28 Tage (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von lieblingsbabe
Gutes Thematik schlecht umgesetzt
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Handlung
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Gwen ist Schriftstellerin und lässt mit ihrem Freund Jasper keine Party aus. Ihr Leben besteht aus Alkoholräuschen und Drogenexessen.
Als die beiden eines Morgens aufwachen und feststellen, dass sie zu spät auf die Hochzeit ihrer Schwester kommen, eskaliert ihre Situation. Die beiden benehmen sich auf der Feier anschließend absolut daneben und Gwen haut irgendwann sturzbetrunken ab und fährt mit dem Auto weg. Unterwegs verursacht sie einen Unfall und fährt in einen Vorgarten bzw. ein Haus.
Als Strafe muss sie entweder den Schaden beheben, in den Knast oder eine Therapie machen. Sie entscheidet sich für die Therapie und muss 28 Tage in eine Klinik.
Dort trifft sie auf verschiedene Leute. Einige, die die selben Probleme haben wie sie, andere mit denen sie einfach nicht einer Wellenlänge ist und einen jungen Mann, an dem sie mehr Interesse hat als sie vermutlich dürfte.
Natürlich geht sie am Ende mit dem eine Affäre ein und Jasper wird vor den Kopf gestoßen. Ihr wird klar, dass ihr langjähriger Freund ihr nur Probleme macht und ihr zu ihrer derzeitigen Situation verholfen hat und beendet die Beziehung schließlich.
Alles in allem endet die Story natürlich mit einem halben Happy End. Gwen ist clean und beginnt ein neues Leben, ist frisch verliebt und wird entlassen. Sie hat vielen Menschen in der Klink geholfen und neue Freunde gefunden. Zwischendurch kommt noch ein Selbstmord dazwischen und einige Rückfälle von schon entlassenen patienten.
Kritik
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Das Thema für den Film fand ich wirklich überzeugend, allerdings hat mich die Umsetzung sehr enttäuscht. Es ist von einer suchtkranken Person die Rede, die Schriftstellerin ist. Für mich beginnt der Film eigentlich schon da unrealistisch zu werden. Eine reiche Schriftstellerin, die eigentlich nur säuft und Drogen nimmt und gegen Bäume fährt, wird sicherlich ihren job nicht ausführen können, wenn sie permanent zugedröhnt ist.
Die eingebaute Liebesgeschichte fand ich unpassend. Ich hatte mir erhofft, dass es in diesem Film einmal nicht um Liebe, sondern eben um das Leben geht und in diesem Fall hätte ich mir gewünscht, dass die hauptdarsteller auf Freundschaften bauen und nicht schon wieder was einbauen, was einfach nichts zur Sache tut.
Ansonsten fand ich wichtig, dass sie Macher auch einige Suchtkranke eingebaut haben, die rückfällig wurden. Das ändert das Bild, das man am Ende von diesem Film hat. Keine Person ist nach 28 Tagen von einer Drogensucht, von Alkoholismus und Tablettenabhängigkeit geheilt und mich hat erschreckt wie oberflächlich das Thema an manchen Stellen doch behandelt wurde.
Es erscheint einem einfach nicht wie ein ernsthaftes Problem, sondern wie etwas, das man innerhalb von 4 Wochen in den Griff bekommen kann.
24 Bewertungen, 9 Kommentare
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08.01.2006, 14:58 Uhr von sternle23
Bewertung: sehr hilfreichSorry, aber dein Inhalt stimmt an manchen Stellen überhaupt nicht. Das sollte man überarbeiten. Von welcher Liebesgeschichte redest du?? Und es gab auch keine Affaire.
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18.11.2005, 08:39 Uhr von Love_Angel
Bewertung: sehr hilfreichSchauspieler ?? Bonus??
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18.11.2005, 06:39 Uhr von animaldream
Bewertung: sehr hilfreichschöner Bericht! LG animaldream
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17.11.2005, 16:03 Uhr von follio
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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17.11.2005, 15:38 Uhr von irmi1967
Bewertung: sehr hilfreichmir hat der film sehr gut gefallen, mit einer sehr guten Sandra Bullock, die das überzeugend gespielt hat, finde ich. LG. Irmi.
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17.11.2005, 14:40 Uhr von Puhsmaus35__
Bewertung: sehr hilfreichsh...........LG Petra
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17.11.2005, 13:33 Uhr von HiRD1
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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17.11.2005, 13:14 Uhr von pooljoe
Bewertung: sehr hilfreichLG Jochen
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17.11.2005, 12:10 Uhr von Vicky
Bewertung: sehr hilfreichsh. vic
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