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Tests und Erfahrungsberichte
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Boah, ist das hoch! Das große Maulwurf-Tagebuch, Part 9
26.07.2002, 14:10 Uhr von
DERWUNDERBARE
DERWUNDERBARE - bekannt aus Film, Funk und vonne Butterfahrten ;o) DERWUNDERBARE -...5Pro:
Tolle Aussicht am Pico Del Teide...
Kontra:
...auch aus dem Ambulanzwagen raus!
Empfehlung:
Nein
Trullala und Hallo! Wie ihr seht, seht ihr den inzwischen neunten Bericht aus meiner „Wer ist der Maulwurf"-Serie!
Hätte mir vorher einer gesagt, daß ich so lange dabei bin, hätte ich ihn für verrückt erklärt!
Aber genug der Vorrede, kommen wir direkt zum nächsten Drehtag, der die vierte Sendung komplettiert!
*°*°*°*° Dienstag, 1. Mai 2001 *°*°*°*°
So, nach dem obligatorischem Frühstück ging es wieder in den Bus, einem neuem Abenteuer entgegen - und was für einem, aber davon ahnten wir zu dem Zeitpunkt noch nichts!
Die Fahrt ging wieder an der Küste entlang, wo wir ja vor einigen Tagen unseren Klippensprung hatten - oder war es vor einigen Wochen? Unser Zeitgefühl war jedenfalls vollkommen durcheinander, wir hatten so viel in so kurzer Zeit erlebt, das alles kam uns vor, als würden wir uns schon wochenlang kennen!
Aber egal, die Busfahrt näherte sich unserem Ziel, und ein Blick genügte, um uns allen kalte Schauer über den Rücken jagen zu lassen und gleichzeitig helle Begeisterung zu versetzen.
Naja, im Prinzip war das Ziel nicht spektakulär, es war halt „nur" eine Brücke - aber was für eine!
Im nachhinein wurde uns gesagt, daß das die höchste Brücke der kanarischen Inseln sei, mit einer Höhe von 180 Metern!
Habe ich eigentlich schon erwähnt, daß ich leichte Panik auf Brücken etc. kriege, weil ich Höhenangst habe? Ja? Gut... dann könnt ihr euch ja vorstellen, wie es mir ging!
Trotzdem war mir klar, daß diese Aufgabe absolut geil wird, denn eben für solche Aufgaben habe ich mich beworben. Ich wollte mich meiner Angst stellen und sie überwinden, ich wollte meinen inneren Schweinehund herausfordern!
Blöderweise waren wir mal wieder viel zu früh am Drehort, so daß wir die lange Wartezeit mit Spekulationen und Streifzügen durch die Landschaft überbrücken mussten.
Nach etwa 75 Minuten ging es dann aber los, wir wurden zusammengetrommelt, und Steven sagte uns, daß wir schonmal in Richtung Brücke gucken sollten. Dort sahen wir dann auch unsere Aufgabe, denn ein Mitarbeiter des Stunt-Teams, die für solche Aufgaben zuständig waren, probte gerade den Ernstfall.
Alle Spekulationen von wegen Bungee-Springen oder abseilen waren hinfällig, was wir sahen, war irgendwie anders.
Ich nenne das Ganze einen „Pendelsprung". Man musste von einer Seite der Brücke abspringen. Da das Seil unter der Brücke befestigt war, schoss man nicht wie beim Bungee senkrecht runter, sondern pendelte praktisch unter die Brücke durch...
AUFGABE NUMMER ZWÖLF
Liebe Kandidaten, ihr seht hier die höchste Brücke der kanarischen Inseln. Ihr werdet gleich die Gelegenheit haben, dort hinunterzuspringen.
Vorher aber brauche ich zwei von euch mit extremer Höhenangst!
Puh...extreme Höhenangst, die hatte ich. Andererseits reizte mich diese Aufgabe, so daß wir uns entschieden, Anna und Heike beim Steven zu lassen. Welche Aufgabe die beiden haben, wurde uns nicht gesagt.
Wir anderen Kandidaten mussten nun also die Brücke betreten. Nicht nur, daß sie extrem hoch war, es war auch noch super windig, und ich schwöre euch, als ich auf die Brücke zuging, hatte ich echte Angst!
Nun ja, wir kamen also etwa auf der Mitte der Brücke zum Drehort - allerdings konnten wir auf dem Weg dorthin einige Kreuze beobachten, die am Gitter angebracht waren. Die Brücke hatte schon den ein oder anderen Selbstmörder erlebt, und das war nicht sehr ermutigend!
Das Stunt-Team hatte in mühevoller Kleinarbeit das Gatter, das Selbstmörder vom Sprung abhalten soll, abgeflext und die Seile waren bereits befestigt - es konnte also losgehen!
Wie schon beim Staudamm und bei der Klippe schickten wir auch dieses mal Roland vor. Er wurde mit etlichen Karabinerhaken gesichert, 5 Leute waren zu seiner Absicherung bereit, falls etwas unvorhergesehenes passieren würde...
Uns wurde alles gezeigt und alles erklärt, sowohl die Sicherheitsmaßnahmen als auch die richtige Sprungtechnik. Daß die Anlage geprüft wurde, haben wir ja bereits beim Testspringer gesehen. Mein Problem war nur - würden die Seile auch meine 125 kg aushalten?
Aber so weit war es noch nicht, erstmal war Roland an der Reihe. Bei ihm waren wir uns sicher, daß er springen würde. Steffi war sich auch sehr sicher, während Marcel, Esther und ich noch sehr unentschlossen waren. Für Jens stand bereits von Anfang an fest, daß er nicht springen würde.
Roland ging also, nachdem er angeschnallt war, an den Rand der Brücke und hatte von da an 10 Minuten zeit, sich zu entscheiden, ob er springt oder nicht.
Wie wir bereits vermuteten - er sprang tatsächlich!
Nun kamen Esther, Marcel und Steffi an die Reihe, doch bei ihnen versagten die Nerven, keiner der drei traute sich zu springen!
Also blieben nur noch 3 Kandidaten übrig - Jens, Ela und ich. Jens würde nicht springen, das hat er immer gesagt, auch Ela würde es nicht wagen... und ich?? Ich war mir immer noch nicht sicher, aber versuchen würd ich es auf jeden Fall!
Ich wurde nun wie das Lamm zur Schlachtbank zum Rand der Brücke geführt. Seile, Karabinerhaken... alles wurde an mir befestigt, ich bekam noch einen Rucksack und eine Helmkamera aufgesetzt - und war fertig. Die schwerste Aufgabe war es, über die Brüstung zu klettern, denn dahinter waren nur noch etwa 30 cm Platz zum hinstellen. Ein falscher Schritt, einmal abrutschen, und ich würde in die Tiefe stürzen, zumindest, bis daß die Sicherungsseile mich abfangen würden...
Naja, das überklettern der Brüstung war dann auch tatsächlich schwierig, und als ich glücklich auf der anderen Seite angekommen war, stand für mich fest: ich muss springen, denn alleine komme ich von hier aus nie wieder über die Brüstung zurück!
Die Polizei hatte die Brücke für den Verkehr inzwischen komplett gesperrt, um mich in meiner Konzentration nicht zu stören.
Steven kam zu mir und fragte, ob ich bereit sei - und ich war bereit!
Steven drückte auf seine Stoppuhr, und es begannen die längsten 10 Minuten meines Lebens!
Ich glaube nicht, daß ich dieses Gefühl auch nur annähernd beschreiben kann. Ich konzentrierte mich, ich schaltete vollkommen ab und genoss den Augenblick - und vor allem die Aussicht! Man konnte herrlich weit schauen, und wenn man runtersah, sah man Felder, Wege und ganz klein Roland und einige Kameramänner...
Ja, ich habe Höhenangst, aber als ich da auf der Brücke stand und diese Stile genoss, war die Angst weg, verflogen, niemals dagewesen!
Steven sagte: „Sven, du hast noch 8 Minuten!"
Was...so lange noch? Mir kam es vor, als würde ich schon Stunden hier stehen und das Gefühl der Freiheit geniessen...
„Sven, noch 6 Minuten!"
Die spanischen Autofahrer wurden nun doch etwas ungeduldig und fingen an zu hupen - aber das störte mich überhaupt nicht, ich fühlte mich so frei wie noch nie in meinem Leben.
„Sven, noch 4 Minuten!"
Mit einem Ohr hörte ich Esther, wie sie zu den anderen sagte: „Boah, guckt mal, wie entspannt der da steht! Der wird springen, garantiert!"
Naja, wer mich kennt, der weiss, daß ich niemals einfach so gehe, für mich gehört ein Paukenschlag dazu, und den hatte ich mir schon überlegt...
„Sven, du hast noch 2 Minuten Zeit!"
Darauf hab ich gewartet! Ich dreht mich zu Steven um, setzte ein erstauntes Gesicht auf und sagte zu ihm: „Was... echt? OK, dann spring ich jetzt. Tschöö!"
Kurz musste ich meinen ganzen Mut zusammenfassen, um zu springen, aber ich tat es, ich sprang - und es war das geilste, was ich jemals in meinem Leben gefühlt habe!
Ich pendelte unter der Brücke durch und auf der anderen Seite wieder hoch, ich sah meine Kollegen, die mir zujubelten und pendelte wieder zurück...
Das Seil war etwa 25 Meter lang, so hoch pendelte ich also, den Rest der 180 Meter bis zum Boden wurde ich abgeseilt, und in dieser Zeit genoss ich nochmals die Ruhe und die Stille.
Am Boden angekommen wurde ich von Roland empfangen, und wir waren uns beide einig: Das war einfach sensationell. Ich schaute hoch zur Brücke und konnte es nicht fassen, daß ich von da oben gesprungen bin!
Da ich ja der letzte der Kandidaten war, konnten wir direkt danach ins Auto einsteigen und losfahren, denn wir mussten ja schliesslich wieder zu den anderen, armen Kandidaten zurück, die die Chance ihres Lebens verpasst hatten!
Oben wurden wir dann auch mit großem Jubel empfangen. Allerdings stand ja noch etwas aus, denn wir wussten nicht, wie viel Geld wir durch die Sprünge gewonnen hatten.
Die Aufgabe von Anna und Heike war es, einzuschätzen, wer von uns springen würde und wer nicht. Dazu hatten die beiden Fotos von uns und 7 Umschläge mit verschiedenen Geldbeträgen. Das Foto des Spielers, der am ehesten springen würde, steckten die beiden in den 5000,- DM Umschlag. Richtigerweise haben sie da auf Roland getippt.
Marcel war im 4000,- DM Umschlag - aber er sprang ja nicht, also war das Geld verloren.
Esther wurde ebenfalls sehr mutig eingeschätzt, sie steckte im 3000,- DM Umschlag.
Steffi wurde für den 2000,- DM Umschlag eingeschätzt, und Ela für den 1000,- DM Umschlag.
Nun blieben also nur noch 2 Umschläge übrig, beide mit 0 DM - Jens und mich haben sie also eher feige eingeschätzt, mein Sprung brachte der Gruppe also kein Geld ein, aber das war mir absolut egal, denn das Gefühl, das ich erleben durfte, ist mehr wert als Geld!
Nach dem Spiel ging es zurück, wobei wir allerdings einen kleinen Zwischenstopp in einer kleinen Stadt machten. Nach dem Mittagessen aus dem Cateringbus wurden wir zu einer Kirche geführt. Steven erklärte uns, daß wir in dieser Kirche etwas über den Maulwurf erfahren würden. Dazu musste jeder Kandidat eine Karte ziehen, auf der eine Frage abgedruckt war.
Jeder Kandidat ging nun einzelnd in die Kirche, kniete vor einem Beichtstuhl nieder und stellte dem Maulwurf seine Frage. Steven antwortete wahrheitsgemäß stellvertretend für den Maulwurf!
Erstmal muss ich sagen, das Spiel kam für uns alle sehr überraschend, mit solch einer Hilfestellung hatten wir nicht gerechnet. Im nachhinein stellte sich allerdings heraus, daß die Fragen und Antworten für viele alles andere als hilfreich waren, ganz im Gegenteil, einige von uns wurden richtig verunsichert!
Besonders zwei Fragen waren es, die sehr zum nachdenken anregten:
„Hast du dich schon mal verraten?" „Ja, am Staudamm habe ich mich verraten!" und „"Konnte man dich bei deiner Sabotage schon mal beobachten?" „Ja, an der Klippe konnte es jeder sehen!"
Nun haben natürlich alle angestrengt versucht zu überlegen... wer hat sich am Staudamm verraten, wer hat sich an der Klippe verdächtig benommen...
*** Anmerkung ***
Alle, die die Trailer und die Castingshow gesehen haben, kennen diese Szenen.
Auch die, die den Internet-Trailer gesehen haben wissen, wovon ich schreibe.
Zu meiner Überraschung wurde das Spiel heute aber gar nicht gezeigt, aus welchen Gründen auch immer. Naja, kommt vielleicht noch...
*****************
Ich hab darüber aber nur gelacht, denn mein Verdacht wurde durch meine Frage bestätigt, ich wusste von dem Zeitpunkt zu 100%, wer der Maulwurf ist!
Meine Frage an den Maulwurf lautete: „Hast du in der Westernstadt Rolands Weste manipuliert?" Die Antwort lautete: „Natürlich!"
Nun, jeder halbwegs logisch denkende Mensch kann daraus den richtigen Schluss ziehen, denn nur eine Person aus unserer Gruppe hatte die Chance, Rolands Weste zu manipulieren...
So fuhren wir also zum Teamhotel, denn die vierte Abwahl stand an. Während die meisten meiner Kollegen immer noch versuchten, mit den Fragen etwas anzufangen, war ich ruhig, entspannt und locker, mir konnte nichts passieren. Selbst, wenn ich heute abend rausfliegen würde, wäre es mir egal, denn ich hab den Kick beim Brückenspringen gehabt!
Im Hotel hatte sich natürlich unter den zurückgebliebenen Crewmitgliedern schon herumgesprochen, daß ausser Roland und mir keiner von der Brücke gesprungen ist, und wir zwei waren sozusagen die Helden des Tages, man hat uns echt in den Himmel gelobt, die allermeisten der Crewies hätten sich das niemals getraut!
Ein großes Dankeschön haben wir übrigens auch vom Stunt-Team gekriegt: Die waren nämlich seit halb 6 Uhr morgens am arbeiten gewesen, um das Gatter abzuflexen, ausserdem musste es nach Drehschluss wieder angeschweisst werden - und es hätte sie echt geärgert, wenn keiner oder nur einer gesprungen wäre! ;o)
Die Abwahl fand nach dem inzwischen altbekanntem Muster statt. Interviews, am Laptop sitzen, Fragen beantworten...
Danach warten auf die Auswertung und das Ergebnis. Auch, wenn ich recht locker war, war die Anspannung doch wieder riesig. Einerseits hätte es mir nicht viel ausgemacht, wenn ich rausgeflogen wäre - aber andererseits wäre ich natürlich rasend gerne noch weiter dabei, um noch mehr SpassSpannungAbenteuer zu erleben!
Nun, wir konnten wieder frei eintscheiden, welchen Namen Steven zuerst in den PC eingeben sollte. Wir entschieden uns wieder für unsere Sitzfolge. Roland, zuerst auf der Brücke, durfte anfangen - GRÜN
*** Anmerkung ***
Aus Zeitgründen wurde das im TV nicht gezeigt
****************
Als nächstes kam Jns dran - GRÜN!
Leider sass ich sehr ungünstig, so daß ich als nächster dran war... Steven gab meinen namen ein, ich wartete... und GRÜÜÜÜÜÜÜN!!!!
Jawoll, das ist geil!
Dann kam Heike - und ihr Bildschirm wurde ROT! Heike musste gehen - oder sagen wir besser, Heike DURFTE gehen, denn überwiegend hat sie sich darüber gefreut. In den letzten Tagen war sie nicht gut drauf, sie hat ihre Kinder sehr vermisst und freute sich nun auf das baldige Wiedersehen.
Die Stimmung nach der Abwahl war dann auch bei uns verbliebenen 8 Kandidaten relativ locker, wir haben alle gespürt, daß Heike gern nach Hause wollte.
Na, und ich war ja sowieso happy, ich bin immer noch dabei - der Wahnsinn! Das war auf jeden Fall mehr, als ich es vorher gehofft hatte, und es bestätigte mich im Glauben, dem Maulwurf auf der Spur zu sein.
Allerdings konnte man sich da nie so sicher sein, denn je weiter das Spiel seinen Lauf nimmt, desto mehr Kandidaten sind auf der richtigen Spur! Jetzt kommt es nicht mehr nur drauf an, den richtigen Kandidaten zu tippen, sondern es kommt auch auf die Zeit an, und einige Fragen sind jedesmal dabei, an die keiner gedacht hat, die man einfach raten muss - also spielt auch das Glück eine große Rolle, auch bei der nächsten Abwahl.
Ich war mir sicher, trotz meiner richtigen Spur könnte ich ganz schnell rausfliegen...
FORTSETZUNG FOLGT...
*°*°*°*° Fazit *°*°*°*°
Ich glaube, ein Fazit erübrigt sich heute. Das war mein (bisher) bester Tag! Der Brückensprung war eine der Aufgaben, für die ich mich beworben hatte. Ich hab meine Angst überwunden und bin gesprungen. Ausserdem denke ich zu 100% sicher zu sein, daß ich weiss, wer der Maulwurf ist - und ich bin noch dabei und darf 2 weitere Tage Gran Canaria geniessen und 3 weitere spannende Abenteuer erwarten mich - also, was will man mehr?
