Arzthelferin Testberichte

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Summe aller Bewertungen
  • Einstellungschancen:  durchschnittlich
  • Aufstiegschancen:  durchschnittlich
  • Verdienstmöglichkeiten:  durchschnittlich
  • Sozialleistungen:  gut

Pro & Kontra

Vorteile

  • Kontakt mit Menschen, abwechslungsreich
  • Der Beruf an sich...
  • Viel Menschenkontakt, ideal für hilfsbereite Menschen

Nachteile / Kritik

  • Stress, lange Arbeitszeiten
  • Frust bei der Arbeitssuche, Änderungen im Gesundheitswesen wirken sich (leider) negativ auf Arztpraxen aus
  • öfter mal interne Probleme

Tests und Erfahrungsberichte

  • Meine Ausbildung zur Arzthelferin

    Pro:

    Für Leute, die lieber nach festen Regeln handeln: Man braucht keine Eigeninitiative mitbringen, bekommt alles gesagt, was man tun muss

    Kontra:

    siehe Bericht

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo,

    ich habe gerade meine Ausbildung zur Arzthelferin abgeschlossen und möchte über meine Sicht dieses Berufes berichten.

    ACHTUNG!! ICH BERICHTE LEDIGLICH VON MEINEN ERFAHRUNGEN!

    Viele Mädchen wollen diesen Beruf erlernen, da sie sich nette Kolleginnen wünschen, freundliche Patienten, viel medizinische Erfahrung und ein harmonisches Miteinander.
    Aus diesen Gründen habe ich meine Ausbildung jedenfalls begonnen.

    Meine Ausbildung fand in einer relativ kleinen Praxis statt. Es gab zwar zwei Ärzte, aber nur 4 AH, eine davon nur Teilzeit. Es fanden ambulante OPs statt. Obwohl es ein so kleiner Betrieb war, war es nahezu unmöglich, alle

    Kommentare & Bewertungen

    • Liane

      Liane, 28.01.2007, 23:24 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Super LG Liane

    • anonym

      anonym, 28.01.2007, 22:37 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh :o)

    • marina71

      marina71, 28.01.2007, 21:40 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Kann das gut nachvollziehen, ich wünsche dir dass du den richtigen Beruf für dich findest. LG

    • Maxima24

      Maxima24, 28.01.2007, 21:24 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ~ SH Bericht ~

  • Einmal und nie wieder....

    • Einstellungschancen:  schlecht
    • Aufstiegschancen:  sehr schlecht
    • Verdienstmöglichkeiten:  schlecht
    • Sozialleistungen:  schlecht

    Pro:

    Der Beruf an sich...

    Kontra:

    Frust bei der Arbeitssuche, Änderungen im Gesundheitswesen wirken sich (leider) negativ auf Arztpraxen aus

    Empfehlung:

    Nein

    Ich bin seit nun 10 Jahren ausgebildete Arzthelferin (Ausbildung in einer allgemeinmedizinischen Landarztpraxis) und habe einige Höhen und Tiefen bei der Jobsuche danach durchgemacht.

    Hier möchte ich mich nicht über die Ausbildung an sich auslassen, dann darüber wurde bereits in aller Ausführlichkeit berichtet. Wiederkäuer bin ich nicht und versuche mich auf´s wesentliche zu stürzen.

    In den Mittelpunkt meines Berichts will ich die berufliche Situation nach der Ausbildung stellen.

    Nachdem ich meinen Abschluß mit "gut" in der Tasche hatte und von meinem ausbildenden Arzt ein gutes Zeugnis ausgestellt bekommen habe, ging ich davon aus, dass ich recht bald einen

    Kommentare & Bewertungen

    • campimo

      campimo, 11.03.2007, 10:12 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      (¯`*•.¸(¯`*•.¸ SH & LG ¸.•*´¯)¸.•*´¯)

    • MasterT86

      MasterT86, 06.10.2006, 13:51 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Oh man, da sieht man mal, wieviel die Politik ausmacht. Lg Tobias

    • Gozo-Bernie

      Gozo-Bernie, 05.10.2006, 21:06 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Gruss aus Catania - bernie

    • anonym

      anonym, 05.10.2006, 18:35 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh :o)

  • Der Beruf der Arzthelferin

    • Einstellungschancen:  durchschnittlich
    • Aufstiegschancen:  gut
    • Verdienstmöglichkeiten:  schlecht
    • Sozialleistungen:  gut

    Pro:

    Kontakt mit Menschen, abwechslungsreich

    Kontra:

    Stress, lange Arbeitszeiten

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo, heute will ich mal euch ein bißchen von meinem Berufsleben erzählen.
    Nun ist es bald wieder soweit, viele junge Menschen beenden die Schule und stehen vor dem großen Problem: Was nun??
    Da gibt es viele Möglickeiten: Eine höhere Schule besuchen, ein Praktikum machen, studieren, eine Berufsausbildung oder ein Jahr ins Ausland gehen.
    Denke mal, dass dies statistisch die häufigsten Wege sind, die jemand nach dem Schulabschluss einschlägt.

