ein Testbericht von Gemeinwesen2007-02-02 19:38:27vom 02.02.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Bild, Ton, Ausstattung - einfach alles. Hier machen Fans nichts verkehrt....Nachteile/Kritik: nichts.
Mein lieber Herr Gesangsverein – ist es wirklich schon bald 30 Jahre her, dass Christopher Reeve zum ersten Mal im Superhelden-Dress über die Leinwand geflogen ist? Tja, die Zeit vergeht eben wirklich wie im Fluge.
Im Jahr 1978 war „Superman – Der Film“ ein echtes Ereignis. Nicht nur die Leinwandversion einer erfolgreichen Comicserie, sondern wirklich „der Film“ im Sinne von „der Film des Jahres“. Beim deutschen Kinostart standen die neugierigen Fans jedenfalls vor den Filmtheatern Schlange und knubbelten sich in den Foyers. Ich habe den Film damals auch auf der großen Leinwand gesehen. Und fand ihn dermaßen klasse, dass es damals nicht beim einmaligen Kinobesuch blieb.
Irgendwann, Jahre später, gab’s dann ein Wiedersehen mit „Superman“ – und das war für mich reichlich enttäuschend, weil der Film durch die Ausstrahlung im Fernsehen doch einiges an Wirkung verlor. „Superman“ ist eben wirklich ganz, ganz großes Kino, das nur im Kino richtig wirkt. Jedenfalls war ich von den flauen Kopien, die ich im TV zu sehen bekam, reichlich enttäuscht: Was denn – den Kitsch hatte ich irgendwann einmal gut gefunden? Warum denn nur, warum!?
Erst das Medium DVD hat den Film dann für mich rehabilitiert. Wer sich für die Disc begeistern lassen möchte, die um das Jahr 2000 veröffentlicht wurde, dem empfehle ich einen Blick in meine einschlägige Eloge. Bei der Schnittversion, die die Warners Bros. Damals veröffentlicht haben, handelte es sich allerdings nicht um die wohlbekannte Kinofassung, sondern um eine, die extra für die Veröffentlichung auf DVD um einige Szenen erweitert worden war. Die waren ursprünglich wohl der Schere zum Opfer gefallen und gelangten erst jetzt zu verdienten Ehren. Vor allem aber hatte man den Film blitzsauber restauriert – das ist nicht nur dem Bild gut bekommen, sondern auch dem Ton und insbesondere John Williams’ atemberaubend tollem Soundtrack. Und als ob das nicht schon genug Anlass zur Freude gewesen wäre, hatten Warners die Disc auch noch reichlich mit Bonusmaterial ausstaffiert – yippie! Kleiner Wermutstropfen: Die deutsche Synchronfassung aus dem Jahre 1978 hatten Warners auf dem Altar zeitgemäßer Tonformate und zusätzlicher Szenen geopfert – und dem Streifen eine neue Eindeutschung verpasst. Über die kann ich freilich wenig sagen, weil ich mir meine DVD damals aus UK besorgt habe. Trotzdem: Im Zweifelsfalle liegen mir die richtigen Sprecher eher am Herzen als jeder Mehrkanalton („Robin Hood – König der Diene“ ist ein ganz unrühmliches Beispiel für eine gut gemeinte, aber nicht besonders gekonnte Neusynchronisation).
2006 hat dann Regisseur Bryan Singer den Superman-Faden aufgenommen und weitergesponnen – ob das eine gute Idee war, muss jeder, der sich die nicht sonderlich einfallsreich benamste Fortsetzung „Superman Returns“ ansieht, selbst entscheiden. Immerhin war die Rückkehr des „Mannes aus Stahl“ auf die Leinwand den Warner-Studios eine DVD-Neuauflage der Filme aus den 70ern und 80ern wert. Prunkstück der neuen Edition ist, wen wundert’s, der erste Teil – und den gibt’s hier gleich zweimal. Jawoll, richtig geraten: Zur Freude aller Fans der ersten Stunde gibt’s jetzt zum 2000er-Cut auch den Originalschnitt von 1978. Nicht im Superduper-Dolby-Krypton-Sound, sondern im Original-78er-Kino-Monoton, dafür aber mit dem seligen Gerd „Ernie“ Duwner als deutsche Stimme von Ned Beatty als trotteligem Bösewicht-Helferlein Otis. Das allein dürfte für viele Fans schon Grund genug sein, sich dieses schöne DVD-Quartett in den Schrank zu stellen.
