Stöckli Dörrgerät
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Testberichte Stöckli Dörrgerät

 Dörrgerät
4.2 von 5
Platz 1 in der Kategorie "Dörrgeräte".
Bewertung: Kundenbewertung 4,30 / 5,00 4.2 von 5
Meinungen:
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Stöckli Dörrgerät Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,30 / 5,00 4.2 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Qualität des Endproduktes:  ausgezeichnet
Funktionalität:  ausgezeichnet
Handhabung / Komfort:  ausgezeichnet
Qualität / Verarbeitung:  ausgezeichnet
Vorteile
  • ausgezeichnetes Dörrgut
  • selbst gemacht ist eben doch besser
Nachteile/Kritik
  • der Preis
  • teure Anschaffung
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Polarlicht1960

WARUM SIEHST DU SO RUNZLIG AUS, DU PFLAUME ;-)

ein Testbericht von 2010-06-28 02:46:20 vom 28.06.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: ausgezeichnetes Dörrgut...
Nachteile/Kritik: der Preis
Wir besitzen ja einen schönen großen Garten und natürlich habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, dort auch Gemüse und Obst anzubauen. Was gibt es Schöneres, als das eigene Obst und Gemüse zu ernten. Da merkt man, dass sich die Arbeit wenigstens gelohnt hat.
Natürlich wird das Gemüse oder Obst sehr gern von uns sofort verspeist, aber meistens fällt die Ernte dann doch so gut aus, dass man nicht alles sofort verbrauchen kann.

Daher verarbeite ich auch einen großen Teil und mache ihn für später haltbar.
Ich koche z.B. viele Früchte ein, Gemüse friere ich größtenteils ein, aber ich nutze auch die wohl älteste und einfachste Art, nämlich das Dörren.

Auf diese Art kann ich Obst und Gemüse ohne jegliche Chemie trocknen, egal ob es sich um Pilze, Kräuter, Aprikosen oder Äpfel handelt, solche Sachen werden von mir getrocknet.
Da kann ich nämlich sicher sein, dass die Nährwerte und das Aroma tatsächlich erhalten bleiben und es ist eine tolle Bereicherung, egal ob ich das Dörrgut später als Knabberspass, oder als Belag auf Pizza und Co benutze, ob die Pilze meine Sossen verfeinert, oder in meinem Müsli landet, es ist wirklich klasse.
Leckere Apfelringe, getrocknete Pflaumen oder Aprikosen darauf möchte ich nicht mehr verzichten.

Früher habe ich das Dörren immer im Backofen gemacht, doch meine liebe Schwiegermutter hat mir ein Gerät geschenkt, mit dem es wesentlich einfacher geht.

Und zwar besitze ich idank ihr ein Dörrgerät und zwar das

Stöckli Dörrex
_/_/_/_/_/_/_/

Es wurde in der Schweiz hergestellt, was man auch an seinen Namen leicht erkennen kann.

Es besteht aus einem pflegefreundlichem grauen Kunststoffgehäuse, an dem sich 2 Drehregler befinden. Mit dem einen kann ich stufenlos die Trockentemperatur einstellen und zwar zwischen 30 und 70°C und mit dem anderen kann ich den Timer einstellen.

Ein motorgetriebenen Ventilator sorgt für die aktive Luftzirkulation im Gerät.

Doch die wichtigsten Teile sind die 3 mitgelieferten Edelstahlgitter, in denen das Obst bzw. Gemüse gelegt wird.
Verschlossen wird das Gerät mit einem transparenten Deckel, auf denen die verschiedenen Dörrzeiten für das jeweilige Dörrgut eingeprägt sind. Der dient natürlich auch dazu, die lästigen Insekten abzuhalten, die gern frisches Obst suchen.

Das tolle an dem Gerät ist, dass ich seine Kapazität erhöhen konnte, indem ich mir noch 7 weitere Dörrgitter dazugekauft habe.

Die Abmessungen des Gerätes betragen 28 cm Höhe und es hat einen Durchmesser von 33.5 cm
Die Leistung beträgt 600 Watt und es wiegt 3,1kg.

Das Dörren gestaltet sich denkbar einfach.

