Christentum Testberichte
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Pro & Kontra
Vorteile
- persönliche Kontakte zu anderen Christen sind gut
- Subventionierung einiger Stellen
- Das muss jeder selber abwägen!
Nachteile / Kritik
- die Landeskirchen vermitteln keinen echten Glauben
- Diskriminierung d. Randgruppen, Geldgeilheit, Sitte und Bräuche die kein Mensch braucht
- Auch hier sollte das jeder selber abwägen!
Tests und Erfahrungsberichte
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Nicht gerade kundenfreundlich.....
Pro:
Subventionierung einiger Stellen
Kontra:
Diskriminierung d. Randgruppen, Geldgeilheit, Sitte und Bräuche die kein Mensch braucht
Empfehlung:
Nein
Hmm ich habe lange überlegt, ob ich einen Beitrag über das Thema schreiben werden. Sicherlich kenne ich mich mit dem Katholizismus und dem Christentum nicht so aus. Deshalb steht diese Kategorie auch im Cafe. Das ist gut so. Ich schreib einfach mal so drauf los, was mir einfällt.
Ich persönlich halte von Gott, der Bibel, die Kirche, Jesus und den ganzen anderen Sachen die wie ein ewiger Rattenschwanz dran hängen, absolut nichts.
Diskriminierung und Intoleranz wird in der katholischen Kirche ja ganz groß geschrieben.
Warum wohl? Weil sich die Menschen seit Jahrhunderten an der Gesellschaft beteiligen. Weil sie nicht anders sein möchte und weil alles, was aus der -
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EINE KIRCHE DER NÄCHSTENLIEBE UND BARMHERZIGKEIT?
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Wie konnte es eigentlich zu dieser Fragestellung kommen, wo doch die Grundlage der katholischen Glaubensgemeinschaft die "Frohe Botschaft" ist, in der Jesus vorlebt, was Liebe, Gnade und Barmherzigkeit ist.
Was ist aus dieser "Frohen Botschaft" geworden?
Viele Katholiken, egal ob jung oder alt, geben oft zu, daß sie auf die oft mitleidlosen, lebensfernen Lehrschreiben aus Rom, nur noch mit ohnmächtiger Wut und Ekel reagieren.
Größer kann die Kluft zwischen der Basis und offizieller katholischer Lehre kaum noch werden.
Auf der einen Seite erklärt Johannes Paul II in seiner Enzyklika "Splendor veratis" und in vielen Reden, daß dem Gewissen des einzelnen,Kommentare & Bewertungen
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giselamaria, 13.10.2008, 16:22 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
auch dieser Bericht hat ein bw verdient, und werde ich morgen ändern :-) Über dieses Thema gäbe es noch derart viel zu sagen/schreiben, leider sind wenige dazu bereit zu diskutieren, sondern lehnen einfach nur ab. tja. - LG Gisela
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Ökumene – Hat Martin Luther umsonst gelebt ?
Pro:
persönliche Kontakte zu anderen Christen sind gut
Kontra:
die Landeskirchen vermitteln keinen echten Glauben
Empfehlung:
Nein
In 3 Wochen beginnt der erste Ökumenische Kirchentag. Die Veranstalter haben sich auf vielerlei weise Mühe gegeben die unterschiedlichsten Altersstufen und Interessengruppen anzusprechen. So entstand ein Programm von 720 Seiten.
Erwartet werden 100000 Menschen – ein Megaspektakel !!
Ein Jazz-Dampfer wird auf der Havel fahren, ein gigantisches Kultur und Musikangebot wird geboten. Die Möglichkeit zu meditieren wird genauso gegeben sein wie das gemeinsame Bibellesen und Singen.
Ich denke einerseits ist es eine gute Sache Christen zu treffen – wenn man sie findet – und sich mit ihnen persönliche auszutauschen.
Andererseits muß man bedenken wer zu diesem Mega-Event -
Christ sein, Bibel lesen, Jahr der Bibel, Pro Christ - was ist dran ???
Pro:
Beitrag lesen !
Kontra:
???
Empfehlung:
Nein
Ich möchte an dieser Stelle etwas zu dem Buch der Bücher sagen – der Bibel. Natürlich geht es nicht nur um die Bibel selbst, sondern auch um den christlichen Glauben.
Christliches Abendland. Wir sind ein christliches Land. Ja, so wird – oder besser wurde – Deutschland immer genannt. Und das stimmte auch. Während doch noch sehr viele von uns – besonders diese aus den alten Bundesländern – noch christliche Großeltern besitzen bzw. besaßen, spielt in der Zwischenzeit die Bibel und der christliche Glaube in unserer Gesellschaft kaum ein Rolle mehr. Selbst unsere obersten Politiker verzichten beim Amtsantritt auf die Floskel „und Gott helfe mir“. Offensichtlich hat heutzutage niemand mehr -
Zum 50. ......!
Pro:
Das muss jeder selber abwägen!
Kontra:
Auch hier sollte das jeder selber abwägen!
Empfehlung:
Nein
Ich habe gerade festgestellt, dass mein nächster Bericht/Artikel die Zahl 50 trägt und habe mich entschlossen, diesmal ein, für mich sehr wichtiges Thema aufzugreifen und für YOPI kostenlos, da ich es in die Lounge stelle, zu arbeiten:
Man könnte es "Christentum" nennen, aber eigentlich geht es mir um den "Glauben".
