ALFA ROMEO GTV Testbericht
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Erfahrungsbericht von BelgiumKing
UNA BELLA MACCHINA - Italy meets ZENDER-Germany -Subtitle: Feeling like James Dean ;-)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Subtitle: Feeling like James Dean ;-)
Vor allem möchte ich Leser ansprechen, die vielleicht eines Tages auf dieses Modell stoßen und sich fragen, ob sie zuschlagen sollen.
Dazu bedarf es einer kleinen Historie: 1983 entschied Alfa Romeo, den seit den 50er Jahren gebauten Spider dem Markt anzupassen ... anzupassen in dem Sinne, daß dem Cabrio eine wirklich scheußliche Heckschürze a la Flugschanze und ein vorderer Stoßfänger mit Gummi um das Emblem verpasst wurde. Die Liebhaberfraktion rund um dem Alfa Romeo Spider war geschockt, aber der US-Markt offenbar in seinem Geschmack befriedigt, denn das Modell ; in der Weise von 1983 bis 1990 verbaut pardon ; gebaut, fand reissenden Absatz.
Es ändert aber nichts daran, daß der westeuropäische Geschmack anders war und Puristen unter den Spider-Fans Höllenqualen litten...
Also wurde der ZENDER-Umbau geboren. Der Leser mag zunächst auf dem Standpunkt stehen, man hätte ja den US-Spider kaufen und die häßliche Heckschürze abmontieren können, aber da gibt es zwei Probleme: dieses häßliche Gummiteil entfernen, würde zu Resten von Kleber und zu kittenden Löchern führen. Man müßte den Kofferraum neu lackieren lassen, zudem die hinteren Kotflügel, denn da waren Bürzel verklebt worden. Wem das nichts ausmachte, der konnte mit dem TÜV urplötzlich Probleme bekommen: die Spoiler galten als Änderung der Luftleiteinrichtung - das heißt, der TÜV konnte das Cabrio schlicht durch die Prüfung fallen lassen !!!
ZENDER bei Koblenz gilt seit Jahrzehnten als Veredler von vielen Automarken, und Alfa Romeo gehört ganz speziell dazu.
Der Unmut der Alfa-Puristen förderte Innovation: man bot einen kompletten Umbau des US-Spiders an, der dem europäischen Geschmack entsprechend sollte.
Zunächst die Heckpartie: Der Steilwand-Heckspoiler verschwand. Statt dessen konzipierte man eine ganz schmale und dezente kleine Heckflosse, die zwar nicht unverborgen bleibt, sich aber in die Form der Karosserie einbrachte. Zudem wurde sie in Wagenfarbe lackiert, so dass sie nur auf den zweiten Blick auffällt. Die ABE verlosch damit nicht.
Man bedenke z.B. Bei einem weißen Spider, wie krass die US-Steilwandlippe in schwarz sich hervorhob. Häßlicher ging nicht... umlackieren war auch fragwürdig, denn der Lack würde schnell spröde und abblättern. Also 1:0 für ZENDER.
Nicht minder geliebt war der hintere Stoßfänger, der an ein Tablett erinnert. Amerikaner haben den Ruf, daß es bei ihnen dazu gehört, dass man beim Einparken auch den Vorder- oder Hintermann touchieren darf, ohne dass es Kratzer in der eigenen oder der anderen Stoßstange gibt. Optisch aber ein Desaster !!! ZENDER entwickelte einen Stoßfänger, der sich diskret und dezent der Wagenoptik und dem europäischen Geschmack anpaßt. Zwar leider kein Chrom mehr wie beim Vorgänger, aber ein diskreter Stoßfänger, der auch zur Karroserie paßt.
