Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von trampastheo
Die Riesenspinnen greifen an!
Pro:
Spannend inszenierter Film, gute Spezialeffekte, viel Humor eingebaut, gute darstellerische Leistung, Bild und Tonqualität der DVD
Kontra:
Kein Making Of oder Interviews mit den Protagonisten des Films, wie kamen die Spezialeffekte zu Stande?
Empfehlung:
Ja
Arac Attack oder Eight Legged Freaks, wie der Originaltitel des Films lautet, ist ein guter Horrorfilm, der vor allem durch die bestialischen Spinnen, den Zuschauer für 96 Minuten in Spannung hält.
Handlung
Nahe einer Kleinstadt in Arizona fällt ein Fass mit giftigem Abfall aus Versehen in die örtlichen Gewässer. Bereits eine Woche später, bemerkt Joshua, der eine Spinnenfarm in der Nähe betreibt, dass sich das Verhalten seiner Tiere verändert hat. Sie werden aggressiver und vor allem größer. Ohne es zu bemerken, entwischt ihm eine der Spinnen aus den Terrarien. Kurz daraufhin ist Joshua bereits von hunderten von Spinnen durch ihre Netze eingewickelt worden. Eine weitere Woche später verschwindet die Katze eines Ehepaars auf mysteriöse Weise. Währenddessen ahnt keiner in der Kleinstadt, was für eine Gefahr den Bewohnern droht, außer einem kleinen Jungen, der Joshua kannte und schlimmes ahnt. Doch keiner glaubt ihm - auch nicht seine Mutter, die das Amt des Sheriffs in der Kleinstadt ausübt. Die Einwohner der Stadt haben eher ein Problem mit den Goldminen, weil keiner ihnen mehr einen Job anbietet in diesen weiter nach Gold zu suchen. In der Stadt erscheint nach mehr als zehn Jahren Abstinenz Chris (gespielt von David Arquette), der bereits in seiner Familie Tradition in Sachen Goldminen hatte. Zur gleichen Zeit fallen auch die ersten Menschen Opfer der Spinnen, die von Tag zu Tag an Größe gewinnen. Dabei erreichen sie fast die Größe eines Menschen. Doch es gibt auch die riesige weibliche Königsspinne, die täglich auf ihrem Frühstückstisch neue Sachen „kosten“ möchte. Der Angriff der Riesenspinnen auf die Einwohner der Stadt beginnt und Panik bricht aus. Kann man diese Biester in ihre Schranken verweisen oder erwartet die Ortsbewohner ein tragisches Ende?
Filmkritik
Arac Attack ist einer der besten Horrorfilme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Der Film entstand 2002 und ist erst seit Anfang des Jahres auf DVD erhältlich. Die Vorgeschichte des Films ist nicht die originellste, denn auch in anderen Horrorfilmen (z.B. mit Krokodilbestien oder Barracudas) sind giftige Abfälle für die Entstehung solcher Kreaturen verantwortlich. Doch, dass so viele Bestien entstehen, wie im Film, damit rechnet man als Zuschauer nicht. Die Spinnen belagern eine ganze Stadt. Für ordentliche Spannung ist gesorgt, die mit beeindruckender Action besonders gut zum Vorschein kommt. Gleichzeitig ist der Film mit viel Humor „ausgestattet“. Da gibt es Szenen, bei denen man sich leicht vor Lachen krümmen wird. Als auf der Straussfarm ein Tier nach dem anderen von den Spinnen runtergezogen wird und der Eigentümer der Tiere nicht weiß, was vor sich geht, wird man auf jeden Fall lachen. Oder als am Anfang des Films der Papagei in der Spinnenfarm die ganze Zeit etwas von toten Menschen prophezeit und am Ende dann selbst von einer Spinne attackiert wird. Oder als der Schleim einer der erschossenen Spinnen im Gesicht des Polizisten landet. Oder als man die Spinnen husten hört, als sie einem Motorradfahrer hinterher jagen. Im allgemeinen sind viele Humorszenen von Regisseur Ellory Elkayem mit einbezogen worden, was den Unterhaltungswert des Films erstaunlich steigert. Übrigens sind außer Sträußen, auch viele andere Tiere im Film zu sehen, die von Spinnen aufgefressen werden: Hund, Katze, Papagei und ein ausgestopfter Elch (sehr amüsante Szene). Die Spezialeffekte im Film sind überzeugend. Die Spinnen sehen echt aus und ihre Fortbewegung, mit riesengroßen Sprüngen, wurde gut animiert.
