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Tests und Erfahrungsberichte
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Suizid als Lösung?
0Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles!
Empfehlung:
Nein
Es ist keine Woche her als meine Freundin mitten in der Nacht völlig aufgelöst bei mir vor der Tür stand und Sturm klingelte...
Der erste Gedanke wenn es Nachts klingelt oder das Telefon läutet ist doch meist, dass etwas passiert sein muss. Und so war es dann auch. Unter Tränen erzählte sie mir, dass etwas furchtbares geschehen sei...zuerst konnte ich keinen sinnvollen Satz aus ihr herausbringen. Etwas verwirrt und schon leicht panisch versuchte ich sie zu beruhigen und konnte nach einigem guten Zureden endlich in Erfahrung bringen weshalb sie so hysterisch war:
Ein Bekannter hatte sich umgebracht...
Ich kann gar nicht recht beschreiben was ich bei dieser Nachricht empfunden habe. Zuerst war ich perplex, dachte ich hätte mich wohl verhört. Sie erzählte mir dann ganz ruhig was genau passiert war, dass er sich wohl von seinem Freund getrennt hat und sich noch am selben Tag erhängte. Ich war gleichzeitig entsetzt und schockiert. Wie reagiert man auf so eine Nachricht?
Irgendwie gelang es mir nicht Trauer zu empfinden...alles was ich empfand war Wut! Gefolgt von Schuldbewusstsein darüber, dass ich wütend war. Denn der erste Gedanke der mir durch den Kopf ging war : Wie konnte er das tun? Wie kann jemand sowas seinen Freunden, seiner Familie und allen denen man was bedeutet antun?...Ja ich empfand es schlicht als feige, dass man sich so aus der Affäre ziehen kann und nicht stark genug ist sich seinen Problemen zu stellen.
Aber eigentlich ist es unfair von mir so zu reagieren oder?...Wer weiß schon was in jemanden vorgeht der keinen anderen Ausweg mehr sieht als sich umzubringen.
Über die Gründe der Tat kann man nur spekulieren; einen Abschiedsbrief gibt es nicht....wiederum etwas, dass mich wütend macht. Wenigstens eine Erklärung! Um die Frage "Warum" dreht sich letztendlich alles.
Nun eigentlich stand ich ihm nicht sehr nahe. Wir waren Bekannte, aber nicht, dass was man im allgemeinen gute Freunde nennt....weshalb es mir vermutlich um so schwerer fällt mich in ihn hineinversetzen zu können und das Ganze nachzuvollziehen.
Kann man Selbstmörder oder Selbstmordgefährdete in eine bestimmte Kategorie einordnen?
Diese Erfahrung hat mich gelehrt, dass man es nicht kann. Es gibt keinen bestimmten Typen von Mensch, auch wenn ich vorher anders darüber dachte. Natürlich kann man allgemeine Aussagen treffen, wie : Er war labil. Fühlte sich von der Gesellschaft verstoßen (er war schwul) und von seinen Eltern nicht akzeptiert. Trotzdem war er meist fröhlich und hatte viele Freunde die ihm beistanden. Wenn er so große Probleme hatte, hätte es genügend Menschen gegeben die ihm geholfen hätten. Er hätte nur um Hilfe bitten müssen...denn wer vermutet das schon?
Wiederum bleibt einem nur die Frage nach dem "Warum"....vermutlich kannte ihn niemand wirklich. Vielleicht war seine Fröhlichkeit nur aufgesetzt; der Schmerz letztendlich zu groß...
Falls der Grund wirklich die Trennung von seinem Freund war, war der Selbstmord vielleicht nur eine Kurzschlussreaktion. Oder der Auslöser...der Faktor der das Fass zum überlaufen brachte, so dass er keine andere Möglichkeit mehr sah.
Oder ein misslungener Hilfeschrei...vielleicht wollte er sich gar nicht wirklich umbringen.
Oder, oder, oder...Man kann nur spekulieren.
Weinen und um ihn trauern konnte ich erst auf der Beerdigung. Wenn einen die Realität einholt und einem zum ersten mal richtig bewusst wird: Er ist tot. Das wars. Du wirst ihn nie wieder sehen. Man muss die Tatsachen akzeptieren auch wenn man sie nicht versteht oder nachvollziehen kann. Etwas anderes bleibt einem nicht übrig. Aber ich empfinde es auch jetzt noch als verantwortungslos und egoistisch...
Vielleicht bin ich ungerecht, aber so fühle ich. Es erscheint mir einfach unbegreiflich, dass man im Alter von 20 Jahren glaubt man habe sein Leben gelebt und kommt zu dem Schluss, dass es keinen Sinn mehr macht. Wer weiß denn schon was die Zukunft bringt? Das Leben besteht nunmal nicht nur aus Freude und Spass. Jeder macht Höhen und Tiefen durch...manche vielleicht ihr Leben lang. Trotzdem kann man die Augen nicht vor der Realität schließen und vor seinen Problemen davon laufen. Wem hilft das denn?
Es ist einfach nur rücksichtslos und unfair. Nicht nur sich selbst gegenüber, auch den Menschen gegenüber die man zurücklässt und welche keine Erklärung finden; sich vielleicht noch selbst die Schuld geben.
Es ist gleichzeitig aber auch einfach nur traurig, dass es Menschen gibt die sich so allein gelassen, missverstanden und unnütz fühlen, dass sie zu so einer drastischen Maßnahme greifen und ihre Verzweiflung nicht überwinden können. Dass sie den Tod als Erlösung empfinden...
Vor ein paar Jahren schon habe ich auf ähnliche Art jemand verloren...auch diese Tat begreife ich bis heute nicht...
Alles was ich weiß ist, dass der Tod sicher keine Lösung bringt. Was letztendlich bleibt ist nur Trauer und eine Leere, die derjenige hinterlässt... weiterlesen schließen -
Selbstmord, der letzte Ausweg?
14.08.2002, 17:06 Uhr von
Babba
Hallo, neugierig auf das neue yopi bin ich nun doch wieder hier gelandet, mal sehen, was es uns s...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Wie sicher jeder weiß hat sich Hannelore Kohl letztes Jahr das Leben genommen, offensichtlich weil sie mit ihrer schweren unheilbaren Krankheit nicht mehr leben wollte. Verstehen kann ich das, diese Frau muß wahnsinnig gelitten haben, so etwas gönne ich niemanden.
Wenige Tage später dann wieder eine Meldung, in Hamburg hat sich ein 23 Jahre junger Mann im St. Pauli Stadion zu Tode gestürzt, aus Liebeskummer.
Doch beide Fälle sind sehr verschieden:
Hannelore Kohl hat sich umgebracht, weil sie unerträgliche Schmerzen hatte, durch ihre Krankheit vom Leben abgeschnitten war. Der junge Mann brachte sich um, weil er Liebeskummer hatte. Doch es gibt einen noch entscheidenderen Unterschied. Hannelore Kohl wollte wirklich sterben, der junge Mann offensichtlich nicht, denn er wollte von dem Flutlicht herunter klettern, hatte sich überlegt, daß er doch leben will, beim Abstieg fiel er und war sofort tot.
So gibt es also Menschen, die wirklich sterben möchten, andere wollen eigentlich nur auf sich aufmerksam machen und wünschen sich nicht wirklich, zu sterben, sondern wieder zu leben, glücklich zu leben.
Schlimm finde ich es, wenn Jugendliche betroffen sind. So gab es auch einen Fall, wo sich ein Junge umbrachte, weil er von Mitschülern erpresst wurde. Aber auch wegen schlechten Noten kommt es immer mal wieder vor, daß Kinder sich das Leben nehmen, weil sie einfach Angst vor der Strafe haben.
So weit muß es meiner Meinung nach nicht kommen und es gibt Probleme, die sich in meinen Augen lösen lassen. Dazu gehören in erster Linie schlechte Noten, sie sind zwar unschön, doch kein Kind sollte Angst haben, sich deswegen gar das Leben nehmen!!! In diesem Falle sollte es wirklich nicht der letzte Ausweg sein.
Auch daß sich jemand das Leben nimmt, weil er bedroht und erpresst wird, im Grunde Angst um sein Leben hat, und es dann lieber selber beendet, das darf meiner Meinung nach nicht vorkommen, denn dieser Junge wollte bestimmt leben, doch die Angst war einfach größer. Er hätte Hilfe gebraucht, und ich sehe seinen Freitod irgendwie als Mord an, denn er wurde dazu getrieben!!! Den Jungen verurteile ich auf keinen Fall, wohl aber die Täter, die ihn dazu gebracht haben. Von daher sollte jeder wissen, daß er mit Problemen Hilfe bekommt, auch wenn ihm angedroht wird, daß ihm oder anderen Menschen schlimmes wiederfahren würde, wenn er/sie etwas erzählt.
Es gibt Menschen, die nehmen sich das Leben, weil sie mit Erlebnissen nicht mehr weiter leben können, da gibt es junge Frauen, die vergewaltigt wurden, sei es schon als Kind von einem Verwandten oder später auf der Straße von einem Fremden.
Bei der Verarbeitung solcher Erlebnisse brauchen betroffene Menschen Hilfe, sonst gehen sie daran zu Grunde und werden dann zu diesem Schritt getrieben.
Es gab Zeiten, da wurde die Beerdigung von Selbstmördern verweigert, sie galten als etwas böses. Ich finde, die Angehörigen haben schon genug zu leiden und sollten nicht auch noch so gestraft werden, denn mit der Weigerung der Beerdigung werden nicht die Menschen gestraft, die sich selber das Leben nahmen, sondern die Angehörigen, denn die Beerdigung und das Grab sind ein wichtiger Teil der Trauer.
Somit komme ich zu einem weiteren Punkt. Betroffene Angehörige machen sich sicher Vorwürfe, ich möchte nicht wissen, wie es der Ex-Freundin des jungen Mannes geht, der sich heute das Leben genommen hat, sie fühlt sich bestimmt schuldig.
Doch hier muß man differenzieren. Menschen, die von anderen in den Tod getrieben wurden, z.B. weil sie vergewaltigt, bedroht oder schikaniert wurden, die haben in meinen Augen allen Grund, sich Vorwürfe zu machen. Wer auf den Gefühlen eines anderen Menschen herumtrampelt, der sollte dafür auch zur Verantwortung gezogen werden.
Eltern sollten ihren Kindern zwar beibringen, daß es wichtig ist, für die Schule zu lernen, da sie für ihr Leben lernen und es verdammt wichtig ist, damit es ihnen später gut geht, denn das Leben ist schon hart genug. Doch unter Druck klappt nichts, und daß sich ein Kind wegen einer mangelden Versetzung ev. das Leben nimmt, das werden sich sicher keine Eltern verzeihen.
In dem Fall des jungen Mannes muß ich sagen, er hat offensichtlich mit seiner Aktion versucht, die Ex-Freundin zu erpressen, war betrunken und wußte vielleicht nicht, was er tut. Er starb dann, obwohl er gar nicht mehr sterben wollte. Doch kann man der jungen Frau Vorwürfe machen, daß sie sich getrennt hat. Niemand kennt hierfür die Gründe, auf jeden Fall trennen sich täglich viele Paare, aus welchen Günden auch immer. Eine Trennung tut immer weh, doch so stark der Schmerz auch ist, dies ist in meinen Augen ein Schmerz der verarbeitet werden kann und wo es keinen Grund gibt, sich umzubringen.
Bleibt noch der Fall Hanneloren Kohl übrig, die Frau hat gelitten und sah keinen Ausweg mehr. Hier konnte ihr niemand helfen, jahrelang wurde das versucht. Niemand muß sich in diesem Falle Vorwürfe machen, es war ihre Entscheidung, so nicht mehr leben zu wollen. Die Angehörigen werden sicherlich trauern, doch sie sollten nicht extremer trauern, als wenn Frau Kohl einen natürlichen Tod gestorben wären, was in ihrem Fall vielleicht auch bald eingetreten wäre. Hat jemand einen Verkehrsunfall, dann ist man ebenso überascht und geschockt, wenn dieser dann stirbt.
Ob der Freitod wirklich ein Ausweg ist, kann ich pauschal also nicht sagen, weil es wirklich Unterschiede in den Gründen gibt.
Aber jeder sollte versuchen, einen anderen Weg zu finden, denn für die Hinterbliebenen ist jeder Freitot eines Angehörigen die Hölle auf Erden.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-14 12:32:10 mit dem Titel So kann man das Taschengeld aufbessern
Die Ansprüche der Kinder und Jugendlichen werden immer höher, doch nicht alle Eltern können diese decken, denn auch die Lebenshaltungskosten werden immer höher. Somit müssen Eltern das Taschengeld der Kinder nun einmal ihrem Einkommen und Möglichkeiten anpassen, auch wenn man seinen Kindern immer gerne etwas mehr bieten möchte, schließlich soll es denen ja besser gehen als uns.
Auf der anderen Seite hat aber auch Vorteile, wenn die Kinder sich ihr Taschengeld zum Teil selber verdienen müssen, ich mußte das als Jugendlicher auch schon, und es tat mir irgendwie gut, mein Geld auszugeben, nicht alles von meiner Mutter oder meinem Vater zu bekommen. So habe ich z.B. Zeitungen ausgetragen und dafür monatlich DM 250,-- bekommen, das war vor gut 15 Jahren, bis ich in die Ausbildung kam. Das war für mich ein sehr gutes Taschengeld, von dem ich meine Ansprüche wie Kleidung, damals noch Platten etc. decken konnte, meine Eltern mußte ich kaum anpumpen.
Auch in der heutigen Zeit hat man immer noch die Möglichkeit sein Taschengeld auf diese Weise aufzubessern, Zeitungen werden weiterhin verteilt, heute fast mehr als früher. Aber auch in Supermärkten werde immer Aushilfen gesucht, sei es an der Kasse, um Regale aufzupacken oder aber die Einkaufswagen wieder einzusammeln. Diese Jobs gehen so gut wie nie aus und werden mit ca. 12 - 15 DM die Stunde bezahlt, ist zwar nicht wenig, aber zum Taschengeld aufbessern reicht es allemal, wir Erwachsenen haben von unserem Gehalt nach Abzug von Steuern, Sozialversicherungsbeiträgen etc. auch nicht mehr über.