Das nächste Horror-Problem des Europäers war die vordere Stoßstange, die nicht minder auch für zum Einparken unfähige US-Amis ausgelegt war. Zudem war das Quadrofoglio Verde, das Wahrzeichen der Marke, in eine furchbar häßliche Gummiform eingebettet worden. ZENDER entschied, einen zierlichen Stoßfänger mit integriertem und dezenten Frontspoiler zu entwickeln. Auch in Wagenfarbe ... und das Quadrofoglio Verde wurde mittig plaziert. Alfa Romeo übernahm das Design weitestgehend ab 1990 bis 1996.
Zum ZENDER-Umbau gehört ein härteres Fahrwerk. Man bedenke, dass das Chassis ja fast 30 Jahre in seinem Grundkonzept war. Das verwand sich alles bei jedem Kanaldeckel, den man überfuhr. Einerseits Fahrspaß pur, anderseits nicht optimal für sportliche Fahreigenschaften. Die härtere Auslegung des Fahrwerks kommt dem ZENDER-Spider aber entgegen. In jeder Art von Kurven fühlt er sich wie ein Rennkart an und vermittelt die optimale Traktion über den Popo Richtung Autofahrerhirn.
Die 185er-Bereifung wurde durch 205/55R15 auf Alufelgen von ZENDER mit den Dimensionen 7x15 ersetzt. Edle Felgen, für die ich mir gleichmal Felgenschlösser gekauft habe...
Der Fahrwerksumbau, der auf Protzereien wie Tieferlegen verzichtet, hat sich gelohnt. Der Hecktriebler reagiert gutmütig und nicht bissig im Grenzbereich. Das Fahrzeug meldet nicht extrem, sondern leicht gutmütig, wenn der Grenzbereich erreicht ist
Das Modell mit 2 Litern Hubraum hat übrigens bereits einen G-Kat. Das ist der einzige Vorteil aus meiner Sicht, wen wir von einer ursprünglich häßlichen US-Version reden. Das Auto, das in der Haftplicht nicht teurer ist als ein neuer Golf, hat mit 116 PS genügend Leistung. Um diese wirklich zu spüren, muss man aber die Gänge ausdrehen. Aber es läßt sich auch gemütlich bei Tempo 70 im 5. Gang bummeln. 190 Sachen sind drinne, aber da weht einem in offenem Zustand das Haupthaar weg. Und das ist bei mir bereits recht dünn ;-)
Zum ZENDER-Umbau gehört aber auch ein Vierfachkrümmer aus Edelstahl, der wahrlich Seltenheitswert hat und natürlich der ABE für den TÜV entspricht. Ob er in der Tat leistungssteigernd ist, kann ich nicht beurteilen. Solche Eingriffe können nur minimal zu ein paar Pferdestärken mehr führen.
Zum Abschluß des ZENDER-Umbaus gehört der Sportauspuff, der leicht schräg aus dem Heck ragt und optisch ein Leckerbissen ist, ohne proletenhaft aufzufallen. Dafür ist der Sound Geschmacksache, wobei ich von vornherein sagen möchte, dass ich mir diesen Auspuff nicht freiwillig druntergeschraubt hätte. Ein kerniges Geräusch ist schön, aber dieser Sound brüllt schon a la Bella Machina. Es paßt dennoch zu dem Charisma und dem Flair dieses Cabrios. Naja, zugegeben, es hat Charme, wenn man das Gas zurücknimmt und der Auspuff mit Brabrabrab brummt. Als Edelstahlkonstruktion ist er zudem unkaputtbar...
Tipps für Interessenten: ich hatte echt Schwein;mit meinem Kauf, denn es war ein Notverkauf, so daß der Preis moderat war und sich noch um 650 Euro drücken ließ. Und das für einen Spider, der ohne Mängel letzte Woche über den TÜV kam. Zudem original 64.000 km ; die Papiere belegen, daß er immer nur 4-6 Monate im Sommer angemeldet war.
