Manchmal können Fertiggerichte so richtig Spaß machen, auch wenn sie - wenn man genau nachdenkt - eigentlich völlig unvernünftig sind. Ein typisches Beispiel dafür sind die Bratkartoffeln ("aus frischen Kartoffeln" - aus was eigentlich sonst?) von Pfanni, die in einer Schachtel mit 400 Gramm angeboten werden und irgendwas um die 1,50 Euro kosten. Dazu kommt als Abfall eine Pappschachtel und ein Beutel aus dicker Silberfolie, in der die Kartoffeln eingeschweißt sind.
Halt, Moment mal, 1,50 Euro für ein paar Gramm Bratkartoffeln? Ist das nicht ein Fehler? Für den Preis bekomme ich doch mehrere Kilogramm frische Kartoffeln, oder etwa nicht? Man sieht, dass das Pfanni-Gericht nicht unbedingt sinnvoll ist, wenn man das Preis-Leistungs-Verhältnis betrachtet, aber trotzdem werden die Kartoffelpäckchen in großer Zahl gekauft, so auch von mir immer wieder seit meiner Studienzeit, und das ist schon einige Jährchen her...
Es ist ganz einfach so, dass die Bequemlichkeit, nicht erst Kartoffeln kochen und schälen und dann braten zu müssen, vielen Leuten die paar Euro wert ist, und ich nehme mich da gar nicht aus. Es macht einfach Spaß (um den Bogen zu meiner Einleitung zu schlagen), nach einem stressigen Arbeitstag in wenigen Minuten eine genau richtig bemessene Portion knuspriger Bratkartoffeln auf dem Teller zu haben.
Bei mir ist es meistens so, dass ich öfters Spontangelüste auf Bratkartoffeln verspüre, die dann schnellstens zu befriedigen sind. Also ran an die Packung, Schachtel beseitigen, Tüte aufreißen und rein in die - unbedingt! - beschichtete Bratpfanne, wo die Kartoffeln ohne Zugabe von Fett angebraten werden können. Das Fett sollte man sich wirklich sparen, denn in der Packung ist schon genügend davon drin. Es könnte höchstens gegen Ende der Bratzeit noch etwas Fett dazugegeben werden, um den Geschmack noch etwas zu verbessern. Ab und zu sollten die Kartoffeln gewendet werden, etwas Salz kann auch nichts schaden, obwohl laut Packungsangabe schon Salz enthalten ist. Mir reicht das aber nicht, deshalb nehme ich gerne noch zusätzlich etwas Bratkartoffelsalz von Ostmann.
Fest steht jedenfalls, dass die fertigen Bratkartoffeln hervorragend schmecken und den "echten" selbst gemachten Bratkartoffeln in nichts nachstehen. Die Mischung, die Pfanni in seine Packungen füllt, ist nämlich wirklich gut gelungen. Neben Kartoffeln sind Zwiebeln, Öl, Speisesalz, Hefeextrakt, Zucker, pflanzliches Öl gehärtet sowie Gewürze und Gewürzextrakte enthalten, und ich muss schon sagen, dass mir dazu keine Kritik einfällt. (Für Leute, die in ihren Bratkartoffeln gerne Speck mögen, gibt es von Pfanni auch andere Sorten.)
Zu kritisieren bleibt einzig und allein die auch bei diesem Gericht wieder mal vorzufindende Falschangabe "2 Portionen". Ich weiß nun wirklich nicht, mit was für einer Art Personen die Hersteller im Normalfall rechnen, aber mit meiner Frau und mir sicher nicht. Wer die Kartoffeln so richtig schön knusprig braten lässt, findet auf seinem Teller gerade noch ein mittelgroßes Häufchen davon vor, an dem vielleicht zwei Kinder satt werden könnten, nicht aber zwei hungrige Erwachsene. Na ja, sei's drum, diese Unsitte mit den "2 Portionen" ist weit verbreitet, und ich nehme kaum an, dass es noch Kunden gibt, die darauf hereinfallen.
Um zu einem Ende zu kommen: Von der guten
Qualität der Pfanni-Bratkartoffeln bin ich überzeugt. Der Geschmack lässt nichts zu wünschen übrig, die Portion ist gut bemessen, die Zubereitung ist mega-einfach (das schaffen sogar Männer *g*), die Zubereitungszeit angenehm kurz. Schön ist es auch, dass die Packungen sich etwa ein Jahr lang halten und ohne Kühlung aufbewahrt werden können. So ist Vorratshaltung problemlos möglich. Auf der Negativseite steht der viele Verpackungsmüll und der im Vergleich zu frischen Kartoffeln extrem hohe Preis, den man(n) aber in Anbetracht der Bequemlichkeit einigermaßen gerne bezahlt. Meine Frau jedoch lacht mich jedesmal aus, wenn ich mit so einer Packung ankomme; sie hält davon nicht allzuviel.
Trotzdem: Mein Gesamturteil lautet "gut", ich halte die Bratkartoffeln insgesamt für empfehlenswert, wenn nicht gerade eine Großfamilie zu verköstigen ist.
PS.
Auf der Packung steht ein interessantes Rezept für griechischen Hack-Auflauf. Dieses Gericht habe ich mal gekocht und es sehr gut gefunden. Das Nachkochen kann ich durchaus empfehlen. Weitere Rezepte sind unter www.treffpunkt-kueche.de zu beziehen.
Diesen genau drei Jahre alten Bericht kann ich heute noch genauso veröffentlichen wie damals - die Bratkartoffeln finde ich immer noch gut!
...
fussel, 19.02.2002
Hi , thx fuumlr deine Bewertung ! Es waumlre aber nett , wenn du mir schreiben koumlnntest , was dir an meiner Meinung nicht so gefallen hat , dass ich mich fuumlr die naumlchste darauf einstellen kann ! Thx schon mal , gruszlig , fussel
feldhase, 06.05.2005
Bericht! Ich koche sehr gern - aber Kartoffel schaumllen... ich sage da immer - das Gute sitzt direkt unter der Schale und somit wird sie gar nicht erst geschaumllt- Aber mit Pfanni gehts natuumlrlich auch. Gruszlig vom Feldhasen
Holgiwood, 18.02.2002
Ja, das mit den Portionsangaben kenne ich. Entweder bin ich einfach ein zu guter Esser naja... stimmt sogar oder die nehmen manchmal Magersuumlchtige als Vorgabe. Anders ist das teilweise nicht zu erklaumlren.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Der Hunger treibt es rein
ein Testbericht von marioh12005-09-05 07:17:41vom 05.09.2005Empfehlung: ja
Wieder mal zu faul zum kochen u nd darum greife ich regelmäßig zu Fertiggerichten.