Aber es kommt natürlich
noch doller, denn die Warner-Studios haben ihrem Helden diesmal mehr Bonusmaterial mitgegeben denn je. Dass der flotte Vierer das Bonusmaterial der ohnehin schon nicht schlecht ausgestatteten Einzel-Disc bietet, ist Ehrensache. Darüber hinaus gibt’s allein 9 Zeichentrickfilmchen von anno dunnemals und den fast einstündigen s/w-Kintopp „Superman and the Mole Men“ – wer ein Herz für die guten alten Flash Gordon-Filme aus der Vor-Farb-Ära hat, dem dürften auch die wunderbar naiven Cartoons und das supermanische Abenteuer mit den Maulwurfsleutchen zusagen. An letzterem, einem knapp einstündigen Kinofilm, hätte der selige Ed Wood ("Plan 9 from Outer Space") wahrscheinlich seine helle Freude gehabt: Kleinwüchsige Darsteller in schwarzen Trainingsanzügen und mit Glatzenperücken steigen aus dem tiefsten Ölbohrschacht der Welt empor und versetzen eine Kleinstadt in Angst und Schrecken - in einem Film, in dem alle Szenen, die bei Nacht spielen sollen, allein daran erkennt, dass die Autos plötzlich mit in Betrieb genommenen Scheinwerfern in der Mittagssonne umherfahren. Wie gesagt: wunderbar - wenn man so was mag, versteht sich.
R e s ü m e e
Diese vier Scheiben haben’s echt drauf: die Original-Kinofassung von 1978 mit Original-Kinoton von 1978, die 8 Minuten längere und neu synchronisierte Fassung aus dem Jahr 2000 und ganz, ganz viele Zugaben, die wirklich Spaß machen.
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Der US-Präsident heißt nicht mehr Jimmy Carter, der deutsche Bundeskanzler ist nicht mehr Helmut Schmidt und auch sonst hat sich einiges getan, seitdem „Superman – Der Film“ im Kino zu sehen war.
1979 allerdings standen die Türme des World Trade Center noch (seit gerade mal sieben Jahren), Superman-Darsteller Christopher Reeve saß noch nicht vom Hals ab gelähmt im Rollstuhl und ich selbst war in einem Alter, in dem man noch Helden verehren darf – selbst dann, wenn die Helden Spandexanzüge tragen, die sie mehr als nur ein bisschen lächerlich aussehen lassen. Nach dem 26. Januar 1979, dem Tag, an dem „der Stählerne“, als der Superman in der einschlägigen, dem Film zugrunde liegenden Literatur zuweilen auch bezeichnet wurde, zum ersten Mal über bundesdeutsche Leinwände flog, war mein Held jedenfalls erst mal ein Außerirdischer vom Planeten Krypton, und daran sollte sich so schnell nichts ändern (an Superman kam sonst allenfalls noch Luke Skywalker aus „Star Wars“ ’ran – aber da die beiden in verschiedenen Sternensystemen ihre Runden drehten und so keine Gefahr bestand, dass die beiden einander ins Gehege kommen könnten, ließ sich das prima miteinander vereinbaren). „Superman“ hat mich damals mächtig beeindruckt – und das hat noch nicht einmal mit den Allmachtsphantasien Heranwachsender zu tun. Oder doch zumindest nicht nur.
Nein, meine Liebe zu „Superman“ reichte viel tiefer – und begann schon mit dem Vorspann und der tollen Fanfare, die Komponist John Williams („Star Wars“, „Der weiße Hai“) als Erkennungsmotiv für den Mann im roten Cape geschrieben hatte. In den kommenden Monaten malte ich auf so ziemlich jedes Schulheft irgendwelche dreidimensionalen Buchstaben, die ähnlich dramatisch fluchteten wie die eisblauen Schriftzüge, die mich im Vorspann von „Superman“ so beeindruckt hatten und deren Auftauchen von einem ziemlich coolen Zischen begleitet wurde. Hand aufs Herz: Ich frage mich heute noch, wie die Damen und Herren Special Effects-Zauberer diesen Effekt hinbekommen haben – damals, als Maggie Thatcher noch nicht Premierministerin von England war und es noch keine computergenerierten Effekte gab.
Überhaupt – die Effekte: „You’ll believe a man can fly!“ hatte der Slogan gelautet, der für den Film warb. Mir war natürlich klar, dass die Flugschau nichts weiter als Bühnenzauber war und dass der Stählerne, wann immer er den Boden unter den Füßen zu verlieren schien, in Wirklichkeit natürlich in den Seilen hing. Andere Kinder (so nannte man die Kids damals noch) sahen das aber offensichtlich anders: ich erinnere mich an eine Zeitungsmeldung, in der von einem jugendlichen Fan die Rede war, der sich, in dem Wunsch es seinem Idol gleichzutun, vom Fensterbrett gestürzt hatte.