    Um euch die Entscheidung zu erleichtern welchen Berufsweg ihr gehen wollt, versuche ich euch auf diesem Weg den Beruf der Arzthelferin schmackhaft zu machen oder euch zumindestens mal einen Einblick zu

    Kommentare & Bewertungen

    • schnekuesschen

      schnekuesschen, 30.04.2006, 00:49 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein klares sh für deinen Bericht....LG Sandy :-)))

    • LucaDickmops

      LucaDickmops, 25.04.2006, 03:29 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ich habe den Beruf auch erlernt, sollte die Vorbereitung für ein Medizinstudium sein, habe viele Fort- und Weiterbildungen besucht und das laut Tarifvertrag maximale Gehalt weit überschritten, es kommt halt auf den Chef an. Schade finde ich, dass viele den

    • anonym

      anonym, 24.04.2006, 23:59 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      <*<+ SH +>*> <br/> LG, Manuela :o)

    • topware2002

      topware2002, 23.04.2006, 20:21 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ‹(•¿•)›~~~~~SH~~~~~‹(•¿•)›

  • Die Arzthelferin

    • Einstellungschancen:  gut
    • Aufstiegschancen:  durchschnittlich
    • Verdienstmöglichkeiten:  gut
    • Sozialleistungen:  durchschnittlich

    Pro:

    Viel Menschenkontakt, ideal für hilfsbereite Menschen

    Kontra:

    öfter mal interne Probleme

    Empfehlung:

    Ja

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Meine Lehre als Arzthelferin habe ich vor 1 Jahrn abgeschlossen. Der Beruf der Arzthelferin ist ein schöner , doch wird er leider oft als viel zu einfach und selbstverständlich aufgenommen, was er aber überhaupt nicht ist. Viele Mädchen, die ihren Schule verlassen, möchten gerne Arzthelferin werden, doch in diesem Beruf sind Flexibilität, Aufmerksamkeit und vor allem Verlässlichkeit gefordert. Schon im ersten Lehrjahr geht es darum, das selbstständige Arbeiten zu erlernen und Verantwortung zu tragen. Nicht jeder weiß, wie hart das auch sein kann.


    ---Wie kam ich zu diesem Beruf?---

    Tja so wie viele andere Mädchen in meinem
  • Meine Ausbildungszeit zur Arzthelferin

    • Einstellungschancen:  durchschnittlich
    • Aufstiegschancen:  durchschnittlich
    • Verdienstmöglichkeiten:  durchschnittlich
    • Sozialleistungen:  sehr gut

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Nachdem ich erst eine Erzieherausbildung begonnen habe und danach mein Fachabitur für Sozialwesen absolviert habe und nicht wirklich wußte was ich machen sollte, entschied ich mich dafür die Ausbildung als Arzthelferin zu beginnen. Da ich mit Menschen auf jeden Fall arbeiten wollte, jedoch nicht studieren wollte... Denn eine soziale Ader bei dem Beruf muß man schon haben.

    Ich fing in einer chirurgischen Praxis an und am Anfang machte es auch sehr viel Spaß, mich interessiert auch wie der menschliche Körper funktioniert und wie man Krankheiten behandelt! In der Chirurgie muß man so einiges ertragen. Die offenen Wunden, die manchmal auch sehr unangenehm riechen, sowas sollte man
  • Stress und immer lächeln..

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Bentötigter Schulabschluss: Hauptschule


    Hi!
    Über meine Ausbildung zur Arzthelferin möchte ich nicht viel schreiben, weil das wirklich eine der schlimmsten Zeiten meines Arbeitslebens war...

    In Kürze:
    -Mobbing (ist leider in diesem Beruf unter vielen Mädels weit verbreitet....
    -Praxis putzen (gehört zwar zum Teil zum Berufsbild, aber die Toiletten macht eigentlich die Raumpflegerin)
    -ich hatte in meiner Ausbildung zum Teil Arbeitszeiten von morgens 8 bis abends 21:30.

    Als ich meine Ausbildung fertig hatte, bekam ich ein tolles Angebot von einem HNO-Arzt, bei dem ich sofort als leitende Arzthelferin eingestellt wurde.
    Ich muß