Anno 1602: Erschaffung einer neuen Welt (PC Strategiespiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von butterkeks
Keks im Machtrausch; endlich meine eigene Insel.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor ca. zwei Jahren kaufte sich mein Bruder das Spiel “Anno 1602”. Total davon begeistert erklärte er mir das Spiel und borgte mir anschließend die CD. Nächte schlug ich mir um die Ohren, um meine Feinde zu besiegen und/oder meine Mission zu erfüllen. „Anno 1602“ macht definitiv süchtig.
Nun entschloss sich mein Bruder Deutschland zu verlassen und nahm Rechner und CD einfach mit. Damals konnte ich mir das Spiel, das über 60 DM kostete, nicht leisten und so litt ich vor mich hin bis es schließlich bei Aldi für sage und schreibe 17,95 DM erhältlich war. Ich griff natürlich sofort zu.
Schon das Intro sieht vielversprechend und die Grafik für meine laienhaften Augen auch passabel aus.
Ziel des Spiels
Man hat die Möglichkeit ein Endlosspiel zu spielen oder verschiedene Missionen zu erfüllen. Erst nach Erfüllen einer Mission erscheint die nächste Stufe.
Für mich wurde das Endlosspiel schnell langweilig, da waren die Missionen doch anspruchsvoller.
Wenn man sich für einen Spielmodus entschieden hat, wählt man erst einmal sein Banner.
Der Bildschirm stellt sich einem nun wie folgt dar:
Links oben wird der Kontostand angezeigt, den man vor allen Dingen in der Anfangsphase gut im Auge behalten sollte. Auf der rechten Seite in der oberen Ecke ist eine Seekarte zu sehen, auf der die zur Verfügung stehenden Inseln verzeichnet sind. Ist eine Insel besiedelt, färbt sie sich in der Farbe des jeweiligen Spielers. Darunter ist ein Kompass abgebildet, mit dem man die Ansicht ändern kann. Die Lupe daneben hat auch diese Funktion. Die darunter abgebildeten Symbole sind die verschiedenen Modi:
Das Haus steht für den Baumodus:
Hier werden in einigen Unterkategorien die zur Verfügung stehenden Gebäude angezeigt. Je weiter man sich entwickelt desto mehr Gebäude kann man bauen.
Die gekreuzten Schwerter stehen für den Kampfmodus:
Dieser wird am Anfang selten benötigt, höchstens im Kampf gegen die immer wieder auftauchenden Piraten.
Das Fragezeichen ist der Infomodus:
Hier werden die Anzahl der Einwohner, die Steuererträge, die Betriebskosten, die Heereskosten, die Verkaufserlöse, die Einkaufskosten, die Bilanz und die Punkte angezeigt. Des weiteren gibt es hier die Möglichkeit sich die Anzahl und die Namen der errichteten Städte, die Anzahl und Namen der Schiffe und die Beziehung mit den anderen Spielern (Diplomatie) anzeigen zu lassen.
Der runde Button zeigt die Einstellungen:
Hier kann man sich noch einmal die Mission anzeigen lassen und hierüber wird das Spiel auch gespeichert und beendet.
Wie beginnt man das Spiel?
Eigentlich ist es ganz einfach. Man sucht sich eine Insel aus (am besten eine mit vielen Bodenschätzen), fährt mit seinem Schiff dorthin und besiedelt die Insel durch Errichten eines Kontors. Die Materialien hierfür befinden sich als „Anfangsbestand“ bereits im Laderaum des Schiffes.
Wie erkundet man eine Insel?
Ist man mit seinem Schiff an der Insel angekommen, klickt man zuerst auf das Schiff und dann auf das Auge, dass sich unterhalb der Kanonenanzeige befindet. Nun wird die Insel erkundet und wenn man den Cursor auf die Insel setzt, wird am unteren Bildrand die Nutzbarkeit der Insel angezeigt. Gibt es Erz oder Gold auf der Insel wird dies separat durch eine Grafik oder durch eine Sprachmeldung angezeigt.
Wie geht’s weiter?
