AoK-Kosmetik Seesand Mandelkleie Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geruch:
- Verträglichkeit:
Erfahrungsbericht von Anonym126
What a feeling !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ja, was für ein Gefühl habe ich, nachdem ich mein Gesicht mit AOK Seesand Sanftes Mandel Peeling behandelt habe. Laut Hersteller soll es zunächst mal für Hauttypen mit trockener Haut geeignet sein. Also für mich!
Die Gesichtshaut soll geschmeidig und die Durchblutung angeregt werden. Durch eine sanfte Massage werden die abgestorbenen Hautpartikelchen entfernt und das gesamte Hautbild wird verfeinert.
Kurze Produktbeschreibung:
In einer freundlichen Plastiktube befinden sich 100g dieses Peelings zu einem Preis von etwa ca. 4 Euro.
Und wieder geben mir die vielen verschiedenen Inhaltsstoffe arg zu denken. Doch Mandelöl und Weizenkleie sind zum Glück auch drin.
Meine Erfahrungen:
Die Creme sieht nicht sehr ansprechend aus. Ein braun-grauer Cremestrang quillt aus der Öffnung und verbreitet einen Duft, der an Natur, Gesundheit, vielleicht ein wenig an Mandeln und an den Zusatz irgendeines Parfüms erinnert.
Als ich auf die Tube drücke und die Creme erscheint stelle ich fest, dass die Beschaffenheit optimal ist. Ich kann sie auf die Fingerspitzen geben ohne das etwas hinunterläuft. Sie ist fest und etwas zäh in ihrer Konsistenz.
Beim Verreiben der Creme spüre und sehe ich an den Fingern schon die dunklen, kleinen Körnchen, die für das Peeling sorgen. Doch bevor ich die Creme auf meinem Gesicht verteile, befeuchte ich dieses mit Wasser, damit sich das Peeling gleichmäßig und besser auf der Haut verteilen lässt.
Mund, Nase und Augen spare ich großflächig aus, um zu verhindern, dass von der Creme etwas hineingerät. Das ist mir nämlich einmal passiert und war sehr unangenehm. Die kleinen Körnchen konnte ich nur durch sehr häufiges Auswaschen einigermaßen entfernen. Also aufgepasst beim Auftragen!
Vorsichtig massiere ich die etwas raue Creme in meine Gesichtshaut ein und empfinde es nicht als wohltuend, denn die Körner kratzen doch sehr erheblich. Außerdem entwickelt sich überhaupt kein Schaum, der mir ein reinigendes Gefühl vermitteln würde, was mir lieber wäre. Stattdessen spüre ich nur diese körnige Paste in meinem Gesicht.
Nach kurzer Zeit beginnt mein Gesicht zu spannen und ein brennendes Gefühl macht sich breit, was mich sofort veranlasst, das Gesicht sofort abzuwaschen und eine pflegende Creme aufzulegen.
Als ich am nächsten Tag in den Spiegel schaue, entdecke ich in meinem Gesicht kleine rote Flecken. Vor allem an der Nase, wo ich es am Abend zuvor mit dem Einmassieren besonders gut gemeint hatte.
Ein paar Tage später startete ich den 2.Versuch. Diesmal massiere ich weniger heftig und auch nicht so intensiv, um dieses unangenehme Brennen zu verhindern. Mit viel Wasser spüle ich das Peeling ab. Trotzdem bleibt bei mir kein wohltuendes entspanntes Gefühl zurück.
Meine Gesichtshaut zeigt allerdings keine Rötungen und fühlt sich tatsächlich nach der Behandlung etwas glatter an, doch bleibt dieser Zustand nicht sehr lange erhalten. Auch diesmal creme ich das Gesicht gut ein. Das würde ich jedem raten, denn das Peeling strapaziert die Haut bei regelmäßiger Anwendung doch etwas.
Ich habe eine sehr empfindliche Gesichtshaut und kann die Wirkung des AOK-Peelings nur ganz subjektiv bewerten. Sicher wurden mit diesem Mittel auch positive Erfahrungen gemacht. Das hängt sehr vom Hauttyp ab.
Doch für meine Haut ist dieses Peeling eindeutig zu rau und grob und die Behandlung empfinde ich nicht als angenehm. Aus diesem Grund werde ich es auch nicht mehr kaufen.
Wer sich dennoch dafür interessiert, sollte sich vor dem Kauf möglichst eine Probe geben lassen, um herauszufinden ob das Peeling für den eigenen Hauttyp geeignet ist. Ich habe auch schon Peelings anderer Hersteller benutzt, mit denen ich wesentlich besser zurecht gekommen bin und werde in Zukunft auf diese zurückgreifen.
