Deutsche Bahn Testberichte
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Pro & Kontra
Vorteile
- Preis/ Leistungsverhältnis stimmt; man hat was in den Ferien zu tun; muss sich keine Gedanken machen einen Zug verpasst zu haben; Spontanität ist erlaubt; bequemes kommen von A nach B ohne Auto; man kann auch ohne Führerschein mit sienen Freunden wegfahr
- billig
- rentiert sich auf jeden Fall!
- Lretztendlich ist mir die Reise doch noch geglückt!
- neue Rabatte im Bereich Bahncard 25
Nachteile / Kritik
- niente
- nur Nahverkehrszüge = einige Fahrten dauern länger
- nicht so leicht das ganze Geld auf einmal aufzubringen
- jede Menge!
- Mitfahrerrabatt bei Bahncard 50 entfällt
Tests und Erfahrungsberichte
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Die Deutsche Bahn - die Bahn kommt
4Pro:
Bahnhöfe in Metropolen super
Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Hallo liebe yopi.de-Gemeinde. Heute schreibe ich mal einen Testbericht über die Deutsche Bahn
Am Bahnhof
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Es ging zum Bahnhof. Unser Bahnhof ist ein kleiner Bahnhof mit einem Bäcker und einem Bahnhofsbuchhandel. Das Ziel unserer Reise sollte Köln sein. Das waren ca. 2,5 Stunden Fahrzeit mit Umsteigen in Düsseldorf. Der Zug kam pünktlich. Wir stiegen ein......
Im Zug nach Düsseldorf
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Wir haben natürlich Sitzplätze gefunden. Für die nächsten 1,5 Stunden ließ es sich also aushalten. Kontrolliert wurden wir bis Düsseldorf nicht, dafür kamen vom Zugbegleiter immer freundliche Ansagen über Umsteigemöglichkeiten in den Bahnhöfen, in die wir einfuhren.
Im Düsseldorfer Bahnhof
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Der Düsseldorfer Bahnhof ist schön Freundliche Atmosphäre, gute Beschilderung und kurze Wege zeichneten diesen Bahnhof aus. Nach Köln mussten wir einen Übergangsfahrschein lösen (Preis: 23,00 €), zu kaufen am Ticketautomaten.
Im Zug nach Köln
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Der Zug nach Köln war wieder ein Doppelstockzug, diesmal jedoch voller als der andere. Die 30 Minuten Fahrt ließen sich hier aber trotzdem gut aushalten.
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So, wir waren dann in Köln, haben ein paar Einkäufe getätigt und fuhren wieder zurück.
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Im Bahnhof Köln
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Der Bahnhof Köln: Einfach überwältigend. Es erinnerte an ein Einkaufszentrum. Viele Geschäfte, eine Gastronomiemeile und Fahrpläne an jeder Ecke. So wünscht man sich jeden Bahnhof..... Deshalb fanden wir recht einfach das Gleis, von dem unser Zug fuhr. Hier die Note: 1
Im Zug nach Bochum
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Aus Köln fuhr ein Regionalzug direkt nach Bochum, was natürlich sehr bequem für uns war. Wir setzten uns in den sauberen Zug, der allerdings auch schon recht voll war. Egal, wir haben trotzdem Sitzplätze gekriegt. Die ersten 45 Minuten fuhren wir einfach Richtung Heimat. In Düsseldorf ist dann ein Musiker eingestiegen, der den Zug mit seinen Klängen bereichert hat.
Im Bahnhof Bochum
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Der Aufenthalt im Bahnhof Bochum war sehr kurz, sodass ich darüber nicht viel schreiben kann.....
Im Zug RIchtung Heimat
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Wir fuhren mit der Abellio, einem privaten Unternehmen, der Kontrolleur war sehr freundlich, hat Guten Tag gesagt, hat um die Fahrausweise gebeten und uns noch eine gute Weiterfahrt gewünscht.
Fazit
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Die Fahrt hat die Note 1 verdient. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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sindimindi, 04.01.2008, 18:05 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Gespart wird überall bei der Bahn, nur nicht bei den Vorstandsbezügen!! :-(( RS
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evafl, 03.01.2008, 10:43 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ohhh ja, die sollten dringen mal was machen, viele Bahnhöfe sind doch einfach nur noch marode...
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Die Deutsche Bahn - Viel Pro, aber auch Contra
Pro:
modern, schnell, besser als ihr Ruf, bequem
Kontra:
manchmal etwas unpünktlich, Vandalismus
Empfehlung:
Ja
Kaum ein anderes Unternehmen in Deutschland steht wohl so häufig in der Kritik der Gesellschaft wie die Deutsche Bahn. Einige Kritikpunkte entspringen hierbei aber leider einer seit Jahren immer stärker verfestigten Antipathie gegen den Schienenverkehr im Allgemeinen oder schlechter Einzelerfahrungen. Seit Jahren beschäftige ich mich zum Teil sehr intensiv mit der deutschen Bahnlandschaft und versuche nun den Leserinnen und Lesern meine Erfahrungen mit dem System Bahn zu schildern und auf diese Weise Vor- und Nachteile aufzuzeigen und eventuell die einen oder anderen Vorurteile aus der Welt zu schaffen.
1. Die Angebote
2. Die Preise
3. Die Pünktlichkeit
4. Eigene Erfahrungen
5. Fazit/Bewertung
---- 1. Die Angebote ----
Wie sich sicherlich die Meisten denken können, sind die Angebote der Deutschen Bahn sehr vielfältig und oft schwierig zu überschauen. Wie man feststellen wird, konzentriert sich die Arbeit der Bahn jedoch nicht nur auf den Schienenverkehr, sondern auch daruf, den Reisenden eine möglichst geschlossene Reisekette anbieten zu können. Dazu später mehr. An dieser Stelle möchte ich einen kleinen Überblick über die verschiedenen Zuggattungen im Nah- und Fernverkehr geben.
--- 1.1 Fernverkehr ---
InterCityExpress (ICE)
Der ICE ist der schnellste Zug der Deutschen Bahn und erreicht Geschwindigkeiten bis zu 300 Km/h. Mittlerweile ist bereits die vierte Generation dieser Hochgeschwindigkeitszüge im planmäßigen Fernverkehr auf Deutschlands Neu-, Ausbau und Altstreckennetz anzutreffen. Seit 1991 nutzen jedes Jahr immer wieder mehr Fahrgäste die Annehmlichkeiten dieses modernen und komfortablen Zugtyps.
Eine europaweite Studie hat erst neulich dem deutschen ICE seine bemerkenswerten Fähigkeiten, die von der Bahn in diesem Zug angebotenen Services und die gelungene Innenraumgestaltung für zwei Bauarten mit der Spitzenstellung unter Europas Schnellzügen quittiert.
Der ICE 1, welcher 1991 den ICE- Verkehr einläutete, bot und bietet dem Reisenden viel Komfort. Vor allem die Sitzabstände sind bzw. waren in diesem Zug überdurchschnittlich groß. Die Züge bieten in jedem Wagen vier Abteile und einen Großraumbereich. Seit diesem Jahr läuft ein Redesign-Programm für alle 59 Einheiten. Sie werden im Innenraum bezüglich des Design und der technischen Standards an den modernen Stand des ICE 3 angepasst. So erhalten die Züge neue Displays zur Fahrgastinformation und zur Reservierungsanzeige sowie Steckdosen an allen Plätzen zur Versorgung von Notebooks oder Ähnlichem während der Fahrt. Bedauerlicherweise fällt das Audio- und Videoprogramm komplett weg. Die Bahn begründet dies - in meinen Augen zu Unrecht - mit der These, die meisten Fahrgäste würden ihre eigene Musik via MP3-Player usw. selbst mitbringen.
Der ICE 2, welcher seit 1996 auf der Strecke ist, bietet nur noch Großraumwagen, Reservierungsdisplay, Steckdosen an allen Plätzen und als damals erster Fernzug der DB zwei Digitale Außendisplaysan jeder Wagenseite mit Informationen zu Wagennummer, Zuglauf, etc.
ICE 1 und 2 erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h.
Dem ICE-T, seit 1999 im Einsatz, wurde der italienische Pendolino zum Vorbild. Übernommen wurde die von Fiat entwickelte Neigetechnik. Der Zug schafft eine Beschleunigung auf bis zu 230 km/h und eine durch die Neigetechnik bedingte Steigerung der Kurvendurchfahrtsgeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent im vergleich zu herkömmlichen Zügen. Die Innenausstattung des ICE-T gleicht der des ICE 3, welche nachfolgend beschrieben werden soll. Das Aktuelle Flaggschiff und den Sprinter-Zügen der DB ist der ICE 3. Dieser Zug kann maximal 330 km/h fahren, wird aber im Regelbetrieb bei einem absolutem Maximum von 300 km/h gefahren. Auf der Strecke Köln-Frankfurt, Deutschlands schnellster Bahnstrecke, kann er so fast seine ganze Leistung ausfahren. Die Steigungen von bis zu 4 Prozent auf dieser Strecke könnten werde ICE 1+2 noch andere Lokbespannte Züge bewältigen, die hier so gut wie noch nicht einmal anfahren könnten. Das Geheimnis liegt in der Verteilung der Antriebe. Der ICE 1 (12 Wagen) verfügt über je einen Triebkopf am Anfang und am Ende, der ICE 2 (7 Wagen) besitzt aufgrund seiner Kürze nur einen Triebkopf plus Steuerwagen. Beim ICE 3 und ICE T hingegen wird jeder zweite Wagen mit separaten Motoren angetrieben, was für enorme Leistungen sorgt. Der ICE 3 bietet auch im Innern ein freundliches, helles und zugleich modernes Ambiente. Die Eingangbereiche sind mit Holzwänden verkleidet, in der ersten Klasse gibt es Ledersitze, in der zweiten Velourssitze. Auch die Tische an einigen Vis- a Vis- Sitzen sind aus Holz. Selbstverständlich sind auch diese Züge voll digitalisiert, soll heißen, alle Anzeigen, von Fahrgastinformation bis hin zu Reservierungen erfolgen mittels Displays. Jeder Platz verfügt über Steckdosen
Alle ICE-Züge sind klimatisiert, fast alle verfügen über ein Audio- und Videoprogramm, das heißt man kann in der ersten und zweiten Klasse über normale, handelsübliche Kopfhörer an allen Sitzen drei Bordprogramme und Radioprogramme empfangen. In der ersten Klasse sind zusätzlich an einigen Plätzen Videobildschirme eingebaut.
Man unterscheidet zwischen Plätzen in Reihe und vis-à-vis. Bei den vis-à-vis- Sitzen gibt es feste Tische, an allen anderen Plätzen klappbare Tische. Plätze in Reihe haben zusätzlich den Vorteil, dass man Fußstützen benutzen kann. Für Eltern oder Reisende mit Kindern gibt es ein spezielles „Eltern und Kind-Abtei“, wo verschiede Beschäftigungsmöglichkeiten angeboten werden.
Auch der Punkt des „barrierefreien Bahnfahrens“ wird berücksichtigt. Jeder ICE verfügt über rollstuhlgerechte Stellplätze, Eingangsbereiche und Toiletten.
Das Streckennetz der ICE-Züge hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt.
Neben den Neubaustrecken Hannover-Würzburg (ICE 1,2,T ; 250 km/h), Stuttgart-Mannheim (ICE 1,2,3 ; 250 km/h), Hannover-Berlin (ICE 1,2,T ; 250 km/h), Köln-Frankfurt (ICE 3 ; 300 km/h) und Hamburg-Berlin (ICE 1,T ; 230 km/h) fahren die ICE auch über das Ausbau- und Altstreckennetz in alle Teile Deutschlands. Fast alle großen und viele mittelgroße Städte sind mittlerweile an das ICE-Netz angeschlossen, genau wie wichtige Metropolen Europas.
So enden viele Züge auch in Amsterdam, Brüssel, Basel, Zürich oder Wien.
Auf den meisten innerdeutschen Strecken wird mittlerweile der Stundentakt angeboten, manche Linien bieten Zweistunden-Takt, andere fahren nur gelegentlich.
Zwischen Nürnberg und Ingolstadt ist inzwischen die zweite 300 km/h-Strecke kurz vor ihrer Fertigstellung und soll die Fahrzeit zwischen Bayerns Metropolen München und Nürnberg stark reduzieren. Auch auf vielen anderen Strecken gibt es Abschnitte die mit mehr als 200 km/h befahren werden können.
Auf der Strecke Köln-Dortmund wird die Bahn in einigen ICE 3-Zügen ein Pilotprojekt mit einer WLAN-Technik starten, so dass man während der Fahrt via Notebook oder ähnlichem im Internet surfen kann.
Ich persönlich bin schon mit allen ICE- Typen und auf vielen verschiedenen Strecken gefahren und habe bisher so gut wie nur positive Erfahrungen mit dem System ICE gemacht.
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InterCity (IC) / EuroCity (EC)
Der InterCity ist der klassische Fernzug und läutete vor vielen Jahrzehnten den planmäßigen Schnellverkehr in Deutschland ein. Auch wenn viele IC-Linien mittlerweile auf ICE-Verkehre umgestellt wurden, bildet der InterCity als Lokbespannter Zug immer noch ein Rückrad des Fernverkehrs bei der Bahn. Die Züge sind fast alle durchgehend klimatisiert, bieten bequeme, verstellbare Sitze in reihe oder mit Tischen. Es wird auf eine Mischung von Abteil- und Großraumwagen geachtet. Jeder Zug führt entweder ein BordBistro und/oder ein BordRestaurant mit. Ich habe es auch oft erlebt, dass man Am Platz mit Kaffee versorgt wird.
