Bewag (nicht mehr aktiv) Testbericht
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Erfahrungsbericht von sil007
Ohne Strom - kein Überleben
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich habe heute eine unglaubliche Geschichte gehört.
Eine Bekannte von mir soll innerhalb eines Jahres Stromkosten in Höhe von 1000 Euro verbraucht haben. Denke mal das schafft man noch nicht mal wenn man 5 Kinder hat. Jedenfalls hat sie daraufhin Einspruch eingelegt. Keine Reaktion von der Bewag. Sie haben sich nie zu dem Punkt geäußert, dass man soviel nicht verbrauchen kann.
Jedenfalls erhielt sie weiterhin Zahlungsaufforderungen über die ges. Summe von 1000 Euro. Sie schrieb nach jeder Aufforderung und bat um Klärung, wie solche Kosten zustande kommen können. Zumal Sie in der heutigen Zeit natürlich keine 1000 Euro hatte. Keine Reaktion....
Jedenfalls ist meine Bekannte dann umgezogen.
Als anständiger Mieter meldete sie sich wieder bei der Bewag an. Dann fand sie eine Postkarte im Briefkasten. Man wollte ihr an diesem Tag den Strom abstellen. Da man keinen angetroffen hat, ergibt das eine Gebühr in Höhe von 50 Euro.
Vollkommen unverständlich. Man muß ja wohl nicht immer zu Hause sein.
Jedenfalls war sie beim nächsten Mal zu Hause. Der Typ versiegelte ihren Stromkasten und alles war aus - logisch ohne Strom. Meine Bekannte bat ihn um Ratenzahlung, da sie ein kleines Kind hat und es wohl ohne Strom nicht geht.
Der Typ hatte kein Mitleid und sagte ihr sie soll dies mit der Verwaltung (Bewag) klären.
Seitdem wohnt sie bei mir. Habe sie noch am selben Tag mit den Kleinen abgeholt. Es kann nicht sein, das einer Mutter mit kleinen Kind der Strom abgestellt wird. Zu mal das ganze vollkommen blöd gelaufen ist. Was hat die neue Wohnung mit der alten zu tun.
Das Problem ist aber das sie (ich leider auch nicht) keine 1000 Euro hat und das die Bewag keine Ratenzahlung anerkennt.
Na ja habe mich jetzt in den Mietvertrag aufnehmen lassen. Habe bei der Bewag die Anmeldung auf meinen Namen gemacht und die Wohnung bekommt wieder Strom.
Es war leider die einzigste Möglichkeit - was ich nicht verstehen kann - man hätte sich auch anders einigen können.
Eine Bekannte von mir soll innerhalb eines Jahres Stromkosten in Höhe von 1000 Euro verbraucht haben. Denke mal das schafft man noch nicht mal wenn man 5 Kinder hat. Jedenfalls hat sie daraufhin Einspruch eingelegt. Keine Reaktion von der Bewag. Sie haben sich nie zu dem Punkt geäußert, dass man soviel nicht verbrauchen kann.
Jedenfalls erhielt sie weiterhin Zahlungsaufforderungen über die ges. Summe von 1000 Euro. Sie schrieb nach jeder Aufforderung und bat um Klärung, wie solche Kosten zustande kommen können. Zumal Sie in der heutigen Zeit natürlich keine 1000 Euro hatte. Keine Reaktion....
Jedenfalls ist meine Bekannte dann umgezogen.
Als anständiger Mieter meldete sie sich wieder bei der Bewag an. Dann fand sie eine Postkarte im Briefkasten. Man wollte ihr an diesem Tag den Strom abstellen. Da man keinen angetroffen hat, ergibt das eine Gebühr in Höhe von 50 Euro.
Vollkommen unverständlich. Man muß ja wohl nicht immer zu Hause sein.
Jedenfalls war sie beim nächsten Mal zu Hause. Der Typ versiegelte ihren Stromkasten und alles war aus - logisch ohne Strom. Meine Bekannte bat ihn um Ratenzahlung, da sie ein kleines Kind hat und es wohl ohne Strom nicht geht.
Der Typ hatte kein Mitleid und sagte ihr sie soll dies mit der Verwaltung (Bewag) klären.
Seitdem wohnt sie bei mir. Habe sie noch am selben Tag mit den Kleinen abgeholt. Es kann nicht sein, das einer Mutter mit kleinen Kind der Strom abgestellt wird. Zu mal das ganze vollkommen blöd gelaufen ist. Was hat die neue Wohnung mit der alten zu tun.
Das Problem ist aber das sie (ich leider auch nicht) keine 1000 Euro hat und das die Bewag keine Ratenzahlung anerkennt.
Na ja habe mich jetzt in den Mietvertrag aufnehmen lassen. Habe bei der Bewag die Anmeldung auf meinen Namen gemacht und die Wohnung bekommt wieder Strom.
Es war leider die einzigste Möglichkeit - was ich nicht verstehen kann - man hätte sich auch anders einigen können.
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