Über Themen mit I Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Tests und Erfahrungsberichte
-
Iiiiiii... Würmer! Das große Maulwurf-Tagebuch, Part 19
14.09.2002, 01:39 Uhr von
DERWUNDERBARE
DERWUNDERBARE - bekannt aus Film, Funk und vonne Butterfahrten ;o) DERWUNDERBARE -...5Pro:
Fiiiiiiinaaaaleeee, O-Oh! Fiinaaleee, oho-hoho!
Kontra:
- -- ---
Empfehlung:
Nein
Ahoi liebe Leser und Leserinnen!
Herzlich willkommen zum letzten Bericht meiner überraschend langen Maulwurf-Reihe.
Der letzte Bericht? Jawoll, den dieser Bericht fasst die Ereignisse des letzten Drehtages auf Teneriffa zusammen.
Ich wünsche also nun viel Spass beim lesen...
*** Samstag, 12. Mai 2001 ***
Eigentlich wollte ich gar nicht aufwachen, denn ich weiss: Der letzte Tag ist angebrochen. Die letzten 3 Wochen waren wie ein Dauertrip, ein Höheflug, 3 Wochen Adrenalin, Zusammensein mit coolen Leuten, Spass, Spannung, Abenteuer, Angst, Sieg und Niederlage, Trauer und allem, was man sich nur vorstellen kann. 3 Wochen, die für uns Kandidaten wie 3 Monate erschienen, wir hatten in so kurzer Zeit mehr erlebt als viele andere Menschen in ihrem ganzem Leben erleben werden.
Doch das alles wird in wenigen Stunden nur noch Geschichte sein, nur noch ein schöner Gedanke, eine Erinnerung, mehr nicht...
Ich glaube, wir letzten 4 der ehemals 12 Kandidaten fühlten hier alle das gleiche, aber wir mussten uns zusammenreissen, denn dieser Tag würde wieder sehr wichtig werden. Nicht nur, dass die letzte der insgesamt über 30 Aufgaben bevorstand, auch die letzte Abwahl stand noch vor uns. Einer von uns Vieren würde dicht vorm Ziel, knapp vorm Finale noch scheitern. Absolut das grausamste Los, das einen ereilen kann!
Nach dem Frühstück bestiegen wir den Bus. Auch hier war wieder das komische Gefühl, vor 3 Wochen war der Bus mit 12 Leuten noch proppevoll, jetzt hatte jeder von uns eine ganze Sitzreihe für sich alleine.
Wir fuhren wieder an den Strand von St. Andres, an dem wir schon einige Aufgaben zu bestehen hatten, ich erinnere mich mit Grausen an meine Alte-Leute-mit-Sonnenmilch-eincreme-Aktion!
Wir wurden zu einem Pier geführt, an dem unser Kamerateam mit Steven schon wartete. Jeder von uns bekam einen Zettel und einen Stift, nun mussten wir eine Liste erstellen: Die Person, zu der wir das meiste Vertrauen haben, kommt nach oben, die Person, der wir am wenigsten vertrauen, kommt nach unten.
OK, wem vertraue ich am meisten? MIR natürlich *g* Direkt danach kommt Marcel. Für viele überraschend: Auf Platz 3 habe ich Jens gesetzt, obwohl ich ja inzwischen wusste, dass er der Maulwurf ist. Danach erst habe ich Esther aufgeschrieben, die in den letzten 2 Wochen eher negativ durch ihre zickige und arrogante Art aufgefallen war.
Die Zettel wurden eingesammelt und Steven wertete sie aus. Zu meiner Überraschung, war die vertrauenswerteste Person - ESTHER! Die Person, die auf meiner Liste ganz unten stand!
Esther und Steven wurden nun in ein Auto verfrachtet und weggefahren, während Jens, Marcel und ich am Strand warten durften. Nach einer Weile kam Esther wieder. Sie kam auf mich zu und sagte mir, dass sie mir die Augen verbinden müsse, ich solle ihr aber ganz vertrauen... Ha, Ha, Esther!
Egal, mit verbundenen Augen wurde ich von Esther ins Auto geführt, dort erklärte sie mir die Aufgabe: Esther hat aus 3 verschiedenen Mutproben eine für mich ausgesucht, von der sie glaubt, dass ich sie bestehen könnte.
Wir fuhren etwa 10 Minuten, bis dass der Wagen anhielt. Steven empfing uns und er führte mich weiter zum Ziel. Daß er mich dabei fast über eine Bahnschwelle stolpern liess, möchte ich hier nicht erwähnen, ähnliches hatte er schon mal gemacht, als ich blind ins Hotel geführt wurde, um die Cleveren zu verwirren (siehe Bericht Nr. ).
Nun endlich wurde mir auch meine Aufgabe erklärt: Ich würde mit verbundenen Augen an eine Holzwand gestellt. Dann wird ein Messerwerfer auf mich werfen. Ah ja, deswegen hat Esther wohl auch den dicksten der Truppe gewählt, den kann der gute Mann ja nicht verfehlen!
Aber was solls, wenn mein Leben schon so früh enden muss, dann wenigstens im TV! *g*
Nein, im Ernst, das war kein Thema für mich. Als Koch hab ich vor Messern eh keine Angst, und ich vertraute dem Team, dass da kein Stümper engagiert wurde, also stimmte ich zu. Esther versuchte noch, mich zu beruhigen, indem sie sagte, dass sie ganz in meiner Nähe stehen würde, so etwa 3 - 4 Meter neben mir. Danke Esther, das ist wirklich nah, vielleicht trifft er ja dich...??
Aber ehe ich überhaupt weiterdenken konnte, fühlte ich schon, wie das Messer rechts neben meinem Kopf einschlug (NEBEN meinem Kopf, nicht IN ihm!) Ich konnte fühlen, dass es etwa 25 cm rechts neben meinem Kopf steckte. Na also, war doch gar net so schlimm! Nun wurde ich wieder ins Auto geführt, und nachdem wir losfuhren, durfte ich endlich meine Augenbinde abnehmen.
Wir fuhren zum Strand, Esther nahm Marcel mit und liess Jens und mich alleine sitzen. Natürlich unterhielt ich mich mit Jens über meine Aufgabe, behielt meine Vermutung allerdings für mich...
Nach etwa 30 Minuten kamen Esther und Marcel wieder, Jens war an der Reihe, und natürlich wurden auch ihm die Augen verbunden. Marcel und ich unterhielten uns. Marcel hatte zur Aufgabe, einen lebenden Wurm in den Mund zu nehmen, allerdings hat Marcel im Nachhinein das Gefühl, dass das gar kein echter Wurm gewesen sei. Das deckte sich in etwa mit meinem Gefühl, ich habe auch den Verdacht gehabt, dass das Messer nicht geworfen, sondern ins Holz reingesteckt wurde! Sollte diese Aufgabe ein Test, ein Fake sein?
Im TV konnte man dann aj auch sehen, daß Marcel natürlich keine echten Würmer essen musste. Anstelle des vermeindlichen Wurmes hatte Marcel eine kalte Spaghetti im Mund, was er aber nicht wusste. Sein angeekeltes Gesicht zählt jedenfalls zu den besten Bildern der ganzen Maulwurf-Serie *g*
Nur wenig später wurden Marcel und ich abgeholt und zu Jens gefahren. Wir erfuhren, dass unsere Tests tatsächlich gefaket waren, Marcel bekam statt eines Wurmes eine kalte Spaghetti in den Mund gesteckt. Das hat er da aber noch net gewusst, und das Gesicht, das er gezogen hat, war absolut genial! *g*
Die Aufgabe von Jens allerdings entpuppte sich als echt! Er musste in etwa 6 Metern Höhe eine ca 10 Meter lange Planke bis zu einer Schiffswand und zurück entlanglaufen, natürlich mit verbundenen Augen - und natürlich gut abgesichert!
Esther durfte ihn dirigieren, was sie auch tat - aber wie! Sie behauptete tatsächlich, die ca 50 cm breite Planke wäre 2 Meter breit. Jens konnte es nicht sehen, aber Marcel und ich, wir waren entsetzt. Wie konnte Esther so was behaupten, das sah echt ein Blinder mit Krückstock. Zum Glück durften wir eingreifen und Jens die richtigen Angaben sagen, so dass er es schaffte, die Planke entlangzulaufen - die letzte Aufgabe war also gewonnen und 5000,- DM flossen in die Gruppenkasse, die damit den Endstand von satten 161.750,- DM erreicht hatte. (Zum Vergleich: In der ersten Staffel lag der Endstand bei etwa 130.000,-DM!)
Aber trotz des Sieges kam keine rechte Jubelstimmung auf. Erstens mal hab ich mich viel zu sehr über Esther aufgeregt, die mit ihren unsinnigen Angaben den Sieg gefährdet hatte, und zweitens war ich todtraurig. Das war es jetzt nämlich wirklich, das letzte Abenteuer! Aus. Vorbei. Ende. Das wars! Nie wieder Aufgaben, nie wieder Nervenkitzel. Ich muss gestehen, ich hätte heulen können!!!
Aber the Show must go on, 3 Plätze fürs Finale sind zu vergeben. Der Maulwurf hat seinen Platz sicher, zwischen Marcel, Esther und mir würde es sich entscheiden, wer noch ins Finale kommt. Wir wurden also wieder ins Teamhotel gefahren, wo die allerletzten Ausscheidungsfragen beantwortet werden mussten und die letzten Interviews geführt wurden. Da wir ja nur noch 4 Leute waren, ging das alles relativ fix, auch die Auswertung geschah recht schnell.
Wir gingen in ein Hotelzimmer, wo bereits der Monitor stand, der über Sieg und Niederlage entscheiden würde...
Der spannendste Teil des Tages stand kurz bevor. Ich hatte zwar mein Maximalziel erreicht, nämlich an allen Aufgaben teilzunehmen, aber so kurz vorm Finale wollte ich nun auch nicht mehr rausfliegen!
Dementsprechend nervös war ich, als Steven das Zimmer betrat. Er legte direkt los, Esther wollte als erstes wissen, ob sie weiterkommt oder nicht. Der Monitor wurde... GRÜN!!! Da war mir schon klar: Jetzt wird’s knapp. Jens als Maulwurf kann nicht ausscheiden, also entscheidet es sich zwischen Marcel und mir...