Hat man die Insel einmal besiedelt, lädt man zuerst die Materialien, die sich noch an Bord des Schiffes befinden, in den Kontor. Hierzu klickt man wieder auf das Schiff und dann auf die Holzkiste. Nun kann man durch die Pfeile die Ladung entweder aus oder einladen. Hat man dies erledigt, muss eine Holzfällerhütte her, da man das Holz zum Errichten von Gebäuden benötigt. Man aktiviert den Baumodus und bekommt automatisch die Holzfällerhütte. Man sollte diese auf einem bereits bewaldeten Stück Land bauen, da der Wald einige Zeit benötigt um nachzuwachsen. Nun noch ein paar Bäume pflanzen, wo bisher noch keine standen (den Einzugsbereich der Hütte sieht man, indem man die Hütte anklickt). Jetzt muss sie nur noch durch eine Strasse mit dem Kontor verbunden werden, damit die Rohstoffe abtransportiert werden können.
Ist genügend Rohstoff vorhanden, können die ersten Häuser gebaut werden. Wie viel Rohstoffe zum Bau eines Gebäudes benötigt werden, wird am oberen Rand des Bildschirms dargestellt. Hier sind die aktuellen Bestände an Werkzeugen, Holz und Steinen vermerkt. Die Zahl in Klammern ist die jeweils zum Bau benötigte Anzahl an Rohstoffen.
Die unterste Stufe der Bevölkerungsentwicklung sind die Pioniere. Später folgen noch die Siedler, Bürger, Kaufleute und schließlich die Aristokraten. Je höher die Entwicklungsstufe desto höher die Ansprüche der Bevölkerung. Die Pioniere sind genügsame Zeitgenossen; somit kann man die Steuern auf den höchst möglichen Stand setzen. Sie werden sich nicht beschweren.
Beim Bau einer Siedlung ist zu empfehlen die Gebäude jeweils im Viererblock zu bauen und sie mit Strasse zu umgeben. Somit hat es später die Feuerwehr, die raumdeckend platziert werden sollte, leichter die Häuser zu erreichen.
Nun sollte man sich um die Nahrungsversorgung kümmern. Hierzu stehen eine Fischerhütte und eine Jagdhütte zur Verfügung. Die Fischerhütte sollte so platziert werden, dass möglichst viel dunkelblaues Gewässer (nur hier gibt es Fisch) im Einzugsbereich liegen. Der Jäger benötigt Wald, in dem sich die Hirsche aufhalten, die er erlegt.
So baut man Stück für Stück seine Siedlung auf und erfüllt die Bedürfnisse der Bevölkerung. Entweder durch Eigenproduktion oder durch den
Handel
Man hat die Möglichkeit Waren einzukaufen und zu verkaufen. Man muss schließlich auf sein Budget achten.
Waren einkaufen/verkaufen
Hierzu klickt man auf seinen Kontor und dort auf den VK oder EK Button. Nun muss nur noch die Ware ausgesucht und der Verkaufs- bzw. Einkaufspreis eingestellt werden. Von Zeit zu Zeit kommen Handelsschiffe zu eurer Insel und kaufen oder verkaufen euch Waren. Auch die anderen Mitspieler haben diese Möglichkeit soweit mit Ihnen ein Handelsabkommen besteht (zu sehen im Diplomatie-Menue).
Piraten
Leider gibt es auch in der schönen Inselidylle nicht nur eitel Sonnenschein. Nein, ab und an wird man auf seinen Handelswegen und auch dann, wenn das Schiff im eigenen Hafen liegt, von Piraten heimgesucht. Man kann gegen sie kämpfen oder einfach die weiße Fahne hissen (beides über den Kampfmodus zu aktivieren).
