Schach Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von YoungLink
Das beste Spiel das es gibt
Pro:
trainiert Konzentration und Kombinationsgabe, macht riesigen Spaß, man lernt schnell dazu
Kontra:
kann manchmal etwas länger dauern, am Anfang schwierig
Empfehlung:
Ja
Da ich ein begeisterter Schachspieler bin und auch seit gut einem Jahr im Schachverein bin, habe ich mich entschlossen euch einen Bericht über mein persönliches Lieblingsspiel zu schreiben.
Was braucht man zum Spiel:
Alles was man zum Spielen braucht, ist ein Schachbrett, die Figuren und ein Gegner, der mit einem spielt. Dann kann es auch schon losgehen.
Wie kann man Schach lernen?
Es gibt mehrere Möglichkeiten Schachspielen zu erlernen, entweder man lässt es sich beibringen, kauft sich ein dafür bestimmtes Schachbuch oder man liest einfach meinen Bericht, der hoffentlich alles wichtige beinhaltet.
Das Brett:
Zuerst erkläre ich euch, wie das Schachbrett aussieht. Es hat 64 Kästchen von jeweils einem cm2. Die Felder sind abwechselnd schwarz und weiß gefärbt. Es sind nie zwei schwarze bzw. weiße Felder nebeneinander. Diagonal haben die Kästchen immer die gleichen Farben also wenn man von einem Punkt unten links ausgeht der weiß ist und dann eine Diagonale zu einem Punkt zieht, sind alle Felder auf der Diagonalen weiß, das Gleiche gilt auch für schwarz. Zusätzlich sind die Kästchen nummeriert. Von oben nach unten stehen die Zahlen 1-8, von links nach rechts stehen die Buchstaben a-h, dadurch kann man Partien aufschreiben, weil man immer weiß, wo man hinzieht.
Die Figuren:
Jeder Spieler hat 16 Figuren, 8 Bauern, 2 Türme, 2 Läufer, 2 Springer, eine Dame und ganz wichtig der König, der zugleich die wichtigste Figur im Spiel ist. Die Figuren unterscheiden sich alle in Größe und Aussehen. Der Bauer ist eine kleine Figur die unten etwas dicker ist als oben, der Turm sieht aus wie ein ganz normaler Turm, der Springer sieht aus wie ein Pferd, der Läufer sieht ähnlich aus wie der Bauer, nur ist der Läufer weitaus größer und nicht ganz so dick, die Dame ist noch mal eine Steigerung zum Läufer und hat oben einen kleinen Kreis von kleinen Kugeln, die eine Kugel in der Mitte umschließen, der König ist die größte Figur im Schach und hat oben noch ein Kreuz. Jetzt habe ich euch das Wichtigste zum Aussehen der Figuren erzählt.
Wie sind die Figuren auf dem Brett angeordnet?
Jetzt erkläre ich euch schnell auf welchen Feldern die Figuren in der Ausgangsstellung stehen. Also, wichtig ist, dass weiß immer von der ersten zur achten Reihe hochspielt, nie umgekehrt(kann man bei Übungspartien trotzdem machen, bei Turnieren nie). Die weißen Bauern stehen auf der zweiten Reihe, die schwarzen auf der siebten. Nun stehen auf a1 und h1 die Türme des Weißen Spielers, die Türme des schwarzen Spielers stehen auf a8 und h8. Auf den Feldern b1 und g1 stehen die Springer des weißen Spielers, die des schwarzen Spielers stehen auf b8 und h8. Nun kommen auf den Feldern c1 und f1 die Läufer des weißen Spielers und die des schwarzen Spielers auf c8 und f8. Nun steht auf dem Feld d1 die Weiße Dame, die schwarze Dame steht auf d8. Der weiße König steht auf e1, der schwarze auf e8. Wichtig ist immer, dass die weiße Dame auf weiß und die schwarze Dame auf schwarz steht. Das ist alles was zur Anordnung der Figuren zu sagen ist.