Doch es gibt für Jugendliche noch weitere Möglichkeiten, das Taschengeld aufzubessern:
Babysitter:
Viele Eltern wünsche sich mal wieder einen Abend zu zweit, sei es für das Kino, oder einfach mal in Ruhe Essen gehen, ich kann diesen Wunsch sehr gut nachvollziehen. Doch die heutige Zeit erleichtert diese nun mal nicht immer, oftmals wohnen die Großeltern nicht gerade um die Ecke, oder sie haben selber etwas vor. Somit bietet es sich an, einen Babysitter, dem man vertraut zu angagieren und dies lohnt sich besonders für Jugendliche, die mit Kindern umgehen können. Auch hier kann man die Stunde mit ca. DM 15,-- rechnen. Paßt man einen Abend drei Stunden auf, dann hat man schnell DM 45,-- zusammen, der eigene nächste Kinobesuch ist auf jeden Fall gerettet.
Treppenhausreinigung:
In unserer Siedlung müssen die Treppenhäuser selber gereinigt werden, oder aber die Verwaltung bestllt eine Firma, die dann DM 100,-- pro Reinigung nimmt. Einige ältere Leute sind dazu aber nicht mehr in der Lage und die DM 100,-- sind eine Menge Geld für sie. So übernehmen so manche Jugendliche diese Treppenhausreinigung, die aus Fegen und gründlichem Wischen, wie das Putzen der Scheibe in der Eingangstür besteht und bekommen dafür dann DM 10,--, haben aber nur eine halbe Stunde Arbeit, die sehr gut bezahlt ist.
Fensterputzen:
Auch hier kann man sehr gut seine Dienste anbieten, Fensterputzen kann im Grunde jeder, man muß es nur ordentlich machen und in der heutigen Zeit gibt es viele Hilfsmitte. Oft habe ich schon Zettel in der Stadt gesehen, wo dieser Dienst angeboten wird, das können Jugendliche auch günstiger machen, als es Firmen machen und so manchen Menschen, die vielleicht krank sind, oder eben nicht mehr die jüngsten, denen ist damit auf jeden Fall geholfen.
Einkaufen:
Älteren Leuten fällt es zum Teil schwer, selber einzukaufen. Das Internet bietet hier zwar sehr gute Alternativen, aber die wenigsten älteren Leute haben es zur Verfügung oder trauen sich da ran. So kann man seine Dienste anbieten und für ältere Leute einkaufen gehen, wofür man dann auch ein paar Mark bekommt, die im Grunde schnell verdient sind und man tut dabei auch noch etwas Gutes.
Wie man sieht, es gibt immer die Möglichkeit, sein Taschengeld aufzubessern, und ich finde es auch sehr gut, denn auf diese Weise hat man selber etwas erreicht, da steigen nicht nur die Mäuse auf dem Konto, sondern eben auch das EGO.
Die Meinungsforen kann ich zum richtigen Geldverdienen ehrlich gesagt nicht empfehlen, wer hier schreibt, der sollte es aus Spaß machen, aber nicht hoffen, viel zu verdienen, denn das tut man auf keinen Fall. Und man merkt es den Berichten, wer hier schreibt, weil er gerne schreiben möchte, oder einfach nur zum Abkassieren, der Aufwand lohnt sich wirklich nicht, da verdient man mit den Tipps oben auf jeden Fall einiges mehr. Aber ihr könnt trotzdem weiterhin hier schreiben und lesen, ich decke damit zumindest meine monatlichen Internetkosten, und ich nutze das Internet nicht nur für yopi und ciao, sondern auch für andere Gelegenheiten, da ich eine Flatrate habe, habe ich eben meine festen Kosten und die sind halt dank yopi und ciao com monatlich gedeckt, doch verdienen tue ich, wie sicher viele andere, hier nicht wirklich etwas. Es sei, denn meine oben genannten Tips helfen weiter, dann hat man daran verdient, sie hier zu lesen und nun anwenden zu können.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-29 09:55:08 mit dem Titel Seramis, der Babysitter für die Pflanzen
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Kauf:
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Zum ersten Mal haben wir Seramis vor gut sechs Jahren gekauft, als wir in unsere derzeitige Wohnung eingezogen sind, von da an wurden die Pflanzen alle zwei Jahre umgetopft und immer wieder mit Seramis versorgt, was folgende Gründe hatte.
Wir fahren gerne mal über das Wochenende weg und dann ist es nervig, jemanden zu finden, der die Blumen gießt,
Blumenerde fängt bei uns so schnell an, zu schimmeln, sieht zumindest so aus, kann aber auch sein, daß es Kalkablagerungen unseres Wasser sind, denn unsere Nachbarn haben ein ähnliches Problem, überall bilden sich weiße Flecken auf der dunklen Erde.
Außerdem haben wir nach der ersten Nutzung gemerkt, daß die Pflanzen optimal versorgt werden, da sie sich ihre Feuchtigkeit, die sie brauchen aus dem Granulat ziehen können und mit Gießen haben meine Frau und ich es nicht so sehr, entweder vergessen wir das, oder die Pflanzen ersaufen, was ihnen beides nicht so gut bekommt, und da ist Seramis eine optimale Lösung.
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Verpackung:
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Verpackt ist das Granulat in einer festen Tüte die es in verschiedenen Größen zu kaufen gibt. Welche Größen es aber sind und wie hoch die Preise sind, das kann ich leider nicht nennen, da wir zum letzten Mal vor einem Jahr umgetopft haben und die Preise wären nun eh nicht aktuell, ein weiteres Umtopfen steht bei uns nun aber nicht an, erst wieder nächstes Jahr.
Außerdem gibt es noch
Gießanzeiger, die in den Packungen enthalten sind, aber auch einzeln gekauft werden können und
Dünger in verschiedenen Arten, damit die Pflanzen optimal versorgt werden.
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Vorteile von Seramis:
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Wenn man seine Pflanzen anstatt in üblicher Erde in Seramis unterbringt, dann hat das folgende Voreile
Man kann zu jeder Jahreszeit umtopfen, ist also nicht auf Frühling oder Herbst angewiesen, wo ich ehrlich gesagt meistens keine Zeit zu solchen Arbeiten habe.
Pflanzen können nicht übergossen werden, da der Gießanzeiger anzeigt, wie viel Wasser die Pflanze braucht,
man kann seine Pflanzen dirket in einem Übertopf einpflanzen, und mußt nicht einen Tontopf mit Loch für das Einpflanzen kaufen und dann diesen in einen Übertopf stellen, was oft ein wackelige Sache ist.
Pflanzen müssen nicht täglich gegossen werden, so kann man einen festen Tag dafür in der Woche festlegen, das ist vollkommen ausreichend.
Fährt man mal eben über das Wochenende weg, oder sogar für eine Woche, dann kommen die Pflanzen auch mal ohne Gießen aus. Ich finde es immer lästig, jemanden zu bitten, die Pflanzen zu gießen, so muß man sich nur um die Post kümmern und dann ist gut. Da ich eh nie länger als zwei Wochen mit meiner Familie unterwegs bin, ist Seramis für uns optimal.
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Aussehen:
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Bei Seramis handelt es sich um kleine Tonkörnder, die rötlich aussehen. Diese Tongranulat wurde gebrannt und ist in der Lage, durch seine Poren Flüssigkeit aufzunehmen. Aber sie geben diese Flüssigkeit auch wieder ab, so werden die Pflanzen optimal versorgt.
Optimal an Seramis ist, daß die Körner auch lange nach dem einpflanzen noch locker und luftig bleiben, so können die Wurzeln schön wachsen und werden optimal mit Sauerstoff versorgt, selbst in einem normalen Übertopf.
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Anwendung:
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Allerdings wird nicht komplett ohne Erde umgetopf, sondern die Pflanze bleibt mit der Wurzel an ihrem Erdballen, der in das Seramis kommt. So ist es optimal, friche Pflanzen gleich auf Seramis umzustellen und diese dann aus ihrem Topf heraus in Seramis einzupflanzen. Der Gießanzeiger kommt mit seinem Ende in den Erdballen, damit man sieht, ob dort ausreichend Flüssigkeit hinkommt, oder ob dieser trocken ist, denn die Pflanzen brauche auch weiterhin die Nährstoffe aus der Erde!!!! Seramis hat die Aufgabe, diese Erde feucht zu halten, und das regelmäßig.
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Meine Meinung:
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Ich bin mit Seramis sehr zufrieden, unsere Pflanzen gedeihen seit wir das Granulat nutzen viel besser und sehen gepflegter aus, da sich hier keine weißen Kalkflecken auf dem Granulat bilden. Besonder gut finde ich, daß man eigentlich nicht vergißt, die Pflanzen zu gießen, bei uns ist immer der Samstag Gießtag und dann kommen die Pflanzen eine Woche ohne aus, in der hektischen Woche würde wir das Gießen auf jeden Fall vergessen, aber am Samstag da hat es sich einfach eingebürgert, daß gegossen wird.
Was mir nicht gefällt ist das Gefallen meiner Kinder an dem Granulat, so hat unsere eine Tochter mit Wonne die kleinen Körner aus einem Topf geholt und im Wohnzimmer verteilt, wo natürlich sofort rote Streifen auf dem Laminatboden zu sehen waren. Zum Glück sind diese schnell beseigit worden und waren nach einem Wischen nicht mehr zu sehen. Und das Granulat konnte schnell aufgesaugt werden.
Nach ca. zwei Jahren sieht das Granulat nicht mehr schön aus, es wird bleich und sollte dann auch erneuter werden, da nicht mehr so aufnahmefähig ist.
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Fazit:
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Ich kann das Granulat auf jeden Fall empfehlen, das Umtopfen ist sehr einfach und die Pflanzen werden lange gepflegt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-26 20:25:33 mit dem Titel SONY SLV-E5VP ein klasse Videorecorder
Gekauft haben ich meinen Videorekorder vor ca. 11 Jahren, gezahlt habe ich damals für das Gerät DM 999,--, eine stolzer Preis, wenn man heute die Preise für Videorekorder mit damals vergleicht. Ich war damals sehr stolz auf meinen Videorekorder, den ich von meinem verdienten eigenen Geld gekauft habe.
Austattung:
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Ein einfaches Gerät ist es nicht, und ich werde sicherlich auch gar nicht alles Können des Videorekorders aufzählen können, doch ich gebe mir Mühe, wenigstens einige aufzuzählen.
VPS
Longplay
SCART-Buchse
Fernbedienung
Timer
Bildsuchlauf
Zeitlupenwiedergabe
Auotmatischer Kopfreiniger
Nachvertonung
Selbstaufnahme
Erfahrungen:
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Ich habe mit diesem Videorekorder durchweg positive Erfahrungen machen können. Eine Zeitlang habe ich sehr viele Filme aus dem Fernsehen mit dem Gerät aufgenommen, die Einstellung des Timers über die Fernbedienung ist dabei sehr einfach, wie es funktioniert, das will ich hier nicht im Einzelnen erklären, daran wird sicher kein Leser interesse habe. Auf jeden Fall kann man die Programierte Zeit auf dem Fernsehbildschirm kontrollieren, ehe man sie entgültig einspeichert. Niemals, wirklich niemals hat mich die Timerprogrammierung im Stich gelassen. Besonders praktisch war hier die VPS Einstellung, die Programmverschiebungen registriert hat. So habe ich wirklich keinen Film verpaßt, den ich unbedingt aufnehmen wollte.
Dank des SCART Anschlusses, mit dem mein Fernseher ebenfalls ausgestattet ist, hatte ich immer ein einwandfreies Bild auf dem Fernseher zu verzeichnen, teilweise sind die Sender über den Videorekorder besser zu empfangen, als direkt über den Fernseher. Vorallem bekomme ich über den Videorecorder Programme rein, die ich über den Fernseher alleine nicht bekomme, so z.B. Super RTL.
Überspielen von Video zu Video war mit diesem Gerät auch kein Problem, so haben wir z.B. private Aufnahmen über unsere Hochzeit oder die Kinder ohne Probleme mit diesem Recorder und einem weiterem für andere Verwandte überspielen können.
Ebenso war es kein Problem, von einer Videokammera mit diesem Gerät Filme aufnehmen zu können, zum Glück, denn mit den Kassetten der Videokammera können wir nun nichts mehr anfangen, die ist kaputt und eine neue liegt gewiß nicht drin.
Natürlich haben wir auch regelmäßig Filme über diesen Videorecorder angesehen, denn meine Kinder sehen sich sehr gerne Disney Filme an, und ich natürlich auch. Somit wurde der Videorekorder besonders im Winter, wo man nicht viel mehr machen kann, als es sich im Wohnzimmer gemütlich zu machen und einen Film anzusehen, viel genutzt. Die Filme waren in einer sehr guten Qualität anzusehen, bis, ja bis nun eines Tages der Videokopf alterschwach wurde. Zwar klappt es hin und wieder dank einer Reinigunskassette, daß wir doch noch mal wieder ein Video ansehen können, doch ich befürchte, daß der Videokopf inzwischen kaputt ist. In der heutigen Zeit sind 11 Jahre aber für ein solches Gerät schon ein sehr gutes Alter.
Zwar haben wir uns inzwischen einen DVD Player zugelegt, aber auf Video möchte ich trotzdem nicht verzichten. Dazu habe ich selber viel zu viele Filme, so eine kleine Disney Sammlung für meine Kinder, aber eben auch viele alte Filme, die wir selber aufgenommen haben und die man heute gar nicht mehr zu sehen bekommt. Somit werde ich mir sicherlich wieder einen Videorekorder zulegen und den sicherlich auch wieder von der Firma Sony. Und bis dahin bleibt dieser angeschlossen, denn auf die gute Bildqualität beim Fernsehen möchte ich nicht verzichten.