Es ist schon komisch, dass der Name Jesus Christus die modernen Menschen so in Verlegenheit bringt. Es gilt nicht als zeitgemäss über ihn zu reden. Seinen Namen auf einer Party zu erwähnen, bringt jedes Gespräch mit Sicherheit zum Stillstand, obwohl er die grösste Relegionsgemeinschaft der Welt begründete. Mit den Gründern anderer -
Christentum-eine einzige Horrorgeschichte
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe Text
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Leser,
ich möchte hier mal erklären, was ich vom Christentum halte und warum ich kein Christ mehr bin, weil mich immer wieder mal Leute fragen.
Fangen wir mal an in Deutschland bei den Germanen. Die lebten hier und glaubten an ihre Götter. Ihre Religion war der Natur dieses Landes angepaßt. Frauen waren fast gleichberechtigt und hatten zum Teil ein hohes Ansehen. Sie hatten umfangreiche Kenntnisse über Kräuter und wohl auch über Magie, was das war, daß man sich früher nicht erklären konnte. Nun waren die Germanen nicht sehr friedlich, und sie hatten auch einige Bräuche, auf die man verzichten kann, so zum Beispiel Menschenopfer. Aber das ist noch harmlos zu dem, -
Es wird doch (fast) alles immer kommerzieller
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Vorwort
Die folgenden Zeilen sind meine Meinung vom katholischen Christentum. Ich wurde getauft, als Sohn von christlichen Eltern und möchte mit diesem Artikel keine christlichen Gläubiger von ihrer Religion weg zerren!!!
Von der Bibel
Ich habe schon lange das Gefühl, dass der christliche Glauben mich nicht mehr anspricht. Es ist eine veraltete strenge Religion, auf die ich verzichten kann. Alles wird nach Gottes Werken in der Bibel gerichtet (nicht so schlimm wie bei den Zeugen Jehovas, aber dennoch...). Verstöße werden zwar nicht hart bestraft, wenn überhaupt, aber man kann ja alles an den Pastor beichten. Dieser sollte stillschweigen bewahren, aber -
Ich kann die Kirche nicht mehr ernst nehmen!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Jeden Dienstag Vormittag gebe ich in einem katholischem Kindergarten musikalische Füherziehungsstunden. Heute Morgen erzählte mir die Leiterin etwas, das mich wirklich ärgerich machte und mich veranlasst hat, darüber zu schreiben.
Ich bin zwar auch Mitglied der Kirche, doch mit Sicherheit nicht mehr lange.
Ich möchte hier nicht über das Christenum eingehen, sondern viel mehr auf die katholische Kirche, auch auf die Gefahr hin, dass einige auf mich losgehen werden.
Seit zwei Jahren bin ich nun nun in diesem katholischen Kindergarten tätig, zum Glück Freiberuflich, und habe bisher einiges dort mitbekommen.
Zunächst einmal muss ich sagen, dass er von sehrKommentare & Bewertungen
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Indigo, 18.12.2002, 11:49 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ich bin da auch sehr kritisch. Kirche meint jedoch nicht die Institution Rom, die Pfarrei und das Gebäude. Kirche ist die Gemeinschaft der Menschen - und Menschen sind so wie sie sind.
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werwoelfin666, 29.05.2002, 10:02 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich bin zwar überzeugter Atheist doch mein Mann ist evangelisch. Genau wie Du, vertritt er die Meinung, daß ich nicht jeden Sonntag in die Kirche rennen muß, um einen Glauben zu haben.
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Ritzilein, 17.05.2002, 21:47 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Toll, dass Du Deine Meinung gesagt hast. Ich gebe Dir recht, die Kirche ist echt nur was, wenn man nach deren Maßregeln lebt, ansonsten läßt sie einem ziemlich im Stich. Echt traurig und ich bin nicht traurig drum, dass ich keiner Gemeinde
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Christ sein
Pro:
Alles
Kontra:
Kontra nur für den Satan(Teufel)!
Empfehlung:
Nein
Hallo Ihr lieben von YOPI! Ich bin hier ziemlich neu, und ausserdem, was viele andere Kinder wie ich auch eins bin nicht sind, ein Christ! Ich möchte euch mal meine Geschichte erzählen, und das Christ sein einem gar keine wirklichen Hindernisse im Leben stellt!!! Ihr werdet bestimmt sagen oder zumindest denken "ACH DU SCHEISSE, WAS HABE ICH DENN FÜR EINEN GRUND MIR DIESEN MIST REINZUZIEHEN", aber wenn Ihr euch ein bisschen Zeit nehmt, kann das euer Leben nach dem Tod komplett positiv verändern! Gott will nämlich nicht, dass wir uns irgendwie für ihn opfern, eigentlich schenkt er uns dafür uns eigentlich das ewige Leben. Ewiges Leben, der Begriff hört sich schon so altmodisch an, aber wennKommentare & Bewertungen
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Rena50, 23.06.2002, 03:47 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Auch du, als Elfjähriger, bist in meinen Augen ein Christ. Das hat wohl nichts mit dem Alter zu tun. Ich wünsche dir, dass du fest im Glauben bleibst, dein ganzes Leben lang. Einen gesegenten Sonntag wünscht dir Renate
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Lachesis, 14.05.2002, 21:54 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Na, da interessiert mich jetzt schon, ob Du nicht anfangen wirst über so manches differenzierter nachzudenken wenn Du ein paar Jährchen älter bist... Und außerdem: mach doch mal ein paar Absätze wenn Du einen längeren Text sc
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