Der Mann aus Sankt Petersburg (Taschenbuch) / Ken Follett Testberichte

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5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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0 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • spannend, fesselnd
  • Spannung, einfach zu lesen, informativ, interressante Zeit
  • sehr gut geschrieben, spannend und interessant
  • belastet nicht

Nachteile / Kritik

  • nicht alle Charaktere sind gewohnt rund, es gibt bessere Folletts
  • Follett kann das noch besser
  • nichts
  • bissl kitschig

Tests und Erfahrungsberichte

  • Russland 1914 - historischer Thriller

    Pro:

    siehe Text

    Kontra:

    siehe Text

    Empfehlung:

    Ja

    Ken Follett - wer kennt ihn nicht. Er ist für packende Thriller und mitreissende Mittelalterromane bekannt.
    Ich hatte das Glüc, ihn auf der Leipziger Buchmesse in diesem Jahr kennenlernen zu dürfen.

    Nun möchte ich euch
    "Der Mann aus St. Petersburg"

    vorstellen.
    Die Geschichte handelt von einer mysteriösen Affaire im Rußland zur Zeit der Revolution. Das Buch beginnt 1914 mit den Worten:

    Es war ein gemütlicher Sonntagnachmittag, wie Walden ihn liebte. Er stand am offenen Fenster und blickte auf den Park hinaus. Von der breiten Rasenfläche hoben sich einige große Bäume ab: eine schottische Fichte, ein paar mächtige Eichen, mehrere Kastanienbäume

    Kommentare & Bewertungen

    • Zzaldo

      Zzaldo, 26.12.2008, 22:15 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Liebe Grüße sendet dir Stephan

    • paula2

      paula2, 22.12.2008, 23:16 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      liebe Grüße

    • Striker1981

      Striker1981, 05.12.2008, 13:25 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      SH und Weihnachtliche Grüße vom STRIKER

    • Mondlicht1957

      Mondlicht1957, 17.11.2008, 16:19 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sehr hilfreich und guten Start in die Woche

  • Verbotene Romantik im viktorianischen England

    Pro:

    sehr gut geschrieben, spannend und interessant

    Kontra:

    nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Ken Follet, Autor des Bestsellers „Die Nadel“, entführt in seinem Werk „Der Mann aus St. Petersburg“ den Lesenden mit einer spannenden und plastisch geschriebenen Handlung in das viktorianische England vor der Zeit des Ersten Weltkriegs. Der Autor lässt dabei allerdings den Lesenden nicht etwa nur in der „realen“ Umwelt zum Begleiter seiner Akteure werden, sondern führt vielmehr subtil und bisweilen unterhaltsam in die gesellschaftlichen Etikette jener Zeit ein, der insbesondere die voreheliche Aufklärung und der Verzicht auf Standesdünkel – wie bisweilen in England wohl noch heute anzutreffen – fremd gewesen ist. Ein gelungener und sehr angenehm zu lesender Roman um eine mysteriöse Affäre
  • Wie bastel ich eine Bombe

    Pro:

    Spannung pur

    Kontra:

    nix

    Empfehlung:

    Ja

    Tolle Überschrift, was?

    Ich hab mir wieder mal einen Follett gegriffen, Abwechslung muss sein, ich kann nicht immer nur was aus dem Mittelalter lesen. Auch wenn mich dieser Zeitraum, in dem "Der Mann aus Sankt Petersburg" spielt, geschichtlich gesehen absolut nicht juckt, so interessierte es mich trotzdem, was Follett drüber schreibt. Ich sah irgendwann mal "Die Nadel" im TV und überwand meine Abneigung gegenüber diesem Zeitraum.

    Ich mag nämlich den Anfang des 20. Jahrhunderts ganz und gar nicht in Büchern lesen, eigentlich das gesamte 20. Jahrhundert mag ich nicht in Büchern lesen, wahrscheinlich noch ein Trauma aus der DDR-Zeit, als man gezwungen war, sich die
  • Ach herrje!

