ein Testbericht von Anonym1132004-04-02 14:36:38vom 02.04.2004Empfehlung: ja
Vorteile: gutes Ergebnis, die Einzelteile sind einfach zu reinigen, Kabelstauraum, Einfüllschale...Nachteile/Kritik: zu kleiner Auffangbehälter für den Saft, das Sieb lässt sich nicht so leicht säubern
Neben Tee trinke ich auch gerne mal ein Glas Saft und neben den gekauften, schmeckt ein selbstgemachter auch sehr lecker. Doch nicht nur zum Trinken presse ich das Obst, sondern auch wenn ich Marmelade koche bzw. Gelee. Vor Jahren habe ich mir dazu den Braun Entsafter gekauft, den es heute immer noch bei Braun gibt. Ich berichte euch also nicht von einem alten Gerät, sondern einem immer noch modernen.
Mit großem Entsetzen habe ich festgestellt, dass der mittlerweile zwischen 73, 00 und 99,00 Euro kostet. Das will mir nicht in den Kopf. Ich habe ihn damals bei Otto Versand bestellt und ich weiß, dass Versandhäuser gut kalkulieren können, aber so gut?
Der Entsafter wird normal an die 220 Volt Steckdose angeschlossen. Er hat 9000 Umdrehungen in der Minute und einen 240 Watt starken Motor. Die Maße sind im zusammen gebauten Zustand: 24 x 20 x 30 cm. Er ist GS geprüft, hat das CE Zeichen und was es sonst noch so an Sicherheitsdiensten gibt.
Gewicht: 2534 g
Maße: 24 B x 20 T x 30 H
220-230 V
50-80 Hz
240 Watt
Sicherheitshinweis: Der Entsafter startet nur, wenn der Deckel richtig eingerastet ist und er lässt sich nicht öffnen, solange der Motor läuft. So ist die Verletzungsgefahr so gut wie ausgeschlossen, denn innerhalb von 2 Sekunden nach abschalten steht der Motor still.
Meine Erfahrungen mit
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4.) Aussehen, Geruch, Anwendung und Wirkung, Reinigung
Der Entsafter von Braun ist weiß und hat viele Einzelteile was das reinigen sehr erleichtert. Insgesamt sind es 9 Teile und die muss man erst mal zusammenbauen. Das fängt an mit Grundgehäuse in dem sich der Motor, das Kabel und die Schalter befinden (Motorblock). Dann setzt man darauf den Teil mit dem Saftauslauf, genannt Saftring. Da kommt dann das Sieb rein und darauf der Deckel mit dem Einfüllstutzen. Den Deckel muss man fest runterdrücken, damit er einrastet. Recht und links vom Gerät gibt es dafür zwei runde Knöpfe mit denen man das später zum Reinigen wieder entriegeln kann. Der Tresterbehälter wird eingehängt, dieser ist schwenkbar und lässt sich dann auf- und zuklappen. Im Tresterbehälter hat der Hersteller noch einen herausnehmbaren Siebeinsatz verstaut, falls doch noch was aus dem Trester tropfen sollte, kann man es so noch auffangen. Zum Schluss setzt man den Abschlussdeckel umgekehrt drauf und hat so eine große Einfüllschale. Übrig bleibt nur noch der Stopfer mit dem man das Obst, oder Gemüse reindrücken kann.
Auf der Vorderseite befindet sich dann der Einschaltknopf. Dieser hat nur eine Stufe, sprich es gibt nur eine Geschwindigkeit. Jetzt kann es also losgehen, aber wo ist das Kabel? Der Hersteller hat es im Gehäuse versteckt, sodass es nicht rumhängt, wenn man den Entsafter in den Schrank stellen will. Übrigens ist das Kabel ohne den Stecker 130 cm lang, falls das jemand wissen möchte, der vielleicht nur eine Steckdose über der Arbeitsplatte hat.