Die Züge verkehren fast auf allen Strecken, sind also im gesamten Bundesgebiet anzutreffen. Züge, die ins europäische Ausland fahren, werden als EuroCity bezeichnet und weisen eventuell unterschiede bezüglich der Innenausstattung auf, da diese Züge zum Teil auch mit Wagen der Nachbarländer versehen sind.
Die InterCitywagen der Deutschen Bahn wurden vor noch nicht allzu langer Zeit modernisiert. Jetzt besitzen sie innen und außen digitale Zuglaufschilder und elektronische Reservierungsdisplays.
Einzelne Wagen der Züge sind behindertenfreundlich ausgestatten, so zum Beispiel mit größeren Toiletten uns speziellen Abteilen. Auch hier gibt es wieder spezielle Kleinkindabteile, die man gesondert reservieren kann.
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InterRegio (IR)
Das Angebot der InterRegio-Züge wurde von der deutschen Bahn in den letzten Jahren sukzessive abgebaut. Heut existiert meinen Nachforschungen zufolge nur noch eine einzige IR-Linie zwischen Berlin und Chemnitz. Diese Züge waren immer besonders günstige Fernzüge und somit besonders auch für Familien sehr interessant.
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Neben diesen klassischn Zügen gibt es noch das Autoreisezug- und Nachzugprogramm, erlches auch sehr umfangreich ist.
Die Fernverkehrs-Züge der Deutschen Bahn erkennt man an der weißen Lackierung mit dem durchgehenden roten Streifen. In allen Zügen liegt das Faltblatt „Ihr Reiseplan“ aus, welches Informationen rund um die Angebote der Bahn, um Anschlussverbindungen und das Audio- bzw. Videosystem bietet.
--- 1.2. Nah-und Regionalverkehr ---
InterRegioExpress (IRE)
Der InterRegioExpress (IRE) stellt eine Verknüpfung von Fern- und Regionalverkehr dar und verkehrt nur auf wenigen ausgesuchten Linien, meist mit herkömmlichen Regionalzügen.
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RegionalExpress (RE)
Der RegionalExpress ist das Rückrat des Nahverkehrs und verkehrt auf vielen wichtigen Neben- bzw. Hauptstrecken in Deutschland. Die Angebote sind günstig, die Fahrzeuge sind in den letzten Jahren immer moderner geworden. Alte Züge mit Wagen auf der Dampflokzeit sieht man hier mittlerweile zum Glück nur noch sehr, sehr selten. Oft verkehren auf RE-Strecken komfortable Doppelstockzüge, die Klimaanlagen bieten und Geschwindigkeiten bis 160 km/h erreichen.
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RegionalBahn (RB)
Die RegionalBahn verbindet größere und mittlere Strecken mit dem „weiten Land“, das heißt, sie erricht auch die kleinsten Winkel der Republik und sorgt so auch auf zum teil recht unrentablen Strecken für Anschluss. Oft verkehren moderne Dieseltriebwagen, selten sieht man aber auch noch alte Wagen-Züge, die zwar bequem aber laut und alt sind.
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S-Bahn (S)
Das bekannteste S-Bahn-Netz deutschlands ist zweifelsohne die S-Bahn in Berlin, wo sich seit der Wende vieles zum positiven entwickelt hat.
Aber auch andere Ballungsräume, wie die Städte München, Hamburg und Nürnberg oder die Regionen Köln/Ruhrgebiet/Rhein-Sieg/-Ruhr, Frankfurt/Rhein-Main oder Rhein-Necker verfügen über zum Teil neu gestaltete S-Bahn-Netze mit modernstem Fahrzeugmaterial.
Die Deutsche Bahn ist über Tochterunternehmen auf im Stadtverkehr mit Bussen und Straßen-/Stadtbahnen vertreten.
Im Allgemeinen lässt sich seit einigen Jahren ein erheblicher Modernisierungsprozess im Bereich des rollmaterial und vieler Bahnhöfe feststellen.
--- 1.3. DB Carsharing / Call a Bike ---
Unter dem Titel DB Carsharing hat man die Möglichkeit Stunden-/Tage- oder Wocheweise Autos verschiedener Kategorien zu mieten. Einmalige Anmeldegebühr beträgt EUR 99, für BahnCard- Kunden EUR 69. Für weiterreichende Informationen lohnt ein Blick unter www.dbcarsharing.de.
Ähnliches Bild bei „Call a Bike“. In den Städten München, Frankfurt, Berlin und Köln kann man via Telefon Fahrräder mieten, die an verschieden Kreuzungen und Straßen der Städt „geparkt“ sind. Vorraussetzung man hat sich unter www.callabike.de angemeldet. Auch hier gibt es besondere Konditionen für BahnCard-Kunden.
Trotz der Fülle an Informationen konnte ich unter Punkt 1 nur die wichtigsten Angebote der Bahn zusammenstellen, andernfalls hätte dies Unmengen an Text gebraucht, um alles wiederzugeben.
---- 2. Die Preise ----
Viele Menschen in Deutschland denken Vorurteilsbelastet und ohne sich mit den Angeboten auseinander setzen zu wollen, die Deutsche Bahn sei so oder so viel zu teuer.
Zu Beginn sei einmal gesagt, dass die Bahn in einem ungerechten Wettbewerb mit den Billigfluggesellschaften steht, was mich ungeheuer ärgert. Die Airlines zahlen im Gegensatz zur Bahn nämlich keine Ökosteuer, was an sich eigentlich ein Irrsinn ist und zu Lasten der umweltfreundlichen Bahn abläuft. Es müsste logischerweise doch eigentlich umgekehrt sein. Aber anscheinend liegt auch der Politik nicht sehr viel an einer günstigen und wettbewerbsfähigen Bahn, denn ansonsten hätte sie längst handeln müssen! Auch Pläne für eine halbierte Mehrwertsteuer auf Bahnfahrkarten von nur noch 7 Prozent liegen seit Jahren in den Schubladen des Bundesumweltministeriums, das diesbezüglich nichts zu tun gedenkt.
Wer richtig kombiniert wird niemals teuer Bahnfahren. Zum einen gibt es drei verschieden BahnCard’s. Die BahnCard 25 kostet ca. EUR 50 in der zweiten und ca EUR 100 in der ersten Klasse und bietet auf alle Normal- und Sparpreis-Fahrkarten 25 Prozent Rabatt. Mitfahrer, die mit oder ohne BahnCard 25 fahren erhalten zusätzlich 50 % Rabatt. Diese BahnCard ist also vor allem etwas für Leute, die früh wissen, wann und wohin sie fahren möchten und sich auf bestimmte Züge festlegen können. In der Verbindung Sparpreis 50 plus BahnCard 25 erreicht auf alle Fälle die günstigsten Fahrpreise.
Die BahnCard 50 kostet 200 in der zweiten und 400 in der ersten Klasse. Die ermäßigte BC 50 für Schüler, Studenten, Rentner, Schwerbehinderte kostet ca. 100 bzw. 200 Euro. Nachteil ist, man bekommt nur 50 Prozent Rabatt auf den Normalpreis, sie ist daher mehr etwas für Leute, die flexibel sein müssen, und auch mal kurzfristig vereisen.
Die BahnCard 100 kostet für die zweite Klasse mehr als 3000 Euro im Jahr für die erste Klasse mehr als 5000 Euro. Diese BahnCard erlaubt beliebig viele Fahrten in fast allen deutschen Fernzügen an 365 Tagen im Jahr.
Ich persönlich fahre seit drei Jahren sehr zufrieden mit der BahnCard 25. Durch die Kombination mit den nachfolgend beschriebenen Sparpreisen ergeben sich hier insgesamt Ersparnisse von bis zu ca. 70 Prozent gegenüber dem Normalpreis.
Die flexibelsten und zugleich teuersten Tickets sind Fahrscheine zum Normalpreis, mit denen man bei der Zugwahl für den gebuchten Tag völlig frei ist. Der Normalpreis lässt sich mit BahnCard 50 und 25 sowie mit den Mitfahrer-Rabatten kombinieren.
Die Sparpreise 25 und 50 sind kontingentiert, werden bis maximal 3 Tage vor Fahrtantritt verkauft und setzten eine Zugbindung voraus. Man muss also schon drei Tage vorher wissen, wann man an einem bestimmten Tag fahren möchte. Der Sparpreis 50 setzt zusätzlich Wochenendbindung voraus. Beide Sparpreise sind mit BahnCad 25 und dem Mitfahrer-Rabatt kombinierbar.
Im Internet gibt es unter www.bahn.de oft sehr günstige Alternativangebote, so dass sich ein Klick sehr lohnen kann. Hier sind übrigens die Reservierungsgebühren pro Sitzplatz um die Hälfte (1,50 EUR statt 3,00 EUR) günstiger!
Neben dem Fahrscheinkauf am Schalter im DB ReiseZentrum gibt es viele Reisebüros, die ebenfalls unter DB-Lizenz Fahrscheine verkaufen. Auch an den Automaten und im Internet sowie unter bestimmten Service-Telefonnummern erhält man auch alle verfügbaren Angebote.
Übrigens: Kinder unter 15 Jahren fahren in Begleitung eines Eltern- oder Großelternteils kostenlos mit. Voraussetzung: Das Kind ist auf der Fahrkarte eingetragen.
---- 3. Die Pünktlichkeit ----
Die Pünktlichkeit der Bahn ist wohl seit Jahren ein leidiges Thema. Wohl kaum jemand ist in seinem Leben noch nie mit einem verspäteten Zug gefahren. Einige meinen jeden Tag nur von unpünktlichen Zügen umgeben zu sein, andere sitzen hin und wieder in einem solchen, und wieder andere erleben solche Zustände fast nie. Die letzte Gruppe ist froh, wenn überhaupt ein Zug fährt.
Um an dieser Stelle direkt klarzustellen, ich gehöre nicht zu den Menschen, die bei einer Zugverspätung von 10 Minuten direkt anfangen rumzumeckern.
Wenn man sich ein solch komplexes System wie die Bahn einmal näher betrachtet, muss man einfach ab und zu Verständnis für Verspätungen aufbringen können, auch wenn es schwer fällt.
Jeder pünktliche Zug war das Werk hunderter Menschen, die für andere Tag für Tag mit höchster Konzentration versuchen müssen, technische Störungen - ob groß oder klein -, Personenunfälle und die Beachtung aller Sicherheitsrelevanten Punkte sowie die Einhaltung des Fahrplans und die Beachtung etwaiger Änderungen am allgemeinen Ablauf unter einen Hut zu kriegen. Im Grunde ist das alleine schon einen Lob wert, wenn man bedenkt, dass dieser Zug über hunderte Kilometer, über Ländergrenzen hinweg auf die Minute pünktlich kommt.
Tatsache ist, dass in Deutschland wie so oft auf sehr hohem Niveau geklagt wird und das die Pünktlichkeit im Jahresdurchschnitt bei zum Teil weit über 90 Prozent liegt. Ein Blick in die Statistiken anderer Länder Europas zeigt, dass dort viel größere Probleme mit unpünktlichen Zügen vorhanden sind, deren Pünktlichkeitsraten zum Teil nur knapp über 50 Prozent liegen.
Was den Punkt der Pünktlichkeit angeht, sage ich nur, man soll die Kirche im Dorf lassen! Die Bahn ist in den letzten Jahren wieder etwas Pünktlicher geworden und tut viel daran, noch besser zu werden.
Wer setzt sich denn in ein Auto und sagt in 4.35 komme ich in xyz an und regt sich dann tierisch auf, wenn er erst nach 5.05 am Zielort ankommt? So gut wie Niemand! Staus und Verkehrsprobleme gibt es nicht nur auf der Straße!!!
---- 4. Eigene Erfahrungen ----
Seit vielen Jahren fahre ich regelmäßig längere und kürzere Strecken mit der Bahn und habe festgestellt, dass sich bezüglich des Services, des Fahrzeugeinsatzes, der Modernität und der Pünktlichkeit vieles zum positiven entwickelt hat. Zwar erlebt man auch die alte Bahn, mit den unschönen, schmutzigen Bahnhöfen und den Uraltzügen. Aber der größte Teil ist doch sehr gut geworden. Die meisten größeren Bahnhöfe sind zu Schmuckkästchen zum verweilen geworden. Auch unsere ICE-Flotte zählt zu den modernsten uns schnellsten Zügen der Welt - völlig zu Recht, wie ich finde!
Meine eigenen Erfahrungen zeigen, dass Bahnfahren keineswegs teuer sein muss. Für eine Hun- und Rückfahrt von Köln nach Heidelberg zahlte ich beispielsweise für drei Personen etwas mehr als 90 Euro. Diesen Preis erreichte man durch frühzeitiges Buchen, so dass ich Sparpreis 50 bekommen habe. Da alle drei BahnCard 25 haben, gab’s nochmals 25 Prozent und zweimal 50 Prozent Mitfahrerrabatt. Ein wahrhaft günstiger Preis, wie ich finde. Diese beispiele ließen sich immer weiter verfolgen.
