Audi A3 Testberichte




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- Fahreigenschaften: sehr gut
- Fahrkomfort: sehr gut
- Qualität & Verarbeitung: sehr gut
- Ausstattung: sehr gut
- Platzangebot: großzügig
- Zuverlässigkeit: sehr gut
- Anschaffungskosten: hoch
- Haltungskosten: durchschnittlich
Pro & Kontra
Vorteile
- gutes Handling, günstiger Verbrauch, top Verarbeitung
- schönes Design, hoher Qualitäts und Verarbeitungsstandard
- Design, starker Motor,gute Verarbeitung
- gefälliges Design - innen wie aussen, hochwertige Qualitätsanmutung, gute Ergonomie, durchzugsstarker - aber sparsamer Motor, knackiges Fahrwerk
- Super Design. Super Fahreigenschaften. Top Verarbeitung.
Nachteile / Kritik
- nach hinten etwas unübersichtlich
- hoher Grundpreis, hohe Mehrkosten für Extras
- hoher preis
- Qualität und Emotionalität haben eben ihren Preis :-)
- Hoher Preis und Unterhalt
Tests und Erfahrungsberichte
-
Mein neues „Flie-Wa-Tüt“ ohne „Flie-Wa“, oder
4- Fahreigenschaften: sehr gut
- Fahrkomfort: gut
- Qualität & Verarbeitung: sehr gut
- Ausstattung: sehr gut
- Platzangebot: durchschnittlich
- Zuverlässigkeit: gut
- Anschaffungskosten: hoch
- Haltungskosten: durchschnittlich
- Besitzen Sie das Produkt?: ja
- Dauer des Besitzes & der Nutzung: seit 1 Jahr
Pro:
siehe Berichte
Kontra:
siehe Berichte
Empfehlung:
Ja
Einleitung
ACHTUNG!
Ich wollte einen Bericht über meinen neuen Audi A 3, der mit dem Vorgängermodell eigentlich gar nichts mehr zu tun hat, hier vorstellen.
Dies ist leider lt. Yopi nicht möglich.
Nur das Löschen eines alten Berichts und das Einstellen eines aktuellen Berichts (bei möglichem Verlust der Vergütung * lach + ha,ha *) ist möglich. Gleichzeitig soll dann der alte Bericht weiter unten bei weitere Erfahrungen und Fazit untergebracht werden.
Also aus dem Grunde hier der aktuelle und der alte Bericht von vor 14 Jahren ...
Mein übliches, kurzes Vorwort ...
und mein Rätsel des Tages:
Die Miniausgabe steht unter Plexiglas in einer Vitrine meines Heimbüros.
Die Großausgabe steht unter dem Car-Port meines Hauses.
Die kleine Ausgabe ist nur zum Anschauen.
Die große Ausgabe kann darüber hinaus u.a. auch noch Tüt, Tüt machen und hat viele, viele Knöpfchen zum Spielen.
Was ist das?
Ganz klar, mein neuer Süßer, Lichtsilbergrauer mit viel Ambiente.
Dieser Bericht handelt von meinem neuen Audi A3 Ambiente, Modelljahr 2014, mit dem ich nun seit fast 7 Monaten herumbrause.
Gliederung
1. Wie kam ich dazu …
2. Wo bekommt man …
3. Vorüberlegungen / Beschreibung meines PKWs usw. …
4. Assistenzpakete, meine Nutzung und Erfahrungen. Was fehlt mir hier ggf. noch …
5. Fazit …
1. Wie kam ich dazu …
Das Finanzministerium im Hause der Hochsauerlaender hatte im letzten Jahr grundsätzlich grünes Licht gegeben, als meine über alles geliebte Gattin so leicht anfing zu „sticheln“, wann denn nun ein neues Töff-Töff fällig werden würde.
Tja, liebe Leute, ich weiß nicht wie ihr darauf reagieren würdet; ich jedenfalls nahm dies zum Anlass, mich sofort näher mit dem Thema Neukauf zu befassen.
Mein alter A 3 hatte auch mittlerweile 14 Jahre auf dem Buckel. Ich musste also damit rechnen, dass nun so langsam teure Reparaturen anfallen könnten. Als Stichworte seien hier beispielhaft nur genannt:
Klimaanlagenkompressor mit allem Drum und Dran,
Zahnriementausch,
Auspuffanlage etc.
So jedenfalls teilte mir mein Haus- und Hof KFZ-Mechanikermeister die größeren Reparaturen mit, die in der nächsten Zeit kommen könnten.
2. Wo bekommt man …
Natürlich bekommt man die PKWs als Neuwagen beim qualifizierten Einzelhandel oder auch im Internet.
Für mich kam in der Vergangenheit und kommt grundsätzlich nur ein Neuwagen in Betracht. Und da ich bei solchen doch recht teuren Angelegenheiten lieber den örtlichen Handel bevorzuge, hatte ich mich entsprechend umgeschaut.
3. Vorüberlegungen / Beschreibung meines PKWs
a) Vorüberlegungen
Natürlich hatte ich mir ein Limit für einen möglichen Neuwagen gesetzt. Ebenfalls hatte ich natürlich nach dem Restwert meines alten Wagens recherchiert, da dieser dann natürlich möglichst zu einem guten Preis in Zahlung gegeben werden sollte.
Nun stand ich vor der nächsten Frage, nämlich der, welche Antriebsart sollte es denn nun sein? Benzin, Diesel, Gas, eine Hybridart, Elektro?
Diesel hatte ich bereits beim Vorgänger aus Kostengründen ausgeschlossen, da die jährliche Kilometerleistung seinerzeit schon zu gering war. Da sie sich mittlerweile noch weiter reduzieren wird, war klar, Diesel scheidet aus.
Da ich kein großer Freund von Flüssiggas bin - ich weiß auch nicht warum - wurde auch dies schon direkt abgeharkt und gestrichen. Natürlich bezieht sich dies auch auf die Kombination Benzin / Gas. Dazu kommt, dass ich einen gewissen Platzbedarf im Kofferraumbereich beanspruche, und dies bei Benzin / Gas nicht unbedingt gegeben ist.
Es bleiben also noch Hybrid (Elektro / Benzin) oder ein reines Elektrofahrzeug übrig. Grundsätzliches Interesse war natürlich da. Allerdings sind mir diese Fahrzeuge dann doch noch etwas zu teuer und bei den reinen Elektroautos, die Reichweite noch viel zu gering. Ganz zu schweigen von der noch nicht ausreichenden Versorgung an den Tankstellen in unserer Region.
Lohnen würde es sich für den reinen Stadtbetrieb für mich schon, da ich ja meinen eigenen Strom vom Dach abzapfe und verbrauche. Nur, wir wohnen halt in einem ländlichen Bereich und im Hochsauerland gibt es reichlich Berge und Täler, was bedeutet, dass die Wege von A nach B doch ein klein wenig größer sind als in einer Großstadt. Wie erwähnt, Schnellladestationen doch ziemlich rar sind.
Hinzu kommen natürlich auch noch die (Miet)Kosten für die Akkus. Tja, und ich sah vor kurzer Zeit noch wieder eine Fachsendung, die einen Vergleichstest mit drei reinen Elektrosportwagen aufzeigte. Ein amerikanischer Wagen trat gegen zwei Europäer (davon ein Deutscher aus dem südlichen Bereich unseres Landes) an. Die beiden Europäer wurden „verblasen auf Deubel komm raus“ und der Ami hatte auch noch die größte Reichweite. Für mich ein weiteres Zeichen, dass eine ausgereifte Technik hier noch nicht so ohne Weiteres erhältlich ist.
Es blieb also nur noch ein Benziner für mich übrig. Und da ich ein „oller Audifan“ bin, war eigentlich klar. Es soll ein Auto mit dem VW-Zeichen oder den vier Ringen sein.
b) Beschreibung meines PKWs, teilweise mit eigenen Kurzerklärungen und bisherigen Erfahrungen
1. Motorisierung und Verbrauch
Fangen wir bei der Motorisierung an.
Der Vorgänger war ein Turbo mit 150 PS und 1.800 ccm Hubraum. Für mich war dies völlig ausreichend; ja eigentlich schon ein wenig zu heftig.
Somit stand eigentlich fest, dass der Neue ein klein wenig weniger unter der Motorhaube haben sollte. Tja Leute, mittlerweile bekomme ich bei 200 oder mehr auf der Bahn verdammt heftig „Hosenflattern“.
Somit kam mir dieser Wagen mit seinen 122 PS, die aus einem 1,4 Liter TFSI-Motor herausgeholt werden, gerade recht.
Lt. Werbung und Angabe beträgt der Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,2 Liter / 100 KM. Innerorts soll er 6,5 Liter / 100 KM, außerorts 4,4 Liter / 100 KM verbrauchen. Diese Werte sind natürlich ein Witz bzw. total geschönt. Allerdings kann ich festhalten, dass man sehr nahe an diese Optimalwerte herankommt, wenn man sich an die Vorschläge des Bordcomputers strickt hält.
Ich habe es schon mit viel Disziplin geschafft, den Wagen innerorts mit 7,4 Liter / 100 KM zu bewegen.
Da ja mittlerweile neben des Hubraums auch der CO 2 - Ausstoß für die Steuer zuständig ist, muss natürlich auch dies in den Bericht hinein. Die Jahressteuer beträgt 78,00 Euro.
Hier konnte ich also gegenüber meinem Alten über 40,00 Euro sparen.
Obwohl ich anfangs doch etwas skeptisch war, macht dieser 6-Gang-Wagen wirklich etwas her. Er ist flott auf der Straße und hat genug Reserven, wenn man dann doch einmal etwas riskanter überholen möchte.
Lt. Tachometer schafft er locker 210 Stundenkilometer und liegt auch bei dieser Geschwindigkeit verdammt gut auf der Straße. (Mein Muffensausen bleibt dennoch bestehen. Man wird halt älter.)
2. Farben und Stoffe
Meine Frau belächelt es zwar immer, aber ich stehe auf dem Standpunkt, dass nicht jeder sofort von Weitem erkennen muss, dass ich einen anderen Wagen fahre.
Somit ergab sich auch für dieses Modell wieder die silbrigfarbige Außenverkleidung. Die genaue Bezeichnung nennt sich bei Audi Eissilber Metallic.
Und auch bei der Innenfarbe sowie bei den Stoffen bin ich ein wenig „altmodisch“. Dunkel sollen sie sein. Aus meiner langjährigen Erfahrung sind diese Farbnuancen am unempfindlichsten. Und so sind auch Lenkrad, Armaturenbrett, Fußraumbereiche nebst Teppichen, Sitze und auch der Schalthebel in schwarz gehalten. Teilweise haben diese aber silberfarbige Umrandungen.
Der Himmel, also die Dachinnenabdeckung, ist lt. Audi in einem mondsilberartigem Stoff gehalten. Für mich ist es einfach ein leichter Cremeton, der in den Beigebereich hineingeht.
Die Sitze sind mit einem lederartigen Material bestückt (wir waren alle nicht ganz sicher, ob es sich um Imitat oder komplett echtes Leder handelt). Auch der Verkäufer konnte uns hier keine 100- prozentige Angabe machen.
3. Serienausstattung / Sonderausstattung
Bereits in der Serienausstattung hat dieser Ambiente PKW einiges zu bieten. Ich habe aber aus verschiedenen Gründen, die ich später noch erwähnen werde, um Einiges an Sonderzubehör erweitert.
Ausstattungspaket
Er besitzt einen Dachkantenspoiler, der zwar in meinen Augen nicht wirklich viel nützt, aber die „Popoansicht“ noch ein wenig mehr aufwertet.
Ebenfalls wurde das sog. Glanzpaket verwendet. Hierunter versteht man diverse Applikationen im Außenbereich, die mit Chrom / Aluoptik aufgepeppt worden sind.
Außenspiegel
Die beiden Außenspiegel sind natürlich elektrisch einstellbar und beheizbar. Sie sind in der Wagenfarbe gehalten und haben an den Außenkanten LEDs für die Blinker eingebaut. Da ich auch Einiges als Sonderausstattung im Wagen habe, sind auf den jeweiligen Innenseiten der Spiegel weitere LEDs eingebaut, die mir nach Voreinstellung Fahrzeuge signalisieren, die sich von hinten nähern. Entsprechend der Richtung (links oder rechts) leuchten diese Warnhinweise auf.
Beleuchtung
Die üblichen Halogenscheinwerfer und die Heckleuchten sind bei meinen Wagen ebenfalls als Sonderausstattung durch XENON Scheinwerfer einschließlich Scheinwerferreinigungsanlage vorne und durch LEDs im Heckbereich ersetzt worden.
Um die Sauberkeit muss ich mich hier nicht mehr kümmern. Eine Scheinwerferreinigungsanlage ist natürlich eingebaut.
Die Leuchtweitenregulierung wird bei meinem Fahrzeug automatisch vorgenommen. Normalerweise muss man ja bei Änderungen immer am entsprechenden Rädchen am Armaturenbrett drehen.
Nebelscheinwerfer und eine Nebenschlussleuchte gehören ebenfalls beim meinen Töff-Töff mit dazu.
Über das sog. Tagfahrlicht, ausgestattet mit diversen LED um die Scheinwerfer herum, muss an dieser Stelle nicht mehr ausdrücklich gesprochen werden. Es ist mittlerweile meines Wissens Standard.
Allerdings brauche ich mir um das Ein- und Ausschalten der Beleuchtung keine Gedanken zu machen. Wird der Wahlschalter am Armaturenbrett auf Auto gestellt, schaltet sich die Lichtanlage automatisch ein- und auch wieder aus. Dies besorgt der Lichtsensor der sich oben mittig an der Windschutzscheibe befindet.
Scheibenwischer / Heckscheibenwischer
Da der A 3 ja als Schräg- bzw. Steilheck ausgelegt ist, hat er auch einen Heckscheibenwischer. Dieser muss noch von Hand eingeschaltet werden. Die Frontwischer werden neben der manuellen Aktivierung bei meinem Wagen von einem Regensensor gesteuert. Die Häufigkeit und Geschwindigkeit wird also vom Sensor gesteuert, wenn ich dies zulassen will.
Man wird natürlich darauf hingewiesen, wenn Waschwasser nachzufüllen ist.
Verglasung
Natürlich ist der Wagen mit einer sog. Wärmeschutzverglasung ausgerüstet. Daneben sind die hinteren sowie die Heckscheibe abgedunkelt. Ich kann nur sagen, dies ist sehr angenehm und behindert auch bei dunkleren oder schlechten Witterungsverhältnissen kaum bzw. gar nicht. Positiver Effekt ist natürlich der, dass der Wagen nicht so extrem aufheizt, wenn er in der Sonne geparkt wird.
Räder und Reifen
Räder müssen sein. Räder sind wichtig. Aber, Räder sollten auch zum Wagen passen. Ich habe allerdings die standardmäßigen Räder (Aluminium-Gussräder im 15-Speichen-Y-Design, Größe 7 J x 16, mit Reifen 205 / 55 R 16) gegen schicke Aluminium-Gussräder im 5-Doppelspeichen-Design und einer anderen Größe (7,5 J x 17, mit Reifen 225 / 45 R 17) getauscht. Diese „Walzen“ machen an dem Wagen richtig etwas her.
Bei den direkt mitbestellten Winterrädern habe ich allerdings nur direkt den üblichen Standard gewählt. Gleiches gilt für das Reserverad (platzsparendes Rad 205 / 55 R 16). Von einem Reifenreparaturset, welches heutzutage üblicherweise beigelegt wird, halte ich nicht wirklich viel.
Etwas für mich Neues ist bei diesem Wagen die integrierte Reifendruckkontrollanzeige.
Ein Wagenheber und das übliche Bordwerkzeug nebst Warndreieck und Erste-Hilfe-Ausrüstung sind natürlich im PKW verfügbar.
Innenausstattung
Was sich im Außenbereich durch Chrom und andere glänzende Teile hervorhebt, wird im Innern fortgesetzt. Es finden sich diverse Zierleisten und Umrandungen aus Chrom um die Armaturen auch z. B. die Luftauslassdüsen.
Daneben hat sich Audi z. B. bei den Türen Dekoreinlagen in 3-D-Optik einfallen lassen. Diese Einlagen befinden sich unterhalb der Scheiben und sehen recht schick aus.
Auch die Fußmatten vorne und hinten sind mit dabei.
Dies setzt sich im Kofferraum fort. Im Gepäckraum gibt es eine den gesamten Raum abschließende Klappe unter der man diverse Dinge verstauen kann, die im Auto verbleiben können, aber im Kofferraum selbst störend wirken würden. Dadurch wird die Ladehöhe zwar um ca. 5 cm verringert. Es passen aber z. B. immer noch die großen / hohen Kombikisten ohne Probleme in den Kofferraum hinein, ohne, dass die obere sog. Hutablage hochstehen würde. Selbst die Reifen kann ich hochkant im Kofferraum lagern, ohne dass dies Probleme mit der Heckklappe und der Hutablage macht.
Klimaanlage
Die übliche manuelle Klimaanlage habe ich - eigentlich wie bei jedem Fahrzeug bisher auch - durch die sog. Komfortklimaanlage ersetzen lassen. Vorteile sind für mich die gradgenaue Einstellung der Temperaturen (verstellbar in 0,5 ° C Schritten), die sich für Fahrer und Beifahrer separat regeln lassen.