Da habe ich vor ein paar Tagen mich zu dem bauernfrühstück von Pfanni geäussert, und nun habe ich die Bratkartoffeln ausprobiert.
Eigentlich war ich vom Bauernfrühstück so enttäuscht und wollte deshalb wollte ich erst nicht ran an die Bratkartoffeln.
Nachdem ich die Portion verspeist habe kann ich sagen, sie schmecken deutlich besser als das Bauerfrühstück, aber in Zukunft werde ich sie Wohl nachwürze mit Salz Pfeffer und Zwiebeln, denn insgesamt sind sie ein wenig lasch.
Zubereitung
~~~~~~~~~~~
Die Zuberreitung schätze ich am meisten an den Fertiggerichten, denn es geht schnell ohne die ganze Küche zu verwüsten.
So auch bei Pfanni, Pappschachtel auf und los.
1. Den Beutel mit den Kartoffeln aus dem Pappkarton
entnehmen, und an den markierten Stellen
aufreissen.
Durch leichtes drücken den Inhalt des Beutels
etwas auflockern.
2. den Inhalt in eine beschichtete Bratpfanne geben.
Ohne Zugabe von Fett die Kartoffeln 5 Minuten
bei starker Hitze anbraten.
3. Bei mittlerer Hitze die kartoffeln so ungefähr
10 Minuten braten bis sie goldbraun aussehen.
Geschmack
~~~~~~~~~
Es mangelt den Bratkartoffeln ein wenig an Geschmack, aber ein bisschen nachwürzen dann gehts.
Ansonsten kann man damit zufrieden sein.
Die Kartoffeln an sich schmecken frisch.
Ein wenig vom Geschmack der Zwiebeln vermisse ich.
Die Kartoffeln sind in einem Aluminium-Beutel untergebracht und selbiger steck in einer Pappschachtel.
Die Pappschachtel wurde aus 80% Altpapier hergestellt was ich sehr gut finde.
Alu-Beutel und Pappschachtel sind träger des grünen Punktes und können somit der Wertstoffsammlung zugeführt werden.
Inhalt/Preis
~~~~~~~~~~~~
In einer Schachtel sind 2 Portionen enthalten, was allerdings für einen Mann lächerlich ist, denn es ist gerade mal eine Portion, wenn man Hunger hat.
Das Gesamtgewicht der Bratkartoffeln liegt bei ca. 400 Gramm.
Der ganze Spass kostet im Spar 1,58 Euro.
Mein Fazit
~~~~~~~~~~
Geschmacklich bin ich mit den Bratkartoffeln zufrieden auf jeden Fall besser als das Bauernfrühstück.
Die Zubereitung ist denkbar einfach und die Mahlzeit kann ich in ein paar Minuten zubereiten.
Meistens esse ich dazu Frühstücksfleisch.
Also im großen und ganzen blieb die Enttäuschung aus.
Für jeden der eine Schnelle Mahlzeit wünscht ist dies eine alternative, allerdings würde ich Feinschmeckern das Produkt nicht empfehlen.
ein Testbericht von Nyneave2004-04-19 12:15:54vom 19.04.2004Empfehlung: ja
Vorteile: guter Geschmack, sehr einfache Zubereitung...Nachteile/Kritik: teuer, Portionsangaben stimmen nicht, man muss bei der Würzung nachhelfen
Ich muss sagen, ich LIEBE Bratkartoffeln....aber ich hasse die Arbeit, die man hat um sie zu machen. Kartoffeln kochen, schälen, in Scheiben schneiden, anbraten...Neee, das ist meistens nichts für mich. Aus diesem Grund gönne ich mir von Zeit zu Zeit dieses Fertigprodukt von Pfanni.
Verpackung:
~~~~~~~~~~
Naja, wie die Verpackung aussieht, könnt ihr ja oben auf dem Bild erkennen.
Zutaten:
~~~~~~
Die Zutaten bestehen aus:
- Kartoffeln aus kontrolliertem Anbau
- Zwiebeln
- pflanzliches Öl
- Speisesalz
- Hefeextrakt
- Zucker, Gewürze ( mit Selleriesaat)
- und Gewürzextrakte
Zubereitung:
~~~~~~~~~~
Die ist wirklich einfach. Man schneidet die Silberfolie auf, in die die Kartoffeln eingeschweißt sind und
wirft sie in die heiße Pfanne. Natürlich mit etwas Öl. Dann sollte man die Kartoffeln ca. 4 bis 5 Minuten auf hoher Stufe anbraten.
Allerdings sind die Kartoffeln dann noch etwas weich und ich mag meine eher knusprig, also lass ich sie meistens noch ca. 3 bis 4 Minuten länger drin, damit sie auch richtig kross werden.
Aussehen:
~~~~~~~~~
Wenn die Kartoffeln frisch aus der Silberfolie kommen, sehen sie noch nicht sehr appetitlich aus. Ganz im Gegenteil, sie wirken etwas blass und fade. Wenn man sie allerdings erst mal angebraten hat, sehen sie wirklich richtig lecker aus. Knusprig und mit einer schönen Braunfärbung.
Geruch:
~~~~~~
Vor dem Anbraten riecht das ganze eher neutral mit einem Hauch von einer Gewürznote. Beim Braten allerdings tritt dieser Gewürzgeruch stärker in den Vordergrund und läßt mir das Wasser im Munde zusammenlaufen.
Geschmack:
~~~~~~~~~~
Der erste Bissen ist etwas enttäuschend. Natürlich sind diese Bratkartoffeln bei weitem nicht mit selbstgemachten zu vergleichen, aber das? Doch der erste Eindruck hat getäuscht. Beim zweiten Bissen schmeckt es schon viel besser und beim dritten erst verwandelt sich das ganze in eine richtig gut schmeckende Mahlzeit. Die Würze ist schön harmonisch, nicht aufdringlich, sondern schön ausgewogen. Allerdings sollte man mit dem Salz ein wenig nachhelfen.