Die nächste Sendung findet, wie immer, am nächsten Sonntag statt, wie immer um 18.00 Uhr, und wie immer auf PRO7!
Ich kann schon so viel verraten: Die nächste Sendung wird für uns Kandidaten sehr überraschend. Ausserdem werde ich Steven als Arschloch bezeichnen... (Bin mal gespannt, ob die das rausgeschnitten haben)
Also, man sieht sich...
Sven
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-26 12:10:40 mit dem Titel Begrabt mich am El Teide - das große Maulwurf-Tagebuch, Part 12
Oder: Wie ein Ambulanzwagen von innen aussieht...
Ahoi liebe Leser und Leserinnen!
Hi, da bin ich mal wieder - oder immer noch?
Seht es, wie ihr wollt, aber auch heute folgt wieder ein Bericht über das Abenteuer Maulwurf, denn entgegen meiner kühnsten Träume bin ich immer noch dabei, ich bin immer noch nicht ausgeschieden!
Mit 12 Kandidaten haben wir angefangen, jetzt sind wir nur noch 7!
Und das soll es auch schon gewesen sein für heute, haltet die Augen auf, denn bald folgt der nächste Bericht zum Thema Maulwurf!
Kommen wir aber zuerst zum Voting der letzten Woche.
Kluge Köpfe rekonstruierten folgendes: Als Maulwurf können nur noch Marcel und Esther in Frage kommen. Wieso? Ganz einfach, im TV sieht man ja immer die Abwahlen, und es wird gezeigt, auf wen die Kandidaten tippen. Wer am weitesten von der Wahrheit entfernt ist, fliegt raus.Nun kommen die Statistiker ins Spiel:
Carsten flog in der ersten Folge raus, weil er auf Anna tippte - also kann Anna (theoretisch) nicht der Maulwurf sein, weil Carsten sonst net rausgeflogen wäre!
In Folge zwei flog Renate raus, ihr Tipp war Steffi - also kann auch Steffi (theoretisch) nicht der Maulwurf sein, sonst wäre Renate nicht rausgeflogen, und so weiter und so fort.
Fasst man also alle Folgen zusammen, gibt es nur noch 2 Kandidaten, bei denen man nicht rausgeflogen ist: Esther und Marcel!
Dementsprechend sah dann auch das Ergebnis des letzten Votings aus:
Esther 26*
Marcel 20*
Steffi 15*
SVEN 11*
Jens 10*
Anna 10*
Roland 8*
Aber - wurde im TV wirklich alles so gezeigt, wie es in Wirklichkeit war? Oder ist einer der ausgeschiedenen Kandidaten doch auf der richtigen Spur gewesen?
Bald seid ihr alle schlauer...
Und damit bedanke ich mich fürs lesen, Teil 2 folgt...
Was... Wie? Ach so, da fehlt ja noch was, gelle?
*°*°*°*° Samstag, 5.Mai 2001 *°*°*°*°
Das ist also unser erster Tag auf der neuen Insel, gestern haben wir Gran Canaria verlassen und sind umgezogen nach Teneriffa!
Nach dem herrlichem Wetter auf Gran Canaria begrüßte uns Teneriffa leider mit bedecktem Himmel, Temperaturen um die 20° und Nieselregen.
Allerdings gab es auch eine gute Nachricht für uns: Unser blöder Busfahrer, den wir nur „die olle Olive" genannt hatten, war auf Gran Canaria geblieben, auf Teneriffa begleitete uns ein neuer Busfahrer...
Er fuhr dann am Morgen mit uns los, und nach einer Weile kristallisierte sich das Ziel unserer Fahrt heraus: „Pico Del Teide" - laut Landkarte mit 3717 Metern der höchste Berg Spaniens.
Leicht verzweifelt fragte ich mich, womit ich das verdient hätte... schon wieder Berge, schon wieder Höhe... und das eher triste Wetter trägt auch nicht gerade dazu bei, meine Stimmung zu heben.
Das änderte sich aber nach einer langen Busfahrt, denn plötzlich durchbrach der Bus die Wolkendecke und fuhr praktisch über den Wolken!
Dieser Anblick war absolut faszinierend, man sitzt im Bus und fährt tatsächlich über der Wolkendecke, man konnte meilenweit sehen, und ab und zu durchbrach eine Bergspitze die Wolken.
Ausnahmslos alle im Bus waren von dem Anblick gefesselt!
Ach ja, früher oder später musste dann ja die nächste Aufgabe folgen, gelle?
Nun, die kam auch, als wir am Fusse des Vulkangipfels angelangt waren:
AUFGABE NUMMER SECHZEHN
Unsere Aufgabe war eine Zahlenstaffel. Marcel und Ich starteten auf einem Doppelfahrrad. Steven gab uns die Anfangszahl 3717 mit, die wir uns gut merken mussten Am Wegesrand standen Maulwurf-Schilder mit Zahlen. Diese Zahlen mussten wir während der Fahrt addieren und die Summe dann weitergeben zum nächsten, denn nach dem Fahrrad musste Marcel zusammen mit Steffi eine Strecke auf Inlinern zurücklegen. Auch hier standen Schilder mit Zahlen, die natürlich auch dazuaddiert werden mussten.
Nach der Skatestrecke musste Steffi mit Jens einen Querfeldein-Lauf absolvieren (und - oh Überraschung - auch hier wieder Zahlen addieren und merken). Danach ging es für Jens zusammen mit Esther weiter auf Mountain-Bikes, dann durfte Esther mit Roland ein Stückerl laufen, ehe sie mit den addierten zahlen eine Rechenaufgabe lösen mussten.
Das Ergebnis dieser Aufgabe war relevant für Roland, denn er musste jetzt das letzte Stück mit Anna laufen, dabei wieder munter Schilder bemerken und zahlen addieren.
Am Ende musste Anna die von uns errechnete 4stellige Zahl in einen PC eingeben - und es stellte sich heraus: Wir haben gut gearbeitet und vor allem gut gerechnet, denn die Zahl stimmte! Lustigerweise war die Lösungazahl exakt die selbe zahl, mit der wir starteten - 3717!
Damit wanderten weitere 15.000 DM in unsere Gruppenkasse, die somit den sensationellen Stand von exakt 100.000 DM erreichte!!
Leider forderte dieses Spiel seine Opfer. Die Anstrengung und die unerwartete Hitze in Verbindung mit der dünnen Luft führte bei einigen Leuten dazu, daß sie einfach nicht mehr konnten. Neben Jens erwischte es auch mich, allerdings nicht wegen der Sache auf dem Fahrrad. Zum ende des Spieles sollte ich zusammen mit den anderen zum Zielpunkt gehen, aber die sehr bergige Strecke war too much für mich!
Naja, eine kleine Sauerstoffdusche im immer anwesendem Ambulanzwagen half mir weiter.
Aber auch im Team gab es Ausfälle, unsere Regisseurin Susanne erwischte es sogar so heftig, daß sie am nächsten Tag nach hause fliegen musste...
Nach einer Weile und einem Mittagessen am Cateringwagen ging es uns aber wieder allen besser und so konnte das zweite Spiel gestartet werden, bei dem wir jedem der anderen Kandidaten eine Frage stellen durften. Die Fragen durften wir uns selber ausdenken, und sie sollen uns weiterhelfen, den Maulwurf zu enttarnen.
Esther fragte ich zum Beispiel, ob ihr Geschäft während ihrer Abwesenheit komplett geschlossen bleiben würde. Da Esther ja selbstständig ist, habe ich mir gedacht, daß diese 3 Wochen durchaus einen finanziellen Verlust für sie darstellen könnte - es sei denn, sie wäre der Maulwurf und würde so garantiert Geld erhalten.
Esthers Antwort lautete dann auch tatsächlich JA, ihr Geschäft blieb die ganze Zeit über geschlossen...
Jens, den Polizisten, fragte ich, ob er schon mal Undercover gearbeitet hat. Das wäre, so finde ich, eine perfekte Voraussetzung, um als Maulwurf bestehen zu können - aber seine Antwort lautete Nein, er hat (angeblich) noch nie Undercover gearbeitet!
Roland fragte ich, ob er in der Westernstadt wusste, wo man die Gotcha-Weste ausschalten kann. Ich dachte, mit etwas Glück verrät er sich, aber auch Rolands Antwort lautete Nein, er hat es (angeblich) nicht gewusst!
Natürlich wurden auch mir Fragen von den anderen gestellt, die interessanteste Frage war die von Esther: Warum bist du beim Museums-Spiel nicht gelaufen? (Ihr wisst schon, bei dem Spiel ging es darum, Fragen zu beantworten und danach rechtzeitig ein Oldtimer-Taxi zu erreichen)
Nun, die Antwort war nicht schwer: ich hab beim Laufen schon einmal versagt (Direkt am zweiten Tag im Spiel „Die Wissensfalle", dort hab ich den falschen Weg gewählt und so das Spiel für die Gruppe verloren), daher hab ich drauf verzichtet. Ich mache Fehler nämlich normalerweise nur einmal!
Nun, die Fragen waren für mich eher für’n Arsch, weil ich ja schon seit langem weiss, wer der Maulwurf ist ;o)
Danach ging es zurück Richtung Hotel. Die Rückfahrt gestaltete sich allerdings auch noch sehr spannend, denn unser Busfahrer war gelinde gesagt nicht in Top-Form. Der Bus schlingerte ab und zu mal, und da es direkt neben der Strasse ziemlich abschüssig war, war uns teilweise Angst und Bange.
Naja, es stellte sich heraus, daß der Fahrer am Pico Del Teide etwas unglücklich gestürzt war und sich dabei den Arm etwas verstaucht hatte...
Und damit war dieser Tag für uns dann auch schon beendet...
*°*°*°*° Fazit *°*°*°*°
Naja, heute gab es ja mal nicht so viel zu schreiben. Die Zahlenstaffel hat von allen Kandidaten das letzte abverlangt, und ich war echt froh, daß man mir die am wenigsten anstrengende Aufgabe zugeteilt hat. Ich gebe zu, viel mehr hätte ich konditionell einfach nicht geschafft. Die Hitze und die dünne Luft sind tatsächlich nicht zu unterschätzen! Ich habe das dann ja auch später gemerkt, für mich ging es nicht mehr weiter, und bevor ein Risiko für die Kandidaten eingegangen wird, hat man am Schluss des Spieles lieber auf mich verzichtet!
Unsere Gruppenkasse hat 100.000 DM erreicht - für mich eine wahnsinnig hohe Summe!
Ansonsten gibt es nicht mehr viel zu schreiben, der Tag war für mich eher wenig spektakulär - aber das kann sich schon am nächsten Tag wieder ändern...
Also, man sieht sich...
Sven aka DERWUNDERBARE weiterlesen schließen -
Butter, Basis für viele Saucen
23.07.2002, 01:42 Uhr von
campino
Mein erster Gedichtband ist erschienen! "Es hat lange gedauert" ISBN 978-3-86268-370-3, Taschenbu...Pro:
Einfache Zubereitung, bzw. Verwendung, preiswert
Kontra:
FETTIG!
Empfehlung:
Nein
Was wäre die französische Küche ohne ihre köstlichen Saucen? Sehr viele davon werden auf der Basis von Butter hergestellt. Denn selbst so einfache Dinge wie Mehl oder Essig kann ein Stück Butter veredeln.
Butter ist schon fast ohne Zutaten eine perfekte, wenn auch fettreiche Sauce. Man denke nur an so leckere Dinge wie Kartoffelbrei mit zerlassener Butter, oder Spagetti mit Butter und einem „Hauch“ Knoblauch.
Beurre blanc (Weiße Buttersauce)
Je 5 El Weißwein und Weißwein-Essig (Zitronensaft geht auch)
1 El gehackte Zwiebeln oder Schalotten
200 g sehr kalte Butter
Salz, weißer Pfeffer
Wein und Essig in einem flachen Topf bei großer Hitze unter Rühren kochen, bis die Flüssigkeit fast verdampft ist. Mit Pfeffer und Salz würzen. Leicht abkühlen lassen und 2 El Butter einschlagen.
Den Topf am besten in ein siedendes Wasserbad ©ampino stellen. Nach und nach die restliche kalte Butter in flöckchenweise einschlagen, dass die Sauce hell und fast sämig wird.
Eine hervorragende Sauce zu Fisch, Schalentieren oder Spargel.
Und jetzt das Gegenstück zur Beurre blanc:
Braune Buttersauce
1 Tasse Rotweinessig
1 Prise frisch gemahlener Pfeffer
1 El gehackte Zwiebeln oder Schalotten
einige Estragonblättchen
200 g Butter
Salz
Die Butter in einer Pfanne schmelzen, aber nur ganz leicht bräunen. Dann in ein anderes Behältnis geben und erst mal zum Abkühlen beiseite stellen.
In die Pfanne Essig und Gewürze geben, bei kräftiger Hitze um die Hälfte einkochen. Pfanne vom Herd nehmen, nach und nach die abgekühlte Butter einschlagen, bis sie sich mit dem Essigsud verbunden hat.
Die Sauce abschmecken und sofort servieren: zu knusprigem Geflügel, oder gegrilltem Fisch.
Duxelles (Champignonbutter)
250 g frische Champignons
2 feingehackte Zwiebeln
250 g Butter
Salz, Pfeffer
Zitronensaft
2 El feingehackte Petersilie
Die Pilze waschen, putzen, fein hacken, Flüssigkeit ausdrücken (Geht am Besten, indem man die Pilze in ein Tuch gibt).
Die Zwiebeln in wenig Butter hell andünsten, die restliche Butter zugeben, schmelzen, und die Pilze (püriert) einrühren.
Bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren dämpfen, bis die Masse graubraun und trocken ist. Mit den Gewürzen abschmecken und gut durchmischen.
Passt zu hellem Fleisch, Omelettes oder Fisch.
Mehlbutter auf französische Art
100 g Butter
75 g Mehl
Die Butter schmelzen lassen und erhitzen, aber nicht bräunen!. Das Mehl einrühren und bei mittlerer Hitze anschwitzen, bis es eine hellgelbe Farbe angenommen hat.
Die Butter in ein Töpfchen gießen (am Besten aus Ton) und bis zum Gebrauch kalt stellen.
Mehlbutter immer kalt in eine heiße Flüssigkeit geben, oder noch besser: heiße Flüssigkeit zur Mehlbutter gießen.
Mit dieser Mehlbutter lassen sich alle Saucenvarianten hervorragend binden.
Der Fantasie sind ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt, also probiert selbst aus, zu welchen Gerichten die Butter-Kreationen passen.
Ich wünsche Euch viel Spaß und gutes Gelingen dabei. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Brandschutz Tipps für Alle.
17.07.2002, 12:59 Uhr von
Ricke
Hallo, ich war irgendwie 4 Monate von der Aussenwelt abgeschnitten. Computer tot. Nun ist ein Neu...Pro:
hab nix gefunden
Kontra:
lebende Maden im Sommer, stinkt, unhygienisch
Empfehlung:
Nein
Wer kennt sie nicht die alltäglichen Gefahrenstellen im und ums Haus.
Überall gibt es offenes Feuer (Kerze, Weihnachtsbaum, Adventskranz usw.), brennbare Flüssigkeiten wie z.Bsp. der Heizöltank im Keller.
Sogar bei der Hausarbeit in der Küche kann man nie sicher sein, denn beim hantieren mit heißem Fett ist sehr schnell etwas passiert.
Auch die Handwerker unter uns leben mehr oder weniger gefährlich, denn schnell fliegt ein Funke beim arbeiten mit dem Schleifgerät über und schon ist die Katastrophe vorprogrammiert.
Ich lebe mit einem Feuerwehrmann und möchte euch ein paar hilfreiche Tipps geben um die vielen Brandgefahren im und ums Haus zu verringern.
Offenes Feuer:
***************
Wir lassen nie eine Kerze unbeaufsichtigt.
Besonders in die Nähe von Gardinen sollte man keine Kerzen aufstellen. Sie gehören in einen ordentlichen Kerzenständer auf eine möglichst feuerfeste Unterlage.
In Kinderhände gehören Streichhölzer, Feuerzeuge und Kerzen überhaupt nicht.
Sie kennen die Gefahr am allerwenigsten.
Der Weihnachtsbaum sollte möglichst mit elektrischen Kerzen betrieben werden.
Ich habe schon miterlebt wie ein ganzes Haus in Schutt und Asche verfallen ist, nur weil der Besitzer es so schön romantisch an Weihnachten haben wollte und nicht auf normale Kerzen verzichtet hat.
Rauchen:
**********
Bin selber Raucher und auch mir ist schon mal die brennende Zigarette auf den Teppichboden gefallen.
Diese Unachtsamkeit kann jeden von uns teuer zu stehen kommen.
Ich darf als Feuerwehrfrau nie meinen Aschenbecher in den Mülleimer kippen, weil die Gefahr besteht, das die Asche noch klimmt.
Wir haben hierfür eine Blechdose, da kommen die Kippen abends rein, Wasser drauf und Deckel zu.
Morgens wird das ganze entsorgt und die Dose gut gespült.
Im Schlafzimmer sollte schon gar nicht geraucht werden.
Viele sind schon an einer Kohlenmonoxid Vergiftung gestorben, weil sie mit einer brennenden Zigarette im Bett eingeschlafen sind.
Sonntags beim Familienspaziergang durch den Wald sollte selbst der stärkste Raucher wenigstens für diese Zeit darauf verzichten zu rauchen.