David Arquette ist den meisten aus seinen drei Auftritten in den Horrorfilmen von Scream bekannt. Ich habe ihn letztens in „3000 Miles from Graceland“ gesehen, wo er einen der Ganoven spielte, die das Casino ausraubten. In Arac Attack ist er wieder auf der „guten“ Seite - diesmal als Gejagter der Riesenspinnen. Er mag zwar nicht der beeindruckendste Schauspieler sein und ein Action Hero ist er allemal auch nicht, aber welchen großen Namen in der Branche kann man für einen Horrorfilm dieser Art engagieren? Denn man muss zugeben, dass genau dieses Genre des Horrorfilms mit Riesenkreaturen wie Spinnen, Krokodilen oder Ratten (den Film Rats unbedingt anschauen!) von den meisten bekannten Schauspielern vermieden wird. Wenige Ausnahmen gab es da in den letzten Jahren (ich spreche da z.B. Jennifer Lopez und Jon Voigt in Anaconda an). Arquettes Teilnahme ist deshalb im Film, auch wenn er nicht der bekannteste Schauspieler ist, aber eben durch seine Scream Teilnahmen einen Namen gemacht hat, zu würdigen. An seiner Seite die bezaubernde Kari Wuhrer, die nicht nur ausgezeichnet aussieht, sondern sich als Sheriff der Kleinstadt auch gut gegen Männer und Riesenspinnen durchsetzen kann. Wie immer schaue ich in den Filmen auf versteckte Werbung und diesmal ist mir nur Clerasil aufgefallen.
Die DVD und ihre Extras
Erscheinungsdatum der DVD: 16 Januar 2003
Freigegeben ab 12 Jahren
Bildformat: 2,35:1
Tonformat: Deutsch, Englisch und Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, englisch, spanisch, französisch, italienisch, schwedisch, norwegisch, dänisch, finnisch, portugiesisch, isländisch.
Mit einer ausgezeichneten Bildqualität, hat man schon einmal die besten Voraussetzungen für diese DVD geschaffen. Bildschärfe ist vorhanden und farblich ist das Bild ebenfalls mehr als zufriedenstellend. Der Sound ist ebenfalls sehr gut, wobei mir am meisten die Krabbelgeräusche der Spinnen gefallen haben, die man andauernd im Film zu hören bekommt.
Zu den Extras sollten man vor allem etwas über den Kleinfilm (ca. 14 Minuten), der in schwarzweiß gezeigt wird und den Titel Larger than Life trägt, zwei Worte sagen. Es handelt sich hierbei um einen im Jahre 1997 entstandenen Film. Wieder unter Regie von Ellory Elkayem, bei dem die achtbeinigen Viecher das Leben einer Frau in ihrer Wohnung ungemütlich machen. Letztendlich fressen sie sogar den Kammerjäger auf (damit manche nicht immer behaupten, Kammerjäger können alles erledigen, wie z.B. Ratten vom Dachboden beseitigen). Ein sehr spannender Kurzfilm, der auch durch sein Schwarzweißformat den Zuschauer beeindruckt. Ellory Elkayem hatte wohl schon damals die Idee solch einen Film wie Arac Attack zu drehen. Es ist ihm fünf Jahre später dann gelungen und das auf eine recht erfolgreiche Weise. Zu den weiteren Extras: Es gibt einen Audiokommentar von David Arquette, Rick Overton, Regisseur Ellory Elkayem und Produzent Dean Devlin zu hören. Eigentlich nichts besonderes und dazu auch ohne deutsche Untertitel. Man kann sich ebenfalls den Trailer zum Film in englischer Sprache anschauen. Die zusätzlichen Szenen zum Film haben eine geringe Bedeutung, denn viel dramatisches ist darin auch nichts zu sehen. Man sieht z.B. mehr Szenen aus der Straussfarm, wo Eigentümer und Sheriff über die verschwundenen Tiere reden oder wie Bret ein paar Spinnenbabys zertrampelt usw. Alles in allem die normale, ausreichende Extrasausgabe, wie auf den meisten DVD’s, ohne dem Zuschauer unbedingt jedoch viel an Sachen hinter der Kamera zu bieten (kein Making Of oder Interviews). Es mangelt leider auch an einer Beschreibung der Spezialeffekte, welche vor allem in solchen Filmen, bei denen außergewöhnliche Tieren vergrößert werden (Spinnen), von großem Interesse sind. Das führt letztendlich auch zu Abzügen von der Gesamtbewertung der DVD.
Fazit
Arac Attack erhält meine Empfehlung als Film, denn er wird für den Freund dieses Genres genug an Spannung und Action bieten können. Dazu hat Regisseur Ellory Elkayem mit vielen Humoreinlagen den Unterhaltungswert enorm steigern können. Als DVD jedoch muss man ganz klar das ganze nur als ausreichend abstempeln, denn es fehlen ihr wichtige Extras wie Interviews und ein Making of. Ich hoffe, dass nach diesem Bericht die weiblichen Leser nicht besonders sauer auf mich sein werden, denn nach Ratten und Schlangen, kam jetzt noch das dritte Übel namens Spinnen hinzu, aber dafür kann ich doch auch nichts oder?
