Evanzo Testbericht
Erfahrungsbericht von gold4554
Als Provider wirklich nicht zu empflehen!
Pro:
Nichts!
Kontra:
Schnelligkeit, Service, Nutzen!
Empfehlung:
Ja
Angefangen hat alles vor 3 Jahren (Anfang 2002). Levanzo war noch ein kleiner Provider und hatte super Service. Ich entschied mit meinen Domains von 1&1 (kostenpflichtiger 0190-support) zu evanzo per KK umzuziehen. Ca. ein halbes Jahr ging alles super. Keine Beanstandung. Doch dann kam es vor, das vereinzelt Seiten nicht anzeigbar waren, d.h. der Server war nicht erreichbar. Auch die POP3-Konten, die ich mit Outlook abrufe reagierten meist erst nach 2 bis 3 Minuten und das eigentliche Abrufen der Mails dauerte noch mal ne ganze Weile.
Neue Domain
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Dann wollte ich eine neue Domain bestellen, was ich auch tat. Doch ich bekam einfach keine Bestätigung der Registrierung. Also rief ich an (statt der 0190 nummer den NeukundenSupport 0180 ;-). Man sagte mir, dass ich die letzte Rechnung nicht bezahlt hatte und somit keine Neubestellung möglich ist. Das würde ich ja einsehen, aber warum wurde die Rechnung nicht bezahlt. Die buchen doch die Beträge von meinem Konto ab??? Also schaute ich mir die Kontoauszüge an, weil ich dachte der Fehler liegt bei mir. Aber nix da! Alles korrekt – es war immer genügen auf meinem Konto, d.h. keine Rücklastschrift. Da ich keinen Fehler bei mir erkennen konnte rief ich noch einmal die 0180nummer an. Der Mann am Telefon sagte mir, das evanzo keine Einzugsermächtigung mehr von mir hätten. Hä??? Aber warum wurden dann die Rechnungen die 1 1/2 Jahre vorher immer rabgebucht?? Der „nette“ Mann am Telefon hatte keine Antowrt für mich. Also habe ich den Betrag per Überweisung bezahlt und die Registrierung lief weiter.
Schon wieder ärger
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Dann (wohl gemerkt: evanzo hatte von mir keine Einzugsermächtigung!) versuchten die wieder von meinem Konto abzubuchen. Leider hatte ich in diesem Zeitraum die Bank gewechselt und ein neues Konto. Das alte Konto existierte zwar noch, aber es deckte nicht den offenen Betrag. Also Rücklastschrift! Das merkte ich erst, als ich eine E-Mail von evanzo erhielt: Bitte zahlen Sie die offen Rechung, selbstverständlich mit den Rücklastschriftgebühren, die ich auch zahlen sollte. Warum, die hatten doch keine Einzugsermächtigung mehr, Oder???? Also ich wieder den Telefonhörer in die Hand und angerufen. Wieder ein „netter“ Mann am Telefon, der mir jetzt auf einmal sagte: „Wir haben eine Einzugsermächtigung von Ihnen!“. Aber warum musste ich den offenen Betrag dann vor 4 Monaten überweisen? Warum hatten die da keine Einzugsermächtigung?? Warum Jetzt? Mir wurde gesagt, weil ich eine neue Domain bestellt habe! Aha!
Also fassen wir mal zusammen: erst haben die von mir Einzugsermächtigung, dann auf einmal nicht mehr, ich bestelle und evanzo hat immer noch keine Einzugsermächtigung, dann überweise ich, und 4 Monate später hat evanzo eine Einzugsermächtigung für ein altes Konto, evanzo bucht ab und es gibt eine Rücklastschrift (weil Konto alt).
Nachdem ich also wieder die offenen Beträge inkl Rücklastschriftgebühr überwiesen habe, dachte ich ok, überweise ich die Rehnungen in Zukunft lieber, dann kann nichts schief gehen. Dachte ich. Da mir der Mann am Telefon gesagt hat, sobald eine Rücklastschirft erfolgt, hat evanzo keine Einzugsermächtigung, dürfte es keine Probleme geben. Dies sagte ich auch dem Supportmitarbeiter am Telefon, er hatte nichts dagegen.
