Kleines Arschloch
Abbildung vergrößern: Kleines Arschloch
Kleines Arschloch
Kleines Arschloch
Kleines Arschloch

Testberichte Kleines Arschloch

 (VHS) Zeichentrickfilm
3.5 von 5
Platz 229 in der Kategorie "Zeichentrickfilme".
Bewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00 3.5 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  2 Meinungen
Preisvergleich: 2,97 € - 2,97 €
Bester Preis: 2,97 € bei Amazon Marketplace ¹

Kleines Arschloch Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,50 / 5,00 3.5 von 5
von 50% aller Autoren empfohlen (1/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • teilweise ganz lustig
Nachteile/Kritik
  • meistens ziemlich flache witze...
Kleines Arschloch (VHS) Zeichentrickfilm am günstigsten bei:
[VHS]
2,97 € ¹
Versand: 3,00 €
Gesamtpreis: 5,97 €
VisaMastercardAmerican ExpressBankeinzug
Alle Preise anzeigen
BobMarley

Guter samstagsabend Zeitvertreib?

ein Testbericht von 2004-03-02 14:50:40 vom 02.03.2004
Empfehlung: nein
Vorteile: teilweise ganz lustig...
Nachteile/Kritik: meistens ziemlich flache witze...
Vor kurzem nutzte ich die Gelegenheit, als „kleines Arschloch“ im Fernseher lief, den Film auch endlich anzusehen. Ich hatte schon viel davon gehört, auch wenn die Meinungen meiner Bekannten über den Film von „total lustig“ bis „voll bescheuert“ reichten.


Naja, auf jeden Fall setzte ich mich mit einer Packung Chips vor den Fernseher und wartete, was jetzt kommt.



Der Film beginnt mit einem „Rockkonzert“ in einer Kirche. Da das kleine Arschloch und seine Band jedoch einen Song über die Hölle und Satan singen werden sie verprügelt und rausgeworfen (was ihnen im Laufe des Filmes noch öfter passieren sollte : z.b.: ein Anti-country-song in einer Country-Bar!!!)
Nun hat man mal einen ersten Eindruck gewonnen, wie das kleine Arschloch so drauf ist.

Daraufhin folgen kurze Episoden aus seinem Leben, die scheinbar witzig sein sollen. Die Rahmenhandlung ist, dass er an seinem Schreibtisch sitzt und Tagebuch schreibt.

Zum Beispiel ist der zwölfjährige in die rüstige Rentnerin Inge Koschmidder verliebt und startet (zum Teil auch musikalische) Versuche, um ihr Herz zu erobern.

Oder er führt den Nachbarhund Peppi spazieren und startet Versuche mit ihm. Einmal verabreicht er ihm LSD und testet dann seine Reaktionsfähigkeit auf der Autobahn. Natürlich ist das kleine Arschloch auch bei Peppi nicht sonderlich beliebt..........

Oder er stellt, das Krankenhaus auf den Kopf, in das sein Opa (der übrigens von Helge Schneider gesprochen wird!) eingeliefert wurde.

Am Ende kommt es zu einem Finale am alljährlichen Schulfest der Schule des kleinen Arschlochs.
Nachdem er eine peinliche Rede vor den versammelten Gästen gehalten hat, läuft das Fest aus den Rudern, da das kleine Arschloch Drogen in das Essen gemischt hat......

Hier könnte man jetzt noch endlos Episoden aufzählen, was aber im Endeffekt sowieso immer aufs gleiche rauslaufen würde, nämlich dass sich das kleine Arschloch wie ein kleines Arschloch benimmt.........



Jetzt einige Fakten zum Film:

Genre: Zeichentrickfilm
Deutschland, 1997, FSK 12
Laufzeit Video: 76 Minuten
Regie: Michael Schaack, Veit Vollmer



Fazit:

Also, wie man wahrscheinlich schon gemerkt hat, hat mich der Film nicht gerade begeistert.
Ich konnte höchstens mal schmunzeln (wie zum Beispiel bei einigen Stellen im Krankenhaus oder seinem Besuch in einer Radiostation). Außerdem gefällt mir auch der Zeichenstil nicht besonders, was aber Geschmacksache ist.