Die Zwiebeln kann man gerade so noch erahnen, deshalb sollte man vielleicht da auch nachhelfen und noch eine Zwiebel mit hinein schnippeln. Ich für meinen Fall halte es so.
Hersteller:
~~~~~~~~
Unilever Bestfoods Deutschland GmbH, Dammtorwall 15
20355 Hamburg
Telefon: 0180-2000425
Fax: 040-345161
Website: www.pfanni.de
Mengenangaben:
~~~~~~~~~~~~~~
Auf der Packung steht, es sind 400 g enthalten und das ergebe zwei Portionen. Das ist ein Kritikpunkt. Ich weiß nicht, ob die Testesser alle einen kleinen Magen hatten, aber für zwei Leute reicht das nicht wirklich. Wenn die Kartoffeln erst mal angebraten sind, sind sie ganz schön zusammengeschrumpft und reichen gerade mal für eine Person.
Wer wie ich zu faul ist, um Bratkartoffeln selber zu machen, kann getrost auf dieses Fertigprodukt zurückgreifen. Man kann natürlich nicht erwarten, daß sie wie selbstgemachte schmecken, aber bei welchem Fertigprodukt kann man das schon erwarten?! Auf jeden Fall schmecken mir und meinem Freund diese Bratkartoffeln sehr gut.
Was mir nicht gefällt ist der Preis, denn für 400 g Bratkartoffeln, die zudem noch nach dem Braten schrumpfen ist das wirklich zuviel verlangt. Ein weiterer Punkt ist der fast fehlende Zwiebelgeschmack, wegen dem ich nachhelfen muss und die mickrigen Portionen.
Aufgrund dessen ziehe ich zwei Sterne ab, aber empfehle das Produkt trotzdem weiter.
ein Testbericht von Sternenhimmel2004-01-25 15:22:05vom 25.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: schnelle Zubereitung...Nachteile/Kritik: man sollte nachwürzen
..ein Pfeffergürkchen ein kleines selbstgemachtes Abendessen.
wie wär´s heute abend mit schnellen Bratkartoffeln ?
Was, ihr habt keine Pellkartoffeln gekocht ? Machts nicht, Nehmt mal etwas fertiges von Pfanni.
Gleich gesagt : Mama´s Hausgemachte Bratkartoffeln sind natürlich viel, viel besser. Aber mal ehrlich, manchmal ist man alleine, oder hat keine große Lust zum Kochen, sind wir da nicht alle dankbar über fertige Hilfen ? Doch, und meißtens ist es ja auch eßbar, so diese Bratkartoffeln, einfach noch Zwiebeln, gute Gewürze, Salami und Speck dran, ein / zwei Spiegeleier drauf,
ein gutes Pfeffergürkchen dazu und alles sieht schon besser aus.
So nun diese;
In einem Alubeutel - da bleiben die geschnittenen Kartoffeln saftig und frisch, liegen also diese Scheiben. Dies wiederrum nochmal in einem Pappkarton verpackt.
Auf dem Karton sind sie denn mal abgebildet, sieht doch ganz gut aus. Insgesamt sind es 400 Gramm, das reicht für einen oder als Zugabe bei Fleisch für zwei Leute. Der Preis, nun so 1,60 - 2 Euro.
Akzeptabel, für was Fertiges, nun fast fertig.
Wir machen sie dann mal fertig. Eine Pfanne mit gutem Öl heiß werden lassen. Den Beutel mit der Schere aufschneiden und die Kartoffelscheiben einfach in die Pfanne geben.
Schön verteilen. Ich habe vorher schon mal Zwiebelringe ins Fett gegeben, dann kommt auf jeden Fall mehr Geschmack auf den Teller.
Wenn sie schön braten, riechen sie auch ganz gut, nach Zwiebelchen und Kartoffeln.
Nun den Fackelmann Wender zur Hand genommen und die Kartoffeln immer mal wenden, damit nichts anbrennt, wäre schade um die Kartoffeln. Aber auch den Herd kleiner stellen, das hilft natürlich auch schon mal das nichts verbrennt.
Eigentlich geht das ganze Ruck Zuck.
Diese vorgekochten fast fertigen Scheiben sind im Nu fertig.
Doch, wenn sie lange genug drinnen waren werden sie auch braun, aber so richtig knusprig , eben wie bei Hausgemachten , werden sie denn doch nicht.
Auch eine Prise Paprikapulver darf gerne dran, dann sehen sie noch appetitlicher aus !.
Nun habe ich euch gesagt wie man leicht und schnell Bratkartoffeln macht. Und ich sage euch noch man kann sie sogar essen.
Im Notfall geht alles. Na ja so schlecht sind sie doch nicht.
die Kartoffel ist recht gut im Geschmack, gleich große Scheiben, das war eine kleine , frische Sorte. Der Kartoffelgeschmack kommt gut durch.
Und auch etwas würzig , hab vorher mal probiert , sind sie auch.
Doch ich empfehle auf alle Fälle nachzuwürzen, dann sind sie empfehlenswert.
Ist eben mal was für die Schnelle.
Den leeren Karton noch in Papiermüll und den Kartoffelbeutel ( noch kein Pfand drauf ) in den gelben Sack.
Den Teller noch spülen und auf die nächsten selbstgemachten sich freuen .
...
ein Testbericht von Jülki2004-01-14 11:09:09vom 14.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Einfach gemacht,lecker...Nachteile/Kritik: Preis, wenig Zwiebelgeschmack
********************
Hallöle alle Zusammen,
********************
unregelmäßig aber hin und wieder komme ich dann doch mal zum Schreiben, aber erst einmal wünsche ich euch allen ein frohes neues Jahr.
