak, dass versteht sich doch von selbst.
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Fazit
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Also, dieser Tabak von Van Nelle ist wirklich lecker und ergiebig. Es gibt ihn an jedem Kiosk, oder an jeder Tankstelle. Wenn ihr keine Filterzigaretten wollt, dann kauft euch Van Nelle Halfzware Tabak.
ein Testbericht von Barbar-Älex2002-07-31 22:22:26vom 31.07.2002Empfehlung: ja
Ich drehe jetzt seid fast einen Monat selber und es ist richtig geldsparend. Normalerweise rauche ich eine Schachtel am Tag, der Tabak (40g (ca.2.7€)) jedoch reicht 4-5 Tage und ist meist noch billiger als eine Schachtel (3€). Es ist auch gar nicht so schwer wie immer alle sagen, nach 1-2 Wochen hatte ich es raus und jetzt sieht sie fast so gut aus wie eine fertig gekaufte und wer absolut nicht schafft kann sich immer noch eine Drehmaschine kaufen damit ist noch leichter.
Wer denn Tabak und das Zigarettenpapier nicht
überall mit hin schleppen möchte der kann sich ja zuhause welche vordrehen und die dann in eine lehre Schachtel machen.
Wem es zu stark ist der kann sich auch Filter miteindrehend (ist auch nicht schwerer) die gibt es auch fast überall.
Ich kann es nur weiterempfehlen selber zu drehen, denn es ist echt billiger.
ein Testbericht von Spudd2002-07-02 01:43:52vom 02.07.2002Empfehlung: ja
Fast vom Beginn meiner "Raucherkarriere" an drehe ich nun Zigaretten, habe also schon etliche Sorten ausprobiert. 'Ne Zeit lang habe ich immer wieder zwischen Golden Virginia und Old Holborn gewechselt. Der "normale" Old Holborn war mir, obwohl sehr lecker-aromatisch, auf Dauer dann doch zu schwer. Da Golden Virginia nicht sehr häufig gekauft zu werden scheint, lag der Tabak oft in recht trockenem Zustand vor.
Ich stieg dann um auf Van Nelle Halfzwar, an dem prinzipiell nichts auszusetzen ist. Wenn ich das Kraut aber ständig konsumiere geht mir irgendwann dieser typische,
leicht säuerliche Halfzwar-Geschmack auf die Nerven.
Vor einigen Jahren erstand ich dann in England ein Paket Old Holborn Extra Mild und war sofort begeistert. Leider war dieser Tabak in Deutschland nicht erhältlich. Seit einiger Zeit ist er nun auch hier zu kriegen.
Nun zum Produkt:
Hersteller:
Richard Lloyd & Sons, Weybridge KT13 OQU, England
Verpackung:
Grundfarbe ist Gelb mit goldenem Rand, schwarzer Schriftzug auf orange und hellblau, kleines Emblem mit goldenem Elefanten
Die Verpackung ist aus sehr dickem Kunststoff hergestellt, die eine immer gleichbleibende Frische des eingeschweißten Tabaks garantiert.
Konsistenz:
Der Tabak ist immer sehr frisch und fast sich ein wenig feucht an. Er ist in lange Fasern geschnitten, was ein einfaches Drehen ermöglicht.
Geruch:
Wenn man das Siegel aufreist strömt einem sofort ein unverwechselbar aromatischer Duft in die Nase. Ganz anders als bei ein Halfzwar wird man durch Nuancen von Vanille und anderen süsslichen Gewürzen eher an einen Pfeifentabak erinnert.
Geschmack:
Besonders gut schmeckt's mit Filtern, da hat man auch nie störenden Tabak im Mund. Die Bezeichnung Extra Mild kann ein wenig in die Irre führen. Im Vergleich zum anderen Old Holborn stimmt's aber. Die Stärke liegt eher auf handelsüblichen Halfzwar-Niveau.
Der Geschmack hält dann auch weitgehend, was der Geruch verspricht. Leicht süsslich, sehr würzig, jedoch nicht ganz so intensiv wie der Geruch, was auf Dauer jedoch auch gut so ist da das ein wenig zu penetrant/aromatisiert schmecken würde. Scheckt am besten zu einer starken Tasse Kaffee.
Preis:
3.25 Euro, ja, ja ein wenig teurer als der Durchschnitt, aber Qualität hat ihren Preis (zumindest in diesem Fall) und billiger als in seinem Mutterland ist der Tabak allemal.