Jens kam als nächster an die Reihe, natürlich wurde sein Bildschirm GRÜN, er war also neben Esther im Finale. Ein Platz war noch frei, Marcel oder ich, ich oder Marcel??? Jetzt entscheidet es sich. Wer von uns möchte seinen Namen eingeben lassen?? Ich drehte mich zu Marcel um, der hinter mir saß. Wir einigten uns, dass ich meinen Namen eingeben lassen würde.
Steven sah mich an unf fing an zu schreiben. S....................................V ...................... E............................. N (Gott, bin ich froh, dass ich nicht Alexander-Hyronimus oder so heisse). Steven drückte Enter. Was würde ich machen, wenn der Bildschirm grün wird? Soll ich mich freuen? Soll ich Marcel trösten, der damit ja ausgeschieden wäre? Was wäre, wenn er rot werden würde? Sollte ich mich für Marcel freuen oder wäre ich endlos enttäuscht? Mein Gott, wie lang braucht dieser blöde Monitor, bis dass... GRÜN!!!! GRÜÜÜÜÜÜÜN! Oh lieblich Farbe, oh grünlichstes Grün, ich fasse es nicht, ich bin im Finale!!! Klar, dass ich mich gefreut habe, gleichzeitig tat mir aber Marcel extrem leid, der nahm es aber recht gelassen, gratulierte uns und wurde wie üblich weggeführt, direkt zum Flughafen verfrachtet um nach Hause zu fliegen.
*** Anmerkung***
Im TV hat man mal wieder getrickst, um Reklamationen der Zuschauer zu vermeiden:
Man sah hier nämlich, dass nicht ich, sondern Marcel als dritter Name in den PC eingegeben wurde und sich bei ihm der Bildschirm rot färbte. Das wurde gemacht, um den Zuschauern deutlich zu vermitteln, dass Marcel ausgeschieden war. Wir Kandidaten haben an diesem Tag nämlich keinen roten Bildschirm gesehen. Nachdem klar war, dass ich im Finale und Marcel raus war, wurde darauf verzichtet, seinen Namen einzugeben...
**********
Für Esther, Jens und mich würde es morgen nach Hause gehen, denn nun bekamen wir eine Überraschung serviert:
Die letzten Finalfragen, die darüber entscheiden, wer die Kohle gewinnt, werden direkt im Anschluss beantwortet werden müssen.
Das hatte 2 Gründe: Zum einen kann man von niemandem verlangen, diese Fragen ein halbes Jahr später noch zu beantworten, zum anderen ging es darum, bei den Spielen möglichst gut zu beobachten. Offene Fragen hätte man in der Finalshow ja durch die TV-Bilder beantworten können, das ist aber nicht Sinn der Sache.
Wir hatten etwa 15 Minuten Zeit, um uns zu sammeln, um uns zu beruhigen, dann ging es los. Jens ging als erster ins Zimmer, um die 20 wichtigsten Fragen seines Lebens zu beantworten. Danach kam Esther dran, als letzter ich. Ich war nervös, ganz klar, aber als ich am PC saß, atmete ich zweimal tief durch und gab das Zeichen, es ging los. Die erste Frage - leicht, schnell klicken, denn es geht ja auch um die Zeit, wenn 2 Leute gleich viele Fragen richtig beantwortet haben. Frage 2 - leicht, weiter. Frage 3 - au, kurz überlegen, so müsste es stimmen, weiter. Es ging so locker, ich hatte in den letzten 3 Wochen alles über Jens aufgeschrieben, da ich ihn zum Glück vom ersten Spiel an in Verdacht hatte.
So, Frage 20: Wer ist der Maulwurf: A) Sven B) Esther C) Jens
Schnell auf C geklickt und fertig. Super, ich hab so ein gutes Gefühl, ich denke, dass ich 19 Fragen definitiv richtig habe, bei einer musste ich raten, dachte aber auch, dass ich dort richtig lag.
“Wow - bist du schon fertig? Das ging aber schnell!” Diese Worte vom Computerfachmann Ingo von Knobloch verstärkten mein gutes Gefühl noch, ich war also augenscheinlich schneller fertig als Esther und Jens. Bei gleich vielen richtigen Antworten läge der Zeitbonus also bei mir...
Ich verliess das Zimmer und traf auf Esther und Jens. Jens war relativ cool, aber Esther war fix und alle. Sie sagte, dass sie eine Frage gar nicht wusste und dadurch so irritiert war, dass sie die nächsten 5 Fragen alle falsch beantwortet hat. Ist das der Sieg für mich?? Sollte das stimmen?? Das wäre das höchste der Gefühle, absolut!!
Zum Abschluss der Dreharbeiten wurde dann natürlich ordentlich gefeiert, dafür wurde eine Bar angemietet, es gab Tappas, Getränke und gute Musik - ach ja, und es gab auch Marcel, der natürlich noch nicht nach Hause fliegen musste, er durfte mitfeiern!
Es gab auch noch eine Überraschung: Zu der Zeit streikten gerade die Lufthansa-Piloten, was zur Folge hatte, dass unsere Rückflüge für Sonntag gecancelt waren, wir würden nun erst am Montag zurückfliegen, uns wurde somit ein freier Tag auf Teneriffa geschenkt! Jubel! ;o)
Während der Feier führte ich übrigens viele Gespräche mit der Crew, und ich stellte fest, dass sie ausnahmslos auf meiner Seite standen, alle gönnten mir den Sieg, das ging sogar so weit, dass mir gesagt wurde “Sven, du musst das Ding für uns gewinne, ja?”. Ganz klar, Jens konnte nicht gewinnen, er ist ja der Maulwurf, und Esther? Nun, die war nicht nur mir unangenehm aufgefallen, ihre zickige Art ging der ganzen Crew (Inclusive Steven) auf den Wecker, keiner gönnte ihr den Sieg!!
Aber der Abend endete noch nicht, auch Esther führte Gespräche, unter anderem mit den beiden Schiedsrichtern. Die erklärten dann nach etlichen Gesprächen die eben durchgeführte Finalrunde für NULL UND NICHTIG!!!
Was war passiert?? Eine der 20 Fragen lautete: “Welche farbe hatte die Latte, die der Maulwurf auf dem Plateau fand?” (Siehe Bericht Nr). Nun, das konnte Esther gar nicht wissen, weil sie bei diesem Spiel gar nicht auf dem Plateau war, sondern abgeseilt in der Schlucht hing. Sie konnte also gar nicht gesehen haben, welche Farbe die Latte hatte! (Latte hatte? Egal!).
Aus Gründen der Gerechtigkeit musste die Finalrunde also wiederholt werden! Au, das war ein Schock für mich, denn ehrlich gesagt hatte ich mich schon fast damit abgefunden, dass ich gewonnen hab. Ich war wirklich verzweifelt, aber Gerecht ist nun mal Gerecht...
Ich hab dann noch mal mit Ingo gesprochen, der die Ergebnisse der Finalrunde verwaltete. Er versprach mir, beim Finale zu verraten, ob ich hier wirklich gewonnen hätte oder nicht...
Nun, da wir aber gerade alle am feiern waren und die neuen Fragen natürlich noch nicht vorbereitet waren, würde die 2. Finalrunde morgen stattfinden. Blieb mir also noch eine Nacht, um die Daten von Jens nochmals durchzulesen...
*** SONNTAG, 13. Mai 2001***
So, unser geschenkter freier Tag fing mit der 2. Finalrunde an. Jens, Esther und ich wurden wieder ins Teamhotel gefahren, und wieder mussten wir nacheinander die 20 Fragen beantworten. Ich war wieder als letzter dran, und so etwa bei der 5. Oder 6. Frage passierte es:
“Welche Aufgaben hatte der Maulwurf bei der Zahlenstaffel am El Teide?” Siehe Bericht Nr. Oh Mein Gott, was war das noch?? Er musste laufen, das weiss ich, aber was war das andere... Ach ja, Mountainbike. Für diese Frage hab ich extrem lange gebraucht, bestimmt 3mal so lange wie für die anderen Fragen, aber es sollte noch schlimmer kommen...!
Frage 15: “An welchen Gegenstand konnte sich der Maulwurf vor Gericht erinnern?”
Diese Frage kam vor einigen Tagen schon mal, und sie war die einzige, die ich nicht beantworten konnte!
Als Auswahl stand zur Verfügung: Kondom/Wecker/Seife/Staubmaske/Sonnenhut/Bilderrahmen/an gar nichts
Oh Mann, ich weiss es doch nicht, an was er sich erinnert hat. Um keine Zeit zu verlieren, schloss ich die Augen, konzentrierte mich - und klickte irgend etwas an, nämlich das Kondom!
Naja, die anderen Fragen waren leicht, aber die beiden erwähnten Fragen würden über Sieg und Niederlage entscheiden. Die erste hatte ich ja noch richtig, aber die zweite?
Ich beendete die Fragen und verliess relativ deprimiert das Zimmer. Draussen diskutierte ich mit Jens und Esther über diese Frage. Esther war sich 100%ig sicher, dass sich der Maulwurf an den Wecker erinnert hat, und auch bei den anderen Fragen war sie sich sicher, dass sie die alle richtig hatte. Es lag also tatsächlich nur an dieser einen Frage, und spätestens bei der Ausstrahlung auf PRO7 würde ich wissen, ob ich als Sieger oder Verlierer zum Finale nach Köln fahren würde...
Den Rest des Tages hab ich alleine verbracht. Dauernd kreiste diese eine Frage in meinem Kopf, inzwischen war ich sicher, dass meine Antwort falsch war, Marcel hatte sich nämlich an das Kondom erinnert. Meine einzige Hoffnung war, dass Esther eine der anderen Fragen falsch hatte, aber die waren so leicht... Und selbst wenn, bei einer Frage hatte ich viel Zeit vertrödelt, hier liegt der Vorteil also auch bei Esther!
Ich kann euch sagen, es ist bitter, wenn man vom Gefühl des sicheren Siegers zum Gefühl des sicheren Verlierers wechselt!
Aber was solls, wir hatten untereinander ausgemacht, dass der Sieger des Finales dem Verlierer auf jeden Fall 10.000,- DM abgeben würde, die hatte ich also schon sicher, und ach was, aufs Geld kam es mir eh nicht an! So verging dann auch der letzte Tag auf Teneriffa, ehe wir am Montag, nach über 3 Wochen, endlich wieder nach Deutschland flogen...