Alles in allem bin ich mit der Bahn sehr zufrieden. Indem man Bahn fährt, tut man was für die Umwelt und kann entspannt durch die Weltgeschichte reisen, ohne dass man sich auf dem Verkehr konzentrieren muss, man kann lesen oder arbeiten. Der Service im Zug ist auch besser geworden, das Personal meist freundlich und das Essen im BordBistro oder –Resturant kann sich sehen lassen.
Was mich immer wieder ärgert sind die Schäden durch Vandalismus im Nahverkehr, damit meine ich die Graffitis und zerkratzen Scheiben, die die Bahn nicht unter Kontrolle zu bekommen scheint.
---- 5. Fazit ----
Wer klug kombiniert und sich rechtzeitig auf die Verbindungen festlegt kann mit der Bahn günstig reisen.
Die Bah hat sich seit der Bahnreform 1996 sehr zum positiven entwickelt, denn nie fuhren so viele moderne Züge wie jetzt. Auch im internationalen Vergleich können wir uns sehr gut behaupten. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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wirnhier, 05.09.2005, 23:58 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hi, deinen Bericht finde ich super gelungen, aber hast ja Recht damit, dass gewisse Kritik durch Einzelerfahrungen haften bleiben. Habe gerade einen aktuellen Fall, werde gegen Ende September aus dem Umland von Hamburg nach Berlin zum Marathon fahren. Mind
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22 Euro
22.08.2003, 18:25 Uhr von
sonnen_blume
Hallo Leute, ihr wollt also etwas über mich wissen. Uff, ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich s...Pro:
billig
Kontra:
nur Nahverkehrszüge = einige Fahrten dauern länger
Empfehlung:
Ja
Dafür konnte ich in meinen Sommerferien (ich gehe in Niedersachsen zur Schule, dieses Jahr waren die Ferien 10.07 – 20.08.03) kostenlos durch Niedersachsen und Bremen fahren. Ich musste mir nur ein Schülerferienticket kaufen und ich durfte nur Nahverkehrszüge nutzen, aber das ist nicht so das größte Problem in Niedersachsen, möchte ich mal behaupten. Denn wenn ich von Oldenburg (eine Stadt, in der ich nicht wohne) an die Küste fahren will zahle ich meistens schon 22 Euro. Das Ticket gilt nicht ganz überall in Bussen und Nebenbahnen, aber meistens. Ich habe nicht erlebt, dass es nicht galt und ich fuhr viel. Hätte ich das alles bezahlen müssen, hätte ich mindestens über 400 Euro ausgegeben mit meiner neuen BahnCard. Ich war in Hannover, Hamburg, Oldenburg, Bremen, Emden, Rheine, Osnabrück usw.. Auch bin ich viel mit dem Weser-Ems-Bus gefahren und nutzte die Nord-West-Bahn (die ich übrigens jedem empfehlen kann).
Wie ich zu dem Ticket kam?
Ich glaube ich habe es seit es das gibt. Meine Mutter kam mal mit einem Werbezettel dafür an. Damals gab es noch ein Zusatzticket, mit dem ich kostenlos IR und IC fahren konnte. Dies gab es aber nur einmal. Seit dem habe ich es jedes Jahr in den Sommerferien, denn leider gibt es das nur für die Sommerferien. Ich glaube, der Preis hat sich von Anfang an nicht groß verändert.
Es können Schüler bis zum 22 Jahren sich das Schülerferienticket kaufen, ab dem 16. Lebensjahr muss eine Schulbescheinigung, Schülerausweis oder eine Zeugniskopie mit sich geführt werden. Die beiden ersten müssen ein Original sein.
Alle anderen dürfen es nicht benutzen und übertragbar ist es auch nicht.
Es gibt auch noch andere Bundesländer mit solchen Tickets, zum Beispiel Schleswig-Holschein und NRW. Ich weiß, dass in NRW auch teils Studenten es benutzen dürfen. Ich glaube, dieses Jahr kostet es in NRW 37 Euro und in den anderen Ferien sind dort auch Ferientickets zu erhalten.
Zu meinem Schülerferienticket, dass ich in einem Weser-Ems-Bus Center mir kaufte, erhielt ich ein Gutscheinheft, doch mit den Gutscheinen konnte ich persönlich nichts anfangen. Ich halte es trotzdem für eine nette Idee für viele.
Ich gehöre aber nicht zu denen, die sich so zum Spaß oder zum Schoppen in den Zug setzen, sondern um hauptsächlich Verwandte und Bekannte zu besuchen, so dass ich entweder nicht in die Stadt kam oder es nicht mein Interessengebiet ist. Oder wie der Ermäßigung beim Jugendherbergsausweis, da ich einen schon habe.
In Hamburg kann man sich ein Zusatzticket für 2,30 Euro kaufen und damit ab 9 Uhr in der Woche und am Wochenende mit den Mitteln des Hamburgerverkehrsbundes fahren. Ich weiß nicht, ob das nur für einen Tag gilt oder für jeden Tag.
Zu den Inseln gelangt man mit diesem Schülerferienticket nicht.
Es gibt ein Faltblatt, auf dem jeder größerer Bahnhof eingezeichnet ist, zu dem man mit dem Schülerferienticket Niedersachsen hinfahren. Bahnhöfe wie z.B. Augustfehn sind nicht eingezeichnet, aber Leer und Bad Zwischenahn. weiterlesen schließen -
"Die Bahn - die Bahn"
Pro:
entspannendes Reisen umweltfreudlich
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser!
Heute möchte ich mal ein paar Worte über das Transportmittel No 1 schreiben über die Deutsche Bahn. Ich habe nun mehr als genug Erfahrungen mit dem Unternehmen bzw mit einem Teilbereich gesammelt, da ich es Tag täglich benutze um von A nach B zu kommen.
die Pünktlichkeit
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Ich finde, dass die Bahn bis auf einige arge Schnitzer (1 Stunde Verspätung !!!) immer relativ pünktlich ist, eine Verspätung von 5 - 10 Minuten liegt noch in meinem Toleranzbereich, obwohl auch dies eigendlich nicht vorkommen dürfte. Ich kann die ganzen die-Bahn-kommt-immer-zu-spät-Rufe nicht teilen, obnwohl ich verstehen kann, dass es für einen Fernreisenden sehr ärgerlich sein muß, wenn man dann gegebenden Falls irgendwelche Anschlußzüge nicht bekommt. Den Leuten kann ich dann nur empfehlen das Angebot der Bahn, sie versprechen wenn auf Grund von Fehlern der Bahn man an dem Tag nicht mehr weiterkommt das Hotel zu bezahlen, in Anspruch zu nehmen.
Meine Persönliche Meinung bezieht sich auch darauf, dass ich es eben schon mit dem Auto versucht habe und es entspannender finde 10 Minuten auf dem Bahnhof zu warten gegebenen Falls, als im Stau zu stehen und mit dem Auto zu fahren.
der Preis
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Ein weiteres heikles Thema ist die Umstellung des Preissystemes. Generell war es sinnvoll und lange überfallig, allerdings wurde eine Fahrgastgruppe bei dieser Aktion ganz vergessen - noch dazu die treuste - nämlich die Pendler die den Zug im Nahverkehr jeden Tag brauchen. Denn Plan und Spar, also die Reduzierung des Fahrpreises durch Festlegung auf einen bestimmten Zug und das im optimalsten Fall 2 Wochen vorher, ist nicht auf den Nahverkehr anzuwenden. Das bedeutet, dass ich ab Dezember (denn so lange gilt meine heißgeliebte alte Bahnkarte mit der ich den Preis um 50 Prozent reduzieren kann) nur noch ein Viertel des Ursprungspreises sparen kann. Dann werde ich wohl wirklich auf das Auto umsteigen, denn dann lohnt sich der Preis nicht. Monatskarten etc kommen für mich nicht in Frage, da das eben wieder zu unflexibel ist.
der Service
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Nun auch hier kann ich nur meine persönlichen Erfahrungen wieder geben, die ich in knapp 2 Jahren pendeln gesammelt habe. Da ich immer spät am Abend zurück fahren muß hat es mich geärgert, als letzten Winter im Bahnhof alles verriegelt und verrammelt war, man also nur auf dem Bahnsteig warten konnten und das am späten Abend wo es besonders kalt war und im Winter!!! Nachdem ich mich allerdings beschwert hatte, blieb zumindest das Häuschen zum Aufwärmen aufgeschlossen. In diesem speziellen Fall hat die Bahn recht schnell reagiert, und das muß man auch mal lobend erwähnen.
Auch bei dem schon oben angesprochenen Fall, als der Zug eine volle Stunde verspätung hatte zeigte sich das Personal sehr geduldig, denn ich war sicher nicht die erste und nicht die letzte die den Schaffner mit Fragen traktiert hat, und ich konnte mir dann, da keine S-Bahnen mehr führen ein Taxigutschein am Servicepoint abholen.
Auch das Zugpersonal ist mir gegenüber immer freundlich gewesen. Auch hier gibt es natürlich Ausnahmen die einen im Kasernenhofton auffordern die Fahrkarte vorzuzeigen, aber in der Regel empfinde ich es so, dass das Personal auf meiner Strecke schon wesendlich Kundenorientierter geworden ist.
im Allgemeinen
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finde ich die Bahn sehr gut. Man kann während der Fahrt Musik hören und Lesen oder einfach aus dem Fenster sehen. Es ist entspannender und entspannter als mit dem Auto zu fahren und auf Fernreisen auch Kinderfreundlicher, wenn man nicht gerade mit dem WOchenendticket von Hamburg nach München fährt natürlcih. Durch das neue Preissystem ist die Bahn Familienfreudnlicher geworden und für weitere, geplante Reisen auch günstiger.
Außerdem ist die Bahn eines der Umweltfreundlichsten Verkehrsmittel die wir haben und alleine darum sollten mehr Leute Bahnfahren. Allerdings sollte die Bahn auch mehr an den Punkten Sauberkeit auf Bahnhöfen, am Preis (!!!) und an der Pünktlichkeit arbeiten um das Image des Chaosunternehmens loszuwerden.
Trotzdem bekommt die Bahn von mir noch ein empfehlenswert. weiterlesen schließen -
mit kooperation ans ziel
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Momentan scheinen die negativen Eindrücke über die Deutsche Bahn ja zu überwiegen; ich will mich hier auch nicht hinstellen und alles schönreden, aber ich möchte auch mal zu einem faireren Verhalten der Fahrgäste aufrufen...
Unstrittig ist ganz klar: Die Fahrpreise sind im Vergleich zu dem Angebot einfach zu teuer ! Es kann wirklich nicht angehen, daß man sich ein Ticket kauft und dann während der Fahrt stundenlang stehen muß, weil ein Zug überbelegt ist. In einem InterRegio mag Fahrgast das vielleicht noch akzeptieren, aber bei einem ICE darf aufgrund der Wahnsinns-Preise so etwas nicht vorkommen ! Wenn doch, sollen Stehplätze für weniger Geld verkauft werden !!! Nee, das war ein Scherz ! Schließlich geht es doch auch um die Sicherheit der Reisenden. Allein auf meiner Stammfahrt Hannover-München "stapeln" sich die Reisenden und deren mitgeführtes Gepäck immer in den Gängen ! Was passiert eigentlich bei einer scharfen Bremsung ? Denken wir lieber nicht daran...
Verspätungen, Ausfälle, Defekte, (oft) Mitropa - die
Negativliste könnte endlos weitergeführt werden, aber das haben schon viele vor mir in ihren Berichten erledigt und es soll auch nicht mein Thema sein.
Was mir während meiner Fahrten immer unangenehm auffällt, ist das Verhalten vieler Mitreisender, bei denen man den Eindruck bekommen kann, daß die Fahrt schon aus Prinzip nur zum meckern angetreten wurde...Ich möchte jetzt einmal dazu aufrufen, daß auch mal ein wenig über das Gegenüber (die DB & das Personal) nachgedacht wird.
Verspätungen:
Hat ein Zug eine Verspätung ist das generell ärgerlich. Auch für mich ! Aber, was soll's , es ist nicht zu ändern, es gibt bestimmt einen guten Grund dafür: Witterung, Bauarbeiten, u.s.w. und bestimmt nicht, weil der Lokführer lieber 'ne Runde Skat spielt! Was mir hier (bisher) IMMER positiv aufgefallen ist: Das Begleitteam ist emsig bemüht, für die Anschlüsse zu sorgen. Es wird sich informiert welcher Bedarf an Anschlüssen besteht und diese Züge werden dann versucht, in den Bahnhöfen zum Warten zu bewegen, damit die Gäste weiterkommen oder Querverbindungen zu arrangieren. Das KANN natürlich nicht immer klappen, aber in den meisten Fällen tut es das ! Ich bin selbst mal in den "Genuss" dieser Aktivitäten gelangt und war heilfroh ob dieser Organisation. Deshalb akzeptiere ich es auch immer, wenn ich in einem Zug bin der auf einen anderen wartet. Es bringt allerdings niemanden schneller an sein Ziel, wenn er meint, das Personal wegen der Verspätung runtermachen zu müssen ! Das Personal kann nichts dafür und ärgert sich sicher nicht minder über die Verspätungen. Bitte hier einmal darüber nachdenken.