Das Wachstum der Siedlungen hängt von der Zufriedenheit der Bewohner ab. Wie zufrieden diese sind ist folgendermaßen herauszufinden: Man klickt auf ein Haus und dort wird an dem Gesicht des Bewohners deutlich wie zufrieden er ist. Lacht er ist alles in Ordnung, macht er ein ernstes Gesicht oder stehen ihm gar die Haare zu Berge, müsst ihr schnellstens etwas unternehmen. Entweder sind dann einige Bedürfnisse nicht erfüllt oder ihr habt die Steuer zu hoch angesetzt. Senkt ihr sie ein wenig, dann lächeln eure Bewohner meist wieder. Die Steuern sind die wichtigsten Einnahmequellen und über diese Funktion kann man auch die Weiterentwicklung der Bewohner verhindern. Sind bei einer Mission zum Beispiel nur eine bestimmte Anzahl von Bürgern notwendig, um diese zu erfüllen, aber es haben sich schon Kaufleute angesiedelt, dann setzt man einfach die Steuern der Kaufleute auf das höchste Level und sie entwickeln sich zurück.
Hat man mehrere Inseln besiedelt, kann man für seine Schiffe auch Handelsrouten einrichten. Die Schiffe laden dann an einem bestimmten Kontor Ware ein und an einem anderen wieder aus. Dies wird eingestellt über das Schiff selber. Ist es aktiviert, klickt man einfach auf die Handelsroute und richtet diese ein.
Ich könnte jetzt noch stundenlang weiter schreiben und euch Tipps geben, aber ihr solltet es lieber selber einmal probieren. Am Anfang mag es ein wenig kompliziert erscheinen, aber es macht wahnsinnig viel Spaß und je öfter man spielt, desto mehr Kleinigkeiten fallen einem auf.
In den fortgeschrittenen Missionen werden sogar richtige See- und Landschlachten geführt...dann wird’s richtig knifflig.
Wer die Handhabung vor Spielbeginn ein wenig erlernen will, kann auch zuerst das Tutorial spielen.
Fazit
Es macht wirklich süchtig. Anfangs dachte ich, dass mir die Musik irgendwann auf den Senkel gehen würde, aber sie ist so neutral gehalten, dass sie wirklich nicht stört. Ich habe mich des öfteren dabei ertappt, dass ich laut gestikulierend über die Piraten geschimpft habe. Sehr zur Freude meiner Nachbarn...die Wände sind sehr dünn in meiner Wohnung ;-)
Es macht viel Spaß seine Städte zu errichten und immer wieder neue Gebäude bauen oder neue Rohstoffe anbauen zu können.
In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß beim spielen und entschuldigt falls ich etwas vergessen haben sollte. Das Spiel ist so umfangreich, dass zwanzig Seiten nicht ausreichen würden.
Gruß Drea
Nun entschloss sich mein Bruder Deutschland zu verlassen und nahm Rechner und CD einfach mit. Damals konnte ich mir das Spiel, das über 60 DM kostete, nicht leisten und so litt ich vor mich hin bis es schließlich bei Aldi für sage und schreibe 17,95 DM erhältlich war. Ich griff natürlich sofort zu.
Schon das Intro sieht vielversprechend und die Grafik für meine laienhaften Augen auch passabel aus.
Ziel des Spiels
Man hat die Möglichkeit ein Endlosspiel zu spielen oder verschiedene Missionen zu erfüllen. Erst nach Erfüllen einer Mission erscheint die nächste Stufe.
Für mich wurde das Endlosspiel schnell langweilig, da waren die Missionen doch anspruchsvoller.
Wenn man sich für einen Spielmodus entschieden hat, wählt man erst einmal sein Banner.
Der Bildschirm stellt sich einem nun wie folgt dar:
Links oben wird der Kontostand angezeigt, den man vor allen Dingen in der Anfangsphase gut im Auge behalten sollte. Auf der rechten Seite in der oberen Ecke ist eine Seekarte zu sehen, auf der die zur Verfügung stehenden Inseln verzeichnet sind. Ist eine Insel besiedelt, färbt sie sich in der Farbe des jeweiligen Spielers. Darunter ist ein Kompass abgebildet, mit dem man die Ansicht ändern kann. Die Lupe daneben hat auch diese Funktion. Die darunter abgebildeten Symbole sind die verschiedenen Modi:
Das Haus steht für den Baumodus:
Hier werden in einigen Unterkategorien die zur Verfügung stehenden Gebäude angezeigt. Je weiter man sich entwickelt desto mehr Gebäude kann man bauen.