Wieder das gleiche
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Wieder 3 Monate später dann erneut eine Rechung per E-Mail mit dem Zusatz: Der Rechnungsbetrag wird von Ihrem Konto abgebucht – und natürlich die alte Kontonummer!!! Ich dachte evanzo hat keine Einzugsermächtigung!? Ich also angerufen und dies mal wurde ich von der 0180nummer für Neukunden auf die 0190nummer für Bestandskunden verwiesen. Ich also die 0190numme rangerufen und gefragt. Dieser Supportmitarbeiter konnte sich das nicht erklären und meinte ich solle doch wieder die Einzugsermächtigung erteilen, da evanzo jetzt wieder keine hat, fürs neue Konto versteht sich. Jetzt hatte ich aber echt keine Lust mehr: dauernd diese Abbuchung-Nichtabbuchungs-Scheiße, der immer langsamer werdende Server, die POP3-Kontos, die ewig brauchen um abgerufen zu werden, ich entschloss mich alle Domains zu kündigen. Das war im März 2004. Die kompletten Domains habe ich aber erst im Juli 2004 von evanzo wegbekommen.
Die Kündigung
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Ich schickte an evanzo ein Fax für jede Domain – Meine sofortige Kündigung! Da ich mir bereits einen neuen Provider gesucht hatte, hoffte ich jeden Tag endlich meine Domains woanders zu wissen. Doch bis die erste Domain freigegeben wurde dauerte es 4 Wochen!!! Nach 8 Wochen waren alle Domains, bis auf eine (Meine zuletzt bestellte Domain bei evanzo) beim neuen Provider. Nach weiteren 2 Wochen wollte ich Klarheit und rief die besagt 0190numme ran. Der „nette“ Supportmitarbeiter teilte mir mit, er würde keine Kündigung finden. Aber eine Rechung wäre noch nicht bezahlt. Was für eine Rechung, ich habe keine Rechungen mehr von evanzo bekommen??? Ich also gefragt, wie hoch der Betrag sei: 5 EUR. Na toll! Was jetzt schief gelaufen ist, kann ich nicht sagen, konnte evanzo auch nicht. Ich also die 5 EUR überwiesen – Jetzt kann es ja nicht mehr lange dauern. Weitere 3 Wochen später erkundigte ich mich bei meinem neuen Provider. Der sagte, die Domain sei von evanzo immer noch nicht bestätigt worden. Warum? Mein neuer Provider kümmerte sich darum und rief bei evanzo an. Die teilten ihm mit, die Domain wurde an die Denic zurück gegeben und sei nicht mehr bei evanzo – Transitverfahren heißt das. Und schon 3 Tage später hatte ich einen Brief von der Denic im Briefkasten. Entweder ich zahle (weiß nicht mehr genau) ca. 50 EUR oder ich benenne einen neuen Provider. Also hab ich den Bogen zusammen mit einem Mitarbeiter des neuen Providers (am Telefon) den Bogen ausgefüllt und an die Denic gefaxt. Bemerkung: Auch ein Anruf bei der Denic hat mir nichts gebracht, ich müsse mich bei Problemen an evanzo wenden. 24 Stunden später war auch die letzte Domain umgezogen – Erleichterung: schneller Server, Super POP3 und toller Service!! Und vor allem: billiger ;-)
Kündigung im ersten Jahr
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Am Anfang war ich von evanzo ja so begeistert, dass ich meinen Freuden diesen Provider empfohlen habe. Nachdem ich jedoch meine Domains dort gekündigt hatte, erzählte ich meinen Leuten die Geschichte und zeigte ihnen meinen neuen Provider. Als die auch alle wechselten (ca. 5 Domains insgesamt) merkten wir noch eine Besonderheit von evanzo: wenn man eine Domain registriert und vor Ablauf des ersten Jahres wieder kündigt, zahlt man eine Kündigungspauschale von 15 EUR pro Domain!!!