Ich freilich ließ es dabei bewenden, mir „Superman“ wiederholt im Kino anzusehen, las einen Sommer lang heimlich Heftchen mit Superman-Bildergeschichten – was, gelinde gesagt, zu Hause nicht gern gesehen wurde, dieweil selbige Geschichten meinen Eltern als Schund galten (die maßvoll betriebene Lektüre von „Asterix“-Abenteuern und „Donald Duck“-Geschichten hingegen war durchaus statthaft, zumal die Streifzüge durch Gallien nicht nur mit väterlicher Billigung geschahen – nein, der Herr Papa las schließlich auch jeden neuen „Asterix“ und sorgte nicht selten dafür, dass der am Erscheinungstag druckfrisch auf dem Abendbrottisch landete). Comics sind eben nicht gleich Comics – und zwischen Donald Duck-Geschichten von Carl Barks mit deutschen Texten von Frau Dr. Erika Fuchs und den Haudrauf-Episoden eines „Superman“ liegen wirklich Welten. Heute weiß ich das. Damals aber hätte ich, wenn man mich vor die Wahl gestellt hätte, wahrscheinlich lieber ein Praktikum in der Redaktion des „Daily Planet“ in Metropolis gemacht als nach Entenhausen zu ziehen. Damals, als die CDU/CSU-Bundestagsfraktion Franz-Josef Strauß als neuen Kanzlerkandidaten der Union für die Bundestagswahlen von 1980 benannte.
Irgendwann habe ich dann „Superman“ wiedergesehen – wann genau, weiß ich zwar nicht mehr, aber es war in jedem Falle nach der Einführung des Privatfernsehens im Jahre 1985. Und dass ich über alle Maßen verwundert war, weiß ich auch noch: Hatte ich das, was mir da in den die Dauerwerbesendung unterbrechenden Spielfilmblöcken präsentiert wurde, etwa wirklich einmal gut gefunden? Und was, um alles in der Welt, konnte ich denn daran nur gefunden haben? Im von der Werbung treibenden Industrie finanzierten Puschenkino, unterbrochen von Frau Sommer, Klementine und Co., war der Hero meiner Kindertage plötzlich zusammengeschnurrt zu einem Abziehbildchen-Helden in einem ziemlich lächerlich wirkenden Kostüm. Was war da passiert? War ich erwachsen geworden? Konnte eine Runde mit Meister Proper oder dem Weißen Riesen dem Superhelden neue Strahlkraft verleihen?
Das Aha-Erlebnis sollte noch eine Weile auf sich warten lassen – und zwar bis zu dem Tag, an dem ich „Superman“ im DVD-Regal wiederbegegnete. Was, wenn ich mich recht erinnere, eines schönen Samstags im Jahre 2001 der Fall war.
Mit dem festen Vorsatz zum DVD-Händler des Vertrauens gegangen, Geld auszugeben (ein Vorsatz, der im Laufe einer jener Arbeitswochen herangereift war, die in ihren besten Momenten noch immer unschön sind), hatte ich nichts gefunden, das „Kauf’ mich!“ gerufen hätte. Der Weg zum Ausgang führte mich dann allerdings noch am Regal mit UK-Importen vorbei – und da lachte mich dann, zum stolzen Preis von DM 65,00, „Superman“ an.
Eigentlich sollte man ja meinen, nach meinen enttäuschenden TV-Erfahrungen hätte ich auf dem Absatz kehrt machen und unverrichteter Dinge und mit nach wie vor gut gefülltem Geldsäckel den Heimweg antreten müssen. Warum ich das nicht getan und „Superman“ eine weitere Chance gegeben habe, kann ich nicht genau sagen. Ich weiß auch nicht, was ich eigentlich erwartete, als ich daheim dann die gerade erworbene DVD in den Player schob. Ich weiß allerdings, dass mir plötzlich so war, als sähe ich „Superman“ zum ersten Mal und als sei ich wieder ein staunendes Kind. Ich habe mich dann schnell ins Fauteuil niedergelassen, zur Feier des Tages ein Sixpack Bier aufgemacht, den Ton richtig laut gestellt und mich darüber gefreut, dass ich offensichtlich doch noch nicht zu erwachsen geworden war, um kindliche Freude angesichts eines Filmchens zu empfinden, in dem es um einen fliegenden Außerirdischen mit Röntgenblick geht, den man in sein Kostüm hineingeschossen zu haben scheint.
Nichts ist unmöglich – und so hat das Medium DVD in diesem Falle das für mich Undenkbare Wirklichkeit werden lassen und einen Film rehabilitiert, den ich im Kino toll fand und den das Fernsehen mir in der Folge gründlich vermiest hatte.
D i e _ D V D
Auf der anlässlich des 25-jährigen Filmjubiläums endlich auch auf DVD veröffentlichten Fassung lässt der Stählerne aber auch wirklich die Muskeln stärker spielen denn je und reizt die Vorteile des Mediums DVD bis zum Anschlag aus. Das Cover der DVD vermittelt m.E. nur unzureichend, wie viel Entertainment auf der doppelseitig bespielten Scheibe steckt: die allzu inflationär verwendete Bezeichnung „Special Edition“, die man der deutschen Ausgabe verpasst hat, trägt diese, finde ich, jedenfalls vollkommen zu Recht.