Die gekreuzten Schwerter stehen für den Kampfmodus:
Dieser wird am Anfang selten benötigt, höchstens im Kampf gegen die immer wieder auftauchenden Piraten.
Das Fragezeichen ist der Infomodus:
Hier werden die Anzahl der Einwohner, die Steuererträge, die Betriebskosten, die Heereskosten, die Verkaufserlöse, die Einkaufskosten, die Bilanz und die Punkte angezeigt. Des weiteren gibt es hier die Möglichkeit sich die Anzahl und die Namen der errichteten Städte, die Anzahl und Namen der Schiffe und die Beziehung mit den anderen Spielern (Diplomatie) anzeigen zu lassen.
Der runde Button zeigt die Einstellungen:
Hier kann man sich noch einmal die Mission anzeigen lassen und hierüber wird das Spiel auch gespeichert und beendet.
Wie beginnt man das Spiel?
Eigentlich ist es ganz einfach. Man sucht sich eine Insel aus (am besten eine mit vielen Bodenschätzen), fährt mit seinem Schiff dorthin und besiedelt die Insel durch Errichten eines Kontors. Die Materialien hierfür befinden sich als „Anfangsbestand“ bereits im Laderaum des Schiffes.
Wie erkundet man eine Insel?
Ist man mit seinem Schiff an der Insel angekommen, klickt man zuerst auf das Schiff und dann auf das Auge, dass sich unterhalb der Kanonenanzeige befindet. Nun wird die Insel erkundet und wenn man den Cursor auf die Insel setzt, wird am unteren Bildrand die Nutzbarkeit der Insel angezeigt. Gibt es Erz oder Gold auf der Insel wird dies separat durch eine Grafik oder durch eine Sprachmeldung angezeigt.
Wie geht’s weiter?
Hat man die Insel einmal besiedelt, lädt man zuerst die Materialien, die sich noch an Bord des Schiffes befinden, in den Kontor. Hierzu klickt man wieder auf das Schiff und dann auf die Holzkiste. Nun kann man durch die Pfeile die Ladung entweder aus oder einladen. Hat man dies erledigt, muss eine Holzfällerhütte her, da man das Holz zum Errichten von Gebäuden benötigt. Man aktiviert den Baumodus und bekommt automatisch die Holzfällerhütte. Man sollte diese auf einem bereits bewaldeten Stück Land bauen, da der Wald einige Zeit benötigt um nachzuwachsen. Nun noch ein paar Bäume pflanzen, wo bisher noch keine standen (den Einzugsbereich der Hütte sieht man, indem man die Hütte anklickt). Jetzt muss sie nur noch durch eine Strasse mit dem Kontor verbunden werden, damit die Rohstoffe abtransportiert werden können.
Ist genügend Rohstoff vorhanden, können die ersten Häuser gebaut werden. Wie viel Rohstoffe zum Bau eines Gebäudes benötigt werden, wird am oberen Rand des Bildschirms dargestellt. Hier sind die aktuellen Bestände an Werkzeugen, Holz und Steinen vermerkt. Die Zahl in Klammern ist die jeweils zum Bau benötigte Anzahl an Rohstoffen.
Die unterste Stufe der Bevölkerungsentwicklung sind die Pioniere. Später folgen noch die Siedler, Bürger, Kaufleute und schließlich die Aristokraten. Je höher die Entwicklungsstufe desto höher die Ansprüche der Bevölkerung. Die Pioniere sind genügsame Zeitgenossen; somit kann man die Steuern auf den höchst möglichen Stand setzen. Sie werden sich nicht beschweren.
Beim Bau einer Siedlung ist zu empfehlen die Gebäude jeweils im Viererblock zu bauen und sie mit Strasse zu umgeben. Somit hat es später die Feuerwehr, die raumdeckend platziert werden sollte, leichter die Häuser zu erreichen.
Nun sollte man sich um die Nahrungsversorgung kümmern. Hierzu stehen eine Fischerhütte und eine Jagdhütte zur Verfügung. Die Fischerhütte sollte so platziert werden, dass möglichst viel dunkelblaues Gewässer (nur hier gibt es Fisch) im Einzugsbereich liegen. Der Jäger benötigt Wald, in dem sich die Hirsche aufhalten, die er erlegt.
