Über Themen mit S Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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S wie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
11.10.2002, 16:52 Uhr von
positivesElektron
Hi, bin auch unter gleichem Namen bei ciao. Wer sich bei ciao anmelden will: http://www.ciao.com...3Pro:
geiles Spiel
Kontra:
Münsteraner Fans!
Empfehlung:
Nein
....Shaerer AMbiente (eine Kaffee- und Espressomaschine)
und damit
Hallo meine sehr verehrten Stamm- und Fremdleser!
Heute möchte ich mich mal in die grosse weite Welt hinaus trauen!
Fernab von den ganzen WEbseiten, WErbespots und den ganzen anderen Dingen! Nichts über Fackelmann, aber auch nichts über nen Kleinkindfüller!
Nein, heute begebe ich mich in die Welt der Kaffeemaschinen (wenn man das so nennen kann).
Ich selber trinke keinen Kaffee, um das mal vorweg zu nehmen!!
Aber nun zum Bericht:
Wie kommt man drauf, über ne Kaffeemaschine zu schreiben, wenn man gar keinen Kaffee trinkt, das werden sich jetzt viele fragen, ganz einfach: Sinn von ciao ist es doch, andere über Geräte und Sachen zu informieren, das will ich auf diesem WEg tun!
Natürlich habe ich mir nicht irgendeine Maschine ausgesucht, sondern die, die wir zu Hause haben!!
Die Shaerer Ambiente!
Schon alleine der Name klingt lecker!
Beginnen will ich mit den verschiedenen Funktionen:
MIt ihr kann man nicht nur Kaffeekochen, sondern auch Espresso! Doch damit nicht genug! AM Gehäuse befinden sich verschieden Knöpfe, mit denen man die einzelnen Funktionen bedient, da wäre z.B. der Knopf für heisses Wasser, wenn man sich z.b. einen Tee machen will, und keine Lust/Zeit hat, eine Tasse mit Wasser in die Mikrowelle zu stellen und zu warten. Ich muss sagen, das dies eigentlich die einzige Funktion ist, die ich mitnutze!! Diese Taste befindet sich ganz oben.
Ganz unten findet man die Taste für eine "normale" sprich 0,25 Tasse Kaffee. Dazwischen noch die Tasten fürs Milchaufschäumen (ok, das mache ich auch noch ab und zu, aber eher selten, als oft), für einen Espresso und für eine kleine Tasse Kaffee!
Ich habe alles schon durchprobiert, und muss sagen, das mir die Tee-Variante am Besten gefällt, vor dem Kaffee und dem Espresso.
Man kann ca. 60-70 grosse Tassen Kaffee mit einem Durchgang Bohnen machen, d.h. Wenn man einmal Kaffeebohnen einfüllt, reicht dies für ca. 60 - 70 Tassen! Einfüllen muss man diese widerum oben in die Maschine! Dort befinden sich zwei Klappen, die seperat geöffnet werden können, eine fürnen Kaffee die andere für den Espresso!
Aussehen
DIe Shaerer AMbiente hat das Format einer normalen Espresso Maschien, ca. so gross wie ein kleiner Bildschirm um es mal anschaulicher zu machen! Es gibt sie in verschiedenen Farben. Wir haben blau, obwohl ich eher schwarz bevorzugt hätte! Naja. Wie man schön oben auf dem Bild erkennt kann man Gläser und Tassen vor den Einfüllbehältern abstellen! Die "Objekte" erwärmen sich, so das man sich auch hier die Mikrowelle sparen kann! Oben drauf befindet sich auch noch eine kleine Klappe, zum einfüllen der REinigungstablette, dazu später mehr!! Unten (darauf wo die Maschine steht) befinden sich zwei seperate einbuchtungen. Dort kann man die Tassen für die Getränke einstellen und warten, die sie voll gelaufen sind!!
Das schwierigste ist allerdings die
Reinigung
Im Handbuch angegeben steht, das man die Maschine einmal am Tag reinigen sollte, aber das machen wir nicht, da bei uns nciht sooo viel Kaffee getrunken wird! Deshalb nur einmal in der Woche, aber immerhin, wer kann das schon von sich behaupten?
Die Reinigung wird mit einer Tastenkombination aktiviert. Zuvor muss man lediglich den Einfüllbehälter herausnehmen. Hat man das innere der Maschine gereinigt (hierzu kann man einen handelsüblichen lappen nehmen, er empfiehlt sich aber ein Pinsel!) setzt man den Bahälter wieder ein und tut die Schutzklappe wieder drauf! Nun kommen wir zu dem Tabletteneinwurfbehälter! Nachdem wieder einsetzen verlangt die Shaerer AMbiente nach ihrer Tablette. Hat man ihr diese gegeben, sollte man ein zwei Tassen heisses Wasser durchlaufen lassen, um nicht im nächsten Kaffee Chemie zu haben! Dies kann man aber erst machen, wenn der "Vollautomat" sich zu Ende gereinigt hat, das ist nach ca. 5 Minuten so! Das ganze Reinigen dauert also ca. 10-15 Minuten!
technische Daten:
- Heizleistung: 2.2kw
- Stromversorgung: 230 V (normaler Anschluss)
- Breite/Höhe/Tiefe: 420 x 600 x 510 mm
- Leergewicht: 36 KG
Meine Meinung:
Meine Meinung dazu kann ich nicht so recht zur Geltung bringen, ich kann eigentlich nur sagen, das es bei uns noch keine grossartigen Störungen gab! Meine Eltern trinken nun schon seit x-Jahren morgens, mittags und abends ihren Kaffee und sind eigentlich immer zufrieden gewesen! Auch ich bin mit meinem Tee hoch zufrieden! Das mit dem Milchaufschäumen hätte man auch rauslassen können, aber für den Espresso muss das wohl sein!
Fazit:
Für alle die gut bei Kasse sind, gerne Tee, Kaffee und Espresso trinken, denen kann ich dieses Gerät nur wärmstens empfehlen. Neu kostet das GErät "nur" 5500 €uro, wie ich meine nicht schlecht für so ein läppischen Kaffeemacher!! Wir haben das GErät von guten Freunden viel billiger erstanden, weil für welche, die nur 3 Kaffeetrinker haben, ist so ein Gerät zu viel des Guten, als Einsatzgebiete würde ich eher Büros und Firmen empfehlen!
Ich vergebe nur eine 3, weil der Preis, doch alles ziemlich ins negative zieht!
positives Elektron
PS: Seit ihr mit euren Maschinen zufrieden?? SChreibt mir! zur Not ICQ #: 148169543
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-13 14:22:18 mit dem Titel Stiga Pro Park 16
Hallo liebe Ciao-Community!
Heute habe ich mich entschlossen, einen Bericht über ein eher außergewöhnliches Thema zu schreiben. Und zwar geht es zum den Aufsitzrasenmäher Stiga ParkPro 16
Nun werdet ihr euch wahrscheinlich fragen, wie ich dieses Produkt testen konnte.
Ganz einfach. In den Sommerferien habe ich einen Ferienjob übernommen, bei dem ich große Rasenflächen mähen musste. Denn als Schüler wird manchmal das Geld knapp ;-)
Nun möchte ich euch einige Daten und meine Erfahrung mit dem Park Pro 16 mitteilen.
-------------- Technische Daten ---------------
Der Park Pro 16 hat einen 16 PS starken Benzinmotor mit zwei Zylinder. Der Tank hat ein Volumen von 12 Litern. Bei den Mähsystem handelt es sich um ein
Frontmähwerk mit drei Messern. Die Schnitthöhe lässt sich in mehreren Stufen einstellen.
Der Rasenmäher hat einen Elektrostart. Das heißt, ich muss einfach den Schlüssel umdrehen. Es gibt keine Gänge. Man kann mit dem Gaspedal die Geschwindigkeit steuern und auch rückwärts fahren. Das zweite Pedal ist die Bremse. Es gibt sogar einen Tempomat , der meiner Meinung nach aber etwas überflüssig ist.
Nach Angaben des Herstellers beträgt die stündliche Mähleistung 9000 qm.
An den Park Pro 16 kann man neben dem Mähwerk auch weitere Geräte wie z. B. Schneefräsen, kleine Transportanhänger oder Vertikutierer anbauen.
Der Preis des Park Pro 16 liegt bei etwa 5000 €.
------------------- Meine Erfahrungen---------------
Mit dem Park Pro 16 habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Besonders praktisch ist das Frontmähwerk. Im Vergleich zu anderen Aufsitzrasenmähen befindet sich das Mähwerk nicht unter dem Rasenmäher. Das hat den Vorteil, dass auch schwierig zu erreichende Stellen gemäht werden können. Weitere Vorteil sind die Schnittbreite von über einem Meter und das Multiclip-Mähwerk. Das abgeschnittene Grass wird sofort zerkleinert und zum Rasen zurückgeführt. So muss kein Auffangbehälter ausgeleert werden und weniger gedüngt werden.
Durch die Kettenlenkung ist der Park Pro sehr wendig und lässt sich auch sehr sicher lenken.
Ein kleiner Nachteil des Park Pro 16 ist der Kraftstoffverbrauch. Er ist meiner Meinung nach mit 6 Litern Benzin sehr hoch. Wenn man aber die Mähleistung betrachtet ist der erhöhte Verbrauch gerechtfertigt.
-------------- Fazit --------------
Der Stiga Park Pro 16 ist ein leistungsstarker, gut durchdachter und funktioneller Aufsitzrasenmäher. Neben dem Rasenmähen lässt er sich auch für andere Arbeiten einsetzen.
Er ist aufgrund seiner Größe, seinem Verbrauch und seinem Preis nur für größere Rasenflächen sinnvoll. Im privaten Bereich bieten sich kleiner Modelle an.
Weiter Informationen findet ihr unter www.stiga.de
Ich hoffe, dieser Bericht enthält einige interessante Informationen und hilft bei einer Kaufentscheidung.
Für Lob und Kritik bin ich wie immer offen.
euer
master.of.disaster
PS: dieser Bericht kommt nicht von mir, aber lasst mich erklären, warum dort master.of.disaster steht, ganz einfach:
Mein Freund (Verfasser dieses Berichts, ist jetzt mit mir bei yopi, weil er sich nicht anmelden wollte, und erstmal rein schnuppern will!
Bei ciao ist er, unter: master.of.disaster!!
WEnn ihr es mir nciht glaubt, dann fragt ihn!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-11 14:52:06 mit dem Titel interressanter SPIELBERICHT
Spielbericht vom Westfalenpokalknüller Preussen Münster zu Gast beim FC Eintracht Rheine!
Hallo, heute will ich mal einen Spielbericht von mir zum Besten geben. Er ist von mir geschrieben, steht zwar auch bei mir auf der Homepage, aber das ist ja nicht verboten, und wenn doch, macht mich drauf aufmerksam:
Ich gehe seit knapp zwei Jahren zu jedem Heimspiel vom FCE. Habe bisher nur zwei verpasst, aber die waren auch nicht so wichtig, das erste hat Rheine mit 0:4 aus der Hand gegeben, und das zweite mit 0:3. Tja, man könnte also sagen, immer wenn ich nicht da war haben die verloren (natürlich immer bezogen auf die letzten 2 Jahre). Letzten Sonntag dann das Spiel gegen den Tabellenletzten TSG Spröckhövel. Eigentlich hatte ich ja mit mind. 7:0 gerechnet, was aber nicht ganz eintraf, aber immer hin 4:0! Auch nicht schlecht. Was Hoffnung macht, ist dass das Sorgenkind vom FCE Tobias Wehmschulte mal wieder getroffen hat, er hatte zwar noch weitere Möglichkeiten, hat diese aber leider nicht genützt.Das Erfolgskonzept steht fest: Hinten 4-er.Kette, stark besetztes Mittelfeld und vorne unsere 2 Goalgetter Tobias "Tube" Wehmschulte und Dirk Bültbrunn. So war es auch am gestrigen Dienstag (3.10.2002) als wir gegen Preussen Münster ran mussten. Ich darf dran errinnern, das diese eben genannten Preussen eine ganze Liga höher spielen, und da auch mehr oder weniger Erfolg haben. Tja, aber was man weiss: DER POKAL HAT SEINE EIGENEN GESETZE!! So auch am gestigen Tage, die erste Halbzeit war anschauenswert, aber nicht wirklich unterhaltenswert. Naja, die 2. Halbzeit war dafür Chancenzeit beider Seiten. In der 56. Minuten machten sich schon alle ans Jubeln, doch der SChuss von Dirk Bültbrunn verpasste sein Ziel knapp und landete aus ca. 3-4 Metern am Pfosten des Preussengehäuse, was aber nichts machte, denn den Abpraller versenkte Wehmschulte in Abstaubermanier, was diesmal gar nicht so einfach war, denn der Ball kam mit einer unvorstellbaren Wucht, so das zwischen dem Ball und der Latte keine 5 cm mehr Platz war, als dieser sich ins Tor senkte! In der Folgezeit ergab sich ein wildes hin und her. Erst hatte Christian Brüning (Rheine) noch das 2:0 auf dem Fuße, doch sein Schuss landete ebenso am Pfosten wie der von Bülti. Dann hatte Preussen einige Chancen, scheiterte aber immer am glänzend aufgelegten Tim Klingbeil. Bis zur 76. Minute war der Sieg noch dem FCE sicher, doch dann zeigte Marco Antwerpen seine Torriecherqualität und netzte zum 1:1 ein. In der 80. Minute fummelte Dirk Bültbrunn 4 Gegenspieler aus und war durch den fünften nur noch durch ein Foulspiel im Sechzehner aufzuhalten. Die logische Konsequenz: ELFMETER. Da der gefoulte Spieler bekanntlich nicht selber schiessen soll, verzog Bülti klar nach rechts oben und der Ball verfehlte sein Ziel um ca. 4 Meter und so blieb es bis zum Ende der regulären Spielzeit beim 1:1. In der ersten Minute der Verlängerung gleich der erste Aufreger: Rheines Thorsten Schütte rutsche im eigenen 16 Meterraum unglücklich aus und fiel mit der Hand auf den Ball. Wenn man die Szenen aus: 1860 - Hertha kennt, hätte ein jeder gesagt: unabsichtlich!! Doch der SChiedsrichter war anderer Meinung und zeigte zum 2. Mal an diesem Tag auf den uminösen Punkt! Stephan Küsters verwandelte gekonnt zum 2:1 für Münster. Den Rest der Verlängerung zogen sich die Preussen weit zurück und die gerechte Strafe ereilte sie am Anfang der zweiten Halbzeit der Verlängerung. Gewühle im Strafraum der Gäste und Tube blieb keine andere Wahl und drückte den Ball mit dem Kopf zum höchst verdienten 2 : 2 über die Linie! Es folgte das Elfmeterschiessen: Rheine begann: 3:2 Markus Schütte, 3:3 INgmar Putz, Hüsing scheiter am Münsteraner Torwart, doch auch der nächste Schütze der Münsteraner versagte und da alle anderen trafen musste ein 6. Schütze her. Wer kam da für den FCE anderes in Frage als der 2-fache Torschütze Tobias Wehmschulte? Genau: keiner. Also er lief an und.... TRIFFT 7:6 für den FCE, verschiesst jetzt noch der Bruder des bei Dortmund spielenden Christoph Metzelder, Malte so würde das Auto-Senger-Stadion (ASS) bestimmt ausflippen, und wie in jedem guten Film kam es auch diesmal zu einem Happy End und der Schütze scheiterte an Tim Klingbeil, der nun neuer Pokalheld wurde!