B i l d
Wer des Superhelden kunterbunte Abenteuer auf Erden nur in den flauen Farben abgenudelter Kopien fürs Puschenkino kennt, wird angesichts der Brillanz des DVD-Bildes wahrscheinlich erst einmal überrascht sein. So und nicht anders hat „Superman“ damals im Kino gewirkt – und inzwischen verstehe ich auch wieder, warum mich der Film seinerzeit so in seinen Bann geschlagen hat: Ganz davon abgesehen, dass „Superman“ eine tolle Identifikationsfigur für kleine Jungs abgibt, sind seine Abenteuer auf Zelluloid nämlich auch streckenweise einfach sehr schön photographiert. Mich wundert es jedenfalls nicht, dass man den Film dem kurz nach Abschluss der Dreharbeiten verstorbenen Director of Photography Geoffrey Unsworth gewidmet hat und es ist gut, dass sich der Film auf DVD im Widescreen-Format präsentiert: Insbesondere manche Bilder des amerikanischen Mittelwestens, die Unsworth für die erste Hälfte des Films eingefangen hat, sind einfach im besten Wortsinn spektakulär.
K l a n g
Zum Glück endet die Brillanz nicht beim Bild, sondern setzt sich in punkto Tonqualität fort. Für die DVD wurde der Ton neu abgemischt, und so ist aus dem Originalton eine 5.1-Klangkulisse geworden, die auch heutigen Hörgewohnheiten durchaus entspricht. Ich könnte mich täuschen, aber ich meine, „Superman“ sei damals im Kino noch mit Monoklang ausgestattet gewesen – was dann wohl hieße, dass „Superman“ inzwischen nicht nur wieder so gut aussieht wie ehedem, sondern auch noch besser klingt denn je.
M u s i k
John Williams’ bombastischem Score jedenfalls ist die neue Abmischung gut bekommen: seine musikalische Untermalung der Heldentaten kommt auch im Heimkino gut zur Geltung. Das gilt natürlich ganz besonders für das triumphale Hauptthema, das inzwischen auch für Parodisten längst zu einer Art musikalischem Standard geworden ist, wann immer es Heroisches auf die Schippe zu nehmen gilt. Und wohl weil dem so ist, hat Warner Bros. der DVD sogar eine ausschließlich für John Williams’ Filmmusik reservierte Tonspur spendiert. Das mag eine Art von DVD-typischer Zugabe sein, die nicht bei allen Filmen wirklich sittlichen Nährwert entfaltet – im Falle von „Superman“ aber tut sie es m.E. doch, zumal John Williams’ Musik wirklich ein Lehrstück in Sachen „Filmwirkung und musikalische Begleitung“ ist. Wer sich dafür interessiert, wie einer der ganz Großen seiner Zunft mit Musik Spannung aufbaut und die Wirkung des bewegten Bildes meisterlich unterstützt, dem bietet dieses Feature der DVD interessante Einblicke – zumal Williams noch zu den Komponisten zählt, die Filme noch wirklich „durchkomponieren“: Welche Welten liegen doch zwischen den mehrminütigen Orchesterwerken eines John Williams und den kurzen, musikalischen Attacken, die manche seiner jüngeren Kollegen oft mit krachendem Schlagwerk und kurzen Fanfaren auf des Kinobesuchers Gehörgang und Nervenkostüm reiten.
Wer je mit dem Gedanken gespielt hat, sich die Filmmusik zuzulegen, sollte sich zunächst vielleicht einfach die DVD zulegen und dann entscheiden, ob noch Wünsche offen sind – zumal sich auf der zweiten Seite der DVD acht weitere Musikstücke finden (darunter eine im Film nicht verwendete „alternative version“ des Hauptthemas sowie eine für die 70er Jahre typische „Pop“-Version eines der Hauptthemen).
W e i t e r e E x t r a s
A u d i o k o m m e n t a r
Wahlweise lässt sich ein (leider nicht untertitelter) Audiokommentar zuschalten, in dem Regisseur Richard Donner und Drehbuchautor Tom Mankiewicz sich an den gemeinsamen Dreh erinnern und dabei sehr unterhaltsam aus dem Nähkästchen plaudern – Prädikat: Freunde von Audiokommentaren kommen bei den Anmerkungen von Dick und Tom auf ihre Kosten.
D r e i _ D o k u s
Ferner finden sich auf der Kehrseite des “Flippers” drei Dokumentationen („Taking Flight: The Development of Superman“, „Making Superman: Filming the Legend“, „The Magic behind the Cape“), die es zusammen auf eine Laufzeit von knapp eineinhalb Stunden bringen, in denen u.a. auch Interviews jüngeren Datums mit einigen der Hauptdarsteller zu sehen sind. Alle drei Beiträge wurden offenbar speziell für die Veröffentlichung von „Superman“ auf DVD veröffentlicht und sind wirklich sehenswert.