Fazit:
Old Holborn Extra Mild ist die ideale Alternative für alle, denen "normaler" Tabak auf Dauer zu langweilig ist. Ein Geschmack, den man auch bei keiner Filterzigarette findet.
Old Holborn-Rolling In Flavour.
...
ein Testbericht von SchwarzeRosen2002-05-09 12:53:04vom 09.05.2002Empfehlung: ja
Laster, Lust und Leidenschaft
Mit einem breiten Lächeln im Gesicht, stelle euch jetzt mein größtes Laster vor.
IHN
Meinen Liebsten, der mich jeden Tag begleitet und der mal wieder völlig ungeniert neben mir liegt.
Seine blosse Anwesenheit raubt mir bereits den Atem.
Was für eine tolle Figur er doch macht.
Kein Gramm Fett und voller Würze liegt er hier und wartet nur darauf, dass ich ihn vernasche.
Er trägt etwas Blaues, und schmale weiße Streifen und Buchstaben zieren seinen Leib, der mich immer unversehens und wie magisch in seinen Bann
zieht.
Der gleiche Zauber wie vor etwa sieben Jahren, als er in mein Leben trat.
Ich erinnere mich noch so an das erste Mal als sei es gestern gewesen.
Wenn ich ihn anschaue wird mir schon ganz mulmig zumute.
Ich berühre ihn ganz zart und ein Lächeln huscht über mein sich rötendes Gesicht.
Meine Hände umfassen ihn und ich lasse dieses Gefühl auf mich übergehen, mich davon durchfluten und gefangen nehmen.
Wie ich das genieße.
Mein Atem wird heftiger und ich spüre, dass meine Brust sich langsam schneller hebt und wieder senkt.
Er hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, ich verfiel ihm und bin ihm hörig.
Diese Süße, diese Leidenschaft.
Wie könnte ich mich je dagegen wehren?
Kein anderer sie mir je so gab wie er, und mich so mit sich erfüllte.
Meinen Gedanken wachsen Flügel und mein Herz beginnt wilder zu pochen als zuvor.
Das Verlangen ihn zu entblättern, ihn zu sehen wie die Natur ihn schuf, an ihm zu riechen und meine sieben Sinne zu stillen, wächst unaufhaltsam.
Leichte Gegenwehr fühle ich schon in mir, aber sie erlahmt schnell im Verlangen, das sich langsam aber unaufhörlich steigert.
Wer sollte mich zurückhalten, wer mich bändigen zu tun, was ich einfach tun muss.
Ich hab nur noch einen einzigen Wunsch:
„Meiner Begierde, die ich schon so lange im Zaum halte, nachgeben.
Ihn über mich ergehen lassen, mich einnebeln lassen und mich mit seinem Duft einzuhüllen, um ihn in mich aufzusaugen, ihn zu verzehren.“
Mit nervösen Händen und zitternd vor Erregung, beginne ich damit, ihn von der störenden Verpackung zu befreien.
Ich will alles sehen, was er mir zu bieten hat.
Sein Anblick raubt mir schier den Atem und ich halte unwillkürlich einen Moment die Luft an, um dann sein ganzes Sein in mich aufzunehmen, als wäre es der letzte Atemzug meines Lebens.
Mit leicht verschleiertem Blick und mit bis zum zerreißen gespannten Sinnen, sehe ich auf ihn herab.
Oh wie gut ich ihn doch kenne und wie sehr ich ihn liebe.
Da liegt er nun vor mir, mein Liebling und sich seiner Wirkung auf mich kaum bewußt.
Wie immer hat er ein kleines Päckchen für mich dabei, das mich ihm noch näher bringt, dass ich mit ihm verbinde und in den nächsten Minuten in mich aufsaugen werde, wie eine dürstende Blume das Wasser.
Ganz sanft werden meine Finger ihn entwirren, denn ich weiß, das ist genau das, was er braucht.
Ich nehme das Päckchen in die Hand um ganz behutsam sein innerstes nach außen zu ziehen.
Meine Fingerspitzen, bezaubert von der Zartheit des herausgenommenen Blattes, beginnen damit, ihn behutsam und doch fordernd aus seinem Versteck heraus zu holen.
Er kann mir nun nicht mehr entkommen.
Wehrlos ist er mir ausgeliefert, denn ich bin stärker und werde nun immer wilder.
Die Leidenschaft hat mich erfasst und ich genieße jede Sekunde.