Fazit:
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Ich bin mit diesem Videorecorder mehr als zu frieden gewesen, und somit kann ich das Gerät auf jeden Fall empfehlen. Leider wird man es neu nicht mehr auf dem Markt finden, dennoch denke ich, daß die Folgegeräte sicher ebenso gut sein werden. Aus dem Grunde seht für mich fest, daß ich jederzeit wieder einen Videorecorder aus dem Hause Sony kaufen werde.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-14 15:06:40 mit dem Titel Master-Slave-Steckdosenleiste hilfr Strom zu sparen
Bei Penny gab es letzte Woche die Master-Slave-Steckdosenleiste im Angebot für 19,99 Euro. Da meine Steckdosenleiste am PC nicht mehr ganz funktioniert, denn die kann man eigentlich mit einem Schalter abschalten, doch dieser Schalter hakt inzwischen, habe ich von diesem Angebot gebrauch gemacht, denn ich möchte nicht, daß mein PC, wie auch das Zubehör Strom zieht, wenn es nicht genutzt wird, was aber bei einer normalen Steckdosenleiste der Fall wäre. Die meisten elektrischen Geräte kann man heute nicht komplett ausschalten, das meiste bleibt im stand by Zustand, der im Monat um die 3 Euro an zusätzlichen Kosten für Strom verursacht, die müssen nicht sein, wenn man die richtige Steckdosenleiste hat. Und den Preis, den habe ich mir schnell reingespart, nach sieben Monaten mache ich hier schon ein Plus.
Aussehen:
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Die Steckdosenleiste Master-Slave bietet viel Platz für Anschlüsse, allerdings sind diese unterschiedlich. So kann man in die Haupsteckdose einen Schukostecker stecken, wie auch in drei weitere Steckdosen der Leiste. Die übrigen vier Dosen sind für Eurostecker vorgesehen.
Zum Glück ist das meiste Zubehör für meinen PC inzwischen mit Eurostecker ausgestattet, denn diese Stecker haben den Nachteil, daß man hier keine Steckdosensicherung einbringen kann. Der Vorteil der vier Eurostecker ist allerdings, daß ansonsten nur Platz für zwei weitere Schukostecker gewesen wäre. So kann man insgesamt zwei Gerät mehr anschließen.
Die Steckdosenleiste selber ist weiß, was eigentlich in jeden Haushalt paßt.
Eignung:
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Ich habe mir die Master-Slave-Steckdosenleiste für meinen PC gekauft, man könnte aber ebenfalls einen Fernseher und die Sterioanlage hier anschließen, was bei mir aber keinen Sinn machen würde, denn ich muß meine Stereolange nicht laufen haben, wenn der Fernseher an, oder anders herum.
Wenn ich aber meinen PC einschalte, der nur auf Standby runter gefahren werden kann, dann hat dieses Steckdose einen enormen Vorteil, denn im Standbybetriebes des Hauptgerätes, welches in die sog. Mastersteckdose gesteckt wird, ist die Leiste abgeschaltet. Schaltet man nun aber das Hauptgerät ein, werden alle anderen Geräte, wie Monitor, Drucker, Skanner etc. auch mit Strom versorgt. Die Grenze für die Einschaltung liegt bei 8 Watt, diese kann aber auf 80 Watt erhöht werden.
Ob die Steckdosenleiste eingeschaltet ist, das kann man an einer grünen Lampe erkenne, wenn mein PC im Standby Modus ist, dann möchte ich diese Lampe natürlich aus haben, also drehe ich den Schalter entsprechend niedrig.
Praktisch finde ich persönlich auch den eingebauten Überspannungsschutz, trotzdem gilt für mich weiterhin Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste, vorallem, wenn es mit Strom zu tun hat.
Geeignet ist die Steckdosenleiste in der Masterdose für 500 W, die anderen Dosen eignen sich zusammen für 1700 W maximale Leistung.
Das Netzkabel dieser Steckdosenleiste ist auch ausreichend lang, denn es beträg 1,5 m damit müßte irklich auskommen, denn viel weiter weg sollte eine Steckdose zum Gerät auch nicht sein.
Fazit:
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Ich habe mir diese 8 Fach Steckdosenleiste vor einer guten Wochen bei Penny im Angebot gekauft, dort wird sie sicherlich nun nicht mehr zu kaufen. Doch es sollte wo anders die Möglichkeit geben, diese Steckdosenleiste zu kaufen und aus diesem Grunde möchte ich sie hier empfehlen. Ich bin bisher sehr gut damit zurecht gekommen, meine Steckdosenleiste ausschalten zu können, damit kein Gerät in Standby geschaltet ist und somit unnütz Stromfrisst. Dank der Maser-Slave-Steckdosenleiste habe ich diesen Schutz nun aber noch kostengünstiger und auch bequemer, ich muß lediglich das Hauptgerät einschalten, dann sind auch alle anderen mit Strom versorgt, somit habe ich mit einem Knopfdruck alles für meinen PC gestartet. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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campimo, 23.01.2007, 18:09 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich würde mal versuchen, die zusammengefügten Berichte wieder auseinanderzukategorisieren. Wollte eigentlich zum Thema Suizid lesen, zappe ans Ende, und wundere mich, was da über die Steckdose steht. Also wieder hoch und langsam von vorne - Achso zusammeng
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Stapyhlokokken- Die Angst ist immer da!
10.08.2002, 10:56 Uhr von
MausiHasiNadine
Halli Hallo, wenn ich mich vorstellen darf? Ich bin ein 17 jähriges Jungfrau Girl und bin...Pro:
nichts
Kontra:
die ganze Situation und Krankheit
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Leser und Leserinnen!
Heute möchte ich gerne mal einen Bericht in der offenen Kategorie schreiben zu einem Thema, welches mir sehr wichtig ist und mit dem ich mich nun schon mehrere Wochen auseinandersetzen [muss]. Es handelt sich hier um die Krankheit Staphylococcus aureus, welche für viele Menschen bestimmt noch unbekannt ist. Auch ich kannte bis vor einigen Wochen diese Krankheit noch nicht. Habe noch nicht einmal den Namen gehört. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich nach 4 Wochen Urlaub wieder im Altenheim ankam, wo ich meine Ausbildung als Altenpflegerin absolviere. Dort wurde mir gesagt, dass eine Bewohnerin, die eigentlich nur ins Kranknhaus gekommen ist um eine PEG [Sonde] zu bekommen, etwas später aus dem Krankhaus kommt, da die Ärzte diese oben genannte Krankheit bei ihr feststegellt haben.
Als dies bei einer Dienstübergabe bekannt wurde, war die Aufregung sehr groß. Gedanken über Gedanken hatte ich in meinem Kopf, denn ich wusste nicht, was es für eine Krankheit ist. Auf meine Frage hin wurden extra 10 Zettel über diese Krankheit und hygenische Maßnahmen ausgedruckt. Noch während des Lesen der Seiten wusste ich nicht was ich denken sollte. Denn die Krankheit ist mehr als schlimm. Für mich ist AIDS oder Krebs schon sehr grausam, aber diese Krankheit ist für mich noch schlimmer. Als erstes werde ich die Krankheit genauer beschreiben und zum Abschluss meine Erfahrungen mit dieser Krankheit zum besten geben.
________ *~*~* Staphylococcus aureus *~*~* ________
Jährlich erkranken etwa eine Million Menschen an einem Krankenhausvirus. Alleine 150.000 Menschen im Jahr erkranken davon an Stapyhlokokken. Die doch sehr hohe Zahl an Patienten versetze mich in einer miesen Stimmung., allerdings gibt es verschiedene Krankheitsbilder dieser Krankheiten. Stapylokokken sind nicht sporenbildene und unbewegliche Kokken, die nicht nur einzeln, sondern auch als Paare, Ketten oder anderen Anhäufungen auftreten. Sie können unter verschiedenen Umwelteinflüssen wachsen, am besten jedoch zwischen 30 und 37°C. Staphylokokken besiedeln meist die Haut und Schleimhäute von Menschen, sowie Tieren. Sie sind daher Infektionserreger. Allerdings gibt es verschiedene Staphylokokkenstämme. Einige Stämme sind durch Antibiotika behandelbar. Seit über 30 Jahren haben jedoch einige Staphylokokken Resistenzen gegen Antibiotika entwickelt. Diese Stämme nennen sich Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus [KURZ: MRSA] Es gibt zwischen diesen beiden Stämmen allerdings keine Unterschiede der krankmachenden Eigenschaft. Allerdings muss MRSA auch mit Antibiotiker behandelt werden, die zum einem nur intra venös verabreicht werden müssen, mehr Nebenwirkungen besitzen und zudem auch noch sehr teuer sind.
Wie schon gesagt, unterscheiden sich MRSA in ihren krankmachenden Eigenschaften nicht von anderen Staphylococcus aureus-Stämmen. Allerdings besitzten einige MRSA Stämme die typische Eigenschaft, sich unter besonderen Gegebenheiten des Krankhaus oder auch anderen Einrichtungen, sich schnell auszubreiten. Um die Anzahl der Erkrankungen gering zu halten werden vor allem in Krankenhäusern strenge Isoliermaßnahmen durchgeführt. Denn MRSA haben gegenüber Trockenheit und Wärme eine hohe Widerstandsfähigkeit. Patienten, bei denen kein Hinweis auf MRSA vorliegt, können und sollen das Krankenhaus wieder verlassen
~*~ Infektionsweg ~*~
Sowohl der allgemeine staphylokokken Erreger als auch der MRSA Erreger können aus eigener Besiedlung hervorgehen. Der Erreger kann sich sowohl auf der Haut als auch auf den Schleimhäuten ausbreiten. Bei den exogenen Infektionen erfolgt die Übertragung von dem Patienten zu einer anderen Person. Am häufigsten durch Hände der Ärzte und des Pflegepersonal sowie durch die Angehörigen. Der Ausgangspunkt für eine Infektion sind offene Hautstellen, Blut, Atemwegs-, sowie Wundsekrete. Sollte man zu wenig Fremdkörper besitzten, die Krankheit Diabetes mellulitis haben oder bestimmte andere Infektionen sowie Verletzungen der Haut, ist das Infektionsrisiko um einiges höher. Die Inkubationszeit bei einer Infektion beträgt etwa 4-10 Tage. Allerdings sollte man bedenken, dass es erst nach Monaten oder sogar Jahren zu schweren Wundinfektionen kommen kann. Die Krankheit lässt sich durch Abstriche der offenen Wunden und Sekrete feststellen.
~*~ Symptomatik ~*~
Dazu gehören Furunkel, Abszesse, Empyeme, Wundinfektionen, eitrige Parotitis, Mastoiditis, (sekundäre) Meningitis, Pneumonie, Endokarditis, Sepsis, Fremdkörperinfektionen,. Lokale Infektionen betreffen zunächst die Haut und sind als Furunkel als Wundinfektionen bekannt. Tiefer gehende Infektionen sind die Parotitis, die Mastitis puerperalis und die Osteomyelitis.
Es gibt jedoch noch andere Symptome. Würde ich sie nun aufschreiben, würde die Meinung aus allen Nähten
sprengen.
~*~ hygienische Maßnahmen ~*~
Da es gegen MRSA kein Antibiotika gibt, müssen andere Maßnahmen geschaffen werden, damit es zu keinen weiteren Infektionen kommt. Als erstes sollte der Patient natürlich über die Krankheit genaustens informiert werden. Der Patient selber sollte egal ob im Pflegeheim oder in einer anderen Einrichtung ein Einzelzimmer haben oder mit anderen Menschen mit dieser Krankheit in einem Zimmer liegen/wohnen. Kittel werden in erster Linie nur benötigt, wenn man zu der Person einen pflegerischen Kontakt hat. Dass heißt Angehörige brauchen keinen Kittel zu tragen, während wir Pflegekräfte stets einen Kittel tragen müssen. Sollte der Patient nebenbei noch Inkontinent sein sowie offene Hautstellen besitzen, müssen alle Personen, die das Zimmer betreten einen Kittel tragen.
Ein Mundschutz ist ebenfalls zu tragen, um eine Infektion des Rachenraums zu vermeiden. Sollte der Patient abgesaugt werden, muss ebenfalls eine Schutzbrille getragen werden. Vor allem aber sollte man auch die Einmalhandschuhe nicht vergessen, die vor allem bei einem direkten Kontakt mit Wunden etc getragen werden müssen! Die Kleidung des Patienten müssen in Säcken gelagert werden und dürfen nicht mit anderen Kleidungen eines anderen Menschen gewaschen werden . Zum Abtöten der Viren sollte die Wäsche mindestens bei 60°C gewaschen werden. Verbände etc müssen in erstmal in Müllbeutel Luftdicht verpackt werden und dürfen dann erst in eine Mülltonne. Pflegeutensilien wie Fieberthermomether oder Blutdruckmessgerät müssen im Zimmer bleiben. Wenn man den Raum betritt, sollte man sich als erstes die Hände desinfizieren. Nach Ablegen aller Schutzkleidung und Beendung der pflegerischen Tätigkeiten muss eine Desinfektion der Hände erfolgen.
Der Patient selber sollte täglich mit antiseptischer Seife gewaschen werden. Zweimal wöchentlich sollte damit auch eine Kopfwäsche erfolgen. Die Bettwäsche sowie Kleidung sollte täglich gewechselt werden. Infizierte Hautstellen sollten täglich über 5 Tage mit Betaisadona behandelt werden. Das Zimmer des Patienten sollte täglich mit desinfizierten Mitteln gereinigt werden. Die Putztücher sowie Wischmops sollten nur für dieses Zimmer benutzt werden.