Auch bei den insgesamt 4 Austrittsdüsen im Armaturenbrettbereich haben sich die Macher eine pfiffige Idee einfallen lassen. Neben der Dreh- und Schwenkbarkeit der Düsen lassen diese sich jetzt eindrücken oder ein wenig herausziehen. Dadurch kann der Luftstrom unabhängig von der Voreinstellung durch den Ventilator zielgerichtet erhöht bzw. verringert werden. Er wird einfach bedarfsorientiert stärker gebündelt.
Dass man die Einstellungen nur für den Fußraumbereich, nur den Armaturenbereich, nur für die Windschutzscheibe, nur eine reine Innenbelüftung ohne Zufuhr von außen oder eine Kombination aus allen wählen kann, versteht sich hierbei von selbst.
Sicherheit und Technik
Natürlich ist dieser Wagen auch wieder voll auf möglichst viel Sicherheit ausgelegt. Überall finden sich Airbags. Es gibt die Fahrer- und Beifahrerairbags mit den Kopf- und Seitenairbags sowie auch sog. Knieairbags.
Wird einmal das Bremsmaterial ein wenig dünne, warnt mich die Bremsbelagsverschleißkontrollanzeige. Und da ich gerade von den Bremsen spreche. Die Handbremse ist bei diesem Wagen elektromechanisch. Eine übliche Handbremse gibt es nicht mehr. Ab sofort heißt es einfach nur noch Knöpfchen ziehen und schon bekommt man mit, dass die Handbremse bei Stillstand des Wagens arretiert.
Auch hat dieser Wagen wieder eine elektromechanische Servolenkung, die ein Lenken mit dem kleinen Finger wirklich einfach macht (bitte nicht nachmachen .
Als besonderes „Schmankerl“ besitzt der Wagen sogar eine komplette Parkhilfe, die bei Wunsch vollautomatisch einparkt. Nur ein wenig Gas geben und zur rechten Zeit bremsen muss man noch Hand. Das Lenken in die Parkbucht übernimmt der Assistent. Doch dazu später mehr.
Da die Überschrift sich ja nennt Sicherheit und Technik, so müssen auch noch einige weitere teilweise schon bei vorherigen Wagen gern genutzte und liebgewonnene „Spielereien“ erwähnt werden.
Der Wagen besitzt ein Dynamikfahrwerk, das sich den jeweiligen Straßenverhältnissen anpasst. Voreinstellungen sind möglich.
Natürlich ist auch wieder eine Funkfernbedienung mit von der Partie, die auch die elektrischen Fensterheber steuern kann. Man kann sogar einstellen, dass sich die Zentralverriegelung des Wagens automatisch nach dem Start einschaltet, also den Wagen verriegelt.
Bei der ganzen Technik und teilweise der netten Spielereien darf natürlich der (automatisch) abblendbare Innenspiegel nicht vergessen werden.
Ein von mir hochgeschätztes Spielzeug stellt die Geschwindigkeitsregelanlage dar. Diese ist sogar noch um Einiges besser, als meine alte Anlage. Ist sie einmal eingestellt, reagiert sie auch auf dem Fahrfluss. Wird ein Fahrzeug vor mir abgebremst, passt sich die Anlage selbstständig an und bremst ab bzw. beschleunigt wieder auf den voreingestellten Wert, wenn dies möglich ist. Bei meiner alten Anlage musste ich diese wieder einstellen, wenn ich die Kupplung und / oder auch die Bremse betätigt hatte. Bei dieser reicht ein kurzer Druck auf das entsprechende Knöpfchen immer nur dann, wenn die Untergrenze unterschritten ist. Sie lässt sich nämlich erst ab dem 2. Gang aktivieren und man muss mindestens ca. 30 Stundenkilometer schnell sein.
Ein weiteres Highlight stellt sich für mich das sog. Start-Stopp-System dar. Der Motor wird unter der Voraussetzung, dass die Betriebstemperatur erreicht ist, beim Stillstand und Auskuppeln automatisch ausgeschaltet. Sobald die Kupplung erneut getreten wurde, springt der Motor wieder an. Gleiches passiert, wenn plötzlich starke Verbraucher anspringen, die sonst die Batterie allein zu stark belasten würden.
Eine elektronische Wegfahrsperre, die so ziemlich alle wichtigen Komponenten bei widerrechtlicher Nutzung abschaltet, ist natürlich eingebaut.
Sitze und Sitzkomfort
Obwohl ich bewusst nur die sog. Normalsitze gewählt habe, sind diese doch sehr körperbetont ausgelegt. Sitz- und Rückenflächen sind gut ausgearbeitet. Man sitzt bequem aber doch recht straff und sicher in den Sitzen.
Natürlich sind diese höhen- und neigungseinstellbar und besitzen für den Fahrer- und den Beifahrersitz eine 3-fach einstellbare Sitzheizung.
Lediglich bei den Kopfstützen habe ich persönlich ein klein wenig zu meckern. Es wird integrales Kopfstützsystem genannt. Hier hätte ich mir gewünscht, dass sich die Stützen ein wenig anpassen lassen. Um einen optimalen Halt des Kopfes zu erreichen, muss man hier mit dem gesamten Sitz „spielen“.
Natürlich sind auch im Font des Wagens die 3 Kopfstützen vorhanden. Die hinteren Sitze bieten eine sog. Kindesitzverankerung, die sich ISOFIX und TOP TETHER für die äußeren Sitze nennt.
Der Rücksitzbereich ist wie bei diesem Typ eigentlich üblich 2/3 zu 1/3 teilbar und auch komplett umklappbar.
Musik / Multimedia
Aufgrund diversen Zubehörs wurde das normale Radio ersetzt durch eine sog. Multimedia-Infotainment-Einrichtung (MMI). Dies bedeutet nichts anderes, als das man die diversen Einstellungen des Fahrzeugs einerseits an diesem ausfahrbaren Display vornehmen kann. Die entsprechenden Schalter und Knöpfchen befinden sich auf der Mittelkonsole, die etwas breiter ausgefallen ist, als man das vielleicht von früher her gewohnt ist.
In meinem Fall habe ich auf ein Navi verzichtet, da ich ein mobiles Gerät nutze. Und, einmal Hand aufs Herz, was will ich mit zwei Navis, die dann auch beide gewartet und upgedatet werden müssen.
Aber, ansonsten lässt sich damit eigentlich alles Mögliche steuern und einstellen. Natürlich ist es auch ein komfortables Radio und CD-Player.
In der Beifahrerschublade am Armaturenbrett sind die Vorrichtungen für CDs und auch Karten enthalten. Ich nutze derzeit eine 32 GB-SD-Karte für zusätzliche Musik.
Wenn dann einmal die drei im Wagen verfügbaren Optionen (Radio, CD / MP-3, SD-Karte) nicht reichen sollten, so kann man einen AUX-Eingang nutzen, der sich in einer besonderen Ablage auf der Mittelkonsole befindet.
Vier-Speichen-Lenkrad / Bordinstrumente
Sowohl das 4-Speichen-Lenkrad als auch die diversen Hebelchen rundherum bedürfen einer besonderen Erwähnung. Die gesamte Bordelektronik und natürlich auch das MMI-System lassen sich am Lenkrad bedienen.
Die restlichen Bedienelemente sind leicht zugänglich, soweit man sie überhaupt einmal benötigt.
Ich denke hier insbesondere an die Beleuchtung. Stellt man den Auswahlschalter auf Automatik, so wird das Ein- / Ausschalten des Lichtes durch einen Sensor vorgenommen. Lediglich die Nebelscheinwerfer und die Nebenschlussleuchte müssten manuell geschaltet werden.
Gleiches gilt für die Scheibenwischer. Normalerweise reagiert der Regensensor. Nur wenn einem dies einschließlich des Intervalls nicht reichen sollte, dann lassen sich manuell Veränderungen vornehmen. Ich denke an das Bewässern der Scheiben, die Reinigung der Scheinwerfer und das Ein-/ Ausschalten des Heckwischers.
sonstiges
Jetzt noch einige wichtige Informationen zum Motor, zur Kraftübertragung, zur Leistung und zum Fahrwerk
Motor = Reihen-4-Zylinder-Ottomotor mit Benzindirekteinspritzung, Abgasturboaufladung und indirekter Ladeluftkühlung mit vollelektronischer Direkteinspritzung. Beim Katalysator handelt es sich um einen Keramikunterbodenkatalysator mit Katalysatorheizfunktion über Doppeleinspritzung.
6 Gänge und ein Rückwärtsgang stehen zur Verfügung. Bei den ersten 5 Gängen merkt man richtig, wie sich die Geschwindigkeit jeweils erhöht. Der Sechste und letzte Gang ist m. E. als reiner Spargang ausgelegt. Manch einer erinnert sich vielleicht, dass es vor vielen Jahren einmal einen Audi gab, der als 4 + E Gang bezeichnet worden ist. Dies ist für mich hier vergleichbar.
Leistung = Seine 90 kW bzw. 122 PS holt der Wagen aus 1395 ccm heraus. Er erreicht sie ab 5.000 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment wird erzeugt bei 200. Er ist lt. Audiangaben bis zu 205 km schnell. Ich habe ihn lt. Tacho schon auf 210 km gehabt. Der Tank fasst 50 Liter Sprit.
Kraftübertragung = Es handelt sich, wie bei Audi eigentlich üblich, um einen vorderradbetriebenen Wagen mit einer 6-Gang-Hanschaltung und einem Einscheibentrockenkupplungssystem.
Fahrwerk = Die Vorderachse besitzt McPherson-Federbeinachse mit unteren Dreiecksquerlenkern, Aluminium-Hilfsrahmen, Rohrstabilisator. Bei der Hinterachse handelt es sich um eine Vierlenker-Hinterachse mit getrennter Feder-Dämpfer-Anordnung, Hilfsrahmen, Rohrstabilisator und einer Standardbereifung 205 / 55 R 16. Ich habe ihm allerdings etwas breitere und größere „Schlappen“ gegönnt.
Bremssystem = Die Bremsanlage ist mit Anti-Blockier-System (ABS) und elektronischer Bremskraftverteilung (EBV); hydraulischer Bremsassistent mit 2-stufiger Kennlinie des Bremskraftverstärkers (Dual Rate), Scheibenbremsen vorn und hinten, vorn innen belüftet, ausgerüstet.
Lenkung = Es handelt sich um eine elektromechanische Servolenkung mit geschwindigkeitsabhängiger Lenkunterstützung. Der Wendekreis beträgt ca. 10,7 m.
Gewicht = Das Leergewicht beträgt 1.250 kg. Das zulässige Gesamtgewicht ist mit 1.735 kg angegeben. Die zulässige Dachlast / Stützlast beträgt je 75 kg.
4. Assistenzpakete, meine Nutzung und Erfahrungen. Was fehlt mir hier ggf. noch …
a) allgemein
Einige Informationen vorab müssen hier und jetzt vorab sein.
Bei der von mir letztendlich gewählten Variante mit Winterreifen, Überführung- und Anmeldekosten sowie einer Garantieverlängerung auf 5 Jahre lag der Bruttopreis bei weit über 34.000 Euro.
Dies kann sich ein kleiner, vorzeitig pensionierter Beamter natürlich nicht leisten und ich habe dies auch in den ersten Gesprächen verdammt deutlich klar gemacht.
Da aber Audi für bestimmte Personengruppen (Schwerbehinderte mit mindestens 50 % MdB) einen 15 %-Ligen Rabatt eingeräumt und einen weiteren PKW-abhängigen Rabatt für Verwertung von Audi eigenen Altfahrzeugen gewährt hatte, bekam ich ihn günstiger. Hinzu kommt noch die Inzahlungnahme meines 14 Jahren alten „Oldies“. So konnte ich ihn mit allen den vielen Schnickschnacks für 10.000 Euro günstiger erwerben.
Ein anderer Grund für die diversen Spielereien war natürlich die Tatsache, dass ich das Eine oder andere unbedingt haben wollte. Man hat sich halt bei den bisherigen Fahrzeugen an verschiedene Zusätze gewöhnt. Allerdings ist es leider auch jetzt wieder so, dass man nicht alle Einzelheiten ohne weitere Zubuchungen bekommen kann.
Einerseits machen diese Pakete natürlich Sinn, andererseits blähen sie nur (gewollt den zu zahlenden Endpreis auf.
Ich z. B. wollte nur wieder die Komfortklimaanlage, die Geschwindigkeitsregelanlage, die Xenonbeleuchtung, einen Regensensor und beheizte Sitze haben. Natürlich sollte es auch ein etwas besseres Radio mit CD und SD-Karte sein. Schon musste man dies und das und jenes dazu nehmen. Dies alles gibt es größtenteils in einfacher oder auch in Komfortausführung. Schaut man sich dann die Paketpreise an, schmeißt das Eine heraus und fügt das Andere ein, stellt man fest, dass man teilweise durch Pakete sparen kann. Allerdings wird diese Ersparnis natürlich in andere Bereiche hineingesteckt, insbesondere natürlich dann, wenn man wie ich ein Zusatzbudget von ca. 10.000 Euro zur Verfügung hat. Tja, und so kamen z. B. Niederquerschnittsreifen auf Alurädern mit weit über 1.000 Euro hinzu. Oder man tut sich leichter bei einer Garantieverlängerung von ca. 500,00 Euro.
Was bei anderen Herstellern größtenteils Standard ist, muss bei Audi oftmals extra bezahlt werden. Ich meine hier beispielhaft die Außenspiegel, die elektrisch einstellbar und beheizbar sind. Oder auch die Aufrüstung der vorhandenen Klimaanlage auf eine Komfortausstattung kostet dann schnell einmal 500,00 Euro mehr.
Ein Luxus, auf den ich normalerweise verzichtet hätte, waren die abgedunkelten Scheiben, die 400,00 Euro gekostet haben. Ein Reserverad lässt sich Audi mit 60,00 Euro bezahlen. Die Nebelscheinwerfer schlagen mit zusätzlich 125,00 Euro zu Buche.
Selbst das Multifunktionslenkrad mit den vielen Schaltern und Knöpfen kostet dann einfach einmal 170,00 Euro extra. Da sind die diversen Assistenzpakete, das teuerste betrug fast 1.000,00 Euro, gar nicht einmal so ganz teuer.
b) Assistenzpakete (mit kurzen Erklärungen)
Der Audi side assist
Hierbei handelt es sich um einen Spurwechselassistent. Es wird der Verkehr rund um das eigene Fahrzeug überwacht. Er schaltet sich ab ca. 30 KM Geschwindigkeit ein und überwacht die Bereiche links und rechts sowie hinter neben dem eigenen Fahrzeug. Ich werde also darüber informiert, dass sich z.B. links oder rechts neben meinem PKW ein anderes Fahrzeug mit erheblicher Geschwindigkeit nähert. In diesem Fällen blinkt am jeweiligen Innenbereich des Außenspiegels eine gelb/orangeartige LED-Anzeige auf.
Man darf und soll sich natürlich nicht ausschließlich auf die Assistenten verlassen; es ist aber schön, wenn man bereits im Vorfelde informiert wird, dass sich von hinten etwas nähert. Manchmal kann man im Rückspielgel wirklich nicht alles Wichtige erkennen.
Aber dennoch!! Beim Spurwechsel rechtzeitig vorher auf freie Fahrt prüfen, also schauen, ob von hinten nicht ein Flitzer angerauscht kommt, bevor man selbst überholen möchte.
Der Audi active lane assist
Es handelt sich um einen sog. Spurhalteassistent. Es wirkt ab ca. 65 Stundenkilometer soweit es eingeschaltet ist. Erkennt das System die Fahrbahngrenzen, wird durch leichte Korrekturen und Lenkeingriffe versucht, das Fahrzeug innerhalb der eigenen Fahrbahnspur zu halten. Einstellbar ist es im Hinblick auf die Frühzeitigkeit des Eingriffs (früh oder spät).
Ich habe es mehrfach etwas extremer getestet (meine Standardeinstellung ist früh). In gewissen Grenzen korrigiert es die Lenkbewegungen. Man hat auch ein weniger mehr Kraft aufzuwenden, wenn man einen Spurwechsel ohne Blinkersetzen vornimmt. Leichte Vibrationen sind dann spürbar und im Extremfall wird angezeigt, dass man eingreifen soll.
Daneben wird natürlich bei eingeschaltetem Fernlicht abhängig von der jeweiligen Verkehrssituation das Fernlicht abgeschaltet.
Neben den Fahrbahnmarkierungen reagiert dieses System innerhalb seiner Grenzen auf Scheinwerfer des Gegenverkehrs, Rückleuchten vorausfahrender Fahrzeuge usw.
Die Überwachung erfolgt durch Kameraaugen vorne im Kühlergrill integriert und auch hinten am Fahrzeug.
Der Parkassistent
Für mich ist der Parkassistent zwar wirklich unnütz. Ich habe ihn aber aus den v. g. Gründen dennoch hinzugenommen, da es den Wiederverkauf doch etwas steigert. Entgegen den landläufigen Meinungen vieler haben auch meine Zubuchungen beim Vorgänger den Wiederverkauf erhöht.