Ich knete ihn, rolle ihn zwischen meinen Daumen und den beiden Zeigefingern ohne Unterlass hin und her.
Wie konnte ich es nur so lange ohne ihn aushalten und auf dieses Gefühl verzichten.
Mein Gesicht ist inzwischen glühend-heiß.
Mit einer dunklen Röte im Gesicht und bebenden Fingern befeuchte ich mit der Zunge meine Lippen.
Langsam öffne ich meinen bereits zitternden Mund.
Meiner Leidenschaft nun nicht mehr Herr, und schwindender Sinne weiß ich eines ganz genau:
Wenn ich meine Zunge mit ins Spiel bringe, wird die Verschmelzung bevorstehen.
Einen letzten Moment nur halte ich inne, um dann sogleich meiner Leidenschaft nachzugeben.
Endlich. Endlich ist es soweit.
Ich spürte ihn zwischen meinen Lippen.
Entspannt zurückgelehnt, rauche ich genüsslich meinen selbst gedrehten Glimmstängel.
Mit allen Sinnen genießen
VanNelle Halfzware
SchwarzeRosen
Anmerkung der Autorin:
Sicher ist dies nicht eine der üblichen Geschichten über 'Tabak'.
Ich wollte die 'Sucht' nach dem 'Blauen Dunst' darstellen, und ich glaube, das ist mir ganz gut gelungen.
Das Selbstdrehen hat für mich nicht nur den Vorteil weniger zu rauchen, nein.
Es kostet etwa 30% weniger als die Fertigkippen und schmeckt viel besser.
Na, und mein Parfum sprühe ich mir eben lieber auf die Haut, anstatt es zu rauchen.
Angel05, 09.05.2002
Mal ein etwas anderer Bericht...
Annna13, 09.05.2002
Fantastisch geschrieben von dir. Danke fuumlrs Vergnuumlgen. Gruumlszlige aus Sofia, aus dem Land der Rosen
Avengelina, 09.05.2002
Ich liebe deine Berichte, ich werde mich sofort zu deinem Berreich aufmachen um mehr zur erhalten, von dieser Droge, die ich jetzt bedarf!!
Cu Avengelina
ein Testbericht von mike482002-04-21 21:42:34vom 21.04.2002Empfehlung: ja
Bevor ich direkt etwas über VAN NELLE schreiben werde muss ich euch erst mal sagen, das ich diesen Tabak fast seit Beginn meiner Rauchkarriere genieße. Einfach ein unverwechselbarer Genus. Besonders nach dem Frühstück!
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Hersteller:
Hergestellt wird VAN NELLE von DE ERVEN DE WED. J. VAN NELLE
Für weitere Informationen gibt es auch eine Adresse in Deutschland:
IMPERIAL TOBACCO
AGIO GMBH
POSTFACH 10 14 28
47404 MOERS
und auch per eMail kann man "VAN NELLE" erreichen: vannelle-tabak@itgmail.com
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Die Verpackung:
VAN NELLE ist in einer speziellen Verpackung aus Kunststoff verpackt,
welche die Frische des Tabaks garantieren soll.
Das macht sie auch. Ich kenne keinen Tabak der Frischer ist als VAN NELLE.
Die Verpackung wird von einer blauen Grundfarbe dominiert. Im Hintergrund lächelt eine aufgehende Sonne entgegen. Groß ist in oranger Farbe zu lesen "VAN NELLE"
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Der Duft:
VAN NELLE hat einen frischen Duft. Nicht wie bei vielen anderen Tabaksorten wo ein von Parfümen geprägter Duft zum Vorschein kommt.
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Beschaffenheit:
VAN NELLE ist sehr fein geschnitten, weshalb er sich auch bestens zum Zigarettendrehen eignet. Außerdem ist VAN NELLE im sehr feucht/frisch.
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Der Geschmack:
Auch der Geschmack ist bei VAN NELLE unverwechselbar. Der Tabak ist einfach viel frischer als die anderen. Im Verhältnis zu anderen Tabak-Sorten hat VAN NELLE einen stärkeren Geschmack.
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Der Preis:
Aktuell liegt VAN NELLE bei 3,20 Euro. also gut im Durchschnitt mit den anderen Tabak-Sorten.
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Fazit:
Für mich gibt es keinen besseren Tabak als VAN NELLE! Die frische, der Geschmack und die Beschaffenheit sind einfach einmalig.