Als alter Alfa-Fahrer möchte ich Interessenten beim Gebrauchtwagenkauf ans Herz legen, auf alle Fälle ein Kompessionsdiagramm der vier Zylinder des 2-Liter-Motors einzufordern. Die Motoren sind recht sensibel und taugen nichts mehr, wenn ein Besitzer sie bereits kalt zu hoch drehte. Das mag kein Auto anderer Hersteller, aber bei Alfa ist es besonders auffällig.
Das Getriebe ist ebenfalls ein sensibler Punkt. Krachen die Gänge? Ist dies extrem auffällig, dann sollte man die Finger von dem Auto lassen, oder aber vom Verkäufer erwarten, daß er den Wagen für eine Tour zum Alfa-Händler ausleiht, der ganz speziell dieses Problem checkt.
Mein Spider hatte ebenfalls einen krachenden Gang beim Zurückschalten von 4 zu 3. Ein Check ergab aber, daß es an der – Verschleißteil - Kupplung liegt. Sauber geschaltet, bedarf es keines Austausches vor dem endgültigen Verbrennen der Kupplung. Irgendwann isse ja eh hin ;-)
Karosserie: entgegen allen Unkenrufen gehört die Spider-Karosse zu denen des Herstellers, die offenbar recht dickes Blech nutzen. Man kann sich auch mal auf den Kotflügel plumpsen lassen, ohne dass direkt eine Delle die klassische Optik des zum Glück zum ZENDER-Umbau mutierten Vehikels verdirbt. Trotzdem ist nahezu Pflicht, bei diesem Modell den Unterboden zu checken, denn 88 war man noch lange nicht so weit, daß Autos kaum noch Rost ansetzen. Bei diesem Modell ist das auch nicht ausgeschlossen !!! Ich habe indes das Glück, daß der Spider nur im Sommer gefahren wurde ... da ist nicht mal Flugrost an den Aufhängungen.
Das Interieur indes offenbart billige Arbeitsweise. Lenkrad, Hebel, Schalter und weiteres wirken eher unschön. Gut, das Lenkrad kann man gegen ein schönes, altes Holzlenkrad mit ABE austauschen, aber die bildschönen Sportsitze aus schwarzem Leder trösten über alles hinweg. Man sitzt einfach wunderbar, auch wenn die Beine etwas zu angwinkelt sind. Die können ermüden, aber der Rücken hält auch 500 km an einem Stück aus.
Das Verdeck: das ist unberechenbar. Ist ein Verdeck zu porös, dann fängt das Preisdrücken an. Ich hatte selbst einen Riss von 3 cm entdeckt, der sich aber TOTAL SIMPEL mit Nadel und reißfesten Faden beheben läßt. Da das Auto bei mir draussen steht, spülpe ich ihm abendlich eine Haube über, um die Grundkonsistenz des noch ersten Verdecks zu schützen.
Insgesamt betrachtet, kann ich bei Rücksichtnahme der Tipps dieses Auto für Fans nur empfehlen. Zudem habe ich ihn von meinem Alfa-Händler durchchecken lassen, der es ein Schnäppchen zu dem Preis von 5.000 Euro nannte.
Und ... Alfa-Fahrer grüßen sich, wenn sie sich begegnen ;-)
JL für yopi und ciao
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Alfa Romeo Spider 1.8 TS
Ich liebe ihn und fahre ihn seit 1999. Ein Jahr war er alt und hatte 24000 km auf'm Tacho. Der originale Werksmotor allerdings war nagelneu - kein Teilemotor. Aus mir unbekannten Gründen war da wohl Engine No. 1 hochgegangen. Dieses wunderschöne Cabrio in eclissegrau-metallic stand somit bei meinem Stammhändler zum Verkauf für einen Gebrauchtwagenpreis incl. neuem Motor und 1 Jahr Garantie für 39.000 DM.