Aber jetzt geht es endlich los. Zum Entsaften schaltet man den Entsafter ein und füllt laufend Obst,
oder Gemüse nach. Die Einfüllschale ist sehr praktisch, denn da kann man schon einiges ablegen. Mit dem Stopfer stopft man das zu entsaftende Gut dann immer nach. Im günstigsten Fall läuft so auf einer Seite der Saft in den Saftbehälter und auf der anderen Seite wirft das Gerät den Trester aus. Trester nennt man das was übrigbleibt, also die Haut, das Fruchtfleisch und die Kerne. Große Kerne sollte man aber vorher rausnehmen, kleine Apfelkerne machen nichts, können den Saft aber bitter machen. Die Kerne werden logischerweise nicht entsaftet, aber die kleinen scharfen Zacken am Sieb reiben den Kern ab und so können Bitterstoffe in den Saft gelangen.
Wenn der Saftbehälter voll ist, muss man ihn zwischendurch leeren, falls man noch weiter entsaften möchte. Der Tresterbehälter muss nicht so oft geleert werden, aber es kommt darauf an was man entsaftet. Bei Orangen, Trauben, Melone und Tomaten zum Beispiel bekommt man viel Saft und wenig Trester, bei Möhren, Äpfel und Birnen bekommt bei der gleichen Menge Saft wesentlich mehr Trester. Möhrensaft zum Beispiel lohnt sich kaum selbst zu machen, da braucht man Unmengen an Möhren um ein Glas Saft zu haben. Äpfel sind da schon ergiebiger, aber das merkt man spätestens, wenn man es versucht hat. Übrigens sind sowohl der Saft- als auch der Tresterbehälter durchsichtig, sodass man sieht, wenn diese voll sind.
Nach dem Entsaften kommt leider auch das Reinigen des Geräts. Dadurch, dass man den Entsafter so toll zerlegen kann geht das recht leicht. Der Motorblock lässt sich einfach mit einem feuchten Spültuch abreiben. Die ganzen übrigen Teile spült man normal, oder gibt sie in die Geschirrspülmaschine. Das Sieb allerdings benötigt die ganze Aufmerksamkeit, denn da setzen sich Fruchtfleisch und Schalen fest in die kleinen Löcher und die Zacken ab. Ein Spültuch bleibt da hängen und es darf als einziges nicht in die Spülmaschine. Hier empfehle ich sich eine neue Zahnbürste zu kaufen und damit das Sieb gründlich zu reinigen. Die Zahnbürste kann man auch für viele andere Dinge in der Küche gebrauchen, wie zum Beispiel die Muskatreibe. Das geht damit wunderbar. Zum Schluss baut man alles wieder zusammen. Den Saftbehälter kann man in den Tresterbehälter stellen und die Auffangschale einfach umgedreht aufsetzen. Dann noch das Kabel in den dafür vorgesehenen Schacht stecken und schon kann man den Entsafter platzsparend verstauen.
5.) Schlusswort
Der Braun MP 80 ist ein wirklich gutes Gerät und ich kann ihn bedenkenlos empfehlen. Ein kleines Manko gibt es dann allerdings doch. Der Saftbehälter ist viel zu klein. Er soll laut Hersteller einen halben Liter aufnehmen können, aber dadurch, dass er etwas abgeteilt, geht nicht so viel rein. Die Teilung des Saftbehälters soll dazu dienen, dass der Schaum, der beim Entsaften entsteht abfließen kann. Das ist nicht so glücklich gelöst von Braun, denn dazu hätte man eine kleine Vertiefung anbringen müssen, damit der Schaum auch seinen Weg findet. So wie es jetzt ist, sind die Wände des Saftbehälters gleich hoch und wenn der Schaum auf der einen Seite über den Rand geht, dann auch auf der anderen und es läuft daneben. Wer sich schon die Arbeit macht und sein Obst bzw. Gemüse entsaftet, der macht meist größere Mengen und dafür reicht der Behälter hinten und vorne nicht. Wem der Saftbehälter von vorne rein zu klein ist, der kann auch ein größeres Gefäß unterstellen.
