Die schwarze Kathedrale (Taschenbuch) / Charles Palliser Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
Pro & Kontra
Vorteile
- spannender krimi
- in Teilen gelungen / Mordfall wirkt interessant ...
- Atmosphäre
- Gutes Abbild des viktorianischen Englands, Mystery-Ansätze
Nachteile / Kritik
- verwirrend
- ... die Auflösung ist dann aber mehr als enttäuschend / langatmig geschrieben / viele unnötige Passagen / sehr steifer Stil / verwirrend
- manchmal komplizierte Handlung
- leider kommt das Teil nicht richtig aus den Puschen und ist zu offensichtlich gestrickt ;-)
Tests und Erfahrungsberichte
-
die schwarze kathedrale
Pro:
spannender krimi
Kontra:
verwirrend
Empfehlung:
Ja
Zum Buch:
Erschienen: 12.2005
Aus der Reihe: «Knaur Taschenbücher»
ISBN-10: 3-426-63229-2
ISBN-13: 9783426632291
Übersetzt von:Sigrid Langhaeuser
Einband: kartoniert
Sonstiges: 18 cm
Erschienen bei: Droemer/Knaur
Seitenzahl: 480
Gewicht: 421 g
Preis: 8,95 €
Auf dem Buchumschlag meines Werkes steht die Kathedrale in schwarzer Farbe vor einem rotgelben Hintergrund.
Zum Autor:
Charles Palliser: Charles Palliser, geboren in Massachusetts, USA, unterrichtete Moderne Literatur und Creative Writing an Universitäten in den USA, in Glasgow und London. Seit dem Erscheinen seinesKommentare & Bewertungen
-
topfmops, 03.09.2007, 18:11 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Och nöh, nicht schon wieder!! Diese Vorschriften über meine Lesegeschwindigkeit nerven.
-
-
-
-
-
Dreimal Mord in einem Buch
Pro:
Atmosphäre
Kontra:
manchmal komplizierte Handlung
Empfehlung:
Ja
- Die schwarze Kathedrale von Charles Palliser -
Das Buch:
Der Historiker Ned Courtine besucht kurz vor Weihnachten 1881 seinen Schul bzw- Studienfreund Austin Fickling in dem kleinen Ort Thurchester, wo letztgenannter an einer Schule als Matehamtik Lehrer in bescheidenen Verhältnissen lebt und arbeitet. Das Bild dieses Ortes wird dominiert und überschattet von der riesigen Kathedrale und dunklen, engen Gassen und einer seltsam unheilschwangeren Atmosphäre.
Zwischen den beiden ( ehemaligen ) Freunden steht eine Angelegenheit von vor 20 Jahren, die die Freundschaft zerstört hat, so dass sich Courtine fragt, warum ihn Fickling überhaupt eingeladen hat. Er hatKommentare & Bewertungen
-
-
-
2Bee, 08.05.2006, 00:20 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hey! Super Bericht! sehr hilfreicht! Hier dein <b>>{(((((((((((°></b> <br/>Gruß Tim
-
-
-
Krimi oder Milieustudie?
Pro:
in Teilen gelungen / Mordfall wirkt interessant ...
Kontra:
... die Auflösung ist dann aber mehr als enttäuschend / langatmig geschrieben / viele unnötige Passagen / sehr steifer Stil / verwirrend
Empfehlung:
Nein
Der Name Charles Palliser sagte mir bis vor kurzem rein gar nichts. Zufällig stieß ich dann auf sein 1999 erschienenes Werk „Die schwarze Kathedrale“ (Originaltital: „The Unburied“), welches vom Spiegel als „ein schaurig-schönes Krimistück altenglischer Machart“ gelobt wurde. Dieses Lob und der interessant klingende Inhalt waren dann ausschlaggebend dafür, dass ich mir das Buch für 6,95€ beim Bertelsmann Club bestellte.
„Die schwarze Kathedrale“ ist wie ein Tatsachenbericht aufgebaut. Ein gewisser Dr. Edward Courtine, seines Zeichens Historikreferent an der Universität Cambridge besucht seinen ehemaligen Freund Austin Fickling in der englischen Kleinstadt Thurchester. Courtine gab -
Schwarze Seelen
Pro:
Gutes Abbild des viktorianischen Englands, Mystery-Ansätze
Kontra:
leider kommt das Teil nicht richtig aus den Puschen und ist zu offensichtlich gestrickt ;-)
Empfehlung:
Ja
In letzter Zeit habe ich es offensichtlich mit Romanen, die im kirchlichen Umfeld stattfinden, schon wieder fand ein solcher den Weg über die lokale Weltbild Filiale in meine Hände. Dank des anstachelnden Klappentexts machte „Die schwarze Kathedrale“ einen überaus interessanten Eindruck. Im Original heißt der Roman übrigens wesentlich treffender „The Unburied“ nämlich „Der (oder Die) Ausgebuddelte(n)“, was der Handlung auch eher gerecht wird. Über misslungene deutsche Titelverballhornungen rege ich mich aber schon lange nicht mehr auf. Solange der Inhalt mich zu fesseln vermag ist das eher zweitrangig, doch frage ich mich doch schon manchmal, welch Geistes Kinder sich die teils beknackten -
Viktorianisches History-Mystery der gelungenen Art
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
An einem bitterkalten Tag in der Vorweihnachtszeit des Jahres 1881 begibt sich Edward Courtine, Historiker und Dozent der Universität in Cambridge, auf eine Reise in das alte südenglische Städtchen Thurchester. Austin Fickling, der dort als Lehrer für Mathematik an einer kleinen Schule unterrichtet, hat ihn eingeladen. Courtine ist verblüfft; mehr als zwanzig Jahre hat er seinen ehemals besten Freund nicht mehr gesehen, den er mitverantwortlich dafür macht, dass seine Ehefrau ihn verliess. Aber er ist neugierig und einsam, und außerdem gibt es für ihn auch einen "dienstlichen" Grund, Thurchester einen Besuch abzustatten: In der Bibliothek des Domkapitels vermutet er ein altes Dokument, das
Bewerten / Kommentar schreiben