Wie es der Name sagt, der Assistent hilft beim Einparken. Hat man ihn eingeschaltet, sucht er durch die Sensoren nach geeigneten Parklücken anhand des Fahrweges und hilft beim Einparken in eine Längs- oder Querparklücke. Das Lenken übernimmt dabei der Assistent; lediglich das Gas geben und das Bremsen muss man noch selbst erledigen.
Auch ein Einparken in mehreren Zügen wird unterstützt.
Ich habe ihn allerdings ohne Rückfahrkamera gebucht. Eine Kamera war mir dann doch zu viel.
Hier gebe ich zu. Er ist für mich reine Spielerei, da ich auch noch in Parklücken einfahre, die der Assistent ablehnt. Aber schön ist es doch, wenn wie von Geisterhand das Auto bewegt und natürlich gelenkt wird.
Abstandsassistent
Auf dem Display im Mittelteil des Armaturenbretts wird beim Einlegen des Rückwärtsgangs die Anzeige umgeschaltet und die Sensoren, die sich um das Fahrzeug herum befinden, aktiviert.
Man hat jetzt jederzeit durch rote und weiße Barken auf dem Display eine Anzeige, wie weit sich das Fahrzeug noch von einem Hindernis entfernt aufhält. je näher diese Barken sich an den Wagen heranbewegen, desto näher kommt man auch dem Hindernis. Gleichzeitig ertönen akustische Signale, die umso höher und heftiger werden, je näher man an das Hindernis herankommt.
Wenn eine Barke näher an das Fahrzeug auf dem Display heranspringt, wurde die Entfernung um ca. 10 cm verringert.
Obwohl ich mich auf meine eigene Sicht und natürlich auch auf die Spiegel verlasse, ist dies eine verdammt sinnreiche Angelegenheit.
Anfahrassistent
Autofahrerinnen und Autofahrer, die schon einige Jahre ihre Fahrerlaubnis haben, kennen das ja, das Anfahren am Berg und das Spielen mit Gas und Kupplung wenn man nicht unbedingt die Bremse nutzen wollte.
Der Wagen hat eine Anfahrhilfe, die beim Vorwärts- und auch beim Rückwärtsanfahren an Hanglagen verdammt nicht schlecht ist. Sie wirkt sogar wie eine Art Bremse. Allerdings sollte man sie nicht als Handbremsersatz missbrauchen. Das schafft dieser Assistent nun wirklich nicht.
Alle diese Assistenten - soweit eine Zusammenarbeit sinnvoll ist - arbeiten natürlich miteinander.
b) Schalter und Hebel um und am Lenkrad etc.
Armaturenbrettanzeigen
Auf dem zweigeteilten Armaturenbrettbereich auf der Fahrerseite sind alle wichtigen Informationen abrufbar, die sich auf das Fahrzeug beziehen.
Im linken Bereich befindet sich der Drehzahlmesser. Im Innern werden die verschiedenen Betriebszustände und Prüfroutinen beim Einschalten der Zündung angezeigt. Ist ein Insasse nicht angeschnallt, so wird dies optisch und akustisch angezeigt. Der Schreihals hört erst auf, wenn man sich anschnallt.
Der rechte Bereich bietet dem Tacho, der Tankfüllanzeige und der Temperaturanzeige Platz. Hier wird auch die gewählte Geschwindigkeit mittels LEDs für die Geschwindigkeitsregelanlage angezeigt und natürlich auch eingestellt.
Der mittlere Bereich zeigt die gerade gewählte Multifunktionsanzeige an. Hier stehen z. B.
das aktuelle Datum,
die restlichen Kilometer, die beim derzeitigen Fahrstil noch mit der Tankfüllung gefahren werden kann,
der durchschnittliche Spritverbrauch je Kilometer aktuell oder auch berechnet auf 100 km,
die gefahrenen Tageskilometer,
die gefahrene Zeit seit der letzten Zündung, und, und, und
zur Verfügung.
Auch wird hier angezeigt, ob alle Türen ordnungsgemäß geschlossen sind.
Mithilfe der teilweise programmierbaren Schalter, Hebel und drehbaren Walzen am Lenkrad stehen eigentlich hier alle Funktionen zur Verfügung. Man muss also den Lenker nicht aus der Hand nehmen um z. B. die Lautstärke zu verändern, sich über den durchschnittlichen Spritverbrauch zu informieren oder aber einen anderen Radiosender einzustellen. Bei Verfügbarkeit lassen sich hier auch das Navi oder die Freisprecheinrichtung bedienen.
Alle Hebel und Schalter sind für meinen Geschmack gut und übersichtlich angeordnet. Die Beschriftungen bzw. die Piktogramme sind m. E. gut erklärt.
c) meine Nutzung und Erfahrungen
Anfangs hatte ich ehrlich gesagt doch ein wenig Bedenken, wie sich ein Wagen von über 1,2 Tonnen Gewicht mit einem relativ kleinen Motor von nur 1,4 Liter Hubraum und „nur“ 122 PS denn fährt. Schließlich hatte ich ja irgendwie bewusst auf fast 30 PS und zwei Glas Bier an Hubraum verzichtet.
Ich wurde allerdings sehr angenehm überrascht. Die Übersetzung der Gänge 1 bis 5 ist einfach genial gelungen. Bei jedem Schaltvorgang bekommt man noch weiteren Vortrieb. Lediglich der 6 und letzte Gang ist wirklich als sog. Spargang ausgelegt.
Hält man sich an die Empfehlungen im Display, einen Gang herauf oder auch wieder herunterzuschalten und nutzt dazu die Start-Stopp-Funktion penibel, kann man wirklich bei vernünftiger Fahrweise an die angegebenen Verbrauchswerte herankommen.
Aber auch wenn man ihn einmal so richtig in den „A …ch“ tritt, hält sich der Verbrauch im Rahmen. Übertreiben darf man natürlich nicht. Und, man muss hier bedenken, dass das Fahrzeug verdammt dicke Walzen untergeschnallt bekommen hat.
Was dann auch die direkte Überleitung zur Lenkung nach sich zieht. Butterweich ist sie zu bedienen. Dabei ist das Verhalten bzw. die Reaktion auf die Lenkbewegungen verdammt direkt, gut und sicher. Ein Ausbrechen ist doch schon recht schwer und lässt sich nur durch bewusstes Ausschalten der diversen Assistenten bewerkstelligen.
Die Bremsen reagieren verdammt brutal und direkt. Auch bei einer richtigen Brutalbremsung, die ich für diesen Bericht natürlich getestet habe, ist von einem Ausbrechen keine Rede.
Zum Komfort, speziell zum Sitzkomfort gibt es meinerseits nichts zu meckern. Die beheizbaren Vordersitze sind gut ausgeformt und auch für mich, der ich dann doch etwas größer und auch nicht gerade schlank wie eine Tanne bin, gut geeignet. Dank der Höhen und Neigungsverstellung von Sitzen und Lenkung kann auch meine Gattin, der dann doch ca. 30 cm an Länge im Gegensatz zu mir fehlen, den Wagen gut bedienen.
Die diversen Assistenten, obwohl ich sie nicht wirklich alle brauche und auch nicht immer einsetze, geben ein gutes und sicheres Gefühl und helfen wirklich.
Stauraum in den Türen, unter den Sitzen und im Kofferraumbereich ist ausreichend vorhanden. Da mein Wagen als Nichtraucherfahrzeug bestellt worden ist, bleibt der Zigarettenanzünder natürlich als 12 V-Steckdose vorhanden, allerdings befinden sich vorne zwei Becherhalter, die auch als Flaschenhalter nutzbar sind.
Anordnung, Stellung und Lage der Schalter ist absolut in Ordnung. Alle sind für eigentlich jede Handgröße gut geeignet und auch erreichbar. Ich mache sowieso das Meiste mittlerweile am Lenker und habe alles andere auf Auto stehen.
Allerdings gibt es auch ein wenig Schatten bei dem Fahrzeug. Es sind dies für mich folgende:
ich, als fast 2-Meter-Mann hatte in den letzten 4 Fahrzeugen immer eine sog. Behinderteneinrichtung in Form einer Sitzschienenverlängerung als Aufpreis einbauen lassen. Gebraucht hatte ich sie zwar nicht notwendigerweise; allerdings waren ca. 10 cm mehr Beinfreiheit doch immer irgendwie schön. Und da hinter mir, mit oder ohne Verlängerung sowieso niemand sitzen kann, hatte ich dies natürlich immer voll ausgenutzt.
Mittlerweile kann man diese Schienen sogar bei Audi werkseitig (gegen Aufpreis) bestellen. Dumm nur, dass man durch diese Sitzschienenverlängerung auch gleich etwas mehr als 2 cm Dachfreiheit verliert. Das ist bei dem doch leicht nach hinten „fliehenden Dach“ dieses aktuellen Modells für mich dann doch zu viel, sodass ich schweren Herzens darauf verzichtet habe. Man will sich ja nicht bei jeder leichten Bodenwelle oder einem kleinen Hüpfer die „Birne“ stoßen.
Gepäcknetze nur mit Aufpreis zu bekommen, erachte ich bei einem solchen Wagen einfach nur als Frechheit.
Es handelt sich bei meinem Wagen ja um einen Zweitürer. Aufgrund der Lage und der Anordnung der Bedienelemente für die elektrischen Fensterheber sind die Griffmulden für die Türen derartig weit vorne angebracht, dass man wirklich Kraft benötigt, die geöffnete Türe zu schließen.
Dies war bei meinem alten PKW dann doch besser gelöst.
Ebenso Schade empfinde ich es, dass die Mittelarmlehne nicht mehr als geschlossenes System mit darunterliegendem Ablagefach angeboten wird, sondern nur noch als nach vorne und hinten verschiebbare, in der Höhe einstellbare Armlehne. Das Fach darunter bleibt also immer geöffnet.
5. Fazit …
… fällt wieder einmal kurz aus.
Der Audi A 3 ist ein grundsolides Fahrzeug, das sein Geld grundsätzlich absolut wert ist. Die Verarbeitung empfinde ich als klasse. Vergleichbare PKWs in dieser Kompaktklasse bringen mich da ins Erschaudern. Es scheppert und klappert, die Fahrtgeräusche und auch die Motorengeräusche sind teilweise unnatürlich laut zu hören. Hier bemerkt man bereits beim Einsteigen und Verschließen der Türen die Qualität. Da gibt es kein Scheppern und Klappern. Ein Schmatz und die Sache ist gegessen. Fahrtwinde oder Motorgeräusche??? Was ist das?
Einziger Kritikpunkt, der wirklich zählt ist hier der Preis. Das Preis- / Leistungsverhältnis nimmt mittlerweile eine Form an, die man nicht mehr tolerieren kann. Auch ein oller Audi-Enthusiast wie ich, hat irgendwo seine Grenze. Diese war bei dem normalen Bruttopreis für den Wagen hier erstmalig überschritten. Wenn ich nicht die Vorteile mit Rückgabe des Alten von über 10.000,00 Euro gehabt hätte, hätte ich natürlich schweren Herzens zu Audi Ade sagen müssen. Ich wäre zwar höchstwahrscheinlich bei der VW-Gruppe geblieben, aber einen Audi hätte es nicht mehr gegeben.
Und so komme ich zur Ringevergabe. Ohne die persönlichen Vorteile, die ich in diesem Falle hatte, hätte der aktuelle Audi A 3 nur noch 3 von 5 Ringen erhalten. So vergebe ich 4 Ringe und eine bedingte Kaufempfehlung, da er mittlerweile mit etwas Komfort und Ausstattung einfach zu teuer wird.
So, zum Schluss, wie immer ...
Wenn Sie nun hier angelangt sind (nach dem vielen Lesen, oder nur Scrollen wünsche ich Ihnen ein angenehmes Lesen meines Audi A3 Ambiente, Modelljahr 2014, Berichts gehabt zu haben.
Ich hoffe wieder einmal, es war nicht allzu langweilig. Mir wünsche ich viele Kommentare und natürlich möglichst viele positive Bewertungen. (Aber nur dann, wenn Ihnen der Bericht wirklich gefallen hat. Frei nach dem Motto: Der Bericht hat Ihnen gefallen, dann sagen Sie es weiter. Der Bericht hat Ihnen nicht gefallen, dann sagen Sie es mir!).
In diesem Sinne; bis zum nächsten Bericht, man liest sich.
Ich weiß natürlich, dass der Eine oder Andere noch weitere Fragen haben könnte. Leute alles Mögliche lässt sich wirklich nicht in einem Bericht unterbringen. Dafür setzt jeder die Prioritäten auf andere Bereiche.
Wer Fragen haben sollte, der darf sich gerne bei mir melden.
PS:
Meine Berichte erscheinen / erschienen auch auf anderen Plattformen.
PPS:
Ich denke, auch ältere Berichte sind es wert beachtet, gelesen und bewertet zu werden. Und wie sehen Sie das??
Tja, ich kann halt auch jetzt nicht ohne diese Sprüche …Fahreigenschaften
siehe Bericht. Ich kann nicht meckern.Fahrkomfort
siehe Bericht. Ich kann nicht meckern.Zuverlässigkeit
siehe Bericht. Ich kann nicht meckern.Haltungskosten
siehe Bericht. Ich kann nicht meckern.Weitere Erfahrungen & Fazit
Mein Bericht vom Vorgänger …
„Vorsicht Flitzer“ ...
Dieser Erfahrungsbericht handelt vom Audi A 3 1.8 T, konkret gesagt von meinem Audi A 3 1.8 Turbo, Ambiente.
Wenn Sie, als Leserin oder Leser kein Audi-Fan sind übergehen Sie bitte diesen Artikel einfach.
Warum schreibe ich diesen Erfahrungsbericht. Nun dazu muss ich etwas weiter ausholen; ich mache es trotzdem so kurz wie möglich :-).
I.
Ich bin ein „alter“ Audi-Fan. Mein erster Audi (Audi 60) war ein Gebrauchtwagen, den ich sehr günstig von meinen alten Herrschaften übernehmen konnte. Man weiß ja da, was man bekommt, und günstiger war es auch ;-).
Danach folgten weitere PKWs (Audi 80, A 4 etc.); teilweise Neuwagen, teilweise auch Übernahmen, wie mein Erster.
II.
Mein jetziger A3 musste nun zur „üblichen“ Inspektion und zum TÜV (HU + AU), bis auf zwei Reparaturen verlief die Angelegenheit wieder einmal ohne Stress.
III.
Ich habe mich vor einigen Tagen - einfach aus Neugier heraus – wieder einmal im Internet nach der Bewertung meines A3 umgesehen.
Im Jahr 2000 war ich dann wieder einmal soweit. Ich wollte einen neuen Wagen haben, mir einen neuen Wagen anzuschaffen. Er sollte eine ordentliche Qualität haben und natürlich sollte der Preis auch noch angemessen und bezahlbar sein. Also nach dem aktuellen Nachfolgemodell geschaut. Doch irgendwie gefiel mir das Design und das Ganze Drumherum nicht so sehr, so dass ich Audi untreu werden wollte und mich nach VW umgeschaut habe. Der „vergleichbare“ Passat als Limousine kam mir da ganz recht. Also Prospekte studiert und ab zum Händler.
Irgendwann war ich meinen letzter Audi A 4 (1600 ccm, 101 PS) „leid“. Wenn man einmal wirklich „Power“ benötigte, war er doch etwas „schwach auf der Brust“; auch sollte er nicht mehr so groß bzw. so lang sein.
Nach vielen Überlegungen und Studieren von Prospekten hatte ich dann den A3 „im Auge“.
Angeboten wurde er mit verschiedenen Motorleistungen als Benziner und auch als Diesel. Aufgrund der jährlichen Fahrleistung kam nur ein Benziner in Betracht. Die 1.6er Maschine kam nicht in Betracht (Grund siehe vor), die 1.8er Maschine mit 125 PS war lt. Prospekt doch zu durstig, der 1.8 T mit 180 PS war mir dann doch zu „stark“; blieb also der 1.8 T mit 150 PS übrig.
Und so fahre ich dann bis heute einen Audi A 3 1.8 T (110 KW) - Ambiente; so die genaue Bezeichnung meines „kleinen“ Flitzers.
Und das ist er - auch für die Detail-Fans unter den Leserinnen und Lesern:
Motorart:
A3 1.8 T (110 KW) mit einem Reihen-4-Zylinder Benzinmotor (Ottomotor), mit Abgasturboaufladung mit Ladeluftkühlung, Fünfventiler, zwei obenliegenden Nockenwellen
Hubraum:
1781 ccm
Maximale Leistung:
110 KW (150 PS) bei 5700 Umdrehungen / Minuten
Maximales Drehmoment:
210 Nm bei 1750 - 4500 Umdrehungen
Abgasreinigungssystem:
3-Wege-Katalysator, beheizte Lamdasonde, Aktivkohlefilter
*** meine Anmerkung dazu ***
Das hat mich einige Zeit die „lästige“ Kfz-Steuer-Zahlung erspart.
Antriebsart:
Vorderradantrieb, elektronische Differenzialsperre EDS
*** meine Anmerkung dazu ***
Ein Vorderradantrieb ist bei uns im Hochsauerland immer zu empfehlen.
