Schach Testbericht

Schach
ab 17,51
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
5 Sterne
(19)
4 Sterne
(5)
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)
Summe aller Bewertungen
  • Präsentation:  gut
  • Spaßfaktor:  hoch
  • Spielanleitung:  gut
  • Wird langweilig:  nie

Erfahrungsbericht von Nasim18

Das Königsspiel

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ein Auszug aus der Geschichte des Schachspieles:

Das Schachspiel stammt aus dem 9. Jahrhundert und zwar aus Indien oder Persien, das weiß man nicht so genau, von Kreuzritter im Mittelalter entdeckt, verbreitete sich das Spiel über die ganze Welt und bekam viele Anhänger, bis in die heutige Zeit.
der wohl bekannteste Spieler unserer Zeit ist Garri Kasparow (ich hoffe ich habe den Namen richtig geschrieben).
Er ist Amtierender Weltmeister und ist der erste Mensch der den super Schach Computer Deep Blue (galt als Unschlagbar)bis im Jahr 1998 besiegen konnte.


Allgemein:

Die Regeln des Spiels brauchen schon ein wenig Zeit um verstanden zu werden und lassen sich auch ohne ein Schachbrett recht schwer erklären, weshalb ich hier darauf weitestgehend verzichten möchte. Eine kurze Zusammenfassung sei dennoch gegeben. Jedem Spieler stehen auf dem 8x8 Felder großen Spielfeld 16 Figuren zur Verfügung, die sich in 6 Arten einteilen, welche sich jeweils durch ihre Zugmöglichkeiten unterscheiden. Zieht eine Figur auf ein Feld, das von einer gegnerischen Figur besetzt ist, so wird diese geschlagen und vom Brett genommen. Könnte auf diese Weise der gegenerischen König in der nächsten Runde geschlagen werden, so befindet sich dieser im Schach. Der Gegner muß seinen König jetzt so schützen oder ziehen, daß dieser nicht mehr im Schach steht. Ist ihm dies nicht mehr möglich, so ist er Schachmatt und hat verloren. Soweit ist das Spiel recht einfach, wird durch die verschiedenen Zugmöglichkeiten der Figuren jedoch sehr komplex. Was ist nun so fesselnd an diesem Spiel, daß sich zwei Menschen teilweise stundenlang dabei gegenübersitzen. Als Zuschauer wird einem das ein Rätsel bleiben, da es in der Tat recht langweilig ist ein Schachspiel zu verfolgen, es sei denn natürlich man ist ein ausgesprochener Kenner des Spiels, der auch die langen Wartezeiten zwischen den Zügen in Kauf nimmt. Die wahr Faszination des Schachspiels wird einem erst wirklich bewußt, wenn man es selbst spielt. Zum einen ist das Spiel eines der Abwechslungsreichsten die es gibt. Man wird es wohl nie erleben, das gleiche Spiel zweimal zu spielen, wodurch man vor immer neuen Herausforderungen steht. Zudem ist das Schachspiel ein Kräftemessen der ganz besonderen Art. Dieses Kräftemessen spielt sich allerdings nicht körperlich sondern im Kopf ab. Damit ist nicht gesagt, daß der klügere gewinnt. Nicht einmal der bessre Schachspieler gewinnt zwangsläufig. Vielmehr spielen die Fähigkeiten sich über lange Zeit zu konzentrieren, weit in die Zukunft zu planen, den Gegner zu durchschauen und entsprechend zu reagieren eine große Rolle. So habe ich es schon erlebt, daß ein wesentlich erfahrenerer und mir überlegener Spieler gegen mich verloren hat, weil er unkonzentriert und ungeduldig wurde. Ebenso ist es auch mir schon passiert, daß ich gegen jemanden verloren habe, dem ich gerade das Spiel erklärt habe, weil ich nicht ganz bei der Sache war. Ein weiterer Reiz des Spiels besteht darin, daß man es beinahe überall und mit fast jedem spielen kann. Denn obwohl viele das Spiel für langweilig halten, so kennen doch die Meisten die Regeln. Das Schach tatsächlich als Sport bezeichnet werden kann weiß jeder, der wenigstens einmal nicht nur zum Spaß gespielt hat, sondern hochkonzentriert vor einer Turnierpartie saß. Denn dabei kommt man wirklich ins schwitzen und wird auch körperlich beansprucht. Aber auch ein Spiel gegen Freunde macht, vor allem bei gleichstarken Gegnern, eine Menge Spaß und ist alles andere als langweilig.