Was auch unschön aussieht, das ist die Einfüllschale, wenn man Möhren, oder anderes karotinhaltiges Gemüse entsaften will. Das Karotin verfärbt die Plastikteile nämlich und das geht nur sehr schwer bis gar nicht weg. Wenn ich solche Lebensmittel entsafte, dann reibe ich die Einfüllschale mit neutralem Speiseöl dünn ein. Das verhindert zumindest ein bisschen das Verfärben, man kann sie aber auch hinterher mit etwas Öl abreiben, was aber wesentlich schwerer geht. Das Öl merkt man erstens nicht und zweitens empfiehlt es sich solche Säfte eh mir einem Tropfen Öl drin zu trinken, da diese Vitamine nur in Verbindung mit Fett im Körper aufgenommen werden können. Ohne Fett kann man so viele Karotten essen wie man will, es bringt dann nicht den gewünschten Erfolg.
Der Motor dieses Gerätes ist nicht gerade leise möchte ich noch hinzufügen, aber es hält sich im Rahmen. Je nachdem was man entsaftet merkt man auch schön wie das Sieb sich unterschiedlich schnell dreht und wie es sich bei harten Lebensmitteln anstrengen muss. Sollte man mal viel entsaften und das Gerät hat schwer zu tun, kann es schon mal warm werden. Dann stellt man es zwischendurch einfach mal aus, damit es etwas abkühlen kann. Wenn man das mal vergisst, oder nicht bemerkt ist auch kein Beinbruch, denn Braun hat hier einen Überlastungsschutz eingebaut und das Gerät schaltet sich von selbst ab. Man stellt dann den Schalter aus und öffnet den Deckel. Kurz das Sieb reinigen und ein paar Minuten warten. Danach kann man es wieder zusammenbauen und weiter arbeiten. Wenn es dann immer noch nicht geht, hat man nicht lange genug gewartet. Der Hersteller empfiehlt ca. 20 Minuten Pause.
Der Entsafter von Braun bekommt von mir 4 Sterne, einen muss ich wegen des zu kleinen Saftbehälters abziehen, denn wenn der schon dabei ist, dann soll er auch genug auffangen können. Empfehlen kann ich ihn auf jeden Fall und es macht Spaß sich seine Säfte selbst zu machen. Man kann wunderbar experimentieren und alles mischen was einem schmeckt. So schmeckt mir zum Beispiel Ananas mit Apfel, oder Orange mit Möhren. Was äußerst lecker ist, das sind gepresste Rote Beete, aber das ist leider auch eine riesige Schweinerei, denn die färben wie der Teufel. Aber so ist das ja meistens, was gut ist macht Arbeit und Dreck. Ein gesunder Muntermacher und Vitaminlieferant ist zwei Teile Orange, ein Teil Möhre und ein Teil Rote Beete. Dazu ein Tropfen Öl und das dann vor dem Frühstück trinken. So und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Entsaften und verabschiede mich für heute.
Vielen Dank für euer Interesse, fürs Bewerten und Kommentieren
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ein Testbericht von cherryhoney2012-02-08 09:44:41vom 08.02.2012Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Dieser kommt im Momment wieder selten raus, weil es im Winter nicht so viele tolle Früchte gibt, bzw. diese viel gespritzt und teuer sind. Aber im Sommer kann er wieder loslegen.
Es ist der Braun Multipress MP 80.
Hersteller:
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Braun GmbH
Frankfurter Straße 145
61476 Kronberg
Internet: www.braun.com
Tel.: 0800 27 28 64 63
Technisches:
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-große Einfüllschale
-240 Watt, 230 Volt
-9.000 U/Min.