Getriebeart:
5-Gang-Schaltgetriebe, vollsynchronisiert
Bremssystem:
Zweikreisbremsanlage mit diagonaler Aufteilung, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung EBV, Bremskraftverstärker, Scheibenbremsen vorne und hinten, vorne Innen belüftet
Räder:
6 J x 15 Alu-Räder
*** meine Anmerkung dazu ***
Das Reserverad ist in gleicher Ausführung vorhanden. Wenn dann wirklich einmal eine Felge defekt sein sollte, kann das Reserverad verwandt werden.
Lenkung:
servounterstützte, wartungsfreie Zahnstangenlenkung
Gewichtsangaben:
Leergewicht: 1075 kg, zul. Gesamtgewicht: 1735 kg,
Gepäckraumvolumen:
350 L / 1100 L = umgelegte Rückbank
Tankinhalt:
55 L
*** meine Anmerkung dazu ***
M. E. etwas dürftig ausgefallen. Man muss doch sehr oft zur Tankstelle; insbesondere wenn man öfters einmal etwas schneller unterwegs war ;-)
Höchstgeschwindigkeit:
217 km/h
*** meine Anmerkung dazu ***
Ich habe in den mittlerweile 7 Jahren, in denen ich das „Töff Töff“ habe, es erst 2 Mal gewagt, wirklich bis ans Limit zu gehen.
Traue ich der Tachonadel, hatte ich ca. 225 drauf.
Bei maximal 180 km/h bekomme ich das berühmte „Fracksausen“; es steht dann nach meinem Gefühl immer noch reichlich Spielraum beim Gasgeben zur Verfügung.
Beschleunigung 0 - 100 km/h:
8 Sekunden
*** meine Anmerkung dazu ***
Ich habe noch nie gestoppt, ob mein Fahrzeug wirklich aus dem Stand heraus in 8 Sekunden auf 100 Stundenkilometer beschleunigt; kann jedoch festhalten, dass man ganz schön tief in den Sitz hineingedrückt wird, wenn man das Gaspedal im richtigen Gang völlig „durchtritt“.
Kraftstoffart:
Super bleifrei 95 ROZ
*** meine Anmerkung dazu ***
Nach Abholen des A3 habe ich sofort auf die Innenseite des Tankdeckels geschaut. Dort war auch die Angabe zu Normalbenzin aufgedruckt. Nun tanke ich seit 7 Jahren mit hübscher Regelmäßigkeit Normalbenzin. Geschadet hat es ihm bisher nicht. Wenn dann ggf. etwas weniger Leistung zur Verfügung steht; mir macht es nichts aus.
Kraftstoffverbrauch nach 93/116/EG in L/100 km:
städtisch: 10,6 L, außerstädtisch: 6,2 L, insgesamt: 7,8 L
*** meine Anmerkung dazu ***
Die außerstädtische Angabe ist für mich reine Utopie - okay lt. Norm ermittelt - aber dennoch für mich unrealistisch. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass der Verbrauch mit 10,6 L städtisch, also für Kurzstrecke recht gut passt (immer abhängig vom Fahrverhalten), bei längeren Strecken mit gemäßigter Fahrweise (130 km - max. 150 km) liegt der Verbrauch meines Kfzs bei ca. 8 L bis 8,5 L je 100 km.
Den üblichen Verbrauch setze ich lt. eigenen Berechnungen mit durchschnittlich 9,5 Liter Untergrenze bis 11 Liter Obergrenze für jeweils 100 km an; natürlich auch hier wieder abhängig vom Fahrverhalten.
CO 2 - Emission g / km:
187
*** Ausstattung meines Wagens ***
Aussehen / Lack und Inneneinrichtung:
Die Farbe meines kleinen Flitzers ist silbergrau, konkret nennt sich die Farbe Lichtsilber; mit Perleffekt.
Er ist ausgestattet mit einer Diebstahlwarnanlage, die nicht nur die Türen und Fenster sowie die Heckklappe und das Radio überwacht, sondern auch den gesamten Innenraum. Wie das genau funktionieren soll, kann ich nicht sagen.
Ich weiß nur, dass ich einmal vergessen hatte, das Fenster der Fahrerseite komplett zu schließen. Warum, weiß ich nicht, aber der Wagen fing nach kurzer Zeit an zu blinken und zu hupen, die Diebstahlwarnung war angesprungen.
Die EDS hatte ich oben schon erwähnt. Angeblich soll diese Differentialsperre beim Anfahren und bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 40 km/h für gleich bleibend sicheres Vorwärtskommen sorgen. Das nehme ich so hin. Ich kann nur sagen, dass er besonders bei feuchter oder nasser Fahrbahn und einer etwas sportlicheren Anfahrweise noch niemals seitlich weggerutscht ist.
Er hat auch ein elektronisches Stabilitätsprogramm - ESP = bremst bei schwierigen Situationen (Schleudergefahr) blitzschnell einzelne Räder ab - , in Verbindung mit ASR (Antischlupfregelung), die das Durchdrehen der Antriebsräder des Wagens durch Reduzierung der Motorleistung abbremst.
Das System ist bei jedem Start aktiv, kann jedoch während der Fahrt ausgeschaltet werden.
Warum erwähne ich das ?
Man liest ja doch nicht alle Details durch. Bei uns im Hochsauerland gibt es doch schon manchmal wintertags erhebliche Schneemengen. So will ich - der Wagen war noch recht neu - einen relativ steigungsarmen Weg hinauffahren und dort in eine Spitzkehre einbiegen. Ich kam einfach nicht bis zur Kuppe dieser Spitzkehre (Länge der Kehre ca. 15 Meter). Trotz mehrfacher Versuche hatte ich keine Chance; in der Mitte war Feierabend und das bei 150 PS !! Selbst mit Anlauf war nichts zu machen. Da kam mir der Gedankenblitz !! Schalte doch einfach das ESP aus, und versuche es erneut. Gesagt - getan, siehe an; ich kam ohne irgendein Problem den Weg hinauf. Man versucht dies natürlich dann erneut. Also am Beginn der Steigung angefahren, siehe da, kein Problem beim Hochfahren. Erneuter Versuch, diesmal mit ordentlich Gasgeben. Es spritzte, der Schnee flog in hohen Bögen seitlich am Fahrzeug vorbei, auch wieder kein Problem. Es klappte hervorragend.
*** Mein Fazit dazu ***
Wenn es mal wider Erwarten nicht weitergeht, ESP ausschalten.
Natürlich ist er auch mit einer Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung ausgerüstet.
Schön - aber m. E. auch in gewisser Weise Luxus - ist das automatische Öffnen und Schließen der Fenster mit Hilfe der im Schlüsselschaft eingebauten Fernbedienung. Durch längeren Druck auf das Öffnen / Schließensymbol wird der Wagen ent- / bzw. verriegelt, gleichzeitig öffnen / bzw. schließen sich die Fenster automatisch.
Der sog. Bart des Schlüssels kann in den Schaft eingeklappt werden. Dadurch ist einmal ein Schutz gegeben; zum Anderen nimmt der Schlüssel dann nicht mehr so viel Platz weg.
Anmerkung zur Langlebigkeit der Batterien:
Der im Schlüssel eingebaute erste Batteriesatz funktionieren nach 7 Jahren immer noch stressfrei. Mittlerweile hat sich jedoch die Reichweite auf ca. 6 bis 7 Meter reduziert. Ich will damit sagen, dass die Energiequelle nun doch so langsam weniger Power besitzt, um die Signale an den Empfänger im Auto zu übertragen.
Als „Luxus“ habe ich mir auch eine Geschwindigkeitsregelanlage bei diesem Modell gegönnt.
Lt. Beschreibung hält die Anlage jede gewählte Geschwindigkeit ab 40 km/h konstant. Erst beim Bremsen bzw. Kuppeln, also Umschalten in einen anderen Gang wird die Anlage automatisch ausgeschaltet.
Gas geben ist natürlich ohne erneute Einstellung möglich. Sobald der Fuß vom Gaspedal genommen wird, wird der Wagen durch „ausrollen“ dergestalt „gebremst“ bis die programmierte Geschwindigkeit unterschritten wird; dann wird wieder automatisch bis zur gewählten Geschwindigkeit beschleunigt.
Die Steuerung für den Tempomat befindet sich hinter dem Lenkrad an der Blinkereinrichtung. Dort ist am vorderen Bereich (zum Fahrer hin gesehen) des Blinkerhebels ein entsprechender Schiebeschalter angebracht. Ziehe ich den Schalter nach außen, wird die vorhandene Geschwindigkeit überprüft und gespeichert. Durch längeren Zug nach Außen kann mit Hilfe des Schalter die Geschwindigkeit erhöht werden. Wird der Schalter nach Innen (zur Lenksäule hin) über einen Arretierung hinweg gedrückt, wird die Anlage ausgeschaltet. Eine Verringerung der eingestellten Geschwindigkeit kann erreicht werden, durch wiederholtes Betätigen eines Druckschalters, der sich am Kopfende des Blinkerhebels befindet. Durch wiederholtes Drücken wird die Geschwindigkeit jeweils um ca. 2 km/h verringert.
*** Meine Anmerkung dazu ***
Die Anlage funktioniert bei meinem Wagen ab ca. 25 - 30 km/h bereits absolut genau. Im Rahmen der Möglichkeiten wird bei Steigungen die Geschwindigkeit gehalten. Auch bei Talfahrten mit geringer Neigung bleibt die eingestellte Geschwindigkeit absolut konstant, da Leistung weggenommen, also eine gewisse Bremswirkung durch den Motor erzeugt wird. Man kann sogar - ohne das Gaspedal zu betätigen - nur mit Hilfe der Anlage in gewissem Rahmen beschleunigen bzw. „abbremsen“.
Auf diese Art und Weise zu fahren ist natürlich eigentlich nur eine reine Spielerei.
Bei längeren Strecken oder bei Geschwindigkeitsbegrenzungen ist die Anlage wirklich eine Erleichterung und auch eine Hilfe, da sie absolut präzise arbeitet - unter dem Vorbehalt, man hat wirklich die korrekte Geschwindigkeit gewählt.
Heute gehört eine elektronisch geregelte Klimaanlage sicherlich allgemein zum Standard.
Ich konnte / musste zwischen einer „normalen“ und einer elektronischen Regelung wählen. Da ich bei den Vorgängermodellen bereits eine sog. KLIMATRONIC hatte, war hier natürlich die Wahl nicht schwer.
Die Klimatronic hält die gewählte Temperatur sehr konstant im Bereich von 29 ° C bis 18 ° C. Darunter gibt es nur noch LOW für sehr kalt.
Selbstverständlich kann man sie entsprechend manuell beeinflussen (Belüftung für den gesamten PKW-Bereich, nur unterer Bereich, nur oberer Bereich, bei längerer Standzeit (Stau etc.) nur Raumluft etc., Leistung des Gebläses).
Interessant dabei ist auch, dass sie je nach verwendetem Schlüssel die Einstellungen speichert. Wer es denn dann braucht.
*** Mein Fazit dazu ***
Ich habe grundsätzlich immer - ob Sommer oder Winterzeit - eine Temperatur zwischen 20 ° C und 21 ° C eingestellt. Die ich nur kurzfristig - für eine schnellere Kühlung bei extremer Hitze auf LOW umstelle und danach sofort wieder auf die v.g. Werte umstelle.
Eine zu extreme Kühlung bzw. ein zu starkes Laufen der Anlage sollte aber vermieden werden, da es sich auf die Leistung und natürlich auf den Verbrauch auswirkt. Wie mir vor einigen Tagen ein TÜV-Ingenieur bestätigte, muss damit gerechnet werden, dass modellabhängig eine Leistungsverringerung von bis zum 6 PS (bei 150 PS ist mir dies eigentlich total egal) und ein Mehrverbrauch an Kraftstoff von 1 bis 2 Litern auf 100 km ein normaler Effekt sei.
Also ggf. einmal abschalten, die Temperatur nicht so extrem einstellen, oder die Gebläseleistung verringern. Das spart Sprit und hilft der Umwelt.
Mein „Töff Töff“ hat selbstverständlich auch jede Menge an Airbags (Fahrerairbag, Beifahrerairbag). Selbst sog. Seitenairbags - Sidequard genannt - sind vorhanden. Bei dem
Sidequard handelt es sich um einen Airbag, der bei einen Seitenaufprall die Front- und Fondpassagiere im Kopfbereich schützen soll.
Ich hoffe inständig, niemals einen oder mehrere der Dinger aktiv zu erleben.
Die in den Sonnenenschutzklappen an der Frontscheibe für Fahrer und Beifahrer eingebauten Schminkspiegel sind beleuchtet.
Zwischen den Vordersitzen ist herunter klappbare eine Mittelarmlehne angebracht. Gerade bei längeren Fahrten ist diese Mittelarmlehne im heruntergeklappten Zustand eine angenehme Hilfe und Entlastung beim Lenken, da man den Unterarm aufstützen kann. Dort lässt sich auch Einiges unterbringen, da sie ein aufklappbares Staufach besitzt.
Zwar gab es im Jahre 2000 auch bereits vereinzelt Xenonlicht; Erfahrungen lagen aber noch nicht ausreichend vor, so dass ich lediglich auf integrierte Halogen-Nebelscheinwerfer zurückgegriffen habe.
*** Mein Fazit dazu ***
Durch die Integration kann man diese schon einmal einschalten, auch wenn es die Wetterlage eigentlich noch nicht erfordert. Aber, die Mehrausbeute an besserer Sicht ist phänomenal; und, es fällt kaum auf, dass sie schon eingeschaltet sind.
Ein Wort zu den eingebauten Vordersitzen. Es handelt sich um höheneinstellbare Sportsitze, die mit einer sog. Easy-Entry-Funktion bei einem 3-Türer (wie bei meinem Töff Töff der Fall) ausgestattet sind.
Mit Hilfe dieser Funktion wird der jeweilige Sitz nicht nur umgeklappt, sondern automatisch auch ein Stück nach Vorne geschoben, so dass ein angenehmeres Einsteigen in den Fond des Pkws gegeben ist.
Bleibt noch zu erwähnen, dass ich mir auch ein sog. Winterpaket I geleistet habe. Bei kalter Jahreszeit wird der Türzylinder der Fahrerseite (auf der Beifahrerseite gibt es bei dem Modell kein Türschloss mehr) und die Außenspiegel beheizt.
Für die gute Unterhaltung ist die Radioanlage „concert“ sowie ein 6-fach CD-Wechsler im Kofferraum (seitlich in der Nähe des Radkastens auf der Fahrerseite eingebaut) zuständig (Stationsspeicher für 36 Sender, davon 24 FM / UKW, 12 AM / Mittelwelle, automatische Bandsortenerkennung, Dolby B, Sprechspeicher für Verkehrsmeldungen.
Der CD-Wechsler wird über die Anlage angesteuert. Er ist erschütterungsgesichert durch einen 12-Sekunden-Musikspeicher.
In den Türen, unter dem Fahrer- und Beifahrersitz und auch in der umklappbaren Mittelarmlehne der Rücksitzbank sind zusätzlich zu den üblichen Ablagefächern diverse Kästen und Klappen als Ablage konzipiert.
Da ich bereits in 3 Vorgängermodellen eine Sitzschienenverlängerung besaß, war klar, auch dieser Neuwagen bekommt wieder eine solche Behinderteneinrichtung verpasst.
Es war zwar nicht zwingend erforderlich, aber für einen Zwei-Meter-Menschen (198 cm lt. Personalausweis) ist es halt noch um Einiges angenehmer, den Fahrersitz noch einige Zentimeter weiter nach Hinten zu verschieben; zumal das Lenkrad höhen- und längeneinstellbar ist.
Mein seinerzeit gezahlter Preis, der neben den v.g. beschriebenen Extras auch die Sitzschienenverlängerung und ein Satz Winterreifen mit Radblenden und Felgen umfasste, lag bei 51.750 DM, heute also ca. 26.500,00 Euro.
Da ich das Vorgängermodell sehr gut abgeben konnte, war meine reine Zuzahlung mit ca. 12.000 Euro absolut erträglich und für die Ausstattung für mich insoweit angemessen.
Das Finanzamt „knöpft“ mir jetzt jährlich 122,00 Euro an Kfz-Steuer ab.
An Versicherungskosten bin ich für das Jahr 2007 367,00 Euro los geworden. Dieser Betrag beinhaltet die Haftpflicht mit unbegrenzter Deckung, die Vollkasko mit 150 Euro einschließlich der Teilkasko mit 150 Euro Selbstbeteiligung bei einem Betragssatz von 30 %.
Besonderheiten für Garagenwagen, Wenigfahrer, nur „erfahrene“ Fahrer und was es sonst noch so Alles gibt, sind in „meinem“ Vertrag nicht enthalten, da so etwas im Versicherungsfalle nur Stress geben kann.
Mein abschließendes Fazit
Ein Audi in der beschriebenen Ausstattung ist natürlich nicht ganz billig. Für mich – als altem Audifan – gibt es jedoch auch derzeit keine akzeptable Alternative.
Mein Töff Töff hat bislang eine Werkstatt nur zu den üblichen Inspektionen, die sinniger Weise mit den TÜV-Terminen kombiniert werden, gesehen.