Wie dürfen die Figuren ziehen:
Jede Figur darf anders ziehen und genau das, erkläre ich euch jetzt. Der Bauer darf in der Ausgangsstellung zwei Felder nach vorne ziehen, sonst immer nur eins, man kann aber in der Ausgangsstellung auch nur ein Feld nach vorne fahren. Der Turme darf waagrecht und senkrecht, so viele Felder wie er will bzw. wie möglich sind fahren, Türme können nicht über eigene oder feindliche Figuren fahren bzw. springen, das kann nur der Springer(damit ich das nicht immer sagen muss). Der Springer darf immer drei Feldern springen, die wie ein L angeordnet sind, also zwei in beliebige Richtung und dann ein Feld, damit sich ein L ergibt. Das L kann auch nach links, rechts, oder nach unten gehen, zusätzlich kann das L auch spiegelverkehrt sein. Der Springer darf wie schon erwägt als einzigste Figuren über andere Figuren springen. Der Läufer darf Diagonal so weit ziehen wie er will bzw. kann. Die Dame darf waagrecht, senkrecht und diagonal so viele Feldern fahren wie sie will, bzw. wie möglich sind. Der König darf in jede Richtung ein Feld fahren. Wenn Figuren vor dem König stehen, damit er nicht angegriffen wird, dürfen diese nicht so gefahren werden, das der König angegriffen wird. Es gibt noch zwei Arten von Sonderzügen, die ich aber erst später erklären werde.
Das Schlagen:
Jede Figur kann andere Figuren schlagen, wenn diese auf einem Feld stehen, dass die Figur bedroht und der Spieler am Zug ist. Jede Figur kann genauso schlagen wie sie auch ziehen kann, außer der Bauer, der kann nur diagonal schlagen. Wenn eine Figur geschlagen wird, wird die geschlagene Figur aus dem Spiel entfernt.
Ziel des Spiels:
Ziel des Spiels ist es den gegnerischen König Schach-matt zu setzen, das heißt, dass der König sich nicht mehr bewegen kann, ohne auf ein bedrohtes Feld zu gehen und die feindliche Figur die Schach bietet, also den König angreift, nicht schlagen kann und keine Figur vor den König gestellt werden kann, sodass er nicht mehr angegriffen wird. Wenn dies der Fall ist, ist das Spiel vorbei und der „mattgesetzte“ König hat verloren. Man muss aber immer Schach sagen, wenn man den König bedroht.
Die Umwandlung:
Wenn es einem Bauern gelingt, auf die Grundreihe des Gegners zu gelangen, aknn er sich wie er will in einen Turm, Springer, Läufer oder in eine Dame umwandeln.
Noch ein kleiner Tipp:
Jede Figur hat einen anderen Wert, also würde ich nie schlechtere Figuren schlagen, außer der Gegner kann die Figur ndie gechlagen hat nciht zurückschlagen.Die Werte sind wie folgt:
Bauer 1; Läufer und Springer 3; Turm 5; Dame 10;
Die Regeln:
1. Der weiße Spieler beginnt das Spiel immer
2. Wenn bei einem Spieler die Zeit abläuft(wenn man mit Uhr spielt), hat dieser automatisch verloren
3. Es wird immer abwechselnd gezogen, man kann weder zweimal hintereinander ziehen, noch seinen Zug auslassen
4. Das Schummeln ist verboten(wie bei jedem anderen Spiel)
5. Man darf den Gegner nicht hetzen, oder ihn durch kicken oder ähnliches aus der Konzentration bringen
6. Wenn ein Schiedsrichter zur Rate gezogen wird(was nur bei großen Turnieren der Fall ist),ist die Entscheidung des Schiedsrichters bindend, kann also nicht reklamiert werden
7. Wenn ein Gegner beschummelt und es nicht einem Schiedsrichter gemeldet wird, wird die Partie fortgesetzt(dazu gibt es nachher eine kleine Geschichte)
8. Wenn ein König matt gesetzt wird, hat der Spieler dessen König matt gesetzt wird verloren
9. Wenn ein Schach übersehen wird und der König nicht in Sicherheit gebracht wird, wird der Zug zurückgenommen und man muss den König in Sicherheit bringen
10. Der König darf sich nicht selbst ins Schach befördern
Zusatzregeln:
Es gibt noch ein paar Zusatzregeln, die man aber als Anfänger nicht beachten sollte, da sie nicht so wichtig sind, bei Turnieren müssen sie aber eingehalten werden.