Überbelegte Züge:
Ich bin ein Fahrgast, der ohne Platzreservierung nicht leben kann, zumindest, wenn ich nicht spontan verreise. Aber es belastet einen auch in seinem Reisegenuß, wenn die Gänge voll von Menschen sind. Gelegentlich veranstalte ich dann schon einmal ein Platz-Sharing mit "Bedürftigen", wenn man sich die Beine vertritt, o. ä.! Aber auch hier kann das Personal nichts dafür, das ist ein rein organisatorisches Problem der Bahn. Ich weiß, viele werden sich jetzt vor lachen auf die Schenkel schlagen, aber: Ich bin der Meinung geballte Beschwerdebriefe an die DB bringen da mehr als Schaffner zusammenschreien ! Aaaaalso: Liebe Reisende, schreibt, was das Zeug hält !
Ach es gäbe noch so viel mehr...aber an dieser Stelle möchte ich einfach mal zu ein bißchen mehr Toleranz gegenüber dem Personal (bei dem es sicher auch mir noch nicht bekannte schwarze Schafe gibt) aufrufen.
Meine Tips:
1.) Plätze frühzeitig reservieren !
2.) Im Reiseplan ein wenig Spielraum haben; Verspätungen können immer passieren !
3.) Ein Lächeln dabeihaben !
4.) Freundlichkeit, überlegtes Verhalten und öfter Mal ein Danke-Schön bringen weiter !
5.) Vielleicht mal probieren, aufgebrachte Mitreisende zu beruhigen, klappt auch meistens !
6.) Alles in Allem: Morgens einfach eine Portion mehr Toleranz frühsücken ! Die Bahnangestellten haben es auch nicht leicht !
7.) Über Flüge (bei Reisen in Großstädte) informieren, diese sind meistens nicht viel teurer als der ICE ! Und die anderen haben mehr Platz in den Zügen (nuuuur ein Scherz !!!) weiterlesen schließen -
Erlebnis Bahn, Dresden – Düsseldorf und zurück
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bereits im September hatten wir den Entschluss gefasst, bei der Verwandtschaft in Düsseldorf das Weihnachtsfest zu verbringen. Wie aber nach Düsseldorf kommen?
1. Idee: mit dem Flieger. Leider haben wir uns aber zu spät auf einen konkreten Termin einigen können, so dass die „Billig“-Flüge weg waren. Wir wären zu Dritt für ca. 290 € mit der Lufthansa hin und zurück gekommen. Nach dem Ausverkauf der preiswerten Tickets kam das gleiche Angebot im gleichen Flugzeug dann gleich 450 €.
2. Idee: mit dem Auto. War uns zu gefährlich, was sich dann auch auf Grund der Wettersituation bestätigt hat.
Blieb also nur noch die Bahn. Gesagt, getan und im Internet recherchiert.
Buchung
Die ersten Buchungsversuche habe ich im November gemacht. Das neue Preissystem war ja halbwegs bekannt. Dabei musste ich feststellen, dass für den gewünschten Termin eine Online-Buchung zu den neuen Tarifen noch nicht möglich war. Die startete erst am 15.12.2002. Pech für mich, den Planspar40-Tarif konnte ich mir für meine Termine sofort aus dem Kopf streichen, da der 15.12. dafür einfach zu spät war (ein Schelm der Arges dabei denkt). Blieb ja immer noch die Hoffnung auf den Planspar25-Tarif, unser Kind fuhr ja so wie so kostenlos mit.
Zumindest konnte man sich bereits die Verbindungen anschauen. Es gab jeweils einen durchgehenden Zuge hin und zurück. Den habe ich mir eben gemerkt.
Am 15.12.2002 bin ich gegen 08.00 Uhr wieder ins Internet, um endlich zu buchen. Dies funktionierte, leider aber nicht für einen vernünftigen Preis für meine ausgesuchten durchgehenden Züge. Dort war für die Rückfahrt das festgelegte Kontingent von 10 % der Sitzplätze anscheinend schon überschritten und somit konnte ich meine gesamte Reise nur zum Normaltarif von rund 250 € buchen (2. Klasse, fast wie die Flugpreise, dabei ist das Kind aber schon rausgerechnet).
Was tun? Andere Züge für die Rückfahrt suchen! Nach 10 Minuten lag auch ein Ergebnis vor: Planspar25, Hinfahrt durchgehend, Rückfahrt einmal in Magdeburg umsteigen für insgesamt ca. 170 €. Dazu kamen die Ausgaben für die Platzkarten: Endpreis für alles 186 €. Da habe ich dann zugegriffen.
Bei der Online-Buchung muss man sich jetzt neuerdings anmelden. Geht aber alles schnell und problemlos. Zahlen kann man per Rechnung, Überweisung und Kreditkarte. Die Fahrkarten werden einem zugeschickt. Und das ging wirklich flott, bereits am nächsten Tag waren die Karten und Bestätigungen da.
Die Fahrt
Die Fahrten verliefen relativ normal. Die reservierten Plätze waren ordnungsgemäß markiert. Die Züge selbst waren sauber und ordentlich. Das Personal war bemüht, freundlich und auskunftsbereit. Belastend ist nur, wenn nach jedem Halt ein Schaffner durch den Wagen geht und fragt werd zugestiegen ist.
Trotz Eisregen hatte der Zug weder hin noch zurück Verspätung. Eine zwischenzeitliche Verspätung wegen vereisten Oberleitungen konnte der Zug in Hannover durch kürzeren Aufenthalt aufholen.
Bis zur Grenze der „alten“ Bundesländer war der Zug auf der Hinfahrt fast leer. Er füllte sich dann aber zusehends, bis dahin, dass alle Gänge verstopft waren. Auf der Rückfahrt war es dann umgekehrt.
Leider hatten wir uns zu spät entschlossen, im Speisewagen einen Kaffee zu trinken. Wir haben für 4 Wagen ca. 10 Minuten für den Hinweg gebraucht. Auf Grund der vollen Gänge sind wir in Hannover dann außen herum wieder zu unserm Wagen gegangen.
Fazit
Wer sich die Mühe macht, und ordentlich recherchiert, kann auch bei der Bahn ein Schnäppchen machen. Leider muss ich der Bahn widersprechen, dass das neue Preissystem einfach und übersichtlich ist. Wenn eines ist, dann das garantiert nicht. Für uns junge Leute ist es noch durchschaubar, wenn man sich intensiv damit befasst, aber für ältere Leute ohne PC ist das wahrscheinlich problematisch.
Fahren kann man durchaus mit der Bahn. Man bemüht sich zumindest und die Züge sind fast immer pünktlich. weiterlesen schließen -
Geld sparen - JETZT !!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In Zeiten dreister Benzinpreise und regulären Bahnpreisen (z. B. Hannover - München hin und zurück im ICE 2. Klasse ohne Bahncard € 221,20), die einem die Tränen in die Augen treiben, ist es wichtiger denn je, ein wenig Zeit zu investieren, um die eigene Mobilität in angemessener Relation zum finanziellen Aufwand aufrecht zu erhalten.
Eine gute Möglichkeit, um z. T. richtig Geld beim Bahnfahren zu sparen, ist das Surf & Rail Ticket der Deutschen Bahn.
Im folgenden werde ich Euch das Ticket vorstellen und Euch meine eigenen Erfahrungen hiermit mitteilen:
1) WAS IST DAS SURF & RAIL-TICKET ?
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Das Surf & Rail-Ticket (nachstehend S&R) ist eine Fahrkarte, die ausschließlich online gebucht werden kann und am heimischen PC ausgedruckt wird.
Auf ca. 900 innerdeutschen Direktverbindungen zwischen 61 Städten bietet das Ticket z. T. erhebliche Preisvorteile gegenüber dem regulären als auch dem Bahncard-Tarif.
Inzwischen sind auch Verbindungen nach Amsterdam hinzugekommen (u.a. von Frankfurt / M.), so daß S&R auch ein wenig international geworden ist.
Das S&R-Ticket ist immer eine Hin- und Rückfahrkarte.
2) WAS KOSTET MICH S&R ?
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Beim S&R gibt es 4 Preisstufen, die wie bei normalen Tickets entfernungsabhängig sind:
- € 40,00 (alt DEM 79,00 = €40,39)
- € 55,00 (alt DEM 109,00 = € 55,73)
- € 77,00 (alt DEM 149,00 = € 76,18)
- € 99,00 (alt DEM 199,00 = € 101,75)
Die Preise gelten jeweils pro Person. Für Bahncard-Inhaber gibt es jeweils € 5,00 (früher DEM 10,00 = € 5,11) Ermäßigung.
Achtung: Verreisen mehrere, kann die Bahncard-Ermäßigung nur in Anspruch genommen werden, wenn alle Reisenden eine Bahncard besitzen. Hat ein Mitglied der Gruppe keine, müssten alle den normalen S&R-Preis bezahlen.
3) KONDITIONEN:
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Sicher denkt man, wenn man die vorgenannten Preise liest, daß da doch der eine oder andere Haken dabei sein muß. Und davon gibt es bei den Konditionen des S&R-Tickets einige.
Hier die Bedingungen im Überblick:
- der Fahrschein ist auf die jeweiligen Reisenden ausgestellt und kann nicht übertragen werden
- das Ticket hat nur Gültigkeit auf den reservierten Plätzen und in den gebuchten Zügen
- Umtausch, Rückgabe, Erstattung oder Teil-Erstattung ist nicht möglich !
- ein bis fünf Personen können auf ein Ticket fahren
- S&R ist nur für die 2. Klasse erhältlich, der Übergang in die 1. Klasse ist ausgeschlossen
- die Rückfahrt kann frühestens am ersten Sonntag nach der Hinfahrt erfolgen
- Reservierungsentgelt und ICE- bzw. IC-Zuschläge sind im Preis enthalten
- die Buchung muß spätestens 7 Tage und kann frühestens 40 Tage vor Abreise erfolgen
- S&R ist nur über das Internet erhältlich
- Bezahlung nur mittels Kreditkarte
4) BUCHUNG
=======
Über die Homepage der Deutschen Bahn unter www.bahn.de lassen sich die S&R-Tickets mittels einer abgesicherten Verbindung buchen.
Bereits die Fahrplanauskunft gibt einen Link, wenn es sich bei der angeforderten Verbindung um eine S&R-Relation handelt.
Als erstes werden die gewünschte Verbindung, die Reisedaten und die Personenzahl eingegeben.
Danach erhält man eine Anzeige der Verbindungen. S&R bietet nur Direktverbindungen. Auf Strecken, die ein Umsteigen erfordern, gibt es das Ticket nicht.
Eine Ampel kennzeichnet, ob für den jeweiligen Zug noch S&R-Plätze vorhanden sind. Man wählt also für die Hin- und die Rückfahrt einen 'grünen' Zug und gelangt zur eigentlichen Buchung.
Hier müssen Angaben über das Vorhandensein einer Bahncard (wenn ja, wie gesagt bei allen Reisenden erforderlich), die Reservierungswünsche (Raucher, Nichtraucher, Fensterplatz etc.), die Namen der Reisenden, eine E-Mail-Adresse und die Kreditkarte gemacht werden.
Hat man alles ausgefüllt und die AGB akzeptiert, bekommt man alle Angaben nochmals angezeigt. Wird dieses dann bestätigt, ist die Buchung erfolgt und die Kreditkarte wird belastet.
Die folgende Seite müsst Ihr ausdrucken. Sie ist Euer Ticket und enthält alle Angeben über die gebuchten Züge und reservierten Plätze.
Keine Angst, wenn der PC dann gerade abstürzt oder der Ausdruck nicht klappt: ist die angegebene E-Mail-Adresse korrekt, erhaltet Ihr dahin den Fahrschein nochmals. Ein Ausdruck der E-Mail wird auch im Zug akzeptiert.
5) TIPPS ZUM S&R:
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Prüft vor Eurer Reise, ob es nicht noch günstigere Möglichkeiten als das S&R-Ticket für die Fahrt gibt.
Ggf. können Gute-Abend-Ticket oder das Wochenendticket natürlich günstiger sein, wenn man entsprechende Umstände wie Fahrten am Abend oder lange Reisezeiten im Regionalzug in Kauf nehmen will.
Auf so mancher Verbindung kann man sich auch Tricks bedienen:
Wenn ich von Hannover nach Köln fahre, zahle ich für S&R mit Bahncard € 50,00. Das ist im Vergleich zum Normalpreis von € 53,40 immerhin noch € 3,40 günstiger.
Für die Fahrt nach Düsseldorf zahle ich mit S&R nur € 35,00, das weitere Ticket nach Köln kostet retour € 6,60 im Regionalzug - hier kann ich also noch mal ein paar Euro sparen, allerdings mit Umsteigen.
Insgesamt lohnt es sich immer, die Möglichkeit einer Benutzung von S&R für die gesamte Reise oder einen Teil zu prüfen. Am besten man probiert ein wenig auf der Bahn-Homepage hin und her.
Zum Abschluss dieser Rubrik noch ein Tipp: Vergesst Euren Ausweis bei der Fahrt nicht, insbesondere wenn Ihr keine Bahncard habt.
6) EIGENE ERFAHRUNGEN:
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Ich bin mit dem S&R-Ticket heuer von Hannover nach München und nach Berlin gefahren. Bei diesen Fahrten konnte ich eine Menge Geld sparen, obwohl ich auch eine Bahncard besitze.
Die Buchung verlief in beiden Fällen einfach und ohne Probleme. Auch im Zug gab es keine Schwierigkeiten. Nur auf einer Verbindung musste ich meinen Ausweis zusätzlich vorzeigen.