Bei der jetzt durchgeführten Inspektion mit TÜV und ASU war der Aufenthalt zum ersten Mal etwas teurer. Er schlug leider mit etwas über 750,00 EURO zu buche, und setzte sich wie folgt zusammen:
a)
TÜV und AU Untersuchungsgebühren ca. 100,00 EURO
b)
Die hinteren Bremsscheiben und Beläge mussten nach ca. 52.000 km zum ersten Mal gewechselt werden, da sie doch - durch Wenignutzung / Nichtnutzung - nicht mehr in Ordnung waren (so verrückt sich das hier jetzt anhört bzw. zu lesen ist. Es wurde mir aber erklärt, dass
dies ein „allgemeines Übel“ aufgrund der Bremsassistenten mit Bremskraftverstärker sei.).
Zu verbuchen unter Verschleiß.
Kosten gesamt ca. 130,00 Euro.
c)
Neue Longlife-Zündkerzen waren erforderlich, da die Alten doch ein wenig „abgebrannt“ waren.
Zu verbuchen unter Verschleiß.
Kosten gesamt ca. 60,00 Euro
d)
Die Wisch-Wasch-Anlagenpumpe war nicht mehr kräftig genug, um Wasser auf die Heckscheibe sprühen zu können. Fazit: Pumpentausch. Wer einen Wagen mit dem sog. Stummelheck fährt, weiß wie unangenehm eine verdreckte Rückscheibe ist. Wenn dann noch kein Wasser für den Heckscheibenwischer verfügbar ist, wird es eine verdammt schmierige Angelegenheit.
Zu verbuchen unter Pech gehabt. Man kann es ja nicht ändern.
Kosten gesamt ca. 100,00 Euro.
e)
Tja, und der sog. Luftmassenmesser musste dann auch noch getauscht werden, da mich mein „Töff-Töff“ beim Vollgasgeben nicht mehr so stark in den Sitz hineingedrückt hatte, wie ich das sonst gewöhnt war.
Zu verbuchen unter Pech gehabt. Man kann es ja nicht ändern.
Kosten gesamt ca. 80,00 Euro.
f)
Inspektionskosten mit Materialkosten (Filter, Öl, Bremsflüssigkeit etc.) ca. 280,00 Euro, davon entfallen ca. 80,00 Euro auf das ausschließlich zu nutzende synthetische Motorspezialöl 0-W30.
Mein abschließendes Fazit:
Die zwei mich störenden Faktoren für den PKW sind - einmal abgesehen vom doch nicht gerade günstigen Anschaffungspreis – nur Folgende: Der Tank ist mit „nur“ ca. 55 Litern für einen solchen Wagen zu klein geraten. Betrachte ich dagegen das Tankvolumen des Golf IV, den meine liebe Ehefrau üblicherweise fährt, werde ich neidisch.
Das zweite Handykap ist das ausschließlich zu nutzende Motorenöl, nämlich ein vollsynthetisches Öl 0 W 30 lt. Infos und Fachwerkstatt, das dann doch mit einem recht „heftigen“ Preis bei der Inspektion zu Buche schlägt.
Lässt man diese beiden Punkte einmal außer Acht, ist der Wagen sicherlich eine gute Investition und man hat viel Freude daran.
Ich persönlich habe bislang noch keinen PKW so lange gefahren; und denke bzw. hoffe, ihn noch einige Jahre über Deutschlands Straßen „jagen“, nein natürlich nur fahren zu dürfen.
Wenn Sie nun hier angelangt sind (nach dem vielem Lesen, oder nur Scrollen wünsche ich Ihnen ein angenehmes Lesen des Berichts gehabt zu haben.
Ich hoffe, ich habe Sie mit diesem Bericht zu meinem „kleinen Flitzer“ nicht zu arg gelangweilt.
Mir wünsche ich viele Kommentare und natürlich möglichst viele positive Bewertungen.
(Aber nur dann, wenn Ihnen der Bericht wirklich gefallen hat. Frei nach dem Motto: der Bericht hat Ihnen gefallen, dann sagen Sie es weiter. Der Bericht hat Ihnen nicht gefallen, dann sagen Sie es mir!).
Bis zum nächsten Bericht, man liest sich.
weiterlesen schließenProduktfotos & Videos
Audi A 3 1,4 TFSI 122 PS, Ambiete Ausstattung von anonym
am 23.08.2014Audi A 3 1,4 TFSI 122 PS, Ambiete Ausstattung von anonym
am 23.08.2014Kommentare & Bewertungen
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Bina3000, 29.08.2014, 20:05 Uhr
Bewertung: besonders wertvoll
Alter! Extrem ausführlich! Daumen hoch.
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tommy1977 sagt zu Audi A3
5- Fahreigenschaften: sehr gut
- Fahrkomfort: gut
- Qualität & Verarbeitung: sehr gut
- Ausstattung: sehr gut
- Platzangebot: großzügig
- Zuverlässigkeit: sehr gut
- Anschaffungskosten: hoch
- Haltungskosten: durchschnittlich
- Besitzen Sie das Produkt?: ja
- Dauer des Besitzes & der Nutzung: länger als 1 Jahr
Ich hatte fast 4 Jahre einen S3. Keine Probleme mit gehabt. Seit ca 15 Monaten habe ich einen RS 3. Bin sehr zufrieden. Qualitativ ist der A3 sehr gut für diese Fahrzeugklasse. -
Audi A3 - Ein Auto für Alt und Jung
4- Fahreigenschaften: sehr gut
- Fahrkomfort: sehr gut
- Platzangebot: großzügig
- Zuverlässigkeit: sehr gut
- Besitzen Sie das Produkt?: ja
- Dauer des Besitzes & der Nutzung: seit 1 Jahr
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Der Audi A3 ist schon seit Jahren ein Auto für jung und alt, genauer gesagt für Familien und Jugendliche.
Der A3 ist sowohl als Familienwagen, also als Sportback Modell , als auch als Sportwagen, als S-Line oder auch als S3, zu erwerben. Der Sportback ist die etwas größere Form des A3 mit mehr Platz und mehr Türen.
Der Sportback ist ein 4/5 Türer mit reichlich Platz für den Kindersitze und Einkauf und eignet sich deshalb sehr gut für Familien oder größeren Haushalten. Will man eine Mischung aus Sportwagen und Familienwagen kann man sich den Sportback auch noch als S-Line kaufen, dieser Wagen bietet dann Platz und Fahrspaß zugleich. Als S-Line hat er meistens mehr als 150 Ps und man kann die PS nach Bedarf noch mit Chip Tuning erhöhen. Vor allem die Beschleunigung ist bei diesem Modell sehr gut. Ich selber fahre genau dieses Modell als Diesel und bin mehr als zufrieden.
Will man den A3 jedoch haupsächlich als Sportwagen nutzen und ein echtes Tier auf der Straße haben, so bietet sich hierbei die S3 Version an, welche man mit einem R32 bei Volkswagen vergleichen kann. Dieses Modell hat je nach Baujahr um die 250 PS und ist auch das beste, das man als A3 bekommen kann, bezogen auf Beschleunigung und Geschwindigkeit. Er überzeugt mir souveräner Leistung und sportlichem Aussehen. Trotz seiner überdurchschnittlichen Leistung liegt der Audi S3 sehr gut auf der Straße und lässt sich sehr einfach lenken. Das einzigste Negative an diesem Auto ist der Platz, der jedoch auch für 3 Personen reicht, und natürlich der Spritpreis, der sich vor allem wegen der jetzigen hohen Spritpreise sehr negativ auswirkt.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass der A3 von Audi ein Auto für jedermann sein kann. Man kann als Familenwagen oder Sportwagen nutzen und auch äußerlich ist er mit den richtigen Felgen ein Blickfang im Alltag. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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goat, 16.05.2011, 11:08 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Zu einem Audi A3 kann man doch sicher noch etwas mehr schreiben.
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Ein Auto das begeistert (8P - Baujahr 2007)
5- Fahreigenschaften: sehr gut
- Fahrkomfort: sehr gut
- Platzangebot: großzügig
- Zuverlässigkeit: sehr gut
- Besitzen Sie das Produkt?: ja
- Dauer des Besitzes & der Nutzung: seit 1 Jahr
Pro:
gutes Handling, günstiger Verbrauch, top Verarbeitung
Kontra:
nach hinten etwas unübersichtlich
Empfehlung:
Ja
### Vorwort ###
Wir befinden uns im September 2007. Nach knapp 7 Jahren bin ich auf der Suche nach
einem neuen Auto. Kriterien stehen zur Auswahl: Diesel (da war Diesel noch günstiger),
wenig Kilometer (möglichst neu), mindestens 130 PS.
Als VW-Fahrer mit Leib und Seele kamen natürlich in die engere Auswahl erst mal Seat,
VW und Audi. Optisch der ansprechendste war hierbei der neue A3.
### Gesucht und Gefunden ###
Er stand beim Händler im Hof. Phantomschwarz, Attraction-Ausstattung, Werkswagen.
Die Alternative daneben allerdings mit Ambition und etwas teurer. Die Probefahrt
brachte dann die Entscheidung. Das Sportfahrwerk und die Sportsitze gaben ein
wesentlich besseres Fahrgefühl als die Serien-Ausstattung mit Attraction.
Der Preis von 26.000€.. nunja. Man zahlt sicher auch etwas für den Namen "Audi". Jedoch
ergaben die Vergleiche mit VW und Seat ein ähnliches Preisniveau für die Laufleistung
(etwa 5000km) und das Alter (BJ Juni 07).
Neues Auto: Audi A3 2.0 TDI (DPF)
### Ausstattung ###
Klimaautomatic, Sportsitze, Sportfahrwerk (15/15), Sportlenkrad, Nebelscheinwerfer,
S-Line-Felgen, el. Fensterheber, ZV/Funk, FIS
### Extern ###
Die Optik spricht für sich. Das Facelift mit dem Single-Frame Grill hat dem A3
verdammt gut getan. Die Front wirkt leicht aggressiv ohne künstliche Hilfsmittel
wie Motorhaubenverlängerung etc. Die Karosse wirkt wuchtig, aber nicht übertrieben.
Störend ist allerdings die schlechte Sicht nach hinten. Gerade beim rückwärts
Einparken überlegt man oft wie viel Platz noch sein mag. Abstandsmesser sind leider
nicht verbaut.
Was noch schick gewesen wäre, wäre ein S-Line Packet. Also Front- und Heckstoßstange
sowie einen dezenten Heckspoiler. Passt sich ebenfalls optimal ins Gesamtkonzept
des Wagens ein, war damals allerdings nicht im Angebot.
Felgentechnisch hatte ich sogar 7,5x17 S-Line mit 215er Reifen drauf. Fuhren sich
optimal und klebten fast am Boden. Optisch boten Sie ebenfalls ein gewisses Highlight.
### Intern ###
Sehr komfortable Sportsitze. Im Vergleich mit den Attraction-Sitzen bieten sie
wesentlich mehr Seitenhalt, sind deutlich bequemer und waren bei mir auch um einiges
ansprechender von der Stoffwahl. Schade ist allerdings, dass keine Sitzheizung dabei
war - hätte vor allem meiner Freundin gefallen.
Der Umklappmechanismus ist allerdings nicht wirklich optimal. Zumal beim zurückklappen
fast immer die "gespeicherte" Sitzposition verloren geht. Easy-Entry würd ich das also
nicht unbedingt bezeichnen.
Die Klimaautomatic lässt keine Wünsche offen. Im Winter wird's schnell warm, im Sommer
kühlt sie angenehm runter. Die Bedienung ist logisch angeordnet und auch für
"nicht-Besitzer" leicht verständlich.
Das Concert-Radio von Bose bietet eine Klangqualität nach der man bei anderen Marken
vergeblich sucht. Egal ob Basslastige Elektrotracks oder softe Rockballaden, die
Boxen bringen jeden Ton optimal rüber.
Das Gerät spielt neben normalen CDs auch MP3-CDs ab. Dabei lässt sich easy und
übersichtlich durch verschiedene Ordner auf der CD navigieren. Außerdem werden
Trackinfos (titel, artist, album) auf dem Display ausgegeben (heutzutage ja normal).
Bis zu 18 Sender können im Radio gespeichert und als Traffic-Quelle ausgewählt werden.
Die normalen Funktionen wie Balance, Höhen, Bässe etc. sind logischerweise auch dabei.
Das Platzangebot ist angemessen. Auch im hinteren Bereich konnte ich schon Leute mit
Körpergröße um die 1,80 mitnehmen - wurde allerdings dann schon knapp. In den
Kofferraum passt reichlich rein. Zum Einkaufen sicher geeignet, zum Transport von
sperrigen Gegenständen lässt sich die Rücksitzbank noch umklappen (sogar teilbar).
Sicherheit ist auch bei Audi groß geschrieben. 6 Airbags rundum, ESP, ABS und Bremsen
die das Gebiss an die Windschutzscheibe treiben lassen kaum Wünsche offen. Auch in
schnellen Kurven bleibt der Wagen absolut und Kontrolle dank Sportfahrwerk.
Das Lenkrad ist griffig und Höhenverstellbar. Schade allerdings, dass die Radiosteuerung
nicht Serienmäßig dabei ist. Evtl. könnte man dies allerdings noch nachrüsten.
Die Tachoeinheit dagegen lässt kaum noch Wünsche übrig. Die Elemente sind optimal
und übersichtlich angeordnet. In der Mitte befindet sich das FIS (Fahrer-Informations-System).
Dort kann Verbrauch, Durchschnittsverbrauch, Fahrzeit, Fahrstrecke, Außentemperatur,
Songtitel etc. angezeigt werden. Also alles was während der Fahrt hilfreich ist.
In der Mitte finden sich zahlreiche Ablagemöglichkeiten. Direkt unter dem Radio
ist eine kleine Nische für Sonnenbrille oder Kugelschreiber, neben der Handbremse
kann Kleingeld oder das Handy abgelegt werden. Dahinter befindet sich unten ein
Becherhalter den man zuschieben kann. Darüber lässt sich die Armlehne runter klappen
in der ebenfalls noch Tempos, Brillen etc. ihren Platz finden. Ein letztes Ablagefach
befindet sich direkt unter dem Radio für Kreditkarten etc.
Auf der Hutablage ist zusätzlich noch ein aufstellbares "Netz" befestigt. Vermutlich
zur Sonnenabweisung - hab ich bis jetzt aber noch nicht benötigt.
Die Verarbeitung selbst ist wirklich sehr gut gelungen. Die einzelnen Elemente wirken
harmonisch, der Klavierlack fügt sich super ins Gesamtbild ein.
### Technik ###
Der 2-Liter Motor mit 170PS zieht ordentlich davon. Eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h
konnte ich auch ohne Berg erreichen. Das "Turboloch" ist schnell überwunden und bei ner
Beschleunigung von unter 10 sek (0-100) beginnt der Fahrspaß recht flott. Das 6-Gang-
Schaltgetriebe überzeugt.
### Kosten ###
Verbrauchstechnisch komm ich in der Stadt auf etwa 7,5 Liter. Gemütliches Autobahnfahren
(also so um die 130kmh) führt teilweise sogar zu einem Verbrauch von unter 6 Litern.
Find ich eigentlich für die Leistung angemessen.
Vollkasko-Versicherung liegt bei etwa 900 Euro jährlich (60%) bei einer Fahrleistung von
ca. 40.000 km.
### Tuning ###
Auch wenn's jetzt nicht wirklich dazu gehört, vielleicht hats ja jemand vor...
Habe mir im Mai 08 ein Gewindefahrwerk von Lowtec und einen Satz Racing Mania Jade-R Felgen
in 8,5x19 mit 225/35er Reifen geleistet. Der Komfort ist dadurch etwas zurückgegangen (des
Teil liegt wie ein Brett), dafür fährt sich der Wagen wie auf Schienen. Sehr Geil *G
Angepasst werden musste lediglich hinten die "bekannte" Schraube im Radhaus. Ist keine
"haltende", kann also einfach weggeschnitten werden. Je nach Tieferlegung muss auch die
vordere im Radhaus evtl. entfernt werden.
Im Innenraum hab ich zusätzlich noch das Kreditkarten-Fach durch den Getränkehalter aus
dem 2004er Modell ersetzt. Dazu musste allerdings die Blende angepasst werden, da dass
neue Fach etwas breiter war.
Evtl. werd ich mir nachträglich noch einen Tempomaten einbauen lassen, mal schauen was sich
ergibt. Laut Werkstattanfrage sollte das nicht mehr als 200 Euro kosten.
### Fazit ###
Bin nach fast einem Jahr sehr zufrieden mit meinem Audi. Durch die nachträglichen Arbeiten
konnte ich sogar die eh schon optimale Optik noch nen Tick verbessern. Wenn ich mir heute
allerdings ein neues kaufen würde, könnte es durchaus ein Benziner werden, der dann auf
Erdgas umgerüstet wird.
Vorsicht allerdings vor Mardern: hatte 2 Schäden die jeweils mit 250€ nicht günstig waren.
### Ende ###
Hoffe ich konnt euch mit meinem Erfahrungsbericht etwas weiterhelfen.