Mein heutiger Bericht bezieht sich auf die Bratkartoffeln von Pfanni, ich bin zwar normaler Weise ein Verpfechter von Fertiggerichten, aber meine Zeit lässt es momentan selten zu mich für längere Zeit in die Küche zu stellen. Um ehrlich zu sein habe ich auch abends gegen 20:00 Uhr auch kaum noch Lust zum kochen, so dass ich mal so einige Fertigprodukte ausprobiert habe. Beim letzten Einkauf
letzte Woche Samstag stieß ich auf die Bratkartoffeln von Pfanni, auf dem Pappkarton sahen sie sehr lecker aus, so dass ich nicht lange überlegte habe und sie in meinen Einkaufswagen umgelagert habe.
Gestern war es dann soweit, ich nahm die Packung aus dem Schrank und habe mir sie erst einmal etwas genauer angesehen.
**********
Verpackung:
**********
Die Grundverpackung besteht aus einem mit vielen Infos bedrucktem Pappkarton. Auch der Aufdruck der fertig zubereiteten Bratkartoffeln ist sehr gelungen, den sonst hätte ich sie wahrscheinlich nie gekauft. Dem Aufdruck konnte ich entnehmen das sich 400 g (gemäß Pfanni sollen es 8 Kartoffeln sein)Bratkartoffeln in diesem Pappkarton befinden, auch eine Nährwerttabelle, Inhaltstoffe sowie die Zubereitung sind sehr einfach und für jeden verständlich aufgedruckt.
***********
Zubereitung:
***********
Nach dem ich den Pappkarton aufgerissen habe bin ich auf dem silberfarbenen, luftdichtverschlossenen Aluminiumbeutel mit den Kartoffeln gestoßen. Wie es auf dem Karton steht habe ich die Bratkartoffeln in eine Pfanne gegeben und einen Esslöffeln Öl (ich denke mal es ist egal welche Marke) dazugegeben. Meinen Ofen habe ich erst einmal voll aufgedreht bis das Öl so richtig zu spritzen begann. Am besten ein Fettsieb ich glaube so heißen diese Pfannenaufleger auf die Pfanne legen den sonst ist der ganze Ofen versaut. Die Bratkartoffeln erst mal einen Moment anbraten und zwischendurch mal wenden. Ich für meinen Geschmack habe noch ein paar Zwiebeln mit in die Pfanne gegeben und mit anbraten lassen, den bei den Bratkartoffeln waren nicht viele mit bei.
Ich habe die Bratkartoffeln ungefähr 8 – 10 Minuten auf dem Herd braten lassen und danach waren sie sehr schön cross, den ich mag es nicht, wenn sie noch so matschig sind.
Dann habe ich sie aus der Pfanne genommen und zwei Spiegeleier in die Pfanne geschlagen die ich dann auf die Bratkartoffeln gelegt habe. Kann ich nur empfehlen schmeckt sehr lecker, am besten noch einen Gurken- oder Bohnensalat dabei, dann ist das ganze Essen nicht so dröge.
Wie ihr lesen könnt ist es denkbar einfach und in kürzester Zeit fertig.
Nährwertangaben je 100 g
===================
Brennwert 355 kJ / 84 kcal
Eiweiß 2 g
Kohlenhydrate 14 g
Fett 2 g
**********************************
Aussehen und Geruch der Bratkartoffeln:
********************************* *
Um ehrlich zu sein war mein erster Eindruck, nachdem ich die Kartoffeln aus dem Beutel geholt hatte schon erschreckend, sie sahen einfach nur kalkig und auch ein wenig wabbelig aus irgendwie nicht unbedingt ansprechend, auch der Geruch war nicht so dolle. Nachdem ich sie allerdings aus der Pfanne geholt sah die Welt schon ein wenig anders aus, um ehrlich zu sein habe ich sie für meinen Geschmack noch nachwürzen müssen, aber das ist ja kein Akt, lieber nachwürzen als zu salzige oder zu scharfe Bratkartoffeln. Nachdem ich sie also noch ein wenig nachgewürzt hatte, kann ich mit guten Gewissen sagen, das ich die Bratkartoffeln empfehlen kann. Die Zwiebeln oder das Zwiebelpulver ist zwar kaum rauszuschmecken, aber dem kann man ja Abhilfe schaffen in dem man selbst noch eine Zwiebel schneidet und mit in die Pfanne gibt.
**************
Hersteller / Preis:
**************
Unilever Bestfoods Deutschland GmbH, Dammtorwall 15 in 20355 HamburgVerbrauchertelefon:0180-2000425 (6c/Min)Fax: 040-345161
Website: www.pfanni.de
Gekauft habe ich die Bratkartoffel in einem Reweladen ganz in der Nähe von uns. Bezahlt habe ich für die Bratkartoffeln geschlagene 1,89 € nicht billig aber sie sind ja auch nicht für den täglichen Verzehr gedacht. Sollte jemand genug Zeit zum kochen haben, steht er/sie sich auf jeden Fall günstiger, wenn er sie selbst macht.
**********
Mein Fazit:
**********
Es gibt Tage an den es einfach schnell gehen muss, da bitten sich die Bratkartoffeln einfach an. Der Geschmack sowie die Konsistenz ist völlig in Ordnung, obwohl natürlich nichts über selbstgemachte Bratkartoffeln geht. Ich kann sie für den Notfall auf jeden Fall empfehlen, auch wenn ich einen Stern wegen dem Preis und des etwas zu laffen Geschmack abziehen werde. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, daher ziehe ich nur einen Stern ab.
So das was schon wieder.
Sollte ich irgendetwas vergessen haben, bitte ich euch mich darauf aufmerksam zu machen, damit ich es hinzufügen bzw. korrigieren kann.
ein Testbericht von fledermaeuse2004-01-11 10:50:33vom 11.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: lecker...Nachteile/Kritik: der Preis
…◊… Vorwort: …◊…
Ab und an muss ich in meiner Diät einfach mal ein paar Gelüsten nachgehen. Normalerweise habe ich eigentlich immer Gelüste auf Süßwaren, aber diesmal scheint es etwas anders zu laufen. Mich gelüstet es öfter nach herzhaftem... aber nicht nach fettigen Chips, sondern eher nach Hausmannskost wie Bratkartoffeln usw. Da ich Kartoffeln nur im Haus habe wenn ich sie auch wirklich benötige habe ich mir einen kleinen Vorrat an Bratkartoffeln zugelegt, die eigentlich schon fertig sind und zu den Trocken - / Nassprodukten von Pfanni gehören. 400 g bekommt
man für etwas unverschämte 1,39 Euro und wen das mit meinem Heißhunger nach Bratkartoffeln so weiter geht, werde ich doch eher ein Kartoffellager einrichten ;o)
Wie Empfehlenswert nun die Pfanni Bratkartoffeln sind, könnt Ihr im folgenden Beitrag erfahren.