D e l e t e d _ S c e n e s
Es hat ganz den Anschein, als habe man für die DVD-Edition nicht nur das Bild des Hauptfilmes restauriert, sondern diese Behandlung auch den “deleted scenes” angedeihen lassen, die tiefere Einblicke in des Erzganoven Lex Luthors Leben unter den Straßen von „Metropolis“ gewähren. A propos „nicht verwendete Szenen“: Die eigentlichen Bonbons finden sich hier nicht unter dem entsprechend bezeichneten Menüpunkt, sondern im Film selbst. Den hat man nämlich für die DVD um einige Szenen ergänzt, die bislang weder in der Kinofassung noch im Fernsehen zu sehen waren – darunter eine ganz dem Geiste der Comicvorlage entsprechende, witzige Sequenz, in der Lex Luthor seinem Gegenspieler den Zugang zu seinem unterirdischen Versteck durch MG-Feuer, Kälteschock und Flammenspiel zu erschweren sucht. Die dank Einfügen dieser Szene sowie mindestens einer weiteren kurzen Einstellung erweiterte Lauflänge gibt Warner Brothers auf der DVD-Hülle mit geschätzten 146 Minuten an (bei mir endet der Spaß tatsächlich nach rund 145 Minuten); die 151 Minuten lange Version, von der die International Movie Database wissen will, dürfte die gleiche sein; die Differenz müsste der Geschwindigkeit geschuldet sein, mit der Filme in den USA gemeinhin gezeigt werden und die i.d.R. leicht von deutschen Gepflogenheiten abweicht. So oder so ist die im Jahr 2000 restaurierte Fassung, um die es hier geht, länger als die ursprüngliche, 143-minütige Kinoversion und auch länger als die auf 127 Minuten gekürzte Version, die 1980 auf Video veröffentlicht wurde.
S c r e e n _ T e s t s
Drei Probeaufnahmen zeigen unter anderem, dass Christopher Reeve trotz Flecken unter den polyesterverpackten Achseln als Held eine gute Figur macht – eine nette Dreingabe, die schmunzeln lässt.
T r a i l e r & T V – S p o t
Bei soviel Bonusmaterial dürfen natürlich auch die obligaten Ausblicke auf kommende Attraktionen nicht fehlen, die in diesem Falle aus zwei Werbefilmchen bestehen – der eine fürs Kino und mit mehr als zwei Minuten für heutige, nicht aber danmalige Verhältnisse vergleichsweise lang geraten, der andere fürs Fernsehen und, TV-typisch, mit nicht einmal 30 Sekunden eher kurz.
F A Z I T :
„Superman – Der Film” ist vielleicht „der” Film für alle großen Jungs, die sich mit dem Inneren Nerd (sorry, mir fehlt’s da regelmäßig an einem vernünftigen Wort im Deutschen: Spacken? Dummspast? Gehänselter? Streber?) ausgesöhnt haben, will sagen: Wie alle Comic-Verfilmungen dürfte auch „Superman“ in erster Linie etwas für Jungs sein – vornehmlich für solche, die noch nicht im wahlberechtigten Alter sind. In zweiter Linie ist „Superman“ ein farbenprächtiges Abenteuer für alle anderen Zeitgenossen mit Sinn für kindlich-naive Geschichten von kugelsicheren fliegenden Männern mit Röntgenblick, die die Welt retten – und die selbige für ihre Herzensdame auch schon mal eine Runde im Uhrzeigersinn drehen (albern? Natürlich ist es albern – aber auf eine traumhaft schöne Weise).
Minderjährige Jungs, die durch Effektspektakel jüngeren Datums ggf. bereits allzu korrumpiert sind, werden wohl die für heutige Verhältnisse antiquiert wirkenden Tricks in einigen Szenen monieren. Wenigstens muss man aber wahrscheinlich nicht mit Fensterstürzen rechnen. Die Fairness gebietet es allerdings, zu berücksichtigen, dass heimischer PC, Internet und Computertricks seinerzeit noch Zukunftsmusik waren. Keiner der Spezialeffekte, die es in „Superman“ zu sehen gibt, ist computergeneriert – hier regiert eben noch die gute alte Handarbeit, und das Ergebnis ist, finde ich, sehenswert und besticht durch einen ganz eigenen Charme.