Ein Waldbrand zu bekämpfen ist keine einfache Sache.
Ich erlebe es bei meinem Mann im Sommer sehr häufig, das er als stundenlang im Wald verbringt und Feuer löscht, nur weil einige rücksichtslose Raucher ihre Zigaretten einfach brennend wegwerfen.
Heißes Fett und Öl:
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Die Hausfrau ist normalerweise immer unverzichtbar und im Trubel des Geschehens passieren dann die häufigsten Unfälle.
Z. Bsp. sollte man das Bratfleisch nie tropfnass in heißes Fett geben.
Altes Fett aus der Friteuse immer rechtzeitig wechseln.
Sollte dann doch etwas in Brand geraten:
Fett und Öl nie mit Wasser löschen, sondern mit einer Decke (gibt spezielle Löschdecken)
Auch reicht es manchmal schon aus, einfach nur den Kochtopfdeckel auf den brennenden Topf zu werfen.
Im Zweifelsfall immer die Feuerwehr rufen.
Elektrische Geräte:
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Es muss jeder selber entscheiden, aber bei mir darf keine elektrische Heizdecke ins Bett. Das hat mir mein Feuerwehrmann strengstens verboten, weil schon oft Kurzschlüsse durch diese Heizdecken verursacht wurden.
Eine Wärmflasche erzielt die gleiche Wirkung, ist aber ungefährlicher.
Bügeleisen sollten auch beim kurzfristigen Nichtbenutzen abgeschaltet werden, z. Bps. wenn das Telefon klingelt.
Meiner Mutter ist dies schon passiert . erst schmort das Ding einfach durch, dann brennt die Bügeldecke und schnell steht der Tisch in Flammen und wenn man dann noch eine schlechte Nase hat, kann man sich nicht vorstellen was dann passiert.
Defekte Elektrogeräte sollte man vom Fachmann reparieren lassen.
Grillen im Sommer:
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Erstes Gebot: Der Grill sollte standfest und wackelsicher sein.
Zündhilfen weglassen, auf keinen Fall Spiritus oder Sprit als Zündhilfe benutzen.
Ich warte lieber etwas länger auf meine Wurst, als das ich jemand mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus fahren muss.
Für die Hände zu schützen gibt es außerdem so lustige Handschuhe, bei denen es Freude macht die Spieße zu wenden.
Aber bitte nur mit einer geeigneten Grillzange,
Kinder und Feuer:
*****************
Kinder sollten aufgeklärt werden.
Kinder nie unbeaufsichtigt lassen.
Kinder - Hände weg von Feuerwerkskörper
Kinder sollten lernen mit dem Umgang der heißen Herdplatte.
Kinder soll man vor Steckdosen schützen (sicherungen)
Kinder nicht mit Feuer spielen lassen
Kinder sehen sich viel von Erwachsenen ab.
KINDER SIND UNSER LIEBSTES
bitte BEWAHRT sie vor diesen GEFAHREN.
Ich habe schon viele Erfahrungen in Bezug von Feuerwehr und Bränden gemacht und bin froh einen Feuerwehrmann im Haus zu haben, obwohl der auch schon mal die Herdplatte vergessen hat.
Und denkt daran die Feuerwehr kommt nie umsonst und meistens kostenlos.
Zum Schluss noch ein Wort zu Rauchmeldern.
Es müsste per Gesetz beschlossen werden, das jeder Haushalt einen solchen installiert.
Wir haben einen und fühlen uns viel sicherer als ohne
Rauchmelder.
Meine Eltern haben wir dazu gezwungen im ganzen Haus solche Rauchmelder zu installieren, denn wir haben auch nur einmal Eltern und uns war es sehr wichtig.
Hilfe jetzt kann ich nicht mehr, muss meine Finger löschen.
Feuerfreie Grüße von Ricke
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-17 10:59:36 mit dem Titel Biotonne - was ist das denn?
Letztens lag morgens, als ich den Briefkasten öffnete, ein Schreiben von unserem Vermieter drin.
Bei uns wird die Biotonne eingeführt.
Was ist das für ein Ding.
Biotonne.
Gehört habe ich schon davon, aber nur so am Rande.
Ich trenne doch schon Müll und den gelben Sack benutze ich auch. Ja was soll ich denn jetzt noch machen.
Da - ein Infoblatt war auch dabei.
Mal sehen.
Da stand es: Es soll künftig anfallender, organischer und kompostierbarer Müll getrennt werden.
Also noch ein Eimer in der Küche dachte ich.
1 fürs Zeitungspapier
1 für die Glasabfälle
1 für den gelben Sack
1 für den normalen Müll
und jetzt noch
1 für diesen sogenannten Biomüll.
Probst Mahlzeit, da kann ich mir ja bald eine größere Wohnung suchen, damit ich Platz zum Müll trennen habe.
Was sind das eigentlich organische Abfälle und was wird da kompostiert.
Habe leider den Beruf des Gärtners verfehlt aber da war eine Liste beigefügt.
Auf der stand es:
Blumenerde:
Mh - wenn ich einmal im Jahr, wenn überhaupt meine Pflanzen umtopfe.
Außerdem verwende ich Seramis.
Davon stand nix da.
Brotreste und Eierschalen:
Ich stelle mir gerade vor wie ich mit unseren Eierschalen eine Biotonne füllen soll.
1 pro Woche ein Ei mal Jahresduschschnitt.
Gras und Heckenschnitt:
Wir wohnen in der Stadt und auf meinem Minibalkon steht Petersilie für die Meersau.
Kaffeefilter:
Da kommt mir das Rechenbeispiel mit den Eiern in den Sinn.
Papiertüten:
Komisch ich dachte die wären in meinem gelben Sack gut aufgehoben.
Pflanzenreste:
Mache ich wenn sie mal vorhanden sind in die normale Mülltonne, ansonsten wenn sie direkt nach dem Kauf kaputt gegangen sind - reklamiere ich sie, wir ihr ja wisst.
Stroh:
behalt ich im Kopf
Teebeutel:
So jetzt reicht es aber, ich bin einem Krampf nahe.
Also wenn ich meine Lebenserwartung mal ausrechne und die Tassen Tee, die ich noch trinken könnte, bekomme ich ungefähr in 300 Jahre die Tonne voll.
Zwiebelschalen:
So es langt.
Laut Angaben des Entsorgungsverbandes muss ich diese Ding nehmen, außer ich bin allergisch gegen Schimmelpilze oder habe Krebs. Dann aber nur mit ärztlichem Attest.
Meine wöchentliche Leerung vom Restmüll wird dafür eingestellt.
Ich kann wählen zwischen 14 Tagen und 4 Wochen.
Preise laut Infoblatt:
bei 14 täglicher Leerung
1 Restmüllgefäß 120 ltr. monatlich 24,30 DM
1 Biotonne monatlich 4,96 DM
oder
1 Restmüllgefäß 240 ltr. monatlich 38.10 DM
1 Biotonne monatlich 4,96 DM
Ich zahle im Jahr bei jetziger wöchentlicher Leerung 408,00 DM.
Die Biotonne würde mich dann extra 59,52 DM kosten und dafür verringert sich meine Restmülltonne im Betrag auf 116,40 DM
Na gut - also 56,88 DM im Jahr gespart.
Dies überzeugt mich nicht.
Sparen ist zwar gut, aber ich bin ein Gewohnheitstier und alles was Neu ist, ist erst mal nix gut.
Wie ist das mit dem Geruch oder Madenbefall im Sommer, wenn nur alle 14 Tage geleert wird.
Also in den Keller kommt mir dieses Monstrum nicht.
Unsere Mülleimer stehen im Hof.
Genau 8 Stück fürs ganze Haus und das ist schon die Grenze.
Dann würden bei uns also 16 Mülleimer im Hof campieren.
Na toll.
Dann soll ich diesen sogenannten Biomüll auch noch in Zeitungspapier einwickeln.
Das ist natürlich praktisch, dann habe ich wenigstens den Weg zum Papiercontainer gespart.
Vielleicht wickele ich jede Eierschale und Zwiebelschalen einzeln ein.
Wie bei Mister Bean in dem Film wo er seine Wohnung gestrichen hat.
Ich schrei mich weg.
Ja so gehts vielleicht - so kriegt ich das Ding bei einem 2 Personen Haushalt voll.
Ich denke bei 4 oder mehr Personen oder einem Hausbesitzer mit Garten lohnt sich die Biotonne schon.
Aber nicht mitten in der Stadt und das bei 1 - 2 Personen.
Mittlerweile haben wir uns für einen Müllcontainer entschieden und brauche diese Biotonne nicht zu nehmen. Der wird von der Müllabfuhr regelmäßig alle 14 Tage geleert und wir haben uns die lebenden Fleischbeilagen erspart.
Eure Müll Ricke weiterlesen schließen -
Britney's Single Lucky, die sich im Jahre 2000 von allen Singles am besten verkaufte!
Pro:
toller Song, Britney ist auch super
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Nein
Hi
Heute schreibe ich über die Single von „Britney Spears“.
Sie heißt „Lucky“, was auf deutsch übersetzt „glücklich“ heißt.
In dem Lied beschreibt Britney sich selbst mal als glückliche Gewinnerin und mal als unglücklicher Single.
In dem Videoclip zu „Lucky“ sieht man zuerst Britney ganz normal wie sie vorm Vorhang steht und sagt: „This is a story about a Girl names Lucky“.
Dann sieht man Britney aufwachen, etwas später sieht man das, dass gefilmt wurde und sie dann etwas sagt, dass sie keine Zeit hat. Sie telefoniert und dann hört man bei der Preisverleihung den Moderator reden der Gewinner ist... Lucky!
Britney freut sich riesig und genießt den Augenblick im Rampenlicht.
Zum Schluss sieht man Britney traurig im Bett.
Soviel zum Clip.
Die Single kostet ca. 5 – 6 Euro und stammt von Britneys 2. Album „Oops!...I did it again”.
Dieses ist für ca. 14 Euro zu bekommen.
Übrigens ist der Clip auch auf Britneys 2. Video „Live and more“ zu sehen (Preis: etwa 15 DM).
Lucky hat sich weltweit so gut verkauft dass das Lied zum besten des Jahres 2000 gekrönt wurde. Deshalb bitte ich hier um einen großen Applaus für Lucky! J
Hier habe ich den Songtext zum mitsingen aufgeschrieben, den sie auch unter vielen anderen auf www.songtext.net finden.
Lucky
This is a story about a girl named Lucky
Early morning, she wakes up
Knock, knock, knock on the door
It's time for makeup, perfect smile
It's you they're all waiting for
They go
"Isn't she lovely, this Hollywood girl?"
And they say
CHORUS:
She's so lucky, she's a star
But she cry, cry, cries in her lonely heart, thinking
If there's nothing missing in my life
Then why do these tears come at night
Lost in an image, in a dream
But there's no one there to wake her up
And the world is spinning, and she keeps on winning
But tell me what happens when it stops?
They go
"Isn't she lovely, this Hollywood girl?"
And they say
Repeat CHORUS
"Best actress, and the winner is Lucky!"
"I'm Roger Johnson for Pop News standing outside the arena waiting for Lucky"
"Oh my god here she comes!"
Isn't she lucky, this Hollywood girl?
She is so lucky, but why does she cry?
If there's nothing missing in her life
Why do tears come at night?
Repeat CHORUS
Mehr Informationen zu Britney Spears und ihre Songs finden sie unter www.britneyspears.de
Tschüss und bis bald! Euer Stefan weiterlesen schließen -
WIRD DA WIRKLICH ALLES SAUBER? Ja es wird!
13.07.2002, 15:36 Uhr von
Skaterhater
HI meine Hobbies sind Radball und Fußball!!! Ihr fragt euch sicherlich jetzt was ist radball? wer...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo Liebe Yopi-Mitglieder!!!
Heute stelle ich euch einen Bericht über die Reinigungsmilch Birasant mit Zitrusgeschmack vor. Ich hoffe er gefällt euch und ihr bewertet gut. Man findet sie im Supermarkt bei den Haushaltsreinigern.In einer dieser Flaschen sind 750 Milliliter vorhanden. Hergestellt wurde dieses Produktfür die Aldi GmbH und Co Kg Mühlheim. Außerdem ist dieses Produkt mit dem Grünen Punkt verzeichnet, aber dazu später. Dieser Reiniger ist auch nicht sehr teuer, da er nur 99 Cent kostet.
Anwendungsgebiete:
Diese Reinigungsmilch wird meistens im Bad oder in der Küche gebraucht, zum Beispiel bei Glas- und Keramikherdplatten, bei Herden, Backöfen, Töpfe, Pfannen, spülen, Arbeitsflächen, Fliesen, Waschbecken und dem WC und bei vielem anderen.Das Acryglas sollte man hiermit auch nicht reinigen, den dies ist eine Scheuermilch und die verursacht Kratzer.
Anwendung:
Es reicht wenn ihr eine kleine Dosierung auf einen angefeuchteten waschlappen gebt, denn auch dann wird es richtig sauber. Mann kann es aber auch direkt auf die Fläche geben, die man reinigen will. Man sollte dann alles gut verteilen und später wieder abwischen. Danach wird mit ein bißchen Wasser gut nachgespült. Aber Vorsicht!!! Beisehr empfindlichen Kunststoff-Flächen darf man nur ganz leicht wischen, sonst schadet es dem Kunststoff. Man sollte auch keine harten Reinigungsschwämme verwenden.
Der Beitrag zur Umwelt:
Dieses Produkt ist mit dem grünen Punkt ausgestattet, dass bedeutet, dass man die Flasche auf jedem Recyclinghof entsorgen kann. Aber sie muss vorher vollständig entleert werden. Die waschaktiven Substanzen die hier vorhanden sind, können jederzeit wieder abgebaut werden. Das Produkt Brisant Citro ist phosphatfrei.
Die Inhaltsstoffe und ihre Wirkung:
Seife, deren Aufgabe ist es, wie im normalen Leben auch, zu reinigen und zu säubern. Durch die anionische Tenside, wird die Wasseroberfläche entspannt. Das führt zu dem flüssigen Agrgatzustand der Reinigungsmilch. Die natürlichen Reinigungsminerale machen zum Beispiel, das Fett auf der Herdplatte löslich und man nimmt es dann mit dem Schwamm oder mit dem Lappen auf. Die Duftstoffe sind dazu da, dass das Ganze gut riecht.
Meine Erfahrungen und Meinungen:
Ich kann diese Scheuermilch einfach nur weiter empfehlen. Mit der bekommt man fast alles weg. Immer wenn ich diese Reinigungsmilch benutze, dann freue ich mich nur bis alles fertig ist und ich den Glanz bewundern kann. Der Duft gibt zusätzlich eingemütliches Gefühl. Also für mich kommt nur dieses Produkt in Frage und sonst keins!!
Bis Zum nächsten Bericht
euer Skaterhater alias Sven
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-13 13:36:15 mit dem Titel Top or Flop?
Hallo Liebe Yopi-Mitglieder!!!
Ich will euch heute meinen nächsten Bericht vorstellen, der abermals um eine Webseite handelt. Dieses Mal handelt es sich um die Webseite http://bundeswehrfahrzeuge.com. Ich bin auf die Seite durch meinen Vater, aber natürlich auch durch Ciao aufmerksam geworden. Er arbeitete mal bei dem Bund und hatte auch mal ein Bundeswehr Auto, bis er dann mein Mutter geheiratet hat. Er hat mir die Seite mal zum Spaß empfohlen, da ich auch bald 18 bin. Auf dieser Seite kann man Bundeswehrfahrzeuge kaufen oder verkaufen. Auch mieten kann man diese Prachtexemplare.
Zur Gestaltung der Homepage muss ich sagen, dass sie echt professionell gemacht worden ist. Sie passt von den Farben richtig zu den Farben der Bundeswehr. Der Hintergrund ist also komplet in grün, in dunkelgrün. Am oberen Rand findet man dann noch eine Adresse, die diese Seite mit ermöglicht haben. Auch unten findet man so eine Adresse. In der Mitte findet man jeden Monat ein neues Bild mit einer kurzen aber begrifflichen Beschreibung. Das ist das Angebot des Monats. Selbstverständlich bezieht sich auch das Angebot nur auf einen Monat. Um dieses Bild sind die verschiedenen Menüpunkte angeordnet. Es sind neun an der Zahl. Diese Menüpunkte haben auch eine andere Farbe. Sie sind alle in Kästchen mit abgerundeten Ecken drin und haben einen helleren Grünfarbton, da man die Punkte auch besser erkennen sollte. Der Name jedes Menüs ist in schwarz geschrieben. Ja das ganze hier sieht sehr schön aus und ich habe nichts zu bemeckern.
Die folgenden Menüpunkte heißen REPARATUREN&SERVICE, FAHRZEUGAUFBEREITUNG, NEU-UND GEBRAUCHTTEILE, ANHÄNGERVERMIETUNG, FAHRZEUGVERMIETUNG, FAHZEUGANKAUF, UNTERKUNFT IN MARWITZ, ABSCHLEPP- UND BERGUNGSDIENST und FAHRZEUGVERKAUF. Das sind die Menüpunkte, auf die ich nun nochmal näher eingehen will.