1. berührt-geführt: Wenn eine Figur berührt wird muss man mit dieser Figur auch ziehen, wenn der König im Schach steht und man nicht dazwischen fahren kann, muss man mit dem König ziehen
2. losgelassen-nicht mehr fassen: Wenn eine Figur losgelassen wurde, kann man sie nicht mehr umstellen, außer der König steht im Schach
3. das „En-Passon“ schlagen: Wenn ein schwarzer Bauer auf der vierten Reihe steht und ein weißer Bauer der neben ihm steht, zwei Felder nach vorne zieht, kann dieser schräg geschlagen werden,(also zieht der eigene Bauer auf das Feld, auf das der weiße Bauer übersprungen hat) da der weiße Bauer dieses Feld ja eigentlich hätte überlaufen müssen(das gilt nur in dieser Formation, die anderen Figuren können das nicht, können aber auch nicht so geschlagen werden)
4. die Rochade: Wenn weder der König, noch der Turm gefahren sind und keine Figuren zwischen den beiden stehen kann der König zwei Felder zum Turm und der Turm, je nachdem in welche Richtung der König gesprungen ist, links wenn der König nach rechts gesprungen ist und links wenn der König nach rechts gesprungen ist, neben den König. Dies funktioniert nicht, wenn der König im Schach steht, oder über ein bedrohtes Feld zieht, dies gilt nicht beim Turm
Gibt es mehrere Varianten von Schach?
Natürlich gibt es mehrere Varianten von Schach. Bei Turnieren hat man meisten jeder Spieler 2 Stunden Überlegzeit, die er nicht überschreiten darf. Dann gibt es noch das Schnellschach, bei dem jeder Spieler zwischen 15 und 60 Minuten Überlegzeit hat. Außerdem gibt es das Blitzschach, bei dem man nur 5 Minuten Überlegzeit hat. Zusätzlich kann man den feindlichen König schlagen, wenn dieser sich selbst ins Schach befördert, weil man sonst einen Schiedsrichter benötigen würde, und die Zeit weiterlaufen würde, dies geht aber nur beim Blitzschach. Dann kann man auch noch ohne Zeit spielen. Und es gibt das Tandem. Da spielen zwei gegen zwei an zwei Brettern. Der Partner hat die andere Farbe, die man selbst hat. Wenn nun einer der bedien eine gegnerische Figur schlägt kann der andere diese bei sich einsetzten, dies gilt als vollwertiger Zug. Man kann ausmachen ob man mit Schach- bzw. Matteinsetzen oder ohne spielt.
Jetzt noch eine kurze Geschichte:
Bei einem Turnier spielten einmal zwei Männer und der eine sah, das sein Gegner nicht mehr viel Zeit hatte. Also nahm er die Dame seines Gegners und warf sie weg. Der andere suchte darauf seine Dame und verlor durch Zeitüberschreitung, da dieser nicht reklamierte verlor er diese Partie.
Fazit:
Schach ist einfach das beste Spiel der Welt. Es macht mir einfach Spaß, sich irgendwelche Kombinationen auszudenken die einem zum Sieg führen, oder die einem die totale Niederlage bescheren. Natürlich wird jeder Spieler mit der Zeit besser, wenn er regelmäßig spielt, so auch ich. Im Gegensatz zu anderen macht es mir auch nichts aus, sich mal 1 Stunde oder länger hinzusetzen und Schach zu spielen. Es ist auch einfach toll, wenn man gegen bessere oder wenn man allgemein gewinnt. Natürlich verliert man auch mal, aber daraus lernt man auch wieder. Die Schachbücher finde ich auch ganz toll, da man mit ihnen sehr gut Schach lernen kann und sich selber verbessern kann. Ich selbst habe mehrere Schachbücher und habe schon einiges aus ihnen lernen können. Ich lerne auch viel durch zusehen bei anderen Partien oder dadurch das meine Gegner mir sagen was gut und was schlecht ist. Alles in Allem ist Schach einfach das beste Spiel, das es auf dieser Welt gibt. Ich kann Schach allen die gerne und viel kombinieren und denen es nichts ausmacht sich mal eine Stunde dranzusetzen nur empfehlen, dieses Spiel ist großartig. Ich habe immer noch großen Spaß am Spielen, obwohl ich seit einem Jahr regelmäßig Freitags bis zu 4 Stunden und Mittwochs bis zu 1, Stunden spiele, das Spiel wird nie langweilig. Wer nicht so lange spielen will, kann sich ja auch in Blitz- oder Schnellschachpartien üben. Schach ist ein Spiel für die ganze Familie, nicht nur für einzelne Leute, also kann man auch soziale Kontakte knüpfen.