DIE DRITTE RUNDE IST ERREICHT!!!
Warum ich diesen Bericht geschrieben habe?
Keine wirkliche Ahnung, einfach weil ich stolz war Fan vom FCE zu sein. Es war so geile Stimmung unter den - laut Durchsage - 1450 Zuschauern, das die Gefühle überschwappten. Man musste zwar zusehen, das man nach dem Spiel schnellst möglichst aus dem Stadion kam, weil die Preussenfans uns nicht wirklich mögen, aber damit gab es diesmal keine Probleme. Um nochmal auf die gute Stimmung zurück zu kommen. Verursacht wurde die auch durch einen ganz speziellen Fan von Rheine, der stimmte dann z.B. so Lieder an wie:
Alle Adler können fliegen, nur der Preussenadler nicht!
oder auch
(Melodie von Bruder Jakob):
Preussen Münster, Preussen Münster, wisst ihr noch? wisst ihr noch? Könnt ihr euch errinnern, Könnt ihr euch errinnern, RWE!! RWE!!
Mit RWE ist in diesem Fall kein Stromlieferant gemeint, sondern Rot-Weiss Essen, die damals das letzte Spiel der Saison in Münster mit ich glaube 3:0 gewannen!
naja
bis zum nächsten Bericht,
positiveselektron weiterlesen schließen -
Würze des Lebens
Pro:
Sehr lecker, wenig Zeitaufwand, recht günstig!
Kontra:
Etwas vernebelte Küche
Empfehlung:
Nein
Liebe Leserinnen und Leser!
Es gibt etwas völlig Unscheinbares auf dieser Welt, jeder kennt es, täglich verwendet man es, in vielen Sprichwörtern kommt es vor, aber kaum einer macht sich Gedanken darüber. Die Rede ist hier vom SALZ.
Ich habe mich ein wenig schlau gemacht und mit Erstaunen festgestellt, das dieses alltägliche Würzmittel eine Geschichte aufweist, die man Jahrtausende zurückverfolgen kann. So diente es zum Beispiel als Opfergabe für die Götter, und dort wo Salz gefunden wurde blühte der Handel - die Städte wurden reich. Mehr zur Geschichte sowie zum Bergbau und zur Gewinnung von Salz kann man unter www.salinen.com erfahren. Vor einigen Jahren hatte ich das Vergnügen ein Salzbergwerk – Altaussee - zu besichtigen und man konnte sogar an dem brüchigen Gestein lecken, es schmeckte tatsächlich nach Salz.
Ich denke den Geschmack von Salz kann und braucht man nicht zu erklären, es ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und dient nicht nur zur Geschmacksverbesserung unserer Speisen. Es ist für die Regulierung des Wasserhaushaltes im menschlichen Organismus, und zur Bildung der Magensalzsäure für den Körper lebensnotwendig. Dieser scheidet Salz durch Schwitzen und Harnabgabe aus und muss über die Nahrungsaufnahme wieder zugeführt werden. Der tägliche Bedarf liegt bei etwa fünf Gramm, jedoch wird er von uns mehr als nur überschritten.
Früher habe ich über den Genuß von Kochsalz kaum nachgedacht und meine Speisen mussten immer gut gewürzt sein – schon als Kind stand der Salzstreuer auf unserem Tisch und es wurde kräftig nachgesalzt. In der Schule lernten wir nur, dass Salz ein ganz wichtiger Bestandteil wäre, jedoch sagte man uns nicht, dass der übermäßige Genuß sogar zum Tod führen kann. Später habe ich mich - nachdem ich vom Arzt meiner Mutter erfahren habe, dass Kochsalz für die Entstehung von Bluthochdruck und deren Folgen wie Herzinfarkt (Meine Mutter starb mit 40 daran) verantwortlich sei - dann doch entschlossen die Zufuhr etwas einzuschränken.
Ich habe versucht meine Speisen mehr mit Kräutern zu würzen. Jedoch auf die gänzliche Zufuhr von Salzen habe ich dann doch nicht verzichtet und war meist auf der Suche nach den gesunden Varianten. Vorwiegend verwende ich Meersalz, das neben anderen Salzen zwar auch Kochsalz enthält, meiner Meinung nach aber nicht ganz so ungesund ist. Mehreren Studien zufolge besteht naturbelassenes Salz aus 84 Elementen die im gleichen Maße auch in unseren Körperflüssigkeiten enthalten sind. Im Kochsalz wird ein Großteil dieser Elemente herausraffiniert welche aber im Meersalz meist noch vorhanden sind. Jedoch auch Meersalz wird durch die Verunreinigungen der Meere für uns immer gefährlicher.
Ferner habe ich gelesen, dass der Verbrauch von Salzen tatsächlich im Widerspruch steht. Sollte man in jungen Jahren eher sparsam damit umgehen um Bluthochdruck zu verhindern, so werden im hohen Alter durch salzarme Speisen Störungen des Elektrolyt- und Wasserhaushaltes erkennbar.
Nun habe ich mir angewöhnt abwechselnd mal Meersalz und mal dieses fluorhältige Salz zu verwenden um so auch noch an fehlenden Mineralstoffen zu gelangen. Nach wie vor salze ich nicht übermäßig, aber ganz ohne geht es wohl auch nicht. Wichtig dabei ist zu erwähnen, dass man natürliches Kristallsalz und kein Kochsalz verwenden sollte, da diesem zu viele chemische Stoffe zugefügt werden. Ich achte darauf, dass in dem von mir gekauften Kristallsalz kein Natriumchlorid vorhanden ist, was man aber leider nicht immer eindeutig aus der Zutatenliste entnehmen kann. Ob ich nun tatsächlich gesünder lebe kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen
Einer Neuentdeckung beim letzten Einkauf bei Merkur habe ich die Idee zu diesem Bericht zu verdanken. Es gibt nämlich – leider weiß ich nicht wie lange schon - Salz mit Jod und Fluor. Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass man Fluor nur in Zahnpasten oder in den Tablettchen - die man in der Schule erhält - findet. Fluor und Jod sind wichtige Spurenelemente, die nun mit diesem Salz über die tägliche Nahrungsaufnahme in unseren Körper gelangen. Aufgrund dieser Neuentdeckung habe ich begonnen mich für dieses unscheinbare und doch so umstrittene Würzmittel zu interessieren.
Auf Grund der Recherche die ich gemacht habe fällt es mir schwer hier eine Empfehlung abzugeben. Dieses Für und Wider macht mir eine Bewertung unserer täglichen Würze mehr als nur schwer. Wirklich empfehlen kann ich nur den sehr sparsamen Umgang mit den im Handel erhältlichen Kristallsalzen.
Es war mir ein Bedürfnis, meine Erkenntnisse an euch weiterzuleiten, da in unserer heutigen Zeit über viele Dinge einfach hinweggesehen wird und oftmals der Geschmack statt der Gesundheit im Vordergrund stehen.
Salzige oder auch salzlose Grüße sendet euch eure ©Perserkatze
Wien, am 18. Juni 2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-17 02:52:16 mit dem Titel ... und wieder sind sie S wie schwarz!
Liebe Leserinnen und Leser!
Vor einiger Zeit war es nun wieder einmal so weit. Die letzte Coloration habe ich mir im November verpasst und nun wurde es wieder Zeit mein Köpfchen etwas dunkler werden zu lassen. Dazu ist zu sagen dass das letzte Produkt von L´Oréal mindestens 8 Wochen gehalten hatte. Ich färbe nicht nach, da bei mir ein krasser Unterschied ohnehin nicht besteht. Mein Haar ist von Natur aus dunkelbraun und der Nachwuchs weist somit wenig Unterschied zur restlichen Haarlänge auf.
Als mein eigenes Versuchskaninchen probiere ich gerne auch andere Produkte aus und deshalb habe ich diesmal zu Schwarzkopf Vision – Intensiv-Creme-Coloration blauschwarz - gegriffen.
Meine Entscheidung fiel auf dieses Produkt, weil ich wieder einmal hier bei Ciao nur Positives gelesen habe und davon überzeugt war, dass sich nicht alle irren können. Erstanden habe ich dieses Produkt bei Bipa um € 8,69. Der Preis liegt etwa im Mittelfeld aller Colorationen die ich in den Regalen gefunden hatte.
Derartige Versuche, wie Haare färben, starte ich meist an Wochenenden, da ich da ja mehr Zeit zur Verfügung habe und so ging ich vor ca. sechs Wochen wieder einmal daran meine Haarfarbe zu ändern.
Wenn ich so an die früheren Zeiten denke – als meine Mutter sich ihre Haare färbte – hat sich in den letzten Jahren bei den Produkten so einiges geändert. Waren damals einfach eine Tube Farbe, Wasserstoff und primitive Plastikhandschuhe (soweit ich mich erinnern kann) in der Verpackung, so findet man heute zusätzlich Vorbereitungs- und Nachbehandlungslotionen sowie richtige Gummihandschuhe vor.
Die Packung Schwarzkopf Vision – Intensiv-Creme-Coloration blauschwarz enthält folgende Komponenten:
1 Tube Pre-Color-Lotion
1 Flasche Entwickler-Emulsion
1 Tube Color-Creme
1 Flasche Color-Conditioner
1 Paar Gummihandschuhe
1 Gebrauchsanweisung
Die Vorbereitung
Neu für mich war die Verwendung der Pre-Color-Lotion, die ich bis dato noch bei keiner Coloration vorgefunden habe. Diese Lotion soll das Haar für eine optimale Farbaufnahme vorbereiten und wird einfach ins trockene Haar – insbesondere in die Haarspitzen – einmassiert. Ein vorheriges Waschen oder befeuchten der Haare ist dabei nicht notwendig - in der nachfolgenden Colorations-Creme ist bereits ein Shampoo enthalten. Danach kämmt man die Spitzen mit einem groben Kamm durch und lässt diese Lotion ca. eine Minute einwirken. Nun kann das fröhliche Färben – ohne vorher die Lotion auszuwaschen - beginnen.
Das Färben
Ich erkläre hier nicht die komplette Gebrauchsanleitung, da diese erstens bei vielen Colorationen ähnlich ist und zweitens beim Färben ohnehin genau durchgelesen und befolgt werden sollte.
Ich füllte – wie beschrieben - den Inhalt der Color-Creme in die Entwickler-Emulsion, verschließe die Flasche und schüttelte diese dann kräftig, bis die beiden Komponenten völlig vermischt waren. Um das tatsächliche Farbergebnis zu erhalten muss die Mischung sofort verwendet werden. Nun nur noch ein altes Badetuch rund um das Waschbeckensowie ein altes Handtuch über die Schultern und der Prozedur des Färbens steht nichts mehr im Wege.
Lt. Anleitung sollte die Mischung Strähnchen für Strähnchen aufgetragen werden, was ich ©Perserkatze aber alleine nicht zustande bringe, da mir da nach kürzester Zeit die Hände schmerzen. Ich trage das Mittelchen einfach wahllos auf und massiere es gründlich ein, so dass die Coloration gleichmäßig im Haar verteilt ist. Diese Vorgangsweise hat trotzdem noch nie seine Wirkung verfehlt.
Nach dem Auftragen der Coloration kommt für mich das Unangenehmste, nämlich die Einwirkzeit von 30 Minuten, die mir immer wie eine Ewigkeit vorkommt. In dieser Zeit ist es fast unmöglich etwas anderes zu tun, da ich immer die Befürchtung habe, es könnte ja doch etwas abtropfen und mir den Boden oder die Couch versauen. Also sitze ich diese Zeit meist hier vor dem Computer ab und starre fast unbeweglich auf den Bildschirm – dazu lasse ich mich mit leiser Musik berieseln und versuche mich zu entspannen.
Endlich klingelt meine Küchenuhr und das Ende der Prozedur naht. Handschuhe wieder übergestreift und den Kopf unter die Dusche, mit lauwarmen Wasser kurz befeuchten, noch einmal aufschäumen und anschließend ausspülen bis das Wasser klar ist - dies dauert ca. zehn Minuten.
Nachbehandlung
Nun nur noch den mitgelieferten Color-Contitioner im gesamten Haar verteilen, zwei Minuten einwirken lassen und gründlich ausspülen. Danach kann das Haar wie gewohnt getrocknet und gestylt werden - es war sofort gut kämmbar.
Der Farbeffekt:
Mein Haar hat die Coloration sehr gut vertragen und die Farbe ist annähernd so geworden wie auf der Verpackung versprochen. Der Blauschimmer verleiht meinem Haar eine ganz persönliche Note und ist nicht aufdringlich, aber auch nicht zu übersehen.
Der Glanz:
Ich liebe es wenn meine Haare einen geschmeidigen und gesunden Glanz aufweisen, und auch das wurde durch die Coloration nicht beeinträchtigt. Lediglich die Haarspitzen werden nach einiger Zeit etwas stumpf, was aber nicht am Produkt selbst liegt, sondern an der Tatsache, dass ich mein Haar immer wieder mit Dauerwellen und Colorationen belaste.