Handlung
Nahe einer Kleinstadt in Arizona fällt ein Fass mit giftigem Abfall aus Versehen in die örtlichen Gewässer. Bereits eine Woche später, bemerkt Joshua, der eine Spinnenfarm in der Nähe betreibt, dass sich das Verhalten seiner Tiere verändert hat. Sie werden aggressiver und vor allem größer. Ohne es zu bemerken, entwischt ihm eine der Spinnen aus den Terrarien. Kurz daraufhin ist Joshua bereits von hunderten von Spinnen durch ihre Netze eingewickelt worden. Eine weitere Woche später verschwindet die Katze eines Ehepaars auf mysteriöse Weise. Währenddessen ahnt keiner in der Kleinstadt, was für eine Gefahr den Bewohnern droht, außer einem kleinen Jungen, der Joshua kannte und schlimmes ahnt. Doch keiner glaubt ihm - auch nicht seine Mutter, die das Amt des Sheriffs in der Kleinstadt ausübt. Die Einwohner der Stadt haben eher ein Problem mit den Goldminen, weil keiner ihnen mehr einen Job anbietet in diesen weiter nach Gold zu suchen. In der Stadt erscheint nach mehr als zehn Jahren Abstinenz Chris (gespielt von David Arquette), der bereits in seiner Familie Tradition in Sachen Goldminen hatte. Zur gleichen Zeit fallen auch die ersten Menschen Opfer der Spinnen, die von Tag zu Tag an Größe gewinnen. Dabei erreichen sie fast die Größe eines Menschen. Doch es gibt auch die riesige weibliche Königsspinne, die täglich auf ihrem Frühstückstisch neue Sachen „kosten“ möchte. Der Angriff der Riesenspinnen auf die Einwohner der Stadt beginnt und Panik bricht aus. Kann man diese Biester in ihre Schranken verweisen oder erwartet die Ortsbewohner ein tragisches Ende?
Filmkritik
Arac Attack ist einer der besten Horrorfilme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Der Film entstand 2002 und ist erst seit Anfang des Jahres auf DVD erhältlich. Die Vorgeschichte des Films ist nicht die originellste, denn auch in anderen Horrorfilmen (z.B. mit Krokodilbestien oder Barracudas) sind giftige Abfälle für die Entstehung solcher Kreaturen verantwortlich. Doch, dass so viele Bestien entstehen, wie im Film, damit rechnet man als Zuschauer nicht. Die Spinnen belagern eine ganze Stadt. Für ordentliche Spannung ist gesorgt, die mit beeindruckender Action besonders gut zum Vorschein kommt. Gleichzeitig ist der Film mit viel Humor „ausgestattet“. Da gibt es Szenen, bei denen man sich leicht vor Lachen krümmen wird. Als auf der Straussfarm ein Tier nach dem anderen von den Spinnen runtergezogen wird und der Eigentümer der Tiere nicht weiß, was vor sich geht, wird man auf jeden Fall lachen. Oder als am Anfang des Films der Papagei in der Spinnenfarm die ganze Zeit etwas von toten Menschen prophezeit und am Ende dann selbst von einer Spinne attackiert wird. Oder als der Schleim einer der erschossenen Spinnen im Gesicht des Polizisten landet. Oder als man die Spinnen husten hört, als sie einem Motorradfahrer hinterher jagen. Im allgemeinen sind viele Humorszenen von Regisseur Ellory Elkayem mit einbezogen worden, was den Unterhaltungswert des Films erstaunlich steigert. Übrigens sind außer Sträußen, auch viele andere Tiere im Film zu sehen, die von Spinnen aufgefressen werden: Hund, Katze, Papagei und ein ausgestopfter Elch (sehr amüsante Szene). Die Spezialeffekte im Film sind überzeugend. Die Spinnen sehen echt aus und ihre Fortbewegung, mit riesengroßen Sprüngen, wurde gut animiert.
