Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von ninja4711
Hilfe, die Riesenspinnen kommen :o)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallöchen liebe Leser!!
...nun sagt mal ehrlich, was ihr zu DIESEN überdimensionalen großen Spinnen sagt??
OHA, als ich diesen Film sah, war mir ja ehrlich gesagt schon etwas krippelig zumute?!
Naja, Schluß vom langen vorgesülze! *gg* Lest selber:
VIEL SPASS, bei den Riesenspinnen:
----------------------------------
Witziges B-Movie im alten Stil
Mit „Arac Attack“ wurde versucht dem, heutzutage etwas vernachlässigten B-Movie-Genre, neues Leben einzuhauchen. Und mit den Spinnen hat man wirklich ins Schwarze getroffen, da die meisten Menschen sich wohl vor dieser Tierart fürchten oder besser gesagt ekeln dürften.
Leider dauert es im Film recht lange bis die mutierten Riesenspinnen zum Zuge kommen. Erst nach ca. einer dreiviertel Stunde blasen sie so richtig zum Angriff. Davor sieht man den Aufbau einer überflüssigen Geschichte über ein kleines Bergwerk, die nur als Vorwand dient um den finalen Kampf zwischen Menschen und Spinnen dort auszutragen.
Auch die kleine Liebesgeschichte zwischen David Arquette und dem (übrigens toll aussehenden) weiblichen Sheriff ist sehr vorhersehbar und hätte man ruhig streichen und dafür mehr Kampfszenen bringen können.
Die eigentlichen Kämpfe sind jedoch wirklich toll, furios und stellenweise sehr witzig in Szene gesetzt. Wenn die Spinnen in Massen auf die Menschen stürzen und diese sich mit Mistgabeln, Armbrüsten und sonstigen Waffen ausrüsten, bleibt wirklich kein Auge trocken. Toll ist dazu noch, dass man die Spinnen auch am helllichten Tage zu Gesicht bekommt und angreifen sieht, da sie nicht nur in der Nacht ihr Unwesen treiben. Zudem sind diese noch recht gut und realistisch animiert worden und in manchen Szenen mit lustigen Geräuschen versehen worden. Z.B. „Husten“ beim Staub einatmen, „Lachen“ beim Entkommen und auch „Ausspucken“ können sie etwas (als sie einen ausgestopften Hirsch anstatt einen Menschen erwischten).
„Arac Attack“ erinnert eher an „Gremlins“ als an die „richtigen“ ernsten Horrorfilme. Man sieht auch kein Blut spritzen oder splattrige Nahaufnahmen. Er versteht sich eher als Fun-Horror und mit einer FSK ab 12 haben auch die jüngeren Zuschauer ihren Spass.
Mit dem paranoiden schwarzen Radiomoderator ist es gelungen der Story auch etwas Selbstironie einzuhauchen, da dieser mit seinen, „Anal-Sonden“-Sprüchen (in bester South Park-Manie) wirklich witzig ist.
Der neu regemixte „Itsy Bitsy Spider“-Song, welcher bei den Credits am Ende kommt, hört sich auch toll an.
Fazit:
------
Auch wenn der Film anfangs länger braucht bis er so richtig in Fahrt kommt, ist er doch sehr unterhaltsam und kurzweilig.
...So zumindest MEINE Meinung!!
Also gut...
Bis dann und hoffe dieser Film kommt bei Euch dementsprechend an,so daß ich Euch wenigstens ETWAS davon überzeugen konnte, diesen Film einmal anzusehen?
Schöne Grüße
Euer
ninja4711(olaf)
...nun sagt mal ehrlich, was ihr zu DIESEN überdimensionalen großen Spinnen sagt??
OHA, als ich diesen Film sah, war mir ja ehrlich gesagt schon etwas krippelig zumute?!
Naja, Schluß vom langen vorgesülze! *gg* Lest selber:
VIEL SPASS, bei den Riesenspinnen:
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Witziges B-Movie im alten Stil
Mit „Arac Attack“ wurde versucht dem, heutzutage etwas vernachlässigten B-Movie-Genre, neues Leben einzuhauchen. Und mit den Spinnen hat man wirklich ins Schwarze getroffen, da die meisten Menschen sich wohl vor dieser Tierart fürchten oder besser gesagt ekeln dürften.
Leider dauert es im Film recht lange bis die mutierten Riesenspinnen zum Zuge kommen. Erst nach ca. einer dreiviertel Stunde blasen sie so richtig zum Angriff. Davor sieht man den Aufbau einer überflüssigen Geschichte über ein kleines Bergwerk, die nur als Vorwand dient um den finalen Kampf zwischen Menschen und Spinnen dort auszutragen.
Auch die kleine Liebesgeschichte zwischen David Arquette und dem (übrigens toll aussehenden) weiblichen Sheriff ist sehr vorhersehbar und hätte man ruhig streichen und dafür mehr Kampfszenen bringen können.
Die eigentlichen Kämpfe sind jedoch wirklich toll, furios und stellenweise sehr witzig in Szene gesetzt. Wenn die Spinnen in Massen auf die Menschen stürzen und diese sich mit Mistgabeln, Armbrüsten und sonstigen Waffen ausrüsten, bleibt wirklich kein Auge trocken. Toll ist dazu noch, dass man die Spinnen auch am helllichten Tage zu Gesicht bekommt und angreifen sieht, da sie nicht nur in der Nacht ihr Unwesen treiben. Zudem sind diese noch recht gut und realistisch animiert worden und in manchen Szenen mit lustigen Geräuschen versehen worden. Z.B. „Husten“ beim Staub einatmen, „Lachen“ beim Entkommen und auch „Ausspucken“ können sie etwas (als sie einen ausgestopften Hirsch anstatt einen Menschen erwischten).
„Arac Attack“ erinnert eher an „Gremlins“ als an die „richtigen“ ernsten Horrorfilme. Man sieht auch kein Blut spritzen oder splattrige Nahaufnahmen. Er versteht sich eher als Fun-Horror und mit einer FSK ab 12 haben auch die jüngeren Zuschauer ihren Spass.
Mit dem paranoiden schwarzen Radiomoderator ist es gelungen der Story auch etwas Selbstironie einzuhauchen, da dieser mit seinen, „Anal-Sonden“-Sprüchen (in bester South Park-Manie) wirklich witzig ist.
Der neu regemixte „Itsy Bitsy Spider“-Song, welcher bei den Credits am Ende kommt, hört sich auch toll an.
Fazit:
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Auch wenn der Film anfangs länger braucht bis er so richtig in Fahrt kommt, ist er doch sehr unterhaltsam und kurzweilig.
...So zumindest MEINE Meinung!!
Also gut...
Bis dann und hoffe dieser Film kommt bei Euch dementsprechend an,so daß ich Euch wenigstens ETWAS davon überzeugen konnte, diesen Film einmal anzusehen?
Schöne Grüße
Euer
ninja4711(olaf)
28 Bewertungen, 1 Kommentar
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07.04.2006, 15:13 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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