„Superman“ ist 1A-Popcorn-Kino, das ein Vierteljahrhundert nach seiner Premiere noch immer gut unterhält und großen Schauwert hat. Dadurch, dass die Handlung bei aller Spannung auf Brutalität verzichtet, erscheint „Superman“ im Vergleich mit mancher neueren Produktion liebenswert altmodisch: der Film nimmt sich nur so ernst, wie es unbedingt sein muss, und Christopher Reeve spielt seine Rolle mit erkennbarem Augenzwinkern (das wahrscheinlich auch dringend notwendig ist, wenn man einen „Ich-geh’-nie-kaputt“ in Strumpfhosen spielt).
Genrefans dürfen also beherzt zugreifen: Wer Superhelden mit wehenden Capes und übermenschlichen Fähigkeiten mag, wird hier gut bedient. Für heutige Verhältnisse mag die Tricktechnik in „Superman“ zwar etwas schmalbrüstig wirken, aber nichtsdestotrotz ist „Superman“ ein Film, der mit erkennbarer Liebe zum handwerklichen Detail in Szene gesetzt worden ist. Die attraktive Zusatzausstattung der DVD macht „Superman“ außerdem interessant für DVD-Fans mit Faible für DVD-typische Mehrwerte: ein interessanter Audiokommentar, eine separate Tonspur mit der Filmmusik sowie zahlreiche andere Extras sorgen ebenso für Begeisterung wie Bild und Ton des restaurierten Films.
Unmut aufkommen könnte allein bei eingeschworenen Fans der originalen deutschen Synchronisation: Wie in der Vergangenheit bereits bei „Amadeus“, „Robin Hood“ und einer Reihe weiterer Repertoiretitel praktiziert, hat Warner Brothers auch „Superman“ eine neue deutschsprachige Vertonung verpasst und es einmal mehr verabsäumt, auch die ursprüngliche Synchronfassung bereitzustellen – weswegen ich für die deutsche Version (die es inzwischen dafür aber für durchaus „kleines Geld“ gibt) auch einen Punkt weniger vergeben würde als die Höchstwertung, die der UK-Import von mir bekommt.
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Ein Bericht über den Typen mit den blauen Strumpfhosen
ein Testbericht von droehn2009-02-15 16:36:53vom 15.02.2009Empfehlung: ja
Der Film über den ich ihr Berichte ist Superman der Film, welcher im Jahr 1978 in den Kinos erschien.
Kaufgrund und Preis:
Superman der Film hab ich mir in der Special Edition mit den Film Freejack und der Gold Edition von den Film Species für zusammen 8 Euro bei buecher.de gekauft. Der wichtigste Film warum ich mir dieses Filmepacket besorgt hab war der Film Superman. Den Film hab ich zuvor schon ein paar mal in Fernsehen angeschaut und mir hat der Film gefallen.
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DVD/Film-Daten:
Filmlä nge: 146
Regie: Richard Donner
Produzent: Pierre Spengler
Musik: John Williams
Alterfreigabe: 6
Erscheinungsjahr (Film): 1978
Erscheinungsjahr (DVD): 2002
DVD: Es handelt sich um eine zweiseitige doppelbeschichtete DVD. Auf der ersten Seite befindet sich der Film und die verschiedenen Tonspuren und die Extras befinden sich auf der zweiten Seite.
Sprachen: Deutsch, Englisch (beides in 5.1 Dolby Digital)
Untertitel: Deutsch (und auch Deutsch für Hörgeschädigte), Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Italienisch
Filmformat: Breitbild 2.35/1
Verpackung:
Einfache DVD-Hülle es ist kein Booklet enthalten.
Extras:
Auf der ersten Seite befinden sich:
2 Extra Tonspuren. In der ersten kann man den Film nur mit Musik hören in der zweiten bekommt man die Kommentare von Richard Donner und Tom Mankiewicz zu hören.
Ein paar unveröffentliche Szenen, welche im Film nahtlos eingearbeitet sind aber auch einzeln gesehen werden können.
Für den PC wird auch gleich ein einfacher DVD-Player geliefert der PC Friendly DVD.
Auf der 2 Seite (Seite B) findet man unter anderen 3 Dokumentationen zu den Film und zwar Taking Flight: The Development of Superman“ ; „Making Superman: Fliming the Legend“ und „The Magic Behind the Cape“.
Neben den Dokumentationen findet man 2 nicht verwendete Szenen mit Gene Hackman. Ein paar Probeaufnahmen. In einer der Probeaufnahmen sieht man Superman in seinen Kostüm mit viel Achselschweiß was irgendwie Kurios wirkt.
Und man kann sich die 8 Musiktracks aus den Film anhören.
Alle Filmszenen und Dokumentationen sind auf Englisch aber es kann ein deutscher oder englischer Untertitel aktivieren.
