Erfahrungsbericht von docmcsnyder
Der Zwerg wird wieder groß
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wie alles begann
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Vor ca. 3 Jahren gab es im Internet das Rennen der Auktionshäuser um die Gunst der User. Die beiden der bis dahin größten Anbieter - Ricardo und Ebay - haben dabei das Geschäft untereinaner ausgemacht und Ebay hatte die gewonnen, Warum und weshalb kann sicherlich Heute kaum jemand noch erklären, aber Gott und die Welt auktioniert nun mal nur noch bei Ebay und Ricardo ist einer der kleinen Lichter am Auktionshimmel.
Wie funktioniert das?
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Als erstes sollte man sich bei Ricardo.de anmelden. Diese Prozedur ist sicherlich überall gleich, womit ich hier nichts näher erläutern möchte. Zu empfehlen ist spätestens bei dieser Anmeldung das Microsoft Passport-System, womit man sich mit nur einem Passwort auf vielen anderen Seiten einloggen kann, Eine dieser ist auch Ebay.de ;-).
Nach der erfolgreichen Anmeldung, die übrigens nur 1 min. gedauert hatte, kann man mit dem Stöbern nach interessanten Artikeln beginnen. Für Ebay-Kenner möchte ich erwähnen, dass Ricardo bei Weitem nicht das Angebot hat, aber auch das hat seine Vorteile, wie man später erfahren wird. Die Rubriken sind übersichtlich geordnet, das Prinzip ist analog aller bekannten Auktionen.Sie Suchfunktion funktioniert ebenfalls optimal, alle bisher zu findenden Dinge wurden bisher korrekt angezeigt.
Für den Fall eines Kaufes gibt es nun einige Dinge, die man in Anspruch nehmen oder einfach nur Beachtung schenken sollte. Zum Einen werden für den Verkauf Gebühren fällig, welche normalerweise der Verkäufer tragen sollte, was aber bei Ebay komischerweise auf Lasten des Käufers übertragen wird. Einige wenige Käufe habe ich schon bei Ricardo getätigt, aber bisher wollte dort noch Keiner die Gebühren zurückerstattet haben. Bis zu 500 Euro Verkaufswert fallen Auktionsgebühren in Höhe von 4 % an, was aber für Internetverhältnisse die Regel ist.
Schwarze Schaafe gibt es überall, aber im Allgemeinen kann ich nur positive Dinge über die Verkäufer berichten, der Kontakt war immer nett und korrekt.
Wenn man nun einen Artikel ersteigert hat, sollte man sich mit dem dazugehörigen Anbieter oder Bieter über die Formalitäten einigen. Üblich ist eine Bezahlung per Überweisung zuzüglich der tatsächlich anfallenden Versandkosten.Sobald das Geld beim Empfänger angekommen ist, wird die Ware versendet.
So, nun aber zu dem gravierenden Unterschied zum Konkurrenten Ebay, was in Zukunft wohl einige Marktanteile für Ricardo zurückgewinnen wird. Alle Artikel werden seit dem 12.01.02 ohne Gebühren eingestellt, was bei Kleinkram einiges ausmacht, denn Ebay verlangt pro Auktion 0,25 Cent. Für mich selbst ist das von großen Vorteil, denn ich habe oft Briefmarken zu versteigern, wobei der Verkaufswert öfters bei nur 1 Euro liegt, da sollte man sich überlegen, ob man bei dem großen Riesen 1/4 davon lässt oder es mal lieber bei Ricardo versucht.
Das Einstellen von Auktionen ist übrigens kinderleicht, ein Foto sollte man parat haben, damit man auch einen Eindruck vom angebotenen Produkt vermitteln kann.
Fazit
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Ricardo.de ist eine optisch ansprechende Seite, aber etwas langsamer wie Ebay. Durch den Wegfall der Gebühren wird es sicherlich in Kürze etwas mehr Auktionen geben und es werden sich somit mehr User auf dieser Plattform bewegen. Ein ebenfalls positiver Punkt, welchen ich bisher noch nicht erwähnt habe, ist die ablaufende Zeit bis zum Auktionsende. Bei Ebay muss man in den letzten paar Minuten noch die Sekunden zählen, bei Ricardo läuft dies in Realtime ab, was ein Gebot ?auf den letzten Drücker? optimal macht.
Schaut einfach mal wieder bei dieser fast vergessenen Seite vorbei und überlegt Euch ebenso wie ich, warum denn Ebay noch immer der unangefochtene Marktführer ist.
