Der Zauberer von Oz (gebundene Ausgabe)

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Produktbeschreibung

Der Zauberer von Oz (gebundene Ausgabe)

EAN 9783791535982
ISBN 3791535986
gelistet seit 06/2004

Allgemeine Informationen

Ausgabeformate Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr Januar 2003
Hersteller / Verlag Dressler Cecilie
Illustrator Vogel, Heike
Kurztitel Baum: Zauberer von Oz
Maße (L x B x H) 196 x 131 x 19
Schlagworte Amerikanische Belletristik / Kinder- u. Jugendliteratur;
Seitenzahl 192 Seiten
Übersetzer Aus d. Englischen v.: Schönfeldt, Sybil Gräfin
Unverbindliche Preisempfehlung 7,50

Pro & Kontra

Vorteile

  • kind - und erwachsenengerechtes modernes Märchen, Aussage, orginell aber nicht platt; Einfluss
  • Lernen durch die Fiktion

Nachteile / Kritik

  • Nachfolgebände sind nicht ins Deutsche übersetzt worden .
  • Nichts zu erkennen

Tests und Erfahrungsberichte

  • Der Placebo-Effekt

    • Handlung:  spannend
    • Niveau:  anspruchsvoll
    • Unterhaltungswert:  hoch
    • Spannung:  hoch
    • Humor:  wenig humorvoll
    • Stil:  ausschmückend
    • Zielgruppe:  jedermann

    Pro:

    Lernen durch die Fiktion

    Kontra:

    Nichts zu erkennen

    Empfehlung:

    Ja

    Der Kauf

    Schon mehrere Jahre liegt der Kauf meiner Reihe zurück, weswegen ich auch nicht mehr genau weiß, wie viel ich damals dafür bezahlt habe. Diese Information aber würde ohnehin niemandem helfen, denn erhältlich ist diese Reihe schon längst nicht mehr. "Der Zauberer von Oz" indes wurde von mehreren Verlagen mehrfach herausgegeben und kostet aktuell zwischen 7,00 Euro (Insel-Verlag 2009) und 24,95 Euro (Knesebeck, 2011). Die mir vorliegende Ausgabe umfasst 141 Seiten.

    Der Autor

    Lyman Frank Baum wird am 15. Mai 1856 in Chittanango im Staate New York geboren. Zu seinem 15. Geburtstag schenkt ihm sein Vater eine Druckerpresse. Dieses Geschenk weckt Baums Interesse am Schreiben. Allerdings versucht sich der Schöpfer von Oz vor seinem großen Erfolg auf zahlreichen Geschäftsfeldern. Erst als Familienvater entschließt sich Baum, Geschichten für Kinder zu erfinden. Mit 44 Jahren schreibt er schließlich die märchenhafte Erzählung um das Mädchen Dorothy mit dem Titel "Der Zauberer von Oz". Die Veröffentlichung macht ihn im Jahr 1900 schlagartig berühmt. L. Frank Baum stirbt am 6. Mai 1919 in Hollywood.

    Meine Meinung

    Zunächst einmal stellt diese Erzählung ein Märchen dar, das Kindern einfach gefällt, denn das Böse wird nicht zu deutlich geschildert, das Gute trägt am Ende den Sieg davon, und das Unnatürliche erscheint völlig natürlich. Genau das ist der Stoff, aus dem Märchen gestrickt werden. Der Autor lässt Kinder wie Erwachsene aber auch etwas lernen, denn ausgerechnet die Charakter-Eigenschaften wie Verstand, Herz und Mut, die die Protagonisten bei sich selbst vermissen, zeichnen sie aus - nur wissen sie das nicht. Je mehr die Vogelscheuche über ihren fehlenden Verstand klagt, desto bessere Ideen bringt sie hervor; je mehr der blecherne Holzfäller sein Herz vermisst, desto mehr davon beweist er - und je mehr der Löwe auf seinen mangelnden Mut verweist, desto mehr davon bringt er auf. Alle drei erkennen das aber nicht und wollen das Vermisste von Oz erhalten. Dass er ihnen deutlich macht, dass genau das nicht in seiner Macht liegt, stört das durch Dorothy aufgewertete Quartett nicht - und erst nachdem Oz "gezabubert" hat, fühlen sich alle Helden wohl, akzeptieren somit den Placebo-Effekt. Der Autor allerdings macht dem jungen wie älteren Leser deutlich, dass es einer derartigen Zauberei gar nicht bedarf, denn Verstand, Herz und Mut sind ohnehin in allen von uns vorhanden - wie unterschiedlich auch immer die Menschen sein mögen. Wie formuliert Oz das doch selbst so treffend: "Was kann man denn anderes tun, als den Leuten etwas vorzumachen, wenn alle von einem Dinge erwarten, die, wie jeder weiß, unmöglich sind?"

    So richtig schön wird die Geschichte aber dadurch, dass bei Baum Gutes stets mit Gutem vergolten wird. Es lohnt sich also, Gutes zu tun - und sei es noch so schwer umzusetzen. Allein einen Versuch ist es wert, denn so manches Mal hilft auch der Zufall. Ob der Autor bereits die Erzählung "Alice im Wunderland" gekannt hat, entzieht sich meiner Kenntnis - leichte Anlehnungen daran aber sind unverkennbar, denn die fiktionale Welt, in die Dorothy geraten ist, spielt förmlich mit Logik - und das ist meisterhaft gemacht. Deswegen ist "Der Zauberer von Oz" zu Recht ein Klassiker der Jugend- und Kinder-Literatur und ich darf seine Lektüre durchaus auch Erwachsenen empfehlen.
  • Herzenswünsche.

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Alles in allem handelt es sich bei diesem Kinderbuchklassiker wirklich um Kult, den man gelesen haben sollte. Die Geschichte ist einfach so Herz erwärmend, so liebevoll, wunderschön und zudem auch noch spannend, das man sie gelesen haben muss.
  • Ich will auch so schöne rote Schuhe......*ggg*

    Pro:

    kind - und erwachsenengerechtes modernes Märchen, Aussage, orginell aber nicht platt; Einfluss

    Kontra:

    Nachfolgebände sind nicht ins Deutsche übersetzt worden .

    Empfehlung:

    Ja

    Nicht zuletzt dank des Harry Potter-Booms ist es mittlerweile auch unter Erwachsenen vollkommen salonfähig geworden, Kinderbücher zu lesen, während man früher öfters mit leicht spöttischem Unterton als kindisch tituliert wurde.