_____ *~*~* ERFAHRUNGEN MIT DIESER KRANKHEIT *~*~* ___
Vor über einem Monat kam die Bewohnerin nach ihrem Krankenhausaufenthalt wieder zu uns ins Alten- und Pflegeheim. Gebracht wurde sie mit einem normalen Rettungswagen. Die Sanitäter sahen aus wie Menschen vom einem anderen Stern. Verpackt in einem Schutzmantel von Kopf bis Fuß. Sogar Gummistiefel wurden getragen sowie eine Schutzbrille und dicker Handschuhe. Die Patientin selber haben sie nicht angefasst. Noch nicht einmal wurde beim Verlegen von der Liege zum Bett geholfen. Wie sich die Bewohnerin wohl gefühlt hat? Ich denke mehr als schrecklich, wenn sie keiner anfassen mochte und noch nicht einmal reden, aus Angst man könnte sich infizieren.
Jedoch hatte und habe ich heute noch wahnsinnige Angst, dass ich mich mit dieser Krankheit anstecke. Ausgerechnet ich musste die Betreung erstmal für fast einer Woche übernehmen, da sie in meinem Bereich ihr Zimmer hat, wofür ich diese Woche eingeteilt war. Auch ich habe mir als erstes gründlich meine Hände und Arme desinfiziert, dann einen Kittel sowie Mundschutz angelegt und schließlich noch die Handschuhe angezogen. Wohl fühlte und fühl ich mich noch heute in dieser Kleidung nicht. Zum einem lässt es sich darin schlecht arbeiten und zum anderen frage ich mich, wie die Bewohnerin sich fühlt, wenn man nur so in das Zimmer hinein geht und sie anfässt etc.
Ich zog die Bettdecke zurück, mit der man sie zugedeckt hatte. Sie trug ein Nachthemd, welches hinten offen ist. Typisch Krankenhaus. Ich zog ihr vorsichtig und langsam das Nachthemd aus, wobei ich eher unbewußt einen Sicherheitsabstand einnahm. Denn wie gesagt ich hatte damals wahnsinnig große Angst, ich könnte ebenfalls diese Krankheit bekommen. Als diese Bewohnerin nackt vor mir lag, wusste ich weder was ich sagen oder denken sollte. Ich wäre am liebsten heulend aus dem Zimmer gelaufen, so schrecklich war der Anblick. Schrecklicher als sterbende oder sogar tote Menschen sehen zu müssen. Etwa 60% ihrer Haut war offen. Aus einigen Stellen trat Eiter heraus und dies nicht gerade wenig. Ich drehte die Bewohnerin auf die Seite, so dass ich ihr Rücken sehen konnte. Am Steiß befand sich ein Verband, welchen ich abmachen musste, da sich dahinter wohl ein Dekubitus befinden sollte, welcher zum einem fotografiert werden muss und zum anderem war der Verband völllig versüfft, als ob er drei Tage nicht mehr gewechselt wurde. Ich wäre fast in Ohnmacht gefallen, als ich den Dekubitus sah. Zwei Zemtimeter groß ist das Loch und drei Zentimeter tief. Es war wie ein Guckloch und als ich dort hinein gesehen habe... es war einfach nur schrecklich und es ist es heute noch.
Die Tatsache, dass sie im Krankenhaus so einen heftigen Dekubitus bekommen hat, macht mich sehr traurig. Das die Ärzte geschweige denn die Krankenschwestern Menschen kaum im Krankenhaus lagern, war mir klar. Aber hier muss die Bewohnerin eigentlich fast nur auf dem Rücken gelegen habe. Denn auch an den Fersen befindet sich ein Dekubitus. Hatten sie Angst die Bewohnerin zu lagern und sich dabei selbst anzustecken? Ich denke schon. Allgemein ein erschreckender und ekeleregender Anblick. Und dazu noch die furchtbare Angst mich selber anzustecken und dann die Frage, wie geht die Bewohnerin mit der ganzen Situation um.
Ich versorgte die Wunden erstmal provisorisch, da der Hausarzt sich das alles noch angucken musste. Dann ging ich aus dem Zimmer. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Es war alles so schrecklich. Viele Pflegekräfte meinten: Ich geh' dort nicht rein! Ja wenn nicht wir, wer dann? Keiner? An diesem Tag musste ich auch nicht mehr das Zimmer betreten, denn danach war Dienstschluss. Zu Hause zog ich sofort meine Klomtten aus und steckte sie in die Waschmaschine. Nur leider müssen wir auf der Arbeit keine Arbeitsklamotten tragen. Wir tragen dort keine weißen Klamotten, da man dadurch den Bewohnern das Gefühl vermittelt, sie wohnen nicht zu hause sondern in einem Krankenhaus. Meine Klamotten für die Arbeit kann man daher auch nicht 60°C waschen. Sofort habe ich mir dann erstmal Klamotten gekauft, die man mindestens bei 60°C waschen kann. Statt sich zu Hause für die Arbeit umzuziehen, mach ich es nun auf der Arbeit. Die Klamotten bleiben auch dort. Nach zwei tagen, sofern sie nicht früher schmutzig und verschwitzt sind, nehme ich sich verschlossen in einer Tüte mit nach Hause. Es klingt schrecklich, aber ich muss auch dann mal an mich denken.
Als ich am nächsten Tag zum Frühdienst kam, wollte ich nicht das Zimmer betreten. Immer wieder kam die Angst auf, mich selber anstecken zu können. Die Angst die Bewohnerin so leiden zu sehen. Aber ich musste das Zimmer betreten. Aber erst dann wenn alle anderen Bewohner mit der morgendliche Pflege versorgt wurden. Dann verkleidete ich mich wieder mit Kittel, Mundschutz etc. Von Kopf bis Fuß habe ich die Bewohnerin gewaschen. Geredet habe ich dabei nicht viel. Aber dann musste der Dekubitus behandelt werden. In der sogenannten Tasche musste mit einer Prinzette eine Art Kompresse "gestopft" werden. Mir wurde dabei richtig schlecht und fing schon an zu Würgen. Genauso schlimm war es für mich, als ich die anderen Wunden versorgt habe. Und immer wieder schrie die Bewohnerin vor Schmerzen. Zudem war sie noch völlig ängstlich. Ich versuchte sie zu beruhigen, hatte aber kein Glück dabei. Als ich mit der Grundpflege fertig war, musste ich erstmal eine Rauchen gehen.
Die nächsten Tage sahen nicht anders aus. Zu schrecklich war der Anblick der Bewohnerin. Schrecklich wie sie leiden musste. Völlig isoliert und die Angst sich anzustecken bleibt immer bei einem, wenn man das Zimmer betritt. Einmal gelangte die Bewohnerin mit ihren Händen, als sie sich bei mir festhalten wollte, an meinen Klamotten. Ein Schauer lief mir über den Rücken und ich ging erstmal einen Schritt zurück. Klar freut man sich über Zuneigung, aber die Angst. Im nächsten Augenblick tat es mir aber schon wieder Leid. Keiner wollte sie anfassen, wollte möglichst wenig mit ihr reden. Immer wieder kommen die Fragen auf, wie fühlt sich die Bewohnerin? Ist es nicht besser wenn sie sterben würde?
Inzwischen habe ich mehr Kontakt mit dieser Bewohnerin. Denn ich bin täglich bei ihr, so fern ich nicht jede zwei Wochen für 2-3 Tage frei habe. Die Angst sich anzustecken nimmt immer mehr ab. Je öfter man auch darüber nachdenkt, umso verrückter macht man sich damit. Der Bewohnerin geht es heute schon etwas besser. Viele Wunden sind schon verheilt, allerdings tritt immer noch aus einigen offenen Stellen Eiter aus. Der Dekubitus an der Ferse ist weg, am Steiß leider noch nicht. Dies geht auch nicht so schnelll und benötigt einige Monate. Der Dekubitus wird auch niemals ganz heilen. Die Bewohnerin ist nicht mehr ängstlich sondern wird immer gesprächiger. Es kommt wohl daher, weil viele Pflegekräfte sie nun fast wie normale Bewohner/Menschen behandeln. Trotzdem tragen wir alle noch einen Kittel, Mundschutz, teilweise eine Schutzbrille sowie Handschuhe. Wohl fühl ich mich sicher nicht in diesen Klamotten, aber es muss leider sein.
Ich gehe zwar aus Angst immer noch ungern in das Zimmer hinein, dennoch freue ich mich heute darüber die Bewohnerin zu sehen. Sie hat nämlich auch etwas besonderes. Denn sie ist trotz dieser schlimmen Krankheit nicht nur sehr gesprächig, während andere Bewohner immer nur stumm im Speisesaal sitzen, sondern auch noch sehr lustig. Es macht wahnsinnigen Spaß sich mit ihr zu unterhalten. Durch ihre witzige Art und Persöhnlichkeit baut sie uns Pflegekräfte auf, während wir bei ihr im Zimmer sind. Der Gedanke, man könnte sich anstecken, wird teilweise dadurch unterdrückt. Es ist auch besser so, denn es handelt sich schließlich auch hier um einen Menschen, den man respektieren und nicht wie Abfall behandeln sollte. Dennoch geht man unbewusst, aber auch bewusst mit den Patienten anders um. Ich weiss, dass es von uns Pflegekräften eine völlig falsche Reaktion ist. Aber die ANGST!!!
An dieser Stelle möchte ich meinen Bericht über diese Krankheit beenden. Ich kann nur sagen, dass es für alle Personen nicht leicht ist. Zum einem natürlich für die Patientin, da sie unter höllischen Schmerzen leidet, seit Wochen nur im Bett liegt und nicht anderes als dieses Zimmer kennt. Es tut mir wahnsinnig leid, dass sie vor allem in den ersten tagen wie "abfall" behandelt wurde. Sie bekam keine Zuneigung und man sollte sich mal vorstellen, wie es ist, wenn man nur noch mit Handschuhen angefasst wird und das Zimmer mit einem Kittel, Mundschutz und Schutzbrille betritt. Wenn ich diese Krankehit hätte und wüsste, dass sie nicht mit antibiotika behandelt werden kann, ich glaube, ich würde sterben wollen. Denn ein Mensch geht wie eine Pflanze "ein", ohne Zuneigung, völlig isoliert. Aber auch für uns Pflegekräfte ist es nicht einfach mit diese Situation umzugehen. Wir haben alle wahnsinnige Angst uns anzustecken. Dennoch tut uns die Bewohnerin sehr leid. Denn sie wird noch weitere viele Wochen, Monate so leben müssen, wie jetzt. Kann man eigentlich so leben? Ich denke nicht und wäre hier an einem Punkt angelangt, wo ich mir wünsche, Sterbehilfe wäre in Deutschland erlaubt.
Als letzte möchte ich euch noch die Frage stellen, wie ihr mit dieser Situation umgehen würdet?
Mit lieben Grüßen
Nadine
alias
MausiHasiNadine
Quellenangabe: www.rki.de
Für die Fachausdrücke möchte ich mich entschuldigen, aber ich weiss nicht wie ich sie anders nennen sollte *liebguck* Wer fragen hat oder noch etwas wissen möchte, der möge sich bitte bei mir melden. weiterlesen schließen -
Seitensprung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Leser,
ich habe mir hier heute einmal ein eventuell heikles Thema ausgesucht, über welches ich schreiben möchte: Es ist der gute (?) alte Seitensprung. Ich weiss ja nicht, wer von euch schon einmal einen Seitensprung gemacht hat oder am eigenen Leib erfahren musste; ich für meinen Teil habe diese Erfahrung gemacht und möchte daher heute darüber berichten. Ich berichte natürlich aus der Sicht eines Mannes; Frauen mögen es mir nachsehen…
Inhaltsangabe:
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1) Wieso kam es zum Seitensprung?
2) Wer springt öfters? Mann oder Frau?
3) Wie soll sich Mann danach verhalten? Wie fühlt er sich?
3.1) Gewissensbisse bei mir oder Gefühl von Freiheit?
4) Etwas später
1) Wieso kam es zum Seitensprung?
Ich war vom 1.12.2000 bis zum 14.02.2002 mit meiner damaligen Freundin zusammen. Die ersten 9 Monate waren echt super, aber es gab leider 2 Probleme: Sie hat Bulimie und ist daher „manchmal“ ziemlich zickig und es belastete die Beziehung doch sehr und zudem habe ich das Tourette Syndrom, falls das jemand kennt. Zwar in einer schwächeren Form, aber zu einem bestimmten Zeitpunkt etwas stärker und somit Mitauslöser für eine Krise, die sich bis Februar 2002 hingezogen hat.
Im Sommer 2000 lernte ich ein Mädel kennen, in welches ich mich sofort verguckte, es knisterte bei uns, aber eine Urlaubsbeziehung ließen wir nicht zu. Ich hatte damals eine Freundin in Hamburg und war bis dahin stets treu. Wir sahen uns im Jahr ca. 2 – 3 Mal, telefonierten häufig und auch am Telefon knisterte es weiterhin. Dann war es soweit und sie kam mich im Januar 2002 besuchen. Diese knisternde Spannung war immer noch bei uns vorhanden und so passierte mein –und ihr- erster Seitensprung. Er passierte nicht nur aus Verlangen, sondern auch aus Zuneigung und tiefen Gefühlen zueinander.
Man muss also zwischen 2 Arten von Seitensprüngen unterscheiden: Den mit Gefühlen und evtl. Verliebtheit und dem Seitensprung aus purer Lust, aus dem sich nichts weiter ergibt.
2) Wer springt öfters? Mann oder Frau?
Sicherlich kann man nicht pauschal sagen, wer häufiger einen Seitensprung wagt, aber ich glaube, dass es die Männer sind, denn aus Berichten von Freunden und Bekannten habe ich mir eine eigene Meinung bilden können.
Männer haben wohl eher den „Jagdinstinkt“, die Frauen lassen sich eher verführen. Doch ich kenne wiederum auch Frauen, die manchmal für einen bestimmten Typen die eigene Beziehung vergessen und sich anderweitig vergnügen. Was denkt ihr? Wer springt öfters? Mann oder Frau?
3) Wie soll sich Mann danach verhalten? Wie fühlt er sich?
Tja, wir haben da 3 Möglichkeiten:
Möglichkeit a)
Der Mann hat ein starkes Selbstwertgefühl und schafft es, seiner Freundin / Frau ohne Probleme in die Augen zu schauen. Er hat keinerlei Zweifel an dem, was er getan hat, ist vielleicht sogar noch stolz drauf. Als nächsten Schritt wird er sich eventuell von seiner Freundin / Frau trennen.