Vielen Dank für das Interesse sagt Euch Kay
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Vor ca. 3 Jahren gab es im Internet das Rennen der Auktionshäuser um die Gunst der User. Die beiden der bis dahin größten Anbieter - Ricardo und Ebay - haben dabei das Geschäft untereinaner ausgemacht und Ebay hatte die gewonnen, Warum und weshalb kann sicherlich Heute kaum jemand noch erklären, aber Gott und die Welt auktioniert nun mal nur noch bei Ebay und Ricardo ist einer der kleinen Lichter am Auktionshimmel.
Wie funktioniert das?
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Als erstes sollte man sich bei Ricardo.de anmelden. Diese Prozedur ist sicherlich überall gleich, womit ich hier nichts näher erläutern möchte. Zu empfehlen ist spätestens bei dieser Anmeldung das Microsoft Passport-System, womit man sich mit nur einem Passwort auf vielen anderen Seiten einloggen kann, Eine dieser ist auch Ebay.de ;-).
Nach der erfolgreichen Anmeldung, die übrigens nur 1 min. gedauert hatte, kann man mit dem Stöbern nach interessanten Artikeln beginnen. Für Ebay-Kenner möchte ich erwähnen, dass Ricardo bei Weitem nicht das Angebot hat, aber auch das hat seine Vorteile, wie man später erfahren wird. Die Rubriken sind übersichtlich geordnet, das Prinzip ist analog aller bekannten Auktionen.Sie Suchfunktion funktioniert ebenfalls optimal, alle bisher zu findenden Dinge wurden bisher korrekt angezeigt.
Für den Fall eines Kaufes gibt es nun einige Dinge, die man in Anspruch nehmen oder einfach nur Beachtung schenken sollte. Zum Einen werden für den Verkauf Gebühren fällig, welche normalerweise der Verkäufer tragen sollte, was aber bei Ebay komischerweise auf Lasten des Käufers übertragen wird. Einige wenige Käufe habe ich schon bei Ricardo getätigt, aber bisher wollte dort noch Keiner die Gebühren zurückerstattet haben. Bis zu 500 Euro Verkaufswert fallen Auktionsgebühren in Höhe von 4 % an, was aber für Internetverhältnisse die Regel ist.
Schwarze Schaafe gibt es überall, aber im Allgemeinen kann ich nur positive Dinge über die Verkäufer berichten, der Kontakt war immer nett und korrekt.
Wenn man nun einen Artikel ersteigert hat, sollte man sich mit dem dazugehörigen Anbieter oder Bieter über die Formalitäten einigen. Üblich ist eine Bezahlung per Überweisung zuzüglich der tatsächlich anfallenden Versandkosten.Sobald das Geld beim Empfänger angekommen ist, wird die Ware versendet.
So, nun aber zu dem gravierenden Unterschied zum Konkurrenten Ebay, was in Zukunft wohl einige Marktanteile für Ricardo zurückgewinnen wird. Alle Artikel werden seit dem 12.01.02 ohne Gebühren eingestellt, was bei Kleinkram einiges ausmacht, denn Ebay verlangt pro Auktion 0,25 Cent. Für mich selbst ist das von großen Vorteil, denn ich habe oft Briefmarken zu versteigern, wobei der Verkaufswert öfters bei nur 1 Euro liegt, da sollte man sich überlegen, ob man bei dem großen Riesen 1/4 davon lässt oder es mal lieber bei Ricardo versucht.
Das Einstellen von Auktionen ist übrigens kinderleicht, ein Foto sollte man parat haben, damit man auch einen Eindruck vom angebotenen Produkt vermitteln kann.
Fazit
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Ricardo.de ist eine optisch ansprechende Seite, aber etwas langsamer wie Ebay. Durch den Wegfall der Gebühren wird es sicherlich in Kürze etwas mehr Auktionen geben und es werden sich somit mehr User auf dieser Plattform bewegen. Ein ebenfalls positiver Punkt, welchen ich bisher noch nicht erwähnt habe, ist die ablaufende Zeit bis zum Auktionsende. Bei Ebay muss man in den letzten paar Minuten noch die Sekunden zählen, bei Ricardo läuft dies in Realtime ab, was ein Gebot ?auf den letzten Drücker? optimal macht.
Schaut einfach mal wieder bei dieser fast vergessenen Seite vorbei und überlegt Euch ebenso wie ich, warum denn Ebay noch immer der unangefochtene Marktführer ist.
Vielen Dank für das Interesse sagt Euch Kay
18 Bewertungen, 3 Kommentare
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06.03.2002, 18:42 Uhr von MichaelW97614
Bewertung: sehr hilfreichfinde ricardo hat keine auswahl
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06.03.2002, 18:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichmhh ich haklt im allgemeinen nicht besonders viel von diesen Internetversteigerungen...gute meinung!
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06.03.2002, 18:38 Uhr von peryk
Bewertung: sehr hilfreichDie haben leider kein Angebot... mal sehen wie lange Ricardo noch überlebt
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