Is mein 2ter Bericht.. mal schauen wies ankommt.... weiterlesen schließenProduktfotos & Videos
Audi von hinten von devil_driver
am 03.09.2008.. nochmal von hinten von devil_driver
am 03.09.2008Kommentare & Bewertungen
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MasterSirTobi, 15.10.2008, 02:45 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Da gibts ein dickes SH von mir. LG MasterSirTobi
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Bunny84, 03.09.2008, 23:33 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Einen schönen Abend und liebe Grüße aus dem Münsterland :-)
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"Hey das ist aber ein schönes Auto!"
5- Fahreigenschaften: sehr gut
- Fahrkomfort: sehr gut
- Platzangebot: großzügig
- Zuverlässigkeit: sehr gut
- Besitzen Sie das Produkt?: ja
- Dauer des Besitzes & der Nutzung: länger als 1 Jahr
Pro:
Sportlich, Stabil, Klasse Optik
Kontra:
Preis
Empfehlung:
Ja
"Hey das ist aber ein schönes Auto!"
Doch reicht es aus, dass ein Auto "schön" ist, um es zu kaufen?
Der Audi A3 ist ein optisch sehr schönes Auto.Besonders gefällt mir der tiefe Kühlergrill. Das Interieur ist übersichtlich und hat einen Hauch von Luxus. Das Amaturenbrett ist übersichtlich mit Drehzahl-,Geschwindigkeits- und Öldruckmesser in Aluoptik ausgestattet.
Der A3 Sportback hat vier Türen für die Passagiere, eine Heckklappe hinten mit einem mehr oder weniger geräumigen Laderaum (zumindest ist er größer als beim A3), aber Avant heißt der Ingolstädter nicht. „Sportback“ heißt die Variante des A3, die gut und gerne ein Kombi sein könnte, aber so gerade mal als schicker Fünftürer durchgeht.
Der 1,6-Liter-Vierzylinder-Zweiventiler ist mit 102 PS der Basis-Motor der Baureihe, auch wenn der 1.4 TFSI vom Volumen noch darunter liegt. Der Motor reißt keine Bäume aus, ist aber mit der leer knapp über 1,3 t schweren Karosserie nicht überfordert. Der Motor reagiert sehr empfänglich auf Gaspedalbewegungen. Er zieht recht gut, unser Sportback lässt sich auch im gewissem Rahmen recht schaltfaul bewegen. Dabei läuft der Motor ruhig und relativ vibrationsarm.
Ab 19.600 Euro steht der A3 in der Basisausstattung Attraction mit 102-PS-Basistriebwerk beim Händler, der A3 Sportback startet mit 20.500 Euro. Aufpreis kosten Metallic- oder Perleffekt-Lackierungen, Leichtmetallräder, Lederlenkrad und eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik sowie viele weitere nette Annehmlichkeiten aus der Liste der Sonderausstattungen.
Bei der Basisausstattung gibt es in der Mittelkonsole ein Getränkehalter, Kleingeldfach, das Bedienteil für Radio, vollautomatische Klimaanlage, Bedienteil für die Sitzheizung. Attraction ist serienmäßig auch ausgestattet mit einer funkfernbedienten Zentralverriegelung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne und hinten, getönte Wärmeschutzverglasung rundum sowie 16-Zoll-Stahlräder.
Mein Fazit:
Der Audi A3 ist ein optisch sehr schönes Kraftfahrzeug das durch seine Sportlichkeit und Sparsamkeit überzeugt. Zu erwähnen sei noch das die erste Inspektion bei 70€ lag. Auch für einen kleineren Geldbeutel erschwinglich.
Der A3 ist für mich ein Sportwagen so wie auch eine *Familienkutsche* Ich würde ihn jederzeit wieder anschaffen weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Der Sprung von Ford zu Audi - Die Entdeckung einer neuen Welt
30.11.2007, 21:30 Uhr von
opm85
Ich freue mich über jede Lesung und bin bemüht bei jedem gegenzulesen. Zu meinen Themen gehören m...Pro:
Super Design. Super Fahreigenschaften. Top Verarbeitung.
Kontra:
Hoher Preis und Unterhalt
Empfehlung:
Ja
Schönen guten Tag Community,
wer meinen Bericht über meinen Ford Focus gelesen hat, wird vermutlich wissen worüber ich heute schreibe. Richtig. Über meinen Audi A 3 Sportback 2.0 TDI Ambition. Ich besitze diesen nun etwa zwei Monate und konnte mir meine Meinung bilden.
Mein vorheriges Auto musste ich nach diversen Problemen mit dem Auto und der Werkstatt wandeln. Nach einem kurzen Rechtsstreit erhielt ich dann einen Scheck und machte mich auf die Suche nach einem neuen Auto.
Übersicht
1. Warum ein Audi A 3 Sportback?
2. Preise und Modellvarianten?
3. Jetzt komm ich - mein Audi A 3 Sportback!
4. Technische Daten laut Hersteller
5. Innenausstattung und Platzangebot
6. Was mir fehlt, was ich gerne hätte?
7. Fahrgefühl
8. Verbrauch
9. Unterhalt
10. Fazit
1.Warum ein Audi A 3 Sportback?
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Nachdem ich von Ford vergrauelt wurde habe ich lange überlegt was ich mir kaufe, weil ich durch den Ärger mit Ford auch den glauben ans Automobil verloren hatte, daher nahm ich von Marken wie Opel, Fiat, den Franzosen usw. von vornherein Abstand, da diese halt keinen guten Ruf genießen.
Danach schaute ich mich bei den Japanern um und liebäugelte zunächst mit dem Toyota Auris. Vom Design von Innen und Außen war ich eigentlich sofort überzeugt, aber nach einer Probefahrt war mir klar "Das wird nicht mein nächstes Auto", zu unübersichtlich und einfach kein Fahrfeeling. Andere japanische Modelle gefielen mir nicht, so dass ich hier auch schnell durch war.
Dann kam ich eigentlich auch schon auf Audi. Die Marke gefiel mir schon immer, war mir aber bislang zu teuer. Bei Audi kam eigentlich nur der A 3 in Frage, ist halt meinem Alter entsprechend. Zum Q 7 oder A 6 würde ich natürlich auch nicht nein sagen, aber da fehlt halt noch das Kleingeld, bin ja schließlich erst 21 Jahre alt.
Der A 3 gefiel mir schon immer vom Design her. Meiner Meinung nach ist ein Audi in seiner Form schon perfekt und man braucht nicht ihn mehr tiefer legen oder irgendwelche Spoiler anbauen. Die Modelle sind eine gute Mischung aus Edlem Design und sportlicher Karosse.
Nach weiterem Überlegen entschied ich mich dann für die Sportback Variante, also 5 statt 3 Türen. Fünf Türen sind praktischer und sind auch für eventuelle Kinderwünsche besser geeignet. Auch vom Aussehen her macht er auf mich einen kompakteren und damit sportlicheren Eindruck.
Sehr empfehlenswert ist in diesem Fall aber die Dachreling mitzunehmen, die bildet das i-Tüpfelchen bei diesem Modell.
2. Preise und Modellvarianten
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Die Preise haben es natürlich in sich, man kauft halt ein deutsches Auto und bezahlt auch zum Großteil für den Markennamen. Ich habe mir die Preise damit schön geredet, dass der Wiederverkaufwert von einem Audi immens hoch ist und man besonders den A 3 immer gut verkauft bekommt. Natürlich geht man auch davon aus, dass ein Audi lange hält und der Service besser ist als bei anderen Marken, z.B. Ford.
Es gibt bei Audi drei Modellvarianten des A 3 Sportback. Diese sind mit dem normalen A 3 identisch, wobei man für die zwei zusätzlichen grundlegend etwa 800 Euro mehr zahlt.
Attraction - Geiz ist geil oder auch nicht?
Diese Variante wird meiner Meinung nach der Marke Audi nicht gerecht, obwohl man auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu 80 % diese Variante angeboten bekommt und sie sowohl Neu als auch Gebraucht am günstigsten ist.
Das günstigste Modell liegt hier bei 20.500 Euro mit 75 km (102 PS).
Der Innenraum wird in diesem Fall aber von Sparsamkeit geziert. Das Lenkrad besteht aus Plastik und es gibt keinerlei Spielereien im Innenraum, selbst das Lenkrad ist aus Plastik. Das war für mich auch der Hauptgrund von diesem Modell Abstand zu nehmen. Meiner Meinung nach kauft man sich keinen Audi, um seine Hände an Plastik zu schmiegen.
Highlights bei dieser Ausstattung sind schon die elektrischen Fensterheber, mehr Technik gibt's nicht, auch kein ESP. Die Reifen werden in 16 Zoll mit Radkappen geliefert.
Ambiente - Luxus oder Geschmacklosigkeit?
Dies ist bei Audi die zweitgünstigste von den drei Varianten. Es soll die etwas Älteren von uns ansprechen, denn der Innenraum ist an den Türen und Konsolen mit Vovonaholz verziert, aber fragt mich nicht wie das Aussehen soll.
Ausstattungshighlights im Vergleich zum Attraction sind hier ein Tempomat, automatisch abblender Rückspielgel mit Tag-/Nacht- und Regensensor, das Lichtpaket, die Mittelarmlehne und das Ablagepaket (Die Pakete erkläre ich später).
Optisch wird das Modell durch 16 Zoll Felgen aufgepeppt, sind mir aber definitiv zu klein. Achja, und man bekommt auch was aus Leder, das Lenkrad. Aber naja, dafür fängt dieses Modell ja auch schon bei Schlappen 22.100 Euro an. (75 kw 102 Ps)
Ambition - Tiefer, härter, breiter - Sporttyp
Jetzt sind wir bei der teuersten Ausstattung angekommen. Diese Ausstattung soll den sportlichen bzw. jungen Typ ansprechen. Hier bekommt man von Audi zwei super angenehme Sportsitze sowie ein topgeformtes Ledersportlenkrad. Zudem bekommt man das Sportfahrwerk von Audi verpasst, das man bei Bedarf auch in der Konfiguration kostenlos gegen das normale tauschen kann.
Ab hier fangen die Reifen auch an schön zu werden. Das Modell wird mit 225 er 17 Zoll Felgen/Reifen ausgeliefert und das sieht schon echt gut aus.
Im Innenraum bekommt man natürlich auch was fürs Geld, nämlich Hochglanz Dekoreinlagen, die echt schön glänzen und durch ihre dunkle Farbe schön glänzen und edel aussehen.
Zudem bekommt man das Fahrerinformationssystem, also den Bordcomputer.
Dieses Modell dürft ihr für 22.250 Euro euer nennen.
Was sonst bei den Modellen fehlt und zusätzlich zu buche schlägt!
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Das sind zwei wichtige Sachen.
Erstens Metallic Lackierung bzw. Perleffektlackierung. Diese bekommt ihr für gute 615 Euro auf den Lack. Das ist echt happig, aber Meinung nach unumgänglich.
Zweitens die Musik. Es gibt kein Radio. Das fängt bei Audi mit 575 Euro an, dann aber mit CD-Player. Ich kann aber aus Erfahrung sagen, dass dies bei Ford z.B. genauso gemacht wird und genauso wenn nicht sogar noch teurer ist.
Das kleine Navi mit MMI-Bedienlogik gibt es für 1.630 Euro und das große mit Display für 3.005 Euro. Das ist auch bei anderen Herstellern ähnlich.
Je nach Modell fehlt auch ESP, also immer nachfragen.
3. Jetzt komm ich - mein Audi A 3 Sportback!
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Ich habe lange nach meinem Modell gesucht, denn wenn man gebraucht kauft findet man natürlich kaum ein Modell, das komplett seinen Wünschen entspricht. Man muss also immer eine Kröte schlucken, wie man so schön sagt.
Meinen Audi habe ich bei Autoscout24 gefunden und von dort aus telefonisch mit dem Händler Kontakt aufgenommen. Am nächsten Tag bin von Lübeck nach Magdeburg gefahren. Das waren gut 4 Stunden Autofahrt.
In Magdeburg habe ich dann eine Probefahrt gemacht und danach gleich unterschrieben.
Ich hab folgendes Modell gekauft.
Audi A 3 Sportback 2.0 TDI DPF Ambition in phantomschwarz Perleffekt
EZ 03/2007, Kilometerstand 25.000 km, (6-Gang)
Ausstattung
- Sportsitze
- Sportlenkrad
- 225 er 17 Zoll Felgen/Reifen
- Fahrerinformationssystem Serie
- Klimaautomatik 1.425 Euro
- Dachreling 265 Euro
- Beheizte Seitenspiegel und Scheibenwaschdüsen 125 Euro
- Reifendruckkontrollanzeige 50 Euro
- Lichtpaket 185 Euro
- Sitzheizung vorne 330 Euro
- Mittelarmlehne 135 Euro
- Tempomat 255 Euro
- Navigationssystem mit MMI-Bedienlogik und aktueller 1.630 Euro
- Software-CD 2007
Neupreis bei Audi 32.005 Euro. Gebraucht für rund 26.000 Euro, also immer noch wahnsinnig teuer, aber ich habe nichts Billigeres gefunden und brauchte schnell ein Auto. Das Auto ist aber auch so gut wie neu, 25.00 km sind fürn Diesel nix und 6 Monate alt ist lachhaft. Zudem habe ich noch bis März 2009 Neuwagengarantie, was auch nicht schlecht ist.
4. Technische Daten für dieses Modell laut Hersteller
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(Ich äußere mich später dazu)
Gepäckraum - 370 l
Tank - 55 l
0-100 km/h - 9,2 s
Verbrauch
Kombiniert - 5,5 l
Stadt - 7 l
Land - 4,6 l
CO² Ausstoß 148g/km (Dieselpartikelfilter serienmäßig)
Jetzt erzähle ich euch mal was über meine Ausstattung
5. Innenausstattung und Platzangebot generell
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Die Innenausstattung sieht edel aus und ist durchdacht. Alles ist geordnet und bedarf keiner langen Erklärung. Bei meinem Modell sind die Türen mit schönem Stoff bezogen und die Knöpfe sowie Konsole leuchten alle in einem schönem rot.
Die Sportsitze sind super bequem und geben guten Halt. Die Sitzheizung tut ich Übriges. Die Staufächer sind nicht riesig aber ausreichen. In der Mitte hat man Becherhalter, Aschenbecher und Anzünder.
In den Türen die Fächer für CD`s, Kfz-Zubehör usw. Im Fondbereich gibt es leider keinerlei Staufächer. Hiefür fehlt mir das Ablagepaket, das ich aber auch gar nicht haben wollte, denn dann hat man teilweise nur Packnetze, das sieht dann aus wie im Reisebus.
Vom Platz her ist es auch echt ausreichend. Die Sportback Version des A 3 ist 8 cm länger, was sich glaub ich im Fondbereich niederschlägt. Meine Mitfahrer haben sich noch nie beschwert und vorne können auch große Leute, wie mein Bruder (2,03 m) und ich (1,94 m) sitzen
Dass die Fenster komplett elektrisch sind versteht sich glaub ich von selbst. Sie können auch vom Fahrer zentral gesteuert werden. Der Fahrer kann auch die Türen komplett mittels Knopfdruck verriegeln bzw. entriegeln, denn zum Insassenschutz verriegeln sich ab 30 km/h die Türen automatisch.
Hat mir übrigens schon geholfen. Musste mal ne Vollbremsung wegen Fußgängern machen und hab gehupt. Daraufhin wollte einer meine Tür aufmachen. Ich hab ihn dann nur ausgelacht und bin weiter.
Der Kofferraum ist mit 370 l auch schön groß und man bekommt alles gut verstaut. In den Ecken sind auch Ösen, an denen man ggf. auch ein Netz befestigen kann bzw. die Ladung sichern kann.
Vom Platz und der Innenausstattung ist es glaub ich eine Verbesserung zum Ford. Die Verarbeitung sowohl Innen als auch Außen ist aber erste Sahne.
Sitzheizung vorne
Sitzheizung ist für mittlerweile ein Muss, denn ich fahre jeden Tag gut zwei Stunden und wenn der Rücken und Po gut durchgewärmt ist, geht's dem restlichen Körper auch gut.
Die Heizung hat 6 Stufen und heizt den Rücken und den Bereich der Sitzfläche gut durch. Wobei die Wärme erst ab Stufe 2 effektiv ist und bei Stufe 6 dir schon was den Hintern wegbrennt, aber jeder wie er mag.
Es gibt auch eine Sitzheizung für die äußeren Fondsitze, aber das brauche ich nicht.
Komfortklimaautomatik
Für mich auch definitiv ein Muss, da es in der Grundausstattung nicht vorhanden ist und ein schwarzes Auto ohne Klimaautomatik ein No Go ist.
Diese lässt sich für jede Seite getrennt einstellen und es gibt auch einen Knopf um nur die Frontscheibe zu heizen, um z.B. Eis wegzuschmelzen. Das funktioniert auch tadellos, dauert aber ein paar Minuten. Sonst ist sie wie jede andere Klimaanlage auch, man kann die Düsen nach unten, oben oder geradeaus lüften lassen. Sie lässt sich auch ausschalten, so dass man mit Außenluft kühlt und Sprit sparen kann. Einen großen Unterschied habe ich allerdings noch nicht festgestellt.
Es gibt auch eine Umluftautomatik, also das Auto lüftet automatisch nur mit Innenluft wenn z.B. Dieselgeruch festgestellt wird oder man mal wieder ne Mofa vor sich hat.