Die Haltbarkeit:
Bei den beiden ersten Haarwäschen – fast täglich – war im Spülwasser zwar noch ein wenig Farbe, doch schon beim dritten Mal, war das Wasser völlig klar. Bis jetzt – wie gesagt, sechs Wochen später – hat der Farbeffekt zwar etwas nachgelassen, ist aber nach wie vor vorhanden.
Hinweise:
Einige Tage vor der ersten Anwendung sollte der Hautverträglichkeitstest durchgeführt werden. Man entnimmt mit einem Wattestäbchen etwas Color-Creme und trägt diese in der Armbeuge dünn auf. Nach 45 Minuten gründlich abwaschen. Sollte die Haut während der Einwirkzeit oder in den nächsten 48 Stunden Reaktionen aufweisen ist von einer Verwendung der Coloration abzuraten.
Weitere Hinweise wie z.B. die Anwendung nach einer Dauerwelle, oder was bei Augenkontakt zu tun ist kann man sehr ausführlich der Rubrik "Wichtige Tipps" entnehmen. Genaue Inhaltsangaben der Coloration sind am Boden des Kartons zu lesen.
Mein Fazit:
Aufgrund der angenehmen Anwendung, des eindrucksvollen Farbeffektes, sowie der bis jetzt guten Haltbarkeit bin ich mit diesem Produkt sehr zufrieden und kann es – wenn jemand seine Naturhaarfarbe loswerden möchte – absolut empfehlen.
Zu erwähnen wäre noch, das Farbreste von der Haut schon beim Spülen leicht zu entfernen waren. Was mich sehr verwundert hatte war, das Produkt brannte kaum auf meiner Kopfhaut und auch den Geruch finde ich nicht sehr aufdringlich
Solltet ihr weitere Fragen haben stehen folgende Informationsquellen zur Verfügung
Deutschland: Düsseldorf - Telefon 01 80-200 63 00 (€ 0,60 per Anruf) weitere Informationen sind unter www.vision.de zu finden.
Österreich: Wien - Telefon 01-711 04 25 95 (ohne Preisangabe) oder per E-Mail [email protected]
Schweiz: Pratteln – Telefon 08 00-55 33 22 (ohne Preisangabe) oder per E-Mail [email protected]
Ich wünsche noch eine schöne Woche!
Eure ©Perserkatze
Wien, am 17. Juli 2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-30 05:03:13 mit dem Titel Schnelle Küche? - Schlafende Würstchen?
Liebe Leserinnen und Leser!
Berufstätige Hausfrau zu sein ist mit Sicherheit kein einfaches Dasein. Um sechs Uhr früh läutet der Wecker, dann macht man Dinge wie: Frühstück, Katzen versorgen, Duschen, Zähne putzen und sich für den Gang zur Arbeit „schön machen“. So mancher Hausfrau würde jetzt sicher noch einiges einfallen, aber ich belasse es jetzt mal hiermit.
Nun geht man zur Arbeit, hat dort mehr oder weniger Stress und kommt – wie in meinem Fall - so gegen 17:30 Uhr nach Hause. Nun beginnt das Dilemma von Neuem. Die Hausarbeit ruft und zusätzlich sind meist noch einige Mäuler zu stopfen. In meinem Haushalt gottlob nur eines für die ich kochen "muss", die Katzen speise ich mit Dosenfutter ab.
Nun komme ich zum eigentlichen Thema: -- DIE SCHNELLE KÜCHE! --
Natürlich habe ich nicht große Lust auf tägliches und aufwendiges Kochen, aus diesem Grund versuche ich ©Perserkatze doch meistens etwas Warmes zu zaubern – denn auf Fertigkost habe ich nur selten Appetit.
Gestern habe ich nun etwas ausprobiert, dass ich bis dato noch nie gekocht hatte, nämlich Würstchen im „Schlafrock“. In meinem Elternhaus hatten wir so etwas als Süßspeise, da machte man einen Palatschinken (Pfannkuchen) Teig, tunkte die geschnittenen Äpfel ein und ließ sie in heißem Fett goldbraun backen.
Die Zutaten - hier für zwei Personen angegeben:
2 Paar Debreziner (ca. 240 Gramm) – man kann auch andere gekochte Würstchen wie Frankfurter/Wiener oder paprikahältige und/oder pikante Sorten verwenden
250 Gramm glattes Mehl – bei Bedarf etwas mehr, da der Teig etwas fester sein sollte
ca. 200 ml helles Bier
2 Eier
Salz
500 Gramm (Kokos)Fett zum ausbacken
Die Zubereitung
Das Mehl mit den Eiern und dem Bier glatt rühren, salzen und 10 Minuten rasten lassen. In der Zwischenzeit stellt man das Fett in einer tiefen Pfanne zu – ich verwendete dafür meinen Wok – und schneidet während das Fett heiß wird die Würstchen in ca. zwei Zentimeter lange Stücke. Hat das Fett die richtige Temperatur – es sollte wirklich sehr heiß sein – legt man die Wurststückchen in den Teig und wendet sie einige Male. Mit einem Esslöffel nimmt man dann die einzelnen Stückchen – mitsamt einigem Teig – heraus und legt sie in das heiße Fett – die Würstchen sollten schwimmend herausgebacken werden. Nach etwa zwei bis drei Minuten wendet man die „Schlafröcke“ und läßt sie auch auf dieser Seite goldbraun backen. Mit einer Gabel nimmt man die lustig anzusehenden Häufchen heraus, und legt sie zum Abtropfen auf ein Stück Küchenrolle. Ich habe dazu meinen Multiserver von Tupperware in Verwendung. Fertig ist das Menü!
Dazu kann man grünen Salat oder Bohnensalat servieren.
Mein Fazit
Ein deftiges und leckeres Abendessen – man kann’s natürlich auch Mittags anrichten – muss nicht immer auch ein enormer Arbeitsaufwand sein. Dadurch kann man sich so manche Zeit ersparen und sie für wichtigere Dinge nutzen.
Dabei ist aber nicht nur der Zeitaufwand gering, sondern auch die Kosten halten sich in Grenzen. Für dieses leckere Menü habe ich ca. 4,50 € ausgegeben – und man hat dazu sogar auch noch einen guten Schluck Bier.
Wenn ihr Lust zum Nachkochen habt, dann jetzt schon gutes Gelingen und guten Appetit.
Ich bedanke mich noch fürs Lesen und wünsche euch eine schöne Woche!
Eure ©Perserkatze
Wien, am 23. Juli 2002 weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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anonym, 13.08.2008, 10:27 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
SH - Liebe Grüße Simone
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Mein Erlebnis beim Sommerschlussverkauf
29.07.2002, 11:01 Uhr von
summer18w
Hallo ich bin die Kristin (hasse diesen Namen) ich bin grade 19 Jahre jung geworden und komme aus...Pro:
Preise purzeln
Kontra:
nicht mmer gute Qualität
Empfehlung:
Nein
Heute beginnt der Sommerschlussverkauf (bis zu 2 Wochen). Aber ich war schon etwas früher unterwegs, um auf Schnäppchen Jagd zu machen. Ja, es war mal wieder Zeit für eine neue Hose und einen Bikini (jetzt wo es doch noch Sommer wird).
Das gesamte Sortiment an Textilien, Schuhen, Lederwaren usw. muss raus.
Seit dem Euro, habe ich auch überlegt Einiges lieber nicht zu kaufen.
Wichtig bei meinem Einkauf war mir nicht nur auf die Preise sondern auch auf die Qualität zu achten. Das Feilschen nein danke. Leider steckt da etwas Schüchternheit hinter. Aber für Leute die so was können Hut ab. Meine Jagd hat begonnen. Gar nicht so einfach , sich durch die ganzen Oma zu wühlen die über alle rum stehen und was für sonst wen suchen. Aber davon lasse ich mich nicht abkriegen. Ah, eine Hose. Mh, gefällt mir mal anprobieren. Ups, nur in welcher Größe. Na gut nehme ich halt zwei mit in die Umkleidekabine. Und siehe da die 164 (ja ich weiss Kindergröße) passt, wie angegossen. Eine schöne HIS-Hose mit Schlag für nur 15€. Wie der Preis vorher war, kann ich nicht sagen stand nicht drauf. Aber auf alle Fälle hat sich das schon gelohnt.
Weiter geht’s, ein Bikini muss noch her. Oh, Gott überall diese roten Schilder 80%, 70% usw., man wird regelrecht erschlagen. Egal, weiter geht’s nun. Zwar muss ich etwas weiter gehen aber was ist da Bikini`s. Mensch, die sehen Klasse aus. Mal schauen mit der Naht, Stoff alles in Ordnung. Und vor allem meine Größe (36)? Nochmal Glück gehabt der Bikini der mir gefällt gibt es noch. Nur habe ich jetzt zwei zur Auswahl (und Auswahl ist immer blöd, da muss man sich entscheiden). Also ich habe die Wahl zwischen Tigerlook oder blau. Ich entscheide mich denn für blau. Anprobe, auch der Bikini passt, was für ein Glück. Da wird sich mein Freund freuen. Nun ab zur Kasse und schlappe 5€ für einen Bikini hinlegen der vorher noch 22€ gekostet hat. Er lässt die Haut darunter bräunen und schützt trotzdem vor UV-Strahlen (schon alles ausprobiert). Nun war ich glücklich, ich habe alles bekommen was ich haben wollte. Und die Omas wühlen weiter. Jeder muss doch zugeben, wenn wir Rabatte hören, ist es wie eine Droge und wir kaufen weil es so „billig“ ist.
Ich überlege erst einmal brauchst du das wirklich. Wenn nicht lass ich es bleiben. Aber bei einigen Sachen kommt denn auch, man gönnt sich ja sonst nichts und ich kaufe es. Aber auf jeden Fall nicht sinnlos. Denn Sparen tut man nur wenn man wirklich das tut was man wirklich braucht.
Vorsicht bei der Aufschrift zweite Wahl, diese Ware ist vom Umtausch ausgeschlossen. Bei Unsicherheit lieber immer die Verkäuferin fragen. Also dann viel Spass bei der Schnäppchenjagd. weiterlesen schließen -
Skandale erschrecken das Land!
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Skandale, Skandale, Skandale ...
**************************
Was soll man denn überhaupt noch essen!
Ständig diese Skandale! Es ist noch nicht
lange her, da haben alle Leute wegen der
Maul-und Klauenseuche empört zugesehen,
wie tausende von Schweinen notgeschlachtet
wurden, der BSE-Skandal dröhnt ebenfalls
noch in unseren Ohren. Da fragt sich
der Konsument: Womit soll ich mich denn
eigentlich noch ernähren.
Woher stammt denn unsere Nahrung
******************************
Die Regale im Supermarkt sind gefüllt mit Artikeln,
deren Herkunft nur ungenau oder gar nicht
angeführt ist und insgesamt herrscht doch
ohnehin eine totale Verzerrung des Marktes.
Hierzu kurz ein Beispiel:
Angenommen, eine deutsche Firma bzw. ein
deutscher Betrieb exportiert Milch in die Schweiz
und dort wird dann aus dieser Milch Käse
hergestellt, dann kommt dieser Käse hochoffiziell
aus der Schweiz und wird einem als Qualitätsprodukt,
als berühmter „Schweizer Käse“ angeboten. Da ist
es doch unmöglich, den Überblick zu behalten.
Unsere Wirtschaft – sehr komplex zu durchschauen
*****************************************
Manchmal frage ich mich sowieso, warum die ganzen
Produkte kreuz und quer durch ganz Europa
gefahren (denn meistens erfolgt der Transport ja
auf LKWs) werden und dann verarbeitet, anstatt
dass man sie gleich an Ort und Stelle zum Endprodukt
verarbeitet. Die Antwort hierzu gibt sich wieder mal
von selbst: Kosten, Kosten, Kosten. Ausländische
Arbeitskräfte sind ja viiiiel billiger. Da lohnt es sich schon, die Waren so weit zu transportieren.
Außerdem wäre es ja zu teuer, wenn eine Firma gleich mehrere Verarbeitungsschritte hintereinander vornehmen würde, heutzutage, im Zeitalter der „Arbeitsteilung“, auch wenn man dabei nicht Rücksicht nimmt beispielsweise
auf die Tiere, die unter äußerst widrigen Umständen transportiert werden. Muss man sich denn da noch wundern, dass solche Skandale entstehen?
Naja gut, für das Gift, das da jetzt gefunden wurde können die Tiertransporte nichts, aber meiner Meinung nach spielen immer mehrere Faktoren zusammen und am
Ende einer solchen Seuche müssen doch immer die Tiere dranglauben, die dann „notgeschlachtet werden“.
Was tun, nach den ganzen Skandalen?
**************************************
Also wenn wir das jetzt mal zusammenfassen, was man
alles nicht mehr essen sollte, wenn man sicher gehen will:
Rinder nicht wegen BSE Schweine nicht wegen der Maul-und Klauenseuche Hühner nicht wegen dem neuesten Nitrofen-Skandal, der gleichzeitig auch die Eier der Hennen belastet.
Welche Fleischsorten bleiben denn dann für
den Nicht-Vegetarier noch übrig? Viel steht nicht mehr
zur Auswahl und mit dem neuesten Skandal hat auch
die bisher weiße Weste der Öko-Bauern einen braunen
Fleck erhalten. Denn ich bin sicher, dass es unter ihnen auch Geschäfte-Macher gibt, die es auf die hohen Subventionen und Preise abgesehen haben.
Am besten: Selbstversorgung
**************************
Wer ausreichend Platz hat, der hat auf jeden
Fall recht, wenn er selbst beispielsweise
Gemüse anbaut oder Obst und ich kenne viele
Leute, die entweder Hasen züchten oder auch
Enten, Gänse und Hühner halten. In der Großstadt
wird das natürlich schwierig sein, das ist klar.
Zu viel Tumult?
***************
Wenn ich ehrlich bin, ich esse alles genau wie vorher,
denn meiner Meinung nach wird das alles viel zu sehr von den Medien hochgespielt. Wie viele Leute sind denn schon an BSE gestorben?????