Aufgrund der von mir geplanten Reisedauern und Reisetage waren auch die Bedingungen, die das S&R-Ticket mit sich bringt, kein Hindernis.
Ich war - zumindest mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis des S&R-Tickets - auf meinen Fahrten sehr zufrieden.
Ich denke, wenn ich für die Tour nach München statt € 72,00 immerhin € 110,60 + € 5,20 für Reservierungen bezahlt hätte, hätten mich die deutlichen Verspätungen auf beiden Fahrten mehr geärgert ;-)
7) FAZIT
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Das S&R-Ticket hilft gerade auf langen Strecken wenn man keine Bahncard besitzt, eine Menge Geld zu sparen.
Die Möglichkeit eines Erwerbes sollte immer vorab geprüft werden. Nutzt es, wenn die Bedingungen es zulassen.
Gute Reise wünscht Euch
Comte de Flandre
(c) 22.04.2001
Update am 29.01.2002 wg. Euro-Umstellung und zwischenzeitlichen Preiserhöhungen der Bahn bei Normaltarifen.
Die Euro-Umstellung hat das S&R-Ticket insgesamt nicht verteuert; da die Bahn hauptsächlich abgerundet hat (s.o.).
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-22 20:45:02 mit dem Titel Neues DB-Tarifsystem - quo vadis Bahnfahrer?
Eigentlich wäre der heurige 15. Dezember ein stinknormaler 3. Advent, wenn da nicht an diesem Tag der Start des neuen Jahresfahrplans und insbesondere der neuen Tarifstruktur der Deutschen Bahn die Welt des Öffentlichen Personennahverkehrs mehr oder weniger einschneidend verändern würde. So kann nämlich schon der Bahntrip um Weihnachten die ein oder andere Überraschung hervorbringen.
Aufgrund eines seit Jahren existierenden Faibles für Verkehrsplanung und alles was damit zusammenhängt, stellte das neue Tarifsystem der Bahn für mich eine besondere Herausforderung dar. Es galt für mich besonders auszuforschen, ob dieses neue System wirklich - wie von der Bahn versprochen - den Tarifdschungel aufräumt sowie Transparenz und günstige Preise für alle Bahn-Kunden schafft.
Hier mein Bericht:
Zusammengefasst bringt der 15. Dezember 2002 dem Bahnreisenden 4 neue Preisgruppen und eine modifizierte BahnCard. Abenteuerliche Sonderpreiskonditionen wie Sparpreis, Supersparpreis etc, die selbst vielen Bahnmitarbeitern kaum geläufig oder verständlich waren, werden allesamt abgeschafft.
Die Höhe des Fahrpreises auf einer Strecke in den einzelnen Preisgruppen wird sich wie bisher durch die gewählte Produktkategorie unterscheiden, d.h. je nach Zugart (ICE, IC/EC oder Nahverkehr) zahle ich für die Strecke X einen entsprechenden Grundpreis. Bei dieser Gelegenheit sei angemerkt, dass der Interregio nach einem bereits jahrelangen Siechtum nunmehr so gut wie gestorben ist.
Diesen Grundpreis bezeichnet die Bahn als Normalpreis. Wie bisher kann ich hierbei in der gewählten Produktkategorie flexibel zu jeder Zeit jeden Zug nutzen. Ebenfalls sind Umtausch und Erstattung wie gehabt jederzeit möglich und weiterhin vor dem ersten Geltungstag kostenlos.
Will ich dagegen sparen und nicht den Normalpreis zahlen, habe ich zwei Möglichkeiten: entweder schränke ich meine Flexibilität bei der Reiseplanung ein oder ich nutze die BahnCard. Letztlich kann ich beides auch kombinieren um noch mehr zu sparen.
Die Bahn führt 3 Rabattstufen ein. Diese werden Plan & Spar heißen und reduzieren unter gewissen Voraussetzungen den Normalpreis.
Die Stufen im einzelnen:
Plan & Spar 10
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Kaufe ich mein Ticket mindestens einen Tag vor der Reise und lege mich auf einen bestimmten Zug fest, erhalte ich 10% Rabatt. Der Erwerb eines Einzelfahrscheins ist möglich.
Plan & Spar 25
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Hole ich mir mein Ticket mindestens 3 Tage vor der Hinfahrt, bekomme ich 25% Rabatt. Dies aber nur, wenn ich mich für Hin- und Rückfahrt an bestimmte Zugverbindungen binde, d.h. keine Einzelfahrkarte möglich. Allerdings kann ich Plan & Spar 25 auch nutzen, wenn ich am selben Tag hin und zurück fahre.
Plan & Spar 40
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Fast schon traumhafte 40% Rabatt gewährt mir die Bahn wenn ich mindestens 7 Tage voraus fest meinen Zug für Hin- und Rückfahrt buche und darüber hinaus noch die sogenannte Wochenendbindung akzeptiere, was bedeutet, dass zwischen Hin- und Rückreise die Nacht von Samstag auf Sonntag liegen muss.
Allgemein zu Plan & Spar
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Alle Plan & Spar Stufen haben gemeinsam, dass ein Umtausch bis Ende der Vorverkaufsfrist für € 15,00 und bis 1 Tag vor Reiseantritt für € 30,00 möglich ist. Ab dem ersten Reisetag ist der Umtausch grundsätzlich nicht mehr möglich (Ausnahmen: bei bahnbedingte Störungen ohne Zuzahlung, sonst gegen Zahlung der Differenz zum Normalpreis plus einer Gebühr von € 45 pro Fahrkarte und Richtung)
Weiterhin bedeutet die Zugbindung bei Plan & Spar nicht gleichzeitig eine Platzreservierung in dem gebuchten Zug. Diese ist weiterhin gesondert vorzunehmen und zu zahlen.
Plan & Spar Tickets werden vergeben, ‘so lange der Vorrat reicht’, was bedeutet, dass man nicht unbedingt diese Ermäßigungen für jeden Zug noch erhält. Hier verspricht die Bahn aber selbst in Spitzenzeiten mindestens 10% der Kapazitäten für Plan & Spar vorzuhalten.
BahnCard
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Komme ich nun in den Genuss von einer Plan & Spar Stufe, kann ich den sich ergebenden Reisepreis um weitere 25% durch meine BahnCard reduzieren.
Diese bekommt man künftig schon für € 60,00 in der 2. Klasse und € 150,00 in der 1. Klasse, sie gewährt aber halt nur noch 25% Ermäßigung statt 50%. Die Ermäßigung gibt es allerdings in allen 4 Preisstufen, was früher nicht der Fall war. Beispielsweise kann ich somit den Normalpreis mit Plan & Spar 40 plus BahnCard um 55% drücken. Als weiteren Reiz bietet die Bahn die BahnCard für den Partner bzw. Kinder zu jeweils € 5,00 als vollwertige BahnCard an.
Meine alte BahnCard gilt auch noch nach dem 15.12.2002 bis zum aufgedruckten Ablaufdatum und bietet weiter 50% Ermäßigung, aber nur auf den Normalpreis und nicht bei Plan & Spar.
Die Bahn tauscht alte BahnCards gegen Neue und verrechnet mit dem Kunden den Restwert der alten Karte. Ob der Tausch sich lohnt, ist individuell zu errechnen, wie später noch zu sehen ist.
Soviel zur Theorie, wir lernen also: 4 Preisgruppen bei 3 Produktkategorien und eine modifizierte BahnCard. Wie wirkt sich das aber auf mich als Reisenden in der Praxis aus. Anhand von 4 Beispielen werde ich testen, ob Bahnfahren künftig preiswerter wird oder nicht.
1. Fahrt:
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Ich fahre von Hannover nach Bremen und trete meine Rückfahrt am selben Tag an.
Für die Fahrkarte würde ich heute mit meiner alten BahnCard € 25,20 im ICE zahlen (€ 17,20 bei Nutzung der Regionalzüge bzw. Interregio und € 21,20 bei einer Fahrt im ICE und der anderen im Regionalzug).
Nach dem neuen Preisschema zahle ich mit meiner alten BahnCard € 26,10 im ICE, € 17,20 im Regionalzug und € 22,00 im IC. Auf die Darstellung gemischter Zugvarianten verzichte ich hier.
Nutze ich die neue BahnCard ab dem 15.12.2002 zahle ich im Regionalzug € 25,80. Bei der Nutzung von IC oder ICE kann ich zusätzlich zum BahnCard-Rabatt in den Genuss von Plan und Spar 10 bzw. 25 kommen. Die Preise belaufen sich dann auf € 33,00 / € 29,70 / € 24,90 im IC oder € 39,30 / € 35,40 / € 29,40 im ICE (Reihenfolge der Preise: Normalpreis / Plan & Spar 10 / Plan & Spar 25)
Fazit: Da die Bahn den Grundpreis für diese Strecke mit € 17,20 konstant lässt, zahle ich mit meiner alten BahnCard nur im ICE geringfügig mehr. Nachteil ist der Wegfall des Interregios und der hierdurch teurere Fahrpreis bei Nutzung des ICs. Mit der neuen BahnCard zahle ich hingegen auf alle Fälle mehr als im alten Preissystem. Sparen würde ich nur bei Inanspruchnahme von Plan & Spar 40, was aber wegen der Rückreise am selben Tag ausscheidet.
2. Fahrt:
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Ich verbringe ein Wochenende in Berlin mit Hinfahrt am Samstag und Rückreise am Sonntag.
Bislang zahle ich hierfür mit alter BahnCard € 51,80 im ICE, € 46,20 bei gemischter Nutzung ICE und Interregio und € 40,60 beim Interregio.
Ab dem 15.12.2002 kostet das Ticket mit alter BahnCard € 48,20 im ICE, € 44,50 gemischt ICE und IC und € 40,80 im IC.
Bei Benutzung der neuen BahnCard zahle ich im ICE € 72,30 / € 65,10 / € 54,30 / € 43,50 je nach Preiskategorie (ICE/IC € 66,75 / € 60,15 / € 50,10 / € 40,05 - IC € 61,20 / € 55,20 / € 45,90 / € 36,60)
Fazit: Solange meine alte BahnCard läuft komme ich ein paar Euro günstiger nach Berlin, da die Bahn auf den mittleren Strecken die Grundpreise leicht senkt. Die € 0,20 die der IC teurer als der Interregio ist, wird durch höheren Komfort ausgeglichen. Mit der neuen BahnCard wird die Fahrt nach Berlin wg. der geringeren möglichen Ermäßigung aber in allen Bereichen zum Teil deutlich teurer, es sei denn, ich komme in den Genuss von Plan & Spar 40.
3. Fahrt
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Ich fahre für eine Woche von Hannover nach Freiburg.
Das kostet mich bislang im ICE € 107,40. Mit meiner alten BahnCard werde ich ab dem 15.12.2002 nur noch € 87,00 zahlen. Mit der neuen BahnCard kostet die Fahrt dann € 130,50 / € 117,60 / € 97,80 / € 78,30.
Fazit: Die Bahn senkt auf langen Strecken deutlich die Preise. Mit meiner alten BahnCard spare ich auf alle Fälle. Bei der neuen BahnCard komme ich immer noch billiger nach Freiburg als zuvor, wenn ich aus dem Kontingent für Plan & Spar 25 oder Plan & Spar 40 ein Ticket erhalte.
4. Fahrt
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Ich fahre mit einem Kumpel für eine Woche von Hannover nach München, wir nutzen hierbei den modifizierten Mitfahrer-Rabatt.
Bis zu vier Mitfahrer reisen für den halben Preis. Das gilt für alle 4 Preiskategorien und obendrauf erhalten die Mitfahrer noch 25% Ermäßigung im Falle des Besitzes einer BahnCard.
Da mein Kumpel auch eine BahnCard hat, würden wir heute für die Fahrt € 221,20 zusammen zahlen.
Ab dem 15.12.2002 wären es nur noch € 178,40 mit der alten BahnCard, da die Bahn für die Strecke Hannover-München den Grundpreis von € 110,60 auf € 89,20 senkt.
Reisen wir zusammen mit unseren neuen BahnCards können wir noch mal ordentlich abgraben. Die Fahrt kostet uns dann € 200,70 / € 180,40 / € 150,70 / € 120,60.
Fazit: Durch Senkung des Grundpreises auf langen Strecken und der Kombinierbarkeit der BahnCard mit den neuen Preiskategorien können Leute, die zusammenreisen eine Menge sparen. Im Vergleich zu heute wird die Fahrt nach obigem Muster auf alle Fälle schon mit dem Normalpreis deutlich billiger und bei Plan & Spar 40 legt man für zwei Personen nur noch € 10 mehr hin als heute für eine Person nach München.
Meine Meinung zur Tarifreform:
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Eigentlich könnte ich es mir jetzt ganz einfach machen und sagen: warum hierzu eine persönliche Meinung bilden? Die Bahn ist Monopolist in Deutschland im Schienenverkehr, Alternativen bestehen im eigenen Auto oder vielleicht im Flugzeug. Wenn ich aber auf den Zug angewiesen bin, muss ich in den sauren Apfel beißen und die neuen Preise zahlen.
Auf den ersten Blick hat die Bahn wirklich ein Konzept präsentiert, dass einfacher als das alte System erscheint. 4 Preisstufen – so weit nicht schwer, das kennt man aus jedem mittelgroßen Verkehrsverbund. Aber bei genauerer Betrachtung fängt es dann schon wieder an, kompliziert zu werden – wie viel Tage im Voraus für wie viel Rabatt?? Na, wer weiß es noch, ohne nach oben zu scrollen?