Fazit
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Ich kann diesen Provider wirklich nicht empfehlen, ich hatte nur Stress!!! Selbst wenn man die ganze Kontogeschichte (die sich hier vielleicht wie eine Kurzgeschichte aus der Tageszeitung list) wegnimmt, und nur die Schnelligkeit und POP3 usw. betrachtet, ist evanzo kein guter Provider!!! Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in den letzten 2 Jahren total verrutscht.
Neue Domain
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Dann wollte ich eine neue Domain bestellen, was ich auch tat. Doch ich bekam einfach keine Bestätigung der Registrierung. Also rief ich an (statt der 0190 nummer den NeukundenSupport 0180 ;-). Man sagte mir, dass ich die letzte Rechnung nicht bezahlt hatte und somit keine Neubestellung möglich ist. Das würde ich ja einsehen, aber warum wurde die Rechnung nicht bezahlt. Die buchen doch die Beträge von meinem Konto ab??? Also schaute ich mir die Kontoauszüge an, weil ich dachte der Fehler liegt bei mir. Aber nix da! Alles korrekt – es war immer genügen auf meinem Konto, d.h. keine Rücklastschrift. Da ich keinen Fehler bei mir erkennen konnte rief ich noch einmal die 0180nummer an. Der Mann am Telefon sagte mir, das evanzo keine Einzugsermächtigung mehr von mir hätten. Hä??? Aber warum wurden dann die Rechnungen die 1 1/2 Jahre vorher immer rabgebucht?? Der „nette“ Mann am Telefon hatte keine Antowrt für mich. Also habe ich den Betrag per Überweisung bezahlt und die Registrierung lief weiter.
Schon wieder ärger
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Dann (wohl gemerkt: evanzo hatte von mir keine Einzugsermächtigung!) versuchten die wieder von meinem Konto abzubuchen. Leider hatte ich in diesem Zeitraum die Bank gewechselt und ein neues Konto. Das alte Konto existierte zwar noch, aber es deckte nicht den offenen Betrag. Also Rücklastschrift! Das merkte ich erst, als ich eine E-Mail von evanzo erhielt: Bitte zahlen Sie die offen Rechung, selbstverständlich mit den Rücklastschriftgebühren, die ich auch zahlen sollte. Warum, die hatten doch keine Einzugsermächtigung mehr, Oder???? Also ich wieder den Telefonhörer in die Hand und angerufen. Wieder ein „netter“ Mann am Telefon, der mir jetzt auf einmal sagte: „Wir haben eine Einzugsermächtigung von Ihnen!“. Aber warum musste ich den offenen Betrag dann vor 4 Monaten überweisen? Warum hatten die da keine Einzugsermächtigung?? Warum Jetzt? Mir wurde gesagt, weil ich eine neue Domain bestellt habe! Aha!
Also fassen wir mal zusammen: erst haben die von mir Einzugsermächtigung, dann auf einmal nicht mehr, ich bestelle und evanzo hat immer noch keine Einzugsermächtigung, dann überweise ich, und 4 Monate später hat evanzo eine Einzugsermächtigung für ein altes Konto, evanzo bucht ab und es gibt eine Rücklastschrift (weil Konto alt).
Nachdem ich also wieder die offenen Beträge inkl Rücklastschriftgebühr überwiesen habe, dachte ich ok, überweise ich die Rehnungen in Zukunft lieber, dann kann nichts schief gehen. Dachte ich. Da mir der Mann am Telefon gesagt hat, sobald eine Rücklastschirft erfolgt, hat evanzo keine Einzugsermächtigung, dürfte es keine Probleme geben. Dies sagte ich auch dem Supportmitarbeiter am Telefon, er hatte nichts dagegen.