-Tresterbehälter ausschwenk- und abnehmbar
-Transparenter Saftauffangbecher mit Schaumtrenner
Im Lieferumfang enthalten:
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-Motorblock mit Ein-/Ausschalter und Entriegelungsknöpfe
-Tresterbehälter
-Saftring
-Sieb
-Deckel
-Einfüllschacht
-Einfüllschale
-Stopfer
-Saftauslauf
-Saftbehälter mit Schaumtrenner
-Kabelfach
Meine Erfahrungen:
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Gekauf haben wir den Entsafter vor ca. 1,5 Jahren für ca. 150 Euro. Ich finde das schon teuer, aber es ist ein ganz guter Entsafter.
Der Entsafter funktioniert ganz einfach.
Erstmal wird er zusammengebaut, nach der Anleitung, das will ich jetzt nicht alles beschreiben, man kann es einfach nachlesen. Das Zusammenbauen geht auch recht fix.
Dann schließt man das Gerät an und es kann losgehen. Man legt das Obst oder Gemüse in den Einfüllschacht, macht die Maschine an und drückt mit dem Stopfer leicht auf das Obst oder Gemüse.
Der Entsafter ist recht laut, aber es ist nicht so laut wie ein Staubsauger, also auszuhalten.
Unten kommt dann auch shcon in einigen Sekunden der Saft rausgeflossen.
Da der Saft oft schaumig ist ist der Auffang-Behälter so gebaut, dass er den Schaum rausfiltert. Dies klappt nicht zu 100%, aber vllt zu 80, was auch schon ne hilfe ist. Bei uns wird der Saft aber auch mal gerne mit Schaum getrunken, das ist jedem selbst überlassen.
Am liebsten mache ich Karrottensaft oder Apfelsaft. In dem frisch gepressten Saft sind sehr viele Vitamine und das ist natürlich sehr gesund. Wenn man Karrottensaft macht, kann man vorher etwas fettiges essen, oder wenn man es nicht zu schlimm findet einen Löffel Öl runterschlucken, denn in den Möhren ist Vitamin A, sogar sehr viel davon, er wird aber nur zusammen mit Fett vom Körper aufgenommen, sonst nimmt ihn der Körper nicht auf.
Die Reinigung ist zwar nicht all zu schwer, aber dennoch zeitaufwendig. Ich weiß nicht ob das bei anderen Entsaftern anders ist, oder genau so. Die Reinigung dauert schon um die 20 Minuten, deswegen hat man oft garnicht erst Lust mal eben zwischendurch Saft zu pressen, weil man ganz genau weiß, dass man das Teil danach auch sauber machen muss.
Fazit:
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Es ist ein guter entsafter. Die Reinigung ist nicht die schnellste und der Preis nicht der niedrigste, aber sonst ist alles zufriedenstellend und er funktioniert nach seinen 1,5 Jahren Gebrauch zum glück immer noch.
Deswegen gibt es 4 von 5 Sternen von mir und eine Weiterempfehlung.
ein Testbericht von claudiengel2008-10-26 08:18:48vom 26.10.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr gutes Pressergebnis .....sehr ergiebig...Nachteile/Kritik: Etwas laut beim Pressvorgang
Hallo liebe Leser und Leserinnen!!
Ja wie ihr schon an meinem Titel erkennen koennt, gibts bei uns sehr oft frischen Saft. Das geht sehr einfach mit unserem Entsafter von Braun. Es handelt sich um das Modell MP 80 Multipress.
Meine beiden Kinder lieben den frischen Saft mittlerweile auch schon. Am liebsten moegen sie wenn ich Karotten und Einen Apfel zusammen auspresse. Dann ist sehr Karottengeschmack nicht ganz so stark und der Saft schmeckt ausserdem noch etwas fruchtiger, also eine tolle Kombination.
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Gekauft haben wir ihn im Fruehjahr hier in den Niederlanden fuer 74,95
Euro. Wer gerne frischen, gesunden und leckeren Saft haben will, dem empfehle ich sich einen Entsafter zu zulegen.Denn dann bleiben die Vitamine auf jeden Fall erhalten.
Die Anleitung ist sehr einfach, denn sie ist ausser der schriftlichen Anleitung auch noch mit Rezepten und vielen Bildern ausgestattet.
