Alberto Pizza Salami Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von mawirtz
Pizza unverfroren, aber lecker!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mein kulinarischer Dreisatz geht heute folgendermaßen: keine Lust zu kochen + alleine zu Haus = Pizza. Deswegen habe ich heute morgen bei Aldi eine Pizza eingepackt, die meiner Meinung nach von allen Fertigpizzen am ehesten den Vergleich mit Luigis Mafiatorte aufnehmen kann: die feine Salamipizza von Cucina. Der geizige Preis von 1,29 Euro ist am Monatsende natürlich auch ein unschlagbares Argument.
Diese feine Pizza kommt nicht tiefgefroren daher, sondern lauert im Kühlregal neben Käse und ihrer kochschinkenbelegten Zwillingsschwester auf feinschmeckende Käuferschaft. Dementsprechend ist sie nicht endlos im heimischen Vorrat zu lagern, sondern sollte alsbald vernascht werden.
Verpackung / Inhalt:
1 TK- Pizza 330g, in Folie eingeschweißt, mit Produktabbildung
gekauft bei Aldi Süd für 1,29 Euro
Informationen des Herstellers:
Pizza mit Mozzarellakäse und Salami - typisch Aldi: kurz und knapp
Zutaten:
unter anderem Weizenmehl, Wasser, Mozzarellakäse, Wasser, Salami, Tomaten, Pflanzl. Öl, Tomatenmark, Hefe, Salz, Zwiebeln, Knoblauch, Zucker, Stärke, Hefeextrakt
Nährwerte pro 100 g:
269 kcal, 13g Eiweiß, 25 g Kohlehydrate, 13 g Fett
Zubereitung:
Backofen vorheizen (E- Herd O+Uhitze 225 °C, Umluftherd 180 °C, Gasherd Stufe 6-7)
Pizza enttüten und auf der mittleren Schiene auf einem Gitter ca. 6 - 8 Minuten backen
Die Pizza ist von Haus aus schon reichlich mit Salami (ich zähle 12 Scheiben) und Käse belegt. Da ich noch so viel Zeugs im Kühlschrank habe, wird ordentlich nachgeladen mit Peperonis, Knoblauch, Zwiebeln und einer einsamen Scheibe Kochschinken. Wäre zwar nich nötig, denn die Pizza schmeckt auch so, aber wer hat, der hat.
Nach etwa 8 Minuten wage ich einen ersten Blick in den Backofen - sieht fertig aus. Außerdem riecht es auch schon so fertig nach Pizza... Aufs Brettchen verlagert und in 8 Teile geschnitten, überrascht mich die Pizza mit ihrem wirklich reichhaltigen Belag. Rein optisch alle Neune, denn das Auge isst schließlich mit. Der Rand ist knusprig, und der Käse schön verlaufen und braungold.
Happa - Happa...
Der Belag wird getragen von einem nicht allzu dünnen, aber knusprigen Teigboden, der sich geschmacklich angenehm zurückhält. Mit dem leckeren Rand von Luigipizza kann er natürlich auch nicht mithalten, aber dieser Vergleich wäre extrem vermessen. Die Tomatensoße ist angenehm gewürzt, lässt aber geschmacklich der kräftig- würzigen Salami den Vortritt. Hierzu passt der aus meiner Hand gesetzte knofelige Kontrapunkt samt Peperoni. Der cremige Mozzarellakäse zieht beim Essen laaaaange Fäden, mmmhhh!
Fazit:
Ich finde diese Pizza echt prima. Durch den leckeren Boden und den einfachen, aber köstlichen Belag kann man unter Zuhilfenahme seines Kühlschrankinterieurs seine Lieblingspizza ganz leicht für wenig Geld selber machen. Aber auch ohne zusätzlichen Belag schmeckt diese Pizza hervorragend, da sie nicht ewig im Tiefkühlnirvana von irgendwelchen Firmen herumliegt, sondern fast wie eine frische Pizza unverfroren daherkommt. Und obwohl ich mitten im Pizzeriaparadies wohne - diese Fertigpizza mag ich wirklich gerne!
In diesem Sinne 5 Sterne für die beste Geizpizza und buon appetito!
Diese feine Pizza kommt nicht tiefgefroren daher, sondern lauert im Kühlregal neben Käse und ihrer kochschinkenbelegten Zwillingsschwester auf feinschmeckende Käuferschaft. Dementsprechend ist sie nicht endlos im heimischen Vorrat zu lagern, sondern sollte alsbald vernascht werden.
Verpackung / Inhalt:
1 TK- Pizza 330g, in Folie eingeschweißt, mit Produktabbildung
gekauft bei Aldi Süd für 1,29 Euro
Informationen des Herstellers:
Pizza mit Mozzarellakäse und Salami - typisch Aldi: kurz und knapp
Zutaten:
unter anderem Weizenmehl, Wasser, Mozzarellakäse, Wasser, Salami, Tomaten, Pflanzl. Öl, Tomatenmark, Hefe, Salz, Zwiebeln, Knoblauch, Zucker, Stärke, Hefeextrakt
Nährwerte pro 100 g:
269 kcal, 13g Eiweiß, 25 g Kohlehydrate, 13 g Fett
Zubereitung:
Backofen vorheizen (E- Herd O+Uhitze 225 °C, Umluftherd 180 °C, Gasherd Stufe 6-7)
Pizza enttüten und auf der mittleren Schiene auf einem Gitter ca. 6 - 8 Minuten backen
Die Pizza ist von Haus aus schon reichlich mit Salami (ich zähle 12 Scheiben) und Käse belegt. Da ich noch so viel Zeugs im Kühlschrank habe, wird ordentlich nachgeladen mit Peperonis, Knoblauch, Zwiebeln und einer einsamen Scheibe Kochschinken. Wäre zwar nich nötig, denn die Pizza schmeckt auch so, aber wer hat, der hat.
Nach etwa 8 Minuten wage ich einen ersten Blick in den Backofen - sieht fertig aus. Außerdem riecht es auch schon so fertig nach Pizza... Aufs Brettchen verlagert und in 8 Teile geschnitten, überrascht mich die Pizza mit ihrem wirklich reichhaltigen Belag. Rein optisch alle Neune, denn das Auge isst schließlich mit. Der Rand ist knusprig, und der Käse schön verlaufen und braungold.
Happa - Happa...
Der Belag wird getragen von einem nicht allzu dünnen, aber knusprigen Teigboden, der sich geschmacklich angenehm zurückhält. Mit dem leckeren Rand von Luigipizza kann er natürlich auch nicht mithalten, aber dieser Vergleich wäre extrem vermessen. Die Tomatensoße ist angenehm gewürzt, lässt aber geschmacklich der kräftig- würzigen Salami den Vortritt. Hierzu passt der aus meiner Hand gesetzte knofelige Kontrapunkt samt Peperoni. Der cremige Mozzarellakäse zieht beim Essen laaaaange Fäden, mmmhhh!
Fazit:
Ich finde diese Pizza echt prima. Durch den leckeren Boden und den einfachen, aber köstlichen Belag kann man unter Zuhilfenahme seines Kühlschrankinterieurs seine Lieblingspizza ganz leicht für wenig Geld selber machen. Aber auch ohne zusätzlichen Belag schmeckt diese Pizza hervorragend, da sie nicht ewig im Tiefkühlnirvana von irgendwelchen Firmen herumliegt, sondern fast wie eine frische Pizza unverfroren daherkommt. Und obwohl ich mitten im Pizzeriaparadies wohne - diese Fertigpizza mag ich wirklich gerne!
In diesem Sinne 5 Sterne für die beste Geizpizza und buon appetito!
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