Niemand. Denn ein Mensch kann gar nicht an BSE erkranken. Und die Fälle der berüchtigten Kreuzfeld-Jakob-Erkrankung, die angeblich durch BSE verseuchtes Fleisch hervorgerufen werden kann, sind nicht sehr häufig. Wenn man mal überlegt, wie viele Leute täglich durch
Autounfälle oder Raubüberfälle ums Leben kommen. Da liegen doch Welten dazwischen. Der einzige Unterschied ist, dass Autounfälle mittlerweile schon normal
sind und gar nicht in den Medien erwähnt werden. Aber wehe man findet ein vergiftetes Stück Vieh, dann ist gleich die ganze Nation in Aufruhr.
Deshalb würde ich mal sagen, man sollte sich nicht verrückt machen lassen.
Bis zum nächsten Mal!
Eurer *fabian*
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-19 21:41:51 mit dem Titel Schulischer Druck: Wenn die Eltern ehrgeiziger sind als die Kinder
Wenn die Eltern Druck auf ihre Kinder ausüben
Jedes Jahr das gleiche: Die Angst geht
um in Deutschland. Schreckliche, gemeine
Szenen spielen sich ab:
Tränen werden vergossen,
Beschimpfungen getätigt, Drohungen wahrgemacht,
Bestrafungen durchgeführt....
Worauf könnte diese Beschreibung passen??
Solche Szenen, und das jährlich?? Naja, zugegeben,
ein bisschen übertrieben klingt es schon, ich selbst hatte
nie solche Probleme und auch meine Bekannten nicht, zumindest weiß ich nichts davon.
Millionen von Kindern und Jugendlichen erhalten am Schuljahres-
ende ihre Jahreszeugnisse. Diese sind eben nicht immer den Vorstellung der Eltern gerecht werdend. Viele Kinder sind viel zu sehr unter Druck gesetzt von ihren Eltern, sie werden zum Erfolg gezwungen, auf die eigenen Interessen wird oft nicht Rücksicht genommen.
Viele Eltern sind hinsichtlich des schulischen Erfolgs
ihrer Kinder ganz schön großzügig. Da kommt es schon mal
vor, dass es beim Bestehen einer Jahrgangsstufe als
„Belohnung“ einen Computer oder ein neues Fahrrad gibt, allerdings auch den gegensätzlichen Fall, dass es nämlich beispielsweise Computerverbot gibt.
Eltern ehrgeiziger als Kinder??
**************************************
Doch worin kann man Gründe für dieses
Verhalten vieler Eltern sehen? Warum sind
sie so „scharf“ auf den schulischen Erfolg
ihres Sohnes oder ihrer Tochter?
Diese Frage lässt sich nicht problemlos beantworten,
da es keine eindeutige Antwort gibt. Eine Möglichkeit wäre, dass die Eltern selbst wenig Erfolg oder gar Misserfolg hatten, und meinen, zumindest ihren Kindern müsse es anders ergehen. Das ist jedoch nur
bei einem geringen Anteil der Fälle zutreffend, kann ich mir vorstellen. Die meisten Eltern, denke ich, machen sich einfach nur Sorgen um ihre Kinder, die nach der Schule erst wirklich in das reale, harte Geschäftsleben eintreten und dann nur einen Arbeitsplatz erhalten, wenn sie in der Schule ihre Leistungen angemessen erbracht haben. Und das ist eben den Eltern wichtig. Sie meinen also diesen Druck bestimmt nicht böse, zumindest die meisten, merken nur nicht, dass sie eigentlich ihren Kindern schaden. Sicher, ein bisschen Druck muss sein, aber eben nicht zu viel.
Denn schließlich dürfen die Kinder den Eltern
nicht zu lange auf der Tasche liegen, wenn sie
etwa 3 mal eine Klasse wiederholen müssen.
Aber man kann diesen Druck auch einschränken.
Es ist nicht zwingend notwendig, dass jeder Schüler
bzw. jede Schülerin ein Gymnasium besucht, und
wenn eben der Notendurchschnitt nicht gut genug
ist, dann, finde ich, ist es die falsche Lösung, in
Nachhilfestunden zu investieren, um eventuell
eine Aufnahmeprüfung zu schaffen. Denn wenn
dann der Junge oder das Mädchen die
Aufnahme an die Schule geschafft hat, wird die
Lage sicher nicht besser, da zumeist an dieser Schule
eine Überforderung eintritt. Es muss doch auch noch
Leute gegen, die den Quali oder die Mittlere Reife machen.
Nicht jeder braucht Abitur. Außerdem ist den meisten
Arbeitnehmern ein Absolvent mit guter Mittleren Reife
viel lieber als jemand mit einem schlechten Abitur.
Deshalb mein Appell an die Eltern:
*****************************************
Nicht die Kinder zu
viel unter Druck stellen, denn das kann auch nach
hinten los gehen. Außerdem sollte man dem
Sohn oder der Tochter die freie Wahl der Schulart ermöglichen,
denn besonders da sind oft die Eltern viel ehrgeiziger als
die Schüler. weiterlesen schließen -
Sampo KM-800 UDT
Pro:
xx
Kontra:
xx
Empfehlung:
Nein
Sampo KM-800 UDT
Hi Leute, heute möchte ich Euch mal was über den Monitor von Sampo KM-800 UDT erzählen. Wer meint ein 15-Zoll Monitor wäre zu klein, weil man öfters mehrere Fenster offen hat, dann sollte man wirklich einen grösseren Bildschirm sich zu legen. Der Sampo KM-800 UDT ist ein 19-Zoller und kostet im Laden 499,- DM.
Toller Service:
°°°°°°°°°°°°°°°°
Das tolle an diesem Monitor ist der Service. als ich mir den Monitor zugelegt hatte, war er leider kaputt. Ich brauchte Ihn aber nicht zur Post bringen und einschicken. Die Firma, Windhorst heisst die, die den Monitor vertreibt, kam zu mir nach hause, holte den Monitor ab und gab mir dafür ein intaktes Gerät.. Dies gilt auch wenn der Monitor innerhalb der Garantiezeit von drei Jahre defekt wird. Dies finde ich sehr Kundenfreundlich.
Bildqualität:
°°°°°°°°°°°°°
Die Bildqualität ist super. Zwischen den einzelnen Bildpunkten ist der Abstand sehr gering. Da der Bildschirm von der Elektronik so gut ausgeleuchtet wird, treten kaum bunte störende Schatten auf.. Das Bild fängt noch nichtsmals an zu zittern, wenn dunkle und helle Flächen in schnellen Wechsel dargestellt werden, bei Actionspielen hat man das ja häufig.. Störende Reflexe hat man nur, wenn Licht auf den Bildschirm einfällt. Das liegt wohl an der schlechten Entspiegelung.
Umwelt/Gesundheit:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Ein Monitor sollte ja eine gängige Strahlungsvorschrift einhalten. Computerbild hat den Monitor auf diese Strahlung getestet und er viel durch. Der wert lag knapp über dem zulässigen Grenzwert. Leider hat er auch einen sehr hohen Stromverbrauch haben die auch getestet.
Meine Meinung:
°°°°°°°°°°°°°°°°°
Ich finde den Monitor ganz gut, aber denke, die sollten das mit der Entspiegelung, dem hohen Stromverbrauch und den Strahlen ändern. 499,- DM ist schon ein stolzer Preis finde ich, und dafür sollten schlechte Eigenschaft ausgeschmerzt werden. Zumindestens das mit der Strahlung und dem Stromverbrauch. Mit der Entspiegelung ist nicht ganz so wichtig für mich. Man muss ja nicht gerade die Lampe auf den Monitor halten. so das wars mal wieder von mir. weiterlesen schließen -
Schwarz
05.06.2002, 11:51 Uhr von
werwoelfin666
Seid mir alle recht herzlich gegruselt hier bei YOPI! Ich bin Anja, 31 Jahre alt und wohne in ...Pro:
Unsere Sehnsüchte gehören wie die Hoffnung, die Liebe und vieles andere zum Leben dazu.
Kontra:
Wenn die Sehnsucht unerfüllt bleibt, kann sie einen verzehren.
Empfehlung:
Nein
Kalter Regen fällt hernieder durchs tanzend schwarze Lichtgeflimmer. Meine Hände schreiben Worte in dem meinem kalten Zimmer, mit einem silberfarbenen Stift auf ein schwarzes Blatt Papier. Es ist die Ode an das Schwarze, dass ich trage tief in mir...
Weil ich verfall der Finsternis, dem schwarzgesäumtem Dunkellicht, dass kalt umarmt den meinen Leib, das kalt sich legt auf mein Gesicht, das mir meine Tränen trocknet, die aus meinen Augen fließen, weil mich Gefühle voller Schmerz in die Einsamkeit verstießen...
So schreib ich tausend Nächte schon diese finstere Zeilenpracht, in jeder für mich schlafendlosen, schwarzgewobenen, welken Nacht; und meine Sinne die so dunkel stürzen in die Dunkelheit, die mein kleines schwarzes Herz von diesem tiefen Schmerz befreit...
Und so falle ich in Träume ins weit entfernte Finsterland, wo schwarzer Blüten Ascheregen vermischt sich mit dem Band am Strand, des uferlosen Meeres, das schwarzgetränkt vor mir erscheint, an welchem ich in tausend Nächten tausend Tränen schon geweint...
Und es weht ein kalter Wind mit schwarzgewobener Frostesluft, aus dem schwarzen Ascheboden steigt der schwarzen Rosen Duft, die nun hier vor meinen Augen in der Finsternis erblühen, und sollte nun der Tag erwachen, würde ich zu Asch´ verglühen...
Und ein lautes klirrend Scheppern reißt mich aus meinem schwarzen Traum. Es regnet Glas in meinem Zimmer, in meinem schwarzgesäumten Raum. Der Herbststurm brachs Fenster auf. Ich atme kalte Nebelluft, und es weht durchs offene Fenster ein süßer schwarzer Rosenduft...
Der benebelt meine Sinne, die so schwarz...einsam...alleine, getränkt von tiefen Schmerzen sind, dass ich immer wieder weine. Da die Welt mit bösen Blicken mir das Grab geschaufelt schon. Sie wartet doch nur darauf, dass ich von dieser Welt werde gehen.
Da sie nicht versteht mein Leben, mein schwarzgesäumtes Wesen. Für sie bin ich ein Totenschänder, der lebendig soll verwesen. Darum verfluche ich den Tag und erwarte nur die Nacht, die mein kleines schwarzes Herz erfreut mit funkelnd Sternenpracht...
Denn ich sitze hier alleine in meinem schwarzen kalten Zimmer, meine Freunde sind weit fort im schwarzgewobenen Lichtgeflimmer, die mit Sehnsucht ich vermisse jede Nacht, die welk und rabenschwarz gewoben ich alleine hab verbracht...!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-05 09:51:42 mit dem Titel Sehnsucht
Sag mir bitte, kennst Du das Gefühl tief in Dir verborgen, ein Gefühl so schmerzhaft und kalt wie eine Winternacht, es Dich erstarren läßt, wenn Du Dich einsam fühlst, verlassen...verloren in den dunklen Gefühlen der Einsamkeit...
wo sie Dir vorkommt die Zeit so unendlich lang, die Zeit die verbleibt bis das Siegel des Gefühls gebrochen, welches Dich in einen Hauch eisiger Kälte einhüllt, um Dich in die Tiefen des Kummers zu verbannen...
wo Du versinkst...ertrinkst in diesem Gefühl, als wäre es ein See aus den Tränen der Unendlichkeit gemacht, in dem jeder Hoffnungsschimmer von Dir erlöschen soll, der Hoffnungsschimmer, der den Gedanken an Zweisamkeit hält...
bis der Gedanke schwindet...weil Du es spürst, die eisige Leere der Einsamkeit, den Hauch der Unendlichkeit, der Dich aus dem Traum der Zweisamkeit reißt, wo Du glaubtest zu sehen, den Lichtstrahl der Hoffnung...
und nun fragst Du Dich innerlich, ob Du nicht weißt, den Namen, das Wort des Gefühls, das Dich gequält, wenn die Zeit verronnen, Du in den Armen des Geliebten liegst, und nun fällt es Dir ein, das Wort was man SEHNSUCHT nennt. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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anonym, 14.06.2002, 14:37 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
wohl wahr... Gruß, nosianai
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"S" wie Schrifftstellerin....hab ich das Zeug dazu? Ich meine vielleicht ja, oder?
20.05.2002, 00:12 Uhr von
Dotty
Doch, das bin ich auf dem Bild, allerdinds mit 20 J.......... Da ich ( 32 J.) mit meinen drei ...Pro:
Man lebt!
Kontra:
......mit betteren Beigeschmack!
Empfehlung:
Nein
Und immer wenn ich dachte :“Es muss was passieren!“ Ja , dann geschah etwas , aber bestimmt nicht das , was ich wollte ! Auch Heute
noch versuche ich einen solchen Gedanken zu vermeiden , denn es hat sich gezeigt , das , das Folgende mir schwer zu schaffen machte!
Auch damals , so vor 11 Jahren , ging mir dieser Gedanke durch denn Kopf .Ich saß im „Bingo“, eine Scene-kneipe in unserer Stadt , in
der ich oft am Wochenende hinter der Theke arbeitete . Das warten auf meine Freundin machte mich ganz unruhig .Es war normal das
sie zu spät kam , schon zu Beginn unserer Freundschaft, mit 12 Jahren war es so. Aber an diesen Tag konnte ich das nicht begreifen!
Seit sechs Jahren hatte ich es immer hingenommen und irgend welche Entschuldigungen für sie gefunden ! Ich glaube das war das eine
mal zu viel !In mir stieg eine Wut auf die ich gar nicht kannte. Ich war so böse auf sie , das ich mich fragte ob das normal sei? Denn
bisher hatte ich immer Mitgefühl oder auch Mitleid für sie empfunden .Ihr Vater war sehr „katholisch“ und sehr streng! Daraus folgte, das
sie im Grunde Männer hasste und mittlerweile Magersüchtig war .Aber wenn man versuchte ihr zu helfen , raubte es einem selbst nur die
Kraft. Sie selber konnte sich so in ihre Depressionen hineinsteigern, das alles was ich angeblich hatte so beneidenswert war! Ich bekam
dann das Gefühl, sie wollte ich sein.