    Pro:

    belastet nicht

    Kontra:

    bissl kitschig

    Empfehlung:

    Nein

    Mal schauen, ob ich in meinem gnadenlos-vernichtenden Stil nicht zur Abwechslung auch mal ein Buch verreißen kann.

    Ken Follett soll neben Forsythe und LeCarré einer der drei superlativen britischen Thrillerautoren sein. Sein bekanntestes Werk ist wohl "Die Nadel", hervorragend verfilmt mit Donald Sutherland, aber ich habe mich mal auf eines seiner späteren Werke gestürzt.

    Kritisch, denn meine bessere Hälfte hatte vor einiger Zeit mehrere Werke von Follett verschlungen, und gemeint, dass mir sein Erzählstil evtl. nicht so ganz liegen könnte. Was sich aber nicht auf meine Lesegeschwindigkeit ausgewirkt hat, ich habs nach zwei Tagen durchgehabt.

    Naja, sezieren
  • Eine explosive Mischung

    Pro:

    spannend, fesselnd

    Kontra:

    nicht alle Charaktere sind gewohnt rund, es gibt bessere Folletts

    Empfehlung:

    Ja

    Ja, ich lese recht gerne Romane vom walisischen Autor Ken Follett. Seine Geschichten entwickeln in der Regel einen Sog, der einen immer und immer weiter lesen läßt. Das ist auch ein Stück weit bei Der Mann aus St. Petersburg so, einem Buch, dass ich mir jetzt zum zweiten Mal vorgeknöpft habe.

    ZEIT UND ORT:
    Der Roman spielt 1914, vorwiegend in England, fast immer in London, z.T. aber auch in der kleinen Ortschaft Walden Hall, in der einige von den Hauptfiguren leben.

    DIE FIGUREN:
    FELIX KESCHESSINSKY:
    Er ist die Titelfigur, der Mann aus St. Petersburg. Felix war in zaristischen Lagern gefangen, hat Hunger, Durst, Kälte auf seiner Flucht erlebt und dabei
  • Historischer Roman vor dem 1. Weltkrieg

    Pro:

    Spannung, einfach zu lesen, informativ, interressante Zeit

    Kontra:

    Follett kann das noch besser

    Empfehlung:

    Ja

    Ich hatte mal eine Zeit, in der ich nur Follett gelesen habe. Angefangen hat alles mit „Die Nadel“. Ich habe dieses Buch so geil gefunden, dass ich fortan die ganze Bibliothek ausgeraubt habe. Leider besitze ich nur zwei Bücher von ihm. „Die Löwen“ und „Der Mann aus St. Petersburg“.

    Letzteres spielt in London im Jahre 1914.
    Der Krieg rückt immer näher und man wusste, dass er kommen muss. England und Russland streben eine Militärallianz gegen Deutschland an, da sie es sonst schwerer hätten zu gewinnen. So kommt es zu Verhandlungen, geführt von Sir Edward Walden und Fürst Orlow, einem Verwandten des Zaren.
    Nun herrscht in der russischen Bevölkerung jedoch große
  • Der gute böse? Oder der böse ein Guter?

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Und wieder lege ich ein Buch aus der Hand, mit dem Bedauern: "Schade, dass es schon zu Ende ist." Als ich letzte Woche für vier Tage an die Nordsee fuhr, brauchte ich natürlich etwas zu lesen. Da alles recht kurzfristig war, stöberte ich bei Marktkauf während meines Urlaubseinkaufes in der Bücherecke.

    Meine Wahl fiel auf

    Der Mann aus St. Peterburg von Ken Follett.

    Das Buch Säulen der Erde von Ken Follett ist ein Lieblingsbuch von mir. Somit habe ich mir von dem Autor auch schon das eine oder andere Buch zugelegt. Bislang hat mich noch kein Kauf enttäuscht.

    Und nun habe ich wieder eine Erfahrung gemacht, die ich erstaunlich