Formen von Schach:

Es gibt verschieden Formen von Schach hier ein paar Möglichkeiten, wenn man zum Beispiel eine Schachuhr benutzt kann man verschiedene Zeiten festlegen in der man alle Züge führen muss.

Räuberschach: Hier wird gespielt bis einer der beiden Spieler keine Figur mehr auf dem Brett hat, dabei ist es nicht wichtig ob der König geschlagen wurde oder nicht.

Punkteschach:

Jede Figur hat einen bestimmten Punktwert,
Bauer 1 Punkt
Leichtfiguren ( Läufer, Springer ) 3 Punkte
Türme 5 Punkte
Dame 7 Punkte
König 8 Punkte

Es wird vorher eine Zeit festgelegt wie lange das Spiel dauern soll.
Wer am ende der Zeit am meisten Punkte durch das schlagen von Figuren erreicht hat gewinnt.


Meine Meinung:

Ich Persönlich finde das Schach Spiel sehr entspannend , am liebsten spiele ich gegen einen Freund oder einen Gleichstarken Gegner .
Wenn ich keinen passenden Gegner finde Spiele ich im Internet, entweder Gegen den Computer oder einen anderen User


Ach ja noch eine Anmerkung, es ist kein Problem sich Schach selbst bei zubringen, in der Bücherei findet ihr bestimmt Lehrbücher darüber.
(Habs mir auch selbst beigebracht, als ich 8 war)

Viel Spaß beim nächsten Schachspiel .....Nasim

Update:

Die Zugmöglichkeiten der einzelnen Figuren:

Der Bauer:

Er kann immer nur ein Feld nach vorne ziehen, ausser beim ersten Zug, da darf er zwei züge ziehen.
Eine andere Figur schlagen kann man mit dem Bauern nur Diagonal ein Feld nach links oder rechts.
Der Bauer kann nur nach vorne ziehen und schlagen.
Der Bauer hat noch eine besonderheit, wenn er auf die Gegnerische Grundreihe kommt kann er sich in eine beliebige Figur verwandeln, z.B. in eine Dame.

Der Läufer:

Der Läufer kann nur Diagonal über das Feld ziehen, dies aber beliebig wit, er kann alle Figuren schlagen die auf der Diagonale zu ihm stehen.

Der Springer:

Der Springer ist die einzige Figur die über eine andere Figur Springen kann, sei es die eigene oder die des Gegners, er zieht immer 2 Felder nach oben, unten, links oder rechts und dann ein Feld zur Seite weg.

Der Turm:

Der Turm kann nur gerade ziehen, das heißt nach oben, unten, links oder rechts, er kann alle Figuren schlagen die auf der Geraden zu ihm stehen.

Die Dame:

Die Dame ist die stärkste Figur auf dem Brett, sie kann sowohl Diagonal als auch Gerade ziehen und das so weit sie will.

Der König:

Der König kann lediglich ein Feld weit ziehen, aber das in alle Richtungen.
Ausserdem kann der König Rochieren, das heißt wenn er und einer der beiden Türme noch nicht bewegt wurden
und keine andere Figur dazwischen steht und kein Feld zwischen ihnen durch eine andere Figur bedroht wird, kann der König zwei Felder zum Turm hin ziehen, der Turm wird neben den König gesetzt, so das König und Turm direkt nebeneinander stehen.

Das klingt kompliziert, ihr braucht ein Schachbrett und jemand der selbst Schach spielt um es besser zu verstehen.

17 Bewertungen, 5 Kommentare

  • Maeuschen21

    01.03.2002, 11:47 Uhr von Maeuschen21
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich liebe Schach habe mal früher richtig gespielt udn auch zwei Kreismeisterschaften gewonnen ;o)

  • DjtheFreak

    26.02.2002, 17:59 Uhr von DjtheFreak
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich spiele Schac hauch gerne aber verliere meistens *schäm*

  • interola

    26.02.2002, 17:58 Uhr von interola
    Bewertung: sehr hilfreich

    Genus una sumus

  • martino

    26.02.2002, 17:52 Uhr von martino
    Bewertung: sehr hilfreich

    guter bericht für die die kein schach spielen können *g*

  • flori008

    26.02.2002, 17:51 Uhr von flori008
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr gute Bericht weiter so!!