Mehr zum Thema Tiefkühlpizza Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Sedad
Geschmacksnerven und Kronen in Gefahr
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Als junge Familie mit einem 13 Wochen alten Baby kommen bei uns im Haus öfters mal Fertiggerichte auf den Tisch. Das Baby ist manchmal so richtig Pflegebedürftig.....
Zuletzt haben wir uns einen Gefrierschrank besorgt, und Papa hat erst einmal ein paar Tiefkühlpizzen besorgt. Gestern war es dann soweit. Hunger, nichts frisches im Haus, also raus mit der Pizza aus dem Gefrierschrank und rein in den Ofen. Mit gehobener Vorfreude dann raus mit dem Italienischen Magenfüller aus dem Ofen und rein in den Magen. Doch so einfach sollte es nicht gehen. Aber erst einmal zum Produkt:
--- Die Pizza ---
Marke: Fiorini
Typ: Croustinella / 350 Gramm
Belegung: Prosciutto / Formaggio / 3ml Rapsöl (in einer Plastiktüte)
--- Die Aufmachung ---
Das Bild auf dem Karton macht Hunger. Saftigster Schinken und viel Käse sind dort abgebildet. Auf der Rückseite sind die „Bedienungsanleitung“ und die Zutaten siebensprachig abgedruckt. An den Stirnseiteen der Verpackung befinden sich Angaben zum Nährwert (Brennwert pro 100g : 885 kj; Fett 6g; Kohlenhydrate 28,5 g; Eiweiß 10,5g), Herstellungsland (Frankreich) und das Haltbarkeitsdatum.
--- Die Zubereitung ---
Vorheizen auf 180 – 210 Grad, Auf einem Blech in Mittlerer Höhe 10 – 15 Minuten Backen, danach mit dem Rapsöl beträufeln. (Vor dem Zubereiten in der Mikrowelle wird abgeraten)
--- Was rauskam ---
Ich hielt mich natürlich an die Anweisung auf der Rückseite, und entfernte die Verpackung –grins-. Schon jetzt konnte ich nur sehr wenig Schinken erkennen. Dieser konnte aber ja noch unter dem Käse versteckt gewesen sein. Ich schob die Pizza in den Ofen und lies sie bei einer Temperatur von 200 Grad alleine im Ofen zurück. Nach zehn Minuten kontrollierte ich den Backzustand der Pizza zum ersten Mal. Der Duft, der in der Luft lag, war OK. Der Pizzabackstatus war leicht festzustellen: Die Pizza war noch nicht fertig. Nach 15 Minuten holte ich die Pizza aus dem Ofen. Sie sah eigentlich noch ganz lecker aus. Ich träufelte das Rapsöl drüber und holte mir ein Messer. Hier kam die erste Überraschung: Ich konnte die Pizza nur mit sehr hohem Kraftaufwand schneiden. Schon fast mit Schweißperlen auf der Stirn biss ich in das gerade eben herausgearbeitete Stück. Der Teig war Hart und sehr trocken. Meine Zähne mussten genauso arbeiten wie das Messer vorher. Und so verging mir der Appetit sehr schnell und die Pizza landete da, wo sie meiner Meinung nach schon länger hätte landen sollen: im Abfall.
--- Mein Fazit ---
Wer auf Schweißausbrüche beim Essen Steht, oder leicht masochistisch Veranlagt ist, oder wem es Egal ist was er isst, für den ist diese Pizza das Richtige. Ach ja, Belegt war die Pizza im übrigen Kaum. Sie konnte dem Bild der Verpackung in keinster Weise gerecht werden.
--- gekauft bei ---
Tengelmann
--- Preis ---
weis ich leider nicht mehr.....
Grüße, Sedad
Zuletzt haben wir uns einen Gefrierschrank besorgt, und Papa hat erst einmal ein paar Tiefkühlpizzen besorgt. Gestern war es dann soweit. Hunger, nichts frisches im Haus, also raus mit der Pizza aus dem Gefrierschrank und rein in den Ofen. Mit gehobener Vorfreude dann raus mit dem Italienischen Magenfüller aus dem Ofen und rein in den Magen. Doch so einfach sollte es nicht gehen. Aber erst einmal zum Produkt:
--- Die Pizza ---
Marke: Fiorini
Typ: Croustinella / 350 Gramm
Belegung: Prosciutto / Formaggio / 3ml Rapsöl (in einer Plastiktüte)
--- Die Aufmachung ---
Das Bild auf dem Karton macht Hunger. Saftigster Schinken und viel Käse sind dort abgebildet. Auf der Rückseite sind die „Bedienungsanleitung“ und die Zutaten siebensprachig abgedruckt. An den Stirnseiteen der Verpackung befinden sich Angaben zum Nährwert (Brennwert pro 100g : 885 kj; Fett 6g; Kohlenhydrate 28,5 g; Eiweiß 10,5g), Herstellungsland (Frankreich) und das Haltbarkeitsdatum.
--- Die Zubereitung ---
Vorheizen auf 180 – 210 Grad, Auf einem Blech in Mittlerer Höhe 10 – 15 Minuten Backen, danach mit dem Rapsöl beträufeln. (Vor dem Zubereiten in der Mikrowelle wird abgeraten)
--- Was rauskam ---
Ich hielt mich natürlich an die Anweisung auf der Rückseite, und entfernte die Verpackung –grins-. Schon jetzt konnte ich nur sehr wenig Schinken erkennen. Dieser konnte aber ja noch unter dem Käse versteckt gewesen sein. Ich schob die Pizza in den Ofen und lies sie bei einer Temperatur von 200 Grad alleine im Ofen zurück. Nach zehn Minuten kontrollierte ich den Backzustand der Pizza zum ersten Mal. Der Duft, der in der Luft lag, war OK. Der Pizzabackstatus war leicht festzustellen: Die Pizza war noch nicht fertig. Nach 15 Minuten holte ich die Pizza aus dem Ofen. Sie sah eigentlich noch ganz lecker aus. Ich träufelte das Rapsöl drüber und holte mir ein Messer. Hier kam die erste Überraschung: Ich konnte die Pizza nur mit sehr hohem Kraftaufwand schneiden. Schon fast mit Schweißperlen auf der Stirn biss ich in das gerade eben herausgearbeitete Stück. Der Teig war Hart und sehr trocken. Meine Zähne mussten genauso arbeiten wie das Messer vorher. Und so verging mir der Appetit sehr schnell und die Pizza landete da, wo sie meiner Meinung nach schon länger hätte landen sollen: im Abfall.
--- Mein Fazit ---
Wer auf Schweißausbrüche beim Essen Steht, oder leicht masochistisch Veranlagt ist, oder wem es Egal ist was er isst, für den ist diese Pizza das Richtige. Ach ja, Belegt war die Pizza im übrigen Kaum. Sie konnte dem Bild der Verpackung in keinster Weise gerecht werden.
--- gekauft bei ---
Tengelmann
--- Preis ---
weis ich leider nicht mehr.....
Grüße, Sedad
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