*********************************
So, das war er also, mein letzter Abenteuerbericht. Aber halt - ganz fertig bin ich noch nicht, ein Bericht wird noch folgen, und zwar über den Dreh zur Finalsendung!
Erfahrt alles über die 3 tage in Köln, über die Tricks, die im Finale gebracht wurden - und erfahrt, warum der Abend beinahe mit einem Skandal endete!!
Also, bis dann denn...
Sven aka DERWUNDERBARE weiterlesen schließen -
Damit die Pickel nicht mehr spriessen
03.09.2002, 00:09 Uhr von
Diabolina
Ich bin 44 Jahre alt und möchte gerne über meine Erfahrungen mit verschiedenen Produkten berichte...Pro:
siehe Text
Kontra:
siehe Text
Empfehlung:
Nein
Leider habe ich seit meiner Pubertät Ärger mit Akne, nichts hat in den ganzen Jahren wirklich geholfen.
Ich habe schon 100 verschiedene Mittel getestet aber es trat nie eine richtige Besserung ein.
Dann hat sich hier eine neue Hautärztin niedergelassen und ich bin zu ihr in die Sprechstunde gegangen. Nach einer Untersuchung meinte sie, das mir das Imey Syndet bei meinem Problem helfen könnte. Ich sollte mein Gesicht nur noch morgens und abends damit waschen. Damit die Haut aber nciht zu sehr austrocknet hat sie mir empfohlen im Anschluß an die Gesichtsreinigung Oil of Olaz sensitive zu verwenden.
Mittlerweile nutze ich das Imex Syndet schon über 4 Jahre, ganz abgeheilt ist die Akne zwar nicht aber es hat sich merklich gebessert.
Das Imex Syndet hat einen ph-Wert zwischen 5,5 und 6 welches einem normalen hautwert entspricht.
Sie sorgt dafür das der Feuchtigkeitshaushalt auf sanfte Art reguliert wird.
Auch für Allergiker und für diejenigen die Seife nicht vertragen ist sie sehr gut gegeignet, denn es ist kein Alkali drin enthalten. Die Reinigung erfolgt porentief und schonend , schützt aber gleichzeitig die Haut vor Reizungen.
Erhältlich ist das Imex Syndet leider nur in der Apotheke zu einem Preis in Höhe von ca. 2,30 €. Leider variieren die Preise von Apotheke zu Apotheke etwas. Es ist frei verkäuflich und nicht Rezeptpflichtig.
Aussehen
++++++++
Es sieht genausoaus wie ein Stück Seife ist und hat eine weißcremliche Farbe. Es ist auch von der Größe her mit einem normalen rechteckigen Seifenstück
vergleichbar.
Geruch
++++++
Es bildet sich mit einer Wasserverbindung ein feiner Duft, der überhaupt nicht an Seife erinnert. Dezent zurückhaltend und frisch, so kann ich es am besten beschreiben.
Anwendung
+++++++++
Die Verwendung ist ganz einfach , nach dem Anfeuchten des Gesichtes wird das Syndet mit warmen Wasser in den Händen aufgeschäumt und das Gesicht damit eingerieben. Schon nach ein paar Reibungen bildet sich ein schöner gut riechender weißer Schaum der sich auch sehr leicht im Gesicht verteilen läßt.
Dann noch mit viel warmen Wasser abspülen und fertig ist die gesamte Reinigung.
Dieses ist eine kurze aber sinnvolle Reinigung des Gesichtes , kein Gesichtswasser ist da effektiver.
Wenn man die Reinigungswirkung testen will, braucht man sich nur mal die Hände damit waschen, denn auch wenn man meint das diese sauber sind , kommt immer noch Dreck zu Vorschein, wenn man sie mit dem Imey Syndet wäscht.
Warum warmes Wasser?
Ganz einfach durch den Gebrauch von warmen Wasser öffnen sich die Poren besser und der Reinigungsschaum erreicht somit auch diese Stellen, welches mit kaltem Wasser nicht möglich ist.
Nach der benutzung von dem Imey Syndet fühlt sich die Haut seidenweich an und man hat ein wirklich frisches Gefühl im Gesicht.
Inhaltsstoffe
+++++++++++++
Disodium Distyrylbiphenyl Disulfonate
Allantoin
Disodium LaurylSulfosuccinate
Sodium Lauryl Sulfate
Triticum Vulgare
Parrafinum Liquidum
Glyceryl Stearate
Adeps Bovis
Aqua
Cetearyl Alcohol
PEG 6 Caprylic/Capric Glycerides
Lactic Acid
Parfum
PanthenolDitanium Dioxide
Leider haben die alles auf Latein angegeben, da ich dieses aber nicht kann, kann ich dazu nichts näheres sagen. *g*
Vielleicht ist ja jemand unter euch der mir dazu Näheres sagen kann.
Hergestellt wird es von der
Merz Pharma
Merz + Co
60318 Frankfurt
auch im Internet ist die Merz Pharma unter der Url:
http://www.merz.de vertreten , dort sind auch noch andere Produkte der Merz Pharma zu finden.
Fazit
+++++
Ein sehr wirksames Hilfsmittel gegen Akne und auch noch für empfindliche haut geeignet, das zeichnet das Imex Syndet wirklich aus.
Bei einer täglichen Anwendung reicht das Syndet ca. 4 - 6 Monate , bis es aufgebraucht ist. Das ist eine günstige Behandlung , wenn man bedenkt was die lieben Gesichtswässerchen und andere angepriesene Mittelchen kosten.
Für Preis und auch Reinigungsleistung kann ich dem Imex Syndet nur 5 Sterne geben, die es sich wirklich verdient hat.
Liebe Grüße
Diabolina
17.07.02
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-02 22:09:09 mit dem Titel Irrungen und Wirrungen in meinem Leben
Irrungen und Wirrungen im Leben
Heute möchte ich mal etwas persönliches schreiben, denn manches war und ist ein wenig kompliziert aber wenn man diesen Beitrag gelesen hat , auch wieder nicht.
Für alle die kein Interesse an einer selbsterlebten Story haben, die sollten dann besser nicht weiterlesen.
An Hexe1962 und HerzensLicht vielen Dank, ihr habt mir den Anreiz gegeben doch mal endlich darüber zu schreiben.
Wie das Leben so spielt ist schon fast nichts mehr normal , wie sich ein Pärchen kennen lernt, na ja, bei uns war meine Schwiegermutter Schuld.
Es war am 28.05.1986 als ich mal wieder in einer mir bekannten Gaststätte eingekehrt war um etwas Unterhaltung zu haben. Denn ich lebte schon geraume Zeit alleine , in einem möblierten Zimmer und war zu dem Zeitpunkt arbeitslos.
Da mir dann und wann die Decke sprichwörtlich auf den Kopf fiel , suchte ich eben immer diese Gaststätte aus, weil ich die Wirtin sehr mochte und auch einige der Stammgäste durch den Beruf meiner Mutter, als Thekenkraft kannte und mochte.
An diesem Abend es war so gegen 22 Uhr sprach mich die Wirtin dann an. Du, Heike , warum kommst du immer alleine? Hast du gar keinen Freund? Ich antwortete wahrheitsgemäß , nein habe ich nicht, ich habe auch kein Interesse an einer Beziehung. Da ich erst einige Monate vorher eine schlechte Erfahrung hatte machen müssen, war ich noch nicht wieder soweit mich auf eine feste Beziehung einlassen zu wollen.
Ooch sagte sie, du , mein Sohn sucht noch eine Freundin, ich könnte den ja mal anrufen und du könntest ihn dann ja mal kennen lernen.
Mhm, ich sagte ihr sie solle das lassen, aber ich sah sie schon zum Telefon gehen. Gott, wie kommste da jetzt raus , dachte ich bei mir. Naja, das Resultat war , eine gute halbe Stunde später stand er vor mir, erst dachte ich oh Gott , wie sieht der denn aus , er war lange nicht beim Frisör gewesen und kam direkt von der Spätschicht, was also noch in seinem Blaumann.
Nach einigen Unsicherheiten , denn wir sind auch noch beide schüchtern, aber die Wirtin hatte nichts besseres zu tun um uns näher bekannt zumachen und in ein Gespräch zu verwickeln, stellten ich fest , das wir fast die gleichen Interessen hatten und schon hatten wir ein lebhaftes Gespräch im Gange.
Nachdem wir uns in den daraufkommenden 4 Wochen immer wieder trafen , merkten wir doch beide das wir zusammenbleiben wollten, wir waren heftig verliebt ineinander.
Wir führten dann eine Wochenendbeziehung da er 25 km von meinem Wohnort entfernt lebte und ich mittlerweile eine kleine 3 Zimmer Wohnung bezogen und auch wieder Arbeit gefunden hatte.
Ach ich sollte nicht vergessen zu erwähnen , mir hatte 1982 ein Frauenarzt bescheinigt , das ich keine Kinder bekommen könnte, da mit der Lage der Gebärmutter was nicht stimmen würde. Ok, man findet sich damit ab und macht sich auch weiter keine Gedanken darum. Die hätte ich mir aber machen sollen und mir das noch von einem zweiten Frauenarzt bestätigen lassen sollen. Aber wie man mit 17 so ist, wenn der Arzt das sagt muss es ja stimmen.
Während der nächsten Jahre habe ich mir auch keine Gedanken darum gemacht, daher fiel ich auch aus allen Wolken als ich Ende August bei meinem Frauenarzt zur Routineuntersuchung war und dieser feststellte , das ich schon in der 11. Woche schwanger wäre. Irgendwie wollte ich das aber gar nicht so recht wahrhaben, wie sollte das auch gehen , wo ich doch keine Kinder bekommen sollte, nach Meinung des anderen Arztes. Tja, sagte mein Arzt da hätte sich der andere Arzt wohl geirrt und es wäre eben so, das ich schwanger sei. Den schock musste ich natürlich erst ein wenig verdauen, zudem kannte ich die Einstellung meines Freundes , das er keine Kinder wollte, daher hatte er ja auch nichts dagegen einzuwenden das ich angeblich keine Kinder bekommen solle.
Mhm, da stand ich nun daher, ich fuhr zu meinem Freund und war echt unsicher , sagen musste ich ihm das , aber Angst hatte ich auch irgendwie. Ich denke das kann man auch wohl gut nachempfinden.