Der erste Menüpunkt heißt FAHRZEUGVERKAUF. Hier wird man dann weitergeleitet und kann dann auswählen zwischen zwei Kategorien. Es kommt ganz drauf an was mach sucht. Es stehen zur Auswahl, Kastenwagen oder Pritschen. Hat man sich dann für eines entschieden dann klickt man auf die jeweilige Rubrik. Dann findet man eine ordentlich angefertigte Tabelle vor. Vorher ist aber noch ein Hinweis zu sehen, den man auf alle Fälle erstmal gelesen haben muss. Dann findet man diese Tabelle vor, die sich folgendermaßen gliedert. Als erstes findet man hier die Fahrzeugnummer. In der nächsten Spalte findet man dann das Baujahr, das sehr wichtig ist. In der nächsten Spalte findet man dann noch ein paar angaben, die ein bisschen näher auf den Motor eingehen. Die Farbe des jeweiligen Autos, findet man dann in der nächsten Spalte. Die nächste Kategorie ist dann die Beschreibung. Aber die findet man nicht immer vor. In wiederum der nächsten Spalte findet man dann den Preis. In der nächsten Spalte findet man dann noch ein Bild des jeweiligen Wagens. Wenn man dann am Ende der spalte angekommen ist und alles gesehen hat, dann sieht man, wann das ganze das letzte mal aktualisierst worden ist. Dann findet man nochmals ein Hinweisschild, dass besagt, das man die richtige E-mail Adresse angeben muss und wenn man die KM-Stände wissen will, dann soll man unter der Nummer anrufen, die da noch steht. Scrollt man dann noch ein bisschen runter, dann findet man noch ein Formular, das man ausfüllen kann, wenn man noch fragen hat. Am unteren Rand findet man dann noch Untermenüs, die man aber bei jedem großen Menüpunkt findet. Auf die werde ich später noch näher eingehen.
Die nächste Kategorie heißt FAHZEUGANKAUF und ganz ehrlich gesagt, die hat mich ein bisschen verwirrt. Denn man kann hier nur einen kleinen Text lesen und ein Bild angucken. Um was an die Bundeswehr zu verkaufen, muss man wahrscheinlich auf Kontakt gehen und sich so mit denen in Kontakt setzten, denn es ist kein Link für so etwas da.
Auch zu der nächsten Kategorie kann man nicht wirklich viel schreiben. Man findet hier eine Bestätigung, dass man solche Fahrzeuge mieten kann und hier steht auch eine Nummer der Bundeswehr, wo man dann anrufen muss, wenn man Interesse an einem Bundeswehrwagen hat. Auch ein Bild ist hier wieder vorhanden.
Die nächste Kategorie ist dann REPARATUREN&SERVICE und auch hier findet man nicht arg viel, denn hier ist nur ein Satz geschrieben worden, der besagt, dass man seine Wagen auch bei der Bundeswehr reparieren lassen kann. Hier findet man auch ein Bild von einem schrottigen Van, der echt mal zur Reparatur müsste, obwohl das glaub ich nicht zu empfehlen wäre, denn man bekommt für den Preis der Reparatur einen Wagen, der noch fast neu ist.
Auch in der nächsten Kategorie gibt es nicht viel zu schreiben, denn es ist nicht viel vorhanden. Diese Kategorie heißt ANHÄNGERVERMIETUNG. Man findet genau den gleichen Text, den wann bei der Autovermietung auch schon gelesen hat. Nur ein anderes Bild ist vorhanden. Dieses zeigt einen solchen Anhänger. Wer Interesse hat sollte sich wieder an die Telefonnummer wenden die dort angegeben ist.
Ja endlich gibt es wieder eine Kategorie, über die man etwas mehr schreiben kann. Der Name dieser Kategorie ist FAHRZEUGAUFBEREITUNG. Aufbereitung, das dürfen dort dann die Anfänger machen. Das bedeutet soviel, dass es hier verschiedene Pakete zur Verfügung stehen, die man wählen kann. Es geht hier ums Putzen und ums reinigen. Man findet hier auch zu jedem Paket ein Bild und eine kurze Beschreibung, was darin vorhanden ist und was es kostet. Eine kleine Beschreibung für welche Autos das geeignet ist, ist auch vorhanden. Es gibt insgesamt vier Pakete, die alle Unterschiedliche Aufgaben haben, so dass man normalerweise alle nehmen hätte müssen.
Der Name des nächsten Menüpunktes sagt schon allein sehr viel aus, was nun kommen wird. Sie heißt NEU-UND GEBRAUCHTTEILE. Man findet hier aber nicht nur Teile, die mit der Bundeswehr zu tun haben. Ich sehe hier grad, dass auch ein Notebook drin ist. So ein Ersatzteil find ich echt gut. Auch hier findet man wieder eine Tabelle. In der ersten Spalte ist die Beschreibung des Produktes und es steht auch dran um was es überhaupt geht. In der zweiten Spalte findet man dann den Preis oder ab wann man verhandeln kann. Die letzte Spalte ist wieder mit einer Camera bestückt, auf der man sieht, wie das Produkt genau aussieht. Hat man sich dann entschieden, kann man dann runterscrollen wo dann wieder das Formular ist, dass man ausfüllen muss
Die nächste Kategorie ist etwas sehr mager, denn hier findet man bloß ein Bild, dass einen Abschlepptransporter bei der Arbeit zeigt. Die Kategorie heißt also ABSCHLEPP- UND BERGUNGSDIENS. Man kann die Bundeswehr also auch für solche Zwecke nutzen. Aber ich finde, dass hier wenigstens ein bisschen mehr Text reingehört, denn das ganze sieht etwas sehr mager aus.
Der letzte große Menüpunkt heißt UNTERKUNFT IN MARWITZ. Auch hier ist wieder ein Bild von einem Bett, wo ein junger Mann drauf liegt. Ist glaub ich so ne Art Werbung für eine Pension.
So nun bin ich mit den großen Menüpunkte fertig. Jetzt kommen noch die kleinen Menüpunkte, die unter jedem großen Menüpunkt stehen und so auch zu beschreiben sind. Diese Punkte heißen KONTAKT, UEBERSICHT, NEWSLETTER und GALERIE, auf die ich jetzt näher eingehen werde.
Wie gesagt kommt als erstes KONTAKT. Hier findet man alle Adressen, E-Mail Adressen und Telefonnummern. Auch Übersichtkarten zur Anfahrt findet man hier. Man legt hier echt viel auf den Kontakt, den man will auch viel loshaben. Unten steht noch was vomm passwortgeschützen Bereich. Das soll das ganze wahrscheinlich ein bisschen interesanter machen.
Die nächste Kategorie ist die UEBERSICHT. Hier findet man die ganzen Menüpunkte, die man auf der Startseite auch schon gesehen hat. Nur halt ein bisschen übersichtlicher. Man findet hier jeden Menüpunkt und daneben noch eine Kurzbeschreibung, was man hier so findet. Wenn man dann noch ein bicßhen runterscrollt, dann findet man hier noch ein Bild von dem Gelände in Marwitz, das doch keine Pension war sondern nur eine Kaserne. Außerdem sind hier noch ein paar News, die aber schon ein bisschen veraltet sind. Mehr gibt es auch hier nicht zu sagen.
So der vorletzte Punkt für heute währe dann der NEWSLETTER. Auf dieser Seite findet man eine Fehlermeldung, die auch im Fernsehen öffters nach einem Gewitter vorkommt. Man wird darauf verwiesen auf eine andere Seite zu gehen. So was nen ich Werbestrategie. Man wird eigentlich dazu gezwungen auf die andere Seite zu schauen. Ich find das nicht so gut, aber egal.
So der letzte Punkt für heute ist die GALERIE. Hier findet man eine Art Bildergalerie. Man kann sich hier über alle möglichen Fahrzeuge ein Bild davon machen. Es werden noch mal ein paar Fahrzeuge vorgestellt. Außerdem findet man hier als enigste auf der ganzen Seite ein Werbbanner.
Also im Grund muss ich sagen, dass die Seite ziemlich gut gestaltet worden ist. Man muss sich echt erst einmal eine weile damit beschäftigen bis man alles durch hat. Das kann jetzt ein Vor -oder ein Nachteil sein. Sie ist vorallem sehr übersichtlich gestaltet, daran gibt es echt nichts zu ruckeln. Auch die Werbung kommt hier nicht so häufig vor, was ich persönlich sehr gut finde. Den zuviel Werbung ist auch nichts. Man findet hier bestimmt ein Auto, wo man schon immer haben wollte. Auch die Option Ankauf find ich sehr gut, den man könnte bestimmt noch was dafür bekommen, wenn man es hierhin verkauft. Außerdem läd die Seite sehr schnell auf, so dass man direkt loslegen kann mit dem suchen. Zur Aktualität muss ichsagen, dass die nicht so gut ist, denn die News sind schon vom letzten Monat und jetzt nicht mehr zu gebrauchen. Auch negativ zu betrachten ist, dass der Newsletter nicht funktioniert, wer weiß vielleicht wird er ja gerade aktualisierst. Außerdem ist zu manschen Menüpunkten ein bisschen wenig geschrieben worden. Denn zu einem Bild gehört schon ein bisschen mehr hin als nur ein Satz oder manchmal gar keiner. Also ich geb der Seite die Note zwei, da sie sehr schön gestaltet worden ist und auch sehr schnell hochläd. Die Note Abzug begründe ich damit, dass sie schlecht aktualiesert wird.
So dass war es mal wieder.
Mit freundlichen Grüßen Sven alias Skaterhater weiterlesen schließen -
Bags für die Schule sind hype !!
28.06.2002, 10:12 Uhr von
perfectlyvidel
Tochter des Vaters mit der ungepiercten 13-jährigen. Noch Fragen .... ??? Geht also bitte noch...Pro:
gute Verarbeitung, sehr leicht
Kontra:
hoher Preis
Empfehlung:
Nein
Ganz ehrlich, ich bin alles andere als ein Markenfanatiker. Aber den Stress in der Schule, wenn man nicht „up to date“ ist, müssen nicht die Eltern ausbaden. Den Stress hat man dann selbst. Ob es um Klamotten, Schuhe oder was auch immer geht, hip ist nur der, der immer die neuesten Trendsachen trägt oder besitzt. Das kann ganz schön Nerven.
OK, Schuhe von Adidas trage ich schon deshalb, weil ich aktiv Sport betreibe. Mein Vater schwört auf die Marke und Gott sei Dank, auch die meisten in meiner Klasse. Klamotten von Fishbone sind zwar schon wieder out, werden aber noch „akzeptiert“. Aber dann kommt das Problem mit den Accessoires. Und dazu muss man auch die Schultasche zählen. Also aus dem „Scout-Alter“ bin ich ja nun schon lange raus. Und in der 7. Klasse trägt ja wohl keiner einen Tornister. Also was muss her: ein vernünftiges und möglichst angesagtes Bag. Mit einer solchen Aufgabe kann man die Eltern schon mal zur Weißglut bringen, deshalb besorge ich es selber.
Im Kaufhaus bei uns ist da nichts zu machen. Bags gibt es zwar genug, aber die kennt keine Sau (oh, sorry). Also ab in die City nach Düsseldorf. Ich hab es geschafft, meinem Herrn Vater (Ihr kennt ja MichaKa hinlänglich von seinen Berichten, die er gequält auf den Rechner bringt) 50 Euro abzuschwatzen. Mein Limit ist also damit angezeigt.
In der Schule herrscht ein Klassenkampf in Bezug auf Marken. Die einen (meist die Jungs) sagen, es muss eine Sporttasche sein von Adidas oder so, die anderen (also wir Mädels) finden bags nun mal trendy. Meine Vorstellung ist also damit auch abgetan. Und ich suche nun im Kaufhaus nach meinem Bag.
Ich will keine Muster oder sonstige Auffälligkeiten, ich suche etwas unifarbenes (Understatement und so ...) Und greife zu einem bag von Eastpack. Das Model trägt die Bezeichnung: Padded Pak´r und ist schlicht schwarz. Da ich es auf dem Rücken zu tragen beabsichtige (andere tragen es meist locker über der Schulter und denken nicht an Haltungsschäden) achte ich besonders auf die breiten Träger, die zusätzlich gut gepolstert sind und die man leicht in der Länge einstellen kann. Auf zusätzliche Schnick-Schnack Taschen kann ich verzichten, benötige aber für Essen und Trinken eine separate, angesetzte Tasche. Schließlich sollen meine Leckerchen, die ich immer dabei habe, nicht unbedingt meine Schulsachen versauen.
Mir gefallen auch die großen und leicht zu erreichenden Reißverschlüsse, die man ohne Mühe auf- und zuziehen kann. Das Bag ist groß genug um meine Bücher für einen Schultag nebst meinen Heften bequem zu verstauen. Der Padded Pak´r hat ein Fassungsvolumen von ca. 24 Litern, was nicht heißen soll, dass ich nur Flüssiges transportiere. Also die Maße 41 mal 28 mal 15,5 (Höhe/Breite/Tiefe) werden so dokumentiert. Das Leergewicht ist nur zu schätzen und das kann ich schlecht. Also hab ich das Teil mal auf die Küchenwaage gelegt und diese zeigte 420 Gramm an.
Klar ist natürlich, dass das Material wasserabweisend ist (Materialbezeichnung lautet Cordura plus, was auch immer das heißen mag) und sehr strapazierfähig. Alles in allem, für 44,90 Euro ein absolut alltagstaugliches Teil, das ich jedem mit ruhigem Gewissen empfehlen kann und nicht nur für die Schule geeignet ist, sondern auch für den Sport oder für Ausflüge.
Eure p.v. weiterlesen schließen -
Das kleine 1x1 des Barmixers
27.06.2002, 19:16 Uhr von
tobi.birkner
Hi ich bin mittlerweile 20 Jahre Alt, im Moment Zivi und schreibe leidenschaftlich gern Berichte....Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich denke jeder von euch war schon einmal in einer Cocktailbar und hat dort den Barkeepern zugeschaut. Ich selber arbeite manchmal in einer Bar als Aushilfe, in letzter Zeit allerdings etwas weniger, da ich durch meine Arbeit als Zivi in meiner Freizeit doch sehr eingeschränkt war. Will sagen die Arbeitszeiten als Bartender richten sich doch stark nach dem Heimgehverhalten der Gäste, und wenn ich Wochenend- Dienst hatte, also um 7 aufstehen musste konnte ich nicht bis spät in die Nacht arbeiten. Ein solcher Arbeitstag(nacht) kann nämlich trotz Sperrstunde um 3 auch mal bis halb 5 oder noch später gehen.
Wer also schoneinmal einem Barkeeper zugeschaut hat wird sich gewundert haben wie dieser mit zwei Spirituosen und Sirup oder Ähnlichem innerhalb von kürzester Zeit einen farbenfrohen Drink zustande bringt. Im Prinzip ist das Ganze aber ganz einfach und geheimnisvoll ist das Mixen von Drinks schon gar nicht. Um das Geheimnis zu lüften und sich ein paar Drinks und deren Zubereitung selber beizubringen braucht man sich entweder nur ein Cocktailbuch kaufen oder auch bei diversen Meinungsplattformen oder auf anderen Internetseiten informieren. Besser geht es natürlich, wenn man, so wie ich, einen erfahrenen Barkeeper als "Lehrmeister" hat. So werden viel Anfängerfehler vermieden und zu vielen misslungene Drinks, die sich am Anfang automatisch einstellen werden wird es dann nicht kommen. In meinem nun folgenden Beitrag will ich versuchen euch zu helfen genau einen Teil dieser Anfängerfehler von vornherein zu vermeiden.
Die Zubereitung von Drinks beschränkt sich meines bisherigen Wissens nach auf nur 4 verschiedene Möglichkeiten, die ich im Folgenden jetzt kurz beschreiben will.
Mixgetränke werden entweder durch schütteln im Shaker, in den seltensten Fällen im Elektromixer, in seltenen Fällen im Rührglas und öfters durch das direkte Mischen im Trinkglas zubereitet.
Die häufigste Methode ist das schütteln im Shaker.
Grundsätzlich werden nämlich alle Mischungen in denen Säfte, Sirup oder andere Zutaten wie Sahne enthalten sind geschüttelt. Dazu wird unten in den Shaker Eis gegeben, dann gibt man die Zutaten gemäß des Rezepts, welches ein guter Barkeeper immer im Kopf hat, dazu. angefangen wird dabei immer mit den Säften, Sirup, dann Sahne und zuletzt erst die Spirituosen oder anderer Alkohol. Kohlensäurehaltige Getränke werden aber niemals mitgeschüttelt, da sonst verständlicherweise die gesamte Kohlensäure flöten geht. Geschüttelt wird in waagrechter Haltung in Schulterhöhe. Nachdem ausreichend geschüttelt wurde, will sagen das Getränk ausreichend gekühlt ist und sich gegebenenfalls eine Schaumkrone gebildet hat, wird der Drink durch ein Barsieb, welche meistens schon im Shaker selber enthalten sind, in das Glas gegossen. Das Barsieb soll hierbei noch nicht vollständig aufgelöste Eiswürfel zurückhalten.
Die seltenste Methode ist das Mixen mit dem Elektromixer.
Hierbei wird genauso vorgegangen wie bei dem shaken im Shaker, allerdings wird durch das Geräusch, die typische Atmosphäre einer Bar zerstört. Der Einsatz des Elektromixers sollte meiner Meinung nach also nur dem Pürieren von Früchten oder dem mixen von festen Cremes vorbehalten sein.
Das Rühren im Mixglas
Beim Rühren wird entsprechend dem shaken vorgegangen, mit den billigen Zutaten beginnen und dann mit den teuren Spirituosen abschließen. Dann wird mit einem Barlöffel schnell gerührt und schließlich durch ein Barsieb in das Trinkglas geschüttet. Der Vorteil hierbei ist dass auch im begrenzten Bereich kohlensäurehaltige Getränke vermischt werden können.