Möglichkeit b)
Der Mann hat ein relativ sicheres Gefühl, aber wenn er seiner Freundin / Frau in die Augen schaut, dann überlegt er, ob er es ihr nicht besser sagen soll, ihr die Wahrheit gesteht und einen Neuanfang versucht, sofern sie noch will.
Letztendlich sagt er ihr die Wahrheit und sie probieren es noch einmal.
Möglichkeit c)
Der Mann ist total verunsichert und weiß nicht, was er tun soll. Reden oder Schweigen. Er redet mi Freunden und sucht sich dann die beste Lösung für ihn aus.
3.1) Gewissensbisse bei mir oder Gefühl von Freiheit?
Oha, die erste Woche hatte ich extreme Gewissensbisse, denn immerhin hatte ich in der Beziehung nun ein Jahr hinter mir und habe meine damalige Freundin mit meiner besten Freundin (aus der Nähe von Köln) betrogen. Ist schon übel, aber mit der Zeit fühlte ich mich wieder besser… bis ich wieder zu meiner besten Freundin fuhr und es erneut passierte. Ich wollte so nicht mehr weitermachen und so trennte ich mich von meiner Freundin und kam am 01.04.02 mit meiner besten Freundin zusammen. Da war nun das Gefühl der Freiheit, denn etwas „Verbotenes“ tat ich nun nicht mehr und musste mich nicht mehr mit meinem Gewissen auseinander setzen.
4) Etwas später
Nun ist seit meinem Seitensprung eine gewisse Zeit vergangen (3 Monate). Ich bin seit dem 01.04. mit meinem Seitensprung glücklich zusammen (sie wohnt in Köln, ich in Kiel) und wir planen, nach dem Vorstudium von ihr in Kiel zusammen zu ziehen. Aber bis dahin müssen noch 2 Jahre vergehen. Wir werden sehen.
Einen Seitensprung machen –laut Studien- viele Deutsche... aber ich denke, nur die Wenigsten haben ein so starkes Selbstwertgefühl, dass sie ihn ohne Probleme verbergen können. Was meint ihr?
Das war
Der Marc
P.S.: Als Bewertung hab ich "sehr schlecht" genommen - jedem ist das selbst überlassen. Bei mir war es empfehlenswert *g* und auch sehr gut *fg* Sorry... weiterlesen schließen -
Schläge in der Ehe
18.06.2002, 20:25 Uhr von
Talidea
Charlie Chaplin: Jeder Tag, an dem du nicht lachst, ist ein verlorener Tag!!!Pro:
es gibt kein pro
Kontra:
grausam, brutal, zerstörerisch
Empfehlung:
Nein
Hi Leute!
Schläge in der Ehe ist das Thema und ich habe mir überlegt, einfach mal über meine (gott sei Dank lange beendete) Ehe zu berichten. Ich habe Jahre gebraucht, eh ich darüber sprechen konnte und auch heute wissen es nur wenige Leute. Meiner eigenen Familie habe ich es bis heute verschwiegen, aber das gehört eigentlich jetzt nicht zum Thema.
Ich war damals 19, als ich meinen Exmann kennenlernte, hatte gerade eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester begonnen und war gerade vom behüteten zu Hause meiner Eltern ins erste eigene Reich ins Schwesterheim gezogen. Kurz darauf lernte ich ihn schon kennen. Wow wie ein Wirbelwind fiel er in mein Leben ein. Groß, stark, wild und frei. Er war ein (Hobby) Rocker und beeindruckte mich stark. Es dauerte auch nicht lange und wir waren ein Paar. Nach nur 3 Monaten wurde ich schwanger, was alles andere als geplant war. Aber es war nunmal geschehen und wir wollten auch dieses Kind. Niemals wäre eine Abtreibung für mich in Frage gekommen. Wir zogen zusammen und weil es sich ja nun so gehört(nie wieder werde ich auf meine Eltern hören*g*) haben wir auch geheiratet. 1 1/2 Jahre war ich richtig glücklich. Wir hatten nicht viel, aber wir hatten uns, eine kleine Familie, die anfing sich eine Zukunft aufzubauen.
Und dann kam Tag X. Wir balgten auf unserem Bett rum, eine Spaßkäbbelei, wie sie sicher jeder schon einmal hatte. Dabei verdrehte er mir mein Bein, so heftig, dass ich dachte, er würde es mir brechen. Alles bitten, es los zu lassen half nichts. Er machte weiter. In meiner Not trat ich ihn mit dem anderen Bein weg. Er rastete aus und schlug mich, drohte mir, mich nie wieder ihm zu wiedersetzen und ihm ja nie mehr weh zu tun. Er verstand nicht, dass ich es nur in meiner Panik getan hatte.
Ich hätte schon da wach werden müssen, hätte bemerken müssen, dass man niemals einen Menschen so behandelt, wenn man ihn liebt. Aber ich sagte nichts, dachte es sei ein Ausrutscher gewesen. War er doch ansonsten so ein liebevoller Mann und auch Vater.
Die nächste Zeit war auch alles wieder in Ordnung und ich fühlte mich in meiner Vermutung bestätigt, dass es nur ein "Versehen" war.
Jedoch passierte es wieder. Wieder war es eine Banalität und wieder schlug er mich brutal. Die Abstände wurden immer Kürzer und bald lebte ich nur noch in Angst. Angst wieder etwas "falsch" zu machen und wieder "bestraft" (so nannte er es) zu werden. Zu seinem Sohn war er stets liebevoll und wenn andere Leute zu besuch kamen oder wir draussen waren, war er auch der "perfekte" Ehemann. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich ihn gebeten hatte, zu einem Therapeuten zu gehen, sich helfen zu lassen. Aber er wollte es einfach nicht. Irgendwann war ich auch soweit, dass ich wirklich dachte, ich habe es verdient, sei schlecht und kein anderer würde mich lieben, ja sogar dass ich froh sein konnte, wenigstens ihn zu haben.
Das ganze habe ich 3 Jahre mitgemacht. Ich verzichte mit Absicht auf Einzelheiten, denn das würde den Rahmen hier sprengen.
Ich wurde erst wach, als mein zweiter Sohn geboren wurde. Total am Ende meiner Kräfte und total verzweifelt war ich damals. Ich verliess ihn. Im Gepäck meine Kinder, nur notdürftig ein paar Klamotten, einen Kehlkopfriss, ein Veilchen und nen Haufen Prellungen ausgelöst durch seine Wut, weil ich es gewagt hatte, mit ihm Schluß zu machen.
Warum ich das alles hier aufschreibe?
Weil ich andere Frauen wach rütteln möchte. Wehrt euch, lasst euch sowas niemals gefallen. Es ist keine Liebe, wenn man so behandelt wird.Auch wenn ihr ihn noch so sehr liebt, so ist der Preis doch zu hoch den man dann zahlen muss. Schläge sind endwürdigend und wirklich das letzte. In Angst leben zu müssen und diese Schmerzen ertragen zu müssen kann es nun wirklich nicht sein.
Ich bereue es zu tiefst, dass ich nicht früher gegangen bin, ich hätte mir und auch meinen Kindern viel Leid ersparen können.
Mit jedem Schlag verliert man ein Stück seines Selbstwertgefühls, seines ichs, seiner Seele.
Lasst es nicht zu. Steht auf und wehrt euch. Es gibt immer eine Möglichkeit dieser "Hölle" zu entfliehen.
Und habt keine Angst vor dem Alleinsein oder so. Denn in dieser Situation seit ihr auch im Prinzip allein.
Irgendwo da draussen läuft der Mann rum, der eure Liebe wert ist und der es gut mit euch meint.
Also habt keine Angst und traut euch!!!
Ach übrigens, das eine wollte ich noch erwähnen.
Mein Exmann hatte nach mir wieder eine Beziehung und wieder geschah das gleiche. Nur diese Frau war schlauer als ich, sie ging bereits nach dem zweiten Schlag. Als er dann kein "Prügelopfer" mehr hatte, fing er an, seine Brutalität an seinen Kindern auszuleben. Diesesmal hatte ich jedoch sofort reagiert. Alles konnte ich ertragen, aber nicht, dass jemand meinen Kindern was antat. Er hat seit diesem Zeitpunkt seine Kinder nie wieder gesehen, hat es vom Gericht verboten bekommen.
Meine Söhne nennen ihn nur noch den "Hassvater" oder "Erzeuger". Seit 3 Jahren ist jeglicher Kontakt abgebrochen. Wir wissen nichtmal mehr wo er wohnt und ob er überhaupt noch lebt. Aber es intressiert uns auch nicht sonderlich. Für mich ist dieser Mann einfach nur krank, allerdings will er sich auch nicht "heilen" lassen.
Heute geht es uns gut. Meine Kinder und ich haben ein neues Leben, wir sind glücklich. Meinen Freund sehen sie als ihren "Papa" an und zum ersten mal nach langer Zeit weiss ich wieder, was es heisst ohne Angst leben zu müssen
Und noch etwas weiss ich ganz gewiss...... NIE WIEDER wird ein Mann mich oder meine Kinder schlagen!!!
Ich hoffe, dass ich anderen Frauen mit diesem Bericht helfen kann, dass sie vielleicht dadurch die Kraft haben, etwas zu unternehmen, denn KEINER hat es verdient, so leben zu müssen!
So long
liebe Grüße
Eure Tali
PS: Die Bewertung bezieht sich auf meine Erfahrung und die wünsche ich nun wirklich niemandem weiterlesen schließen -
Schnarchmonster
05.06.2002, 22:03 Uhr von
Klamotte
Hi ! Ich bin weiblich, 34 Jahre alt, heiße Anja und habe 3 Kinder! Dazu kommt noch ein Hund, ei...Pro:
ach ja
Kontra:
Anja leidet
Empfehlung:
Nein
ICH HAB DIE SCHNAUZE VOLL! Ich mag nicht mehr. Ich wandere aus. Am besten so nach Kanada oder Sibirien! Und warum das ganze, werdet Ihr Euch fragen? Es gibt einen einfachen Grund, Anja ist Herr der Ringe! Ich habe die dicksten schwärzesten Ringe unter den Augen, die man sich denken kann. Ich schreibe Euch diesen Bericht, nachdem ich jetzt ein halbes Jahr immer wieder unter Schlafentzug leide. Die letzte Nacht habe ich mal wieder auf dem Sofa verbracht! Mein Mann schnarcht und das so laut, dass er noch zwei Zimmer weiter (trotz geschlossener Türen) zu hören ist!
Wenn man Babys irgendwo schlafend liegen sieht, denkt man, ooch, sind die süß! Wenn ich meinen Mann schlafen sehe und höre, dann denke ich das genaue Gegenteil! Wenn er auf dem Rücken liegt und seinen Bauch in die Luft streckt, sieht er aus wie ein umgekippter Buddha. Ich möchte ihn dann am liebsten in goldene Farbe stecken und in die Vitrine setzen. Dann ist wenigstens Ruhe! Ob nachmittags auf dem Sofa oder nachts im Bett, sobald er eingeschlafen ist, fängt er mit dem Geschnarche an (nach Alkoholgenuss natürlich noch mehr und noch lauter). Wenn er dann sieben Mal hintereinander nur die gurgelnde Luft einzieht, ist es ja nicht nur das Schnarchen, dass mich stört.... er klaut auch noch den ganzen Sauerstoff aus dem Schlafzimmer! *heul*
Also hab ich mir in meinem jugendlichen Leichtsinn gedacht, nichts leichter als das! Dann muss er eben mit seinem nächtlichen Gesäge aufhören! Ich habe angefangen, ihm nachts ein lautstarkes *PSSSSST* zuzuzischen! Die Kinder wurden wach, die Nachbarn wurden wach, mein Mann schlief und schnorchelte! Tritte in den Allerwertesten hatten genauso wenig Erfolg! Selbst auf das Zuhalten der Nase zeigte keinerlei Wirkung. Er hat sich umgedreht , auf die andere Seite und lustig weiter den ganzen Sharewood-Forrest umgelegt. Das habe ich ganze vier Wochen mitgemacht!
Die nächste Idee, die folgte, war das ich mir ein dickes Kissen auf meine Ohren lege. Ich hatte wohl einfach die Dezibelstärke des Schnarchens unterschätzt! Erstens war es nur ein bisschen gedämpfter, aber trotzdem voll vernehmbar und zweitens hatte ich eine äußerst unbequeme Schlafposition! Immer einen Arm um das Kissen gelegt und bei jedem Luftzug eine Oktave mehr vom Sägen zu hören, hat mich letztendlich von diesem Vorhaben absehen lassen. Ich habe nach einer Nacht begriffen, dass das nichts bringt.
In einem ganz schlauen Buch hat Anja dann gelesen, man muss nur einen Tennisball in den Pyjama einnähen. Dann kann gar nichts mehr passieren und der Krach hört sofort auf! Wer immer diese schlaue These von sich gegeben hat, kennt meinen Mann nicht! Der Ball im Rücken interessiert ihn nicht die Bohne! Im Rücken befestigt, drehte er seine Massen auf die Seite und ... Ihr ahnt es schon oder? Der Plan ging eindeutig in die Hose!
Es gibt ja noch mehr Möglichkeiten und ich bin ja sehr experimentierfreudig. Ich hab dann so gedacht, vielleicht bist du ja auch einfach nicht müde genug! Ich habe dann ein heißes Bad genommen, Milch mit Honig getrunken und zwei Baldrian-Dragees eingeworfen. Super, ich war so müde, dass ich schon fast im Wohnzimmer eingeschlafen wäre! Nur als ich im Schlafzimmer angekommen bin und dieses Dreibein wieder prusten und röcheln hörte, war an Schlaf nicht mehr zu denken.
Als nächstes stand dann ein Apothekenbesuch auf dem Plan! Es muss doch etwas geben, das uns hilft. Die Apothekerin gab uns dann ein chinesisches Heilöl mit. Das kennt Ihr bestimmt alle!