„Sie nimmt mich mir weg“ Dieser Satz hämmerte mir im Kopf! Panik befiehl mich. Ich zitterte am ganzen Körper, im Hochsommer, in
einem stickigen Raum fing ich an zu frieren.
„Es muss was passieren, es muss was passieren, es muss.....!Es war wie ein stiller Hilferuf.
Plötzlich hatte ich ein Glas in der Hand und meine Hand wurde von einer Fremden um das Glas gedrückt und zu meinem Mund geführt
.Der Geruch war beißend, der Geschmack so brennend , das ich würgen und husten musste. Ich weiß bis heute nicht wieso ich mich
nicht gewehrt hatte.
„Ich glaube, Du brauchst was zum aufwärmen. Nicht nur für deinen Körper. Wenn man von innen zu Eis wird sollte man sich fragen wo
die eigenen Gefühle sind!“ Diese Stimme passte so gar nicht zu dem Mann den ich nun langsam war nahm .Sie war sehr dunkel und hatte
eine sehr angenehme Melodie. Ja, beruhigend war sie, und voller wärme. Er selbst , war so groß wie ich, das heißt 1,75, dünn, fast hager
und bestimmt zehn oder mehr Jahre älter als ich. Eine hohe Stirn, eine kantige Nase, ein spitzes Kinn und extrem glatt rasiert. Seine
Haarfarbe war eigenartig, dunkel und doch einen roten Schimmer. Im Nacken hatte er sie mit einen silbernen Spange zusammen
gehalten, ganz straff, denn auf dem Kopf waren die Haare glatt, aber der Zopf war wellig. Seine Augen wollten überhaupt nicht zum Bild
passen, sie hatten einen starken Kontrast zur sonnengebräunten Haut. Eiswasserblau! Obwohl ich in diesen Augen nicht lesen konnte
fühlte ich mich verstanden, sicher und entspannt. “Woher wusstest du.....“ weiter kam ich mit meiner Frage nicht. Mit hochgezogenen
Augenbrauen meinte er nur: “Wusstest du nicht, das du mit deinem Blick und deinem Körper sprichst? Wie ein offenes Buch !“ „Gut das
nicht alle hier lesen können!“ rutschte mir heraus, weil mir diese Vorstellung , das es jeder könnte, Angst machte. Als hätte er meinen
Gedanken gehört entgegnete er:“ Nur die, die eine Aura wahrnehmen, können es, und davon gibt es nur ganz wenige. !“ „Und du bist
einer davon?“ „Vielleicht !“ „Tolle Antwort! Wenn du dich so unterhältst können wir gleich aufhören. Ich möchte schon ganz gerne
wissen mit wem ich es zu tun habe!“ „Ich weiß nicht was du hast? Die Antwort ist doch gut so! Ich kann das sein was dir lieber ist. Ich
kann immer so sein wie du es möchtest!“ Ich fragte mich zwar kurz wie er das meinte, aber mit 18 Jahren sah ich leider zu selten hinter
die Worte. Würde ich Heute diesen Satz hören, würden meine Alarmglocken schrillen .
Dummerweise schmeichelte es mir, das er in betracht zog, das er so wäre, wie ich es wollte. Und diese Eitelkeit überdeckte all meine
Vorsicht, die sich kurz gemeldet hatte.
Ich wollte nicht , das ,das Gespräch nun doch dem Ende zu ging und fragte einlenkend nach seinem Namen. Die Antwort: “Dario“
Gleichzeitig schaute er auf die Uhr und sagte: „Ich muss jetzt los. Beim nächsten Treffen plane ich mehr Zeit ein!“ Und dann war er
verschwunden. Durch die Hintertür.
Als eine Stunde später, endlich Lea eintraf, grübelte ich immer noch darüber nach, wie er es meinte, mit dem einplanen? Er konnte doch
nicht wissen das er mich trifft und wie soll er wissen ob und wann er mich treffen wird! Keiner kennt die Zukunft. Auch er nicht! Und
was, wenn doch?
„Was, du hast noch keinen Sekt bestellt? Ich denk wir wollten feiern!“ Da stand sie vor mir, die Hände in die Hüften gestützt, ganz
vorwurfsvoll . Normalerweise hatte sie lange glatte schwarze Haare die ihr bis zum Po reichten, aber sie nahm immer einzelne Strähnen ,
tupierte sie und machte dann Knoten hinein. Wenn ich sie so sah dachte ich an eine Hydra. Hinzu kam dieses extrem helle
Gesichtspuder (sie mischte es noch mit weißem Babypuder) die Augen mit viel schwarzem Kajal umrandet und ein dunkel lila Lippenstift.
Auch ihre Kleidung war so , das ich mich immer fragte, ob sie sich bewusst unattraktiv machte. Sie trug nur schwarz und dunkelbraun.
Alle Sachen, bis auf wenige Ausnahmen , waren verwaschen und zerrissen . Auch die Perlonstrumpfhosen hatten Löcher und
Laufmaschen (Neue wurden gleich nach dem Kauf mutwillig kaputt gemacht.) Sie war nur fünf cm kleiner als ich, wog aber nur so um 50
kg. Behauptete sie zumindest. Wahrscheinlich lag ihr gewicht noch darunter. Mit dem breiten engen Gürtel sah sie noch unwirklicher aus.
Er war so eng zusammen gezogen, das die Proportionen nicht mehr stimmten. Das konnte man ihr alles sagen, durch die Blume oder
direkt, vergebens.
Ich traute meinen Ohren nicht, sie kam viel zu spät und meckerte rum weil kein Sekt bereit stand ! „Hast du etwa vergessen das wir
unsere sechs jährige Freundschaft feiern wollten? Du kannst doch so was wichtiges nicht vergessen!“ Ihre Stimme war kurz davor zu
überschlagen.
Ich war fassungslos, was bildete sie sich ein ? Sie war doch zu spät dran, sie hatte Mist gebaut! Und mir wurde der „Schwarze Peter“ zu
geschoben. Alles wiederholte sich. Sie hat was vergeigt und dann drehte sie es so , das ich angeblich den Fehlergemacht hätte. Bis dahin
hatte ich mir dann auch den Schuh angezogen. Hatte dann immer das Gefühl mal wieder alles falsch gemacht zu haben.
„Halt den Mund!“ Zum erstenmal wurde ich ihr gegenüber laut. Falsch, ich wurde noch nie laut, es war das erstemal überhaupt! Ich hatte
es mir verboten. Es erinnerte mich zu sehr an meine Kindheit. „Du hast mich warten lassen, fast zwei Stunden. Wie schon so oft, und eine
Entschuldigung bekomme ich auch nicht. Glaubst du etwa ich hätte so viel Zeit wie Du? Ich gehe jeden Tag arbeiten, mehr als acht
Stunden, jedes Wochenende arbeite ich zusätzlich, und ich bin diejenige die in der Wohnung den Haushalt macht. Dabei gehst du man
gerade drei Tage in der Woche zur Uni. Wenn du dann wenigstens noch pauken würdest wäre es ja noch was anderes, aber nein , Du
liegst im Bett und bemitleidest dich selber! Dir geht es doch viel zu gut dabei. Du brauchst dich nicht anstrengen. Um das Geld brauchst
du dir keine sorgen machen, mit Bafög, Kindergeld und das was dir deine Mutter heimlich gibt. Du behauptest unabhängig zu sein, das
ich nicht lache, abhängiger geht es doch gar nicht! Hau bloß ab. Ich werde feiern, aber das ende einer Freundschaft!“ Im gleichen
Moment wo ich all dies sagte , tat es mir leid, auch wenn der größte Teil der Wahrheit entsprach. Noch bevor ich ihr sagen konnte das
es nicht so meinte, war sie rausgerannt. Wie konnte ich nur so gemein zu ihr sein ? Sie war meine beste und einzige Freundin. Das hatte
sie nicht verdient. Wäre ich nach hause gegangen, hätte es nichts gebracht. Sie hätte mir nicht zu gehört. Wahrscheinlich lief ihre
Musikanlage so laut das man es draußen hören könnte. Bestimmt war es „sisters of Mercy“.
Nein ich ging ihr nicht nach. Ich hatte keine Lust mehr ihretwegen kämpfen zu müssen.
Tatsächlich bestellte ich mir eine Flasche Sekt. Nach dem dritten Glas konnte ich mich etwas entspannen und das Geschehene etwas bei
Seite schieben. Ich wollte an was schönes denken, etwas was mir Freude machte ! Meine Fantasie ging mit mir spazieren. Der weg
führte mich zu Dario. Es wäre so angenehm gewesen mich mit ihm weiter unterhalten zu können. Es hätte mir sicherlich diese Szene mit
Lea erspart. Meine Wut hätte dann nicht die Möglichkeit gehabt sich während der Wartezeit so zu steigern. Aber wenn ehrlich zu mir
war, musste ich zugeben, das ich gar nicht an Leas Unpünktlichkeit gedacht hatte, sondern an IHN! Wieso war er so schnell
verschwunden ? Würde ich ihn wieder sehen. Unwahrscheinlich, ich hatte ihn noch nie wo anders gesehen und in einer Stadt mit fast 100
000 Einwohnern , jemanden finden wenn man nicht weiß wo man suchen soll, ziemlich aussichtslos. Ich wollte ihn aber treffen, mit ihm
reden. Ihm Tausende von Fragen stellen. Ich zermarterte mir das Hirn , wie ich das schaffen sollte. Ich konnte ja schlecht ne Anzeige in
die Zeitung setzen: Suche Dario mit Zopf! Lächerlich!
Ich sollte ihn einfach vergessen.
Ich entschloss mich dann doch dazu nach Hause zu gehen. Was sollte ich noch dort? Am Abend musste ich so wie so wieder fit sein, um
zu arbeiten. Eine Flasche Sekt und das Hochprozentige was Dario mir eingeflösst hatte vertrugen sich wohl nicht besonders. Mir war flau
im Magen. Und gegessen hatte ich auch nichts, eigentlich wollten Lea und ich ja noch essen gehen. Der Kühlschrank war sicherlich auch
wieder leer. Pech! So langsam wünschte ich mir ich könnte diesen Tag streichen.
Als ich zur Wohnungstür herein kam stellte ich überraschender weise fest, das keine Krümel und Fussel auf dem Boden im Flur waren.
Die Garderobe war nur halb überladen. Unser so genannter Gemeinschaftsraum war von vollen Aschenbechern befreit worden und alle
überflüssigen Textilien waren verschwunden! Aus dem Bad schlugen mir Gerüche von Reinigungsmitteln entgegen. Auch der Blick in die
Küche lies mich staunen. Die Arbeitsfläche der Einbauküche war freigeräumt , sogar die Waschmaschine lief. Die hatte ich nicht
angemacht. Und wenn die Maschine kein Eigenleben hatte, was ich annahm, konnte es nur Lea gewesen sein. Ich wusste gar nicht , das
sie überhaupt mit dem Ding umgehen konnte. Irgend etwas war im Backofen, es roch nach Kuchen. Unser runder Tisch war schön
gedeckt, der Tee fertig und mit Kerzen und Blumen dekoriert. Vielleicht hätte ich schon eher mal laut werden müssen! Zack...da war es
wieder! Ich hatte den Fehler gemacht!
Die einzige Tür die geschlossen war, war die von Lea`s Zimmer. Ich klopfte an. „Moment!“ Es dauerte eine Weile bis sie die Tür öffnete.
„ Na, hab ich doch toll gemacht, oder ? Extra für dich! Erst habe ich Karten fürs Kino besorgt ,dann fiel mir ein das Du ja arbeiten
musst. Schade, ist ja zu blöde .Als Wiedergutmachung ist dir doch ne Vollwertkuchen auch recht oder? Das war ne arbeit. Los komm
setz Dich. Ich warte schon ne Ewigkeit auf dich! Schön siehts hier aus , näh! Ich bin total durchgeschwitzt von der ganzen Putzerei. Wir
dürfen wirklich nicht so viel rumliegen lassen. Das machen wir jetzt anders!“ Sie redete so schnell, das sie aus der Puste war. Und ich
war immer noch perplex.“ Lea, das ist wirklich super , und so schön dekoriert! Du hast recht WIR machen das jetzt anders!“ Ich hatte
das „wir“ extra betont und wartete auf eine Reaktion. Es kam keine. Sie saß ganz glücklich und zufrieden da.
Ich hatte auch keine Lust eine Diskussion an zu fangen. Ich genoss es dann einfach mich bedienen zu lassen, schlürfte meinen Tee und
stellte zu ihrer Freude fest , das der Kuchen sehr lecker war. Sie erzählte mir noch Dies und Jenes. Nicht`s wirklich wichtiges. Als der
Name Michi fiel wurde ich dann hellhöriger! „ Du hast doch sicher nichts dagegen das er gleich kommt. Ich möchte die zweite Kinokarte
nicht verfallen lassen. Ist ja ne Haufen Geld!“ Michi war der Lieblingsschüler ihrer Mutter. Sie war immer sehr bedacht darauf, das er sie
nur im besten Licht sah und bloß nicht etwas verkehrtes ihrer Mutter erzählen konnte. Das hätte bedeutet: Du bist nicht so gut wie du
sein musst, also verdienst du weniger Liebe und das heißt du bekommst weniger Geld! Als ich vor einiger Zeit dieses Schema begriffen
hatte , meinte ich zu ihr , das sie sich verkauft...eigentlich prostituiert .Die Wortwahl hatte ich getroffen um sie zu provozieren. Und?
Nichts ! Sie zuckte die Schultern und meinte nur: „Was solls, sie glaubt eine Perfekte Tochter zu haben, obwohl ihr noch ein Sohn lieber
wäre, und ich krieg das Geld was ich brauche, was mir zu steht!“ Mehr hatte ich nicht erreicht.