Bei mir hat die Klima bislang auch nur geheizt, da ich im Sommer noch nie gefahren bin. Aber das kann gar nicht schlecht sein.
Tempomat
Ich habe immer gesagt, dass ich so was nicht brauche. Ich glaube immer noch, dass ich es nicht brauche, aber es ist super geil. Der Tempomat wird von mir mittlerweile sogar in der Stadt genutzt, denn er lässt sich ja bereits ab 30 km/h dazuschalten, so sind 30 er Zonen z.B. gut mit 35 km/h zu durchfahren und man braucht seinen Fuß nicht auf halb acht halten.
Der Tempomat oder von Audi Geschwindigkeitsregelanlage genannt hat auch eine Speicherfunktion, so kann durch einmaliges Tippen z.B. 120 km/h einspeichern und beim Befahren der Autobahn gleich Gasgeben lassen.
Reifendruckkontrollanzeige
Ist für den Aufpreis von 50 Euro eine gute Sache. Man kann mittels Knopfdruck in der Mittelkonsole den aktuellen Zustand der Reifen, also Beschaffenheit/Luftdruck speichern.
Wenn ein Reifen platt ist oder man sich etwas ins Profil gefahren hat, warnt das System mittels Signalton und Anzeige in Display.
Das wird nicht mit Sensoren auf der Felge gemessen, wie z.B. beim A 6, A 8 oder Q 7, sondern anhand des Drehzahlunterschied, also das System merkt wenn der Reifen nicht mehr rund läuft und sich dadurch die Drehzahl verändert. Ein platter Reifen hat eine andere Drehzahl als ein intakter Reifen. Geile Sache.
Lichtpaket
Ja, hab ich schon erwähnt, dass bei Audi alles Extra kostet. Das ist hier der Fall, denn unter das Lichtpaket fallen schon die Leseleuchten vorne, sonst hat man nur das einfache Einstiegslicht, was bei der Fahrt natürlich sehr unangenehm ist und ein Lesen für den Beifahrer fast unmöglich macht.
Das Lichtpaket beinhaltet allerdings noch Leseleuchten im Fondbereich, nette Sache, wenn man es braucht. Weiterhin sind haben die Türen Ausstiegsbeleuchtung und die Fußräume vorne sind beleuchtet.
Die Ausstiegsbeleuchtung ist auch ganz nett, denn das Licht strahlt den Bereich unter der Tür an und man sieht eine Wasserlache oder Hundeschei..., bevor man hineintritt.
Was ebenfalls noch dazu gehört und ganz faszinierend ist, sind zwei rote LED`s über der Konsole und den Türgriffen. Man kann also auch im Dunkeln alles in der Mittelkonsole erkennen und findet auf Anhieb die Türgriffe. Das stört echt nicht und macht schon was her. Mein Ford hatte das übrigens auch (-.-).
Nunja, irgendwie schon happig, wenn man bedenkt, dass dies bei anderen Herstellern zumindest zum Großteil Standard ist. Arme Leute, ohne Licht.
Fahrerinformationssystem (FIS), auf deutsch Bordcomputer
Super Ding. Es zeigt für jede Fahrt den Verbrauch, die Zeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit und die Strecke an. Zudem gibt es natürlich die Reststrecke, also wie weit mit dem Tank noch kommt, und den Momentanverbrauch, was zum Spritsparenden Fahren ein Muss ist.
Der Clou ist, das man im Menü auch die einzelnen Punkte ausschalten kann, also sich nur das Anzeigen lassen kann, was man möchte und auch einen Geschwindigkeitswarner aktivieren kann. Also man kann einstellen, dass man gewarnt werden will, wenn man schneller als 120 km/h fährt.
Den Sinn habe ich noch nicht ganz verstanden bzw. ich nutze es nicht, liegt auch vielleicht am Tempomat.
Ein weiteres Plus finde ich aber noch, dass der Musiktitel/Radiosend im Display angezeigt wird, so braucht man nicht immer aufs Radio gucken.
Wo wie grad beim Display sind, will ich noch mal erwähnen, dass natürlich auch die Außentemperatur angezeigt wird sowie Datum und Uhrzeit (Funkuhr).
Wichtiges für Polizisten wie mich: Man kann sich die Fahrzeugdaten über das Fahrerinformationssystem anzeigen lassen.
Das Beste/Teuerste zum Schluss - Mein Navigationssystem mit MMI-Bedienlogik
MMI - Multi Media Interface // Kosten: Satte 1.630 Euro
Ich fang mal mit der wesentlichen Navigationsfunktion an
Dies ist zwar nur das kleine Navi, aber meiner Meinung nach komplett ausreichend und schon super praktisch. Man stellt das Ziel auf dem Radio ein, indem man den Ort, die Straße und die Hausnummer auswählt. Entweder man gibt man die Buchstaben alle einzeln mittels Drehrad ein oder man sucht die Sachen aus der Liste raus.
Für die Route kann man Kriterien wie schnellste bzw. kürzeste Strecke, Autobahn/Mautstraßen nutzen ja oder nein?, Zwischenziele uvm. berücksichtigen. Somit steht es denn Tom Tom und Konsorten ist fast nichts nach, aber irgendwie dann wieder doch, denn man hat natürlich kein richtiges Display. Man bekommt die Fahrtrichtung anhand von Sprache (sehr angenehme weibliche Stimme) und Pfeilen im Fahrerdisplay angezeigt.
Das klappt aber super, denn es werden auch Zwischenstraßen angezeigt, zudem stehen auch die Straßennahmen im Display und anhand eines mit der Strecke abnehmenden Balken kann man erkennen, wann man genau abfahren muss.
Im Display werden auch die vermutliche Ankunftszeit und die bis zum nächsten Zwischenpunkt und die bis zum Endpunkt zu fahrende Strecke angezeigt.
Das pfiffige daran ist, dass das Navi alle Verkehrsmeldungen über TMC in die Navigation einfließen lässt und ggf. die Ankunftszeit oder sogar die Route ändert, um dem Stau aus dem Wege zu gehen. Das muss ich sagen klappt super und habe ich noch bei keinem portablen Navi erlebt.
Man kann sich die Verkehrsmeldungen übrigens auch jederzeit über den Infoknop anzeigen lassen, auch ohne, dass man über das Navi fährt. Es werden alle Meldungen in Schriftform angezeigt, so dass man sich die entsprechenden Raussuchen und Lesen kann.
Bevor man die Navigation startet muss man übrigens die CD einlegen und dann die Route eingeben. Das Navi zieht sich dann die entsprechenden Daten runter und man kann sie dann wieder herausnehmen und z.B. eine Musik-CD einlegen.
Falls eine andere Route zwischendurch berechnet wird oder die Route zu lang wird, bittet das Navi euch zwischendurch noch mal die CD einzulegen, um Daten zu laden, ist aber eher selten.
Die CD ist übrigens nur für Deutschland und die Hauptverkehrswege in Europa. Diese CD`s kostet etwa 150 Euro pro Stück. Man bekommt sie aber auch für gut ein Drittel bei bekannten Auktionshäusern.
CD-Spielen kein Problem
Natürlich spielt das System auch CD`s, egal ob normal oder Mp3. Sie können auch leicht verkratzt oder gebrannt sein, also meiner hat bislang alles genommen.
Die Ordner lassen sich angenehm im Display anzeigen und über das Steuerrad auswählen. Entsprechende Feineinstellungen wie Bass etc. lassen sich natürlich auch vornehmen. Die Lautstärke wird auch automatisch der Geschwindigkeit angepasst, wobei die Intensität der Funktion sich auch noch mal einstellen lässt. Die Möglichkeiten sind grenzenlos und man braucht sie wie so oft nicht alle.
Wenn man einen Titel erstmal abspielt wir dieser zentral im 6 Zoll großen Display sowie im FIS angezeigt. Wenn man ein Multifunktionslenkrad hätte, was ich leider nicht habe, könnte man hierüber angenehm weiterschalten. Aber irgendwo ist die Kröte, die man schlucken muss bzw. musste.
Radio
Joa, das Radio hat alle bekannten Funktionen. Es lassen sich glaub ich gut 20 Sender oder noch mehr einstellen. Die Qualität ist super und das Signal ist im Gegensatz zu meinem Ford erste Sahne. Ich hab noch nie Störgeräusch gehabt.
Der Audi hat übrigens eine kleine Haifischflossenantenne über die das Navi und Radio läuft, sieht auch gut aus.
Fazit zum Navigationssystem mit MMI-Bedienlogik
Absolut empfehlenswert, wenn auch nicht ganz billig. Es war bei meinem Audi nun mal drin, sonst hätte ich mir vielleicht auch lieber in portables gekauft, wobei die Anzeige genau beim Fahrer angenehm ist und man nicht immer in die Mitte gucken muss.
Zudem ist das Navi genau aufs Auto abgestimmt, dadurch sind die Abfahrten über einiges genauer als bei portablen. Bei portablen Navis wurde oft gesagt jetzt abfahren und man hatte oft zwei oder drei Möglichkeiten.
Dachreling, Mitterlarmlehne und beheizte Seitenspiegel/Scheibenwaschdüsen
Auf die Sachen bin ich jetzt nicht weiter eingegangen. Sie sind qualitativ hochwertig und machen optisch und funktionell was her. Ich will sich echt nicht missen.
6. Was mir fehlt, was ich gerne hätte?
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Multifunktionslenkrad
Das Ding kostet nur 210 Euro Aufpreis und würde das Fahren noch angenehmer machen als es eh schon ist. Das war beim Gebrauchten leider nicht drin, ich hoffe, dass ich es mal bald nachrüsten kann, wenn möglich.
Über das Lenkrad würde sich das Navi, Radio, CD-Player und auch eine Telefonvorbereitung steuern lassen.
Bose-Soundsystem
Das System kostet stolze 650 Euro und wäre mir das Geld allemal wert gewesen, aber naja, hat so sollen sein. Meine Boxen sind auch schon super, von daher hätte es evtl. gar nicht Not getan bzw. wäre nicht viel besser gewesen sein.
Wie der Name schon sagt, wären die Boxen nicht von No-Name sondern von Bose und das birgt natürlich für Qualität.
So, sonst bin ich zufrieden.
7. Fahrgefühl
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Also das Ding liegt wie ein Brett auf der Straße und dank der direkten Lenkung hat man selbst bei Geschwindigkeiten über 220 km/h immer noch ein sicheres Gefühl.
Besonders in den Kurven muss ich sagen, ist es das Beste was sich je gefahren bin. Es macht einfach nur Spaß. Durch die Tieferlegung ist er zwar ein bissl ruppig, aber das stört nicht, sondern unterstreicht nur seine Sportlichkeit.
Die Beschleunigung ist durch den Dieselmotor natürlich auch super. Mein vorheriger war ein Benziner mit 145 PS und war gegen den Diesel echt ein Witz. Durch die schön gedämmte Karosse verliert auch schnell das Gefühl für die Geschwindigkeit.
Selbst auf der Autobahn ist im 6ten Gang immer noch jede Menge Beschleunigungspotenzial, so dass die 200er Marke leicht erreicht und auch überschritten wird. Meine Bestmarke lag bei etwas über 230 km/h.
8. Verbrauch
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Also die Herstellerangaben sind meiner Meinung nach wie immer beschönt. Vor wenigen Wochen erschien auch ein Artikel in der Bildzeitung, indem der Sportback laut einem Test mit die größte Abweichung von den Herstellerangaben hat.
Meine Erfahrungen sind aber durch aus positiv. Ich fahre jeden Tag gut 30 km zur Arbeit. Die Strecke besteht zur Hälfte aus Stadt und Land. Wenn ich losfahre startet der Verbrauch gut und gerne bei 15 l/100 km. Dieser sinkt jedoch stetig, so dass bei Ankunft an meiner Dienstelle bei sparsamer Fahrweise und wenig Verkehr auch durch aus auf einen Verbrauch von 4,7 l/100 km komme.
Dann bin ich aber auch auf den Landstraßen mit Tempomat und konstanten 80 statt 100 km/h gefahren und wurde von allen anderen überholt.
Wenn ich einfach durch die Stadt zu meinen Eltern fahre, etwa 5 km Strecke, dann liegt er bei 8 l/100 km.
Der Verbrauch wird halt erst niedrig wenn der Motor entsprechend warm ist, also lohnen sich besonders lange Strecken.
Eine Tankfüllung (55 l) reicht für 800 bis 1000 km, je nach Fahrweise auch entsprechend mehr oder weniger. Ich finde das für einen Diesel ganz passabel mit meinem Benziner hab ich mit sparsamer Fahrweise etwa 650 km geschafft.
9. Unterhalt
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Ohja, der Unterhalt, der ist nicht ohne, zumindest für Fahranfänger.
Bei einer SFK 3 also 70/80 % bezahle ich bei einer sehr günstigen Versicherung immer noch gut 1080 Euro im Jahr. Meine alte Versicherung wollte sogar noch mehr haben. Dort waren es im Vergleich zu meinem Ford 200 Euro mehr im Jahr.
Aber wenn man entsprechend niedrig eingestuft ist und das für Versicherungen magische Alter von 23 oder 25 erreicht hat, ist der Unterhalt durchaus zu wuppen.
Steuern sind natürlich relativ hoch. Ich bezahle rund 310 Euro pro Jahr. Aber das hab ich bei den niedrigeren Spritpreisen und des geringen Verbrauchs nach wenigen Monaten dicke wieder raus.
Dieselpartikelfilter (DPF) ist mittlerweile übrigens bei Audi Standard.
So, genug über Geld gequatscht, da darf man sich bei Audi keine Gedanken drüber machen. Jetzt kommt mein Fazit.
10. Fazit
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Ich glaube es war Schicksal, das ich so viel Pech mit meinem Ford haben sollte und so doch noch den Weg zu Audi finde.
Audi ist nicht billig, aber es vermittelt einfach etwas besonderes und ich bin mit meinem Auto super zufrieden und freue mich auf jede Fahrt und das obwohl ich im Monat gut 100 Stunden im Auto verbringe.
Der Anschaffungspreis ist zwar immens, aber der Wiederverkaufswert ist so hoch wie bei kaum einer anderen Marke. Als Diesel wird man ihn immer gut los.
So, ich hoffe ich konnte euch helfen. Da ich mit den anderen Ausstattungen keine Erfahrungen gemacht habe, wurden diese nicht weiter berücksichtigt.
Mein Leidensweg mit dem Ford Focus 2.0 Duratec habe ich in einem Extrabericht verarbeitet.
Verbesserung und Kritik können gerne geäußert werden, auch ich lerne gerne dazu.
Freue mich über Kommentare und natürlich jegliche Lesungen, ob bewertet oder nicht.
Grüsse und baldiges schönes Wochenende
Benni weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Audi A3 1,8 T 110 KW Ambition ein komfortabler Sportler
Pro:
Leistungsentfaltung des Motors Fahrleistungen Vollverzinkung
Kontra:
Preis Platzangebot
Empfehlung:
Ja
Audi A3 1,8T Ambition
1996 erweiterte Audi seine Produktpalette mit dem Audi A3 zur Golfklasse hin. Der A3 sollte eine luxeriöse Alternative zum Golf sein.
Direkt nach der Euroeinführung im Januar 2002 erwarb ich meinen Audi A3 1,8T BJ 01/99 mit 57 TKM für seinerzeit günstige 12900 EUR. Mingblau-Perleffekt Ambition-Ausstattung mit 16 Zoll Leichtmetallfelgen mit neuen Reifen und Umfangreicher Ausstattung und nicht zuletzt die 150 PS Maschine waren für den Kauf ausschlagebend und sind eine absolute Empfehlung. Heute nach 5 ¾ Jahren und 66 TKM denke noch lange nicht daran mich von diesem Wagen zu trennen.
Der Innenraum
Alle Schalter und Instrumente sind gut positioniert und damit leicht zugänglich und verständlich. Die Sportsitze sind bequem und geben guten Seitenhalt. Den Sitzbezügen haben die mittlerweile 123TKM sehr gut überstanden und sehen noch top aus. Die verwendeten Materialien sehen sehr hochwertig aus. Jedoch sind die hellgrauen Flächen am Armaturenbrett und die Türverkleidungen relativ kratzemfpfindlich. Die im Golf eingesetzten Oberflächen wirken zwar einfacher, sind dafür wesentlich robuster. Ebenso die lackierten Blenden in der Mittelkonsole.
Ein kleines Highlight ist das optionale Fahrerinformationssystem (FIS) zwischen Tacho und Drehzahlmesser. Auf diesem Display kann der Fahrer Informationen wie Radiosender, Außentemperatur, Durchschnittsgeschwindigkeit und Verbrauch, Fahrtdauer und Reichweite abrufen.
Das Lederlenkrad liegt gut in der Hand und der Lederschaltsack sieht nett aus.
Beide Frontsitze sind in der Höhe verstellbar und bieten auch für große Personen Platz. In der zweiten Reihe wird es dagegen enger.
Der Kofferraum ist ordentlich ausgekleidet und hat sogar Fächer oberhalb der Radkästen zur Aufnahme kleinerer Gegenstände. Zur Befestigung von Ladegut sind vier massive ausklapbare verchromte Ösen vorhanden.