Rabatt ist schön und gut, aber mir wird bei Plan & Spar die Flexibilität zu sehr eingeengt. Sich auf den Tag festzulegen fällt nicht schwer, aber auf den genauen Zug.... Dann sind m.E. die Umbuchungskriterien zu streng bzw. zu teuer.
Für die Bahn geht bei der ganzen Sache eine interessante Mischkalkulation auf. Sie erhöht teilweise die Grundpreise moderat und senkt sie gerade bei langen Verbindungen z.T. drastisch um in Konkurrenz zu den Billig-Airlines zu bleiben.
Durch die Halbierung der BahnCard-Ermäßigung liegen die Erträge insgesamt nach meiner Meinung dann immer noch höher als jetzt. Mit Plan & Spar ist der Preis zwar weiter drückbar, aber um in den Genuss von richtigen Ermäßigungen zu kommen, ist es z. B. für Plan & Spar 40 unbedingt erforderlich, die Wochenendbindung einzuhalten. Hieraus ergibt sich dann rechnerisch immerhin ein Rabatt um 55% bei BahnCard-Nutzung, also ein Vorteil gegenüber früher.
Aber schon bei Plan & Spar 25 liegt der rechnerische Rabatt nur bei rd. 44%. Auf Strecken mit Grundpreissenkung kann ich dann zwar immer noch sparen, aber was ist, wenn das Kontingent für genau den Zug ausgeschöpft ist.
Mit zunehmender Reiselänge reduziert sich auch meine Flexibilität bei den Verbindungen. Um nach Freiburg zu fahren, lohnt es sich nicht, einen Zug nehmen der in Hannover am Nachmittag abfährt. Somit zweifele ich an, ob die Bahn ihr Ziel, eine bessere Auslastung zu schwachen Verkehrszeiten zu erreichen, realisiert.
Freitag- und Sonntagabend werden die Züge weiterhin überfüllt sein und glücklich schätz sich dann der, der sowohl Plan & Spar 40 als auch eine Platzreservierung bekommen hat.
Die Bahn kann bei diesem System, insbesondere mit der Vergabe der Plan & Spar-Kontingente auf die einzelnen Züge, Einnahmen weiterhin steuern.
Positiv finde ich die neuen Möglichkeiten über die Mitfahrer-Rabatte enorm Geld zu sparen. Hier ist auch Nährboden für Ideen wie z. B. eine ‚Mit-Bahn-Zentrale’, die Reisewillige mit gleicher Strecke vermittelt.
Ob der Bahnkunde insgesamt nach der Reform günstiger fährt, lässt sich absolut nicht pauschal beurteilen. Wie meine Reisebeispiele zeigen, ist alles drin: sparen oder draufzahlen. Trotz Verschlankung auf 4 Preisgruppen bleibt die Preisgebung für den Kunden immer noch sehr individuell, wird ein größeres Maß an Flexibilität und auch Glück verlangen.
Ich werde erst mal meine alte BahnCard behalten, mich freuen, dass die Neue deutlich billiger ist und dann meine Bahnreisen so versuchen zu planen, dass ich den bestmöglichen Rabatt raushole. Auch für mich selber wird es eine Mischkalkulation bei der ich gespannt bin, ob ich insgesamt in 2003 mehr an die Bahn zahlen werde als in 2002 bei vergleichbarer Reisetätigkeit.
So, wer bis hierhin ausgehalten hat: das bedeutet zwar nicht den Gewinn einer BahnCard aber fetten Respekt. Besten Dank für die Aufmerksamkeit, Kommentare sind äußerst willkommen.
Rächtschraibfähla fahren heute ausnahmsweise schwarz, Fakern blüht der Normalpreis auf Lebenszeit.
© Comte de Flandre im November 2002 weiterlesen schließen -
Deutsche Bahn Surf & Rail
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Ich habe bisher zweimal die Möglichkeit der Deutschen Bahn genutzt, Bahntickets im Internet zu buchen. Gereizt hatte mich diese Möglichkeit die versprochene Kostenersparnis und ich kann sagen: Ja, man spart, und zwar enorm. Ich habe für die Hin- und Rückfahrt Berlin-Köln 145,- DM gezahlt, habe bequem im ICE in der 2. Klasse geflegelt und hatte sogar Video, was die stundenlange Fahrerei enorm verkürzte.
Was ich nicht ganz verstand war, warum die Hin- und Rückfahrt Berlin-Bonn (meine 2. Fahrt mit Surf & Rail) gleich mit 195,- DM ganze 50,- DM für die kurze Strecke mehr kostete!?
Das Buchen selbst ist auch kinderleicht. Man geht auf die Website http://www.bahn.de/home/db_reise_touristik/angebote/db_rt_surf_and_rail.shtml (oder hangelt sich von http://www.bahn.de aus weiter) gibt Start, Ziel, Datum und gewünschte Abfahrt- oder Ankunftzeit an und schon kriegt man mehrere Möglichkeiten angezeigt. Steht davor ein rotes Lämpchen, ist eine Buchung bei diesem Zug nicht möglich, bei einem grünen Lämpchen ist der Zug noch zu haben. Im nächsten Menüpunkt gibt man an ob man Raucher- oder Nichtraucher- oder Handyfreie Zone haben will, 1. oder 2. Klasse, Video am Platz oder nicht etc. Dann gibt man seine Kreditkartendaten ein. Anschließend erhält man die Bestätigung der Buchung, schmeißt den Drucker an und druckt sich die Fahrkarte selbst aus. Das war’s auch schon. Die Buchungsbestätigung erhält man sicherheitshalber trotzdem nochmal per email.
Alles in allem eine wunderbare Sache!
Einziger Nachteil: Die Tickets gelten nur für den gebuchten Zug. Hat man das Pech und kriegt diesen aus irgend einem Grunde nicht, kann man nicht einfach den nächsten Zug nehmen. Denn in dem Falle verfällt nicht nur die Platzkarte (was ja logisch ist), sondern das ganze Ticket. Das ist blöd! weiterlesen schließen -
Quer durch Bayern für 21€
09.06.2002, 19:19 Uhr von
Anastasia86
So, inzwischen 17, wohne nähe München und gehe momentan in die 12 klasse Gymi, was heist dass ich...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Endlich Ferien, weg von Zuhause! Tja, doch wie wenn keiner nen Führerschein hat? Zug fahren, ist doch klar. Doch die Finanziellen Mittel armer Schülerinnen sind nun mal begrenzt und auch Eltern zahlen nicht jeden Urlaub also stellt sich die Frage: wie komme ich am billigsten von München nach Salzburg, und genau dafür gibt es das Bayernticket
1. Bayernticket, was ist das?
2. Kaufen
3. Online Bestellung
4. Preis
5. Fazit
1. Bayernticket, was ist das?
Nun, das Bayernticket ist ein Zugticket das in Bayern und „zusätzlich auf der Strecke Lindau-Memmingen über Kißlegg, außerdem bis nach Ulm Hbf, nach Kufstein und Salzburg“ so steht es auf der Internetseite der Bahn, auf Deutsch: Du kannst damit quer durch Bayern fahren aber wenns sein muss auch nach Salzburg und Ulm. Außerdemkannst du von Lindau nach Memmingen fahren und zwar über Kißleg. Is ja schön und gut, klingt ja nicht umbedingt umwerfend, aber immerhin quer durch Bayern…
Und jetzt kommt aber das worauf es ankommt: entweder man kauft sich das Ticket als Familie, weil mit diesem einen Ticket eben Eltern (oder auch nur ein Elternteil) mit beliebig vielen Kindern fahren kann (insofern diese 17 oder jünger sind), na ist das ein Angebot? Die andere Möglichkeit ist ganz einfach mit bis zu 5 Personen mit einem Bayernticket zu fahren. Echt nicht schlecht, wenn man bedenkt dass es weniger als die Hälfte eines Zugtickets von München nach Würzburg kostet…
Tja, da kommt doch die Frage auf warum das so billig sein kann, und ja, es gibt auch Beschränkungen:
Ersten mal gilt es nicht am Wochenende (aber wozu gibt’s das Schönes-Wochenende Ticket, das is so ziemlich das gleiche nur fürs Wochenende und ganz Deutschland) sondern nur Montags bis Freitags, zweitens ist es nichts für Frühaufsteher: es gilt erst ab 9 Uhr, dafür bis 3 Uhr am Folgetag.
Außerdem gilt es weder bei Fahrten mit dem ICE noch bei EC, IC oder D. Wer allerdings Inter Regio oder D-Zug fahren will kann 13€ draufzahlen und ab geht die Fahrt. Tja, 1.Klasse kann man auch nicht fahren und Platzreservierung gibts auch net. Wer seinen Hund mitnehmen will braucht nommal ein Ticket zum „halben Normalpreis“.
Doch noch ein Lichtblick für alle aus dem Münchner Raum und Nürnberg oder alle die da hinfahren wollen: nix mit extra MVV oder VGN zahlen, da kann man nämlich auch mit fahren.
Ach ja vielleicht sollte noch erwähnt werden dass man bei Bayernticket (wie bei allen Ländertickets) seinen Wohnsitz in Bayern haben muss…
2. Kaufen
„Das Bayern-Ticket gibt es in Bayern in allen DB ReiseZentren und in den DB ReiseBüros sowie in Ulm Hbf, Kufstein, und Salzburg. Außerdem in den Zügen des Nahverkehrs (außerhalb von Verkehrsverbünden) und in München an allen Fahrkartenautomaten der U-Bahnhaltestellen und in den Straßenbahnen. Auch bei den Verkaufsstellen der Bayerischen Oberlandbahn erhalten Sie das Ticket.“ So stehts auf der Internet Seite der Bahn, und besser kann ich es eigentlich auch nicht sagen außer: so gut wie überall. Die andere Möglichkeit ist die Online Bestellung, über die ich unten noch schreibe.
3. Online Bestellung
Tja, man kann das ganze auch Online erwerben und zwar folgendermaßen:
Erst auf www.bahn.de gehen
Oben in der leiste auf Angebote klicken (Hellblaue Schrift auch Dunkelblauem Hintretend)
Dann Regionale Angebote (Dunkelblaue Schrift auf Hellblauem Hintergrund)
Auf Bayern, entweder auf der Karte oder links ganz unten
Auf der nächsten Seite dürfte dann gleich ganz oben „Das Bayernticket“ stehen, dann unter dem kurzen Text auf weiter
Runterscrollen und ganz unten auf den Einkaufswagen klicken.
Ein neues Fenster öffnet sich, dort dann links auf Ländertickets so dass man darunter anwählen kann ob man mit oder ohne IR-/D- Züge haben will
Wer alles bis dahin überspringen möchte klicke einfach diesen Link hier:
https://ticketservice.bahn.de/bahndirekt/jsp/shop/product_list.jsp?GroupId=41&GroupChild=296&jsessionid=533261015869604884
dann nommal auf Bayernicket und ab in den Warenkorb damit, noch schnell das gewünschte Datum eingeben und auf Bestellen klicken. Dann schnell die Karte rauskramen mit der man bezahlen will (wegen der sicherheitsschaltung: wer zulange an der Kasse ist wird rausgeschmissen). Und damit kann man bezahlen:
American-Express
Diners Club
Euro Card/Master Card
JCB
Visa Card
Man kann meineswissens auch per Lastschrift bezahlen, aber dann muss man sich fest einloggen
Adresse eingeben, abschicken fertig *puh* also bis man die erst mal im Warenkorb hat ist das schrecklich kompliziert…
Die Zustellung erfolgt per Post. Die Fahrkarten Bestellung wird bis 3 Tage vor Abfahrt entgegen genommen und man bekommt eine Bestätigungsmail. Das Ticket wird „schnellst möglich“ per Post zugestellt und Versandt Gebühr gibts nicht.
4. Preis
Eieiei, der Preis ist ja eigentlich das wichtigste daran…beträgt läppische 21€ macht nicht mal 5€ wenn man wirklich zu 5. fährt…
5. Fazit
Freie Zeit, Urlaub irgendwo in Bayern oder Österreich (da fahren eh die meisten Züge nur über Salzburg hin und bis da gilt es ja): Freunde schnappen und los geht’s. Auch für Klassenfahrten eigentlich ganz gut geeignet, insofern man nicht vor 9 Uhr fährt (ich denke dass sie genau das damit verhindern wollen, aber was soll’s :-) Der Preis ist echt mehr als Fair, und dann verzichtet man halt auf ICE fahren, was solls…
Für alle die jetzt traurig sind weil das Bayernticket nur für Bayern gilt: nicht verzagen Anastasia fragen *gg* wirklich traurig dürft ihr nur sein wenn ihr nicht aus einem der folgenden Bundesländer kommt, denn in denen gibts das gleiche, nur halt eben net für Bayern:
Schleswig-Holstein
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
NRW (Da heisst es halt SchönerTagTicket NRW)
Sachsen-Anhalt
Brandenburg
Sachsen Thüringen
Rheinland Pfalz
Saarland
Baden-Würtemberg
So viel Spaß beim billig quer durch Bayern (oder wo auch immer) reisen weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Sleepingignotium, 09.06.2002, 19:38 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ferientickets lohnen sich für Schüler wirklich. Ich konnte die letzten drei Jahre mit dem Niedersachsenticket quer durch Niedersachsen fahren. Und das sechs Wochen lang!