Der Entsafter presst die Fruechte und die Gemuesesorten vollstaendig und sehr gruendlich aus. Das sieht man im Restebehaelter, denn der Rest ist sehr trocken. Also ein sehr gutes Ergebnis, denn man bekommt aus 6 Aepfeln ca. 500 ml Saft und das finde ich sehr ergiegig.
Si e ist weiss und hat 2 Behaelter. Zum einen Saftbehaelter. Dort fliesst der fertige Saft hinein und er hat ein Fassungsvermoegen von insgesamt 500 ml. Auf der anderen Seite befindet sich der 2 Behaelter wo die Reste hineinkommen. Beide Behaelter sind aus transparentem Kunststoff, so das man waehrend des Pressvorgangs alles wunderbar beobachten kann.
An der Seite befindet sich der Ein- und Ausschalter. Dieser ist Drehbar....man kann ihn aber nur entweder auf Ein- oder Ausstellen. Besondere Stufen gibt es bei diesem Geraet nicht.Wenn man ihn anstellt beginnt die Maschine sofort an zu laufen und die volle Leistung von 240 Watt und 9000 Umdrehungen pro Minute werden erreicht.
Im Inneren des Entsafters befindet sich ein Restesieb, wo auch einige feine Reste wie Kerne aufgefangen werden.
Dieses Sieb ist aus Edelstahl und kann auch mit in den Geschirrspueler gegeben werden zum Reinigen.
Auch die 2 Behaelter koennen sehr leicht in der Spuelmaschine gereinigt werden und dann braucht man nur noch den Motorblock wenn es noetig ist mit einem feuchten Tuch ab und zu abwischen. Schon ist die Maschine wieder fuer den kommenden Einsatz bereit.
Der Entsafter hat auch einen praktischen Kabelaufwickler, wo man den 1m langen Kabel aufwickeln kann, wenn man die Maschine in den Schrank stellen will.
****Das Arbeiten mit unserem Entsafter****
Um ihn bedienen zu koennen braucht man die Gebrauchsableitung eigentlich nicht, denn wenn man den Netzstecker in eine Steckdose steckt kann es eigentlich schon los gehen.
Es gibt als Zusatz beim Entsafter eine praktische Einfuellschale. Diese wird oben am Geraet aufgesteckt und man kann sie befuellen und die Maschine nimmt sich das Pressgut nach und nach fast von selber ohne das man dauernd druecken muss.
Dann einschalten und die Maschine nimmt sofort ihre Arbeit auf, das kann man sehen und auch hoeren, denn waehrend des Pressens ist sie ein wenig lauter als wenn sie nur so laeuft.
Im Handumdrehen ist das Pressgut durchgelaufen und man hat schnell frischgepressten und leckeren Saft.
Den Saft kann man nun aus dem schwenkbaren Behaelter muehelos entnehmen und in ein Glas schuetten.
Im anderen Behaelter befinden sich die Abfaelle. Auch dieser Behaelter ist schwenkbar und leicht abzunehmen um ihn zu entleeren.
Alle Teile einfach mit in den Geschirrspueler geben und die Maschine ist wieder einsatzbereit fuer das kommende Mal.
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****Alle Daten zusammengefasst****
240 Watt....230 Volt
Gewicht 2,9 kg
9000 Umdrehungen pro Minute
Kabelstauraum
Fassungsvermoegen 500 ml
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**** Kontaktadresse****
Braun GmbH
Postfach 1150
61466 Kronberg
****Fazit****
Wir sind mehr als zufrieden mit unserem Entsafter, denn unsere Kinder trinken nun auch sehr gerne meinen frisch ausgepressten Saft. Im Saft bleiben die Vitamine erhalten und das ist doch das Wichtigste.
Die Maschine ist sehr leicht zu bedienen und das Ergebnis ist mehr als ergiebig.