Als ich ihm die Schwangerschaft gebeichtet hatte, fragte er ob ich ihn heiraten wolle, welches ich im Angesicht unserer erst sehr kurzen Freundschaft aber ablehnte. Denn wenn ich heirate möchte ich doch meinen Partner schon genauer kennen, irgendwie hat er das aber anders aufgefasst und sprach auch nie wieder von Heirat.
Manche Sachen sieht man mit 21 eben anders als später. Ggg
Die Schwangerschaft endete leider eine Woche darauf mit einer Fehlgeburt und ich musste ins Krankenhaus, aber auch in dieser Situation stand mein Freund mir wirklich gut bei und tröstete mich. Denn irgendwie gewöhnt man sich auch im Laufe einer Woche daran das was in einem wächst und es tut weh es dann zu verlieren.
Nach diesem für mich traurigen Erlebnis habe ich dann mit der Mikropille verhütet und es ging auch 2 Jahre gut, dann wurde ich wieder schwanger. Mein Freund mit dem ich zu diesem Zeitpunkt bereits rund 3 Jahre zusammen war, wollte aber immer noch keine Kinder und daher haben wir uns damals getrennt als ich im 6. Monat schwanger war.
Im 8. Monat lernte ich einen jungen Mann kennen in den ich mich verliebte und der auch nichts gegen mein Kind hatte, hier machte ich den Fehler und er zog noch in der Woche bei mir ein , als wir zusammenkamen. Nach gut 3 Wochen 1989 kam mein Sohn zur Welt, am Tag darauf kam auch mein Exfreund mit Blumen. Wie ich später von meiner Schwiegermutter erfuhr , wollte er sich wieder mit mir versöhnen, aber da ich einen neuen Freund hatte hat er davon Abstand genommen. Irgendwie lief zu diesem Zeitpunkt wohl alles schief, ich liess mich von meinem neuen Freund überreden zu heiraten und tat dieses auch als mein Sohn 9 Monate alt war. Von meinem Ex hörte ich nichts mehr , das einzigste was ich laufend bekam , waren die Unterhaltszahlungen für unseren Sohn.
Meine Ehe gestaltete sich nicht so wie ich es gern gehabt hätte, aber irgendwie fügt man sich , weil man eine Scheidung scheut, 1991 wurde meine Tochter geboren. Aber schon während meiner Schwangerschaft war mein Mann wohl untreu , wie ich Jahre später herausfand. Wir zogen in eine andere Stadt da er dort bei der Bundeswehr war. Hier lebte ich 2 Jahre und er ging nur noch fremd, zudem gab er fast das ganze Haushaltsgeld in Diskos aus. Ich habe manchmal nicht mal was zu essen gehabt und fing auch dort dann wieder an zu arbeiten, damit ich wenigstens Essen für meine Kinder hatte.
Irgendwann hat sich dann bei mir ein Knoten gelöst als ein Bekannter kam und meinte er müsse mir was beichten. Ich fragte ihn was denn wäre?
Da sagte er es täte ihm leid aber er hätte was mit meinem Mann gehabt, das war der Punkt für mich wo ich absolut nicht mehr konnte.
Ich habe mit meinem Mann darüber gesprochen und auch gesagt ich würde mich von ihm scheiden lassen. Da ging er mir an die Kehle und drohte mir , wenn ich es wagen sollte mich trennen zu wollen , würde er mich umbringen und die Kinder wollte er auch behalten.
Ein paar Monate später hatte er sich dann insoweit beruhigt das er Genehmigte das ich meine Eltern für 14 Tage mit meinen Kindern besuchen dürfte.
Ich habe diesen Besuch dann doch dazu genutzt heimlich auszuziehen, denn nach einer Beratung mit einem Rechtsanwalt hier, meinte auch dieser das wäre besser für mich. Daraufhin fuhr ich mit Bekannten vormittags , wo ich wusste das mein Mann nicht zu Hause ist, welches ich auch telefonisch vorher testete, zu der Wohnung und habe die persönlichen Sachen von mir und den Kindern rausgeholt. Möbel durfte ich nicht entfernen dann hätte ich mich strafbar gemacht.
Da stand ich Ende Januar 1995 nun, 2 kleine Kinder und nicht mal mehr eine Wohnung, ich hatte Glück das ich in den ersten beiden Wochen bei meiner Schwester (in einer 4 Zimmer Wohnung ,sie hatte 4 Kinder und Mann), dann noch 6 Wochen bei meinen Eltern (die ihr Schlafzimmer ihrer 2 Zimmer Wohnung für mich geräumt haben) und dann noch 6 Wochen bei einem bekannte Pärchen(in einer 2 Zimmer Wohnung), welches noch keine Wohnzimmereinrichtung hatte.
Solange war ich täglich hier auf dem Sozialamt , habe Tageszeitungen gewälzt , Kindergartenplätze gesucht und habe mir Wohnungen angesehen. Endlich war es soweit ich hatte eine Wohnung gefunden. Nun stand ich vor dem Problem ich hatte keine Möbel, mein Mann hatte alles, was sich verkaufen ließ, verkauft und wollte mir nicht einmal die Kinderbetten geben. Durch Umwege und meinen Anwalt bekam ich dann wenigstens die Betten und die Waschmaschine. Alles andere musste ich mir in der Zeit wieder neu anschaffen. Das war dann im Juni 1995.
Ach ja, meinen Exfreund habe ich im April dann auch wiedergesehen und wieder war meine Schwiegermutter Schuld. ggg
Ich wollte den Kindern Ende März eine Abwechslung bieten und war mit meiner Schwester und einer Freundin mitsamt allen Kindern hier auf dem Jahrmarkt, da traf ich die Mutter und die Schwester meines Exfreundes mit seiner Nichte, die mich fragte , seit wann ich wieder in Osnabrück wäre , ich antwortete ihr nur das ich seit Januar wieder da wäre und in Scheidung leben würde. Daraufhin fragte sie ob ich nicht mal zu einem Kaffee zu ihnen kommen wolle, ich sagte gern zu, da ich sie ja schon immer mochte.
Am Karfreitag holte sie mich und die Kinder dann mit ihrem Auto ab, da sie mittlerweile auch wieder in dem gleichen Ort wie mein Exfreund wohnte. Unterwegs sagte sie mir dann das er auch da wäre und er und auch sie bei der Schwester wohnen würden. Da war mir schon ein wenig mulmig, aber es war ok so.
Als wir da die Wohnung betraten und ich grüßte, sah er mich an wie einen Geist, denn Mutter und Schwester hatten nur gesagt sie wollten Zigaretten von der Tankstelle holen und kämen gleich wieder.
Also war er genauso überrascht wie ich, wir haben uns gut unterhalten und irgendwie war da was zwischen uns , was ich da aber noch nicht wahrhaben wollte.
In der darauffolgenden Zeit hat seine Mutter mich des öfteren zu ihnen geholt, damit mein Sohn seinen Vater besser kennen lernen sollte. ggg
Ich bin darauf reingefallen, aber mein Exfreund und ich verstanden uns immer besser und auch die Kinder mochten ihn auf Anhieb. Als mein Umzug am 3.6.95 anstand war er zur Stelle und half mit, da er den anderen tag Geburtstag hatte, hatten seine Mutter und ich eine kleine Geburtstagsfeier heimlich vorbereitet, von der nur die anderen Freunde die halfen , wussten.
Man war das eine Überraschung als wir uns dann Abends zusammensetzten, da ich mir meiner Gefühle schon klar war , habe ich ihm dann Nachts zum Geburtstag eine Karte mitgeschenkt , die ihm das zeigen sollte. Man , so nervös war ich glaub ich selten vorher in meinem Leben.
Er machte die Karte auf und fing an zu lächeln, dann sah er mir tief in die Augen bedankte sich und gab mir einen Kuss.
So fing unsere 2. Beziehung an, aber wir hatten auch hier wieder eine reine Wochenend- und Urlaubsbeziehung. Dieses änderte sich dann im Juli 1997 als er bei mir einzog, auch im täglichen Leben gestaltete sich mein Leben endlich so wie ich es mir immer gewünscht hatte.
Es ist sehr harmonisch und wir diskutieren alles aus bevor wir streiten, er ist der ruhige Pol in meinem Leben und dafür danke ich ihm.
Nach einer Trennungszeit von 3 Jahren und einem langen Papierkrieg der Anwälte und Gerichte wurde ich im April 1998 endlich geschieden. Ich höre nur sehr selten mal was von meinem Exmann , denn ermeldet sich sporadisch alle 2- 4 Jahre mal. Zum Leidwesen meiner Tochter die ihn gerne mal sehen würde, da er aber laufend umzieht und sich nicht ummeldet ist das leider nicht möglich. Ach ja Unterhalt habe ich für meine Tochter nie gesehen, da er einfach nicht zahlt, auch meine Anzeigen bei der Polizei haben nichts gebracht ich warte jetzt seit Mai 2000 auf einen Gerichtstermin.
1999 habe ich meinen Freund dann gefragt ob er mich heiraten möchte, er war da noch unschlüssig weil er eben nie heiraten wollte. Nachdem ich aber die Papiere zusammenhatte und auch schon Kleidung gesehen und für alle Fälle gekauft hatte, ich hätte sie ja auch anderweitig auftragen können. ggg
Da kam er auf einmal an , und fragte mich wann ich denn zum Standesamt wolle das Aufgebot bestellen, es wäre doch Donnerstag Nachmittag und ewig hätten die nicht auf.
So kam es das wir am 23.9.99 geheiratet haben und heute noch genauso , wenn nicht noch glücklicher miteinander sind. Unser Hochzeitstag wird auch meiner Schwiegermutter immer in schöner Erinnerung bleiben, da sie ja die Schuld daran trägt und auch glücklich darüber ist.
Ich kann sagen ich habe eine der besten Schwiegermütter der Welt erwischt.
So hier ende ich mal denn es ist schon ganz schön viel geworden, aber ich kann eines mit Bestimmtheit sagen , man sollte nie einen Neuanfang einfach ablehnen, mir hat der sehr viel Glück gebracht. Man kann auch ganz unten gewesen sein, man darf sich nur nicht aufgeben dann geht ´s auch wieder aufwärts.
Was viele verunsicherte ist das ich mein erstes Kind aus zweiter Ehe habe und mein zweites Kind aus erster Ehe. Aber ich hoffe das man das jetzt besser verstehen kann.