Das eingebaute AUDI Radio mit CD-Wechsler hat dank eines im Kofferraum montierten Subwoofers (AUDI) einen guten Klang.
Die Karosserie
Die Karosserie ist auch heute, vier Jahre nach Einstellung der Modellreihe, nicht altbacken. Wer seinen Vor-Facelift A3 etwas auffrischen will, kann das Kühlergrill und die Rückleuchten vom Facelift A3 montieren. Passt einwandfrei.
''' Einige Modelle neigen, trotz Vollverzinkter Karosserie, zu Rost an den Zierleisten am Dach. Hier sollte man einen VAG-Partner zur Beseitung aufsuchen da es sich hier um einen Fertigungsmangel handelt. Es gab Probleme mit der Konservierung einer Laserschweißnaht. Nach Genehmigung des Kulanzantrages wird der Rost beseitigt und das komplette Dach lackiert. '''
Nach einigen Jahren brechen gerne die Mitnehmer der Seitenscheiben und die Scheiben lassen sich nicht mehr bewegen. Geübte Schrauber können dies Teil (Kostenpunkt ca. 2,50) selber austauschen. Eine Anleitung dazu gibt es im Internet unter http://schrauber.clausius.net/index.html . Wer eine Werkstatt aufsuchen muss, muss nochmal rund 200 EUR Lohn einkalkulieren (in einer freien Werkstatt ist es günstiger)
Das Fahrwerk
Das Ambitionfahrwerk ist etwas straffer ausgelegt als die anderen Varianten des A3. Gekürzte Federn bringen den Wagen 16 mm näher zur Straße. Trotz des sportlichen Ansatzes ist das Fahrwerk komfortabel. Der Wagen liegt sicher auf der Straße und folgt jeder Lenkradbewegung direkt.
Sportlich ambitionierten Fahrern hingegen ist es zu weich. Ich habe nach 30 TKM 35mm H&R Federn und gekürzte Dämpfer eingebaut.
Jetzt ist er sportlich straff und noch direkter. Trotz dieser Umrüstung ist noch immer einiges an Komfort vorhanden.
Beim Kauf war der Wagen mit 16 Zoll Alufelgen mit 205er Reifen ausgestattet. Dies ist der Beste Kompromis zwischen Wirschaftlichkeit und Straßenlage. Trotzdem habe ich vor drei Jahren auf 17Zöller mit 225er Reifen vom Facelift gewechselt. Aufgrund des niedrigeren Reifenquerschnitts ist der Wagen etwas härter.
Die 15 Zoll-Variante taugt für den Audi A3 nur für Winterreifen. Die Felgen sind für das Fahrzeug sonst zu klein und die Ballonreifen wirken sich ungünstig auf die Fahreigenschaften aus. Dafür sind sie günstig.
Der Motor
Der Motor basiert auf einem 1,8l Graugußblock der schon im Golf II Verwendung gefunden hat. Mittels 20 Ventilen und einem kleinen Abgasturbolader werden ihm 150 Pferde entlockt die, im Gegensatz von Ford-Pferden, alle zur Arbeit erscheinen und hoch motiviert Einsatz zeigen.
Die 150 PS Variante ist die ideale Motorisierung. Im Gegensatz zu den beiden stärkeren (180 PS und die S3 Maschinen mit 209 bzw. 225 PS) genügt er sich mit Superbenzin. Der Verbrauch ist für die Fahrleistungen niedrig und bewegt sich je nach Fahrweise zwischen 6,2 (Tempo 120 Autobahn) und über Elf Liter (Vollgas Autobahn mit bis zu Tacho 240) in einem guten Niveau. Im Durchschnitt liege ich zwischen 8,5 und 9,8 l/100 km bei hauptsächlich Stadtverkehr.
Nach einer kurzen, turbotypischer Anfahrtschwäche, zieht der Motor gut und gleichmäßig an. Nach rund 8 Sekunden liegt Tempo 100 an. Die von Audi angegebenen 217 km werden auch erreicht (lt. GPS Messung). Die Tachovoreilung ist bei 225/45 R17er Bereifung relativ gering so das die Werksangabe bei knap 230 km/h erreicht wird. Vergleichbare Fahrzeuge anderer Hersteller erreichen diese Fahrleistungen bei weitem nicht (Focus 145 PS - Spitze 208 km/h)
Aufgrund der Leistungen dieses Motors hat die normale 1,8 er Version ohne Turbo keine Darseinsberechtigung.
Dank einer elektronischen Differenzialsperre kann die Kraft problemlos auf die Straße gebracht werden. Probleme gibt es nur beim schnellen Anfahren bei eingeschlagenem Lenkrad, da dann die Sperre nicht aktiviert ist.
Probleme hatte ich mal mit einem sporadischen unrunden Lauf da der Motor nur auf drei Pötten lief. Eine Zündspule tat ihren Dienst nicht. Sie wurde ausgetauscht. Kurz darauf ging der Fehler auf die nächste Zündspule und dann auf die Anderen über. Nachdem ich alle der Reihe nach ausgetauscht hatte (Kostenpunkt 220 EUR) begann es wieder. Meine Nachforschungen haben ergeben, daß die Zündspulen in Ordung waren und der Fehler von einem Mehrfachstecker hinter dem Luftfilterkasten ausgingen. Seit meiner Behandlung mit Kontaktspray vor zwei Jahren gab es keinerlei Probleme mehr.
Sonst wurde nur mal ein defekter Temperaturfühler (EUR 20) und die Drosselklappe (schlechte Gasannahme, 480 EUR inkl. Einbau) ausgetauscht. Die erste Batterie hat sieben Jahre gehalten !
Mein Fazit:
Der A3 ist ein schönes Auto und in Verbindung mit dem 1,8T-Motor sogar schnell. Er läßt sich komfortabel und auch sportlich bewegen. Man fühlt sich nicht nur wegen der vier Airbags sicher. Besonders die samtige Leistungsentfaltung des Motors ist der Hit. Sein Vorgänger (Golf II GTI 16V 143 PS) war kaum langsamer ging dafür wesentlich brachialer an die Arbeit. Subjektiv ist der Audi langsamer - objektiv sieht das ganz anders aus. Es ist eine Freude dem Tachozeiger zuzusehen.
November 2007 weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Miraculix1967, 26.11.2007, 23:45 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Aller guten Dinge sind drei! SH und LG Miraculix1967
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Der Beste Audi
Pro:
Design, starker Motor,gute Verarbeitung
Kontra:
hoher preis
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich über ein ganz besonderes Schreiben und zwar den Audi A3 2.0 TDI Sportback. Hoffe euch wird der Bericht sehr gefallen werde mir Mühe geben, weil es mein erster Bericht ist über ein Fahrzeug. Also werde ich mal anfangen. Ich fange mal mit dem äußeren an.
Design:
Also das Design vom neuen Audi finde ich einfach klasse es ist sehr dynamisch und sehr aufregend gestaltet von Audi. Das hat Audi richtig gute Arbeit geleistet J. Wenn man ihn von vorne betrachtet sieht man schon das er etwas “böse” aussieht hat etwas mit dem Bösen Blick zu tun und dann noch der neue Frontgrill der allerdings nur beim ganz neuen Audi gibt also das Facelift Modell. Das macht ihn schon böse allerdings stecken ja auch 140PS unter der Motorhaube. Den Audi A3 gibt es wahlweise mit 3 oder 5 Türen. Mehr weiß ich auch nicht mehr was ich über das Design schreiben soll schaut ihn einfach euch selber an ;-).
Ausstattungsvarianten:
Attraction:
Also das ist das Basismodell von Audi hier fängt die Welt mit so einem schönen Auto fahren zu können, also die günstigste Variante. Die auch nicht gerade viel bietet. Die Dekoreinlagen sind Matt und der Sitzbezug aus normalen Stoff und das mit dem 4-Speichen Lenkrad.
Ambition:
Das hier ist etwas die Sportliche Variante. Die Dekoreinlagen sind Hochglanz poliert und sieht viel besser aus als wenn Sie in Matt sind dazu noch die Einstiegsleisten mit Aluminiumeinlagen was auch direkt auffällt, wenn man die Tür öffnet. Der Sitzbezug ist auch wie beim Attraction aus Stoff., aber anders als beim Attraction bieten Sie Sportsitze. Was auch noch ganz nützlich ist das Fahrerinformationssystem der zeigt an z.b. wie hoch gerade der Verbrauch liegt oder für wie viel KM der Tank noch reicht usw. Und als letztes gibt es das Sportfahrwerk das 15mm tiefer liegt und natürlich ein 3 Speichen Sportlenkrad.
Ambiente:
Jetzt kommt das für weniger Sportliche freunde und zwar die Komfortable Variante. Da sind die Dekoreinlagen in Wurzelholz sind was mir persönlich nicht gerade gefällt finde es eher für ältere Leute passender für junge empfehle ich die etwas Sportliche Variante auch wie bei den anderen Ausstattungsvarianten ist auch hier der Sitzbezug aus Stoff. Hier gibt es noch ein Tempomat das ich sehr empfehle für längeren Autobahnfahrten. Dazu gibt es noch das Innenlichtpaket und das Licht/Regensensor das heißt, wenn es anfängt dunkel zu werden schaltet sich das Licht automatisch ein und genau das gleiche passiert auch beim Regensensor. Finde ich persönlich gut, wenn man das nötige Kleingeld hat.
Innenraum:
Der Innenraum ist genau so gut gestaltet wie das ganze Design des neuen Audi A3. Der Innenraum ist sehr sportlich. Sehr gut gefallen mir die runden Luftdüsen in Aluminiumoptik. Wie bekannt das man bei vielen Audi Modelle tief sitzt und das der Schalthebel einfach die perfekte Position besitzt was ein sehr bequemes Fahren bereitet und natürlich auch viel Spaß bereitet. Man fühlt sich einfach wohl wenn man sich reingesetzt hat und will nie wieder aussteigen J. Der Kofferraum bietet 370Liter denke das reicht aus man kann ja auch noch die Rückbank umklappen dann hat man einen menge Platz, also man kann schon großen Sachen mit der Audi A3 transportieren. Das Armaturenbrett ist sehr übersichtlich gestaltet und wie gewohnt von Audi das alles in einer sehr hohen Qualität unterliegt. Da knirscht nichts, keine Windgeräusche auch was mir aufgefallen ist das er als Diesel sehr leise arbeitet scheint das er eine sehr gute Verarbeitung und eine gute Isolation hat.
Motor:
Der Audi A3 besitzt wie ich schon geschrieben habe einen Dieselmotor mit Turbolader mit 103KW/140PS und hat ein Drehmoment von 320NW. Ich finde den Motor sehr durchzugstark nur bei unteren Drehzahlen ist eher schwach, weil da noch nicht der Turbolader sich einschaltet erst ab einem Bereich von 2500 Umdrehungen die Minute fängt er erst richtig an zu ziehen. Der Verbrauch liegt bei 6-7 Litern. Ich hatte mal auf der Autobahn mit eingeschaltetem Tempomat bei 120Km/h hat er mir nur 4 Litern angezeigt was eigentlich recht wenig ist. Auf dem Tacho hatte ich mal nachts auf der Autobahn knapp 225Km/h drauf.
Hoffe euch hat der Bericht ganz gut gefallen J weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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anonym, 25.03.2007, 16:15 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
sh - sehr schöner Bericht :-) - Otto
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Audi A3 für sportliches Fahren
Als Audi-Fan suchte ich zu einer Alternative zu meinem A4Limousine, da ich ein Auto mit Heckklappe brauchte. Aber Audi sollte es sein. Ich war enttäuscht. Im Unterschied zum A4 ist er hart gefedert, laut, hat Macken bei den Stabilisatoren.
Jetzt fahre ich wieder A4, aber mit klappbarer R -
Audi A3 TDI 2,0
Pro:
Super gute Qualität
Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Audi A3 Sportback Ambition Motor: 2.0 TDI
103kW (140PS) 6-Gang Verbr. innerorts: 7, 2 l/100km Verbr. ausserorts: 4, 6 l/100km Verbr. kombiniert: 5, 5 l/100km CO2-Emmission: 148 g/100km Farbe: Lichtsilber Metallic 5B Innenraum: Anthrazit Eingebaute Extras: ESP Radio CD Concert Climatronic Lieferzeit: ca. 7 Tage Ausstattung: Airbag und Seitenairbag für Fahrer und Beifahrer - Aluminium-Gussräder im 5-Arm-Design, 7, 5 J x 17 mit Reifen 225/45 R 17 - Antriebs-Schlupf-Regelung ASR - Außenspiegel elektrisch einstellbar - Beifahrersitz zusätzlich zum Fahrersitz höheneinstellbar - Bordwerkzeug mit Wagenheber - Bremsanlage mit Anti-Blockier-System ABS und elektronischer Bremskraftverteilung EBV sowie hydraulischem Bremsassistenten - Doppeltonfanfare, Betätigungsmechanismus am Lenkradinnenkranz - Einstiegsleisten mit Aluminiumeinlagen und Audi Schriftzug auf den Türschwellen - Fahrerinformationssystem inklusive Funkuhr - Fahrersitz höheneinstellbar - Fensterheber vorn und hinten elektrisch - Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung - Gepäckraumabdeckung, herausnehmbar - Heckleuchten in Rot, Rückfahrleuchte in Weiß, mit Nebelschlussleuchte - Heckscheibe beheizbar, mit Zeitschaltung - Heckscheibenwischer - Heizungssystem: vierstufiges Gebläse, Defrosterdüsen für Frontscheibe und Seitenscheiben, Staub- und Pollenfilter, Fußraumausströmer, Zwangsentlüftung, Umluftschaltung - Innenbeleuchtung mit Abschaltverzögerung und Kontaktschaltern an allen Türen; Gepäckraum-, Fahrer-, Beifahrer- und Fondbeleuchtung - Karosserie, partiell verzinkt - Kopfstützen für alle 5 Sitzplätze, vorn aktiv, vordere und äußere Fondkopfstützen einstellbar - Lenkradverstellung in Höhe und Abstand - Nebelscheinwerfer (Halogen) - Rücksitzlehne umklappbar, zu 1/3, 2/3 oder ganz - Scheibenwaschanlage - Seitenaufprallschutz - Servolenkung, elektromechanisch - Sicherheitsgurte: Dreipunkt-Automatikgurte für alle Plätze, vorn mit Gurthöhenverstellung und pyrotechnischem Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer auf den äußeren Sitzplätzen - Sicherheitslenksäule - Sonnenblenden, auf der Fahrer- und Beifahrerseite mit Make-up-Spiegel, dritte Sonnenblende über dem Innenspiegel - Sonnenschott in der Gepäckraumabdeckung, aufstellbar - Sportfahrwerk (auch mit Standardfahrwerk bestellbar) - Sportlederlenkrad im 3-Speichen-Design, inklusive Sportschaltknauf, Schalthebelmanschette und Handbremsgriff in Leder - Sportsitze vorn - Taschenhaken links und rechts im Gepäckraum - Türrückstrahler, passiv - Verzurrösen im Gepäckraum - Warnsummer für nicht ausgeschaltetes Licht - Wegfahrsperre, elektronisch - Wärmeschutzverglasung, grün getönt .
Bisher alles Technik aber jetzt zu meinem eigenen Erfahrungsbericht
Der Audi A3 ist ein optisch sehr schönes Auto. Besonders gefällt mir der tiefe Kühlergrill. Das Interieur ist übersichtlich und hat einen Hauch von Luxus. Das Amaturenbrett ist übersichtlich mit Drehzahl-,Geschwindigkeits- und Öldruckmesser in Aluoptik ausgestattet. Zusätzlich gibt es an der Mittelkonsole ein Getränkehalter, Kleingelfach, das Bedienteil für Radio, vollautomatische Klimaanlage, Bedienteil für die Sitzheizung. Leider hat mein A3 kein Navigationssystem. Der Platz ist vorne wie auch hinten sehr großzügig gehalten. Leider sind die hinteren Fenster nicht ausstellbar.Die Sportsitze sind für meinen Geschmack etwas zu hart was bei längerer Fahrt zu Rückenbeschwerden führt. Das Fahrverhalten des Audis ist dank seines Sportfahrwerkes sehr gut. Spurgenauigkeit beim Kurvenfahren ist sehr gut. Der Dieselverbrauch ist mit 7,2 Liter Innerorts angegeben, wobei ich bei unter 6 Liter liege. Bei Autobahnfahrten liegt der Verbrauch bei 5.6 Liter. Dies macht den Audi als Sparauto noch interessanter. Leider sind die KFZ-Steuern für einen Diesel mit Euronorm 4 ab 2006 nicht mehr begünstigt und liegen bei 308€ jährlich. Der zusätzliche Satz Winterreifen liegt je nach Ausführung ab 600€.
Mein Fazit:
Der Audi A3 ist ein optisch sehr schönes Kraftfahrzeug das durch seine Sportlichkeit und Sparsamkeit überzeugt. Zu erwähnen sei noch das die erste Inspektion bei 70€ lag. Auch für einen kleineren Geldbeutel erschwinglich.
Der A3 ist für mich ein Sportwagen so wie auch eine *Familienkutsche* Ich würde ihn jederzeit wieder anschaffen weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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