Das tropft man bei Erkältungen auf die Kleidung. Ätherische Öle und Minze sollen die Nase befreien. Ich denke mal, die Nase von meiner schnarchenden Hälfte hat das einfach nicht gewusst. Da hab ich dann wohl 4,99 Euro in den Sand gesetzt. Hätte ich das Geld in den Gully geworfen, hätte ich es wenigstens plumpsen gehört. So hatte ich nichts davon außer einer Minzwolke im Schlafzimmer.
Den Gedanken an ein Nasenpflaster musste ich sofort wieder verwerfen, da meine Götterspeise eine absolut pflasterempfindliche Haut hat. Schließlich sollte er ja nicht auch noch leiden, sondern wir wollten ja für beide eine gute Lösung erzielen.
Es gab aber doch noch etwas, dass geholfen hat. Jawohl, Oropax. Das hatte ich noch im Medizinschränkchen! Kleine gelbe Stückchen, die wie Kaugummi aussehen. Man formt sie und steckt sie in die Ohren. Hat super funktioniert. Ich habe nichts gehört. Allerdings auch nicht den Wecker, so dass meine Kinder zu spät zur Schule kamen. Das kam dann auch nicht mehr in Frage.
Als allerletzte medizinische Möglichkeit gab es noch eine Nasenklemme! Das ist ein kleines, weißes Ding, das aussieht, wie ein verformtes U. Man schiebt es in die Nase und es liegt wie eine Klammer am Septum. Diese Klemme bekommt man im Sanitätshaus. Wie Ihr lesen könnt, hab ich keine Kosten und Mühen gescheut! Diese kleine Ding hat mich dann sage und schreibe 7,99 Euro gekostet und der Erfolg war.... dass es keiner war! Nach zwei Wochen hatte ich meinen Glauben an das Zauberding auch verloren.
Kann denn niemand dieses Schnarchmonster stoppen? Werde ich immer Herr der Ringe bleiben? Der Schlafentzug macht mich langsam aber sicher noch ganz wahnsinnig! Zwei Lösungen hab ich noch:
Entweder wache ich eines Morgens auf, habe supergut geschlafen, bin aber Witwe
oder
gibt es hier bei Ciao vielleicht jemanden, der einen Buddha haben möchte? Er ist nicht für viel zu gebrauchen, aber Schnarchen kann er wie eine Eins! Vielleicht.....
Er ist aber nur in gute Hände abzugeben!
Nein, natürlich nicht wirklich!
Aber ein Königreich für eine Mütze voll Schlaf!
Angenehme Träume und einen erholsamen Schlaf, wünscht Euch
Anja weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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anonym, 20.06.2002, 12:47 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ein Tennisball im Rücken? Das ist ja wirklich schon zum schreien komisch. - dieses rekordverdächtig-laute Schnarchen kenne ich eigentlich und Gott sei Dank nur von meinem Opa, den man Etagenweise hören kann. Hoffentlich findet sich bald was,
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SCHMERZEN, Wer sie hat wird in aller Regel Verrückt
05.05.2002, 00:17 Uhr von
SebiPokemon
Herzlich Willkommen bei mir;) Ich muss sagen das ich Yopi im Moment sehr zufriedenstellend finde....Pro:
Klein+Genial+Sony Qualität
Kontra:
erweiterbar nur mit Sony Memorysticks
Empfehlung:
Nein
Jeder kennt sie, Schmerzen.
Schon in frühster Kindheit macht wohl jeder Erfahrungen mit Schmerzen, spästens wenn die ersten Zähne kommen erleidet ein Kleinkind schlimme schmerzen.Ich hatte meine ersten schlimmen Schmerzen aufgrund einer starken Ohrenentzünung wo ich ohne Ende schrie(mit 1Jahr ca).
Schmerzen waren Ursprünglich nur eine Reaktion des Körpers um auf Gefahr zu antworten, z.B. wenn man auf die heisse Herdplatte fast, durch den schmerz zieht man die Hand sofort weg und bewahrt sie vor noch grösseren Wunden und noch grösserem Leid zu bewahren, sicher es tut auch so schon genug weh in diesem Beispiel, aber ich denke ob die hand 0,5Sek. oder 5Sek. auf der Herdplatte liegt ist ein riesiger Unterschied.
Viele Wissenschaffter nehmen ausserdem an, das grosse Schmerzen, kurz bevor man stirbt, zu Bewusstlosigkeit führen so das man nicht mehr Schmerzen ertragen muss, das ist zwar nicht 100% bewiesen aber es wäre ziemlich Logisch, denn eine Wunde heilt ja auch Automatisch und der Körper erkennt dies und lässt neue Haut drüberwachsen wieso also nicht abschalten wenn der Schmerz zu hoch wird?
Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Schmerz, im folgenden Liste ich mal ein paar und sehr häufige Schmerzen aus:
Verbrennung: Der Schmerz ist nicht pochend sondern eher ziehend und meist un unterbrochen, mal etwas stärker, mal etwas schwächer wenn man nicht dran denkt.Er ist trotzdem sehr schmerzhaft und unangenehm.
Natürlich kommt es auch auf den Grad der Verbrennung an.
Kopfschmerzen: Finde ich am schlimmsten, da man diese Art des Schmerzens sehr oft hat.Der Schmerz ist meist pochend, an der Schlefe oder auf der Stirn, bei manchen Menschen aber auch an anderen Kopfstellen oder sogar im Nacken.Der Schmerz ist, wenn man dran denkt und wenn man nicht dran denkt meistens gleichstark, man fühlt sich meist auch noch schlapp und kann viele Dinge nicht tuen, wie z.B. Fernsehn,Computer,Musik hören,lesen und meist auch nicht rausgehen, man will meist nur seine Ruhe, das ist wirklich ziemlich ätzend.
Positiv: Meist hat man wenigstens in der Nacht seine RUhe und wird nicht um den Schlaf gebracht!
Ohrenschmerzen: Finde ich nicht so schlimm, ausser es ist SEHR stark entzündet, man kann andere Dinge machen wie TV,PC und lesen und ist auch meist nicht schlapp, nach draussen will und kann man meist nicht wenn kalter Wind weht.
Windpocken: und Ausschlag aller Art, der Schmerz ist immer begrenzt auf Punkte z.B. bei Windpocken überall wo diese Pocken sind tut es weh oder ist zumindest sehr unangenehm.
Meist ist der Schmerz jedoch nicht so schlimm das man Verrückt wird, nur rausgehen trauen sich die meisten nicht, weil sie deshalb im Gesicht entstellt sind oder dürfen sie nicht z.B. bei Windpocken weil diese sich rasend schnell verbreiten.
Es kann sein das man sich schlapp und Müde fühlt.
Brüche aller Art: Sind meist im ersten Moment schmerzlose(z.B. bei mir als ich vom Fahrrad fiel und mir den Arm brach, war wohl der Schock) aber dann zeigen sie ihre ganze Grausamkeit, pochend,stechend, eventuell tut es dauernd weh oder es hört auch mal auf wenn man sich mal schont.
Je nach Bruch kann man wenigstens an den PC,TV oder lesen, nach draussen meistens nicht, na immerhin.
Das miese an einem Bruch ist das er sehr lange braucht um zu heilen, der Schmerz zwar aufhört aber bei ner falschen bewegung wieder voll da ist.
Bauchschmerzen: Können auch sehr weh tuen, z.B. bei Magenkrämpfen, aber meistens ist es weil man sich überfressen hat und der Schmerz nach ner ruhigen Nacht weg ist. Doch wenn man Krämpfe hat kommt und geht der Schmerz wie er will:-(
FAZIT: Kein Schmerz ist gut und es tut einfach immer weh, ob stark,leicht,akut,pochend,stechend-das spielt keine Rolle man ist immer froh wenn der Schmerz weg ist.Sicher es gibt gegen fast alle Schmerzen dieser Welt mittel, aber manchmal tuen es auch natürliche Stoffe als gleich zu echter Arznei zu greifen. Mich würde noch intressieren welchen Schmerz ihr am schlimmsten findet?
MFG-Sebi
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-03 22:12:21 mit dem Titel Schneider 17"
Wovor ich eigentlich sehr viel angst haben ist, das wenn das Gerät Sicherheitsmängel hat, ich nen Stromschlag oder schlimmeres kriege, bzw die Strahlung die das Gerät aussondert zu hoch ist.
Dazu später mehr, auch bezogen auf den Monitor von Schneider, dem SCHNEIDER OC-17 DT 05.
~~~~~~~~~~~~~~~~~Optik~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Im Prinzip recht unscheinbar auf den ersten Blick, scheinbar grosse Bildfläche, umrandet von einem dünne weissen Rahmen.Oben rechts auf der Frontseide klebt das übel, das scheinbar bestandene TCO-99 Siegel.
Vorne drauf steht in fetter Schrifft "Schneider™"
Der Standfuß ist etwas eckig, aber das sorft für sicheheit das der SCHNEIDER OC-17 DT 05 auch wirklich schön auf dem (Computer-)Tisch stehen bleibt und nicht etwa runterfällt und kaputt geht.
4Kleine Knöpfe sowie den Ein/Aus schalt knopf sieht man auch noch.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Intriebnahme~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ist sehr einfach, mit dem guten Handbuch, viel Falsch machen kann man nun auch wirklich nicht denke ich.Der Anschluss an den SCHNEIDER OC-17 DT 05 z.B. von einem 2Notebook ist nicht möglich,andere Features sucht man ebenfalls vergäblich.
~~~~~~~~~~~~~~Qualität~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Die Maximale Zeilenfrequenz ist mit 69Khz ist recht gut, die Videobandbreite beträgt 110Mhz.
Als erstes merkt man die schlechte Farbtreue, die der Schneider Monitor wirklich schlecht darstellt, wo wir grade bei schlecht darstellen sind, die Detailgenauigkeit ist ebenfalls unter aller Kanone.
Positiv: der SCHNEIDER OC-17 DT 05 liefert flimmerfreie Bilder auch bei hoher Auflösung z.B.1024x768.
DIe Nutzbare Bildschirmdiagonale ist mit 606mm gross.
Leider muss man bei dem SCHNEIDER OC-17 DT 05 viele Bildverzerrungen in Kauf nehmen, störend....
Wenn auf den Monitor viel Licht z.B. von der Sonne fällt kann man nicht viel erkennen.
In einigen Tests wurde bekannt das der SCHNEIDER OC-17 DT 05 viel zuviel Strahlung aussendet, was z.B. andere Haushaltsgeräte MASSIV stören kann.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~Serrvice+verbrauch~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wie gesagt ist der Monitor auch im Gesundheitlichen miserabel, er wird überdurchschnittlich schnell ziemlich heiss im Gehäuse das zeugt nicht grade von Sicherheit.
Der Monitor verbraucht ausserdem zuviel Strom, in Betrieb 68(!)Watt, im StandBy 7Watt. Wenn er aus ist verbaucht er wenigstens 0Watt.
Hier einige Maße des SCHNEIDER OC-17 DT 05:
Höhe:407mm
Breite418mm
Tiefe:496mm
er wiegt 16.4Kg.
VORTEILE:
Schneider hat dennoch Qualität
Schneider Montiore haben gute Bildqualität aber im Endeffekt nicht gut genug!
Schneider gibt nur 1Jahr garantie, man muss das Gerät ausserdem auch noch einschicken....
Die Hotline kostet 12Cent/Min
01805/212285
Im Internet sucht man vergebens Hilfe.
FAZIT: Rundum schlechter Monitor, Qualität der Darstellung desolat, sichheit schlammpig.
Der Preis ist mit 200€ dazu nicht so billig.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-04 12:58:14 mit dem Titel DAS lohnt sich für den Taschen Computer!!!!
Noch vor 5Jahren, verband man einen Manager mit einem Laptop der am Brunnen sitzt als Steinreichen Manager, der einen Mobilen Computer bitter nötig hat, konnte man auch sagen, da Laptops damals noch 3500-8000€kosteten, einen sehr kleinen Bildschirm hatten, vielleicht 11-12", ein paar wenige hatten schon 13-14" aber das waren dann die High Class(Hohe Klasse) Laptops von Sony, Fujitsu und CO.
Aber da gibt es ja noch ihre kleinen Brüder die ORGANIZER.
Man unterscheidet bei ihnen zwischen PalmOS powered und Windows CE Powered, während Organizers wie Palm eben PalmOS haben, haben Pocket PCs wie der Ipaq von Compaq und der Jornada von Hewlett Packard Windows CE Betriebssystem.
Aber egal was man für einen Organizer hat, das sie eben empfindlich sind weiss jeder Besitzer eines solchen kleinen Helfers.Fast schon penibel tue ich meinen Ipaq in die Lederhülle und wenn ich ihn benutze in das Hard Case, er ist einfach zu teuer um ihn wie einen Taschenrechner zu behandeln.
Das empfindlichste bei einem Organizer ist das Display, klar man benutzt über dieses die Menuführung, vorzugsweise per Stift und klickt sich durch die Programme und Menüs mit dem Stift, indem man das Berührungsempfindliche Display Berührt(mit dem Stift!). Ok, wenn mal wer mit dem Finger auf das Display dattscht ist sein fettiger Finger Abdruck deutlich zu erkennen, sollte aber mit etwas Hauchen und abwischen an einem T-Shirt z.B. weg sein(Geheimtip), natürlich wird das wohl nicht gehen wenn derjenige vorher mit Öl etc in Berührung kam, klar.
Auch Fussel und Staubpartikel machen dem Display in der Regel nichts aus, man kann es Sanft weg wischen.
Ernster wird es bei Krümmeln, z.B. vom Brot, Chips oder Pizza, wenn da was in das Gerät gelangt ist es sehr Ernst.
Nun fragt ihr euch sicher, was man dagegen tun kann, es gibt einige Cremes mit denen man das Display bestreicht und diese sollen dann Dreck abweisen doch davor rate ich Radikal ab, man schadet damit nur, besser ist ein Display-Folie, bzw Schutzfolie.