Das Anrichtem im Trinkglas
wiederum ist eine recht häufige Methode, vor allem in heutigen Zeiten, wo der Caipirinha das absolute Kultgetränk ist. hierbei können alle Arten von Getränken verwendet werden eben auch Cola, oder Soda. allerdings sollten diese dann sehr kalt sein, denn nichts schmeckt schlimmer als ein lauwarmer Drink.
So nun habt ihr die 4 verschiedenen Zubereitungsarten kennengelernt. Nun will ich noch zu ein paar allgemeinen Sachen wie das genaue Abmessen der zutaten oder zu den Eiswürfeln kommen.
Das Abmessen
ist sehr wichtig für einen guten Cocktail. Entweder benutzt man wie ich kleine Metallbecher mit 2cl, 4cl oder 6cl Eichung, oder kleine Schnapsgläser mit der gleichen Eichung. Für größere Anteile muss man dann halt rechnen. Sahne oder Sirup, oder alle Anteile die kleiner als 1 cl sind gieße ich meistens nach Augenmaß ein, aber alles andere messe auch ich ab, einfach weil die Drinks dann besser schmecken. Kohlensäurehaltige Getränke wie Sekt, Soda, oder auch Colamüssen direkt in den Drink gegeben werden, weil vorheriges Abmessen, genau wie das shaken einen starken Verlust an "Sprudeligkeit" zur Folge hätte.
Die Eiswürfel
dürfen nicht zu kalt sein, am besten ist eine Eismaschine die das Wasser nur auf ca. 1Grad minus kühlt, Eiswürfel aus der Kühltruhe mit –15 Grad sind aber eindeutig zu kalt. Sie lösen sich nicht schnell genug auf, und erreichen deswegen durch ihr zu geringes Schmelzwasser nicht die Kühlung, die "wärmere" Eiswürfel erreichen. Eiswürfel aus der Kühltruhe stelle ich schon immer ca. 15 Minuten vorher raus. Zu zubereiten von crushed Ice nimmt man entweder einen Crusher oder man legt die benötigten Eiswürfel in ein Geschirrtuch, faltet dieses zusammen und schlägt dann mit dem Fleischklopfer darauf. Man kann auch gecrushtes Eis wieder einfrieren, wenn man es auf Vorrat braucht.
Das Garnieren von Cocktails.
ist eigentlich gar nicht so schwer, oft reicht auch einfach nur ein Zuckerrand. Dazu nimmt man ein Zitrone oder eine Limette, viertelt diese und dreht dann durch so ein Viertel den Glasrand. dann tupft man das Glas in einen Behälter mit Zucker. Rote Zuckerränder kann man durch Sirup herstellen in dem der Glasrand gedreht wird. Ansonsten verwendet man zum Garnieren frische und vor allem essbare Früchte, die allerdings mit dem Geschmack des Drinks übereinstimmen sollten. Eine Kirsche ist also bei einer Pina Colada völlig fehl am Platz. Zum Garnieren schneidet man die Früchte entweder ein und steckt sie auf den Glasrand, oder man spießt sie auf und legt sie über den Glasrand.
So jetzt hoffe ich meine Ausführungen haben euch bisher geholfen, wenn ich wieder Zeit habe und mich ausreichend erkundigt habe werde ich auch noch über die Grundausrüstung, die jeder Hobbymixer braucht schreiben.
Copyright by tobi.birkner
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-30 11:07:55 mit dem Titel Das kleine 1x1 des Barmixers 4
So, jetzt folgt der 4. Teil meiner Reihe über das kleine 1x1 des Barmixens. Nachdem ich in den drei Teilen vorher, die Grundtechniken erklärt habe, die jeder Barkeeper beherrschen sollte, im 2. Teil die benötigten Werkzeuge und Hilfsmittel vorgestellt habe und im 3. Teil meine liebsten Cocktails, soll nun noch ein Teil folgen wie man zum Beispiel die Drinks in Kategorien aufteilt, und wie man auf großen Barkarten den Überblick behält. So wird der Begriff Cocktail zum Beispiel im normalen Sprachgebrauch ganz anders gebraucht, wie zum Beispiel auf solchen Getränke Karten. Ursprünglich bezeichnet er nämlich die klassische Art der Cocktails, die Shortdrinks, also Drinks bis maximal 8cl. Nun aber genug der Vorrede, wir sind ja nicht zum Spaß hier, sondern um Erfahrungen anderen mitzuteilen und ich glaube fast, was jetzt kommt, dürfte niemandem von euch bekannt sein.
Ok, dass im allgemeinen Sprachgebrauch alle Mixgetränke als Cocktails bezeichnet werden wir euch wohl noch allen bekannt sein, dass das aber nicht richtig ist und man die Mixgetränke in rund 30 Gruppen aufteilen kann, war mir früher auch nicht bekannt. Zuerst kommen da natürlich die klassischen Cocktails, die eigentlich Shortdrinks sind. dieser Name kommt daher, dass sie relativ wenig Flüssigkeit enthalten, aber meistens übrigens Mengenmäßig den gleichen Alkoholgehalt wie Longdrinks haben. Durch das kleine Volumen können sie aber schnell getrunken werden. Auch diese Shortdrinks werden nocheinmal in zwei Gruppen aufgeteilt Before- und After- Dinner- Drinks
Before- Dinner- Drinks
sind meistens kleine Drinks deren Inhalt nicht zu süß sein sollte, beziehungsweise am besten keine süßenden Zutaten enthalten sollten, sondern eher trockene Mischungen. Die bekanntesten und auch bisher einzigen die ich je gemixt habe sind Martini- Cocktail und Manhattan. Man trinkt sie normalerweise vor dem Essen zum anregen des Appetits. Mir schmecken sie jedoch überhaupt nicht und das ich sie so selten gemixt habe liegt wohl daran dass die Bar in der ich arbeite eigentlich nur abends frequentiert wird.
Genauso wie die Before – Dinner- Drinks werden auch die
Aperitifs
vor dem Essen getrunken um den Appetit ein wenig anzuregen. Allerdings sind Aperitifs im strengen Sinne keine Mixgetränke, da sie schon fertig gemioxt aus der Flasche kommen. Dazu gehören natürlich Pernod, Ouzo, Sherry, Port oder auch mal ein Dubonnet.
Da würden dann eigentlich die
After- Dinner- Drinks
besser passen, doch auch sie werden unglaublich selten getrunken, einfach weil sie nicht so bekannt sind wie diverse Longdrinks. After- Dinner- Drinks sind Short- Drinks in denen Sirup, Liköre oder auch Sahen in größerem Maße enthalten ist. Sie werden normalerweise nach dem Essen getrunken und sollen die Verdauung fördern, das kann ich mir wiederum kaum vorstellen. Wie soll denn ein bappsüßer B and B die Verdauung fördern, ich kann mir das nicht vorstellen, aber anscheinend ist es so. Im weiteren Sinne zählt wohl auch Irish Coffee und alle anderen alkoholhaltigen Kaffees zu dieser Kategorie. Nach diesen dem Normalbürger in Deutschland doch recht unbekannten Drinks komme ich nun zu den beliebtesten Drinks, den
Longdrinks
Früher unterteilte man diese auch noch in unzählige Gruppen, heute belässt man es, zu meiner Freude, sonst würde ich mich hier nämlich totschreiben, dabei alle Drinks mit großem Flüssigkeitsinhalt als Longdrinks zu bezeichnen. Einige Longdrinks dürften wohl allen von uns Yopi Usern bekannt sein. Ich sagte es zwar schon in einem vorigen Beitrag, aber bei uns in der Gegend finden jeden Sommer in jedem Dorf ein Dorffest statt. Und sei das Dorf noch so klein, an irgendeinem Stand wird mit Sicherheit Wodka- Kirsch oder Wodka- Lemon oder auch ein Gin- Tonic angeboten. Darauf kann man mittlerweile wetten. Sogar Cuba Libre hab ich bei solchen Anlässen schon gesehen. Die bekanntesten Longdrinks dürfte ich damit dann wohl auch schon aufgezählt haben, vielleicht fehlt da noch Whiskey Cola, Rum Cola oder beides mit Ginger Ale. Longdrinks herzustellen ist im Allgemeinen total einfach, man gibt einfach 3-4 Eiswürfel in ein hohes rundes Glas, füllt 4-5 cl der gewünschten Spirituose oder des gewünschten Likörs in das glas und füllt dann mit Soda, Cola, Bitter Lemon, Limonade oder Saft auf. Das geht immer und überall, man braucht nichteinmal einen Shaker dazu. Ideal geeignet sind Longdrinks zum selber mixen auch für kleine Parties unter Freunden. Irgendwann, so nach dem dritten oder vierten Drink ergeben sich dann plötzlich die abenteuerlichsten Mischungen und nach dem 10 Drink schmecken diese sogar vorzüglich, ich kann da aus eigenen Erfahrungen sprechen. Man muss nur ein paar Spirituosen, meistens langt Wodka, Rum und Wodka, ein paar Liköre ein paar Säfte und ein paar Limonaden hinstellen und nach spätestens zwei Stunden sind wenigstens die Mädels alle voll, bei den Jungs geht es meistens noch ein halbe Stunde länger, ich kann euch versichern, so hab ich schon lustige Parties gefeiert. Einer weitere Gruppe sind
Champagner oder Sektcocktails
die wie der Name schon sagt aus Sekt (Champagner doch eher seltener, da er einfach zu teuer ist) in Verbindung mit Säften, Likören oder auch manchmal Spirituosen bestehen. Mein Favorit ist da eindeutig ein trockener Sekt mit ca. 2cl Pfirsichlikör, das schmeckt wirklich ausgezeichnet.
als letzte große Gruppe kommen nun noch die
Fancy Drinks
die aufgrund ihrer Zubereitungsart eigentlich keiner der großen Cocktailgruppen zuzuordnen sind entweder aufgrund der Zutaten, oder wirklich aufgrund der Zubereitungsart. Der bekannteste Vertreter dieser Art ist wohl der Caipirinha.
Ich hoffe ihr findet euch jetzt auf großen Barkarten besser zurecht und wisst auch dann schneller was genau ihr trinken wollt. Wer eine " Karriere" als Hobbybarkeeper starten will, der soll sich doch noch meine drei anderen Beiträge zu diesem Thema anschauen, danach wird er mit Sicherheit schlauer sein.
copyright by tobi.birkner
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-25 09:58:18 mit dem Titel Das kleien 1x1 des Barmixers 2
Nachdem ich schon vor kurzer Zeit einen Bericht über das kleine 1x1 des Barmixens geschrieben habe, in dem ich die elementaren Grundtechniken des Mixens und Vorschläge zur Fehlervermeidung gegeben habe, folgt nun der zweite Teil, vorsichtig ausgedrückt würde ich es das kleine 1x1 der Werkzeuge und Zutaten nennen, das jeder Hobby- Barkeeper zu Hause haben sollte. Wer jetzt gleich aufgrund der Vielzahl der benötigten Sachen vor allem wegen der Kostenentfaltung besorgt sein sollte, dem sei gesagt ich war früher Schüler und konnte mir auch alles leisten. Viele Sachen sind auch aus dem normalen Haushalt verwendbar, müssen also nicht extra gekauft werden.
Als erstes möchte ich nun die auf jeden Fall nötigen Werkzeuge vorstellen. Und wer hätte es gedacht ich fange mit dem
Shaker an
Es gibt zwar mehrere Shaker auf dem Markt, ich bevorzuge jedoch den dreiteiligen aus Edelstahl, mit eingebautem Sieb, für mich die praktischste Variante, da man nicht noch ein extra Sieb benutzen muss um eventuell noch nicht ganz aufgelöste Eiswürfel aufzufangen, damit sie den Drink im Glas nicht verwässern. Dieser hat ein großes konisch zulaufendes Unterteil, ein kleineres Oberteil, zwischen diesen beiden ist das Sieb eingebaut und einen kleinen Deckel. Weiter gibt es noch zweiteilige Shaker aus Edelstahl, von denen beide Hälften ungefähr gleich groß sind, diese eignen sich besonders zum kraftvollen Schütteln, wenn zum Beispiel Eier enthalten sind. als drittes gibt es noch den Boston Shaker, der aus einem Edelstahl oder Silberunterteil und einem etwas kleineren Glasteil besteht. Diesen habe ich aber noch nicht benutzt, insofern kann ich auch nichts über Vor- und Nachteile sagen. Ich denke er verhält sich aber so ähnlich wie der zweiteilige Shaker. Billige Shaker gibt es zum Beispiel bei Ikea, das gilt übrigens auch für den Rest der "Werkzeuge"
neben dem Shaker braucht man vor allem zum Mixen von Short- Drinks, ohne trübende Zutaten, ein Barglas. Dies sollte ein dickwandiges Glas mit Ausgießschnabel sein, man kann aber auch handelsübliche Gläser verwenden, also man muss sich dieses nicht unbedingt teuer anschaffen.
Wichtig sind außerdem Barlöffel- und Messer. Beide sind im üblichen Haushaltswarengeschäft zu bekommen. Der Barlöffel sollte mindestens 20 cm lang sein, besser sind aber 25 cm. Er wird auch oft als kleine Maßeinheit für Sirup o.ä. verwendet. Das Barmesser braucht man um Früchte zu schneiden, im Handel laufen diese Messer unter Tomatenmesser. Zu dem Messer braucht man natürlich auch ein handelsübliches Schneidebrett, am besten aus Kunststoff, da durch farbige Früchte ein Holzbrett zu schnell unschön aussieht.
Ein Werkzeug was sich im normalen Haushalt nicht finden lässt ist ein Barsieb, falls es nicht schon im Shaker integriert ist. Dieses Sieb sieht ein wenig seltsam aus, es ist ein Spiralsieb mit Metallgrundplatte. Mit ihm werden eventuell noch nicht ganz aufgelöste Eiswürfel aufgefangen, damit sie den Drink im Glas nicht verwässern. apropos Eiswürfel, ich denke niemand kann daheim mit einer Eismaschine dienen, deshalb noch ein kleiner Tipp von mir. Die Eiswürfel, die aus der Kühltruhe kommen sind für Mixzwecke ungeeignet, da sie viel zu kalt sind. deshalb stelle ich daheim die Eiswürfel jeweils eine Viertelstunde vorher aus dem Gefrierfach und erwärme sie so auf nur noch ca. 3 Grad minus. Entstehendes Schmelzwasser wird natürlich vor Gebrauch abgegossen, damit die Drinks nicht verwässert werden.
Nicht weiter erklären brauche ich einen Elektromixer, Cocktailspieße um Früchte zur Deko aufzuspießen, Korkenzieher, am besten einen mit Hebelwirkung, Holzstößel um beispielsweise Caipirinha zu machen und Trinkhalme. Des weiteren braucht man natürlich diverse Messgläser mit 2cl, 4cl und 6cl Eichung. Es gehen aber auch Schnapsgläser mit gleicher Eichung. Auch eine Eiszange oder eine Eisschaufel sind Pflicht, daran kommt niemand vorbei, alles dieses lässt sich aber auch mit normalen Haushaltsgegenständen improvisieren. Neben diesen immer gebrauchten Gegenständen hier noch einige, die man nur selten braucht, wie einen Eiseimer um Sekt oder Champagner kühl zu stellen, eine Muskatreibe oder einen Pürierstab.
Ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen und nach den Werkzeugen, was kommt danach logischerweise, natürlich, ihr habt richtig geraten, eine Übersicht über die meines Erachtens nach wichtigsten Zutaten, die in keiner Hausbar fehlen sollten. Na ja man muss sich jetzt nicht alles anschaffen, aber um die gängigsten Drinks zu mixen sind folgende Spirituosen, Alkoholika und Antialkoholika nötig. Natürlich erhebt diese Aufzählung auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wem also noch was einfällt, um wirklich elementare Drinks zu mixen, der soll mir doch bitte in mein GB schreiben, ich werde diese Vorschläge dann mit aufnehmen.
Also bei mir daheim sind immer folgende Spirituosen und Liköre zu finden.
Scotch Whiskey
Gin
Wodka
Bourbon Whiskey
weißer und brauner Rum
Cointreau
Blue Curacao
Campari
Tequila
Cachaca und
ein Weinbrand des weiteren noch eine Flasche
Sekt
an Antialkoholika sind meistens bei mir vorhanden, wenn nicht gerade wieder aus, weil mich ein unglaublicher Durst auf Cola befallen hat.
Cola
Sodawasser
Tonic water
Bitter Lemon
Orangensaft
Zitronensaft
Maracujanektar
Ananassaft
Zuckersirup
Kokossirup
Limettensirup
Grenadine
Cream of Coconut, ist gerade leer, hab ich gerade gesehen, ihr müsst euch das vorstellen ich sitz gerade vor der Hausbar beziehungsweise im Keller, mit dem Laptop auf den Füßen und versuch alles aufzuschreiben was ich sehe oder was ich nicht sehe, woran ich mich aber erinnern kann.
Natürlich benötigt man auch immer wieder frische Früchte wie Kirschen Orangen, Zitronen und Limetten, diese hab aber auch ich nicht auf Vorrat sondern muss sie kaufen.