Viel Spaß beim Spielen
Ich hoffe ich konnte euch dieses Spiel mit meinem Bericht ein bisschen näher bringen und hoffe, er hat euch gefallen.
Was braucht man zum Spiel:
Alles was man zum Spielen braucht, ist ein Schachbrett, die Figuren und ein Gegner, der mit einem spielt. Dann kann es auch schon losgehen.
Wie kann man Schach lernen?
Es gibt mehrere Möglichkeiten Schachspielen zu erlernen, entweder man lässt es sich beibringen, kauft sich ein dafür bestimmtes Schachbuch oder man liest einfach meinen Bericht, der hoffentlich alles wichtige beinhaltet.
Das Brett:
Zuerst erkläre ich euch, wie das Schachbrett aussieht. Es hat 64 Kästchen von jeweils einem cm2. Die Felder sind abwechselnd schwarz und weiß gefärbt. Es sind nie zwei schwarze bzw. weiße Felder nebeneinander. Diagonal haben die Kästchen immer die gleichen Farben also wenn man von einem Punkt unten links ausgeht der weiß ist und dann eine Diagonale zu einem Punkt zieht, sind alle Felder auf der Diagonalen weiß, das Gleiche gilt auch für schwarz. Zusätzlich sind die Kästchen nummeriert. Von oben nach unten stehen die Zahlen 1-8, von links nach rechts stehen die Buchstaben a-h, dadurch kann man Partien aufschreiben, weil man immer weiß, wo man hinzieht.
Die Figuren:
Jeder Spieler hat 16 Figuren, 8 Bauern, 2 Türme, 2 Läufer, 2 Springer, eine Dame und ganz wichtig der König, der zugleich die wichtigste Figur im Spiel ist. Die Figuren unterscheiden sich alle in Größe und Aussehen. Der Bauer ist eine kleine Figur die unten etwas dicker ist als oben, der Turm sieht aus wie ein ganz normaler Turm, der Springer sieht aus wie ein Pferd, der Läufer sieht ähnlich aus wie der Bauer, nur ist der Läufer weitaus größer und nicht ganz so dick, die Dame ist noch mal eine Steigerung zum Läufer und hat oben einen kleinen Kreis von kleinen Kugeln, die eine Kugel in der Mitte umschließen, der König ist die größte Figur im Schach und hat oben noch ein Kreuz. Jetzt habe ich euch das Wichtigste zum Aussehen der Figuren erzählt.
Wie sind die Figuren auf dem Brett angeordnet?
Jetzt erkläre ich euch schnell auf welchen Feldern die Figuren in der Ausgangsstellung stehen. Also, wichtig ist, dass weiß immer von der ersten zur achten Reihe hochspielt, nie umgekehrt(kann man bei Übungspartien trotzdem machen, bei Turnieren nie). Die weißen Bauern stehen auf der zweiten Reihe, die schwarzen auf der siebten. Nun stehen auf a1 und h1 die Türme des Weißen Spielers, die Türme des schwarzen Spielers stehen auf a8 und h8. Auf den Feldern b1 und g1 stehen die Springer des weißen Spielers, die des schwarzen Spielers stehen auf b8 und h8. Nun kommen auf den Feldern c1 und f1 die Läufer des weißen Spielers und die des schwarzen Spielers auf c8 und f8. Nun steht auf dem Feld d1 die Weiße Dame, die schwarze Dame steht auf d8. Der weiße König steht auf e1, der schwarze auf e8. Wichtig ist immer, dass die weiße Dame auf weiß und die schwarze Dame auf schwarz steht. Das ist alles was zur Anordnung der Figuren zu sagen ist.