…◊… Verpackung: …◊…
Ein schmaler Pappkarton mit einem lecker aussehenden Bild von knusprigen Bratkartoffeln steht vor mir. Rustikal anmutend und doch sehr schlicht. Man findet alle wichtigen Informationen die man benötigt. Das wichtigste für mich ist erst mal die Zubereitung. Die ist denkbar einfach. Kartoffeln in eine Pfanne mit etwas Öl geben und ca. 4 – 5 Minuten scharf anbraten. Nicht zu oft wenden, damit sie hier schon schön knusprig werden. Wenn man sie richtig kross haben will, gibt man noch etwas Öl in die Pfanne und wartet noch mal knappe 4 Minuten. Hier sollte man dann aber schon öfter mal wenden, aber Vorsicht... es knallt und zischt in der Pfanne wie verrückt und die Kartoffelscheiben springen ein wenig in die Höhe. In der Zeit bitte keine Tiere, Kinder oder sonstige Personen in die Nähe der Pfanne lassen und sich selbst sollte man auch schützen ;o) Mag witzig klingen, aber es ist gar nicht so witzig, wenn einem ein Kartoffelstück entgegenspringt, das glühend heiß ist.
Wenn man sich dann ein paar Brandblasen zugezogen hat, ist das Essen auch schon fertig. Ich leg die Bratkartoffeln immer erst noch auf Küchenpapier, da sie mir sonst etwas zu fettig sind, aber dafür sind sie wunderbar kross und das ist mir die Mühe dann schon wert ;o)
Was ist drin, was da auf meinem Teller liegt... also.. erst mal Kartoffeln, Zwiebeln, Öl, Speisesalz, Hefeextrakt, Zucker, Gewürze und Gewürzextrakte. Die Liste liest sich noch angenehm, aber Allergiker sollten vorsichtig sein und sich beim Hersteller lieber erkundigen was in den Gewürzextrakten enthalten ist.. hier schlummern verborgene Allergieauslöser.
Bevor ich zuschlage schaue ich mir natürlich die Nährwerttabelle näher an.
100 g des Packungsinhaltes.... also ohne das zugesetzte Öl haben 355 kj / 84 kcal und 2 g Fett. Noch erträglich wenn ich daran denke das ich im Moment an so einer Packung 3 mal esse ;o)
Und nun endlich zum wesentlichen.
…◊… Aussehen: …◊…
Wenn man die Kartoffelmasse aus der verschweißten Aluminiumhülle befreit hat, sieht alles etwas öde aus. Blass und nicht gerade schmackhaft. Wenn man aber die Zubereitungstipps genau durchgeführt hat, wird dieses ‚Fertiggericht’ wirklich ansehnlich. Die gleichmäßig geschnittenen Kartoffelscheiben werden schön kross ohne trocken zu werden. Genau so wie ich mir Bratkartoffel wünsche und gerne esse. Überraschend wenn ich ehrlich sein soll und mein Magen knurrt schon voller Vorfreude.
…◊… Geruch + Geschmack: …◊…
Vom Geruch würde ich das Produkt noch als recht neutral einstufen. Der typische Kartoffelgeruch ist nicht spürbar eine leicht herzhafte Gewürznote die mir recht gut gefällt. Die in der Zutatenliste befindlichen Zwiebeln kann ich nicht sehen, nicht riechen, aber vielleicht finde ich sie im Geschmack ja wenigstens wieder ;o)
Der erste Eindruck der Bratkartoffeln war langweilig und auch ein bisschen fad. Wenn man aber den zweiten Happen isst, wandelt sich das aber schnell. Die Würzung ist perfekt und harmonisch. Nicht zu viel Salz und nichts was vordringlich rausschmeckt. Da Gewürzextrakte enthalten sind, hatte ich die böse Befürchtung das man Glutamat herausschmecken kann. Man kann, wenn man eine sensorisch geschulte Zunge hat, aber als Otto – Normal – Verbraucher ist es nur dann zu bemerken, wenn man allergisch reagiert. Man sollte also hier ein wenig aufpassen.
Zwiebelgeschmack kann ich übrigens nur erahnen, aber so wirklich stören tut mich das nicht. Sie wären bei dem scharfen anbraten sicherlich verbrannt und Zwiebelpulver sollte vorsichtig eingesetzt wird.
Die Konsistenz der Kartoffeln ist wirklich sehr angenehm. Knackig und die Scheiben schmecken wirklich wie Kartoffeln. Sicherlich nicht wie frische, aber für ein Fertigprodukt wirklich sehr gut. Ich kann mich wirklich nicht beklagen und wenn ich mehr Zwiebelgeschmack will, schnibbel ich mir eben noch ein paar und brate sie an.. dann ist ein Mahl perfekt. Für mich persönlich ergibt so eine Packung gute 2 Portionen und da ich ja am abnehmen bin sogar 3, aber bitte die angebrochene Packung im Kühlschrank aufbewahren sonst hat man beim 3 Tag einen netten Tagestermin auf der Toilette ;o) Geöffnet schnell verbrauchen also.
4 Punkte, da Geschmack und alles für mich sehr stimmig ist, aber der Preis missfällt mir trotzdem und daher ein Minuspunkt, aber der lässt sich verkraften.
…◊… Gesamturteil: …◊…
Wenn man zu faul ist Kartoffeln zu schälen und sich das vorkochen sparen will, sollte hier zugreifen. Mir schmecken sie wirklich ganz gut, auch wenn sie mit frischen nicht vergleichbar sind, aber als Notreserve kann man sich ein bis zwei Packungen mal einlagern. Für ein Fertigprodukt wirklich lobenswert, wenn der Preis etwas niedriger wäre. Es gibt zwar auch billigere Produkte dieser Art, aber ich bin das ein oder andere mal schon richtig damit auf die Nase gefallen und finde das Produkt von Pfanni bisher eines der besten.