Als erstes habe ich die Gitter ersteinmal gründlich gespült, was ich bei jedem neuen Gerät so handhabe.
Nun hieß es erst einmal das Dörrgut vorzubereiten.
Dafür eignet sich natürlich nur frisches reifes und vorallem gewaschenes Obst und Gemüse.
Das Dörrgut wird dann entweder in gleichgroße Stücke geschnitten bzw, in Ringe und Kräuter hacke ich grob.
Um Apfelringe zu schneiden benutze ich die Aufschnittmaschine, denn mit der kann ich ohne Mühe gleichbreite Scheiben schneiden. Ich wähle immer so etwa 5mm.
Habe ich diese geschnitten, lege ich sie dann so dicht wie möglich nebeneinander in die Edelstahlgitter.

Ist das geschehen stelle ich die befüllten Gitter übereinander in das Gerät und setzte den Deckel drauf, der mein Obst vor lästigen Insekten schützt und versorge das Gerät nun noch mit Strom.
Nun kann ich die jeweilige Temperatur einstellen, das kommt natürlich immer auf das Dörrgut an, aber dank den Einprägungen auf den Deckel und der Gebrauchsanweisung findet man schnell die richtige Temperatur heraus.
Für Obst benötigt man die höchste Temperatur, ist ja logisch, da steckt ja auch am meisten Wasser darin.
Bei Kräuter reichen geringere Temperaturen aus,
Dann kann das Dörren auch schon beginnen.

Das sich was tut erkenne ich an der Betriebsanzeige und auch am leckeren Geruch, der sich in der Wohnung ausbreitet.
Praktisch ist natürlich auch der Timer.
Das Gerät läuft sehr leise.

Nun muss ich nur noch warten, um dann die getrockneten leckeren Apfelringe aus den Körben zu befreien. Sie lösen sich auch perfekt aus den Körben,
Anschließend kann ich das Obst ,Gemüse oder Kräuter in entsprechende Behälter füllen, oder ich vakuumiere sie und in meine Vorratskammer stellen, bis ich sie benötige.

Eine gute Erfindung ist so ein Dörrgerät schon, allerdings hätte ich mir selbst nicht so ein Gerät gekauft, der Preis war mir dann doch etwas zu hoch.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Funktionalität:Funktionalität von Stöckli Dörrgerät  Dörrgerät: 5,0 ausgezeichnet
Handhabung / Komfort:Handhabung / Komfort von Stöckli Dörrgerät  Dörrgerät: 5,0 ausgezeichnet
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von Stöckli Dörrgerät  Dörrgerät: 5,0 ausgezeichnet
Qualität des Endproduktes:Qualität des Endproduktes von Stöckli Dörrgerät  Dörrgerät: 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
topfmops
topfmops, 29.06.2010
Und wiederum bereichern sich einige Leserlinge an Deiner Arbeit und Deinem Wissen, ohne Dir den Dir zustehenden Lohn, sprich Bewertungen, zu zahlen.
kilimandciao
kilimandciao, 29.06.2010
nicht schlecht, wenn man bedenkt wieviel trockenfrüchte kosten, ist das eine gute alternative.:-
cleo1
cleo1, 20.07.2010
Schöner Bericht. Danke für die zahlreichen Gegenlesungen, so macht Yopi Spass. LG cleo1
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feliciano2009

Jetzt wird gedörrt...

ein Testbericht von 2011-08-28 21:29:39 vom 28.08.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: selbst gemacht ist eben doch besser...
Nachteile/Kritik: teure Anschaffung
Vor ein paar Wochen erschien der Paketbote bei uns und brachte ein Paket für meine Lebensgefährtin vorbei. Ein ziemlich grosses Paket war das,doch schwer war es nicht.
Ich nahm das Paket an, wollte dann aber gleich genauer wissen für was ich unterschrieben hatte und was sich darinnen befand; schnell war die Umverpackung aufgeschnitten.
Was dann zum Vorschein kam wollte ich erst nicht glauben. Im Paket befand sich Ein Dörrgerät.
Ja genau!
Ein Gerät,mit dem man Früchte,frische Kräuter,Pilze und Gemüse dörren kann. Wozu dass denn? Wir kauften doch vorher immer alles schon fertig getrocknet in Gläsern oder Plastibeutelchen ein.
Und jetzt, jetzt wollte also meine Freundin selbst dörren?