P.s. Die Bewertung des Produktes bezieht sich auf alle, die ebenfalls eine sehr empfindliche Haut haben!
Liebe Grüße
Catty
Die Gesichtshaut soll geschmeidig und die Durchblutung angeregt werden. Durch eine sanfte Massage werden die abgestorbenen Hautpartikelchen entfernt und das gesamte Hautbild wird verfeinert.
Kurze Produktbeschreibung:
In einer freundlichen Plastiktube befinden sich 100g dieses Peelings zu einem Preis von etwa ca. 4 Euro.
Und wieder geben mir die vielen verschiedenen Inhaltsstoffe arg zu denken. Doch Mandelöl und Weizenkleie sind zum Glück auch drin.
Meine Erfahrungen:
Die Creme sieht nicht sehr ansprechend aus. Ein braun-grauer Cremestrang quillt aus der Öffnung und verbreitet einen Duft, der an Natur, Gesundheit, vielleicht ein wenig an Mandeln und an den Zusatz irgendeines Parfüms erinnert.
Als ich auf die Tube drücke und die Creme erscheint stelle ich fest, dass die Beschaffenheit optimal ist. Ich kann sie auf die Fingerspitzen geben ohne das etwas hinunterläuft. Sie ist fest und etwas zäh in ihrer Konsistenz.
Beim Verreiben der Creme spüre und sehe ich an den Fingern schon die dunklen, kleinen Körnchen, die für das Peeling sorgen. Doch bevor ich die Creme auf meinem Gesicht verteile, befeuchte ich dieses mit Wasser, damit sich das Peeling gleichmäßig und besser auf der Haut verteilen lässt.
Mund, Nase und Augen spare ich großflächig aus, um zu verhindern, dass von der Creme etwas hineingerät. Das ist mir nämlich einmal passiert und war sehr unangenehm. Die kleinen Körnchen konnte ich nur durch sehr häufiges Auswaschen einigermaßen entfernen. Also aufgepasst beim Auftragen!
Vorsichtig massiere ich die etwas raue Creme in meine Gesichtshaut ein und empfinde es nicht als wohltuend, denn die Körner kratzen doch sehr erheblich. Außerdem entwickelt sich überhaupt kein Schaum, der mir ein reinigendes Gefühl vermitteln würde, was mir lieber wäre. Stattdessen spüre ich nur diese körnige Paste in meinem Gesicht.
Nach kurzer Zeit beginnt mein Gesicht zu spannen und ein brennendes Gefühl macht sich breit, was mich sofort veranlasst, das Gesicht sofort abzuwaschen und eine pflegende Creme aufzulegen.
Als ich am nächsten Tag in den Spiegel schaue, entdecke ich in meinem Gesicht kleine rote Flecken. Vor allem an der Nase, wo ich es am Abend zuvor mit dem Einmassieren besonders gut gemeint hatte.
Ein paar Tage später startete ich den 2.Versuch. Diesmal massiere ich weniger heftig und auch nicht so intensiv, um dieses unangenehme Brennen zu verhindern. Mit viel Wasser spüle ich das Peeling ab. Trotzdem bleibt bei mir kein wohltuendes entspanntes Gefühl zurück.
Meine Gesichtshaut zeigt allerdings keine Rötungen und fühlt sich tatsächlich nach der Behandlung etwas glatter an, doch bleibt dieser Zustand nicht sehr lange erhalten. Auch diesmal creme ich das Gesicht gut ein. Das würde ich jedem raten, denn das Peeling strapaziert die Haut bei regelmäßiger Anwendung doch etwas.
Ich habe eine sehr empfindliche Gesichtshaut und kann die Wirkung des AOK-Peelings nur ganz subjektiv bewerten. Sicher wurden mit diesem Mittel auch positive Erfahrungen gemacht. Das hängt sehr vom Hauttyp ab.
Doch für meine Haut ist dieses Peeling eindeutig zu rau und grob und die Behandlung empfinde ich nicht als angenehm. Aus diesem Grund werde ich es auch nicht mehr kaufen.
Wer sich dennoch dafür interessiert, sollte sich vor dem Kauf möglichst eine Probe geben lassen, um herauszufinden ob das Peeling für den eigenen Hauttyp geeignet ist. Ich habe auch schon Peelings anderer Hersteller benutzt, mit denen ich wesentlich besser zurecht gekommen bin und werde in Zukunft auf diese zurückgreifen.
P.s. Die Bewertung des Produktes bezieht sich auf alle, die ebenfalls eine sehr empfindliche Haut haben!
Liebe Grüße
Catty
29 Bewertungen, 1 Kommentar
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26.05.2002, 14:11 Uhr von botanik
Bewertung: sehr hilfreichwirklich ausführlich geschrieben
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