Alberto Steinofen-Pizza Rucola Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von guidoch20
Alberto, wo bist Du ????
Pro:
Zubereitung, Preis, Cherrytomaten
Kontra:
Belag könnte reichhaltiger sein
Empfehlung:
Ja
Wie Ihr sicher schon mitbekommen habt, sind wir gerade in den Endzügen des Hausbaus und Mitten im Umzug. Darunter leidet natürlich die Ernährung(squalität). Da kommt natürlich eine Fertigpizza aus dem Hause Alberto gerade recht. Unsere Wahl fiel diesmal auf die Pizza Rucola mit Mozzarella und Tomaten.
VERPACKUNG UND AUSSEHEN
***************************************
Die Pizza wird im Alberto-typischen Pappkarton ausgeliefert, auf den ich hier nicht näher eingehen möchte. Das Bild auf dem Karton entspricht in diesem Fall der Realität. Nach dem Öffnen des Kartons kann man leicht die Pizza entnehmen. Diese befindet sich aus hygienischen und zur besseren Konservierung in einer zusätzlichen Folie.
Man kann nun bereits den späteren Zustand erahnen, auch wenn ich immer ein bisschen verstört bin angesichts der Gefriergetrockneten Zutaten, insbesondere dem Käse. Aber das ist nun mal die Eigenart der Tiefkühlpizzen. Auf der Alberto Pizza finden sich jedenfalls reichlich Scheibchen von Cherrytomaten (Respekt dem Schneider ;-D), Rucola und die Mozzarellastücken.
ZUBEREITUNG
******************
Die Zubereitung ist denkbar einfach (böse Zungen behaupten Zielgruppenspezifisch ;-D).
WICHTIG: Zuerst den Backofen vorheizen (die paar Minuten MÜSSEN sein !!! – habe ich in jahrelangen Eigenexperimenten selbst herausgefunden)
Vom Alberto bzw. dem Hersteller werden folgende Backstufen empfohlen:
Elektroherd: 225°C
Gasherd: Stufe 4-5
Umluftherd: 180°C
Die Tiefkühlpizza-Experten, die über genügend Zubereitungserfahrung verfügen, können sich an die im Fachhandel erhältlichen Pizzableche (gibt es bestimmt von Fackelmann Haha) wagen. Diese haben neben der perfekten Zubereitung aufgrund des gelöcherten Bodens auch den großen Vorteil, dass man die Pizza leicht und schnell in den Ofen schieben kann, ohne allzu viel Wärme zu verlieren und nebenbei die Verunreinigungen des Ofens minimiert.
Nach ca. 8 bis 10 Minuten ist/sollte die Pizza dann fertig sein, aber jeder weiß, dass dies nur ungefähre Angaben sind und ein guter Koch kocht eh nur nach Gefühl. Daher TIPP 2: Pizza im Auge behalten !
GESCHMACK
*****************
Der Teig ist schön dünn und nicht wie bei manchen Konkurrenzprodukten bretthart. Er lässt sich gut schneiden und zerbröselt auch nicht.
Geschmacklich ist er sehr angenehm und tritt nicht unangenehm hervor.
Sowohl der Mozzarella als auch der Ruccola sind deutlich ortenbar, aber auch nicht überreichlich vorhanden. Hier könnte man ein bisschen nachbessern. Positiv zu erwähnen sind auf jeden Fall die sehr leckeren Cocktailtomaten. Diese heben das Geschmacksniveau deutlich.
Alles in allem kann man mit der Pizza zufrieden sein. Für eine Tiefkühlpizza ist geschmacklich sehr akzeptabel, mit einer klassischen Pizza natürlich nicht zu vergleichen. Hier finden sich deutliche Unterschiede zum Beispiel bei der Frische und der Menge des Salates, Gewürze, Menge und Konsistenz des Käse.
TIPP 3: Pizza mit eigenen Zutaten modifizieren.
HERSTELLER
*****************
Es tut mir Leid, aber zum Ende meines Berichtes muss ich leider DIE bittere Wahrheit schreiben. Alberto backt nicht selber. *schluchz* JAAA, es stimmt wirklich. Aber ich kann Euch trösten, nach monatelanger Therapie habe ich wieder Vertrauen in die Industrie gewonnen und meine Therapeutin versichert mir in jeder Sitzung, dass es einen Mitareiter mit dem Namen Alberto bei der
Alberto Lebensmittel GmbH
Zerpenschleuse Ring 1
13439 Berlin
gibt. Ich glaube Ihr dies `mal, auch wenn ich selbst auf der Homepage www.alberto.de keinen Beweis finden konnte.
ZUTATEN UND NÄHRWERTE die über die eingangs erwähnten Hinausgehen schenken wir uns lieber, da sonst der Genuss nur darunter leiden kann! ;-D
MEIN FAZIT
**************
In Anbetracht des sehr günstigen Preises von 1,69 € im Supermarkt meines Vertrauens kann man die Pizza guten Gewissens empfehlen. Auf die schnelle Zwischendurch ist sie jedenfalls gut geeignet. Wer jedoch den tyischen Pizzageschmack möchte, der muss tiefer in die Tasche greifen und zum Italiener gehen.
