1822direkt Testbericht
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Ein Unternehmen der Frankfurter Sparkasse
1822direkt ist ein Finanzdienstleister
Erfahrungsbericht von EineGuteQuelle
Keine Empfehlung dieser Bank
Pro:
Reagiert schnell auf Kundenanfragen
Kontra:
Behält eigenmächtig Gebühren ein, ist schlecht organisiert und wenig entgegenkommend den Kunden gegenüber
Empfehlung:
Nein
Ich rate Ihnen nur eins: Bleiben Sie der 1822Direkt fern oder kündigen Sie da schnellstens.
Hier die Schilderung meiner konkreten Probleme:
1. Diese Bank behält Ihr Geld einfach ein
Vor ca. 3 Jahren habe ich ein kostenloses Girokonto eröffnet, da ich Student bin. Voraussetzung war, dass ich einen zum Zeitpunkt der Kontoeröffnung aktuellen Studentenausweis vorlege. Genau das habe ich getan. Irgendwann hat dann die 1822Direkt eigenwillig die Kontobezeichnung geändert und Kontoführungsgebühren von meinem Konto abgezogen, ohne mich darüber schriftlich zu informieren oder mir das Recht zum Widerspruch einzuräumen. Als ich dann aufgrund von Kontoauszügen nachfragte, warum das gemacht wurde, sagte man mir, das kein aktueller Studentenausweis vorliege. Und die 1822Direkt sehe sich nicht in der Pflicht, mich um die Vorlage eines aktuellen Studentenausweises zu bitten. Vielmehr sei es meine Pflicht, unaufgefordert diesen vorzulegen. Aber nirgendwo in den Kontoeröffnungsunterlagen oder den allgemeinen Geschäftsbedingungen ist erwähnt, dass ich jedes Semester meinen Studentenausweis erneut vorlegen muss. Als ich das nachträglich machen wollte, hat man sich geweigert, mir die Kontoführungsgebühren zurückzuzahlen. Selbst ein schriftlicher Widerspruch gegen den Kontoauszug hat die 1822Direkt nicht interessiert.
Diese Bank ist wirklich kein bisschen kulant und rückt mit dem einmal einbehaltenen Geld nicht wieder heraus! Und sie hält es nicht für notwendig, sich an ihre eigenen Geschäftsbedingungen zu halten.
2. Diese Bank ist schlecht organisiert und lässt Ihre Unterlagen abhanden kommen
Obwohl ich nun regelmäßig meine Studentenausweise per Fax vorlege, wurden mir wiederum kürzlich Kontoführungsgebühren abgezogen. Als ich erneut nachfragte, warum das gemacht wurde, wurde mir mitgeteilt, das mein letztes Fax nicht auffindbar sei (und das nun schon zum 2. mal!). Seltsamerweise war auf diesem Fax eine weiter Info vermerkt, von der die 1822Direkt nachweislich Kenntnis genommen hatte. Trotzdem wurde ich von der 1822Direkt aufgefordert, nachzuweisen, dass ich das Fax abgeschickt hatte. Glücklicherweise hatte ich noch den Sendebericht... aber es ist schon unerhört, das die 1822Direkt einfach so Faxe verlegt und dann von Ihren Kunden verlangt, das Versenden nachzuweisen. Zudem wird man bei Rückfragen von oben herab behandelt, als ob man dort Kunden als ein Ärgernis empfinde. Vom Dienstleistungsgedanken und Entgegenkommen keine Spur!
Noch eine Sache: Aufgrund einer Adressänderung hat sich MasterCard an die 1822Direkt gewendet, und die 1822Direkt hat über zwei Monate gebraucht, meine neue Adresse an MasterCard zurückzumelden. Da wundert einen doch nichts mehr, oder?
Hier die Schilderung meiner konkreten Probleme:
1. Diese Bank behält Ihr Geld einfach ein
Vor ca. 3 Jahren habe ich ein kostenloses Girokonto eröffnet, da ich Student bin. Voraussetzung war, dass ich einen zum Zeitpunkt der Kontoeröffnung aktuellen Studentenausweis vorlege. Genau das habe ich getan. Irgendwann hat dann die 1822Direkt eigenwillig die Kontobezeichnung geändert und Kontoführungsgebühren von meinem Konto abgezogen, ohne mich darüber schriftlich zu informieren oder mir das Recht zum Widerspruch einzuräumen. Als ich dann aufgrund von Kontoauszügen nachfragte, warum das gemacht wurde, sagte man mir, das kein aktueller Studentenausweis vorliege. Und die 1822Direkt sehe sich nicht in der Pflicht, mich um die Vorlage eines aktuellen Studentenausweises zu bitten. Vielmehr sei es meine Pflicht, unaufgefordert diesen vorzulegen. Aber nirgendwo in den Kontoeröffnungsunterlagen oder den allgemeinen Geschäftsbedingungen ist erwähnt, dass ich jedes Semester meinen Studentenausweis erneut vorlegen muss. Als ich das nachträglich machen wollte, hat man sich geweigert, mir die Kontoführungsgebühren zurückzuzahlen. Selbst ein schriftlicher Widerspruch gegen den Kontoauszug hat die 1822Direkt nicht interessiert.
Diese Bank ist wirklich kein bisschen kulant und rückt mit dem einmal einbehaltenen Geld nicht wieder heraus! Und sie hält es nicht für notwendig, sich an ihre eigenen Geschäftsbedingungen zu halten.
2. Diese Bank ist schlecht organisiert und lässt Ihre Unterlagen abhanden kommen
Obwohl ich nun regelmäßig meine Studentenausweise per Fax vorlege, wurden mir wiederum kürzlich Kontoführungsgebühren abgezogen. Als ich erneut nachfragte, warum das gemacht wurde, wurde mir mitgeteilt, das mein letztes Fax nicht auffindbar sei (und das nun schon zum 2. mal!). Seltsamerweise war auf diesem Fax eine weiter Info vermerkt, von der die 1822Direkt nachweislich Kenntnis genommen hatte. Trotzdem wurde ich von der 1822Direkt aufgefordert, nachzuweisen, dass ich das Fax abgeschickt hatte. Glücklicherweise hatte ich noch den Sendebericht... aber es ist schon unerhört, das die 1822Direkt einfach so Faxe verlegt und dann von Ihren Kunden verlangt, das Versenden nachzuweisen. Zudem wird man bei Rückfragen von oben herab behandelt, als ob man dort Kunden als ein Ärgernis empfinde. Vom Dienstleistungsgedanken und Entgegenkommen keine Spur!
Noch eine Sache: Aufgrund einer Adressänderung hat sich MasterCard an die 1822Direkt gewendet, und die 1822Direkt hat über zwei Monate gebraucht, meine neue Adresse an MasterCard zurückzumelden. Da wundert einen doch nichts mehr, oder?
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