Wem das jetzt außergewöhnlich viel erscheint, vor allem was die Kosten anbelangt, dem kann ich nur sagen, ich hab mir das auch nicht alles auf einmal gekauft. Und vor allem die Spirituosen halten gekühlt so lange, dass ich mir nur alles Jahr mal einen neuen Schlag davon holen muss, immer wenn halt mal was leer ist. Zum Beispiel Cointreau, und Whiskey bekomme ich allerdings nie leer, da ich die so selten brauche. Wenn mein Vater nicht den Weinbrand trinken würde, würde der auch niemals leer werden. Also wenn ihr anfangt zu mixen kauft euch halt erst mal die Zutaten für zwei oder drei Drinks und der Rest wird sich dann so wie bei mir ansammeln. so verteilen sich dann auch die Kosten und ehrlich, einen kleinen Teil, wie Rum und Sekt wird doch jeder im Haus haben.
Ich hoffe diese zwei Beiträge haben euch gefallen und euch vielleicht sogar bewegt, mit mir mein Hobby und meinen Aushilfsberuf zu teilen. Natürlich muss man sich beim Mixen nicht an Vorgaben halten, jeder kann auch selber ausprobieren. Es ist alles erlaubt, was schmeckt und was trinkbar aussieht. Und wenn euch auffällt dass noch etwas fehlt, dann schreibt mir bitte in mein Gästebuch.
copyright by tobi.birkner
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-27 17:16:21 mit dem Titel Das kleine 1x1 des Barmixens 3
Nachdem ich schon in den beiden ersten Teilen dieser Reihe, die Grundtechniken des Mixens und alle benötigten Werkzeuge und Zutaten vorgestellt habe, folgt nun der dritte Teil., meine liebsten Cocktails.
Kritiker solcher Berichte mögen jetzt sagen, das kann ich auch aus jedem Cocktailbuch abschreiben, wer aber die ersten zwei Teile gelesen hat und sich jetzt ein wenig ausführlicher mit Cocktails beschäftigen möchte dem wird dieser Beitrag sehr nützlich sein, einfach weil ich die für mich wichtigsten Cocktails sowie Cocktails vorstelle, die nicht täglich gemixt werden, nichteinmal in einer Cocktailbar, in der ich manchmal, mittlerweile nach Ende meines Zivildienstes wieder öfter arbeite. Ein Teil wird aber jeder von euch kennen, einfach weil sie oft getrunken werden und mittlerweile so wie Caipirinha, oder Longdrinks wie Wodka Kirsch oder Wodka Lemon auf jedem und sei es noch so kleinem Dorffest angeboten werden. als letztes muss ich noch sagen, dass keines dieser Rezepte aus einem Cocktailbuch abgeschrieben wurde, sondern alle diese Rezepte aus meinem Kopf stammen und sich deswegen vielleicht auch manchmal ein wenig von den gängigen Rezepten unterscheiden werden.
Zuerst werde ich einfach mal ein paar Shortdrinks vorstellen, das sind kleine Drinks mit ca. 3-6cl Inhalt, die meistens ganz schnell getrunken werden, der Gegensatz dazu sind Longdrinks, zu denen werde ich aber später kommen.
Den ersten in der Runde macht der B52, der nach einem extrem schlagkräftigen amerikanischen Großbomber benannt ist. Genau diesen durchschlagenden Erfolg hat nämlich der Cocktail mit dem gleichen Namen auch. Ich kenne niemanden, der schon mal mehrere dieser Dinger getrunken hat, ohne danach zu lallen und durch die Gegend zu schwanken, aber wie gesagt, das hängt sowohl von der Mach- als auch von der Trinkart ab.
So, um das Geheimnis zu lüften, hier die zwei mir bekannten Methoden diesen Cocktail zu "mixen"
Für das erste Rezept benötigt ihr einen kleinen Tumbler oder ein Ramazotti- Glas, in den dann zuunterst
2cl Baileys
dann mit Hilfe eines kleinen Löffels
2cl Kahlua
und schließlich, auch wieder unter Zuhilfenahme eines Löffels, übrigens, damit sich die einzelnen Schichten nicht vermischen
2cl Grand Marnier.
Das war die erste und noch harmlose Variante, die einen Erfolg doch erst nach einigen getrunkenen Gläsern erhoffen lässt.
Doch nun das Rezept das ich viel lieber mag.
Ihr benötigt wieder einen kleinen Tumbler, in den dann zuunterst
2cl Baileys
dann mit Hilfe eines kleinen Löffels
2cl Baileys
und schließlich, auch wieder unter Zuhilfenahme eines Löffels,
2-3cl Strohrum, oder anderer Rum mit mind. 60%
Die mind. 60% darum, weil der Rum später brennen muss.
Zusätzlich noch einen langen Strohalm, und wirklich einen Strohalm, ein Plastikhalm wäre viel zu Hitzeempfindlich.
Beim servieren wird nämlich der Rum oben angezündet, und nun komme ich zu den zwei Trinkarten.
1. Die erste Art eignet sich vor allem für Leute, die ein bisschen Angst vor Hitze haben, oder den Cocktail zum erstenmal trinken:
Man lässt den Cocktail ausbrennen, bzw. den Rum, steckt den Halm dann hinein, wichtig, das Glas nicht festhalten es wird mit Sicherheit extrem heiß sein, auch wenn man die Flamme, vor allem am Tag nicht sieht, dann schnell durch den Strohhalm hochziehen.
2. Diese Art zu trinken eignet sich eher für Menschen mit hitzeunempfindlicher Zunge. Dafür zündet man den Drink an, steckt schnell den Strohhalm hinein und trinkt dann ganz schnell aus.
Ein weiterer Shortdrink, den ich besonders mag ist der Orgasmus. Vielleicht mag ich den auch nur wegen seinem Namen, oder weil ich sagen kann, wenn ein hübsches Mädel bestellt, "Machst du mir einen Orgasmus?" "Was nur einen?". dieser Spruch stammt übrigens nicht von mir sondern von meinem Chef und ist in Rottweil mittlerweile Kult.
Ok ich gebe es zu eigentlich ist das gar kein richtiger Shortdrink, dazu ist er viel zu klein, ich finde ihn trotzdem gut.
Hierfür braucht ihr ein Schnapsglas, in das dann ca. 1,5cl Sambuca, ein Anisschnaps, der aber etwas milder ´schmeckt als Ouzo und dann unter Zuhilfenahme eines Löffels ca. 0,5cl Baileys darauf. Das Ganze wird natürlich dann auf Ex getrunken. Übrigens ein doppelter Orgasmus wird wieder im Ramazottiglas gemacht und wer 4 davon trinken ist wirklich gut. Dat Janze beamt nämlich ganz schön. Übrigens ich weiß, das ein Orgasmo normal ein Cocktail ist, dieser Drink heißt bei uns aber halt trotzdem so.
auch zu den after- Dinner Shortdrinks gehören Black und White Russian.
für den schwarzen braucht man
4cl Wodka und
2cl Kaffeelikör, am besten Caluah
für die weisse Version benötigt man noch etwas geschlagene Sahne.
Zur Zubereitung gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, die Zutaten werden im Rührglas mit einem Stirrer gerührt und dann durch ein Baarsieb in ein kleines Glas abgegossen. Bei der weissen Version wird noch ein Sahnehäubchen aufgesetzt.
Nachdem die Shortdrinks etwas kurz geraten sind, will ich ein paar Longdrinks, Cocktails und ganz wenige Medium Cocktails etwas ausführlicher beschreiben.
Zwei Klassiker unter den Longdrinks kommen jetzt und zwar zwei Drinks mit Campari, sie sollten bei jedem Barmixer in petto sein, auch wenn, das nur ganz sleten jemand bestellt, wenn man es dann aber nicht kann, ist das eine durchaus peinliche Situation.
Americano
3cl Campari
3cl Vermouth Rosso
werden auf Eis in ein Longdrinkglas gegeben und dann wird mit Sodawasser aufgefüllt, bitte unbedingt richtiges Sodawasser benutzen und keine Zitrone an den Rand stecken, sie verfälscht nämlich den Geschmack. Besser zum Dekorieren Orangenscheiben nehmen.
Negrino
2cl Campari
2cl Vermoth Rosso
2cl Gin
werden auf Eis in ein Longdrinkglas gegeben und dann wird mit Sodawasser aufgefüllt, bitte unbedingt richtiges Sodawasser benutzen und keine Zitrone an den Rand stecken, sie verfälscht nämlich den Geschmack. Besser zum Dekorieren Orangenscheiben nehmen.
Ein weiterer Klassiker ist die White Lady
Für die White Lady benötigt ihr
4cl Gin
2cl Cointreau und
2cl Zitronensaft.
Diese Zutaten im Shaker mit Eis schütteln und in eine Cocktailschale geben.
Am besten noch eine Cocktailkirsche darin versenken.
Dieser Drink schmeckt wirklich genial, das wird durch den herben Geschmack von Cointreau, der Säure der Zitronen und dem Geschmack des Gins vrursacht.
Für mich allerdings der Absolute Klassiker ist die Margarita
Das Rezept dürfte wohl fast jedem der sich schoneinmal ein bisschen mit Cocktails beschäftigt hat bekannt sein.
4cl Tequila
2cl Cointreau
und 2cl Zitronensaft
im Shaker gut schütteln, natürlich mit Eis.
Dann ein Glas präparieren ein Zitronenviertel über den Rand einer Cocktailschale drehen und dann in Salz eintupfen, so dass ein Salzbelag auf dem Rand entsteht.
Den Drink hineingeben.
Dieser Drink hat einen absolut einzigartigen Geschmack, der meiner Meinung nach bisher fast noch nie übertroffen wurde.
Der ultimative Trenddrink im Moment ist mit Sicherheit der Caipirinha: kein anderer Drink, nichteinmal Cuba Libre oder Pina Colada werden so oft bestellt wie der Caipi.
Für einen Caipirinha braucht ihr
ca. 2Limetten2teelöffel Rohrzucker
6cl Pitu oder anderer Cachaca
Die Limettetn vierteilen, mit dem Zucker in ein Glas geben und mit einem großem Holzstößel ausdrücken.
Dann crushed ice draufgeben und den Pitu darübergießen. Wer meint, das sei der einzige Drink den man mit Pitu machen kann soll sich nun schwer täuschen. es gibt nämlich noch einige weitere ausgezeichnete Drinks mit Pitu, nur schde dass die in der allgemeinen Gier nach Caipirinha untergehen. und sind wir doch mal ehrlich, wem schmeckt denn der Caipiriha überhaupt noch, also ich kann das mittlerweile nicht mehr so behaupten. Ich trinke, obwohl ich früher den Caipi mal meinen liebsten Cocktail nannte mittlerweile lieber die etwas ausgefalleneren Drinks mit Pitu.
Woody Woodpecker, ist der zweitbekannteste Drink mit Pitu
6cl Cachaca
15cl Orangensaft
1cl Galliano
Orangensaft und Cachaca in einen Shaker geben und kräftig mit Eis shaken, in ein Longdrinkglas schütten und dann den Galliano vorsichtig auf den Drink gießen.
Caipirinha Limao
6cl Cachaca
2cl Limettensirup
8cl Ananassaft
In einem Tumbler zwei Limettenviertel ausdrücken.
dann Pitu, Limettensirup und Ananassaft damit verrühren.
In ein Glas mit crushed ice geben und mit einem Ananasstück garnieren.Dies ist übrigens mittlerweile meinliebster Drink mit Pitu, vor allem wohl auch durch seinen feinen Ananasgeschmack.
Pitu Samba
6cl Pitu
2cl Triple Sec curacao
1cl Limettensaft
1cl Mandelsirup
1cl Limettensirup
1cl Strawberry- Likör
Die Zutaten mit Eis im Shaker schütteln und in ein Glas geben, anschließend den Strawberry- Likör darübergießen.
und zu guter Letzt
Pitu Morango
4cl Pitu
4cl Erdbeer Limes
6cl Orangensaft
6cl Grapefruitsaft
Mit Eis im Shaker schütteln und mit einer Erdbeere garnieren.
Nun will ich euch noch ein paar gute Drinks mit Campari vorstellen
Campari Orange,
4cl Campari in ein Longdrinkglas auf Eiswürfel gießen und mit
Orangensaft auffüllen. am Besten dazu noch ein paar Erdnüsse reichen.
eine Abwandlung davon ist
Campari Maracuja
anstatt dem Orangensaft einfach Maracuja- Nektar benutzen, dieser sollte jedoch nicht zu dickflüssig sein, weil man sonst ewig umrührt, bis sich das Ganze halbwegs vermischt hat.
Italian Blossom
4cl Campari und
4cl Orangensaft in ein Longdrinkglas gießen, natürlich auf Eis und dann mit Prosecco auffüllen.
und nun mein favorisierter Drink mit Campari
Tropic Campari
dazu benötigt ihr
3cl Campari
2cl Gin
2cl Grand Marnier
4cl Orangensaft
Dise Zutaten im Shaker kräftig schütteln, natürlich zusammen mit Eis, dann in ein Longdrinkglas mit Eis geben und mit kaltem Bitter Orange auffüllen.
Dieser Drink schmeckt wunderbar erfrischend, vielleicht gerade deshalb, weil er ein wenig bitter und nicht so süß ist.
Allen diesen Drinks ist die wunderschöne Orange- rote Färbung gemeinsam, die sie auch noch zu einer Zierde für eure Augen macht.
Velvet Hammer
4cl Cointreau
2cl Creme de Cacao weiss und
4-6cl Sahne
werden im Shaker gut geschüttelt und dann in eine Cocktailschale abgegossen.
Wer Pina Colada oder andere sog. Frauendrinks mag wird auch diesen mögen.
natürlich kann man Cointreau auch als Longdrink mit anderen Getränken mischen, einige Beispiele hierfür sind:
Cointreau Tonic
Cointreau Orange
Cointreau Bitter Lemon
Um diese Longdrinks zu mixen jeweils 4cl Cointreau in ein Glas auf Eis geben und dann mit dem entsprechenden andren Getränk auffüllen.
ein anderer guter Drink der sogar mir hervorragend schmeckt, und das kommt nicht oft vor, bin ich doch Gin Fizz oder Caipirinha Limao Liebhaber.
Mer du Sud
4cl Cointreau
1cl Blue Curacao
4cl Ananassaft in ein Longdrinkglas geben und gut umrühren, dann das
kalte Ginger Ale hinzugeben
.
Jetzt noch ein ganz raffinierter Drink, nicht wegen seinem Inhalt, sondern wegen seiner Verpackung, allerdings sollte man Kontakte zu Chemikern oder Chemielehrern haben, die einem genügend ungebrauchte Reagenzgläser besorgen können.
Kamikaze
6cl Cointreau
6cl Wodka und
6cl Limettensaft
mit Eiswürfeln schütteln.
Dann ein großes glas mindestens 0,5 Liter nehmen, mit crushed ice füllen.
Jetzt den Drink in die Reagenzgläser füllen, die natürlich vorher ersteinmal gewaschen werden, und oben ein Viertel einer Limettenscheibe mit der Spitze nach unten in das Glas stecken.
Der Drink sieht jetzt aus wie eine kleine Fliegerbombe, und so wirkt er auch.
Diesen Drink und natürlich auch die anderen ausprobieren, ist wirklich eine Augenweide.
Cafe Cointreau
4cl Cointreau
1Tasse heißer Kaffee
und leicht geschlagene Sahne in ein vorgewärmtes Stilglas geben , umrühren und dann eine Sahnehaube aufsetzten.
Der Klassiker: Gin Tonic, kennt fast jeder:
4cl Gin
kaltes Tonic Water
Gin in ein Longdrinkglas mit Eiswürfeln und dann mit Tonic Water auffüllen.
Big Ben:
5cl Gin
2cl Zitronensaft
4cl Orangensaft
1cl Grenadine
kaltes Bitterlemon
Die Zutaten, außer Bitterlemon im Shaker schütteln, in ein Longdrinkglas und mit Bitterlemon auffüllen, natürlich das Eis nicht vergessen.
White Lady:
4cl Gin
2cl Cointreau
2cl Zitronensaft
Im Shaker mit Eiswürfeln schütteln und in eine Cocktailschale gießen
Clover Club:
4cl Gin
2cl Zitronensaft
1cl Grenadine
1 Eiweiß
Zutaten im Shaker schütteln(mit Eis) und in ein Stilglas gießen.
Silver Fizz
5cl Gin
3cl Zitronensaft
2cl Zuckersirup
1 Eiweiß
Soda
Die Zutaten, außer Soda, im Shaker schütteln, sehr lange und kräftig, in ein Longdrinkglas füllen und mit wenig Soda aufgießen
Golden Fizz:
5cl Gin
3cl Zitronensaft
1 Eigelb
Soda
Die Zutaten, außer Soda, im Shaker schütteln, sehr lange und kräftig, in ein Longdrinkglas füllen und mit wenig Soda aufgießen
Green Jungle:
2cl Gin 4cl Bols grüne Banane
1cl Apricot Brandy
1cl Zitronensaft
8cl Orangensaft
Im Shaker schütteln und in ein Caipirinha Glas geben.
Silver Moon
3cl Gin
3cl Apricot Brandy
6cl Orangensaft
Im Shaker mit Eiswürfeln gut schütteln und in ein Cocktailschale abgießen.
Scarlett O´Hara, der bekannteste Drink mit Southern Comfort.
5cl Southern Comfort
3cl Preiselbeernektar
2cl Limettensaft
Mit Eiswürfeln shaken und in eine Cocktailschale geben
Mir schmeckt dieser Drink nicht so gut, da der einzigartige Geschmack von Southern Comfort durch die Preiselbeeren mit ihrem starken Aroma überdeckt wird.