So baut man Stück für Stück seine Siedlung auf und erfüllt die Bedürfnisse der Bevölkerung. Entweder durch Eigenproduktion oder durch den
Handel
Man hat die Möglichkeit Waren einzukaufen und zu verkaufen. Man muss schließlich auf sein Budget achten.
Waren einkaufen/verkaufen
Hierzu klickt man auf seinen Kontor und dort auf den VK oder EK Button. Nun muss nur noch die Ware ausgesucht und der Verkaufs- bzw. Einkaufspreis eingestellt werden. Von Zeit zu Zeit kommen Handelsschiffe zu eurer Insel und kaufen oder verkaufen euch Waren. Auch die anderen Mitspieler haben diese Möglichkeit soweit mit Ihnen ein Handelsabkommen besteht (zu sehen im Diplomatie-Menue).
Piraten
Leider gibt es auch in der schönen Inselidylle nicht nur eitel Sonnenschein. Nein, ab und an wird man auf seinen Handelswegen und auch dann, wenn das Schiff im eigenen Hafen liegt, von Piraten heimgesucht. Man kann gegen sie kämpfen oder einfach die weiße Fahne hissen (beides über den Kampfmodus zu aktivieren).
Das Wachstum der Siedlungen hängt von der Zufriedenheit der Bewohner ab. Wie zufrieden diese sind ist folgendermaßen herauszufinden: Man klickt auf ein Haus und dort wird an dem Gesicht des Bewohners deutlich wie zufrieden er ist. Lacht er ist alles in Ordnung, macht er ein ernstes Gesicht oder stehen ihm gar die Haare zu Berge, müsst ihr schnellstens etwas unternehmen. Entweder sind dann einige Bedürfnisse nicht erfüllt oder ihr habt die Steuer zu hoch angesetzt. Senkt ihr sie ein wenig, dann lächeln eure Bewohner meist wieder. Die Steuern sind die wichtigsten Einnahmequellen und über diese Funktion kann man auch die Weiterentwicklung der Bewohner verhindern. Sind bei einer Mission zum Beispiel nur eine bestimmte Anzahl von Bürgern notwendig, um diese zu erfüllen, aber es haben sich schon Kaufleute angesiedelt, dann setzt man einfach die Steuern der Kaufleute auf das höchste Level und sie entwickeln sich zurück.
Hat man mehrere Inseln besiedelt, kann man für seine Schiffe auch Handelsrouten einrichten. Die Schiffe laden dann an einem bestimmten Kontor Ware ein und an einem anderen wieder aus. Dies wird eingestellt über das Schiff selber. Ist es aktiviert, klickt man einfach auf die Handelsroute und richtet diese ein.
Ich könnte jetzt noch stundenlang weiter schreiben und euch Tipps geben, aber ihr solltet es lieber selber einmal probieren. Am Anfang mag es ein wenig kompliziert erscheinen, aber es macht wahnsinnig viel Spaß und je öfter man spielt, desto mehr Kleinigkeiten fallen einem auf.
In den fortgeschrittenen Missionen werden sogar richtige See- und Landschlachten geführt...dann wird’s richtig knifflig.
Wer die Handhabung vor Spielbeginn ein wenig erlernen will, kann auch zuerst das Tutorial spielen.
Fazit
Es macht wirklich süchtig. Anfangs dachte ich, dass mir die Musik irgendwann auf den Senkel gehen würde, aber sie ist so neutral gehalten, dass sie wirklich nicht stört. Ich habe mich des öfteren dabei ertappt, dass ich laut gestikulierend über die Piraten geschimpft habe. Sehr zur Freude meiner Nachbarn...die Wände sind sehr dünn in meiner Wohnung ;-)
Es macht viel Spaß seine Städte zu errichten und immer wieder neue Gebäude bauen oder neue Rohstoffe anbauen zu können.
In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß beim spielen und entschuldigt falls ich etwas vergessen haben sollte. Das Spiel ist so umfangreich, dass zwanzig Seiten nicht ausreichen würden.
Gruß Drea
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