Die Funktionsweise kann sich sicher jeder denken, sie schütze das Display vor allerlei äusseren Einflüssen.
Also z.B. Fussel,Krümmel und Feuchtigkeit, wobei Feuchtigkeit dennoch gefährlich ist, man denke nur daran wenn der arme Organizer baden geht da hilft keine Schutzfolie mehr;).
Die Handhabung der Folie ist sehr einfach, auf der Packung steht drauf ob sie zu dem Organizer den man hat kompatibel ist, also ob die Folie die richtige grösse für das Display hat. Die Folie ist einseitig beklebt so das man die Folie mit dieser Seite auf das Display pappt, genau abmisst ob die Folie auch schön sitzt und auch an den Aussenrändern des Displays alles schön abgedichtet ist.
Die Folie ist so dünn das man den Organizer wie vorher mit Stift bedienen kann ohne zumerken das da ein Displayschutz ist, da der Stift einfach gut drüber gleitet.
Natürlich haben nicht alle Folien diese Eigenschaften, wie überall gibt es auch hier schwarze Schaafe die meist billig sind aber Qualitativ Müll!
z.B. die Folie von Fellowes-Write right ist sehr zu empfehlen.
Man muss aber die Folie nicht nur kleben es gibt auch welche wo man die Folie nur einschieben muss, sie passt dann genau, diese Art der Folien kosten allerdings mehr.
FAZIT:Das ist eine Investition die sich lohnt, da Kratzer im Display den Wert des Organizers bei Wiederverkauf aber auch bei eigener Nutzung DEUTLICHST schmälern, Die Folien kriegt man z.B. bei Ebay und Ricardo für ca 2-3€je Stück, im Laden z.B. bei Saturn, da aber mehr in einer Packung für ca 25€, man sollte auf jedenfall mindestens 3-4 Folien kaufen, denn wenn man was zum austauschen hat falls die Folie ihren Dienst getan hat ist ein Vorteil.
In diesem Sinne
MFG-Sebi
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-04 18:17:08 mit dem Titel die SIMPSONS-Greatest Hits
Und wieder einmal eine neue Kassette der Chaos Familie aus Springfield. Vom Titel her scheinen ja diesmal die besten Folgen draufzusein, denn "Die Simpsons-Greatest Hits" verspricht ja schon einiges, die Kasette kam vor mehr als einem Jahr heraus:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Folgen~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Folgende Folgen sind auf "Die Simpsons-Greatest Hits":
-Es Weihnachtet Schwer (erste Simpsons FOlge die jeh ausgestrahlt wurde
-Freund oder Feind(100ste Simpsonsfolge)
-Die sich im Dreck wälzen(200ste Simpsonsfolge)
-Der Musterschüler (Simpsonsfolge mit der grössten EinschaltQuote)
-Am Anfang war das Wort(Maggie macht die ersten Laute)
Inhalt
ES WEIHNACHTET SCHWER:
Da Homer (wieder) kein Geld hat um für seine Familie Geschenke zu kaufen, nimmt er einen Job als KaufhausNikolaus an, dieser Job ist beendet als Bart rausfindet das der Weihnatchsmann SEIN Vater ist und das die auszahlung für Homer sehr unattraktiv verläuft. Dann geht Homer mit Bart zu einem Hunderennen um "die schnelle mark" zu machen, als auch dies nicht gelingt und die beiden heimstapfen, sehen sie wie der Windhund "Knecht Ruprecht" angelaufen kommt, der eben erst frisch als Laufhund suspendiert wurde. Die beiden nehmen Knecht Ruprecht als "Weihnatchsgeschenk" für die ganze Familie mit und Weihnachten ist gerrettet.
FREUND ODER FEIND:
Bart nimmt zum anschaungsunterricht seinen Hund in den Unterricht doch als dieser in der Schule durchdreht und viel kaputt macht wird Rektor Skinner als verantwortlicher Rektor Gefeuert und stattdessen Flanders eingesetzt. Bart ist durch sein schlechtes gewissen so geplagt das er sich mit Skinner verbündet das dieser sein Amt als Rektor zurückkriegt, dies gelingt auch.
DIE SICH IM DRECK WÄLZEN:
Als Homer die Müllmänner beleidigt und diese daraufhin seinen Müll nicht mehr abholen, kanidiert homer als Müllbeseitigungsdirektor, als er den Job durch schlechte gerüchte machen gegen den alten Direktor kriegt, kauft er Luxusmüllwagen und verschleudert den ganzen etat. Als die Stadt im Müll explodiert wird der Dreck in die Nachbarstädte getragen, schliesslich muss ganz Springfield umziehen.
DER MUSTERSCHÜLER:
Barts versetzung ist gefährdet, er betet zu Gott das er es packt-und er packt es(Bart mal ganz lieb;), da er droht sitzenzubleiben und so mal nicht der böse Rüpel ist, sehr Lebensnah.
AM ANFANG WAR DAS WORT
Bart und Marge erzählen Lisa und Bart was deren erstes Wort war, schliesslich spricht auch Maggie zum ersten mal nach einem langen "Kampf"
Meine Meinung:
Die Folgen sind allesamt super, ich kenne kaum bessere, ich hab 3 von denen noch nicht vorher gesehen, war ausserdem intressant zusehen wie alles Anfängt bei den Simpsons in "es Weihnachtet schwer".
Ich kann die Kasette allen Empfehlen, knapp 10€ sind nicht die Welt und es lohnt sich, alle Simpsons Fans also aufgepasst und kaufen falls ihr das nicht eh schon habt;).
MFG-Sebi
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-04 22:17:51 mit dem Titel Ein kleiner MP3 Spieler der Extraklasse von SONY, wow!!!!
Die Rede ist vom Sony NW-MS7.MP3 Player sind nützliche Geräte gerade wenn man unterwegs ist, da ist die Devise kleiner, leichter, besser.
Genau das erfüllt der Sony NW-MS7.
AUSSEHEN:
Das Aussehen ist hochmodern, krätiges Blau und natürlich das obligatorische Sony Logo.
An den Seiten sind einige Funktionsknöpfe mit denen dasd Gerät bedient wird, und oben ist der Kopfhörer Anschluss.
WAS KANN ER:
Die Lieder werden recht leicht übertragen, erstmal hat man die Software bzw kann sie sich auch additional aus dem Internet downloaden.
Unten am Sony NW-MS7 ist der Memory Stick Slot, dort wird das Gerät mittels einer Art Kasten sowie dem USB Kabel an den PC gestöpselt, natürlich an seinen USB Port.Die Vorteile von USB sind das es deutlich schneller ist als wenn man es mit einem seriellen Kabel verbinden würde!
Der PC erkennt das Gerät und man kann oer Software die Lieder einzeln auf das Gerät übertragen, geht echt in einigen Minuten und das Gerät ist voll mit Musik.
Die Qualität des Players ist erstaunlich genial dafür das er so klein ist, keinerlei Tonstörungen oder Rauschen stören das Bild, zwischen den Liedern rauscht es manchmal aber das ist nicht die Regel und auch nicht weiter störend denn solang es nicht im Lied passiert....
Die mitgelieferten Kopfhörer sind genial wie man es von Sony gewohnt ist und sind eine optimale Ergänzung zum Sony NW-MS7.
Der Speicher des Sony NW-MS7 im Memory Stick fasst 64MB, das reicht für ca 1ne Stunde MP3 Musik in CE Qualität oder 2Stunden in Radio Qualität.
Das ist eigentlich genug nur man sieht hierran das man eben nicht seine gesammte CD Sammlung mit sich rumschleppen kann und man hier eine wichtige Entscheidung treffen muss ob das Argument den Kauf uninteressant macht oder nicht.
Im Handel gibt es additionale weitere Memory Sticks die auch in anderen Sony Geräten, z.B. den Sony Vario Notebook Verwendung finden.
Funktionen des Gerätes:
An den beiden Seiten sind die Funktionen, die wichtigsten sind finde ich die HOLD Funktion, damit kann man keinen anderen Befehl mehr drücke wie z.B. Stop, der sinn Dabei ist ganz klar das wenn man den Sony NW-MS7 z.B. in der Jacke oder so hat und man irgendwo drankommt sich irgendwas verändern kann, aber mit der Hold Funktion hat man das gesichert.
Mit dem wichtigen Funktionshebel spult man vor und zurück und springt zum vorigen oder nächsten Song!
Desweiteren gibt es die bekannten STOP und PLAY Knöpfe, sowie die um im Menü DInge zu ändern wie z.B. wie lang das Lied schon oder noch läuft und man kann die Uhr dazublenden lassen.
Mit dem Schubregler schaltet man ein wie laut man Musik hören will.
Auf dem Display stehen wie genannt Dinge wie Musiktitel und Sänger, das Display ist sehr gut zu lesen.
PRO:
-Er ist unglaublich klein, da ist die Bezeichnung Hemdtasche falsch, Hosentasche!
-Super Musikqualität, kaum zu glauben bei so einem kleinen Gerät mit so wenig Innenleben.
-Sony Qualität, hat zwar hren Preis aber man kriegt etwas vom Allerfeinsten
-Sony Garantie, kenne kaum eine bessere
NEGATIV
-Nur mit diesen speziellen Sony Speichersticks erweiterbar
FAZIT: Ein echter Prachtkerl, klein handlich, leicht und Qualitativ hochwertig, wie man es von Sony gewohnt ist.Was die volle Punktzahl verhindert ist einzig und alleine der Speicher von nur 64MB sowie das die Qualität des Players nicht so hoch ist wie von manch anderen der Spitzenklasse.Der Preis ist ca 200-300€, bei Ebay gibt es das ganze natürlich noch billiger, auf jeden Fall ein empfehlenswerter Player, da auch der Akku länger als 4Stunden mitmacht bevor er mit dem Adapter aufgeladen werden muss!
In diesem Sinne-
MFG Sebi weiterlesen schließen -
Morgens 5 Minuten länger schlafen !!!
22.04.2002, 17:06 Uhr von
vollonator
Ca. im Frühjahr 2001 bin ich hier Mitglied geworden. Auch beim neuen Yopi bin ich wieder dabei un...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Heute versuche ich meine alltäglichen Erfahrungen aus dem Straßenverkehr in einem satirischen Bericht zu schildern. Ich schreibe den Bericht so, als wenn ich der Buhmann wäre.
Deswegen auch der Titel Morgens 5 Minuten länger schlafen oder wie man am schnellsten ins Büro kommt.
Es ist 07.00Uhr und nun müßte ich aufstehen, damit ich noch in Ruhe einen Kaffee trinken kann und rechtzeitig aus dem Haus komme. Da ich aber gestern Abend wieder ca. 2 Stunden zu spät ins Bett gekommen bin, bleibe ich noch fünf Minuten liegen, damit ich frischer werde. Die Zeit kann ich ja wieder auf dem Weg zur Arbeit aufholen.
Es ist 07.10 Uhr. Nun muß ich aber hoch. Die Kaffeemaschine an und rein in das Badezimmer. Nach dem Zähneputzen wird schnell ne Aspirin eingeworfen, damit das Kopfdröhnen endlich aufhört. Das Waschen fällt heute etwas kürzer aus, ich muß ja nun 10 Minuten aufholen. Kurz den Kaffe rein und los um 07.35 Uhr.
Rein in das Auto und raus aus der Parklücke. Sofort werde ich durch ein freundliches Hupen von dem ersten Verkehrsteilnehmer begrüßt, da ich den leider bei dem Rausfahren aus meiner Parklücke nicht gesehen habe und gegrüßt habe.
Kurz vor der Autobahneinfahrt winke ich den Fußgängern zu, die in einer wartenden Haltung (wahrscheinlich auf mich) am Zebrastreifen stehen. Leider habe ich allerdings die Wasserpfütze auf dem Zebrastreifen übersehen, da ich mich ja auf meine Zuschauer konzentriert habe und nun sind alle wartenden Fußgänger am Zebrastreifen naß. Es hat allerdings den Vorteil, daß nun wirklich alle wartenden Menschen mir hinterher winken. Zuerst verstehe ich nicht, warum sie die Hand zu einer Faust ballen, aber nach einer kurzen Überlegung ist mir klar warum. Es ist heute auch ein wenig kalt und wenn man dann die Hand öffnet, wird die Hand schneller kalt. Um Solidarität zu zeigen winke ich ebenfalls nur mit einer Faust und dem Mittelfinger zurück. Den Mittelfinger hatte ich gestreckt, da mein Auto doch schon etwas wärmer ist, als die Luft draußen.
Ich erreiche die Autobahnauffahrt und den Beschleunigungsstreifen. Nun kann ich endlich die Pferde meines Autos raus lassen. Der LKW-Fahrer, der eben noch links neben mir war, zeigt seine Anerkennung für mein zügiges Überholmanöver auf dem Beschleunigungsstreifen, durch seine lautstarke Hupe. Nachdem ich kurz vor ihm noch rein gekommen bin, macht er auf sich besonders aufmerksam, durch seine Lichthupe. Klar er will mir zeigen, weil er die einzige auf der rechten Fahrspur war, daß die rechte Spur den Lkws gehört. Ich hatte es wirklich kurzfristig vergessen. So bedanke ich mich, wieder mit der Faust und dem Mittelfinger. Leider ist mein Auto immer noch nicht warm und kalte Hände mag ich nicht.
Aufgrund der vielen Grüße die ich durch die Gegend winken muß, dröhnt mein Kopf nun etwas mehr. Macht nichts, ich kann ja mit einer Hand fahren und greife mit meiner rechten Hand in das Handschuhfach zu den Kopfschmerztabletten.
Da man ja mit einer Hand am Lenker bleiben muß, wechsle ich schnell und zügig auf meine Fahrspur ganz nach links ohne den Blinker zu betätigen. Blinken kostet sowieso zur Zeit zuviel Geld. Da die Lichtmaschine ja durch den Blinker mehr arbeiten muß, erhöht sich auch der Spritverbrauch und wer kann sich das heute leisten bei den Spritpreisen.