Wieder das gleiche
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Wieder 3 Monate später dann erneut eine Rechung per E-Mail mit dem Zusatz: Der Rechnungsbetrag wird von Ihrem Konto abgebucht – und natürlich die alte Kontonummer!!! Ich dachte evanzo hat keine Einzugsermächtigung!? Ich also angerufen und dies mal wurde ich von der 0180nummer für Neukunden auf die 0190nummer für Bestandskunden verwiesen. Ich also die 0190numme rangerufen und gefragt. Dieser Supportmitarbeiter konnte sich das nicht erklären und meinte ich solle doch wieder die Einzugsermächtigung erteilen, da evanzo jetzt wieder keine hat, fürs neue Konto versteht sich. Jetzt hatte ich aber echt keine Lust mehr: dauernd diese Abbuchung-Nichtabbuchungs-Scheiße, der immer langsamer werdende Server, die POP3-Kontos, die ewig brauchen um abgerufen zu werden, ich entschloss mich alle Domains zu kündigen. Das war im März 2004. Die kompletten Domains habe ich aber erst im Juli 2004 von evanzo wegbekommen.
Die Kündigung
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Ich schickte an evanzo ein Fax für jede Domain – Meine sofortige Kündigung! Da ich mir bereits einen neuen Provider gesucht hatte, hoffte ich jeden Tag endlich meine Domains woanders zu wissen. Doch bis die erste Domain freigegeben wurde dauerte es 4 Wochen!!! Nach 8 Wochen waren alle Domains, bis auf eine (Meine zuletzt bestellte Domain bei evanzo) beim neuen Provider. Nach weiteren 2 Wochen wollte ich Klarheit und rief die besagt 0190numme ran. Der „nette“ Supportmitarbeiter teilte mir mit, er würde keine Kündigung finden. Aber eine Rechung wäre noch nicht bezahlt. Was für eine Rechung, ich habe keine Rechungen mehr von evanzo bekommen??? Ich also gefragt, wie hoch der Betrag sei: 5 EUR. Na toll! Was jetzt schief gelaufen ist, kann ich nicht sagen, konnte evanzo auch nicht. Ich also die 5 EUR überwiesen – Jetzt kann es ja nicht mehr lange dauern. Weitere 3 Wochen später erkundigte ich mich bei meinem neuen Provider. Der sagte, die Domain sei von evanzo immer noch nicht bestätigt worden. Warum? Mein neuer Provider kümmerte sich darum und rief bei evanzo an. Die teilten ihm mit, die Domain wurde an die Denic zurück gegeben und sei nicht mehr bei evanzo – Transitverfahren heißt das. Und schon 3 Tage später hatte ich einen Brief von der Denic im Briefkasten. Entweder ich zahle (weiß nicht mehr genau) ca. 50 EUR oder ich benenne einen neuen Provider. Also hab ich den Bogen zusammen mit einem Mitarbeiter des neuen Providers (am Telefon) den Bogen ausgefüllt und an die Denic gefaxt. Bemerkung: Auch ein Anruf bei der Denic hat mir nichts gebracht, ich müsse mich bei Problemen an evanzo wenden. 24 Stunden später war auch die letzte Domain umgezogen – Erleichterung: schneller Server, Super POP3 und toller Service!! Und vor allem: billiger ;-)
Kündigung im ersten Jahr
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Am Anfang war ich von evanzo ja so begeistert, dass ich meinen Freuden diesen Provider empfohlen habe. Nachdem ich jedoch meine Domains dort gekündigt hatte, erzählte ich meinen Leuten die Geschichte und zeigte ihnen meinen neuen Provider. Als die auch alle wechselten (ca. 5 Domains insgesamt) merkten wir noch eine Besonderheit von evanzo: wenn man eine Domain registriert und vor Ablauf des ersten Jahres wieder kündigt, zahlt man eine Kündigungspauschale von 15 EUR pro Domain!!!
Fazit
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Ich kann diesen Provider wirklich nicht empfehlen, ich hatte nur Stress!!! Selbst wenn man die ganze Kontogeschichte (die sich hier vielleicht wie eine Kurzgeschichte aus der Tageszeitung list) wegnimmt, und nur die Schnelligkeit und POP3 usw. betrachtet, ist evanzo kein guter Provider!!! Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in den letzten 2 Jahren total verrutscht.
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