BFRBademeister, 26.10.2008
ich finde den Saft von dir so lecker auf die idee ist selbst meine mutti nicht drauf gekommen selbst mein Vater trink jetzt wieder saft
LG Armin freue mcih bei gegenlesung
luxusklasse1, 26.10.2008
Ja, so ein Entsafter ist was feines. Ich überlege momentan meinen alten gegen einen neuen zu ersetzen. Die Reinigung nervt. LG
ManfredJG, 27.10.2008
Ich erinnere michnoch gut, dass wir früher Orangen mit der Hand ausgepresst ahebn. Ebenso Zitronen. Gruss Manni
Erfrischung und guter Geschmack - hausgemacht mit dem Braun MP 80
ein Testbericht von dj242008-06-01 18:51:19vom 01.06.2008Empfehlung: ja
Vorteile: sehr gute Verarbeitung, gute Saftergebnisse...Nachteile/Kritik: für mich nichts !
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
heute möchte ich kurz über meine Erfahrungen mit unserem neuen Entsafter, den Braun MP 80, berichten. Ich habe diesen bei amazon.de bestellt zum Preis von 84,97 Euro. Das hat reibungslos funktioniert.
/// Bezeichnung ///
Die genaue Bezeichnung heißt BRAUN Multipress automatic MP 80 Type 4290
/// Hersteller ///
Braun GmbH
Frankfurter Straße 145
61476 Kronberg
zu erreichen unter :
http://www.braun.com
Tel. - Hotline für Deutschland und Östereich : 0800 27 28 64 63
/// Lieferumfang ///
Das Gerät wird sicher verpackt in einem Pappkarton geliefert. Es besteht aus mehreren Einzelteilen, die sich aber auch ohne Erfahrung innerhalb
von ein paar Minuten ruck zuck zusammensetzen lassen. Das ist auch sehr schön in der beiliegenden Bedienungsanleitung zu ersehen.
- Motorblock mit Ein/Ausschalter, Entriegelungsknöpfen zum Abheben des Oberteils, Netzanschluss und Kabelfach
- Tresterbehälter für die Abfälle bzw. Reste
- Saftring mit Saftauslauf
- Sieb
- Deckel mit integriertem Einfüllschacht
- Einfüllschale
- Stopfer
- Saft behälter mit Schaumtrenner
- Bedienungsanleitung
/// Benutzung ///
Vor dem Zusammenbau sollten die Einzelteile zunächst gründlich gereinigt werden. Der Motorblock darf auf keinen Fall direkt mit Wasser in Berührung kommen. Stromschlag Gefahr. Man reinigt ihn am besten mit einem feuchten Lappen. Das ist aber auch die einzige Hürde, die den ersten Saftgenuss verzögert. Um immer optimale Ergebnisse zu erhalten sollten die Hinweise der Bedienungsanleitung berücksichtigt werden. Man sollte z.B. nur ausgereiftes Obst verarbeiten. Das Obst und Gemüse sollte vorher gründlich gewaschen bzw. geschält werden. Steinobst muss entkernt werden. Noch ein wichtiger Tip : Johannisbeeren und Rhabarber lassen sich nicht verarbeiten.
Das Gerät macht einen soliden Eindruck und ist sehr gut verarbeitet. Wir hatten zuvor einen preiswerten NoName Entsafter. Da war das ganz anders. Positiv war auch, das der neue viel leiser arbeitet als sein Vorgänger. Auch der letzte Tropfen Saft wird durch den starken Motor herausgeschleudert. Die Reste und der Saft werden sauber getrennt.
Nach der Benutzung kann man das Gerät mit ein paar einfachen Handgriffen zerlegen. Bis auf den Motorblock sind alle Teile Spülmaschinen geeignet und lassen sich somit sehr gut reinigen.
Gerade jetzt bei diesem warmen Wtter sind selbstgemachte Obstsäfte wohlschmeckend und sehr erfrischend. Mann kann diese auch noch mit Mineralwasser verdünen und erhält so leckere Schorlen.
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