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Finron, 09.06.2002, 19:28 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Bin selbst schon mal von München bis in die Röhn gefahren - echt spottbillig.
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Jetzt wisst ihr, was es wirklich kostet:-)
28.05.2002, 15:46 Uhr von
Hansafux
Ich schreibe meine Berichte auch für Ciao! Ansonsten habe ich mich hier angemeldet, weil ich a...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Nun möchte ich euch mal den Tarifdschungel der Deutschen Bahn AG näher bringen und zwar so, daß ihr das auch versteht, denn so schwer ist das wirklich nicht, wie man immer überall liest und hört. Ich fahre seit Jahren regelmäßig Bahn und bin im Großen und Ganzen recht zufrieden mit dem Unternehmen, ich freu mich deswegen, daß ich diese Kategorie entdeckt habe, denn hier kann ich hoffentlich eine Menge sehr hilfreicher Berichte für euch schreiben, um euch die Bahn näher zu bringen und vielleicht etwas aus dem negativen Image zu rücken.
Also die Tarifstruktur der Deutschen Bahn ist grundsätzlich sehr einfach aufgebaut.
Ich weise darauf hin, daß ich die Bahncard in diesem Bericht sehr oft erwähnen werde, aber nicht näher erklären werde, weil es dafür eine Extrarubrik gibt und ich sicher bald einen Bericht dazu schreiben werden *zwinker*
Außerdem werde ich den Nahverkehr nicht beleuchten, da dieser meist an regionale Verkehrsunternehmen vermietet ist, so daß die Bahn mit den Tarifen der regionalen Anbieter kaum etwas zu tun hat. Ich werde die Tarife der Interregio-, IC/EC-, ICE-, Nachtzüge und einige Sparpreise erklären.
Nun aber zu den Tarifen der DB AG:
Die Fahrt im Interregio und Inter/Eurocity richtet nach der Entfernung, man zahlt je Kilometer in der zweiten Klasse 14 Cent und in der ersten Klasse 21 Cent. Besitzt man die Bahncard so halbieren sich diese Preise. Bei einer Interregioverbindung muß man keinen Zuschlag zahlen, wenn die Reise länger als 50km ist, was meist der Fall ist, da ansonsten die regionalen Verkehrsunternehmen mit ihren Nahverkehrszügen eigentlich billiger sind. Fährt man doch mit Interregio weniger als 50 km, so wird ein Zuschlag von 1,50 Euro erhoben, erwirbt man den Zuschlag erst beim Zugbegleiter im Zug, so kostet dieser schon 2,50 Euro.
Für die Fahrt im IC/EC muß man immer einen Zuschlag zahlen, dieser beträgt einheitlich 3,60 €, bei Kauf im Zug 4,60€.
Wichtig: Auf die Zuschläge gibt es keine Bahncardermäßigung, die Zuschläge sind also immer in voller Höhe zu zahlen!!!
Bei den ICEs sieht das schon ganz anders aus. Hier geht’s nicht direkt um die Länge der Reise, denn die ICE-Preise sind Festpreise für eine Strecke. Das heißt, hier wird eben nicht mehr kilometerabhängig bezahlt sondern man zahlt zwischen je zwei Orten immer festgesetzte Preise, die bei Benutzung der Bahncard wieder halbiert werden. Zusätzliche Kosten in Form von Zuschläge fallen hier nicht an, da die ICE-Preise ohnehin etwa 15-20 Prozent über den normalen Basispreisen liegen.
Dies sind im Prinzip die drei wichtigsten Tarife, die man wissen muß, um das Preissystem zu kapieren. Ich hoffe, dass ihr so weit folgen konntet, wenn nicht, dann erklär ich es euch gerne auch per Mail.
Muß ich nun z.B. auch einen IC-Zuschlag zahlen, wenn ich erst mit dem IC fahre und dann in einen ICE umsteige???
Antwort: NEIN, fährt man mit einem „ranghöherem“ Zug, so entfallen grundsätzlich alle Zuschläge für die niederrangigen Züge.
Genauso interessant ist es zu wissen, daß ich pro Verbindung immer nur einen Zuschlag zahlen muß, das heißt, steig ich von einem IC in den nächsten, so benötige ich keinen zweiten IC-Zuschlag!!
Es ist außerdem gestattet mit ICE-Fahrscheinen nur IC oder IR Züge zu benutzen, die Fahrscheine sind also abwärtskompatibel, umgekehrt ist dies natürlich nicht möglich.
Das ist aber eine interessante Sache, denn:
Es gibt Verbindungen, bei denen ich, wenn ich auf einem Teilstück den ICE-Preis zahle, trotzdem spare, weil dann wie oben der Zuschlag entfällt.
Ein Beispiel: Auf meiner regelmäßigen Verbindung zwischen Solingen Ohligs und Potsdam fahre ich immer mit dem IC bis Magdeburg und von da an weiter mit dem IR bis Potsdam. D.h. eigentlich löse ich die Verbindung mit IC-Zuschlag, aber nur eigentlich, denn der Fux will sparen und tut dies auch:-)
Wie??? Ganz einfach
Ich zahle von Wuppertal bis Hagen den ICE Preis und dafür entfällt der IC-Zuschlag von 3,60 €. Ich zahle aber für die Fahrt mit dem IC 7,60 € , aber für den ICE auch nur 8,40€, da ich aber den Zuschlag spare, zahle ich quasi 2,80€ und mit Bahncard sogar 3,20€.
Also geht euern Bahnbeamten am Fahrschalter auf die Nerven oder beschäftigt euch mit der Bahn-Online-Reiseauskunft und schon spart ihr kräftig.
Mehr gibt es eigentlich zu den Tarifen dieser drei Züge nicht zu sagen.
Diese Fahrscheine sind auch alle im Zug erhältlich, ohne Aufpreis, nur die Zuschläge kosten etwas mehr. Bei den Sparangeboten, die ich jetzt noch kurz erwähne, ist es verschieden, meist können diese jedoch nicht im Zug erworben werden.
Für Nachtzüge gelten ebenfalls Festpreise zwischen den Reisezielen, diese sind unter www.db-nachtzug.de einsehbar, die meisten der Nachtzüge sind reservierungspflichtig, diese Reservierung kostet 2.60 €.
Außer diesen Basispreisen hat die Bahn natürlich einige Sparpreise im Angebot. Im regionalen Bahnverkehr sind vor allem die Ländertickets zu erwähnen. Diese kosten zwischen 21 und 25 Euro und erlauben das Benutzen aller Nahverkehrszüge in dem jeweiligen Bundesland und in speziellen Übergangszonen.
Am Wochenende gibt es das Schöne-Wochenendticket, damit kann man entweder am Wochenende entweder samstags oder sonntags alle Nahverkehrszüge bundesweit nutzen, das Ticket kostet ab dem 1.4.2002 28 Euro.
Interessant ist das Guten-Abend-Ticket, das leider nur begrenzt verfügbar ist. Es ermöglicht günstiges Bahnfahren in der Woche ab 19 Uhr und samstags sogar schon ab 14 Uhr. Es ist bereits ab 30 Euro zu haben, allerdings darf dann kein ICE benutzt werden, genauere Informationen findet man wie immer bei Ciao oder bei www.bahn.de.
Das Surf & Rail Ticket ist nur online buchbar und kann nur in zusammen mit einer Hin- und Rückfahrt gebucht werden. Zu zahlen ist es mit der Kreditkarte. Surf & Rail ist eine preiswerte Alternative bei Direktverbindungen. Es ist also nur für Direktverbindungen erhältlich. Außerdem gibt es besondere Bedingungen für die Dauer zwischen Hin-und Rückfahrt.
Und dann gibt es noch die interessanten Spar- und Supersparpreise.
Diese Sparpreise kosten zwischen 99 und 152 Euro, je nach Art des Tickets und ob ICE oder nicht. Diese Sparpreise eignen sich besonders für Reisende, bei denen zwischen den Reisetagen ein Wochenende liegt und einer der Reisetage ein Samstag ist. Der Clou an diesen Sparpreisen ist, daß nur die erste Person voll zahlen muß und die bis zu fünf mitreisenden Personen jeweils nur die Hälfte zahlen müssen. Genauere Informationen sind sehr ausführlich auf der Homepage der Deutschen Bahn erklärt, es wäre sinnvoll, wenn Ciao dazu mal endlich eine Kategorie eröffnen würde.
Das Highlight der Deutschen Bahn ist aber die Netzcard, damit wird es ermöglicht, ein ganzes Jahr alle Züge der Bahn unentgeltlich zu nutzen! Der Preis beträgt bei übertragbarer Netzcard in der ersten Klasse 10.800 €, in der 2. Klasse 7.200€. Die nicht übertragbare Netzcard ist für 5.250 bzw. 3.350 Euro erhältlich.
Kinder bis 5 Jahren fahren grundsätzlich kostenlos, von 6-11 Jahren zahlen sie die Hälfte des Normalpreises. Jugendliche zwischen 12 und 25 Jahren erhalten 20 % Rabatt.
Fahrräder können im Fernverkehr für 8 € mitgenommen werden, mit Bahncard kostet es nur 6 Euro.
So ich hoffe, ich konnte euch die Tarife der Deutschen Bahn AG etwas näher bringen, noch detailliertere Informationen findet man auf der Bahn-HP.
Erschienen auch bei Dooyoo und Ciao.
Viel Spaß beim Lesen, Kommentieren und Bewerten.
Gruß Hansafux
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-22 21:35:06 mit dem Titel Immer noch lohnenswert?
Nun ist es so weit, wir haben den 01.04.2002 vorüber und der Preis für das Wochenendticket der Deutschen Bahn ist um 7 Euro auf 28 Euro erhöht worden. Die Gründe dafür sind vielfältig und zum Teil auch nachzuvollziehen, andererseits ist es aber auch nicht so ganz der Fall.
Das Schöne-Wochenend-Ticket ist wie der Name schon sagt nur am Wochenende gültig. Es gilt entweder samstags oder sonntags. Fährt man samstags und sonntags, so sind zwei Tickets notwendig. Es ist gestattet mit insgesamt 5 Personen kreuz und quer durch Deutschland zu reisen, aber nur in den Zügen des Nahverkehrs, d.h. Regionalbahn, Regionalexpress und Interegioexpress. Die Fernzüge Interregio, Inter/Eurocity und ICE dürfen nicht mit diesem Fahrschein benutzt werden. Das Wochenendticket ist jeweils von 0 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages gültig.
Es stellt somit also eine preiswerte Alternative zum Auto dar, vor allem wenn man mit mehreren Personen verreist und die Fahrstrecke nicht gleich um die Ecke liegt.
Leider sind die Bedingungen für eine Reise mit dem WE-Ticket alles andere als erfreulich. Durch die Einschränkung der Zugwahl muß man sehr oft umsteigen, wenn man ein Fernziel ausgewählt hat, leider sind aber gerade Regionalbahnen nicht immer die pünktlichsten und die Anschlüsse teilweise recht kurz, so daß aus meiner Erfahrung heraus anzuraten ist, immer eine zweite Anschlußverbindung dabei zu haben. Handelt sich es nur um wenige Minuten Verspätung, so warten die Anschlusszüge in der Regel, man sollte allerdings den Zugebegleiter rechtzeitig darauf hinweisen, daß man den Anschlusszug benötigt, dieser setzt sich dann in den meisten Fällen mit der Zentrale in Verbindung, um eine Information einzuholen, ob der Anschluß gewährleistet werden kann oder nicht, ich habe diese Erfahrungen bisher ausschließlich gemacht, leider kam aber auch schon die Antwort, daß der jeweilige Zug nicht wartet. Genauso ärgerlich ist es manchmal, daß man sehr lange Aufenthaltszeiten hat. Das läßt sich bei der ausschließlichen Benutzung von Nahverkehrszügen leider auch nicht vermeiden.
Am negativsten fällt aber auf, daß die Nahverkehrszüge auf Grund des Wochenendtickets sehr oft sehr sehr voll sind, um nicht zu sagen überfüllt. Das ist zum einen normal, wenn man bisher für 21 € die Bahn nutzen kann, zum anderen aber auch sehr ärgerlich, wenn man eine lange Strecke vor sich hat und dann vielleicht oft stehen muß, außerdem sehen die Züge dann vor allem in den Abendstunden auch nicht mehr sehr sauber aus, da Benehmen bei einigen Menschen eben leider auch nur Glückssache ist. Das ist im übrigen der Hauptgrund, warum die Deutsche Bahn AG das Wochenendticket um 7 € erhöht, man erhofft sich dadurch, daß mehr Menschen auf die Fernverkehrszüge umsteigen und somit der Nahverkehr entlastet wird, was ich aber sehr bezweifle, da das Angebot immer noch recht günstig ist.
Dazu haben auch viele treue Bahnfahrer Anlass gegeben, da diese den teuren Normal-Preis bezahlt haben und dann auf den letzten 30km auf ihrem Weg in den Heimatort oft unmögliche Zustände in den Regionalbahnen angetroffen haben und sich dementsprechend gerechtfertigt beschwert haben. Außerdem berechtigt das Ticket nur zur Fahrt in der zweiten Wagenklasse.