Das Elektro-Dörrgerät ist von Stöckli -aus der Schweiz- und nennt sich:


+++++++++++ dörrex ++++++++++



Verpackung und Gerät:
---------------------

Ein quadratischer 38 x 38 x 28cm grosser weisser Karton beherbergt die Elektrotonne. Dieser Karton lag in dem Paket,ziemlich dürftig verpackt;kein zusätzliches Papier,kein Styropor,kein Luftpolster,trotzdem war alles heil geblieben. Na sowas aber auch!

Elektrotonne ist für mich hier schon der richtige Ausdruck,denn so sieht der dörrex wirklich aus. Auf der unteren Plattform,dem Dörrgerätegehäuse,das den Motor beinhaltet,sitzen drei Dörrgitter aus Kunststoff, sie alle sind wie aufeinander gestapelt.
Oben drauf sitzt der Deckel, mit einem Loch in der Mitte,der sogenannte Luftaustritt.
Wie man auf dem Bild gut erkennen kann,sind hier die einzelnen,runden Dörrgitter alle weiss.
Unsere jedoch sind alle aus stabilem,transparentem Kunststoff, und sie besitzen jeweils ein metallenes Gitter zum Auflegen des Dörrguts. Die weissen Dörrgitter dagegen besitzen ein dickeres Plastikgitter als Auflagefläche.
Die transparenten Gitterkörbe sind beim Nachkauf übrigens teurer. Man zahlt hier für ein Teil soviel wie für zwei aus Plastik.

Das Gerät ist in etwa aufgebaut wie ein Zylinder, hat etwa 33cm Durchmesser, ist etwa 28cm hoch und 2,3 kg schwer.

Am Gerätegehäuse befinden sich zwei drehbare Schaltknöpfe.
Der eine ist der Timer,an dem die Dörrzeit (von 0-12h) eingestellt werden kann. Der andere ist für die stufenlose Temperatur-Regulierung,von 0-70°Grad.

Der dörrex verfügt über 600W bei 230V /50Hz.




Betrieb:
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Vor der ersten Inbetriebnahme sollte der dörrex erst mal bei 70° ohne Inhalt warm laufen,erst danach kann er zeigen was er drauf hat.

Das Dörrgerät von Stöckli funktioniert durch eine aktive Wärmezirkulation,d.h.der Ventilator des Gehäuses erwärmt die Luft und bläst sie durch die eingebauten Luftschlitze des Dörrgehäuses gleichmässig nach oben,durch die drei Kunststoffgitter-Etagen.
Man kann bis zu 10 Kunststoffgitter erwärmen,dann ist die (Warm-) Luft raus.


Das Dörrgut:
------------

Was man auch immer trocken dörren will,man sollte vorher das Dörrgut gut säubern,gut abtrocknen und verdorbene Teile herausschneiden.
Feuchtes tropft sonst nach unten durch. Und das ist nicht so gut,wenn ganz oben z.B. Kirschen liegen,dann Tomaten und unten vielleicht noch frische Petersilie. Der Geschmack würde von einem zum andern übertragen.

Jedes Gitter sollte gleichmässig belegt werden,die Stücke sollten nie übereinander,sondern nebeneinander liegen.
Es spielt keine Rolle welche Dörrgüter sich in den Kunststoff-Dörrgittern
befinden. Jedes Gut hat seine Trockner-Zeit. Man muss halt nachsehen wann was fertig ist.
Früchte,Tomaten und bestimmte Gemüsesorten benötigen natürlich mehr Zeit zum Trocknen als Kräuter oder Pilze.
Das bekommt man aber alles sehr schnell in den Griff.

Obst und Gemüse dörren demnach überwiegend mit 70°Grad, Kräuter und Pilze zwischen 40 und 50° Grad.
Man muss aber wissen,dass die Dörrgüter nicht von heute auf morgen fertig und vollständig getrocknet sind. Nein. Das dauert schon ein paar Tage. Ist es draussen heiss,kann man die angetrockneten Güter ja zusätzlich einige Stunden in der prallen Sonne liegen lassen. Das spart Strom und hat einen ähnlichen Dörreffekt wie das Gerät...
...nur leider gibt es bei uns nicht so viel Sonne,so dass man sich den dörrex sparen könnte.