Southern Dream
4cl Southern Comfort
2cl Galliano
8cl Orangensaft
4cl Sahne
Mit Eiswürfeln shaken und in ein Fancyglas abseihen. am Besten noch einmal auf Eiswürfel geben
Comfort Sour
5cl Southern Comfort
3cl Zitronensaft
1cl Zuckersirup
Mit Eiswürfeln shaken und in ein Stilglas geben, mit einer Orangenscheibe dekorieren.
Florida Comfort, mein liebster Cocktail mit Southern Comfort
5cl Southern Comfort
2cl Zirtonnsaft
2cl Grenadine
10cl Orangensaft
Mit Eis shaken, und mit Erdbeere dekorieren.
Southern Summer
4cl Southern Comfort
2cl Canadian Whiskey
4cl Pfirsichnektar
1cl Zitronensaft
kaltes Ginger Ale
Alle Zutaten außer Ginger Ale im Shaker mit Eis schütteln und mit einigen Eiswürfeln in ein Longdrinkglas geben, mit Ginger Ale auffüllen.
Und als letztes New Orleans, der Beamer (auch Helmdreher) unter den Southern Comfort Drinks, trinkt mal drei oder vier, dann wisst ihr was ich meine.
4cl Southern Comfort
2cl Bourbon Whiskey
1cl Amaretto
4cl Orangensaft
2cl Zitronensaft
Im Shaker mit Eis gut schütteln und in ein Longdrinkglas mit wenig crushed ice geben. Mit Kiwi und/oder Ananas garnieren.
Ich hoffe ich kann hiermit einigen anfängern im Cocktailsmixen, die gewisse Hilfestellung geben, die sie vielleicht dazu bringt, doch mal selber zu probieren und dann sich vielleicht auch die in den beiden vorher geschriebenen Beiträgen anzueignen. Übrigens, dieser Bericht wird wohl regelmäßig geupdatet werden, nur für heurte tun mir die Finger weh, ich hab aber noch jede Menge andere Drinks in Petto, wer will, kann also immer wieder mal vorbeischauen.
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Geld verdienen mit Sportwissen
Pro:
gute Quoten, mach Spass, innovative Wetten
Kontra:
Suchtgefahr
Empfehlung:
Nein
…und einem kleinen Bischen Glück…
Sportwetten kommen ja immer mehr in Mode. Während der Fussballweltmeisterschaft noch mehr wie sonst schon. Ein Anbieter bei dem man Online wetten kann ist Betandwin.com.
Anmeldung/Einzahlung
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Die Anmeldung geht sehr einfach per Webforumular vonstatten. Gleich nach der Anmeldung kann man das ganze auch mal kostenlos ausprobieren. Dazu erhält jeder bei der Anmeldung 50 Arena-$, die zum Testen verspielt werden können. Für diejenigen die noch nie den Sportwetten-Kick erlebt haben sicher eine gute Möglichkeit das ganze erst risikolos zu testen. Will man dann ans Eingemachte, sprich mit echtem Geld spielen hat man verschiedene Möglichkeiten.
Banküberweisung
Kreditkarte, Transaktionsgebühr 2%, Mindesteinzahlung 30 EUR
SET-Kreditkarte, keine Transaktionsgebühr, Mindesteinzahlung 30 EUR
Paybox, keine Transaktionsgebühr, Mindesteinzahlung 10 EUR
Paysafecard, keine Transaktionsgebühr, Mindesteinzahlung 10 EUR
PayPal Transaktionsgebür 2%, Mindesteinzahlung 30 USD
Bei der Banküberweisung dauert es natürlich eine gewisse Zeit, bis der einbezahlte Betrag auf dem Konto gutgeschrieben ist, mit den anderen Einzahlungsarten kann man sofort loslegen.
Die Wetten und Quoten
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Die Wettquoten von betandwin.com sind im Normalfall verglichen mit anderen Anbietern gut, die Anzahl verfügbarer Wetten ist meist höher als die anderer Anbieter. Die Quoten kann jeder persönlich so dargestellt bekommen wie er’s am liebsten hat, im europäischen, britischen oder amerikanischen Format.
Nach Auswahl der Events auf die man setzen möchte kann die gewünschte Wettart ausgewählt werden es gibt:
Einzelwetten, sprich z.B. einfach auf Sieg oder Niederlage bei einem Spiel setzen
Kombinationswetten, hier wird auf mehrere Events gesetzt, die Quoten multiplizieren sich (Bsp: Wette 1 Quote = 1:2 / Wette 2 Quote = 1: 1,5 = Kombinationswette Quote 1:3)
Systemwetten, das sind verschiedene Systeme, die zu beschreiben hier jedoch wirklich zu weit führen würde.
Eine besonder Art der Wetten sind die „Livewetten“. Hier kann direkt während einem Sportereignis gesetzt werden. Die Quoten werden laufend der Entwicklung des Anlasses angepasst (z.B. eine Mannschaft schiesst ein Tor). Während der Livewetten läuft beim Fussball ein Ticker mit, der schneller ist als jeder andere den ich kenne. Wer also im Büro mit schnellen Resultatmeldungen brillieren will sollte sich kostenlos anmelden und den Ticker mitlaufen lassen.
Betandwin bietet zusätzlich zu den normalen Sieg oder Ergebniswetten auch ziemlich exotische Wetten an, während der Fussball Weltmeisterschaft zum Beispiel „Welches Team hat den ersten Einwurf“ oder auch „Welches Team erhält die erste Gelbe Karte“. Diese Wetten tendieren natürlich schwer in Richtung Glücksspiel
Mindest/Höchsteinsätze und Gewinne
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Das Wettkonto kann in verschiedenen Währungen geführt werden (z.B: Euro, US-Dollar, Schweizer Franken). Hat man sich allerdings einmal für eine Währung entschieden kann diese nicht mehr geändert werden.
Der Mindesteinsatz beträgt bei betandwin nur 0,5 Euro, was doch beträchtlich weniger ist als bei anderen Anbietern.
Für Gewinne gelten folgende Limiten pro Wette können maximal 10000 Euro gewonnen werden. Pro Woche liegt der Maximalgewinn bei 200‘000 Euro.
Auszahlung
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Die Auszahlung erfolgt per Banküberweisung. Um die Auszahlung zu erhalten muss, zur Ueberprüfung der Identität und des Alters (man muss volljährig sein um Sportwetten abschliessen zu dürfen), eine Ausweiskopie an betandwin gefaxt werden. Das gilt allerdings nur für die erste Auszahlung, nachher gehts auch ohne Fax.
Fazit
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Als alter Zocker, der zwar nicht mit den ganz grossen Einsätzen, dafür mit um so mehr Spass dabei ist, habe ich mich auf Empfehlung eines Freundes bei betandwin angemeldet. Für mich ist insbesondere die Livewette eine echte Bereicherung, die andere Anbieter nicht vorweisen können. Wer sportinteressiert ist und den Kick beim Fussballschauen noch ein bischen erhöhen möchte, der macht sicherlich nichts falsches wenn er sich bei betandwin registriert und den ein oder anderen Euro auf seinen Favoriten setzt.
Wer gefährdet ist spielsüchtig zu werden, der sollte allerdings von Sportwetten allgemein die Finger lassen, die Gefahr dass es zur Sucht wird ist immens gross und kann auch sehr, sehr schnell ins Geld gehen.
Auch wer Geld investieren will ist hier falsch, der sollte doch besser nach wie vor zum Bankberater seines Vertrauens gehen…
Wer mit einer Anmeldung liebäugelt, der sollte sich beeilen, bis zum 30. Juni erhält jeder Spieler 5 Euro auf sein Wettkonto gutgeschrieben um Wetten auf die Weltmeisterschaft abzugeben.
Viel Spass beim Wetten! weiterlesen schließen -
Bitter Lemon von SCHWEPPES - MEIN bitter-süßes GEHEIMNIS...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich habe immer gezweifelt, ob man dieses Getränk wirklich unbedenklich trinken kann, denn die Inhaltsstoffe, der Geruch und die Farbe sind schon etwas bedenklich...
Farbe
*****
Die Farbe an sich ist schon etwas ganz eigenes auf dem Limonadenmarkt.
Türkisfarbend bietet es sich im Supermarkt an, und fällt immer sofort auf...
Und genauso eigen ist auch sein Duft.
Geruch
******
Also, ich kann mir nicht helfen. Ich finde das SCHWEPPES BITTER LEMON nach Spülwasser mit herbem Zitronenduft riecht. Vielleicht ist das hart, aber in meinen Augen kommt dieser Ausdruck dem Duft dieser Limonade am nächsten...
Eigentlich bin ich nach dieser Duftprobe etwas skeptisch, denn wie will etwas schmecken, das nach Spüli riecht...?
Geschmack:
**********
Doch, der Geschmack überrascht:
Der erste Schluck ist vielleicht etwas herb, was allerdings nicht unbedingt ein „SCHWEPPESGESICHT“ bei mir verursacht. Dann aber, nachdem ein sehr intensiver Limettengeschmack meine Zunge zu betäuben droht und mich die Kohlensäure etwas auffrischt, kommt das eigentliche SCHWEPPES-GEHEIMNIS:
Der herbe spritzige erste Schluck wandelt sich um in eine süffige Limonade, die am Ende bitter - süß meine Kehle erfrischt.
Vielleicht drücke ich mich da etwas krass aus, aber vielleicht kann ich so beschreiben, für wie erfrischend und ungewöhnlich ich dieses Getränk halte.
Diesen Effekt bekommt keine billige Kopie hin, nur SCHWEPPES BITTER LEMON spielt so Klavier mit meinen Geschmacksnerven.
Inhaltsstoffe (!):
*************
Wasser, Zucker, Limonadengrundstoff mit Säurungsmitteln Citronensäure, Vitamin C, natürliches Aroma und Chinin, Kohlensäure.
3% Limonensaft sind auch enthalten, druckt man das doch zumindest auf die Flasche.
Chininhaltig ist diese leckere Limonade auch, was wohl ganz entscheidend ist für seinen Geschmack. Dieses Chinin stammt aus der Chinarinde, der man nachsagt das man damit Fieber senken könne.
Allerdings handelt es sich bei Chinin auch um einen wenn auch „schwach“ wassergefährdenden Stoff mit dem Vermerk "Gesundheitsschädlich", sowie dem Warnhinweis "Gesundheitsschädlich“ beim „Verschlucken" .Dies jedenfalls sagt die FU in Berlin.
Preis:
*****
Wie auch GINGER ALE von SCHWEPPES kostet auch diese leckere Limonade ein wenig mehr, was sich aber durch aus lohnt.
Man bekommt inzwischen in jeder Bar Bitter Lemon und auch kein Supermarkt kommt ohne ihn aus.
2-3 DM sollte einem das 700ml- Vergnügen im Supermarkt schon kosten. In der Tankstelle zahlt man den Suchtfaktor oben drauf. SCHWEPPES BITTER LEMON gibt es in 200ml Flaschen, 330ml Dosen und auch in 1000ml Flaschen zu kaufen.
Herkunft:
********
Hergestellt wird SCHWEPPES BITTER von Apollinaris.
Apollinaris & Schweppes GmbH & Co.
- Marketingabteilung -
Chilehaus B
Fischertwiete 1
20095 Hamburg
Tel.: 040- 3 00 54-0
Fax: 040 3 00 54-262
Mail: [email protected]
Zubereitungsmöglichkeiten:
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Jeder kennt gewiss den WODKA LEMON, ein fruchtig herber Longdrink, der inzwischen fast überall verkauft wird.
Einfach
5cl Wodka auf
Eiswürfeln in ein Longdrinkglas geben
mit SCHWEPPES BITTER LEMON auffüllen.
2 Trinkhalme beigeben. - Fertig
Fazit:
SCHWEPPES ORIGINAL BITTER LEMON IST EIN fein-herbes Erfrischungserlebnis mit dem aromatischem Geschmack frischer Limonen.
Es schmeckt nicht nur eisgekühlt, sondern ist auch eine ideale Grundlage vieler Mixgetränke.
Der Preis ist heiß...aber SCHWEPPES ist nun mal das ORGINAL und mit anderen Kopien im Geschmack nicht erreicht.
Etwas nachdenklich haben mich die Inhaltsstoffe schon gemacht, aber es gibt sicher schlimmere Sünden...
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-06 05:20:08 mit dem Titel BABIERI APEROL - EIN LIKÖR AUS RHABARBER !!!
Dieser orangenfarbene Aperitif wird aus Rhabarber, Chinarinde, Enzian, Bitterorangen, aromatischen Kräutern und Alkohol hergestellt.
Die intensiv leuchtende Farbe und sein harmonisch-bittersüßer Geschmack ist wohl einzigartig.
Sein Alkoholgehalt liegt bei 11%, also kein harter Drink und man kann immer wieder mal einen Aperol vor dem Essen gebrauchen.
Bei mir zuhause hat er auf jeden Fall seinen verdienten Platz in der Bar ergattert.
Pur oder auf Eis ist dieser Likör ein Genuß, außerdem bildet er eine hervorragende Grundlage für viele Mixgetränke.
Vor allem, weil seine Geschmackskomponenten – bitter oder süß – mit vielen Zutaten wie Orangen- oder Grapefruit, Champagner oder Sekt und einige kostbare Spirituosen wunderbar mit ihm harmonieren.
Im Jahre 1919 wurde in Padua (Italien) dieser eigenwillige Likörspezialität von den beiden Brüdern Silvio und Luigi Barbieri auf einer Getränkemesse in ihrer Heimatstadt vorgestellt.
Padua ist bekannt für Eierlikör und Liköre in allen Arten.
Dieser Aperol wurde der Renner. Und daran hat sich auch seit jeher genausowenig geändert, wie an seinen Zutaten.
KRAWALLO wäre nicht KRAWALLO, wenn es nicht noch einen Cocktail mit Aperol von Mir gäbe.
Denn gibt’s aber...
Und was für einen Leckeren...
OLYMPIA
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2 cl Aperol
3 cl Gin
1 cl Zuckersirup
2 cl Zitronensaft
Zutaten im Shaker mit Eiswürfeln gut schütteln und in eine Cocktailschale abseien.
Mit Cocktailkirsche dekorieren.
Viel Spaß damit...
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-08 19:55:52 mit dem Titel Bier - das flüssige NAHRUNGSMITTEL ! ! !
Zu gerne verlangt man bei mir im Lokal ein „sieben-Minuten-Pils“, herrscht doch das allgemeine Gerücht, ein gutes Pils würde diese Zeit benötigen. Jedoch halte ich Bierzapfen nicht für ein Geduldsspiel, denn eine schöne Schaumkrone bekommt man in 3 Minuten locker hin, ohne das irgendein Geschmack beeinflußt wird.
Entgegen allen Behauptungen macht Bier nicht dick. 200ml haben ca. 90 Kalorien. Die gleiche Menge Wein hat dagegen 155 und Sekt sogar 170 Kalorien.
Außerdem versorgt Bier den Körper mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Kohlenhydraten. In Maßen genossen ist es sogar ein Beitrag zur Ernährung, senkt den Blutdruck und das Erkrankungsrisiko von Herz und Kreislauf. Außerdem besitzt Bier viele Polyphenole (Pflanzenstoffe), welche die Gesundheit fördern soll.
Schädliche Stoffe sind dagegen nicht bekannt, bis vielleicht auf den Alkohol, der aber in kleinen Mengen nicht schädlich ist.
Bier ist ein aus Gerstenmalz, Hopfen und Wasser durch Vergärung mit Hefe zubereitetes alkoholisches und kohlensäurehaltiges Getränk, das seinen Geschmack im wesentlichen den unvergorenen Malzbestandteilen, den Bitterstoffen des Hopfens (lupulin), anderen Bukettstoffen sowie dem Alkohol und der Kohlensäure verdankt.
Der Mindestalkoholgehalt für Biere beträgt 0,5 Vol.-% und ist mit das älteste Getränk der Menschheit. Es darf nach deutschem Reinheitsgebot grundsätzlich nur aus Malz, Hopfen, Wasser und Hefe bereitet werden.
Der erste Nachweis der Biererzeugung stammt aus dem 7. Jahrhundert vor Christus und ist auf dem sogenannten "monument bleu" (Blauen Stein), der im Gebiet des früheren Babylon gefunden wurde, festgehalten. Zur Zeit Karls des Großen (um 800 n. Ch.) lernte man, den Geschmack des Biers durch Beigabe von Hopfen zu veredeln.
Im Mittelalter sorgten vor allem die Klöster für die Verbreitung des Bieres in Europa. Seit 1516 besteht in der Bundesrepublik Deutschland das Reinheitsgebot. Es besagt, daß Bier nur aus Gerstenmalz, Hopfen und Wasser gebraut werden darf (Ausnahmen Weizenbier, Altbier, Kölsch, Berliner Weiße). Dieses Besetz ist in Bayern heute noch in Kraft.
Man unterscheidet obergäriges Bier (Altbier, Kölsch, Weizenbier und alle anderen) und untergäriges Bier (Pils, Export, Bockbier uva.)