Für mich ist es ja kein Problem, nur mit einer Hand das Lenkrad zu betätigen. Deshalb nehme ich kurzerhand den Anruf meiner Freundin auf dem Handy entgegen. Stolz erzähle ich ihr, wie modern doch die Welt ist, daß man bei ca. 140 km/h noch telefonieren kann. Der Motorradfahrer, der mich rechts überholt, hat ja wohl einen Knall. Seinen Spargruß (Faust und Mittelfinger) läßt mich kalt. Da kann ich doch nichts für, wenn der auf der linken Spur schneller als 100 km/h fährt und ich mich dadurch in die Gefahr gebracht habe, daß er mir auffährt. Warum drängelt der den so, daß ist doch nicht seine Autobahn.
Jetzt muß ich aber mit meinen Telefongespräch Schluß machen. Gleich kommt die erste Staustelle, wo es von 3 Spuren auf 2 Spuren geht. Ich hoffe, daß die Baustelleneinfahrt neben der Autobahn immer noch da ist. Jau, sie ist da, kurz links angetäuscht und nach ganz rechts rüber auf die Standspur und zack bin ich in der Baustelle drin.
Als ich den Stau links neben mir sehe muß ich grinsen und übersehe fast den Bauarbeiter mit seiner roten Fahne. Aber was will der den hier. Wir sind hier in Hamburg und was will der Bayernfan mit seiner roten Fahne denn hier. Heute ist Montag und Bundesliga ist doch schon 2 Tage her. Der muß ja betrunken gewesen sein, wenn der noch heute auf der Autobahn rum irrt.
Der Umfahrtrick hat wieder gut geklappt. Nachdem ich aus der Baustelle raus bin, stelle ich wieder einmal fest, daß man eine Standspur auch gut als Beschleunigungsspur nutzen kann. Durch das Hupkonzert der Autofahrer auf der rechten Spur stelle ich wieder fest, wie man meiner sportlichen Fahrweise Anerkennung zollt.
So, nun kommt die Autobahnausfahrt Jenfeld, hier muß ich runter. Und da stehen die ganzen Deppen wieder. Die wissen doch, daß die Autobahnausfahrt doch erst in 500 Metern runter geht. Warum stellen die sich denn alle hier schon auf der Standspur an. Ich glaube, daß sollte einer mal der Polizei stecken, daß sie hier mal den IQ der Leute prüfen. Warum stellen die sich hier an ???
Ah, endlich kommen die Schilder 300 Meter, 200 Meter, 100 Meter. Und wieder einmal stelle ich fest, daß ich doch sehr ausgeschlafen bin. Da die Warter auf dem Standstreifen schon wieder etwas am einschlafen sind, entstehen immer wieder großen Lücken, wenn der Stau auf der Standspur ins Rollen kommt. Da ich ja helle bin, nutze ich so eine Lücke sofort aus und bin zack auch bei der Ausfahrt drin. Manchmal werde ich auch sauer. Es kommt vor, daß ich bis zum Ende der Ausfahrt vorfahren muß und dann muß ich auf der rechten Autobahnspur stehen bleiben und warten. Und jetzt kommt die Frechheit, damit mich endlich einer rein läßt, muß ich auch noch rechts blinken. So eine Spritverschwendung, denn manchmal muß ich auf der rechten Autobahnspur so 1 – 2 Minuten warten, damit mich einer rein läßt. Mann wir sind doch hier nicht im Kindergarten, wo es stur nach der Ordnung geht. Erst wenn die Leute, die hinter mir stehen ebenfalls mit der Hupe in meine Hupe einstimmen, begreifen die Leute, was die für einen Fehler machen. Gott sei dank zählt bei meinen Hintermännern die Partnerschaft noch, die mich bei meinem Einfädeln unterstützen, mit ihrer Hupe. Ohne die würde ich ja noch länger stehen.
Nachdem ich die erste Ampel hinter mir gelassen habe, kommt meine Linksabbiegerspur. Die ist wie immer jeden Morgen voll. Aber da habe ich einen Trick gelernt. Denn kann ich Euch mal erzählen.
Unter Beobachtung der vorderen Ampel, fährt man exakt mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit von 50 km/h oder sogar etwas weniger auf der linken Spur. Durch die Lücke, die dadurch zum Vordermann entsteht, kann man seine Sprintmöglichkeit des Autos, endlich einmal voll ausnutzen und bei dem Gelblicht, wenn die anderen stehen bleiben schnell von der linken Spur auf die Abbiegerspur nach links huschen. Und zack ist man kurz vor (manchmal auch schon kurz nach) ROT noch rum gekommen.
Da war denn das letzte Problem auf meinem Firmenweg endlich hinter mir. Wie immer schaffe ich es, ca. 08.03 Uhr in meine Firma zu sprinten und bin also fast pünktlich an meinen Arbeitsplatz. Ich merke auch nun den Vorteil gegenüber meinen anderen Kollegen, die wie Sonntagsfahrer fahren. Aufgrund meiner sportlichen Fahrweise habe ich meinen Körper schon voll auf seine Leistungen gebracht. Dadurch bin ich wach ich kann richtig mit Schwung an die Arbeit gehen.
Über den Jugendlichen der laut Bildzeitung gestern Abend tödlich bei einem Rennen in der Innenstadt verunglückt ist, bemerke ich nur noch typisch dieser Raser, haben selber Schuld, wenn die ihr Auto nicht beherrschen.
Ich fahre nicht so, aber solche Situationen habe ich leider schon oft erlebt und werde sie auch sicherlich noch öfter erleben. Ihr werdet mir aber leider zustimmen müssen, daß der Bericht nicht ganz frei erfunden ist Oder ???
Man sieht sich auf der Autobahn ;-) weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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mystery_delusion, 22.04.2002, 17:48 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ich muß schon um 6:30 Uhr aus dem Haus! Da liegst Du noch faul im Bett!!! grrrrrrr *g* Gruß Mysty
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blackserver, 22.04.2002, 17:23 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Hatte gerade erst einen schweren Unfall, Auto breit :-( Mir geht es nun schon wieder ganz gut, aber wie das halt so ist. Gruß Tom
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darkunit, 22.04.2002, 17:15 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Straßenverkehr ist heutzutage kreuzgefährlich geworden. In unserer Nachbarschaft ein alter Herr weit über 80, wie soll so einer überhaupt noch rechtzeitig reagieren können. Grüßle Peggy
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Steinigung einer Frau in Nigeria - weil sie vergewaltigt wurde!
25.03.2002, 19:49 Uhr von
hexe77
Hallo! Ich schriebe über die Themen, die mich bewegen, freuen, traurig machen...! Besonders vi...Pro:
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Kontra:
-Für westliche Verhältnisse nicht nachvollziehbare Gesetze
Empfehlung:
Nein
Ich habe leider keine passendere Rubrik gefunden als diese hier, aber ich wollte Euch unbedingt von dieser Sache erzählen.
In den vergangenen Tagen ist es desöfteren durch die Medien gegangen:
In Nigeria soll jetzt eine junge Frau gesteinigt werden.
Dies allein ist schon eine der grauamsten Tötungsmethoden, die es gibt.
Wenn man allerdings den Grund hört, warum diese Frau sterben soll, kann man eigentlich nur fassungslos den Kopf schütteln: Die Frau wurde von einem Mann vergewaltigt - aus dieser Vergewaltigung entstand ein Kind.
Da es sich bei diesem Kind um ein Uneheliches handelt und in Nigeria die Mutter eines unehelichen Kindes sich dadurch strafbar macht, soll diese junge Mutter nun gesteinigt werden.
Dies hört sich ja wirklich unglaublich an - so dachte ich, als ich es zum ersten Mal hörte - doch inzwischen musste auch ich begreifen, dass dies totaler Ernst ist.
Nun gut, es ist schwer, die Politik eines Landes zu verurteilen, wenn man sie nicht kennt.
Ich denke, dass ein Grund für dieses Gesetz sicherlich der religiöse Aspekt ist, denn in vielen Religionen wird ein uneheliches Kind nicht sehr geschätzt und meistens wird dann die Mutter dafür verantwortlich gemacht (als wenn da nicht auch immer ein Mann dran beteiligt war?).
Ob allerdings ein Todesurteil dafür gerechtfertigt ist? Ich denke, dass jeder Mensch in Europa das genauso sieht wie ich - wurde eine Frau vergewaltigt, so gehört der Täter bestraft und nicht das Opfer - das braucht nämlich danach Hilfe, um die erlebte Vergewaltigung evtl. verarbeiten zu können.
Wenn hier also jemand bestraft werden muss, dann ist es der Vergewaltiger - und nicht die Mutter und das Kind!
Habt Ihr schon einmal eine Steinigung gesehen?
Ich konnte eine solche einmal in einer Fernsehdokumentation verfolgen und war schockiert:
Dem Totgeweihten wird ein Sack über den Kopf gezogen; er muss sich anschließend hinknien.
Dann werfen mehrere Menschen mit faustgroßen Steinen nach dem Körper -
der Mensch stirbt enen langen, qualvollen Tod.
Wenn er "Glück" hat, wird er durch einen Stein am Kopf getroffen und dadurch bewusstlos - dann bekommt er wenigstens nichts mehr mit von der Tortour.
Meistens jedoch sterben die Menschen erst Stunden später an inneren oder äußeren Blutungen und Verletzungen.
Wenn ein Gericht schon entscheidet, dass ein Mensch aufgrund einer Tat, die er begangen hat (oder begangen haben soll) getötet werden soll, dann doch wenigstens auf humane Weise.
Eine Steinigung ist sicherlich eine der brutalsten und grausamsten
Hinrichtungen, die es gibt.
Wie oben schon gesagt: Es ist sicherlich schwer, ein Land zu verurteilen, dessen Gesetze und Bestimmungen man nicht kennt.
In meinen Augen ist eine solche Hinrichtung nicht zu rechtfertigen - vorallem, wenn der vermeintliche Täter hier das Opfer ist.
Anstelle unserer Bundesregierung und der gesamten EU würde ich die Millionen Fördergelder, die jährlich auch an Nigeria gezahlt werden, einstellen, bis diese ihre Gesetze überdacht und Änderungen herbeigeführt haben.
Solch eine Politik darf man nicht unterstützen!
Update am 25.03:
Eben habe ich in den Nachrichten gesehen, dass die Frau von einem Gericht in Nigeria nun doch freigesprochen wurde.
Das ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Frage ist nur, ob die Richter aus Überzeugungsgründen vom Todesurteil absahen oder weil Menschenrechtsorganisationen Druck auf die Regierung Nigerias ausgeübten. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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westwind83, 09.11.2002, 09:40 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Habe diesen Fall auch in den Medien verfolgt, ist wirklich auf Deutsch gesagt eine Schweinerei, wie dort Hinrichtungen dieser grausamen Art durchgeführt werden! Ich stimme Dir zu, solange die Gesetzeslage in Nigeria und anderen Staaten so aufgebaut is
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anonym, 08.05.2002, 13:15 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Am selben Tag, als sie freigesprochen wurde, wurde allerdings das Todesurteil für eine andere Frau gefällt, die allerdings noch weniger Geld hat und nicht in Berufung gehen kann. auch bei ihre dieselbe geschichte. Allerdings wurde in den Medien n
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Schlankheitswahn
Pro:
nix
Kontra:
s. Text
Empfehlung:
Nein
Ich schreibe jetzt einen Bericht über dieses Thema, da ich erst gestern wieder mal ein heiße Diskussion mit Freundinnen hatte.
Zuerst einmal möchte ich über mich schreiben.
Ich bin jetzt 18 Jahre alt und wiege 52 kg. Manche würden sagen das sei zu wenig, aber eigentlich finde ich es ganz in Ordnung.
Ich jedoch fände es nicht schlimm auch mal ein paar Kilos mehr drauf zu haben.
Obwohl ich gerade in diesem Alter bin, in dem man sich die größten Sorgen um das eigene Gewicht macht, interessiert es mich eigentlich nicht.
Wenn ich da an manche Freundinnen von mir denke, sieht es gleich ganz anders aus.
Eine meiner Freundinnen ist ungefähr so groß wie ich (ca. 1,67m) will aber unbedingt 50 kg wiegen. Und sie ist wirklich schon dem Schlankheitswahn verfallen.
Z.B. hatte sie mal eine Phase, in der sie jeden Tag wahnsinnig viel Sport machte.
Zwischendurch macht sie manchmal Obst- und Gemüsewoche. Dies bleibt aber nicht nur bei einer Woche sondern, manchla isst sie 3 Wochen lang nichts anderes außer Obst und Gemüse. Also auch kein Brot usw.
Das kann doch nicht gesund sein!!!!
Vor allem sieht sie wirklich gut aus!!!
Und meine kleine Schwester fängt auch schon langsam an.
Sie ist gerade mal 16!!! Aber höchstwahrscheinlich bin ich auch noch schuld!
Sie hat halt eben in den letzten Monaten etwas zugenommen. Aber nicht wirklich viel.
Ich habe sie dann immer etwas aufgezogen.
Nun ist sie schon soweit, dass sie wirklich fast nichts mehr isst.
Wenn es mittags bei uns Essen gibt, isst sie nur ein Viertel meiner Portion.
Ich bereue es wirklich, dass ich sie damals immer so geneckt habe. Heute versuche ich sie immer zum Essen zu bringen.
Ich mache mir langsam wirklich Sorgen!!
Wenn ich so darüber nachdenke, bin ich so ziemlich hdie Einzigste die sich keine großen Gedanken um ihr Gewicht macht. UND DAS IST AUCH GUT SO!!!!
Nun gut, ich treibe auch seit meinem 4. Lebensjahr regelmäßig Sport. Dies ist meiner Meinung nach die beste Möglichkeit, seinen Körper fit und schlank zu halten.
Es ist wirklich schade, wieviele Menschen sich kaputt machen, indem sie immer wieder Fettröllchen suchen, und sich darüber aufregen. weiterlesen schließen
Informationen
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