Ich persönlich als Bahncardinhaber werde das Wochenendticket jetzt sicher nicht mehr in Anspruch nehmen, da ich vorwiegend Alleinreisender bin und meine regelmäßig befahrene Verbindung mit Bahncard auch nur etwa 35 € kostet, so daß es Schwachsinn ist, 7 Euro zu sparen und dafür 3 Stunden länger in überfüllten Zügen unterwegs zu sein.
Fazit: Ich denke, das Wochenendticket stellt auch weiterhin eine preiswerte Möglichkeit zum Reisen, vor allem mit mehreren Personen dar. Ob die erhoffte Entlastung und damit die Verbesserung des Komforts allerdings mit der Erhöhung wirklich erreicht werden kann, ist für mich sehr als fraglich. Für Bahncardinhaber stellt das Wochenendticket jetzt auf jeden Fall keine Alternative mehr dar, zumindest nicht, wenn man alleine reist, sonst sieht es natürlich auch wieder anders aus. Allerdings muß man auch berücksichtigen, daß der übrige Komfort eines Fernverkehrszugs ganz einfach fehlt und im Nahverkehr zum Teil noch alte Wagen unterwegs sind, die selbst das Sitzen mehr oder weniger schnell unschön werden lassen.
Viel Spaß beim Bahnfahren mit dem Wochenendticket in der Hoffnung, daß sich die Bedingungen jetzt wirklich
entscheidend verbessern!
Erschienen auch bei Dooyoo und Ciao.
Viel Spaß beim Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Gruß Hansafux
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-23 22:20:13 mit dem Titel Da kann man wirklich nicht meckern!
Das Surf & Rail Ticket ist für mich das beste Angebot, was die Deutsche Bahn in den letzten Jahren geschaffen hat. Es ist nur im Internet erhältlich und man kann es somit nur Online erwerben und zwar nur mit Kreditkarte.
Das Ticket ist nur für Direktverbindungen erhältlich, d.h. eben Verbindungen, bei denen man nicht umsteigen muß. Außerdem muß man grundsätzlich die Hin- und Rückfahrt buchen.
Die Preise des Tickets richten sich nach 4 verschiedenen Preisstufen, die je nach Entfernung zwischen den 61 verschiedenen Städten variieren.
Preisstufe 1 : 40 Euro (z.B. Köln – Karlsruhe)
Preisstufe 2 : 55 Euro (z.B. Köln – Hamburg)
Preisstufe 3 : 77 Euro (z.B. Köln – München oder Berlin)
Preisstufe 4 : 99 Euro (z.B. Hamburg – Freiburg)
Bei Besitz einer Bahncard erhält man 5 Euro Rabatt, die eben genannten Preise beziehen sich natürlich auf Hin- und Rückfahrt. Weiterhin ist eine Reservierung schon im Preis enthalten, Zuschläge für die Nutzung von ICE oder IC werden ebenfalls nicht erhoben. Wie teuer die Verbindung von jeweiligen Wahlort zum Zielort ist, erfährt man detailliert unter www.bahn.de , wenn man auf den Link Surf & Rail klickt.
Man muß sich leider recht frühzeitig festlegen, wann man die Bahn in Anspruch nehmen will, die Buchung muß mindestens 7 und darf höchstens 40 Tage vor der Abreise erfolgen. Der Fahrschein wird dann am heimischen PC selber ausgedruckt. Der Fahrschein ist personenbezogen, d.h. nicht übertragbar und gilt nur für die 2. Klasse. Außerdem darf die Rückfahrt frühestens am Sonntag nach der Anreise erfolgen, wodurch die Flexibilität zum Teil eingeschränkt wird. Kinder erhalten bei diesem Sonderangebot leider keine Ermäßigung.
Wichtig: Der Fahrschein ist nur mit einem gültigen Personalausweis gültig!!! Außerdem kann das Ticket nach erfolgter Buchung nicht mehr umgetauscht oder erstattet werden!
Nun aber zur Bestellung:
Das Schwierigste ist zunächst einmal, daß man sich bei der Bahn auf www.bahn.de anmelden muß. Dabei muß man wie üblich, seinen Namen, Anschrift etc. angeben. Hat man dies allerdings getan, dann geht’s mit dem Surf & Rail-Ticket ganz einfach.
Man klickt auf Surf & Rail und dann öffnet sich ein neues Browserfenster. Dann erhält man eine Auswahl an Städten, also die 61, die überhaupt erstmal zur Verfügung stehen. Klickt man dann seinen gewünschten Abfahrtsort an, so werden alle möglichen Städte angezeigt, die ich per Direktverbindung erreichen kann, außerdem werden für jede Stadt gleich die Preisstufen in Form vier verschiedener Farbkästchen angezeigt.
Als nächstes wählt man die Hin- und Rückreisedaten. Bei Fehlern meldet sich der Computer automatisch, also wenn ich z.B. am Freitag hinfahre und am Samstag wieder zurück will, weil das ja nicht gestattet ist.
Klickt man dann auf weiter, so erhält man eine verschiedene Auswahl an Zügen, die an diesen Daten die Städte miteinander verbinden. Dabei wird mit Hilfe einer roten oder grünen Ampel angezeigt, ob für den jeweiligen Zug noch Surf & Rail Tickets verfügbar sind oder ob diese schon ausverkauft sind. Bisher habe ich aber immer eine Verbindung wählen können, da genügend zur Auswahl standen. Nach einem erneuten Klick auf Weiter, kommt man dann zu den Buchungsdaten, wo man spezielle Daten wie Bahncardnummer, Name, Anschrift, Reservierungswunsch( in welchem Abteil, Raucher oder NR) angibt, anschließend muß man noch die Kreditkarte und deren Nummer eingeben und ein weiterer Klick auf Weiter läßt dann das Menü zum Ausdruck erscheinen und man hat ein paar Euro weniger in der Tasche und einen günstigen Fahrschein in der Hand:-)
Ich halte das Surf & Rail Ticket für eine sehr preiswerte Alternative zu Reisen, leider erfordert dieses Angebot eine gewisse Planung und Flexibilität. Ich habe dieses Angebot bisher des öfteren benutzt und bin damit wohl zufrieden, denn erstens ist es billig, zweitens ist es wesentlicher schneller als ein Auto und drittens ist es einfach ein Vergnügen, mit nem ICE mit 280 km/h durchs Land zu düsen:-)
Ich kann also alle Internetsurfer, die mit der Bahn unterwegs sind oder es vorhaben, nur dazu auffordern, sich dieses besondere Angebot unbedingt mal anzusehen. Schön würde ich es finden, wenn auch noch andere Möglichkeiten zur Zahlung bestehen würden.
Erschienen auch bei Dooyoo und Ciao!
Viel Spaß beim Bahnfahren wünscht der Hansafux
Viel Spaß beim lesen und Kommentieren und Bewerten.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-28 13:46:53 mit dem Titel Reisen billiger als mit dem Auto...
...zumindest als Alleinreisender, reist man mit der Familie, siehts natürlich schon wieder anders aus, da ich aber meist alleine unterwegs bin, ist es eine wesentlich günstigere Alternative.
Die Bahncard ist in zwei verschiedene Kategorien unterteilt, einmal für die 1. und einmal für die 2. Klasse. Der Preis ist natürlich dementsprechend unterschiedlich und ist außerdem vom Alter des Antragstellers abhängig. Die Bahncard Classic kosten 140 € in der zweiten und 280 € in der ersten Klasse. Ermäßigungen erhalten jeweils Senioren und Junioren, die Bahncard Senior ist ab 60 Jahren erhältlich und die Bahncard Junior ist für Personen von 18-22 Jahren (Schüler und Studenten bis 26 Jahre) erhältlich und kostet jeweils 70 Euro in der 2. und 140 Euro in der 1.Klasse. Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren erhalten die Bahncard Kind(6-11 Jahre) bzw. die Bahncard Teen für 35 Euro in der 2. und 70 Euro in der ersten Klasse. Kinder bis zu 6 Jahren fahren grundsätzlich kostenlos bei der Deutschen Bahn AG.
Ehepartner haben die Möglichkeit, eine zweite Bahncard für den/die Ehemann/frau für die gleichen Konditionen wie Senioren und Junioren zu erwerben. Für Familien bestehen noch besondere Bedingungen für die Kinder, diese Variante nennt sich dann Bahncard Familie, diese ist allerdings nur für die 2.Klasse erhältlich.
Bei der Antragsstellung in einem DB-Reisezentrum oder Bahnhof ist stets ein Passbild und ein gültiger Ausweis notwendig, nach der Antragsstellung erhält man eine übergangsweise gültige Bahncard, die zwei Monate gültig ist, diese sieht aus wie ein Fahrschein. Nach ca. 10 Tagen wird dann die Plastikkarte, die einer normalen Geldkarte ähnelt, per Post zugestellt und muß nur noch unterschrieben werden, um gültig zu sein.
Die Bahncard Classic, Junior und Senior sind auch im Abo erhältlich, dann ist die Bahncard nicht nur 12 Monate gültig, sondern sogar 13 Monate. Diese drei Varianten sind auch online buchbar.
Mit der Bahncard ist es möglich, jederzeit für die Hälfte mit der Deutschen Bahn AG zu fahren, in regionalen Verkehrsverbünden wird nicht grundsätzlich eine Ermäßigung gewährt, damit hat die Bahn aber nichts zu tun, weil das Sache der Verkehrsverbünde ist, die Bahncard zu akzeptieren oder nicht. Die Bahncard ist außerdem nicht auf bestimmte Züge festgelegt, es ist also auch möglich, mit dem ICE zu 50 % ermäßigt zu fahren. Leider erhält man aber auf die meisten Sonderangebote, wie z.B. das Guten-Abend-Ticket keine Ermäßigung, auch der IC-Zuschlag wird leider nicht halbiert und ist auch für Bahncardinhaber in voller Höhe von 3,60 € zu zahlen. Die Mitnahme von Fahrrädern ist ebenfalls günstiger, sie kostet nur 6 Euro statt 8 Euro. Auch in den Nachtreisezügen CNL(City Night Line) erhalten die Inhaber Rabatte, diese sind von Zug und Fahrentfernung abhängig.
Erweitert man die Bahncard auf die Variante Railplus, so erhält man in 25 europäischen Ländern außerdem eine Ermäßigung auf die Bahnfahrten, allerdings hier nur in einer Höhe von 25 %, dafür kostet die Variante RailPlus aber auch nur 15 Euro mehr.
Mit der Bahncard hat man außerdem die Möglichkeit, bei einigen Autovermietungen Rabatte zu bekommen. Die Firmen Avis, Europcar, Sixt und Hertz gewähren bestimmte Rabatte, die mir aber persönlich nicht bekannt sind. Auch die Versicherung DEVK gewährt Inhabern Rabatte, im Bahnshop 1234 erhält man ebenfalls Sonderpreise, allerdings sei angemerkt, daß es im Bahnshop eigentlich fast nur unnützes Zeug zu ziemlich teuren Preisen gibt.
Bahncardinhaber der 1.Klasse erhalten weiterhin den Zugang zu den DB-Lounges.
Die Bahncard rechnet sich besonders in der zweiten Klasse natürlich sehr schnell. Da ich die Bahncard für 70 Euro bekomme, habe ich die Investition schon nach einer Hin-und Rückfahrt von Dortmund nach Berlin raus, denn der Normalpreis liegt bei ca. 73,60 Euro, mit der Bahncard zahle ich aber eben nur 37,10. Das heißt ich spare pro Fahrt 35,50 Euro und habe eben so nach einer Hin-und Rückfahrt die besagten 70 € wieder drinnen.
Natürlich hat es aber keinen Sinn, sich die Bahncard für ein bis zwei Fernfahrten im Jahr zuzulegen, ein paar mehr sollten es schon, ab ca. 5-6 Fernfahrten wird die ganze Sache lukrativ. Mit der Bahncard wird die Bahn finanziell somit eine ernsthafte Konkurrenz für das Auto, denn für die 35 Euro von Dortmund nach Berlin erhalte ich fürs Auto gerade mal den Sprit, die viel verbreitete Meinung, die Bahn sei langsamer, ist ebenso Quatsch, denn in 2:59 h von Dortmund nach Berlin mit dem Auto zu fahren, ist kein leichtes Unterfangen, es sei denn man hat nen 200PS Motor und freie Autobahnen:-)
Daß natürlich bei mehreren Reisenden, das Auto die preiswertere Alternative ist, steht völlig außer Frage.
Fazit: Die Reise mit den Deutschen Bahn AG wird durch die Bahncard zu einem akzeptablen Preis angeboten, der bei Alleinreisenden günstiger als beim Auto ist. Dadurch daß die Fernzüge mittlerweile sehr gut ausgestattet sind und auch während der Reise einen hohen Komfort aufweisen, hat sich die Bahn für mich als Alleinreisenden zu einer echten und vor allem günstigen Alternative zum Auto entwickelt.
Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren, für Fragen bezüglich der Bahn stehe ich immer gerne zur Verfügung:-) weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Indigo, 06.06.2002, 21:17 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
stell Dir nur vor, Bahnfahren wäre grundsätzlich günstiger als Autofahren. Die ganze Welt würde anders aussehen
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Informationen
Die Erfahrungsberichte in den einzelnen Kategorien stellen keine Meinungsäußerung der Yopi GmbH dar, sondern geben ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder. Beachten Sie weiter, dass bei Medikamenten außerdem gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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