Bekannte Biermarken sind :
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Kulmbacher Bier (Kulmbach, Bayern), Kulmbacher Kulminator (stärkstes Bier der Welt mit 28° Würzgehalt und 8 Vol.-% Alkohol), Schlenkerla Rauchbier (Bamberg), Dinkelacker Bier (Stuttgart), Henninger Bier (Frankfurt), Frankenheim Bier (Düsseldorf), Hannen Bier (Mönchengladbach), Dortmunder-Aktien-Bräu (Dortmund), Dortmunder (Union Bier (Dortmund), König Pilsner (Duisburg), Schultheiß Bier (Berlin), Berliner Kindl (Berlin), Beck's Bier (Bremen), Paulaner Bräu (München), Hofbräu (München), Spatenbräu (München), Löwenbräu (München), Hacker-Pschorr Bräu (München), Holsten Bier (Kiel), Licher Pils (Lich, Hessen,Schierlinger (Regensburg) Kneitinger (Regensburg).
Was trinkt man bei euch ? ? ?
Nur die Tschechen haben mehr Lust auf Bier, als wir Deutsche. Den großen Bierdurst befriedigen sie mit 159 Liter pro Kopf und Jahr. Wir sind in dieser Wertung nur Vizemeister, bei einem Verbrauch von 125,5 Litern, knapp vor den Iren, die immer noch 125 Liter vertilgen.
Ich drücke den Schnitt sicher gewaltig, denn mehr als vielleicht 10 l trinke ich sicher nicht im Jahr.
Also, don´t drink and drive....
Wie sagte man bei euch „Prost“ ? ? ?
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-24 18:20:28 mit dem Titel Becherovka - nur etwas für die alten Herren oder Zimtzicken ! ! !
3 Tage ist es nun her, das ich mir eine kleine grüne Probeflasche dieses Kräuterlikörs im Karstadt in den Einkaufskorb gefallen ist. Ich habe schon einiges über diesen Likör gehört und darum wollte ich mich selber vergewissern. Diese Kategorie hatte ich bislang noch nicht getestet und die Flasche sticht mit dem sattem dunkelgrün und dem blau-gelben Emblem schon etwas aus dem Spirituosenregal heraus und machte mich vor allem deswegen neugierig.
Herkunft:
Becherovka kommt aus dem Kurort Karlsbad in der Tscheche, unweit der bayrischen Grenze und wird seit 1807 nach einem geheimen Familienrezept des Apothekers Johann Becker hergestellt. . Seit 1949 befindet sich eine Produktionsstätte im nordrhein-westfälischen Kettwig. Aus einer Vielzahl von geheimen Kräutern kreierte man einen sehr starken und in meinen Augen eher ungenießbaren Kräuterbitter.
Duft/Aroma:
Diesen hellen Kräuterbitter lehnte ich schon nach der ersten Geruchsprobe fast komplett ab. Extrem deutliche Alkoholnote, mit leichter Zimtnote, die aber nicht wirklich zu Geltung kommt.
Eine dezente süßliche Note macht Becherovka etwas erträglicher, ohne ihn jedoch wirklich für mich interessant zu machen. Im ersten Augenblick dachte ich, er würde sich um Brennspiritus oder hochprozentigen Alkohol handeln, aber mit 38% liegt dieser Kräuterbitter eher im Mittelmaß. Mich hat er ein wenig an Underberg erinnert, der aber auch nicht mein Geschmack ist.
Geschmack:
Ein Schluck dieses Starkbitters läßt selbst einen Kenner wie mich erschrecken. Dieser Becherovka soll tatsächlich nur 38% Alkohol enthalten frage ich mich etwas ungläubig. Von Geschmack kann für mich keine Rede sein. Sehr herb und aufdringlich bitter rauscht dieser Kräuterbitter meinen schon arg strapazierten Magen hinunter und verbreitet doch ein ziemlich warmes Gefühl. Die Zimtnote, mit der Becherovka angepriesen wird, ist bei weitem nicht das, was ich persönlich mir versprochen habe. Im Abgang kommt eine leichte sehr unscheinbare Süße zum Vorschein, die aber schon Sekundenbruchteile später wieder verschwindet und dem Alkohol freien Lauf läßt. Der Duft hat mich also nicht getäuscht, so derb schmeckte mir bislang noch keiner dieser Liköre, die ich hier getestet habe und der Rest dieser kleinen Flasche steht noch weiterhin als Mahnmal in meiner Vitrine.
Preis:
Ich habe für diese 4cl Flasche 1,95 € bezahlt und bin wirklich froh, mir nicht die 700ml Flasche für 11,00 € gekauft zu haben. Im Preis liegt dieses Importprodukt im Durchschnitt, aber für mich war auch das zu teuer.
Zubereitungsmöglichkeiten:
Diesen Becherovka sollte man nach den Essen zu sich nehmen, er soll den Magen beruhigen und gegen Verdauungsprobleme wirken.
Für mich gibt es keine weiteren Möglichkeiten diesen Kräuterbitter zu trinken. Man soll ihn angeblich auf Eis trinken könne, oder durch Zugabe von Wasser etwas harmonischer machen können. Ich habe es versucht, und bin kläglich gescheitert. Weder auf Eis, noch Pur oder mit Wasser verdünnt geht dieses Zeug noch mal an mich heran. Mixtips erspare ich mir hier lieber, denn dieser Kräuerbitter würde in meinen Augen jeden Mix zu einem Abenteuer machen.
Fazit:
Vielleicht mögen ihn die Herren in den gehobeneren Altersklassen, den die haben mitunter einen sehr eigenwilligen Geschmack. Ich fühle mich noch zu jung und zu fit, um mit diesem Gesöff meine Geschmacksnerven komplett zu ruinieren. Wer Underberg mag, oder sich einmal den Abend mit etwas außergewöhnlichem verderben will, könnte hier vielleicht richtig liegen. Ich jedoch ziehe süße Genüsse solchen Bittern vor und kann mich mit diesem Produkt nicht anfreunden.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-21 23:22:44 mit dem Titel BACARDI RIGO - TRENDGETRÄNK DES JAHRES 2002 ! ! ! !
Wer mich nach dem Trendgetränk dieses Jahres befragt, dem werfe ich meisten einen der zahlreichen alkoholfreien Cocktailnamen an den Kopf, erwähne auch Kaffee- Mischungen dazu, und vergesse sicher nicht das Weißbier und Mineralwasser. Diese Getränk sind allseits beliebt, bedürfen wenig Aufwand für den Verkäufer und werfen einen beträchtlichen Gewinn ab, ohne dafür große Leistung zu bringen.
Auch Bacardi Rigo gehört für mich zu dieser Klasse. Mit gelungenen Werbeaktionen in Diskotheken und „angesagten“ Bars wurde man schnell auf den neuen Mix von Bacardi aufmerksam. Die Inhaltsstoffe aus Bacardi-Rum, Lime und Soda haben eine neue Getränkesparte besetzt.
Flasche:
Man trinkt Bacardi Rigo wie ein Flaschenbier. Direkt aus der eisgekühlten 350ml- Flasche, die einen schwarzen „Twist-off“ Verschluß auf der durchsichtigen Flasche hat. Die fluoreszierende Fledermaus und das auffällige Label sorgen besonders in dunkeln Diskotheken für einen stilvollen Anblick.
Verkauft wird dieser Mix aus Rum, Limetten- Geschmack und Sodawasser ohne großen Aufwand für Gast und Barmann mit einem Limettenviertel auf dem Flaschenhals.
Es hat etwas gedauert, das man diesen Trendmix im Supermarkt beziehen kann, dies war Club- und Szene-Outlets sowie Discotheken vorbehalten. Für eine Flasche bezahlte ich 1,99 € im Karstadt, während es in der Gastronomie etwa 4 € sind.
Geruch/Aroma:
Das Aroma und der Duft lassen sich mit dem des Bitter- Lemon vergleichen. Es dürften aber auch die ähnlichen Aromastoffe enthalten sein. Sehr frisch und lieblich duftet dieses Getränk, und fordert mich immer schnell zum Trinken auf. Den Rum riecht man zu eigentlich keinem Moment durch, und man glaubt fast, es würde sich um eine Limonade halten.
Geschmack:
Ich war wirklich sehr skeptisch, ob mir ein solches Getränk schmecken würde. Mein erster Schluck erstaunte mich . Sehr frisch, angenehm süß und mit einem leichtem Rum- Aroma im Abgang. Wie eine süße Limonade, durch den Anteil an Kohlensäure mit einem hohes Faktor an Erfrischung. Nachdem ich mich an die Kohlensäure gewöhnt habe, trinkt sich Bacardi Rigo für meinen Geschmack sehr süffig und macht etwas frisch und vermittelt einem ein karibisches Flair.
Der Alkoholanteil ist mit 5,4 % nicht stärker als bei einem Bier, aber schmeckt in meinen Augen auf jeden Fall besser, da ich sanfte Getränke bevorzuge.
Fazit:
Dieses Trendgetränk gefällt mir trotz des eher hohen Preises und dem üblichen Werberummel wirklich gut. Der neue Szenehit von Bacardi wird sich sicher gut verkaufen und als als Premix aus Bacardi-Rum, Lime und Soda eine neue Getränkesparte besetzen.
Der Geschmack ist annehmbar erfrischend, der Anteil im Alkohol ist auch niedrig, hinzu kommen die sehr stilvolle Flasche und der eigenwillige Geschmack. Für den Gastronomen ein gefundenes Fressen, denn im Einkauft recht günstig, wird ohne großen Aufwand ein stolzer Preis fürs Image und die Optik gezahlt. Dieses Getränk ist für eine Zielgruppe bis 30 Jahre hergestellt worden, und Barcardi Rigo auch seine Freunde finden, wie all die anderen Flaschengetränke die man als Trendy bezeichnet.
Für mich ist die Neuheit Bacardi Rigo eine echte Alternative zu klassischen Longdrinks oder Flaschenbieren und verliert vor allem wegen dem Preis an Wertschätzung bei mir.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-11 18:26:02 mit dem Titel Bacardi Breezer - EINFACH NUR EIN MÄDCHENDRINK ! ! !
Immer mehr Trendgetränke trendig gestylte und süsslichsüffige Mischgetränke bzw. Designer- Drinks werden auch diesen Sommer wieder auf den Markt geworfen, und ich habe Bacardi Breezer probiert, da ich meine Neugier immer wieder aufs neue auf die Probe stellen möchte.
Viele dieser Mixdrinks sehen harmlos, wirken auf den Verbraucher eher wie eine Limonade, und trotzdem haben diese meist aufdringlich süß schmeckenden Longdrinks mehr Prozente als ein normales Bier. Auch Bacardi Breezer kann man getrost dazuzählen, kommt die Flasche doch mit dem poppigem Design und einem erfrischendem Geschmack bei einer Vielzahl von Softdrink- Freunden gut an.
Im Ausland schon lange bekannt und bei uns wohl auch bald ein „Trendgetränk“ :
B A C A R D I - B R E E Z E R
erhältlich in den vier verschiedenen Geschmackssorten
- Tropical Berry
- Tropical Citrus
- Tropical Orange
- Tropical Mango
Die Getränke werden vor allem in der Gastronomie getrunken und nicht zu Hause und wird in Flaschen mit 275 ml. als alkoholhaltige Limonade mit 5.6 % Volumen in auffälligem Outfit angeboten.
Die Flasche:
Bacardi-Breezer trinkt man eisgekühlt wie ein Bier aus der 275ml- Einwegflasche, die einen simplen Drehverschluß besitzt. Die grellen poppigen Farben geben sich mit dem Orange sehr auffällig und lassen ein wenig den achtziger Style wieder aufleben, ebenso wie auch die anderen Sorten dieser Marke. Ich habe mich für Bacardi Breezer Orange entschieden, da ich mir ein herb- süßliches Aroma verspreche und der Mix aus Rum, Fruchtsaft, kohlensäurehaltigem Wasser und Zucker optisch eher an Fanta erinnert, hat dieser Anblick durchaus Durst bei mir erzeugt.
Geschmack:
Ich bin mir ja schon bewußt, das es sich hierbei um ein „Fungetränk“ handelt, aber spätestens jetzt hört der Spaß wirklich auf. Genauso künstlich, wie dieses Mixgetränk aussieht, schmeckt es auch. Übertrieben süß, mit künstlich hergestellter Erfrischungsnote und einem Geschmack, der sehr an Bitter- Lemon erinnert. Für meinen Eindruck ist Bacardi Breezer mit Orangengeschmack nicht wirklich zu genießen, auch wenn man den Alkoholanteil von fast 5.6 % Volumen überhaupt nicht herausschmeckt. Insgesamt schmeckt es mir zu süss und chemisch fruchtig, und hat nicht soviel Kohlensäure wie beispielsweise Bacardi Rigo, welches mein Favorit unter den Mixgetränken ist.
Dieses Mixgetränk senkt die Zugangsschwelle zu Alkohol stark., da der Alkohol unter einer Decke von Zucker versteckt ist. Das die Hersteller mit eisernem Gesicht sagen, dass sie sich nur an Menschen jenseits der Achtzehn richten, ist gelogen. Die Praxis sieht in jedem Fall anders aus.
Preis:
Bacardi langt mal wieder kräftig in den Geldbeutel, wenn man eines dieser Limonadengetränken erstehen will. In der Gastronomie bezahlt man eben mal locker 4-5 € je Flasche und auch im Supermarkt (in meinem Fall mini-mal- Markt) darf man stolze 2 € berappen. Mir ist in diesem Fall der Preis einfach zu hoch, denn mehr als billigen Rum ,it kohlensäurehaltiger Limonade bekomme ich nicht angeboten. Angeboten wird es in der auffälligen Flasche mit dem bekannten Logo der Firma Bacardi.
Fazit:
Bacardi Breezer mit Orangengeschmack richtet sich in der Zielgruppe an Trendsetters zwischen 18 und 25 Jahren , die eine Alternative für das langweilige Bier suchen.
Der Konsum von fertigen Cocktails wächst explosiv und auch ich habe mich von der auffälligen Farbe und dem ungewöhnlichem Outfit blenden lassen. Ich rate jedem diesem Getränk aus dem Weg zu gehen, und sein Geld lieber für einen richtigen Cocktail auszugeben. Diese Getränk schmeckt weder erfrischend, noch wirklich süffig und ist einfach nur überteuert. Bacardi hat mit dem Rigo ein besseren Mix herausgebracht, und schlägt diese Fanta- Version um Längen.
Die Mixgetränke sind, was Geschmack, Präsentation und Image betrifft, einfach Kinderprodukte, Etwas für Mädchen, für Mitläufer und in meinen Augen nicht für Menschen mit einem eigenen Geschmack. Wem Bier zu bitter ist, und wer keinen Wein mag, wird mit diesem Produkt seinen Durst stillen können, ohne zu merken, das es sich hierbei um ein alkoholisches Getränk handelt. Aber ob er damit Glücklich wird, vermag ich zu bezweifeln. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Faleah, 06.08.2002, 23:19 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
hmm, dieses "Trendgetränk" gibt es auch bei uns schon seit Jahren ...
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bidone, 11.06.2002, 20:52 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Schöner Bericht, hab es auch schon mal probiert! Grüße! bidone
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Nanie, 11.06.2002, 20:36 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Mir persönlich schmeckt Bacardi Breezer eigentlich ganz gut. Trotzdem ersetzt es keinen Wein oder ein Wodka-Mix-Getränk. Aber so zwischendurch trinke ich es ganz gerne. Liegt wohl daran, dass ich ein "Mädchen" bin :-) Liebe Grü
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kulosa, 11.06.2002, 20:34 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Warum machst Du dafür keine Kategorie auf? So findet doch keiner den Bericht.
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Biker.de - Eine nette Community
07.06.2002, 00:50 Uhr von
soulfly1972
Ich schreibe sehr gerne, tue das auch bei ciao soulfly1972 und bei dooyoo subzero69...nur um scho...Pro:
sM
Kontra:
sM
Empfehlung:
Nein
Biker.de ist eine Community für Leute die Motorrad fahren - wie der Name schon sagt.
Es gibt sie seit etwas länger als einem Jahr.
Hier treffen sich Biker aus ganz Deutschland.
Wie auch bei Single.de, kann man hier sein Profil gestalten, um sich anderen Mitgliedern zu präsentieren.
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-einen Chat
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Hier wird über alle möglichen Themen der Motorradwelt diskutiert.
-Tourenkontakte und Spontantrips
Sollte man jemanden suchen der mit dem Motorrad auf eine Tour oder in einen Urlaub
mitfahren möchte, wird man hier bestimmt fündig
-Tourentipps
Wenn man auf der Suche nach einer geeigneten Strecke für eine Tour ist, kann man hier einiges erfahren.
-Listen mit bikerfreundlichen Hotels und Kneipen
-Das Bikertagebuch
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-Eine Liste mit Werkstätten
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-Verkehrsrecht
-Galerie
Hier wird jeden Monat das "BIKE DES MONATS" zur Schau gestellt
-Veranstaltungstipps
-Kleinanzeigen und vieles mehr.
Meine Erfahrungen bei Biker.de
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....sehr positiv
Ich habe mich im Frühjahr 2001 bei Biker.de registriert, weil ich Leute aus meiner Umgebung gesucht habe, mit denen man ab und zu mal ne Runde drehen kann oder mal eine Wochenendtour zu unternehmen.
Nach ein paar Tagen hatte ich schon die ersten Antworten auf meine Anzeige und noch am selben Wochenende startete die erste Tour mit 19 !!! anderen Bikern. Allle aus dem Kreis Essen/Bochum/Dortmund/Duisburg.
Die Tour hat echt viel Spass gemacht.
Ich habe bei Biker.de in diesem einen Jahr sehr viele gute Bekanntschaften gemacht und ein paar gute Freunde gewonnen.
Für jeden unter euch der Motorrad fährt, ist die Seite echt empfehlenswert !!! weiterlesen schließen
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