Condor Testbericht
Erfahrungsbericht von seehuhn
Condor mein Ferienflieger
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser,
letztes Jahr war ich in der Türkei, dieses Jahr war ich in der Türkei und beides Mal bin ich mit Condor dort hingekommen. Auch zurück gebracht wurde ich von dieser Gesellschaft. Da ich eigentlich bis auf eine Ausnahme sehr zufrieden war, möchte ich euch nun von meinen Erfahrungen berichten.
Allgemeine Infos
Condor ist eine Tochtergesellschaft, der Fluggesellschaft schlechthin – Lufthansa. Condor ist Mitglied im Thomas-Cook-Konzern, was nun auch zur Umlackierung der Flugzeuge führt.
Die Flugzeuge sind alle in gutem Zustand und sind laut der Homepage von Condor durchschnittlich 5,6 Jahre alt. Der letzte bekannte Zwischenfall ist bereits 10 Jahre her und auch da ist nichts passiert. Eigentlich kann man also mit einem guten Gefühl einsteigen können.
Das Steckennetz der Condor umfasst 65 Reiseziele. Karibik, Asien, USA, Indien egal wo man hin will, Condor kann einen bestimmt dort hin bringen. Wie gesagt, bin ich bereits zweimal in die Türkei geflogen.
Einchecken
Hier bin ich sehr zufrieden. Ich hab bisher immer meinen Fensterplatz bekommen, auch wenn ich nicht unter den ersten Fluggästen dabei war. Die Warteschlagen waren nicht besonders lang und das Personal an den Schaltern sehr freundlich. Hier kann der Urlaub also schon beginnen. Das Freigepäck liegt in der Tourist Class bei 20 kg, in der Comfort Class bei 40 kg pro Person. Wem das nicht ausreicht, der bezahlt pro weiterem Kilo 5 Euro. Wir kamen aber gut hin.
Boarding
Auch hier lief immer alles problemlos. Auch wenn ich nicht verstehen kann, dass alle immer so drängeln. Es wird ja keiner vergessen. Von der Zeit her ist das boarden recht angenehm. Ca. 20 Minuten vor dem Abflug wird begonnen. Man muss sich also eigentlich keinen Stress machen.
Das Flugzeug
Wir sind immer mit der Boing 757-200 geflogen. Diese bieten Platz für ca. 200 Gäste. Die Sitze sind in zwei mal drei Sitze aufgeteilt. Gerade derjenige, welcher in der Mitte sitzt, hat es ein wenig eng.
Ich fand den Sitzabstand zum Vordermann, welcher 76 cm beträgt angenehm. Nur fand ich gerade auch beim Essen, den Abstand zum Nachbarn zu beengend. Auch an ein kleines Schläfchen war nicht zu denken.
Die Sauberkeit des Flugzeuges war in Ordnung, nur sind die Sitze schon ein wenig abgenutzt. Sie sahen nicht mehr so frisch aus.
Essen und Trinken
Unsere Flugzeit betrug ca. 3 Stunden, so dass wir in den „Genuss“ von einer warmen Mahlzeit kamen. Diese gibt es bei Condor übrigens ab einer Flugzeit von 2,3 Stunden.
Das Frühstück bestand immer aus Pfannkuchen. Einmal mit Kirschen und Quark und einmal mit Hähnchen. Dazu gab es ein nicht mehr so frisches Brötchen und Marmelade.
Beim Abendessen hatte ich wohl einfach nur Pech. Beides mal gab es Gemüselasagne und die war nicht wirklich lecker. Dazu gab es ein Brötchen, Krautsalat und einen kleinen Kuchen.
Getränke gab es auf dem Flug zweimal. Natürlich konnte man sich auch sonst noch einmal holen. Bei den Getränken muss man nur die Kleinspirituosen selber zahlen, welche drei Euro kosten.
Personal
Das Personal war eigentlich immer sehr freundlich. Gerade für Kinder nahmen sie sich auch einmal Zeit und brachten sie auch mal ins Cockpit.
Es wurden Kissen verteilt, damit man sich ein wenig wohler fühlen kann. Leider gibt es von den Kissen viel zu wenig, so dass nur die ersten drei Reihen welche bekamen.
Sonstiges
Natürlich gibt es auch bei Condor eine „Sicherheits-Show“. Diese wird auf den Bildschirmen gezeigt. Eine lustige Comic-Familie zeigt, wie man sich in einem Notfall zu verhalten hat.
Nach dem Start werden an den Monitoren die Flughöhe, die Außentemperatur, die verbleibende Flugdauer und den momentanen Aufenthaltsort angezeigt. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Filme oder Serien. Ob Donald Duck, Mr. Bean, Friends die Auswahl ist zwar eingeschränkt, aber ok. Den Kopfhörer kann man für 3 Euro erwerben, aber es geht auch der handelsübliche Kopfhörer vom Walkman. Natürlich kann man auch Radiohören.
Fazit
Ich bin mit Condor wirklich sehr zufrieden. Einziger Verbesserungsvorschlag meinerseits: keine Gemüselasagne mehr. Der geringe Platz ist zwar ein wenig störend, aber bei drei Stunden Flugzeit noch zu ertragen.