Der Spider: 1,8 Liter Hubraum und 144 PS, 4 Zylinder und einem megasound ohne weiteres Zubehör. Keilförmig und auch für lange Kerle geeignet, denn der Innenraum ist für ein Cabrio erstaunlich groß. Kleine Menschen? Für die ist der Spider ebenfalls geeignet, denn ob "groß oder klein" hat eh keine Übersicht über die Karosse, und es ist reine Gewohnheit, insbesondere auch rückwärts einzuparken, ohne anzuecken.
Das Modell gibt ebenfalls mit elektrischem Verdeck. Auf so einen Schnickschnack habe ich bei meinem Jahreswagen gerne verzichtet. Per Hand ist das Verdeck wesentlich schneller geöffnet und verschlossen. Zudem ist die eletronik nicht ganz ausgereift und birgt Probleme.
Recaro-Sportsitze: einer meiner Freunde hat das gleiche Modell mit Ledersitzen. Gut, dass ich nur die "billigen" Stoffsitze habe, denn auf dem glatten Leder rutscht man in schnellen Kurven erbarmungslos herum
Zubehör: ich kenne die ganze Palette nicht. Mir reicht Radio mit CD-Wechsler. Wie erwähnt, ist das eletromnische Cabrioverdeck bestenfalls Spielerei für Bewegungsfaule.
Motor: wie gesagt, 144 PS bei 1800 ccm Hubraum. Unlogisch ist diese Maschine gewesen, denn es gibt ebenso den 2 Liter mit 150 PS. Sinn macht diese Abstufung nicht. Mit 103000 km habtte ich einen Motorschaden. Wenn man bedenkt, dass ich meinen Spider bereits mit 24000 km mit neuer Maschine kaufte, ist dies keine Ruhmesleistung. Alfa Romeo erstatte mir von den 5000 Euro für einen Teilemotor auf Kulanz immerhin 50 %, nachdem ich ein paar böse Briefe schrieb.
Mittlerweile hat der Spider 140000 km auf'm Buckel und ich heize den Motor weniger. Dennoch streitet mein Händler vehement ab, dass mein Fahrstil Schuld war. Klar, dass Teil dreht 7000 Touren, und ich habe diese als Autobahnfahrer auch schamlos ausgenutzt. Warum ich seinerzeit einen Krbelwellenschaden bei Höchstgeschwindigkeit hatte, bleibt dann wohl ein Rätsel.
Fahrleistungen: er zieht sauber in allen Gängen durch und eine gute Übersetzung der Gänge lässt ihn beim Hochbeschleunigen nicht zwischendurch absaufen. Von Null auf hundert isser in ca 11 Sekunden, denn bei 1400 kg Leergewicht macht sich dies auch trotz 144 PS in der Beschleunigung bemerkbar. Aber elastisch isser auch nicht ... wie jeder Italiener will der Spider durch die Gänge leidenschaftlich hochgejagd werden. Das macht natürlich auch irre Spass.
Fahrverhalten: Alfa Romeo ist grundsätzlich sportlich und schafft 210 Sachen. Der Spider, genau wie sein Bruder GTV mit dem festen Dach, sind reine Sportgeräte. Mit 205er / 50 Bereifung auf den serienmäßigen Alufelgen war es überflüssig, hier noch aufzurüsten. Allerdings habe ich dem Spider noch eine optimierende Spurverbreiterung - je 2,5 cm - an jeder Seite verpasst. Mit TÜV natürlich !!! Autos tieferlegen ist ja ne irrtümliche Mode mit dem Gluaben, das Fahrwerk zu optimieren. Naja ... die Spurverbreiterung indes ist das Optimum, denn der Spider fährt sich wie ein Kart. Allerdings verzeiht er auch keine Fehler mehr. Bis zum Limit verhält er sich insbesondere durch die Spurverbreiterung neutral. Wenn man es dann übertreibt, bricht das Heck irgendwann aus, aus wenn es für einen Frontriebler untypisch ist. Es ist ein klares Rennbrötchen mit sattem Sound.
