Erfahrungsbericht von SX1512
Alien vs. Predator ein Flop unten den Tops
Pro:
gute Schuspieler
Kontra:
wenig Schauspielerisches können, sinnlose Gemetztel (halt nur für Action Fans)
Empfehlung:
Nein
TEAM:
Regie: Paul Anderson
Drehbuch: Paul Anderson, Shane Salerno
Schauspieler: Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen, Ewen Bremner, Colin Salmon, Tommy Flanagan, Joseph Rye, Agathe de la Boulaye, Carsten Norgaard, Sam Troughton, Tom Woodruff jr.
UM WAS GEHT ES? :
Der verrückte Milliarder Charles Weyland (Lance Henriksen) sieht den Coups seines Lebens, der ihn unsterblich machen soll. In der Antarktis finden seine Wissenschaftler 700 Meter unter Eiseine mysteriöse Wärmequelle. NAch einigen Untersuchungen wurde unbemerkt ein Mechanismus freigegeben und ein riesiger Pyramidenkomplex kristallisiert sich heraus. Sofort stellt Weyland ein Team aus den besten FAchkräften der Erde zusammen, um die unterirdische Pyramide zu erkunden. Die Leiterin des Teams (Alexa Woods) [Sanaa Lathan] macht sich mit ihrer Crew an die Arbeit. Doch sehr bald stellt sich heraus das der Pyramidenkomplex von Aliens besetzt ist, die sich dort eingenistet haben und versuchen die Expeditionscrew in eine Falle zu locken. Ebenso sind fünf junge Predator auf dem Weg in den Pyramidenkomplex, um ihren Jagdtrieb zu frönen. Die Menschen geraten zwischen die Fronten der außerirdischen Auseinandersetzung. Es beginnt ein Kampf ums überleben....
ZUR LOGISTIK:
erster Drehbuchentwurf: 1991
tat. Beginn es Projekts: 2004
Es ist eine MIschung aus den Filmen: Alien (1979), Aliens (1986), Alien die Wiedergeburt (1997), Predator (1987), Predator2 (1990). Die ersten 45 Minuten des Filmes sind die besten.
Kosten: 65 Millionen
FAZIT:
Schauspielerisch wird bei Alien Vs Predator nicht viel verlangt. Den größten Part bekommt Sanaa Lathan (Out of Time) ab. Sie gibt auch eine passable Figur ab, während sich ihre Kollegen nach und nach verabschieden. Die Schauspieler deren Dialoge nicht besonderlich ansprechend sind dienen zur Untermalung des Gemetzels. Beim Design der Monster gibt es auch nichts neues zu vermelden. Die Aliens sind sehr eng an die Vorgänger angelegt, treten aber häufiger und schneller auf als gewohnt. Schade ist das die Predators ein wenig unglücklich geraten sind. Jedoch bietet der Film gute atmosphärische Einstellungen und eine gut ausgeleuchtete Nachtoptik.
MEIN ENDFAZIT:
Wer sich anspruchsvoll und mit Spaß am Trash unterhalten lassen will, ist mit Alien VS. Predator
gut bedient weil der Unterhaltungswert doch ziemlich hoch ist.
Regie: Paul Anderson
Drehbuch: Paul Anderson, Shane Salerno
Schauspieler: Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen, Ewen Bremner, Colin Salmon, Tommy Flanagan, Joseph Rye, Agathe de la Boulaye, Carsten Norgaard, Sam Troughton, Tom Woodruff jr.
UM WAS GEHT ES? :
Der verrückte Milliarder Charles Weyland (Lance Henriksen) sieht den Coups seines Lebens, der ihn unsterblich machen soll. In der Antarktis finden seine Wissenschaftler 700 Meter unter Eiseine mysteriöse Wärmequelle. NAch einigen Untersuchungen wurde unbemerkt ein Mechanismus freigegeben und ein riesiger Pyramidenkomplex kristallisiert sich heraus. Sofort stellt Weyland ein Team aus den besten FAchkräften der Erde zusammen, um die unterirdische Pyramide zu erkunden. Die Leiterin des Teams (Alexa Woods) [Sanaa Lathan] macht sich mit ihrer Crew an die Arbeit. Doch sehr bald stellt sich heraus das der Pyramidenkomplex von Aliens besetzt ist, die sich dort eingenistet haben und versuchen die Expeditionscrew in eine Falle zu locken. Ebenso sind fünf junge Predator auf dem Weg in den Pyramidenkomplex, um ihren Jagdtrieb zu frönen. Die Menschen geraten zwischen die Fronten der außerirdischen Auseinandersetzung. Es beginnt ein Kampf ums überleben....
ZUR LOGISTIK:
erster Drehbuchentwurf: 1991
tat. Beginn es Projekts: 2004
Es ist eine MIschung aus den Filmen: Alien (1979), Aliens (1986), Alien die Wiedergeburt (1997), Predator (1987), Predator2 (1990). Die ersten 45 Minuten des Filmes sind die besten.
Kosten: 65 Millionen
FAZIT:
Schauspielerisch wird bei Alien Vs Predator nicht viel verlangt. Den größten Part bekommt Sanaa Lathan (Out of Time) ab. Sie gibt auch eine passable Figur ab, während sich ihre Kollegen nach und nach verabschieden. Die Schauspieler deren Dialoge nicht besonderlich ansprechend sind dienen zur Untermalung des Gemetzels. Beim Design der Monster gibt es auch nichts neues zu vermelden. Die Aliens sind sehr eng an die Vorgänger angelegt, treten aber häufiger und schneller auf als gewohnt. Schade ist das die Predators ein wenig unglücklich geraten sind. Jedoch bietet der Film gute atmosphärische Einstellungen und eine gut ausgeleuchtete Nachtoptik.
MEIN ENDFAZIT:
Wer sich anspruchsvoll und mit Spaß am Trash unterhalten lassen will, ist mit Alien VS. Predator
gut bedient weil der Unterhaltungswert doch ziemlich hoch ist.




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