Probiert sie einfach mal, aber vergesst nie, das es ein Fertigprodukt ist und niemals an ein frisches Produkt heranreichen wird.
ein Testbericht von Bekayw19762003-12-28 13:18:27vom 28.12.2003Empfehlung: ja
Vorteile: herzhaft lecker, schnell, einfach, lange Haltbarkeit...Nachteile/Kritik: Preis, Kalorien, etwas zu lascher Geschmack
Hallo!
Heute gabs bei uns Bratwurst mit Bratkartoffeln.
Da ich einfach zu faul bin erst Kartoffeln zu schälen, kochen, in Scheiben schneiden etc. gabs einfach ein Fertiggericht.
Dieses entdeckte ich vor einiger Zeit in unserem Supermarkt und nahms einfach mal mit.
Das Aussehen der Verpackung brauche ich wohl nicht zu beschreiben, ist ja ein Foto vorhanden.
Es ist eine kleine flache Pappschachtel die in gelb-orange gehalten ist. Innen befindet sich ein Alubeutel mit den Kartoffelscheiben. Auf der Pappverpackung ist der Hinweis das der Inhalt für 2 Portionen reicht, auf der Rückseite die Zubereitungsempfehlung und Wissenswertes
und Tricks über Kartoffeln und das Produkt.
Und das ist an Inhaltsstoffen drin:
Kartoffeln, Zwiebeln, pflanzliches Öl, Speisesalz, Hefeextrakt, Zucker, Gewürze (mit Selleriesaat), Gewürzextrakte.
Nährwertangaben:
je 100 g Packungsinhalt:
Brennwert
346 KJ
82 kcal
Eiweiß
2g
Kohlenhydrate
14g
davon Stärke
13g
Fett
2g
Die Zubereitung ist sehr einfach.
Erst mal den Alubeutel ein wenig hin- und herdrücken damit die Kartoffelscheiben sich voneinander lösen.
Dann den Beutel an der Markierung aufreißen oder aufschneiden. Schon beim Öffnen kommt mir ein herzhafter Geruch nach Kartoffeln mit leckeren Gewürzen entgegen.
Und das ist an Inhaltsstoffen drin:
Kartoffeln, Zwiebeln, pflanzliches Öl, Speisesalz, Hefeextrakt, Zucker, Gewürze (mit Selleriesaat), Gewürzextrakte.
Nährwertangaben:
je 100 g Packungsinhalt:
Brennwert
346 KJ
82 kcal
Eiweiß
2g
Kohlenhydrate
14g
davon Stärke
13g
Fett
2g
In eine beschichtete (!) Pfanne gebe ich etwas Öl und lasse es heiß werden.
Nun die Scheiben aus dem Alubeutel rausdrücken und in der Pfanne verteilen. Das ganze erst mal so 4-5 Minuten auf mittlerer Stufe braten und dann erst wenden. Dies ist sehr wichtig. Jetzt noch weitere 4 - 5 Minuten weiterbrutzeln lassen.
Ich gebe immer noch ein paar Gewürze wie z.B. Salz, Pfeffer, Paprika und Zwiebelpulver dazu, da es sonst ein wenig lasch schmeckt.
Zum Schluß lasse ich das ganze auf etwas höherer Stufe braten damits auch richtig schön knusprig braun wird.
Nach kurzer Zeit sind die Bratkartoffeln also fertig und es folgt der Geschmackstest.
Die Kartoffelscheiben sind nicht zu dick und nicht zu dünn und sehen goldgelb bis braun und knusprig aus. Die Scheiben sind zwar etwas fettig, doch das ist bei Bratkartoffeln wohl normal. Es riecht sehr lecker. Der Geschmack ist sehr gut nach Kartoffeln, ohne die extra Gewürze vielleicht etwas zu lasch. Hat aber auch den Vorteil das jeder die Kartoffeln so würzen kann wie er am liebsten mag.
Aber es schmeckt sehr herzhaft und auch nicht künstlich. Also fast so wie selbst gemacht.
Mir und meinem Schatz hats auf jeden Fall sehr gut geschmeckt. Von der Menge her hats für uns beide auch gereicht, zumindest wenn man es nicht gerade als Hauptgericht isst.
Die Anwendungsmöglichkeiten sind hier vielfältig, also als Beilage zu Bratwurst, Schnitzel, Spiegelei etc. Oder einfach als Hauptgericht mit Kräuterquark und Gewürzgurke.
Die Packung zu 400 g ist in Supermärkten erhältlich und kostet so ca. 1,39 €.
Ist zwar nicht so ganz billig, schmeckt aber gut und geht sehr schnell. Außerdem ist die ungeöffnete Packung meist noch über 1 Jahr haltbar.
Hersteller:
Fa. Unilever Bestfoods Deutschland GmbH – www.pfanni.de
Also diese Bratkartoffeln schmecken fast so gut wie selbstgemacht und wir mögen sie gern. Daher würde ich sie auch immer wieder kaufen. Es geht einfach und schnell und schmeckt super. Daher eine klare Empfehlung und für Euch den Tipp diese Bratkartoffel auch mal zu testen.
ein Testbericht von Rotfuchs_12003-05-14 10:30:30vom 14.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: der Geschmack, einfach und schnell zu bereitet, die Haltbarkeit...Nachteile/Kritik: der Preis, aber sonst nichts
°~° Hallochen, Ihr Lieben °~°
Heute nun, nach einer etwas langen Schreibpause mal wieder ein Bericht von mir. Ich habe die erste Woche meines Urlaubs damit verbracht, das schöne Wetter aus zu nutzen und war jeden Tag im Garten.
Jedes ja auf´s neue ist es bei uns dann auch immer so, das bei mir im Garten die Grillsaison gestartet wird. Also setzte ich mich in die Spur und kaufte alles nötige dafür ein.......was man halt so braucht. Staek´s, Würstchen, Rippchen und Toastbrot.
Ich kam auch auf die Idee, mal was anderes zu
probieren.