Es kann jetzt gut sein , das mit der Rechtschreibung nicht alles so stimmt, aber es ist schon sehr emotional darüber zu schreiben und daher lasse ich es jetzt so. Zudem ich hoffe das es lesbar ist , da dieses mein erster Beitrag in dieser Art ist.
Falls irgendwas schwer verständlich sein sollte , so kann man mir das auch mailen unter.
[email protected]
Kommentare und Gästebucheinträge sind willkommen.
Lieber Gruß
Diabolina
30.08.02 / 02.09.02
PS. Die Bewertung bezieht sich auf meine jetzige Ehe. weiterlesen schließen -
IQ-Test ... wer es wissen will ...
01.09.2002, 02:02 Uhr von
Rioja
Also ... ich jetzt über mich ... ;-)) ... ist ja nicht so ganz einfach. Beruflich schreibe ich .....Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
der kann live mitmachen:
am 6. September 2002 läuft auf RTL ein sogenanntes Stechen: Wer ist schlauer Männer oder Frauen?
Textkopie:
++++++++
Jetzt wollen wir es wissen!
Sind Frauen schlauer als Männer?
Sind Ärzte schlauer als Handwerker?
Der große IQ-Test - Jeder kann mitmachen!
Machen auch Sie sich fit in unserem Online-Trainingslager für den IQ-Test online. Wir bereiten Sie
auf den 6. September vor, wenn Deutschlands Online-Community zeitgleich mit Günther Jauchs
Studiokandidaten die 80 IQ-Testfragen beantwortet.
» ab ins IQ-Test Trainingslager
Testen Sie sich und machen Sie mit beim großen IQ-Test!
» so machen Sie online mit
Viel Spaß beim großen IQ-Test wünscht Ihnen
RTL WORLD
Das Trainingslager habe ich bereits absolviert. Die Fragen "gingen" so !!!!!!!! Als Info noch: 3 Stunden vor der Sendung kann man online gehen, um an der Auswertung live teilzunehmen.
Was man gewinnen kann, weiß ich nicht. Ist, glaub ich, auch nicht so interessant. Viel spannender finde ich die Gelegenheit, mitzumachen. Und dann werden wir Frauen ja sehen, wer intelligenter ist! ;-)) Oder wir kriegen eine Backpfeife.
Nun ja, wie dem auch sei ... interessant ist es allemal und darum wollte ich euch das wissen lassen. weiterlesen schließen -
IDITAROD Schlittenhunderennen - 1100 Meilen durch die weiße Hölle!
23.08.2002, 20:08 Uhr von
Beikilein
Faith - is believing in something when common sense tells you not to.Pro:
Ein unvergessliches Erlebnis
Kontra:
Nix
Empfehlung:
Nein
Die Geschichte vom Iditarod Trail:
Um die Jahrhundertwende war der Iditarod Trail ein Versorgungsweg zwischen den Küstenorten und Mining Camps. Mit Schlittenhunden wurden Lebensmittel und Gold hin- und hertransportiert.
Als 1925 eine Diphterie-Epedemie in Nome ausbrach, rettete der Iditarod Trail etlichen Menschen das Leben. Das so dringend benötigte Serum gegen Diphterie war in Nome ausgegangen und die Flugzeuge die sonst Medikamente transportierten standen in Fairbanks und waren Fluguntüchtig. So schnell wie möglich wurde eines der schnellsten Hundeschlittenteams zusammengestellt, das Diphterie Serum in Kaninchenfelle gepackt und ab ging es nach Nome, wo das Serum 8 Tage später wohlbehalten eintraf. Dem Leithund des Teams „Balto“ wurde später in New York sogar ein Denkmal im Central Park in New York gewidmet.
Zur Erinnerung an den Iditarod Trail organisierten Joe Redington (später auch als „Father of the Iditarod“ bezeichnet) und Dorothy Page 1967 während der Feier zum 100-jährigen verkauf Alaskas ein 56 Meilen langes Schlittenhunderennen, was 2 Tage dauerte.
1973 wurde der Iditarod Trail auf Wunsch von Joe Redington ausgebaut und zum erstaunen vieler kamen von den 34 gestarteten Teams immerhin 22 ins Ziel.
Iditarod Today:
Inzwischen beginnt das sogenannte „Letzte große Rennen der Welt“ jedes Jahr am ersten Samstag im März in Anchorage. Der Start befindet sich zwischen der Fourth Avenue und der D Street.
Jedes Jahr nehmen rund 60 Teilnehmer mit je 12-16 Schlittenhunden am Iditarod Rennen teil, das sie über 1100 Meilen durch Gebirgszüge, zugefrorene Flüsse, dichte Wälder, weite Tundren und offene eisige Küstengebiete führt.
Zweitausend Helfer kommen aus der ganzen Welt um den Mushern beim Start und Ziel behilflich zu sein. Um im Headquarter zu arbeiten, um Futter und Materialien zu den Check-Points zu fliegen und um die vielen Kleinigkeiten zu erledigen, die notwendig sind.
Rennbedingungen:
-Anmeldung beim Iditarod Trail Committee in Wasilla wo eine Gebühr von $1750 zu entrichten ist.
-Das Mindestalter beträgt 18 Jahre.
Rennvoraussetzungen :
-Teilnahme an einem 500-Meilen-Rennen oder zwei anerkannten Rennen von insgesamt 500 Meilen Länge.
-Ein Minimum von fünf Pfund Hundefutter pro Hund ist vorab an die Checkpoints zu senden. -Alle Hunde die teilnehmen werden elektronisch markiert, damit niemand Hunde auswechseln kann. Wer gegen die sehr strengen Regeln verstößt, muss mit Geldstrafen bis zu $1000 rechnen.
The Iditarod 1999:
Während meines Austauschjahres in Anchorage, Alaska hatte ich das Glück zusammen mit meiner Gastfamilie den Start des legendären Iditarod Schlittenhunderennen live miterleben zu können.
Am 06. März 1999, gleich nach dem wir gefrühstückt hatten, machten wir uns warm eingepackt und mit Proviant versorgt auf den Weg nach Downtown zur Fourth Street um noch einen Platz mit guter Sicht auf den Start des Iditarod Rennen zu ergattern.
Wir hatten einige Mühe einen Parkplatz zu finden, da überall Absperrungen waren und auch schon jede Menge Menschen da waren. Kaum aus dem Auto ausgestiegen bekamen wir auch schon das gejaule und geheule tausender Schlittenhunde zu hören. Ich hätte nie gedacht, dass ein paar Hunde so viel lärm machen können.
Bevor wir uns aber einen Platz suchten gingen wir noch ein bisschen umher und schauten uns das ganze Geschehen in Ruhe an, überall waren Musher damit beschäftigt ihre Hunde einzuspannen oder sich sonst wie um die Tiere zu kümmern.
Dann ging es an die Platzsuche. Nach dem wir einen Platz mit guter Sicht gefunden hatten, hieß es erst mal warten, warten, warten. Nach einer ganzen Weile war es dann endlich so weit. Im 2 – Minuten Takt wurden die Musher mit ihren Startnummern aufgerufen und die Hunde pesten los Richtung Nome. Das Treiben schien gar kein Ende zu nehmen, denn immerhin gingen 59 Musher mit ihren Hunden an den Start.
Als auch der letzte Musher Anchorage mit seinen Hunden verlasssen hatte, machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause, wo wir das ganze Geschehen noch einmal im Fernsehen anschauen konnten.
Tag täglich verfolgten wir dann gespannt Welcher Musher welche Etappe erreicht hatte oder wer inzwischen ausgeschieden war. Nach 9 Tagen, 14 Stunden und 31 Minuten war es dann endlich soweit. Der Sieger des Iditarod Rennens 1999 stand fest. Die Nummer 56. Doug Swingley hatte es in dieser Atemberaubenden Zeit geschafft heile in Nome anzukommen. Meine Gastfamilie und ich hatten zwar einen anderen Favoriten gehabt, aber der war leider während des Rennens ausgeschieden. Bad Luck!
Für mich war das Iditarod Rennen ein wahnsinnig tolles und leider wahrscheinlich einmaliges Erlebnis. Obwohl ich immer noch mit meiner Gastfamilie in Kontakt stehe und die mir immer vom Iditarod Rennen berichten. -> Ein kleiner Trost.
Wer vor hat sich einmal Anchorage bzw. Alaska anzuschauen, dem rate ich das Iditarod Rennen in die Ferienplanung mit einzuschließen, es lohnt sich auf jeden fall auch wegen der zu der Jahreszeit wunderschönen Naturschauspiele in Alaska. weiterlesen schließen -
Internet - damals und heute
22.08.2002, 16:25 Uhr von
Devina1980
Wie ich aussehe, seht ihr ja auf dem Foto. Deshalb erzähl ich euch was anderes. Also etwas zu me...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Schon erstaunlich, was man alles so findet, wenn man in alten Hausarbeiten stöbert. *grins* Wir alle nutzen das Internet tagtäglich. Doch wer kann mit Sicherheit sagen, dass er weiß, wie es entstand. Hier ein kurzer Einblick in die Geschichte des Internets.
In den späten 60er Jahren wurden in den USA Experimente zur vernetzung von Computern durchgeführt. Das Militär wollte nämlich über ein Kommunikationsmedium verfügen durch welches auch im Krieg oder unter anderen ungünstigen Bedingungen Daten zuverlässig übertragen werden konnten. Auch bei Ausfall einzelner Teile des Netzes sollte das System funktionsfähig bleiben.Auf Grund dieser Idee verteilte man im ganzen land Rechner, welche durch normale Telefonleitungen oder durch schnelle Standleitungen verbunden waren und eine Übertragungsrate von 50 Kbit/s (heute:Modem-ca.22,8 Kbit/s; ISDN:128 Kbit/s)
Um die Hostrechner miteinander verbinden zu können, wurden zuerst kleinere Rechner, die IMP′s (Interface message Processor) vorgeschaltet. Sie waren nur für die Übertragung von nachrichten zuständig und bildeten das eigentliche Netzwerk. Da alle Computer die gleichen IMP′s besaßen konnten die Daten problemlos ausgetauscht werden und falls einmal ein Rechner aufallen oder zerstört werden sollte, konnetn die Datensätze einen Weg über einen anderen Rechner nehmen und kamen genauso ans Ziel.