Beim zurecht machen für das „Bingo“ fragte ich mich immer noch, ob sie die Aufräumaktion für mich oder für Michi gemacht hatte? Aber
auf jeden Fall „zwei Fliegen mit einer Klatsche“
Ich kam mir „verhohnepiepelt“ vor und war verletzt. Mir war zu heulen zu mute. Wenn ich mich elend fühlte, hatte ich das Bedürfnis ,
besonders gut aus zu sehen .Also , ab unter die Dusche, Haare waschen, beim föhnen etwas von der Kraus herausziehen damit man die
Länge meiner Haare sah. Wenn ich sie nass um meinen Körper verteilte und eine Kordel um meinen Bauch gebunden hätte, wäre ich
Damals mit einem Minnikleid aus sonnengebleichten blonden Haaren bekleidet gewesen.
Normalerweise trug ich im „Bingo“ meistens schwarze oder knallrote figurbetonte Kleidung. Das konnte ich mir erlauben . Meine Maße ,
die ich Spaßes halber mal mit Lea gemessen hatte, waren fast genau 90/ 60/90 . Was meine Freundin mir andauernd neidvoll vor hielt.
Das was mich an meinem aussehen störte, aber nicht besonders, waren meine breiten Schultern (Bist du Schwimmerin? Wurde ich zu oft
gefragt) meine großen Füße (41/42...fast unmöglich schicke Schuhe zu bekommen.) und eine Brille, ohne war ich ein Maulwurf!
An jenen Abend war mir nach weiß! Davon hatte ich nicht viel. Mein Bikini musste herhalten.
Darüber ein weißes Herrenhemd aus Seide im Piraten-look unter dem Busen zusammen gebunden . Da ich weder eine weiße Hose noch
einen Weißen Rock hatte , nahm ich ein weißes Bettlacken Das wickelte ich mir um die Hüften und machte rechts
über dem Beckenknochen einen dicken Knoten. Ich war noch nicht ganz zu Frieden . Es fehlte was!
In meinem Zimmer hatte ich alte goldene Brokatvorhänge die mit Kordeln zusammen gehalten wurden. Die Troddel waren mit langen
Fädchen verziert. Eine solche Kordel nahm ich ab und band sie mir um den Bauch , mit einem Knoten unter dem Bauchnabel. Die zweite
Kordel nahm ich als Stirnband. Mit goldenem Nagellack auf Finger- und Fußnägel vervollständigte ich mein Aussehen. Zum Glück hatte
ich Gold und Kupferfarbene Sandaletten mit fünf cm hohen Absatz.
Ich hatte meine „Rüstung“ angelegt und war der Meinung gewappnet zu sein. Noch mehr konnte doch nicht schief gehen!
„Hi, Doro! Immer wenn du an mir vorbei gehst, muss ich an meine Oma denken! “ So oft hatte Olli ( unser Türsteher Punk)das schon zu
mir gesagt, das es mir gefehlt hätte wenn er nicht da gewesen wäre. Er meinte es nicht abwertend, im Gegenteil, es war mein Parfüm
gemeint. Reines Vanilleöl. Dann und wann mischte ich es mit Muhschoß , oder auch mit Obelisk von MCM.
Diese schweren süßen Gerüche passten nicht zu meinem nordischen Aussehen , aber zu mir im Inneren. Ich hatte nie viel mit Olli
gesprochen. Das längste Gespräch war die Erklärung für sein eigenartiges Kompliment. Die schönsten Erinnerungen an seine Kindheit
waren die Stunden bei Oma. Oma hat für die Kinder immer Kuchen gebacken.....mit ganz viel Vanille!
Ein Kompliment was nicht mir galt, sondern seiner Oma! Aber egal. Ich hätte ihn jedes mal dafür küssen können. Er respektierte und
liebte seine Oma, er respektierte eine Frau! Er konnte also in einer Frau mehr sehen als eine eventuelle „Bett-geschichte“. Und es war
tröstlich, das ich feststellen konnte , das er nicht der Einzige war. Warum ich so skeptisch war? Irgendwie hatte Lea es mir eingetrichtert,
immer wieder behauptete sie: „Erst sind die Kerle lieb und nett, erzählen dir das es auf die inneren Werte ankommt und wenn dann im
Bett was nicht perfekt ist suchen sie sich ganz schnell ne neue! Männer sind doch nur für die Arterhaltung zu gebrauchen.......“ und so
weiter, und so weiter! Wenn man das so oft gehört hat, bleibt es , wie ein kleines Teufelchen auf der Schulter sitzen.
Meine Theke war ganz hinten bei der Tanzfläche. Winzig klein und rundherum mit Plexiglas verkleidet. Überall waren verschieden
geformte Ausschnitte durch die ich die Getränke reichen konnte und das Geld entgegennahm. Aus diesem Grunde hieß meine Theke:
Bank, Tresor, oder Aquarium. Als ich meine Getränke aufgefüllt hatte und men Wechselgeld gezählt war, stellte ich fest, das nur wenige
Leute da waren. Ich fand es herrlich in einer Disco zu arbeiten, aber nicht wenn ich kaum was zu tun hatte. Am meisten Spaß machte es
mir , wenn ich fast überfordert war. So richtig körperlich verausgaben und keine Zeit zum denken zu haben und wenn der Laden dicht
machte zu wissen was man geschafft hatte.
Dieser Abend war lahm, die Zeit wollte nicht rum gehen und ich hatte zu viel Zeit zum nachdenken. Gerade das wollte ich überhaupt
nicht!
Ich fing an die Spiegel von den Glasborten zu putzen. Wenn ich schon pro Stunde bezahlt wurde wollte ich das auch verdient haben.
Gegen halb eins kam Ulrich zu mir und meinte ich solle die „Bank“ zu machen. Die Meisten seien wohl beim open air am See. Mist!
Anstelle von 70 DM hatte ich nur 30 DM verdient und nur wenig Trinkgeld! Aufräumen und abrechnen war ruck zuck gemacht. Da ich
nicht in die Wohnung wollte entschied ich mich eine runde zu pflippern. Für zwei Mark konnte man sich damit relativ lange ablenken.
Dachte ich zumindest!
Ich spielte noch nicht mal die dritte Kugel als ein komisches Kribbeln in Nacken mir das Gefühl gab , das ich beobachtet wurde. Der
blick zum Eingang, der hinter mir war, in etwa 10 Meter Entfernung, bestätigte meine Vermutung. Nicht ein Augenpaar ruhte auf mir
sondern zwei. Einmal Olli mit einem Honigkuchen Grinsen und die von Dario der sich mit unserm Punk unterhielt. Das ER da war
verwunderte mich wenig, aber seine Kleidung dafür um so mehr. Bestimmt grinste Olli deswegen so übertrieben. Dario trug eine weiße
Stretchjeans mit einem Ledergürtel, der eine handgroße goldene Schnalle in Form einer Schlange hatte. Dazu eine schneeweiße Weste,
die das einzige Kleidungsstück am Oberkörper war. Am linken Oberarm trug er einen breiten goldenen Reif und zu allen Überfluss ein
Stirnband fast identisch mit meinem. Jeder der ihn und mich sah musste doch zwangsläufig denken wir hätten uns abgesprochen.
Peinlich! Wieso konnte sich der Boden unter mir sich auf tun und mich verschlingen, nein er tat mir den Gefallen nicht Das Museloch
hinter dem Spielgerät war auch keine Hilfe. Egal wie sehr ich mir gewünscht hatte ihn wieder zu sehen, nicht so gekleidet und hier wo
mich fast jeder kannte! Da ER noch am Eingang stand konnte ich nur die Hintertür zur „Flucht“ benutzen. Leider war sie abgesperrt,
damit sich keiner Hinten reinschleichen konnte ohne Eintritt zu zahlen. Eine Möglichkeit gab es noch. Der Hinterhof!
Glücklicherweise hatten wir Vollmond, ansonsten wäre ich sofort gestolpert und hingefallen. Der Hof lag etwas tiefer und es waren noch
keine Stufen vorhanden. Das sollte alles mal gemacht werden sobald Ulrich genügend Geld zur Umsetzung des Vorhabens „Biergarten „
hatte. Es waren so 30 Quadratmeter Fläche. An allen vier Seiten waren die Wände der angrenzenden Gebäude. Kein Ausgang! Man
konnte nur von Laden rein und raus. Überall war Bauschutt und ausrangierte Möbelstücke. Fast in der Mitte stand ein dicker
Walnussbaum, der sollte auch stehen bleiben. Nachdem ich über so Einiges geklettert war, erreichte ich den Baum und machte es mir auf
den Boden an den Stamm gelehnt bequem. Meinen Tabak
mit allem was dazu gehörte hatte ich dabei. Meine Hände waren so zitterig das ich unverhältnismäßig lange braucht um mir eine Zigarette
zu drehen. `Wie lange musste ich warten um wieder rein zu können?` Ich hatte durst, mir war warm und ich fühlte mich unendlich einsam!
Für einen kurzen Moment wurde die Musik von drinnen lauter, dann ein knirschen und poltern und das Geräusch von Gläsern , die
aneinander schlagen. Und tatsächlich , da stand er nun auf einen Haufen von „wer weiß was“. In der einen Hand zwei Gläser in der
anderen eine Flasche. “Ihr Diener, Madam!“ sagte er übertrieben betont und versuchte auf dem wackligen Untergrund eine Verbeugung
zu machen. Ein Stein unter dem einen Fuß machte sich selbständig, er versuchte mit wedelnden Armen sein Gleichgewicht zu finden, der
andere Fuß rutschte weg und es kam wie es kommen musste. Plumps, auf den Po, Arme in die Höhe, sogar die Füße und so rutschte er
den Haufen hinab. Erst konnte ich mich noch wundern warum er sich nicht mit den Füßen stoppte, aber ich sah dann das er barfuss war!
Da saß er mir zu Füßen mit einem Gesichtsausdruck der größten Verwunderung. Erst kicherte ich leise. Er bekam eine wütenden Blick
mit herunter gezogenen Augenbrauen. Trotzdem oder vielleicht genau deswegen, ich weißes nicht mehr genau warum, musste ich lachen.
Ich konnte einfach nicht aufhören. Die Tränen liefen mir herunter und ich bekam Seitenstechen. Um so mehr ich versuchte es zu
unterdrücken um so schlimmer wurde es! Mir kam es wie eine Ewigkeit vor bis ich mich einigermaßen unter Kontrolle hatte. Während
dessen machte er es sich im Schneidersitz gemütlich, füllte die Gläser mit Rotwein, drehte sich eine Zigarette von meinem Tabak und
bedauerte das seine nagelneue Hose schon ramponiert war. Ich mochte ihn nicht ansehen, ich wusste genau ,das ich dann wieder
anfangen würde zu lachen. Etwas sagen oder sogar fragen. Nein, ich würde bestimmt dummes Zeug reden. Mittlerweile hatte er eine
leere Bierkiste geholt und mit Hilfe von Bretter eine Art Tisch gebaut. Gläser und Wein sowie mein Tabak darauf verteilt, aus einem
Beutel, den ich gar nicht bemerkt hatte, kramte er ein Windlicht hervor. Und wie schon mal an diesem Tag drückte er mir ein Glas in die
Hand, nur diesmal durfte ich selbst das Glas an den Mund führen. Der Wein war sehr gut, nicht lieblich , wie die meisten ihn trinken,
sondern trocken und sehr schwer. Mir war plötzlich klar, das er mich solange nicht ansprechen würde, bis ich ihm zu verstehen gab , das
es mir recht war. Dieses Wissen lies mich langsam wieder entspannen. Und erst mal wollte ich die Ruhe genießen. Normalerweise fühlt
man sich in solchen Situationen des absoluten Schweigens, unwohl. Im Gegenteil! Ich aalte mich darin. Es wurde nichts von mir verlangt
oder erwartet. Ich durfte einfach ich sein .Hätte ich mein ganzes Leben lang geschwiegen, er hätte mich nicht gedrängt zu reden. Mein
Glas wurde neu gefüllt, er drehte noch eine Zigarette, zündete sie an und gab sie mir. Es war das erste mal das ich eine Zigarette annahm
,die jemand anders gedreht hatte. Auch heute ist so etwas für mich eine intime Geste, wahrscheinlich wegen des Speichels am Blättchen.