Ich wollte mal testen, ob man auch Bratkartoffeln auf den Grill legen kann und ob es dann auch schmeckt. Doch da ich weiß, wenn ich die Grillsaison beginne, treffen immer eine ganze Menge Leute bei mir im Garten ein und alle essen gern Bratkartoffeln. Mir dann die Arbeit zu machen und ein haufen Kartoffeln zu schälen, wollte ich mir ersparen und war dann auch schnell wieder weg von dem Gedanken. Doch dann erblickten meine trüben Augen im Regal abgepackte schon geschnittene und vorgewürzte Kartoffeln. Das war die Lösung. Ich nahm mir 5 solche Pakete mit und freute mich schon richtig auf unseren ersten Grillabend in diesem Jahr.
Nun aber, wie immer zum Produkt selbst:
•°• •°• •°• •°• •°• •°• •°• •°• •°• •°•
°~° Die Verpackung °~°
Die Verpackung ist recht schmal, aber dafür etwa so groß wie ein normales Schreibheft im gelb-braunen Farben gehalten mit dem Pfanni – Logo, der als großen roten Punkt mit weißer Schrift versehen ist.
Auf der Vorderseite kann man dann auch schon die leckeren, knusprigen Bratkartoffeln sehen. Die sehen schon so lecker aus, das man am liebsten gleich eine Gabel voll nehmen möchte.
Weiter hin wird darauf in gewiesen, das es frische Kartoffeln sind und aus kontrolliertem Anbau sind.
An der Seite findet man Angaben über die Menge, den Zutaten und dem Nährwertgehalt je 100 g.
Auf der Rückseite wird in 3 Schritten gezeigt und beschrieben, wie man diese Fertigportionen zu bereitet. Außerdem steht geschrieben, wozu diese Pfanni – Bratkartoffeln serviert werden können und ein Extrarezept gibt es auch noch auf der Rückseite.
°~° Inhalt °~°
Der Inhalt eines Kartons beschränkt sich auf etwa 400 g. Die schonend vorgeheizten Kartoffelscheiben sind luftdicht in einem silberfarbenen Alu – Beutel eingeschweißt und sind dadurch über einen längeren Zeitraum haltbar gemacht worden, wenn der Beutel verschlossen bleibt.
Der Inhalt reicht für etwa 2 Portionen
°~° Zutaten & Nährwertangaben °~°
Die Zutaten sind:
• Kartoffeln aus kontrolliertem Anbau
• Zwiebeln
• pflanzliches Öl
• Speisesalz
• Hefeextrakt
• Zucker, Gewürze ( mit Selleriesaat)
• und Gewürzextrakte
Die Nährwertangaben je 100 g:
• Brennwert .......... 355 kJ / 84 kcal
• Eiweiß .......... 2 g
• Kohlenhydrate ...... 14 g
• Fett ....... 2 g
°~° Die Zubereitung °~°
Da ich ja die Bratkartoffel grillen wollte, hab ich sie nicht in einer Pfanne gemacht sondern hab mir eine Alu – Schale genommen ( die es direkt zum Grillen zu kaufen gibt). Aber an sonsten wird alles genau so gemacht.
Ich gab also zwei 2 EL Öl in die Schale und legte sie auf den Grill, wo das Öl erst einmal vorgeheizt wird. Dann habe ich den Beutel an der vorgesehenen Stelle aufgerissen, was sehr leicht ging und habe die Kartoffeln in die Schale gegeben und gleichmäßig verteilt. Dann habe ich sie einfach mit dem anderen Grillzeug brutzeln lassen und hin und wieder mal gewendet bis sie richtig knusprig waren. Fertig!
°~° Geruch & Geschmack °~°
Aus dem Beutel heraus rochen sie eigentlich wie ganz normal gekochte Kartoffeln, aber die Gewürze konnte man schon mit der Nase war nehmen. *lol*
Aber schon nach recht kurzer Brutzelzeit roch es richtig lecker nach Zwiebel und Sellerie und dem leckeren Bratkartoffelgeruch.
Der Geschmack, nach dem sie fertig gebrutzelt waren, war einfach einmalig und ganz fantastisch. Die Gewürze waren klasse abgestimmt und nicht zu übermäßig viel. Gerade richtig würde ich mal sagen.
Die Bratkartoffeln waren sehr knusprig, sehr schmackhaft und nicht zu dick geschnitten. Dadurch, das sie schon vorgegart sind, waren sie auch innen weich, aber eben nicht zu weich, das es Papedatsch hätte werden können. NEIN! gar nichts......einfach „ himmlisch“.
°~° Der Preis °~°
Da muss ich sagen, hab ich schon ein wenig geschluckt. Der Preis für eine 400 g Packung kostet im E-Center 1,39 €. Für Ottonormalverbraucher doch eine ganze Menge Geld. Für einen regelmäßigen Gebrauch auch für mich etwas teuer. Aber bestimmten Anlässen doch besser.
°~° Meine Meinung °~°
Wie schon gesagt, der Preis ist doch ganz schön, aber wenn mal von der Seite betrachtet, wenn man erst Die Kartoffeln schälen, kochen, schnippeln und dann braten soll, bleibt einem bei so einer Fertigpackung schon eine ganze Menge Energie und Zeitaufwand erspart. Zu mindest wenn man vor hat, Bratkartoffeln in größeren Mengen zu braten, So wie es bei mir nun mal war.
Schneller und einfacher geht es nimmer.
Auch der Geschmack ist fein abgestimmt und sehr schmackhaft. Die Bratkartoffel werden schön knusprig und sind einfach nur lecker. Ein unterschied zu selbstgemachten Bratkartoffeln war nicht zu schmecken.
Ich kann, trotz des Preises, die Pfanni – Bratkartoffeln sehr empfehlen. Die Pfanni – Qualität ist sehr überzeugend.
P.S. Meiner Familie und allen anderen Gästen auf meiner Grillparty ist der Unterschied zu selbst gemachten Bratkartoffeln nicht auf gefallen. Sie wollten alle noch einen Nachschlag. Ich hab es gar nicht so schnell geschafft, für Nachschub zu sorgen.
Gott sei Dank hatte ich genug gekauft und für mich viel auch noch eine kleine Portion ab.
Die Idee, mal Kartoffeln zu Grillen ist auf jeden Fall Prima angekommen.