Ende 1969 wurden die ersten Programme nur für das Netz erstellt. Diese waren telnet, durch welches man einen Rechner aus der Ferne steuern konnte und ftp, welches zur Datenübertragung genuzt wurde.Die E-mail, das heutzutage meistgenuzte Internetprogramm wurde erst 1971 erfunden.
Bis 1973 wurde das Übertragungsprotokoll NTP (Network Transfer Protocoll) verwendet.
Dem immer weiter wachsenden Netz war es aber nicht mehr gewachsen und so mussten neue, leistungsfähigere Protokolle enteickelt werden. NTP wurde scließlich von TCP (Transmission Control Protokoll) ersetzt. Beginn der 80er Jahre führte man dann noch ein weiteres Protokoll, nämlich IP (Internet Protokoll) ein. Es arbeitete parallel zu TCP und war für die Adressierung im Netz zuständig. Durch diese neuen Protokolle war es möglich eigenständige Netze miteinander zu verbinden. So konnte jeder Hostrechner des netzwerkes mit allen anderen Rechnern des Netzes Daten austauschen.
1984 wurde ein weiteres Netz gegründet: das NSFNet (National Sience Foundation). Es basierte auch auf TCP/IP und eine Beonderheit dieses netzes war, dass es die Ressourcen des ARPANet mitbenutzte und afür das APRANet auch die Rechner im NSFNet mitbenutzen durfte.
1974 sollte das ARPANet in private Hände abgegeben werden, da die organisatorischen wie finanziellen Probleme kaum noch zu bewältigen waren. Auch das Militär machte sich Sorgen über die Offenheit des Netzes, da Informationen über militärische Anlagen im Netz zugänglich waren. Dadurch, dass NSFNet noch hinzugekommen ist hat sich dieser Aspekt noch verschärft. Also trennte man das APRANet in zwei Teile, einmal den militärischen, das Milnet, und der zivile Teil behielt den Namen ARPANet.
Da an das ARPANet und das NSFNet angeschlossene Netze immer weiter wuchsen und das ARPANet gewisse Alterssschwächen zeigte wurde das ARPANet-Projekt eingestellt und hörte auf zu existieren.
In den darauffolgenden Jahren wurde das Internet vermehrt von Wisseschaftlern genutzt und weiterentwickelt.
1989 schließlich wurde am CERN (Institut für Teilchenphysik in Genf) ein Hypertextsystem mit dem Namen World Wide Web = www entwickelt. Dieses machte das Internet für die breite Öffentlichkeit zugänglich. Das world Wide Web bot eine Bediener-freundliche Obefläche, die durch einen Browser angezeigt werden konnte. Sehr schnell entwickelten sich Online-Dienste und Provider, die den Zugang ins Internet verkauften.
Nutzung des Internets heute
Als man das Internet entwickelte hatte wohl niemand gedacht, schon gar nicht das Amerikanische Militär, dass es solch einen Boom geben würde.
In den letzten jahren hat sich das Internet unglaublich schnell entwickelt, was wohl auch daran lag, dass Privatleute es sich jetzt auch leisten konnten und es so für alle interressanter wurde. Heutzutage gibt es die unterschiedlichsten Inernet-Anbieter mit den verschiedensten Angeboten, wie zB. ,,Call-by-call" oder die ,,Flatrate". Es ist sehr schwer sich zurecht zu finden und besonders, wenn man neuer Internet-User ist, kommt es nicht selten vor, dass die nächste Telefonrechnung zum Schock wird. Heutzutage war wohl schon jeder einmal im Internet, wenn auch nur mal kurz im Internet-cafe.
Im Frühling letzten Jahres hat die Online-User Zahl in Deutschland die 10 Mio. Grenze überschritten und bis heute wird sich diese Zahl wohl verdoppelt haben. Wer einmal den Luxus des Internets kennengelernt hat, der möchte es sicher nicht wieder hergeben, weswegen das World Wide Web auch immer wichtiger für die großen Firmen und Unternehmen wird.
Es nimmt auch immer mehr die Rolle des Fernsehens ein, wobei es noch lange nicht so weit ist, dass es das Fernsehen ersetzen könnte. Und trotzdem können heutzutage bereits Filme und Konzerte übers Internet angeschaut werden. Auch Musik kann runtergeladen werden, soger kostenlos bei speziellen Programmen wie Napster. Das bringt den Plattenfirmen natürlich riesengroße Verluste, aber den Internet-Usern ist das ziemlöich egal, denn wieviele Dinge sind schon kostenlos?
Studien haben bewiesen, dass in den lezten Jahren besonders die Zahl der Jugendlichen Internet-Nutzern und die der älteren, zwischen 50 und 64 stark angestiegen ist, also ist das neue Kommunikationsmedium Internet doch nicht nur etwas für junge Leute. Auch fand man heraus, dass Großstädter das Netz viel stärker nutzen als Leute vom Land oder aus Kleinstädten. So kann es vorkommen das in einer Schulklasse in einer Großstadt ¾ der Schüler zu Hause einen Internet Zugang haben und in einer Kleinstadt nur ein Viertel. So wird das Internet auf Schulen in Großstädten wohl mehr in den Unterricht eingebunden als auf dem Land. Obwohl es sehr wichtig für die Representation der Schule und die Bildung der Schüler wichtig wäre, denn es wird in der Zukunft immer wichtiger mit dem Internet umgehen zukönnen, da es nur wenige leute gibt die sich in diesem riesengroßen Netz wirklich auskennen.
Schon jetzt hat das Internet einen wichtigen Stellenwert im Gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben. Informationen über Politik und Wirtschaft können sofort nach Geschehen ins Netz gestellt und jedermann zugänglich gemacht werden Nachrichten können schnellst möglich übertragen werden und die Fernsehstationen oder Zeitungen sind längst nicht so aktuell wie das Internet.
Firmen, Schulen und Privatpersonen repräsentieren sich im Internet und machen es zum größten Informationszentrum der Welt.
Doch das Internet ist, besonders für junge Leute, nicht nur zur Informationen-Suche nützlich. Es gibt etliche Dinge mit denen man sich die Zeit im Internet vertreiben kann, wie zB. das Chatten, oder Online-spielen.
Chatten ist wohl eine der Lieblingsbeschäftrigungen der Jugentlichen, denn man lernt unglaublich viele leute kennen mit denen man dann durch E-mails in kontakt bleiben kann, und man glaubt gar nicht was für ein umfangreiches Chatangebot im Netz besteht. Es gibt kaum fan-Sites ohne einen Chatroom und für die leute die mehr wollen als nur chatten gibt es sites wie deltaradio.funcity.de wo man sich eine eigene Wohnung im Netz suchen kann, eine eigene E-mail Adresse bekommt und auch selbst (City)Geld verdienen kann. Es gibt mehrere Chatrooms und Straßen, man fühlt sich wie bei Monopoly. Doch es gibbt nicht nur 2D Welten sondern auch richtige 3D Welten zB. cybertown.com in welchen man sich selber als Avatar (3D-Spielfigur) darstellt. Durch das kostenlose runterladen kann man dann die riesengroße 3D Welt erforschen, seinen eigenen Club öffnen, Partys im eigenen Haus veranstalten und sich auch einen Job suchen, der allerdings sehr ernstgenommen wird und wo man sich eigentlich wie im realen Leben fühlt. So ist es auch kein Wunder, dass manche leute die Welt um sich herum vergessen und Internet süchtig werden. Chatten kann aber auch dann eine gefahr sein, wenn man zu persönliche daten, wie die eigene Adresse angibt, denn die anderen User sind fähig mitzulesen. Ausser Chatten kann man im Internet aber auch Spielen zB. Moorhuhn.de oder gportal.net.
Sehr erfolgreich ist auch die Verbindung von Handy und Internet. Die meisten Online-Dienste bieten heute free SMS an. Andere Sites wie Uboot.com verbinden das Internet auch mit dem Handy, allerdings kann man von dort aus auch SMS empfangen.
Meistens richten sich Privat Personen eine Homepage ein, wofür man allerdings einen eigene Domain (Adresse) braucht, diese Domains kann man sich bei nic.de registrieren lassen. Das ist aber wiederum gebührenpflichtig: ganze 100$ pro Jahr. Falls man diese nicht zahlen möchte kann man manchmal auch einen von seinem Provider, falls dieser einen anbietet, benutzen. Da ist aber meistens der Platz den man für seine Homepage hat ziemlich gering.
Aber das Netz hat nicht nur gute Seiten, denn jetzt können auch Rechtsextreme ihre Sichtweise repräsentieren, und auch die Pornographie macht vor dem Internet nicht halt. Gruppen die sich in der Öffentlichkeit zurückhalten können sich im Internet voll entfalten, denn bei dieser Anzahl im Netz vorhandener Informationen sind rechtsextreme oder ungesetzliche Seiten schwer zu finden. Durch das Internet entstehen nicht nur neue möglichkeiten sondern auch neue Probleme und Gefahren. Hacker können persönliche Daten ausspionieren und zu ihren Gunsten nutzen, zB. beim Online-Banking. Sie könnten die Geheimnummer rausfinden und Geld vom Konto abbuchen. Hacker brechen aber auch gerne in eigene Netzwerke von Firmen (Intranet) ein und können so geheime Informationen an die Konkurrenz weitergeben. Hacker verändern aber auch gerne mal Sites, nur so zum Spaß. Besonders beliebt sind Seiten von Hilfsorganisationen oder Politikern. Die Firmen können sich vor solchen Eingriffen durch Firewalls schützen. Eine Firewall besteht aus einem zusätzlichen Rechner, der nur autoriesierten Personen den Zugang zum Intranet ermöglicht.
Eine andere Gefahr durch das Internet sind Viren. Das sind spezielle, meist als mail getarnte, Programme, die darauf programmiert sind bestimmte wichtige dateien zu löschen oder zu verändern. Manchmal bleiben sie bis zu einem bestimmten Datum versteckt aber manchmal verrichten sie ihre Arbeit sofort nach dem öffnen der mail. Sie schicken sich normalerweise an alle im Adressbuch vorhandenen Personen weiter, so wie der berühmte ,,I love you" Virus. Grundsätzlich kann man sagen, dass man niemals Mails mit unbekannter Herkunft öffnen sollte. Ansonsten kann man sich auch mit Antiviren Programmen schützen, allerdings muss man sie ziemlich oft erweitern, da immer wieder neue Viren auftauchen. weiterlesen schließen -
Nicht mehr Bewerten!!!