Aber er war mir, obwohl wir uns nicht kannten, so nah und vertraut, das es selbstverständlich war. Endlich konnte ich ihn ansehen ohne
den Sturz vor Augen zu haben. Er war kein schöner Mann, ganz bestimmt nicht. Eher ungewöhnlich . Die Haare hatte er offen. Sie
reichten ein Stück über die Schultern und verdeckten teilweise sein Gesicht. Was hatte er für Hände! Jede Frau hätte ihn darum
beneidet, so schlank und gepflegt. Fingernägeln perfekt manikürt. Man sagt ja leicht das man an den Händen das Alter eines Menschen
sehen könnte, wäre ich danach gegangen , hätte er höchstens 20 sein können. Aus dieser Überlegung heraus fragte ich ihn wie alt er
wäre? Anstelle des üblichen: „Rat doch mal!“ sagte er geradeheraus „37“. Damit hatte ich nicht gerechnet. 30 , aber noch älter, nein. Nur
ein Jahr weniger als doppelt so alt wie ich! „Theoretisch könnte ich dein Vater sein.“ „Nein, mein Vater war 49 als er mich zeugte!“
Wieso hatte ich das gesagt ? Ganz einfach: Ich wollte und konnte ihn nicht mit meinen Vater vergleichen. Er hatte doch mich und meine
Geschwister in Stich gelassen. Bei Dario fühlte ich mich so geborgen! Er würde mich auffangen wenn ich falle! „ Hältst du deine
Versprechen?“ „ Ich gebe nur Versprechen die ich halten kann!“ war seine Antwort. „Ich glaube , wenn man ein Versprechen bricht,
kommt richtig Unheil auf einen zu. Und derjenige der dieses Versprechen bekam ist mitschuldig, denn er hätte es ablehnen können!“
„Das ist doch als würdest du sagen: Eine Frau die vergewaltigt wurde ist selber schuld. Hätte sie sich zum Mann operieren lassen wäre
es nicht passiert:“ „Das kann man doch nicht miteinander vergleichen.“ „Natürlich! Man weiß nie was in der Zukunft geschieht. Nur
wenn man das wüste könnte man sich im Vorfeld
absichern und etwas ändern. Ein versprechen nicht geben, oder nicht Frau sein . Wenn man so denkt wie du es tust ist immer das Opfer
der Täter. Glaubst du das wirklich?“ „Ja, nein. Ich weiß nicht. Alles was ich mache ist Falsch! Hätte ich es richtig gemacht, hätte ich
meiner Freundin helfen können. So bin ich immer nur der Auslöser für neue Probleme die sie hat, weil ich es nicht gesehen habe.“ „Du
bist nicht für deine Freundin verantwortlich, jeder macht sich sein Leben so schwer oder einfach wie er es selbst will. Du denkst zu viel ,
das ist dein Problem. Alles von allen Seiten betrachten ist ja gut und schön, aber gerade dadurch wird es so schwer. Es kommen immer
neue wenn’s und aber`s, immer neue Punkte die wieder von allen Seiten betrachtet werden müssen. Wie ein Schneeball der immer
größer wird. Wo willst du da aufhören?“ Er hatte ja so recht. Oft wusste ich nicht wie ich aus meinem wirrwahr von Gedanken heraus
kommen sollte. Die eigentliche Frage die ich hatte war verlorengegangen, und dafür hatte ich viele, zu viele neue Fragen. Wenn ich
versuchte diese zu beantworten, ging es mir wieder wie zu vor. Eine Frage bringt zehn neue, und so weiter. Manchmal fühlte ich mich
tatsächlich so als hätte ich einen immer größer werdenden Schneeball in meinem Kopf. “Ich kann doch mein denken nicht abstellen, auch
wenn ich es gerne tun würde, es geht nicht. Ich versuche nicht zu denken und dann denke ich erst recht. Zwar darum , wieso ich nicht
abschalten kann, aber es läuft auf das selbe hinaus.“
Er schwieg. Warum? Hatte ich so was dummes gesagt! Er stand auf und kam zu mir rüber. Er kniete sich hin und kam mit seinem Kopf
ganz nah an meinem. Auge in Auge und Nasenspitze an Nasenspitze. Ich wollte die Luft anhalten, er war mir zu nah und doch nicht nah
genug. „Was würdest du jetzt am liebsten machen. Antworte sofort . Jetzt!“ Das war ein Befehl! „ Dich festhalten , dich fort schicken.
Beides geht nicht!“ Denk nicht darüber nach mach es:“ „was?“ „Nicht denken,. Nicht fragen. Tu es einfach!“ Ja, ich legte meine Arme
um seinen Hals und zog ihn zu mir. Ich wollte ihn nicht küssen , nur sein Vorhandensein spüren. Ich wollte nicht das er Fragen stellt,
weiter in meinem Kopf eindringt. Nur fühlen. Mehr nicht! So war es dann auch. Er hielt mich fest. Kein Streicheln oder ähnliches. Die
einzige Bewegung die ich spüren konnte , war seine Atmung. Es ging also doch! Körperlich war er so nah wie ich es wollte, aber die
Nähe in meinen Gedanken , die mir angst machte, hatte ich fortschieben können. Der Tag und der Alkohol hatten mich müde gemacht.
Ich wusste wenn ich nicht aufstehen würde, wäre ich bald im Reich der Träume. Ich wollte nicht Träumen. Immer wenn ich zu Bett ging
hatte ich angst das der Traum kam. Nicht jede Nacht schreckte ich schweißgebadet auf. Es waren aber nie mehr als fünf Nächte die ich
verschont blieb.
Ich wollte so gerne schlafen, das einzige was mich hinderte, war die Haltung in der wir halb lagen und fast noch hockten. Ich drehte und
wendete mich solange bis ich in Embryostellung einigermaßen liegen konnte , ohne das mich irgend ein Stein piesackte. Während dessen
hatte ich ihn die ganze Zeit, und wenn es nur eine Hand war, festgehalten. Nun lag er mit seinem Bauch an meinem Rücken und ein Arm
unter meinem Kopf, der andere lag über meine Talje und seine Hand ruhte auf meinem Knie. Bevor ich einschlief dachte ich noch daran,
das man uns hier aus bzw. ein sperren wird und erst gegen neun die Türe wieder öffnet.
Wenn man seit langen das erste mal tief und fest geschlafen hat, möchte man gar nicht die Augen auf machen. Nur zurück in den Schlaf
kehren, was leider nicht ging. Es dauerte eine Weile bis ich wusste wo ich war, aber dann fiel mir alles wieder ein. Ich sah mich um.
Nirgends war Dario zu sehen. Wo mochte er sein? Ich bahnte mir den Weg zur Tür, aber sie war noch abgeschlossen. Entweder hatte er
mich hier eingesperrt , oder ich hatte eine Wahnvorstellung! Nein, er musste real gewesen sein. Dort waren die leere Flasche und die
Gläser. Aus welchen Grunde sollte er mich eingeschlossen haben? Neben mir viel etwas zu Boden, ein Leinenbeutel den ich schon
kannte und eine Bäckertüte. Die dazugehörige Person befand sich drei Stockwerke über mir und hing wie ein Affe am Rohr der
Regenrinne. Er war so schnell unten angelangt, das ich keine Zeit hatte mir sorgen zu machen , das er herunterfällt. Wenn jemand so
geschickt klettern konnte, wie war es möglich das er so leicht das Gleichgewicht verloren hatte? Konnte es absichtlich gewesen sein?
Quatsch! Es war ja nicht hell, wie jetzt. Aber richtig dunkel war es auch nicht! Ich fing schon wieder an alles zu durchleuchten. „Ich
konnte leider nur Brötchen besorgen, alle anderen Geschäfte hatten noch zu. Ist ja auch erst kurz nach sieben. Wann macht den der
Laden auf. Ich könnte gut einen heißen.....
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-19 22:12:58 mit dem Titel SOZIALHILFE: Ein SEGEN und ein FLUCH!? Dotty`s Erlebnisse!
Sozialhilfe! Welche Vorstellung hat man davon? Eine soziale Hilfe!........................... Das wohl eher in den wenigsten Fällen. Aber so ist es
doch ursprünglich gedacht!
Was ist es aber in den Augen vieler Menschen? Die Unterstützung von Personen die zu faul zu dumm sind auf eigenen Beinen zu stehen,
oder noch viel schlimmer: “Den Staat und den hart arbeitenden Bürgern , bewusst das Geld aus den Taschen ziehen.“
Na ja, und ab und zu kommt die kleine, aber nur winzig kleine Einschränkung: “Es gibt ja auch ein paar Ausnahmen, die vielleicht nichts
dafür können!“
Ich kann das nicht mehr hören, es macht mich manchmal richtig wütend!
Ich bin weder zu dumm noch zu faul um auf eigenen Beinen zu stehen, und ganz sicher will ich niemanden auf der Tasche liegen. Erstrecht
habe ich mir diese Situation nicht bewusst ausgesucht!..............................Und das ich die GROSSE Ausnahme bin, glaube ich erst recht
nicht!
Für mich persönlich ist es in erster Linie ein Segen das es die Sozialhilfe gibt!
Warum?
Weil ich ansonsten Heute mit meinen drei Kindern, entweder gezwungen wäre mit einem Mann weiterhin zusammen leben zu müssen, der
sich der Verantwortung in finanzieller , in organisatorischer, in der Erziehung, in der Beziehung ( mit mir ) und sogar für sich Selbst völlig
entzogen hat! Oder ich hätte im Endeffekt mehr von mir verkaufen müssen als mein Schmuck, Kleidung und weiteres! Was ich damit meine
ist wohl klar!
So habe ich wenigstens die Möglichkeit für meine Kinder wirklich da zu sein! Und nicht eine Mutter die ständig so viele Sorgen hat, das
sogar eine Umarmung die wichtig ist .......vergisst-übersieht!
Man brauch in unserer Geschichte gar nicht so sonderlich weit zurück gehen............. da waren Frauen so abhängig von ihren Ehepartnern ,
das sie die schlimmsten Misshandlungen und Demütigungen hinnehmen mussten, um nicht mit oder ohne ihren Kindern in der „Gosse“ zu
landen!
Insoweit also ein Segen.
Auch ein Segen für viele andere die Sozialhilfe beziehen, weil die Arbeitslosenhilfe hinten und vorne nicht reicht. Oder für diejenigen die zu
den absoluten Geringverdienern gehören. Aus welchen Gründen auch immer.-------------------Es gibt so viele Menschen die ihr
Möglichstes tun um sich über Wasser zu halten, aber dennoch diese Unterstützung benötigen. Ein ganzer Teil davon nimmt sie noch nicht
mal in Anspruch, weil Sozialhilfe beziehen gleichbedeutend ist mit Assozial!
Und ehrlich, so wird man vom bearbeitenden Personal im Sozialamt auch behandelt!
Hier ein paar Beispiele die ich erlebt habe:
Durch die Trennung von meinem Mann war ein Umzug unumgänglich! Mit drei Kindern und ohne Führerschein (hab ich nie gemacht)
musste ich in die Stadt ziehen.
In Notlagen ist das Sozialamt verpflichtet nach Einreichung der entstehenden Kosten für den Umzug die Kosten zu übernehmen.
Ich war leider so gutgläubig und habe der Sachbearbeiterin geglaubt das ich das selber zu tragen habe................hab ich dann auch und
zahle nun private Schulden.
Nachträglich kann ich nichts erreichen...........ich hatte ja nur mündlich beantragt.
Dann ging es um Bekleidungsgeld ! Schon ca. ein Jahr vor der Trennung hatten wir weniger Geld als wir mit Sozialhilfe gehabt hätten.
Dementsprechend sah die Kleidung meiner Kinder aus! Noch nicht mal mehr Altkleider – tauglich.
Nein!! Gibt es nicht! Erst nach einem halben Jahr! Dummerweise hatte ich wieder einmal nur mündlich nachgefragt! Und wurde mit dem
Spruch abgefertigt: “Sie haben vorher keine Hilfe zum Lebensunterhalt bezogen, also muss genügend Geld da gewesen sein um ihre Kinder
ausreichend zu kleiden. Oder haben Sie sich lediglich aus finanziellen Gründen Getrennt!“ Man hielt mich für einen „Abzocker“ der sic zum
schein trennt.
Hätte ich schriftlich einen Antrag gestellt wäre das anders abgelaufen!
Da ich dem Amt ein Dorn im Auge war, besonders als mein „noch-Mann“ in die selbe Stadt zog, schickten sie mir , natürlich unangemeldet
zwei Mitarbeiter die meine persönlichen Wohnverhältnisse ( ob da nicht doch ein Mann ein und aus geht oder sogar wohnt) in die
Wohnung. Wäre für mich kein Problem gewesen, ich hab sie auch rein gelassen um mir ärger zu ersparen. Die Frechheit war für mich, das
sie mir ( alleinerziehende Frau mit drei Kindern) zwei Männer geschickt haben.
Ich finde das unmöglich! Sollten wieder zwei Männer vom Amt vor meiner Tür stehen lasse ich sie nicht rein. Mit der Bemerkung , das sie
bitte eine weibliche Kollegin mit bringen sollen.
Nun ist dummerweise der Backofen von meinem Herd kaputt, ist auch nicht zu reparieren. Nach Antrag auf einen neuen Herd erhielt ich
einen Bescheid mit der Ablehnung: Ein Backofen gehöre nicht zum täglichen Lebensbedarf! Mit drei Kindern, eines davon mit
Lebensmittelallergien!???????????
Aber es wird einer Alleinstehenden Person ein Herd zugesprochen. Herd! Sind das Kochplatten? Ein Herd hat doch einen Backofen (der
funktioniert) oder?
Auf jeden Fall werde ich noch mal Wiederspruch einlegen. Wie das ausgeht werde ich Euch mitteilen.
Das Amt hat mich nicht nur auf dem „Kiecker“ weil mein „noch-Mann“ hier her gezogen ist.........................ne nicht nur deswegen!
Sondern weil ich drei Kinder habe! Drei Kinder unter 18 Jahren! Was daran so besonders ist!
Eine alleinerziehende Mutter mit drei Kindern unter 18 Jahren ist es nicht zumutbar arbeiten zugehen.......so lautet das BSH Gesetz bzw.
Urteil.
Für das Sozialamt bin ich auf Jahre hinaus eine Hilfesuchende ( das ich natürlich so bald es geht wenigstens ein paar Stunden Arbeiten
möchte, ziehen sie gar nicht in Erwägung) . Und die Bearbeiter sollen ja nur sowenig wie irgend Möglich bewilligen! Und eine Frau die drei
Kinder in die Welt setzt, will sich ja eine schöne faule Zeit machen! Oh, tschuldigung , das kam nicht vom Sozialamt........ beim Jugendamt
musste ich mir das anhören( da musste ich hin wegen der Unterhaltszahlungen von dem „Noch-Mann“ für meine Kinder.
---------------------„Musste das dritte Kind noch sein“ musste ich mir da auch noch anhören.
Sozialhilfe ist ein Segen wenn man leben möchte!
Aber ein Fluch wenn man trotzdem wie ein Mensch behandelt werden möchte, denn die Menschenwürde, das einzige was man in dieser
Situation noch hat, wird mit Füßen getreten!
Die Ausnahmen gibt es, bei Hilfesuchenden und vielleicht auch bei Sachbearbeitern.
Die Ausnahmen bei den Sozialhilfeempfängern sind die, die bewusst das Amt hintergehen.
Die Ausnahmen bei den Sachbearbeitern sind die, die sehen wer die Ausnahme sind.
Freue mich schon jetzt auf Eure Kommentare. Bis sehr lange mit diesem Thema schwanger gegangen..................ist mir ziemlich wichtig!
Denn jeder sollte mit Respekt behandelt werden!
Tschau
Dotty weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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mus21, 09.04.2003, 13:18 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
hmm schwieriges Thema... aber ich find es halt falsch dass es inzwischen echt war sit dass die die Arbeiten gehen die dummen sind!!
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Indigo, 24.10.2002, 15:15 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Mit Verlaub, ich arbeite in einer Behörde und bin unter anderem auch für Sozialhilfe zuständig. Ich kenne das, was Du beschreibst, aber ich kenne es auch anders.