Ich wünsche Euch einen schönen letzten Osterfeiertag.
Liebe Grüße
Guido
VERPACKUNG UND AUSSEHEN
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Die Pizza wird im Alberto-typischen Pappkarton ausgeliefert, auf den ich hier nicht näher eingehen möchte. Das Bild auf dem Karton entspricht in diesem Fall der Realität. Nach dem Öffnen des Kartons kann man leicht die Pizza entnehmen. Diese befindet sich aus hygienischen und zur besseren Konservierung in einer zusätzlichen Folie.
Man kann nun bereits den späteren Zustand erahnen, auch wenn ich immer ein bisschen verstört bin angesichts der Gefriergetrockneten Zutaten, insbesondere dem Käse. Aber das ist nun mal die Eigenart der Tiefkühlpizzen. Auf der Alberto Pizza finden sich jedenfalls reichlich Scheibchen von Cherrytomaten (Respekt dem Schneider ;-D), Rucola und die Mozzarellastücken.
ZUBEREITUNG
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Die Zubereitung ist denkbar einfach (böse Zungen behaupten Zielgruppenspezifisch ;-D).
WICHTIG: Zuerst den Backofen vorheizen (die paar Minuten MÜSSEN sein !!! – habe ich in jahrelangen Eigenexperimenten selbst herausgefunden)
Vom Alberto bzw. dem Hersteller werden folgende Backstufen empfohlen:
Elektroherd: 225°C
Gasherd: Stufe 4-5
Umluftherd: 180°C
Die Tiefkühlpizza-Experten, die über genügend Zubereitungserfahrung verfügen, können sich an die im Fachhandel erhältlichen Pizzableche (gibt es bestimmt von Fackelmann Haha) wagen. Diese haben neben der perfekten Zubereitung aufgrund des gelöcherten Bodens auch den großen Vorteil, dass man die Pizza leicht und schnell in den Ofen schieben kann, ohne allzu viel Wärme zu verlieren und nebenbei die Verunreinigungen des Ofens minimiert.
Nach ca. 8 bis 10 Minuten ist/sollte die Pizza dann fertig sein, aber jeder weiß, dass dies nur ungefähre Angaben sind und ein guter Koch kocht eh nur nach Gefühl. Daher TIPP 2: Pizza im Auge behalten !
GESCHMACK
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Der Teig ist schön dünn und nicht wie bei manchen Konkurrenzprodukten bretthart. Er lässt sich gut schneiden und zerbröselt auch nicht.
Geschmacklich ist er sehr angenehm und tritt nicht unangenehm hervor.
Sowohl der Mozzarella als auch der Ruccola sind deutlich ortenbar, aber auch nicht überreichlich vorhanden. Hier könnte man ein bisschen nachbessern. Positiv zu erwähnen sind auf jeden Fall die sehr leckeren Cocktailtomaten. Diese heben das Geschmacksniveau deutlich.
Alles in allem kann man mit der Pizza zufrieden sein. Für eine Tiefkühlpizza ist geschmacklich sehr akzeptabel, mit einer klassischen Pizza natürlich nicht zu vergleichen. Hier finden sich deutliche Unterschiede zum Beispiel bei der Frische und der Menge des Salates, Gewürze, Menge und Konsistenz des Käse.
TIPP 3: Pizza mit eigenen Zutaten modifizieren.
HERSTELLER
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Es tut mir Leid, aber zum Ende meines Berichtes muss ich leider DIE bittere Wahrheit schreiben. Alberto backt nicht selber. *schluchz* JAAA, es stimmt wirklich. Aber ich kann Euch trösten, nach monatelanger Therapie habe ich wieder Vertrauen in die Industrie gewonnen und meine Therapeutin versichert mir in jeder Sitzung, dass es einen Mitareiter mit dem Namen Alberto bei der
Alberto Lebensmittel GmbH
Zerpenschleuse Ring 1
13439 Berlin
gibt. Ich glaube Ihr dies `mal, auch wenn ich selbst auf der Homepage www.alberto.de keinen Beweis finden konnte.
ZUTATEN UND NÄHRWERTE die über die eingangs erwähnten Hinausgehen schenken wir uns lieber, da sonst der Genuss nur darunter leiden kann! ;-D
MEIN FAZIT
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In Anbetracht des sehr günstigen Preises von 1,69 € im Supermarkt meines Vertrauens kann man die Pizza guten Gewissens empfehlen. Auf die schnelle Zwischendurch ist sie jedenfalls gut geeignet. Wer jedoch den tyischen Pizzageschmack möchte, der muss tiefer in die Tasche greifen und zum Italiener gehen.
Ich wünsche Euch einen schönen letzten Osterfeiertag.
Liebe Grüße
Guido
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