Innenaussattung: eines der seltenen Cabrios, das für große Menschen viel Platz bietet. Interieur ... nach wie vor nicht so hochwertig wie bei deutschen Autos, aber total okay, wenn man nicht 10000 Euro mehr für einen BMW Z3 mit viel mieserem Fahrwerk und wesentlich weniger Platz und Mängeln in der Sicherheitsausstattung hinlegen muss. Der Kofferraum ist zu klein und lässt nur Platz für einen Kasten Sprudel ... in der Tiefe eine Katastrophe. Aber ein Cabrio ist ja auch Fun-Mobil und kein Kombi.
Ersatzteile: besser als der Ruf aus den 70ern. Allerdings ist mir das Kinn 2 Tage vorm Urlaub runtergefallen, als ein Ersatzauspuff "nicht lieferbar" war. Gut war daraus die Erkenntnis, dass Lizenzprodukte sofort lieferbar, ebenso gut und 40 % billiger sind.
Karosse: vollverzinkt. Das rostet nicht mehr. Dies 70er Jahre Problem ist damit passé.
Versicherung: mittlere Werte, da als Unfallauto nicht auffällig. Ausserdem klaut keiner der 1.8er, sonder bestensfalls den ganz großen V6 mit der 3-Liter-Maschine.
Spassfaktor: GEIL !!! Offen durch die Landschaft schaukeln oder ebenso offen durch heisse Kurven jagen machen Spass, weil das Fahrwerk ausgereift sind und ein enormer Fahrspass hochkommt, wenn man die Motorleistung nutzt. Auch als Langstreckenfahrzeug ist er okay, speziell durch die gute Sitzposition und das höhenverstellbare Lenkrad.
Image: ich habe den Spider bewusst in einer dezenten Farbe gesucht, denn Cabrios fördern leider auch Vorurteile. Alfa Romeo kämpft mit diesem Image zum Glück nicht, denn Alfa ist ein Klassiker für Ästethen, die die kleinen Problemchen in Kauf nehmen. Ganz klar ist es nicht mit einen Mercedes vergleichbar, und auch nicht mit einem BMW-Cabrio ... aber so bleibt einem auch der Spießer-Effekt erspart (den ich persönlich auch wie ein unangemessenes Vorurteil empfinde).
Nicht okay ist, dass ich nach 140000 km schon auf den 3. Motor hinweisen muss. Ich denke aber, es war nur Pech, denn es ist mein vierter Alfa Romeo. Nie hatte ich vorher solche Probleme und halte sie auch nicht für repräsentativ. Und immer war gerade der Motor das beste an den heissen Kisten.
JL (für yopi & ciao)
28 Bewertungen, 9 Kommentare
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19.03.2009, 20:33 Uhr von LiFo
Bewertung: sehr hilfreichSehr interessanter Bericht! Liebe Grüße, Lifo
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19.12.2008, 23:39 Uhr von MaKu
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße ! Matthias
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17.01.2007, 22:15 Uhr von Nick_Neschi
Bewertung: sehr hilfreicho---> lg...jonny :o)
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11.09.2006, 11:43 Uhr von Binki
Bewertung: sehr hilfreich°°° sh und LG Binki °°°
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23.08.2006, 17:06 Uhr von BrauniBiker
Bewertung: sehr hilfreichEin schönes Auto. LG Tanja
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22.08.2006, 01:08 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Anett
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21.08.2006, 18:36 Uhr von HiRD1
Bewertung: sehr hilfreich~~ SH. Gruß, Ralf ~~
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21.08.2006, 18:21 Uhr von Tweety30
Bewertung: sehr hilfreichSchickes Autochen. Liebe Grüße, Tweety30!
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21.08.2006, 16:58 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichFeeling like James Dean ? Oha - und dann im zarten jugendlichen Alter abkratzen? Nein Danke - aber Bericht sh. Gruss aus Sizilien - bernie
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