Vertrieb über:
Warner Home Video Germany
Jarrestrasse 4
D-22303 Hamburg
www.warnerbros.de
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Geschichte (Achtung dieser Abschnitt verrät viele Detail aus den Film):
Die Geschichte von Superman beginnt weit von der Erde entfernt auf den Planeten Krypton. Ein ehemaliger General und zwei seiner Leute werden von einen ältesten Rat in die Verdammung in eine andere Dimension geschickt. In diesen Rat ist Jor-El ein genialer Wissenschaftler, welcher das Ende des Planeten Krypton vorhersagt. Jor-El wird von Marlon Brando gespielt, der schlappe 3,6 Millionen Doller für 2 Wochen Dreharbeiten bekommen hat. Der Rest des Rates schließt sich aber der Meinung einer anderen Wissenschaftlerin an, welche nicht so extreme Konsequenzen für den Planeten ankündigt.
Jor-El wird auch die Verdammung in die andere Dimension angedroht wenn er irgendwas macht was zu Panik in der Bevölkerung führen könnte. Daher beschließt Jor-El wenigsten seinen Sohn Kal-El der noch ein Baby ist in Sicherheit zu bringen. Der perfekte Ort für Kal-El ist die Erde, da er dort durch die geringere Dichte des Planten Erde er Superkräfte haben wird und keine physikalischen Schäden nehmen kann.
Wie ein großes Erdbeben Krypton schwer erschüttert, kann das kleine Raumschiff von Kal-El entkommen, während in Krypton die Welt auseinander zu brechen beginnt. Viele der Kryptoner stürzen
aus ihren Gebäuden in den sicheren Tot. Und wenige Momente später explodiert der Plantet dann auch. Für Kal-El beginnt jetzt eine lange Reise in welcher er von der Stimme seines Vaters begleitet wird.
Einige Jahre später findet ihn das Ehepaar Kent bei den Landeplatz seiner kleinen Kapsel. Dort gibt es auch die einzige Nacktszene im Film, wo man den jungen Kal-El, dessen alter ich so auf 5 Jahre schätze nackt zu sehen ist. Der kleine Junge kann gleich zeigen das er etwas besonderes ist und den Kent´s beim Reifen wechseln hilft indem er den Wagen hoch hebt. Nun wird er von den Kent´s adoptiert und bekommt den Namen Clark Kent verpasst. Die Kent´s stellen so in etwa die perfekten Amerikaner dar, die durch harte ehrliche Arbeit ihre kleine Weizenfarm betreiben.
Nun springt der Film wieder einige Jahre weiter Clark ist jetzt im High School Alter. Im Sport muss er seine Superkräft zurückhalten und macht für das Footballteam nur den Jungen, der die Kleidung der anderen Waschen darf. Zumindest gönnt er sich mal ein Wettrennen mit einen Zug, wo er klar gewinnen kann.
Nun erlegt Clark etwas sehr einschneidendes, trotz seiner Kräfte kann er nichts machen wie sein Erdenvater stirbt.
Infolge dessen begibt sich Clark mit einen Kristall, welcher von Krypton stammt zu einen der Pole, wo der kleine Kristall einen ganzen Kristallpalast entstehen lässt. Dort erhält nun Clark Unterricht von den programmierten Erinnerungen seines echten Vater Jor-El. An Ende dieser Ausbildung ist Clark Kent alias Kal-El der fertige Superman, welcher von Christopher Reeve gespielt wird.
Clark nimmt einen Job als Reporter bei der Zeitung Daily Planet in der Großstadt Metropolis an dort lernt der seinen Chef Perry White und den Fotograf Jimmy Olsen kennen. Aber auch Lois Lane, die auch eine Reporterin ist und ihn einarbeiten soll. Lois Lane schwäche als Reporterin, dass sie Probleme mit der Rechtschreibung hat was in Zeitalter der Schreibmaschinen ein größeres Problem darstellt als in unserer Zeit, wo Wörter als digitaler Code auf einen Massenspeicher hinterlegt sind. Als Clark gibt sich Kal-El immer etwas ungeschickt und trägt eine große Brille. Als lieber Sohn schickt er die Hälfte seines Lohns an seine Erdenmutter.
An einen Abend will Lois ein Interview mit den Präsidenten führen und wird von Dach des Haus wo der Daily Planet ist von einen Hubschrauber abgeholt. Beim Start geht aber etwas schief und der Hubschrauber schrammt über das Dach und droht von diesen abzustürzen.
Als Clark das auf der Straße vor den Gebäude von Daily Planet sieht, verwandelt er sich in einer Drehtür zu Superman und rettet erst Lois, welche aus den Helikopter gefallen ist und dann die ganze Maschine und bringt beide gleichzeitig sicher zurück auf das Dach.
Danach ist Superman nicht mehr zu stoppen. Gleich in Anschluss schnappt er sich einen Dieb der gerade mühevoll an einer Wand hoch klettert und übergibt ihn der Polizei. Als nächstes schnappt er sich drei Gauner auf einen Boot, welche sich zuvor eine Schießerei mit der Polizei hatten. Superman liefert die Gauner samt Boot vor einer Polizei Station ab.