09.08.2002, 12:53 Uhr von
Raphipuur
Hallo Leute... In nächster Zeit werdet ihr kaum noch Berichte von mir zu lesen bekommen, denn die...Pro:
Ein kurzer Text zum kennenlernen des Islams
Kontra:
gibt nixx
Empfehlung:
Nein
Sorry, habe den Bericht über Islam falsch gepostet...
Ihr findet ihn unter:
Home » Lounge » Gesellschaft » Religion und Spiritualität » Islam
Sorry, habe den Bericht über Islam falsch gepostet...
Ihr findet ihn unter:
Home » Lounge » Gesellschaft » Religion und Spiritualität » Islam
Sorry, habe den Bericht über Islam falsch gepostet...
Ihr findet ihn unter:
Home » Lounge » Gesellschaft » Religion und Spiritualität » Islam
Sorry, habe den Bericht über Islam falsch gepostet...
Ihr findet ihn unter:
Home » Lounge » Gesellschaft » Religion und Spiritualität » Islam
Sorry, habe den Bericht über Islam falsch gepostet...
Ihr findet ihn unter:
Home » Lounge » Gesellschaft » Religion und Spiritualität » Islam
Sorry, habe den Bericht über Islam falsch gepostet...
Ihr findet ihn unter:
Home » Lounge » Gesellschaft » Religion und Spiritualität » Islam
Sorry, habe den Bericht über Islam falsch gepostet...
Ihr findet ihn unter:
Home » Lounge » Gesellschaft » Religion und Spiritualität » Islam
Sorry, habe den Bericht über Islam falsch gepostet...
Ihr findet ihn unter:
Home » Lounge » Gesellschaft » Religion und Spiritualität » Islam
Sorry, habe den Bericht über Islam falsch gepostet...
Ihr findet ihn unter:
Home » Lounge » Gesellschaft » Religion und Spiritualität » Islam weiterlesen schließen -
Internationale Meisterschaften
Pro:
siehe text
Kontra:
siehe text
Empfehlung:
Nein
Internationale Meisterschaften!
Hallo, mein Name ist Karl Napf, ich begrüße sie zu den ersten internationalen Meisterschaften der Meinungsplattformen.
Alles Live und in Farbe, meine Damen und Herren!
Garantiert weltweite Ausstrahlung, ohne Werbeunterbrechung.
Das Stadion, ich behaupte heute ein Hexenkessel, ist bis zur Halskrause voll.
Da betreten die modernen Gladiatoren die Arena.
Wir begrüßen für:
Ciao den 3Cent-Man, Diamantencrawler und Euro-Kay 03
Dooyoo wird vertreten durch Miss Hu-Yo- Doo-Yoo, Doo-Littel-Doo und Tausenderschön
Yopi schickt 12 Finger-Joe, Gelbes Bein und Grünkohleater
Griasdi den kleinen Fingerzwerg 101, Buchstabenquirler 11 und Meinnameistbarberaeligmann
Ecomments konnte Serverkurbel 003 gewinnen, nebst Mastdarmhexe und
Rasenkante 444
Hitwin mit Tastenpopel, Türstopper 34 und Würstchenquer
Talk-on konnte Zettel-Vettel an den Start schicken, Spitzer-Hitzer und Gurkensuppe 4
Tosende Mengen bei erscheinen des Initiators in der Vip-Loge, neben dem Bundeskanzler und den wichtigen Leuten aus Pop und Politik.
Wir fangen ein paar Stimmen ein.
Ein fast ohnmächtiges Mädchen haucht nur noch " Einfach Geil, ich war dabei"
Ein pubertierender Jüngling " Da kann ich meinen Enkeln noch von erzählen"
Der Kanzler " Ich sach mal, prima Idee"
Boris " Äh, wer ist denn, Äh die Kleine da vorn".
Bevor das Publikum die VR-Hornbrillen aufsetzt, werden noch schnell die einzelnen Kategorien erklärt.
1. In 10 min einen Bericht über den Enziananbau im Hochgebirge unter subtropischen Wetterbedingungen fertigen.
In die Wertung kommen Anzahl der Wörter und Rechtschreibung.
2. In 30 min soviel Berichte wie möglich lesen und bewerten, Zusatzpunkte für einen Kommentar, der einen Bezug zum Bericht hat.
3. Es werden jedem Prüfling 10 Berichte der eigenen Community vorgelegt, wer am Schreibstil, den Autor erkennt, bekommt Punkte.
4. Kenntnisprüfung des Alphabets.
5. In 1 Stunde soviel Communitymitglieder aufschreiben wie man aus dem Gedächtnis eruieren kann.
6. In 3 Stunden soviel Gegenlesungen erlangen wie möglich, alle Freiheiten
7. Im den Gästebüchern des eigenen Freundeskreis sind 24 Buchstaben versteckt, bilde ein sinnvolles Wort, nach Zeit
8. Zusatzpunkte über die gesamte Laufzeit für jeden Freudeskreisgeschleimten
Möge der bessere Gewinnen!
Und los!
Das Geschehen in der Arena tobt, einige haben wohl Serverprobleme.
Spannung pur, man kann Nadeln fallen hören.
Da was ist das in der Nordwestkurve.
Erste Auseinandersetzungen, die verschwitzten Ordner sind überfordert.
Ein Streit ist entbrannt, wer hat denn da Dooyoo neben Ciao gesetzt.
Das heißt Meinung, Nein Bericht, Nein Meinung, Nein.....
Kugelschreiber bohren sich in Weichteile, hohl klingt es, wenn eine Tastatur sich schräg von oben, an einem Kopf auslässt.
Die Kamerafritzen rasen, das Geschehen auf dem Platz ignorierend zu der aufbrausenden wütenden Menge.
Ein Schrei, Südkehre. Kettenmail an alle.
Faker, wir haben einen Faker.
Nun ist nichts mehr zu halten, alle strömen vereint zu diesem verhassten Induvideum.
Es brodelt, 100tausende strömen zur Mitte, berittene Polizei, Hundestaffeln.
Zum Glück fängt es an zu regnen und alles verläuft sich.
Und wer hat nun gewonnen?
Ich glaube nur der Initiator des ganzen, der auch die weltweiten Fernsehrechte hat,
ein gewisser Sandw.....
euer Karl Napf
PS: Die verwendeten Namen sind frei erfunden, können aber gegen eine Schutzgebühr von 13 Mohrenköpfen erworben werden.
Ähnlichkeit mit vorhanden Namen ist rein zufällig und deshalb gewollt.
Wer noch Vorschläge zur Erweiterung der Regeln hat, in die Kommentarspalte oder schriftlich an
Institut für Verbraucherinformationen
Napfstr.42
00021 Meinungen
Kennwort Preisrätsel
Die besten Vorschläge werden ausgezeichnet mit einer Weltreise nach Detmold, ferner gibt es 3 Centgedenkmünzen, einen Webmilesverdoppeler, einen Yopieinkaufsbeutel, Griasdiunterwäsche, Ecommentsrückenkratzer, Hitwineierkocher und 333 mal nichts.
Ausgeschlossen sind sämtliche Mitglieder einer Community, ihre Angehörigen und die Einwohner ihrer Heimatstadt.
Dieser Beitrag ist Karl Napf gewidmet, der versucht hat, das schon mal in einem Container zu veranstalten, das Manuskript wurde ihm aber an einer Mole im holländischen gefakt.
Gruß Sandwarrior weiterlesen schließen -
Insekten-Schutz - Ihr müsst leider draussen bleiben !!!
18.07.2002, 22:59 Uhr von
traxdata
In deinen unschuldigen Augen funkelt die Glut des Unheils, dein Leib und deine Seele gehören dir ...Pro:
keine Insekten in der Wohnung
Kontra:
ein paar Kosten
Empfehlung:
Nein
Hallo,
wer kennt das nicht ? In der Wohnung machen sich fliegende Wesen breit. Man nennt sie unter uns Menschen auch Insekten. Ob Fliegen, Mücken oder sonstiges Getier will ja nun keiner unbedingt in der Wohnung haben. Auch mir geht das so und so machte ich mir Gedanken was man gegen dieses Getier machen kann. Eine kleine Testreihe begann und über diese möchte ich gerne berichten.
Also dank meiner beiden Katzen kam es nicht in Frage Chemie gegen die Insekten einzusetzen. Auch wenn beschrieben wird es sei ungefährlich denke ich doch das Chemie in den seltensten Fällen ungefährlich ist. Außerdem ist diese Lösung auch nur temporär und leider nicht von Dauer. Ein weiterer Nachteil beim Einsatz von diversen chemischen Keulen ist das es eine zeitlang ungewöhnlich riechen kann und ich gerne meine Wohnräume weiter bewohnen möchte. Also war guter Rat teuer und der Weg in den Baumarkt nicht weit.
Dort angekommen gab es eine reihe an möglichen Produkten. Natürlich sollte man sich im klaren sein was man haben möchte. Auch die Maße von Türen und Fenstern sollte man schon kennen wenn man sich auch die Suche nach einem sogenannten Insektenschutz macht. Mir kam es eigentlich darauf an die Tür besonders mit einem solchen Netz zu schützen, aber auch ein Fenster sollte mit dieser Art von Schutz bestückt werden. Kommen wir zuerst zu dem Fenster.