Die Preise bei Condor sind in Ordnung und können mit den anderen Gesellschaften gut mithalten.
letztes Jahr war ich in der Türkei, dieses Jahr war ich in der Türkei und beides Mal bin ich mit Condor dort hingekommen. Auch zurück gebracht wurde ich von dieser Gesellschaft. Da ich eigentlich bis auf eine Ausnahme sehr zufrieden war, möchte ich euch nun von meinen Erfahrungen berichten.
Allgemeine Infos
Condor ist eine Tochtergesellschaft, der Fluggesellschaft schlechthin – Lufthansa. Condor ist Mitglied im Thomas-Cook-Konzern, was nun auch zur Umlackierung der Flugzeuge führt.
Die Flugzeuge sind alle in gutem Zustand und sind laut der Homepage von Condor durchschnittlich 5,6 Jahre alt. Der letzte bekannte Zwischenfall ist bereits 10 Jahre her und auch da ist nichts passiert. Eigentlich kann man also mit einem guten Gefühl einsteigen können.
Das Steckennetz der Condor umfasst 65 Reiseziele. Karibik, Asien, USA, Indien egal wo man hin will, Condor kann einen bestimmt dort hin bringen. Wie gesagt, bin ich bereits zweimal in die Türkei geflogen.
Einchecken
Hier bin ich sehr zufrieden. Ich hab bisher immer meinen Fensterplatz bekommen, auch wenn ich nicht unter den ersten Fluggästen dabei war. Die Warteschlagen waren nicht besonders lang und das Personal an den Schaltern sehr freundlich. Hier kann der Urlaub also schon beginnen. Das Freigepäck liegt in der Tourist Class bei 20 kg, in der Comfort Class bei 40 kg pro Person. Wem das nicht ausreicht, der bezahlt pro weiterem Kilo 5 Euro. Wir kamen aber gut hin.
Boarding
Auch hier lief immer alles problemlos. Auch wenn ich nicht verstehen kann, dass alle immer so drängeln. Es wird ja keiner vergessen. Von der Zeit her ist das boarden recht angenehm. Ca. 20 Minuten vor dem Abflug wird begonnen. Man muss sich also eigentlich keinen Stress machen.
Das Flugzeug
Wir sind immer mit der Boing 757-200 geflogen. Diese bieten Platz für ca. 200 Gäste. Die Sitze sind in zwei mal drei Sitze aufgeteilt. Gerade derjenige, welcher in der Mitte sitzt, hat es ein wenig eng.
Ich fand den Sitzabstand zum Vordermann, welcher 76 cm beträgt angenehm. Nur fand ich gerade auch beim Essen, den Abstand zum Nachbarn zu beengend. Auch an ein kleines Schläfchen war nicht zu denken.
Die Sauberkeit des Flugzeuges war in Ordnung, nur sind die Sitze schon ein wenig abgenutzt. Sie sahen nicht mehr so frisch aus.
Essen und Trinken
Unsere Flugzeit betrug ca. 3 Stunden, so dass wir in den „Genuss“ von einer warmen Mahlzeit kamen. Diese gibt es bei Condor übrigens ab einer Flugzeit von 2,3 Stunden.
Das Frühstück bestand immer aus Pfannkuchen. Einmal mit Kirschen und Quark und einmal mit Hähnchen. Dazu gab es ein nicht mehr so frisches Brötchen und Marmelade.
Beim Abendessen hatte ich wohl einfach nur Pech. Beides mal gab es Gemüselasagne und die war nicht wirklich lecker. Dazu gab es ein Brötchen, Krautsalat und einen kleinen Kuchen.
Getränke gab es auf dem Flug zweimal. Natürlich konnte man sich auch sonst noch einmal holen. Bei den Getränken muss man nur die Kleinspirituosen selber zahlen, welche drei Euro kosten.
Personal
Das Personal war eigentlich immer sehr freundlich. Gerade für Kinder nahmen sie sich auch einmal Zeit und brachten sie auch mal ins Cockpit.
Es wurden Kissen verteilt, damit man sich ein wenig wohler fühlen kann. Leider gibt es von den Kissen viel zu wenig, so dass nur die ersten drei Reihen welche bekamen.
Sonstiges
Natürlich gibt es auch bei Condor eine „Sicherheits-Show“. Diese wird auf den Bildschirmen gezeigt. Eine lustige Comic-Familie zeigt, wie man sich in einem Notfall zu verhalten hat.
Nach dem Start werden an den Monitoren die Flughöhe, die Außentemperatur, die verbleibende Flugdauer und den momentanen Aufenthaltsort angezeigt. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Filme oder Serien. Ob Donald Duck, Mr. Bean, Friends die Auswahl ist zwar eingeschränkt, aber ok. Den Kopfhörer kann man für 3 Euro erwerben, aber es geht auch der handelsübliche Kopfhörer vom Walkman. Natürlich kann man auch Radiohören.
Fazit
Ich bin mit Condor wirklich sehr zufrieden. Einziger Verbesserungsvorschlag meinerseits: keine Gemüselasagne mehr. Der geringe Platz ist zwar ein wenig störend, aber bei drei Stunden Flugzeit noch zu ertragen.
Die Preise bei Condor sind in Ordnung und können mit den anderen Gesellschaften gut mithalten.
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