Die Bedienung:
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Ist einfach!
Dieses Gerät könnten sogar Kleinkinder bedienen,so leicht ist damit umzugehen.
Man legt die entsprechenden Dörrgüter in die runden Plastikgitter, dann steckt man das Stromkabel in die Steckdose,schaltet die Temperatur und die Zeit ein, und lässt das Gerät arbeiten.
Hin und wieder sollte man aber einen Blick auf den Inhalt werfen,schliesslich soll ja nichts ankokeln.
Die Wärme steigt permanent nach oben und entweicht durch das Loch im Deckel.
Im Winter ist dieses Gerät sicher auch gut als zusätzlicher Wärmespender,denn die Luft um ihn herum wird wirklich angenehm warm.


Vorteile:
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Man entscheidet selbst was man dörrt.
Alles wird frisch gedörrt.
Obst bleibt auch gedörrt noch saftig und identisch im Geschmack.
Kräuter können in getrockneter Form direkt Verwendung finden,oder in der Kaffeemühle zu Pulver gemahlen werden,getrocknete Pilze geben einer Soße zusätzlichen Geschmack.
Es werden keine Konservierungsmittel beigefügt,alles bleibt naturgetreu. Die zu dörrenden Güter kann man dort kaufen wo alles koscher ist. Gedörrtes kann eingefroren werden und hält so ewig.


Nachteile:
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Der einmalige,hohe Anschaffungspreis von 120 Euro.
So eine Anschaffung muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.
Getrocknete Früchte,Pilze und Kräuter bekommt kann man auch kaufen-das stimmt! Nur dass diese Dörrfrüchte und Kräuter maschinell hergestellt worden sind, sie manchmal zu hart oder zu trocken sind,oft keinen Geschmack haben,dass sie in den meisten Fällen gegen alles Mögliche behandelt wurden, und dass sie zudem oft aus China kommen.
Frisch Gedörrtes schmeckt einfach anders als die Inhalte der Beutel,die schon Monate lang in den Verkaufsregalen liegen.


Reinigung:
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Die Reinigung sollte beim Gehäuse nur mit einem weichen,feuchten Lappen erfolgen.
Die Dörrgitter können auch in die Spülmaschine. Leider kommt es oft vor,dass in den Löchern der Metallgitter Fruchtfleisch oder andere Kleinigkeiten hängen bleiben. Mit einer Spülbürste kann man so etwas aber schnell entfernen. Das ist das einzig Negative beim Reinigen. Ansonsten gibt es keine grossen Probleme.


Ersatzteile:
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Ersatzgitter bekommt man in den Ausführungen mit Metallgitter und mit Plastigitter. Silikoneinlagen gibt es extra zu kaufen,für extra saftiges Obst. Damit nicht alles nach unten auf dass Dörrgehäuse und in den Motorblock tropft.



Fazit:
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Ich hätte mir dieses dörrex Gerät nicht gekauft,doch jetzt hab ich mich schon daran gewöhnt.
Mittlerweile haben wir bereits Feigen,Trauben,Tomaten,Basilikum,Petersilie,Korian der,Bananen,Ananas u.a. in diesem Dörrgerät von Stöckli getrocknet,und...
wir sind mit den Ergebnissen bis absolut zufrieden. Sicher gibt es viele Gegenstimmern gegen so ein teures Gerät,aber wenn man Selbstgemachtes Dörrgut der Fabrikware vorzieht,kommt man an so einem Gerät einfach nicht vorbei.


Wir geben für dieses Dörrgerät alle Sterne,und eine Empfehlung ohne jegliche Einschränkung.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Funktionalität:Funktionalität von Stöckli Dörrgerät  Dörrgerät: 4,0 gut
Handhabung / Komfort:Handhabung / Komfort von Stöckli Dörrgerät  Dörrgerät: 5,0 ausgezeichnet
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von Stöckli Dörrgerät  Dörrgerät: 5,0 ausgezeichnet
Qualität des Endproduktes:Qualität des Endproduktes von Stöckli Dörrgerät  Dörrgerät: 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
cleo1
cleo1, 29.08.2011
LG und einen guten Start in die neue Woche. cleo1
katjafranke
katjafranke, 28.08.2011
Einen lieben Gruß von der KATJA
Revan24
Revan24, 31.08.2011
Was es nicht alles gibt?!
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1-2 von 2 Testberichten über Stöckli Dörrgerät
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