Aber davon nicht genug, die Air Force One, dass Flugzeug des amerikanischen Präsidenten wird, von einen Blitz getroffen und eins der 4 Triebwerke explodiert. Nun droht die Maschine abzustürzen. Doch plötzlich stabilisiert sich der Flug der Maschine unerwartet wieder, einer der Piloten sieht aus den Fenster und erkennt den noch unbekannten Helden in seinen blau-roten Kostüm, welcher die Rolle des abhanden gekommen Triebwerk übernommen hat.
Aber als echter Held ist für Superman der Tag noch nicht vorbei. In Anschluss rettet er ein Katze, welche sich nicht mehr von Baum getraut hat und über gibt sie ihrer jungen Besitzerin.
An einen der folgenden Abenden gibt Superman Lois Lane ein Interview bei ihr zu hause, wo er seine Geschichte erzählt bis auf den Teil mit seinen Erdeltern und seiner Rolle als Clark Kent. Er versichert auch das er den Menschen helfen will und nicht lügen wird. Als Höhepunkt des Interview macht er einen kleinen Rundflug mit Lois Lane.
Bevor der Film zu langweilig wird tritt nun Superbösewicht Lex Luthor zum Vorschein. Mit seinen beiden Komplizen will er einen kleines Immobilien Geschäft machen. Er kauft in großen Maßstab Land, welches an der Küste Regionen von Kalifornien angrenzt. Nun plant er mittels einer Atomwaffe die Küste bei der Stelle am Andreasgraben im Meer zu versenken wodurch sein zuvor wertloses Land plötzlich zur wertvollen Küstenregion werden würde. Um sich Superman von Hals zu schaffen hat er sogar etwas Kryptoniet besorgen können auf, welches Superman allergisch reagiert.
Wird es Luthor gelingen seinen Plan umzusetzen und Lexville auf Kosten von Millionen Menschenleben zu gründen oder gelingt Superman der Sieg über das Böse, all diese Antworten bekommt ihr wenn ihr den Film euch besorgt oder ihn mal im Fernsehen zu Gesicht gebekommt.
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Meinung:
Mein ung Film:
Superman ist ein recht harmloser Heldenfilm der neben seinen vielen Effekten vor allen durch gute Schauspieler lebt. Vor allen Gene Hackman gelingt es den Bösen Lex Luthor richtig gut darzustellen.
Der Held ist sehr amerikanisch an manchen Stelle meines Geschmackes etwas zu viel. In einen der Dokumentationsausschnitten
sagt Superman, dass er die amerikanische Lebensart verteidigen wird, was etwas sehr aufgetragen wirkt.
Der Film ist während des kalten Krieges entstanden vielleicht hat man sich deswegen zu dieser zum Teil fast schon fanatisch Pro Amerika Haltung hinreisen lassen, was ich aber nur vermuten kann.
Die Spezialeffekte sind in Vergleich zu den heutigen möglichen Computereffekten zum Teil etwas plump. Wo Superman sich ein rennen mit den Zug liefert. Hier wird der Schauspieler mit Seilen angehoben und ein Fahrzeug sorgt für die Vorwärtsbewegung während der Schauspieler nur in der „Luft“ mit seinen Füßen sich bewegt. Die Szene wirkt im Film extrem unnatürlich und eben nicht glaubhaft. Aber viele andere Stellen wirken eben dann doch glaubhaft z.B. wenn Superman fliegt oder das Flugzeug oder den Hubschrauber rettet.
Ansonsten gibt es einige Stellen im ersten Teilen des Films wo der Film Längen hat, sprich es gibt Stellen die meiner Meinung zu langwierig waren.
Wer sich unsicher ist ob der Film etwas für einen ist muss nicht unbedingt Geld ausgeben um ihn sich anzuschauen er wird in regelmäßigen Abständen in Fernsehen gebracht. Wobei er meist in den Senderen erscheint, wo viel Werbung ist und aus den fast 2:30 Stunden Film mit Werbung dann über 3 Stunden lang wird wodurch von einen viel Sitzfleisch abverlangt.
Meinung DVD:
Das DVD Menü auf der Seite A ist auf der Titelseite sehr hübsch Animiert in den Untermenüs aber nicht Animiert. Das Menü ist sehr einfach aufgebaut so das man schnell seine Einstellung bezüglich der Sprachen machen kann.
Die Bild und Tonqualität ist sehr gut.
Das DVD Menü auf der Seite B ist zwar nicht mehr Animiert aber immer noch schön übersichtlich.
An der Menge von Extras gibt es nichts zu meckern bis das man bei den Dokumentationen keine deutsche Tonspur hat was etwas schade ist.
von droehn bei yopi.de und Preisvergleich.de
alias droehnenator bei ciao.de
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