Beim Fenster ist es recht leicht, weil es ja selten nötigt dort hindurchgehen zu müssen und des feinmaschige Netz kann fest eingebaut werden. Nach meiner Erfahrung beträgt die Lebensdauer eines solchen Netzes ca. ein Jahr. Das liegt vor allem daran, das wenn es einmal entfernt wurde sicher nie wieder richtig am Rahmen klebt. Die Montage ist sehr leicht. So ist das Netz mit einem Klebestreifen versehen den man dann an dem Fensterrahmen andrückt. Das funktioniert wirklich sehr gut, nur hat es auch einen Nachteil. Entfernt man das Netz aus welchen Gründen auch immer so kann es zu unschönen Kleberrückständen kommen die sich dann nur sehr schwer und nicht selten auch mit Schäden an dem Fensterrahmen entfernen lassen. Also so ganz das richtige kann das nicht sein. Also wieder auf die Suche gemacht und so ist mir eine neue Idee gekommen. Ich hab im Baumarkt eine Vorrichtung gesehen, die es möglich macht das Netz auf einen Rahmen zu spannen. Das kann man auch selber bauen dachte ich mir und so war es dann auch. Ein paar Holzleisten mitgenommen und ein wenig Insektenschutznetz und schon ging es mit meinen ehrlich gesagt begrenzten handwerklichen Fähigkeiten zur Sache. Alles was man zum bauen braucht ist eine Säge, eine Bohrmaschine, ein paar Holzdübel, Leim und ein paar Nägel. Die Leisten baut man dann zu einem Viereck zusammen und spannt das Netz darüber und schon kann man das in den Rahmen des Fensters hängen, solange man den Rahmen in der richtigen Größe gebaut hat. Wer sich das nicht zutraut der kann auch einen fertigen Bausatz in der richtigen Größe (bei Standartmaßen vom Fensterrahmen) im Baumarkt kaufen. Der Vorteil dieser Variante liegt klar auf der Hand. So kann man das Netz, wenn es denn einmal kaputt geht wieder ersetzen und den Rahmen weiter nutzen. Auch Reste des Klebers gibt es nicht mehr. Allerdings gibt es auch einen Nachteil, das sind die Kosten. Ich schätze so auf 10- 20 Euro für die Konstruktion für den Rahmen und ca. 2- 5 Euro für die Variante mit dem Klebestreifen. Nun vom Wirkungsgrad stehen die beiden Varianten in nichts nach, wenn man denn alles richtig angebracht hat.
Nun kommen wir zu der Tür. Sicher kann man auch da alles selber bauen die erforderlichen Werkstoffe gibt es beim Baumarkt. Doch hier habe ich mich für einen Bausatz entschieden. Das zusammenbauen ist recht einfach und sollte keine Problem bereiten. So habe ich mich eine Konstruktion aus Aluminium gekauft. Diese hat eine hohe Lebensdauer auch wenn sie etwas mehr kostet. Der Bausatz wird für verschiedene Breiten und Höhen angeboten, das heißt eigentlich das man die Streben aus Aluminium noch selber zurecht schneiden muß und dann mit Winkeln und kleinen Schrauben zusammenbaut. Hat man dann den Rahmen zusammen ist es nur noch nötig das Insektenschutznetz in den Rahmen zu spannen. Das wird so erledigt das man es bei einem Defekt wieder ersetzen kann. Sollte man dann die Tür fertig haben ist der Rest recht einfach. Mitgelieferte Scharniere muß man nun noch am Rahmen der Tür befestigen und die Tür einhängen. Damit sie nicht immer aufgeht und wieder zuschlägt sollte man dann ein Magnetverschluss, wie man ihn von Schränken kennt anbringen. Der Wirkungsgrad dieser Insektenschutztür ist sehr hoch und eigentlich haben keine Krabbeltiere eine Chance. Eines sollte man aber beachten. Die Tür schützt zwar gegen Insekten doch nicht gegen Einbrecher. Das gilt natürlich auch bei den Fenstern. So sollte man bei Verlassen des Hauses noch immer die Türen und Fenster schließen ;-). Die Kosten für einen solchen Bausatz belaufen sich je nach Qualität der Tür auf etwa 20 – 50 Euro.
Fazit
****
Wer auf die chemische Keule aus welchen Gründen auch immer verzichten möchte, der kann ruhigen Gewissens auf diese Insektenschutznetze zurückgreifen. Sie haben einen hohen Wirkungsgrad. Der Aufwand und die Kosten für eine solche Konstruktion halten sich im Vergleich zum Nutzen in Grenzen. So kann man diese Variante des Insektenschutzes nur empfehlen.
Vielleicht fällt ja noch jemand etwas ein wie man sich gegen die Insekten schützen kann und schreibt mir das in einem Kommentar.
CU
Traxdata weiterlesen schließen -
Kann man sich im Internet verlieben?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Bestimmt jeder von euch war schon einmal chatten, sei es in einem Chat oder durch ein spezielles Chatprogramm wie z.B. ICQ!
Chattet ihr um Spaß zu haben, um Leute zu verarschen, um Freunde zu finden oder um die große Liebe zu finden?
Ich muss sagen ganz am Anfang war das Chatten für mich nur verarschen und dann merkte ich, dass man dadurch aber auch ganz gute Freunde finden konnte.
Mit einem Chatter verstand ich mich sehr gut und das war: Finkman!
Wie chatteten stundenlang und dies bis spät in die Nacht hinein. Der Vorteil war,dass wir beide eine Flatrate hatten und praktischerweise nicht auf die Stunden achten mussten.
Die Gespräche die wir führten waren sehr vertraulich und plötzlich merkten wir beide wie wir uns ineinander verliebt hatten.
Nach einiger Zeit wollten wir uns unbedingt treffen also so richtig LIVE!
Und als wir uns dann endlich trafen waren wir noch mehr verschossen ineinander und seit dem 14.02.2001 sind wir beide ein Paar.
Ich dachte immer, dass man die große Liebe nicht im Internet finden kann, aber wie ihr seht hab ich das Gegenteil erfahren.
Doch vorsicht, nicht alle Typen die im Internet so lieb machen sind es auch!Wenn ich so überlege war es sehr gefährlich mich mit Sven alleine zu treffen.
Wenn ihr euch aber doch unbedingt mit jemandem aus dem Internet treffen wollt, dann macht das an öffentlichen Orten, wie zum Beispiel ein Café oder ein park der gut besucht ist! Heute kann man wirklich nicht vorsichtig genung sein!
Ich wollte eigentlich damit nur sagen, dass man durchs Internet die große Liebe kennenlernen kann und wer es immer noch nicht glaubt der soll halt auf meine Homepage gehen und sich die Bilder von Sven und mir ansehen: www.CatrinBayer.de.vu oder auf die Homepage meines Freundes www.finkman.de.vu
Ich danke ICQ !!!!!!!! ;-)
Download unter: www.icq.com
Viel Glück! weiterlesen schließen -
Infektionswege-Wie gelangen Bakterien und Viren in unseren Körper
08.07.2002, 13:37 Uhr von
Detritus100
Wundert euch nicht wenn ihr in der Zeit vom 12.-16 August nichts von mir hört,denn in diesem Zeit...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Um sich wirksam vor Viren und Bakterien schützen zu können bedarf es Informationen.Neben den üblichen Schutzmassnahmen zur Stärkung des Immunsystems wie dem Kalt- Warm Duschen ist es auch wichtig zu wissen ,wie Erreger überhaupt in unseren Körper gelangen können.Darüber möchte ich Ihnen einen kurzen Überblick verschaffen.
Als Infektion bezeichnet man das Eindringen pflanzlicher oder tierischer Krankheitserreger in den Körper.Dabei differenziert man zwischen folgenden Infektionsarten:Infektionen durch Berührung (Kontaktinfektion), über den Mund (Schmier- und Nahrungsinfektion), durch Einatmung (Inhalationsinfektion, Tröpfcheninfektion), durch Insektenstiche , sowie über Wunden (Wundinfektion) .
Im folgenden liefern wir euch einen kurzen Überblick über die einzelnen Infektionswege
und die mit ihnen verbundenen Krankheiten.
Als Nahrungsinfektion bezeichnet man eine Infizierung durch Keime oder Bakterien über Lebensmittel.Dabei werden die Erreger vom Mund aus über die Speiseröhre in den Verdauungstrakt transportiert.Die gefährlichste Nahrungsinfektion ist Typhus,welche melde- und isolierungspflichtig ist und deren Sterblichkeitsrate je nach Behandlung zwischen 1 und 15% liegt.
Die Tröpfcheninfektion ist eine Infizierung durch sich in der Atemluft anderer Personen befindlicher Erreger .Diese werden während der Atmung aufgenommen und gelangen von der Lunge aus ins Blut wo sie sich rasch verbreiten.Das am häufigsten auftretende Beispiel für eine Tröpcheninfektion ist die Influenza (Grippe)
Bei einer Kontaktinfektion gelangen Erreger durch die Haut in den Körper wo sie sich über feine Kapillare im Körper ausbreiten.Die wohl bekannteste Kontaktinfektion ist
wohl Milzbrand,bei der das Anthrax-Bakterium zwar auch über die Lunge aber primär
über die Haut in den Körper gelangt und insbesondere die Lunge ,den Magen sowie den Darm mit Ödemen (Blutschwellungen) überzieht.Die Besonderheit dieses Bakteriums besteht darin ,dass es aufgrund einer Eiweißhülle in der Lage ist das natürliche Immunsystem des menschlichen Körpers zu übergehen.
Bei der Wundinfektion handelt es sich sicherlich mit Abstand um den hinterhältigsten Infektionsweg , da schon ein feiner Riss mit winzigem Blutaustritt in der Haut reicht um es Erregern zu ermöglichen in den Körper zu gelangen.
Die Tücke einer solchen Infektion liegt vor allem darin ,dass Erreger wie z.B. das HI-Virus allein schon durch einen Kuss oder einen Händedruck übertragen werden kann insofern sich an den Händen oder den Lippen winzige,offene Wunden befinden.
Der am häufigsten auftretende Infektionsweg in Bezug auf das HI-Virus ist die sexuelle Übertragung , da beim Sex oftmals noch auf Kondome verzichtet wird.Vor allem die Darmschleimhaut ist äußerst empfindlich und kann HIV direkt aufnehmen.Deßhalb ist Analverkehr ohne Kondom sehr risikoreich.HIV kann jedoch auch beim Vaginalverkehr übertragen werden,so kann zum Beispiel infektiöses Sperma über winzige , nicht spürbare Verletzungen in die Blutbahn der Frau gelangen.Umgekehrt können Scheidenflüssigkeit und Menstruationsblut durch winzige Hautrisse am Penis auch zur Ansteckung des Mannes führen .HIV wird jedoch leichter vom Mann auf die Frau übertragen als umgekehrt.Zudem ist das Infektionsrisiko während der Periode sowohl für die Frau als auch für den Mann stark erhöht weiterlesen schließen
Informationen
Die Erfahrungsberichte in den einzelnen Kategorien stellen keine Meinungsäußerung der Yopi GmbH dar, sondern geben ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder. Beachten Sie weiter, dass bei Medikamenten außerdem gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Bewerten / Kommentar schreiben