David Arquette ist den meisten aus seinen drei Auftritten in den Horrorfilmen von Scream bekannt. Ich habe ihn letztens in „3000 Miles from Graceland“ gesehen, wo er einen der Ganoven spielte, die das Casino ausraubten. In Arac Attack ist er wieder auf der „guten“ Seite - diesmal als Gejagter der Riesenspinnen. Er mag zwar nicht der beeindruckendste Schauspieler sein und ein Action Hero ist er allemal auch nicht, aber welchen großen Namen in der Branche kann man für einen Horrorfilm dieser Art engagieren? Denn man muss zugeben, dass genau dieses Genre des Horrorfilms mit Riesenkreaturen wie Spinnen, Krokodilen oder Ratten (den Film Rats unbedingt anschauen!) von den meisten bekannten Schauspielern vermieden wird. Wenige Ausnahmen gab es da in den letzten Jahren (ich spreche da z.B. Jennifer Lopez und Jon Voigt in Anaconda an). Arquettes Teilnahme ist deshalb im Film, auch wenn er nicht der bekannteste Schauspieler ist, aber eben durch seine Scream Teilnahmen einen Namen gemacht hat, zu würdigen. An seiner Seite die bezaubernde Kari Wuhrer, die nicht nur ausgezeichnet aussieht, sondern sich als Sheriff der Kleinstadt auch gut gegen Männer und Riesenspinnen durchsetzen kann. Wie immer schaue ich in den Filmen auf versteckte Werbung und diesmal ist mir nur Clerasil aufgefallen.
Die DVD und ihre Extras
Erscheinungsdatum der DVD: 16 Januar 2003
Freigegeben ab 12 Jahren
Bildformat: 2,35:1
Tonformat: Deutsch, Englisch und Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, englisch, spanisch, französisch, italienisch, schwedisch, norwegisch, dänisch, finnisch, portugiesisch, isländisch.
Mit einer ausgezeichneten Bildqualität, hat man schon einmal die besten Voraussetzungen für diese DVD geschaffen. Bildschärfe ist vorhanden und farblich ist das Bild ebenfalls mehr als zufriedenstellend. Der Sound ist ebenfalls sehr gut, wobei mir am meisten die Krabbelgeräusche der Spinnen gefallen haben, die man andauernd im Film zu hören bekommt.
Zu den Extras sollten man vor allem etwas über den Kleinfilm (ca. 14 Minuten), der in schwarzweiß gezeigt wird und den Titel Larger than Life trägt, zwei Worte sagen. Es handelt sich hierbei um einen im Jahre 1997 entstandenen Film. Wieder unter Regie von Ellory Elkayem, bei dem die achtbeinigen Viecher das Leben einer Frau in ihrer Wohnung ungemütlich machen. Letztendlich fressen sie sogar den Kammerjäger auf (damit manche nicht immer behaupten, Kammerjäger können alles erledigen, wie z.B. Ratten vom Dachboden beseitigen). Ein sehr spannender Kurzfilm, der auch durch sein Schwarzweißformat den Zuschauer beeindruckt. Ellory Elkayem hatte wohl schon damals die Idee solch einen Film wie Arac Attack zu drehen. Es ist ihm fünf Jahre später dann gelungen und das auf eine recht erfolgreiche Weise. Zu den weiteren Extras: Es gibt einen Audiokommentar von David Arquette, Rick Overton, Regisseur Ellory Elkayem und Produzent Dean Devlin zu hören. Eigentlich nichts besonderes und dazu auch ohne deutsche Untertitel. Man kann sich ebenfalls den Trailer zum Film in englischer Sprache anschauen. Die zusätzlichen Szenen zum Film haben eine geringe Bedeutung, denn viel dramatisches ist darin auch nichts zu sehen. Man sieht z.B. mehr Szenen aus der Straussfarm, wo Eigentümer und Sheriff über die verschwundenen Tiere reden oder wie Bret ein paar Spinnenbabys zertrampelt usw. Alles in allem die normale, ausreichende Extrasausgabe, wie auf den meisten DVD’s, ohne dem Zuschauer unbedingt jedoch viel an Sachen hinter der Kamera zu bieten (kein Making Of oder Interviews). Es mangelt leider auch an einer Beschreibung der Spezialeffekte, welche vor allem in solchen Filmen, bei denen außergewöhnliche Tieren vergrößert werden (Spinnen), von großem Interesse sind. Das führt letztendlich auch zu Abzügen von der Gesamtbewertung der DVD.
Fazit
Arac Attack erhält meine Empfehlung als Film, denn er wird für den Freund dieses Genres genug an Spannung und Action bieten können. Dazu hat Regisseur Ellory Elkayem mit vielen Humoreinlagen den Unterhaltungswert enorm steigern können. Als DVD jedoch muss man ganz klar das ganze nur als ausreichend abstempeln, denn es fehlen ihr wichtige Extras wie Interviews und ein Making of. Ich hoffe, dass nach diesem Bericht die weiblichen Leser nicht besonders sauer auf mich sein werden, denn nach Ratten und Schlangen, kam jetzt noch das dritte Übel namens Spinnen hinzu, aber dafür kann ich doch auch nichts oder?
45 Bewertungen, 1 Kommentar
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26.08.2005, 14:22 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichauch sehr gefallen, der Film.
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