Wie dürfen die Figuren ziehen:
Jede Figur darf anders ziehen und genau das, erkläre ich euch jetzt. Der Bauer darf in der Ausgangsstellung zwei Felder nach vorne ziehen, sonst immer nur eins, man kann aber in der Ausgangsstellung auch nur ein Feld nach vorne fahren. Der Turme darf waagrecht und senkrecht, so viele Felder wie er will bzw. wie möglich sind fahren, Türme können nicht über eigene oder feindliche Figuren fahren bzw. springen, das kann nur der Springer(damit ich das nicht immer sagen muss). Der Springer darf immer drei Feldern springen, die wie ein L angeordnet sind, also zwei in beliebige Richtung und dann ein Feld, damit sich ein L ergibt. Das L kann auch nach links, rechts, oder nach unten gehen, zusätzlich kann das L auch spiegelverkehrt sein. Der Springer darf wie schon erwägt als einzigste Figuren über andere Figuren springen. Der Läufer darf Diagonal so weit ziehen wie er will bzw. kann. Die Dame darf waagrecht, senkrecht und diagonal so viele Feldern fahren wie sie will, bzw. wie möglich sind. Der König darf in jede Richtung ein Feld fahren. Wenn Figuren vor dem König stehen, damit er nicht angegriffen wird, dürfen diese nicht so gefahren werden, das der König angegriffen wird. Es gibt noch zwei Arten von Sonderzügen, die ich aber erst später erklären werde.
Das Schlagen:
Jede Figur kann andere Figuren schlagen, wenn diese auf einem Feld stehen, dass die Figur bedroht und der Spieler am Zug ist. Jede Figur kann genauso schlagen wie sie auch ziehen kann, außer der Bauer, der kann nur diagonal schlagen. Wenn eine Figur geschlagen wird, wird die geschlagene Figur aus dem Spiel entfernt.
Ziel des Spiels:
Ziel des Spiels ist es den gegnerischen König Schach-matt zu setzen, das heißt, dass der König sich nicht mehr bewegen kann, ohne auf ein bedrohtes Feld zu gehen und die feindliche Figur die Schach bietet, also den König angreift, nicht schlagen kann und keine Figur vor den König gestellt werden kann, sodass er nicht mehr angegriffen wird. Wenn dies der Fall ist, ist das Spiel vorbei und der „mattgesetzte“ König hat verloren. Man muss aber immer Schach sagen, wenn man den König bedroht.
Die Umwandlung:
Wenn es einem Bauern gelingt, auf die Grundreihe des Gegners zu gelangen, aknn er sich wie er will in einen Turm, Springer, Läufer oder in eine Dame umwandeln.
Noch ein kleiner Tipp:
Jede Figur hat einen anderen Wert, also würde ich nie schlechtere Figuren schlagen, außer der Gegner kann die Figur ndie gechlagen hat nciht zurückschlagen.Die Werte sind wie folgt:
Bauer 1; Läufer und Springer 3; Turm 5; Dame 10;
Die Regeln:
1. Der weiße Spieler beginnt das Spiel immer
2. Wenn bei einem Spieler die Zeit abläuft(wenn man mit Uhr spielt), hat dieser automatisch verloren
3. Es wird immer abwechselnd gezogen, man kann weder zweimal hintereinander ziehen, noch seinen Zug auslassen
4. Das Schummeln ist verboten(wie bei jedem anderen Spiel)
5. Man darf den Gegner nicht hetzen, oder ihn durch kicken oder ähnliches aus der Konzentration bringen
6. Wenn ein Schiedsrichter zur Rate gezogen wird(was nur bei großen Turnieren der Fall ist),ist die Entscheidung des Schiedsrichters bindend, kann also nicht reklamiert werden
7. Wenn ein Gegner beschummelt und es nicht einem Schiedsrichter gemeldet wird, wird die Partie fortgesetzt(dazu gibt es nachher eine kleine Geschichte)
8. Wenn ein König matt gesetzt wird, hat der Spieler dessen König matt gesetzt wird verloren
9. Wenn ein Schach übersehen wird und der König nicht in Sicherheit gebracht wird, wird der Zug zurückgenommen und man muss den König in Sicherheit bringen
10. Der König darf sich nicht selbst ins Schach befördern
Zusatzregeln:
Es gibt noch ein paar Zusatzregeln, die man aber als Anfänger nicht beachten sollte, da sie nicht so wichtig sind, bei Turnieren müssen sie aber eingehalten werden.