So, das war es mal wieder von mir. Ich hoffe, das ich Euch den Mund so richtig wässrig gemacht habe. *Zwinker* .....und nichts vergessen habe.
ein Testbericht von Asterix2002-03-24 21:56:14vom 24.03.2002Empfehlung: ja
Als Mann und Single ist es wohl ganz verständlich, dass ich öfter mal auf Fertigfood zurückgreife. Zumal Kochen auch nicht wirklich meine allergrößte Lieblingsbeschäftigung ist.
Darum heute hier ein Erfahrungsbericht über die Fertigbratkartoffeln von Pfanni. Auf der Packung ist vorne ein schönes Werbebildchen mit schönen leckeren Bratkartoffeln und man glaubt es kaum das Endergebnis sah bei mír fast genauso aus. Um die Kartoffeln gleichmäßig braten zu können sollte man aber den Packungsinhalt vorsichtig etwas ausainander drücken. Laut Pfanni sollen da noch Zwiebeln bei sein. Ich habe sie aber nicht gefunden.
Die
Kartoffeln riechen nicht sehr nach Konservierungsmitteln (habe da bei anderen Herstellern schon anderes erlebt) und schon bald nach dem anbraten verbreitet sich in der Küche ein angenehmer Duft.
Pfanni rät zwar die Kartoffeln ohne Fett anzubraten aber ich kann mich dieser Meinung nicht so recht anschließen. Also habe ich etwas Öl dazugegeben und es ging auch. Die Bratkartoffeln sind so wie sie aus der Tüte kommen etwas nüchtern, aber mit zusätzlichen Zwiebeln, Schinkenstückchen, Salz und Pfeffer schwecken sie letztendlich doch wie selbstgemachte Bratkartoffeln.
Fazit:
Nicht ganz so enfach wie auf der Packung versprochen aber immer noch einfacher als Kartoffeln kochen, abpellen, schneiden usw.
Die Menge (400 g) reicht als Beilage bestimmt für 2 Portionen, wie angegeben, als Hauptessen aber nur für 1 Portion.
...
ein Testbericht von Knutschbaer2002-03-13 17:07:49vom 13.03.2002Empfehlung: nein
Sonntag Abend im FH-Campus. Nach einem Tag lernen hatte ich Hunger, aber keine Motivation zum kochen, geschweige denn, meinen Parkplatz aufgeben und zur Dönerbude zu fahren. Ein Blick in mein Regal, wo studententypische Fertiggerichte standen, half mir aber auch nicht wirklich weiter.
Nun gut, blind reingegriffen und die Packung „Bauernfrühstück mit Ei und Speck“ in der Hand gehalten. Werbetypisch auf der Frontseite ein herrlich aussehendes Kartoffelgericht. Auf der Rückseite der 500gr. Packung stehen die Zubereitungstips und ein Rezeptvorschlag. Ausserdem behauptet die Firma Pfanni, dass das Bauernfrühstück aus frischen Kartoffeln besteht.
Und mit dem Speck und Ei sei es eine ideale Beilage.
Jaja, denke ich, nehme meine Pfanne, meinen Pfannenwender und marschiere in die Küche, die heute am Sonntag erfreulich leer ist. Das ich ohne Fett braten soll, fällt mir gerade noch rechtzeitig ins Auge und packe die Margarine wieder in mein Kühlfach. Also die Aluverpackung aus der Pappverpackung genommen, Tüte aufgerissen und die chemisch riechende und auch genauso aussehende Masse in die Pfanne gedrückt. Also, wie das aussieht möchte ich jetzt eigentlich nicht näher beschreiben, aber es erinnert stark an das, was dabei rauskommt, wenn man rückwärts isst.
5 Minuten soll man das nun bei starker Hitze anbraten. Ein kleiner Hinweis für Koch-DAUs: auch wenn es nicht in der Kochanleitung steht: ab und zu mal wenden, sonst brennt die Pampe an. Dann soll man es weitere 10 Minuten auf kleiner Flamme schmurgeln lassen und 1 oder zwei mal wenden. Ich weiss ja nicht, was die für Pfannen und Herde haben, aber selbst wenn ich auf Stufe 1 brutzel, brennt mir der Krempel an und die Rauchmelder schlagen Alarm.
Nach und nach entwickelte sich aus dem chemischen Geruch etwas, das man durchaus als Bratkartoffeln identifizieren konnte. Überzeugend sah das aber immer noch nicht aus. Trotzdem, es war fertig, ich hatte Hunger, und ausserdem, wenn ich nach dem Aussehen gehen würde, dann würde ich auch nicht in der Mensa essen.
Ab auf die Studentenbude, Glotze an und losgemampft. Naja, schmeckt doch besser als es aussieht, was aber so schwer auch nicht ist. Jedenfalls hat mein Ergebnis nichts mit dem Bild auf der Packung gemein. Nun ja, aber das kennt man ja. Das Ei habe ich gefunden, jedenfalls sah es aus, als wäre es Ei. Geschmeckt hat es ... eigentlich nach nichts. Speck sollte auch mit dabei sein, aber ich habe keinen gefunden. Vielleicht hat er sich ja geschämt und hat sich versteckt. Die Kartoffeln hatten durchaus Biss und liessen sich auch geschmacklich in die Kategorie Erdapfel einsortieren. Ich hatte allerdings erwartet, dass es etwas deftiger ist. Als Abhilfe habe ich noch reichlich nachgepfeffert und gesalzt. So kam dann wenigstens etwas Geschmack ans Essen.
Zwei Portionen sollen es sein. Okay, zwei Portionen als Beilage. Also umgerechnet eine reelle Portion. Öhm, also, nach 5 Minuten war mein Teller leer, mein Magen hat noch nicht mal registriert, dass was zu essen angekommen ist und ich habe immer noch Hunger. Nun ja, ein Blick auf die Kalorienangabe zeigt, das 100gr grade mal 144 kcal haben. Hmm, die Nissin Cup Nudel (Fünf-Minuten-Terrine-Verschnitt) haben da 88 kcal und da ist noch Wasser mit bei. Da kann man ja auch nicht bei satt werden.
Fazit:
Ein Fertiggericht das 15 Minuten braucht und nicht wirklich satt macht. Zudem ist es für ein Bratkartoffelgericht einfach nicht deftig genug. Da mache ich mir meine Bratkartoffeln dann doch lieber wieder selbst.
...