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Jakini, 06.08.2002, 00:33 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Da können mir die Nackenhaar hochstehen, alleine, ob das dritte Kind noch sein mußte. Jedes Kind hat ein Recht auf Leben, und wenn man drei Kinder möchte? Vorallem schönes Leben, ich bin am Abend im Moment so fix und fertig, obwohl ic
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Unschuldsengel, 28.05.2002, 23:29 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
finde ich sehr mutig von Dir!!!!! Sorry, dass ich mich solange nicht blicken lassen hab, ich hab genau wie Du drei Kinder und meine internetterei ist daher seeehr eingeschränkt ;o) Liebe Grüsse, Angela
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Salary Cap im Profifußball
Pro:
es besteht Handlungsbedarf
Kontra:
Die Vereine sind nicht willig und werden es umgehen und damit noch mehr Probleme erstellen
Empfehlung:
Nein
Gliederung:- 1.Vorwort
- 2.Aktuelle Situation
- 3.Pläne
- 4.Machbarkeit
- 5.That's why we call it derart dumm
- 6.Fazit
1.Vorwort
Im Laufe der Kirchpleite ist auch die Situation der Fußballclubs wieder aktueller denn je und unmittelbar zuvor kamen Diskussionen auf,die dem stetigen Miswirtschaften der Vereine und der damit stets drohenden Pleite ein Ende gesetzt werden solle.
Wenn selbst Weltvereine wie Real Madrid Schulden im Bereich von mehreren Hundert Millionen mit sich tragen,ist die Zeit gekommen für die UEFA Masnahmen zu ergreifen war der Gedanke und was dabei rauskam will ich nun betrachten.
2.Aktuelle Situation
Nur die wenigsten Ligen Europas können als gesund und auch diese nur bedingt als gesund betrachtet werden.
Insbesondere die Ligen,wo das große Geld fließt wie Spanien und Italien rühmen sich mit Spitzenmanschaften,deren Schuldenstand mit bis zu hundert Millionen Euro oder noch mehr türmen.
Steigende Einnahmen im Fernsehbereich,der Champions League sowie den Wegfall der Ablösesummen für Spieler nach Vertragsende führten zu einer nie gekannten Explosion der Gehälter und einer Tendenz,die schlicht als abstrus bezeichenbar ist was die Transfersummen betrifft.
Von den Topligen können bestenfalls die Bundesliga,wobei hier die Tendenz der Kirchpleite auch Folgen haben wird,sowie die englische Premier League,wobei auch hier nahezu alles an den Fernseheinnahmen hängen und wie schnell die weg sind,sehen wir hierzulande,bezeichnet werden.
Frankreich und die Niederlande haben schon von je her ein kleines Budget in ihren Etats und verlieren Jahr um Jahr ihre Stars,doch wohin,wenn erst einmal die europäischen Topklubs pleite sind?
3.Pläne
Dieses Horrorszenario zu verhindern war die Zielvorgabe für die UEFA und ihre Pläne und man plant mittlerweile mit zwei Wegen.
1.Es soll ein internationales Lizensierungsverfahren geschaffen werden und somit verhindert werden,daß weiterhin Ablösesummen monströser Natur gezahlt werden,wenn der Schuldenstand sowieso schon bar jeglichen Verstandes ist.
Eine Idee,die zwar schwer zu realisieren ist und die die Frage nach den möglichen Strafen aufwirft (würde man Real Madrid die Champions League Teilnahme verweigern?),aber deren Grundgedanke richtig erscheint.
2.Ein Salary Cap,wie er in den diversen amerikanischen Sportarten praktiziert wird.
Es soll eine Gehaltsobergrenze für alle Spieler geben.
Neben der Frage der Praktizierbarkeit und der Höhe dieser Obergrenze ist wohl der wichtigste Punkt die Frage,wie es kontrolliert werden kann,was im folgenden Punkt betrachtet werden soll.
4.Machbarkeit
Ein europaweites Lizensierungsverfahren halte ich für schwer,aber doch machbar.
Was man benötigt sind zum einen strenge Kontrollen sowie der notwendigen Konsequenz wie mein Beispiel mit Real Madrid und der Champions League zeigen sollte.
Auf jeden Fall werden nationale Gutachter beschäftigt werden müssen,die einen Bericht an die entsprechende europäische Variante abgeben,was eine Menge bürokratischer Arbeit und damit folgerichtig eine Menge Geld benötigt.
Anders sieht die Salary Cap Variante aus.
Das es nicht funktioniert sieht man bereits in Amerika,wo die Obergrenze schlicht umgangen wird,indem man die Laufzeit der Verträge verlängert und das Gehalt eben auf zehn Jahre,statt auf fünf auszahlt.
Eine weitere Methode das Problem zu umgehen wäre Sponsorenverträge des Vereins auf den Spieler umzuschreiben,was nicht gerade die Aufgabe der Lizensierungsgutachter erleichtern würde und unter Umständen (vorzeitiger Wechsel des Spielers) den Verein vollends ruiniert.
5.That's why we call it derart dumm
Wie ihr gerade lesen konntet behindert der Salary Cap das europaweite Lizensierungsverfahren,da die Vereine dies aller Voraussicht nach mit undurchsichtigen Mitteln umgehen werden.
Mit diesem Gedanken verfasste ich den Titel dieses Beitrages und will nun also zum Kern kommen,denn das Problem sitzt tiefer:
Wie jeder Mensch,jede Gemeinde,jede Stadt und auch jede Nation will man etwas Besonderes sein und beim Fußball heißt dies schlicht und ergreifend,daß man die besten,teuersten und erfolgreichsten Spieler haben will.
Die Ablösesummen scheinen eine Art Statussymbol für so manchen Verein geworden zu sein,ebenso wie die Gehälter,da man mit solchen Zahlen protzen kann und mit jedem neu verpflichteten Star den Dauerkarten- und Fanartikelverkauf ankurbeln kann.
Dummerweise ist dieser Weg kurzsichtig und allzu verblendet,denn er setzt den Erfolg und den damit einhergehenden Überschuß an Einnahmen voraus.
Damit läßt sich nicht planen und damit gehen Schulden ein.
Der Salary Cap wäre ein Ansatz,wenn die Menschen fähig wären sich einzugestehen,daß diese Obsession von der eigenen Großartigkeit Grentzen benötigt,doch dies läßt sich weder bei Nationen,Städten,Gemeinden oder einzelnen Menschen finden.
Und erst recht nicht bei einem Fußballverein!
Ein schönes Beispiel ist mein Heimatverein,der VFB Stuttgart,wo man diesen Weg des Sparens versuchte,einigermaßen erfolgreich war und dennoch für sieben Millionen Euro in der Winterpause nachkaufte.
Sicherlich sit Meira eine Investition für die Zukunft,doch der Schuldenstand wurde nicht geringer und die Zinsen fressen weiterhin.
Mittlerweile benötigt der Verein sogar wieder neue Stars,da das Umfeld nicht nochmal mit einem UI-Cup Platz zufrieden gestellt werden kann,was schon in dieser Saison einiges an Beschwichtigung von Trainer und Manager benötigte.
In anderen Dimensionen,aber im selben Prinzip befindet sich Real Madrid,wo ich nach der Verpflichtung von Figo und dem damaligen Ablösesummenrekord mal las,daß sie 240 Millionen DM Schulden hätten und ein zwei Jahre später hätte man mit Zidane den Rekord fast nochmal geschlagen.
Dieser Geltungsdrang ist es,was die Topvereine nach oben zwingt und für volle Stadien sorgt und dieser ist der genaue Gegensatz zu der Idee eines Salary Caps.
Ohne ein Umdenken ist er nicht praktikabel und dieses Umdenken fand bis jetzt noch nicht einmal ansatzweise statt!
Sofern der Mensch überhaupt fähig dies zu denken ist!
6.Fazit
Das zu tun etwas nötig wird ist unbestritten!
Das zu handeln schnell Maxime sei ist unabstreitbar!
Das ein Umdenken nötig ist,ist augenscheinlich!
Doch ein Salary Cap?
Soweit denkt man nicht von heut auf morgen! weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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moniseiki, 05.12.2007, 21:54 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
***-SH-***-LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
-
-
-
- 1.Vorwort
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Mach dich locker!!!
Pro:
Kann uns in ausnahme Situationen über uns hinauswachsen lassen, gehört einfach zum Mensch sein dazu!
Kontra:
Der Körper kann überfordert werden
Empfehlung:
Nein
Wer kennt ihn nicht den STRESS??
Es war Montag morgen und Max hatte verschlafen. Erst einmal wurde er richtig zusammen gestaucht von Mama und dann musste er noch in aller Eile frühstücken. So ein Ärger. Zu
allem Überfluss war dann rennen zum Bus angesagt. In der Schule angekommen musste er auch schnell in den Klassenraum. In der Pause ein Treffen der Theater-AG und nach der Schule gleich Judo-Training. Danach
nur noch die Hausaufgaben machen und dann ist Bettzeit. Max fällt ins Bett. Er ist nicht nur körperlich sonder auch seelisch fertig. Stress
ist nicht gut...
Was ist Stress?
===============
Stress ist ein Wort, dass aus dem Englischen kommt. Es kann mit "Druck" oder "Anspannung" übersetzt werden. Im Körper wirkt dies eine erhöhte
Alarmbereitschaft aus. Es gibt sowohl negativen als auch positiven Stress.
Positiver Stress:
Unser Organismus zapft die Kraftreserven an, damit man
auf gefährliche Situationen besser reagieren kann. Das kann sehr hilfreich sein, wenn man z.B. vor einer Prüfung steht oder zu einem Wettkampf fährt.
Negativer Stress:
Dieser entsteht, wenn wir dem Körper keine Erholung
gönnen. Der Körper ist ständig überfordert, man bekommt keinen körperlichen Ausgleich und findet keine Lösugen mehr für seine Konflikte. Dies alles kann auf Dauer krank machen. Die Energiereserven
werden vorzeitig aufgebraucht und der Körper steht ständig unter Spannung. Irgendwann rebelliert der Körper dann gegen diese Ausbeutung und es treten typische Stresssymptome auf, die zu gesundheitlichen
Beschwerden führen können.
Wie kann man Stress vermeiden?
==============================
Heute leiden auch schon Jugendliche enorm unter Stress. Das liegt schon allein daran, dass es ein enormes Freizeitsangebot für sie gibt.
Allerdings sollte man sich immer im Klaren darüber sein, dass es besser ist sich mit wenigen Sachen intensiv zu beschäftigen als sich mit vielen
Sachen jeweils nur etwas zu beschäftigen. Man sollte das "Tanzen auf allen Hochzeiten" ganz vergessen.
Macht euch einen Tagesplan, aber plant auch Pausen ein. Sei es Natur genießen oder CD hören, aber der Körper brauch einfach mal ein paar Minuten Ruhe.
Yoga, autogenes Training, Qi-Gong oder Tai Chi sind anerkannte Entspannungsmethoden. So kann man erlernen Alltagsprobleme und Stresssituationen besser zu bewältigen. Wenn man gestresst ist, produziert man unbewusst eine Menge Energie welches auch zu Aggressivität führen kann. Diese Energie baut man am
besten bei seinem Lieblingssport ab. So können auch andere Nebenwirkungen wie nervöses Fingertrommeln und Nägelkauen vermieden werden. Setzt euch Prioritäten! Man sollte sich immer auch gewisse Sachen
beschränken und nicht gleich alles auf einmal machen. Man kann sich auch selbst unter Druck setzen...
Was sollte kein Ausweg sein?
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Man sollte nie seine ganze Woche im Vorraus total verplanen. Das ist einfach nicht gut. Auch sollte man nicht auf Grund von Stress zu Zigaretten, Pillen oder Alkohol greifen. Das ist kein Ausweg aus dem
Stress, sondern solche Sachen lassen einen lediglich den Stress für ein paar Stunden vergessen. Vorallem kann dann noch ein weiteres Problem, die Abhängigkeit, dazukommen...
Gehe nicht Konfliktsituationen aus dem Weg sonder versuche sie zu Lösen. Es ist kein Ausweg einfach alles unter den Tisch zu kehren. Irgendwann
staut sich alles an und dann hat man wieder ein riesiges Problem. Redet mit Freunden, Eltern oder Geschwistern über eure Probleme. Das hilft sie
zu verarbeiten. Lernt und trainiert nicht stundenlang ohne Pause. Das tut dem Körper absolut nicht gut!
Folgen von Stress:
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Die Liste der Beschwerden und Krankheiten, die durch Stress auftreten können, ist lang: Bluthochdruck, Herzinfarkt, Magen- und Darmerkrankungen, Asthma, Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen,
Schlafstörungen, Menstruationsbeschwerden, Hautunreinheiten, innere Unruhe, Gereiztheit, Angstzustände, Magersucht, Bulimie... Leider gibt
es aber auch kein Rezept gegen Stress. Den macht man sich im Grunde mehr
oder weniger selbst...
Lockermachen:
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Man sollte sich hin und wieder einfach mal lockermachen. Setzt euch in einen Sessel schließt die Augen und denkt an Sonne, Strand und Meer.
Stellt euch vor ihr liegt am Strand und schlürft genüsslich einen Cocktail. Rundherum ist totale Stille. Genießt das Gefühl tiefer Entspannung. Sag zu dir selbst "Ich bin ganz zufrieden... völlig
entspannt... ganz in Harmonie mit mir selbst." Nach 10 bis 20 Minuten kannst du dann die Augen wieder öffnen und es sollte dir eigentlich etwas besser gehen. Strecke noch mal alle Gliedmaßen von dir und du bist wieder voll aufnahmefähig.
Fazit:
======
Stress ist Teil unseres Lebens. Allerdings sollte er nicht dauernd auf dem Programm stehen. Es ist wichtig alles in Ruhe anzugehen. So kann man alles auch gleich viel effektiver lösen. Bleibt ruhig und gelassen und setzt euch nicht noch selbst unter Druck! weiterlesen schließen
Informationen
Die Erfahrungsberichte in den einzelnen Kategorien stellen keine Meinungsäußerung der Yopi GmbH dar, sondern geben ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder. Beachten Sie weiter, dass bei Medikamenten außerdem gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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