1. berührt-geführt: Wenn eine Figur berührt wird muss man mit dieser Figur auch ziehen, wenn der König im Schach steht und man nicht dazwischen fahren kann, muss man mit dem König ziehen
2. losgelassen-nicht mehr fassen: Wenn eine Figur losgelassen wurde, kann man sie nicht mehr umstellen, außer der König steht im Schach
3. das „En-Passon“ schlagen: Wenn ein schwarzer Bauer auf der vierten Reihe steht und ein weißer Bauer der neben ihm steht, zwei Felder nach vorne zieht, kann dieser schräg geschlagen werden,(also zieht der eigene Bauer auf das Feld, auf das der weiße Bauer übersprungen hat) da der weiße Bauer dieses Feld ja eigentlich hätte überlaufen müssen(das gilt nur in dieser Formation, die anderen Figuren können das nicht, können aber auch nicht so geschlagen werden)
4. die Rochade: Wenn weder der König, noch der Turm gefahren sind und keine Figuren zwischen den beiden stehen kann der König zwei Felder zum Turm und der Turm, je nachdem in welche Richtung der König gesprungen ist, links wenn der König nach rechts gesprungen ist und links wenn der König nach rechts gesprungen ist, neben den König. Dies funktioniert nicht, wenn der König im Schach steht, oder über ein bedrohtes Feld zieht, dies gilt nicht beim Turm
Gibt es mehrere Varianten von Schach?
Natürlich gibt es mehrere Varianten von Schach. Bei Turnieren hat man meisten jeder Spieler 2 Stunden Überlegzeit, die er nicht überschreiten darf. Dann gibt es noch das Schnellschach, bei dem jeder Spieler zwischen 15 und 60 Minuten Überlegzeit hat. Außerdem gibt es das Blitzschach, bei dem man nur 5 Minuten Überlegzeit hat. Zusätzlich kann man den feindlichen König schlagen, wenn dieser sich selbst ins Schach befördert, weil man sonst einen Schiedsrichter benötigen würde, und die Zeit weiterlaufen würde, dies geht aber nur beim Blitzschach. Dann kann man auch noch ohne Zeit spielen. Und es gibt das Tandem. Da spielen zwei gegen zwei an zwei Brettern. Der Partner hat die andere Farbe, die man selbst hat. Wenn nun einer der bedien eine gegnerische Figur schlägt kann der andere diese bei sich einsetzten, dies gilt als vollwertiger Zug. Man kann ausmachen ob man mit Schach- bzw. Matteinsetzen oder ohne spielt.
Jetzt noch eine kurze Geschichte:
Bei einem Turnier spielten einmal zwei Männer und der eine sah, das sein Gegner nicht mehr viel Zeit hatte. Also nahm er die Dame seines Gegners und warf sie weg. Der andere suchte darauf seine Dame und verlor durch Zeitüberschreitung, da dieser nicht reklamierte verlor er diese Partie.
Fazit:
Schach ist einfach das beste Spiel der Welt. Es macht mir einfach Spaß, sich irgendwelche Kombinationen auszudenken die einem zum Sieg führen, oder die einem die totale Niederlage bescheren. Natürlich wird jeder Spieler mit der Zeit besser, wenn er regelmäßig spielt, so auch ich. Im Gegensatz zu anderen macht es mir auch nichts aus, sich mal 1 Stunde oder länger hinzusetzen und Schach zu spielen. Es ist auch einfach toll, wenn man gegen bessere oder wenn man allgemein gewinnt. Natürlich verliert man auch mal, aber daraus lernt man auch wieder. Die Schachbücher finde ich auch ganz toll, da man mit ihnen sehr gut Schach lernen kann und sich selber verbessern kann. Ich selbst habe mehrere Schachbücher und habe schon einiges aus ihnen lernen können. Ich lerne auch viel durch zusehen bei anderen Partien oder dadurch das meine Gegner mir sagen was gut und was schlecht ist. Alles in Allem ist Schach einfach das beste Spiel, das es auf dieser Welt gibt. Ich kann Schach allen die gerne und viel kombinieren und denen es nichts ausmacht sich mal eine Stunde dranzusetzen nur empfehlen, dieses Spiel ist großartig. Ich habe immer noch großen Spaß am Spielen, obwohl ich seit einem Jahr regelmäßig Freitags bis zu 4 Stunden und Mittwochs bis zu 1, Stunden spiele, das Spiel wird nie langweilig. Wer nicht so lange spielen will, kann sich ja auch in Blitz- oder Schnellschachpartien üben. Schach ist ein Spiel für die ganze Familie, nicht nur für einzelne Leute, also kann man auch soziale Kontakte knüpfen.
Viel Spaß beim Spielen
Ich hoffe ich konnte euch dieses Spiel mit meinem Bericht ein bisschen näher bringen und hoffe, er hat euch gefallen.
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