Ich muss aber auch zugeben, dass ich noch nie einen Comic mit dem kleinen Arschloch gelesen habe. Ein Freund von mir, der ein großer Fan des kleinen Arschlochs ist, fand den Film aber auch nicht so gut. Er meinte, dass im Comic alles viel witziger rüberkommt.

Alles in allem war der Film aber für einmal anschauen ganz in Ordnung.
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Mahlzeit...

ein Testbericht von 2005-08-15 23:14:00 vom 15.08.2005
Empfehlung: ja
Erstmal ein paar Fakten:

Titel Deutschland: Kleines Arschloch - Der Film
Genre: Zeichentrickfilm
Farbe, Deutschland, 1997, FSK 12
Laufzeit Video: 76 Minuten
Anbieter: BMG UFA
Regie: Michael Schaack, Veit Vollmer

Stab:

Produzenten: Hanno Huth für Senator Film
Drehbuch: Walter Moers
Vorlage: Comics von Walter Moers
Filmmusik: Wolfgang von Henko
Kamera: Graham Tiernan
Ausstattung: Christoph Baum

Synchronstimmen:

Arne Elsholtz (Vater)
Katharina Ackermann (Mutter)
Helge Schneider (Der alte Sack)
Claudia Lössel (Die Schwester)
Erik Schäffler (Giftzwerg)
Reinhard Krökel (Giftzwerg)
Monty Arnold (Giftzwerg)



Der Film:

Die Eltern vom kleine Arschloch geben sich grade keuchend dem Liebesspiel hin, als sich quietschend die Schlafzimmertür öffnet und der Sohn das Zimmer betritt. Er erklärt sein Eindringen dadurch, dass er bedrohliche Geräusche gehört habe, sei aber beruhigt, dass sie nur den Geschlechtsakt vollziehen. Er könne ja schnell mal ein paar Details über die Kopulation erläutern, wo er schon einmal da wäre, da so manch einer schließlich nicht weiß, was sich bei dieser Tätigkeit im menschlichen Körper abspielt…
Solch einen Knaben kann man einfach nur als „Kleines Arschloch“ bezeichnen. Seine Wissenschaftlich nicht ganz korrekte und dazu noch peinliche Anatomievorlesung ist noch eine seiner harmlosesten Eskapaden. Es ist deutlich heftiger was der Klugscheißer den restlichen Tag noch anstellen wird. Als erstes erzählt er seiner älteren Schwester, dass sein Freund Kalle sich in sie verliebt habe und da diese Liebe ohne Zweifel unerfüllt bleiben wird, habe er Kalle einen ihrer gebrauchten Slips gegeben, damit er wenigstens etwas zum Hineinonanieren hätte.
Dann ist das „Kleine Arschloch“ selber verliebt und zwar in eine rüstige Rentnerin Inge Koschmidder. Er hat sowieso ein sehr intensives Verhältnis zu Senioren. Seinen Opa, der steif und fest Behauptet, maßlose Masturbation habe ihn zum Krüppel gemacht, schiebt er jeden Tag über den Friedhof, damit „der alte Sack“ Trauergäste anschnauzen kann.
Ruhepausen gönnt sich das „Kleine Arschloch“ nicht. Am Nachbarshund führt er Drogenexperimente durch, hilft bei „Essen auf Rädern“ aus, wo er einen blinden Patienten an den Rand des Wahnsinns treibt, beim Kirchentag singt er satanische Verse und versucht sich als Radiomoderator was katastrophale Folgen hat.
Doch verglichen mit dem großen Coup den er sich für den Abend aufgehoben hat, ist das alles noch harmlos. Denn an dem Abend ist Schulfest und das „Kleine Arschloch“ hat sich ein ganz spezielles Unterhaltungsprogramm ausgedacht…
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
schmiddi
schmiddi, 15.08.2005
http:www.kinoweb.defilm97KleineArschlochfilm01.html
knudly
knudly, 14.08.2005
nicht gerade irgendein film von auf vox?
guter bericht
BaBy1987
BaBy1987, 14.08.2005
werner ist doch immer wieder klasse!
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
1-2 von 2 Testberichten über Kleines Arschloch
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Home > Filme & DVDs > Spielfilme > Zeichentrickfilme > Kleines Arschloch > Testberichte