Battle Realms (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Westerman
Die Japaner
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Battle Realms spielt in einem fernöstlichen Reich. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Kenji, den Sohn des adeligen Zauberers der Schlange. Er wurde beschuldigt seinen Vater ermordet zu haben und wurde dafür ins Exil geschickt. Nach sieben Jahren ist er zurückgekehrt und findet sein altes Land in Krieg und Verderbnis vor.
Um sich einer Seite des Spiels anzuschließen, müssen sie sich fragen ob sie den Bauern helfen wollen, die gerade von den Söldner der Schlange angegriffen werden und somit auf die Seite des Guten kämpfen wollen oder den Söldnern der Schlange helfen dieses Bauerngesindel zu vernichtet um nun den Pfad des Bösen einzuschlagen. Egal wie sie sich entscheiden, klar ist, es wird ein Haufen Arbeit auf sie zu kommen.
Das einzige worin sich die Kampagnen unterscheiden sind die einzelnen Truppen und Gebäude die sie bauen können und der Weg also die Story ist natürlich anders. Das Spielprinzip bleibt in beiden fällen das gleiche. Sie spielen weiterhin Kenji, den sie steuern müssen. Sie steuern Kenji, indem sie ihn mit der linken Maustaste auswählen und schicken ihn mit einem klick der rechten Maustaste auf eine Stelle der Karte. Mit einem Doppelklick der rechten Maustaste fängt Kenji an zu sprinten, wobei Ausdauer verbraucht wird. Sind seine Ausdauerreserven ausgeschöpft läuft er nur noch normal. Alle Einheiten im Spiel werden so über die Karte bewegt.
Um Gebäude bauen zu können werden Bauern benötig. Sie können auch die benötigten Rohstoffe abbauen. Diese sind hier Reis und Wasser. Reis wird von den naheliegenden Feldern gesammelt, diese Felder können nicht gebaut oder gekauft werden sie werden zufällig in der Gegend platziert. Das Wasser wird aus den naheliegenden Seen oder Flüssen geschöpft. Da auch irgendwann der Reis auf den Felde zu Ende geht besteht die Möglichkeit ihn wieder zu bewässern um ihn dann wieder mit Reis zu bepflanzen, um dieser wiederum abbauen zu können.
Damit man Einheiten produzieren kann haben sich die Macher des Spiels was neues einfallen lassen. Eigentlich gibt es nur Bauern die wirklich produziert werden. Sie erscheinen nach einiger Zeit aus den Bauernhütten. Um nun wirklich Krieger herzustellen werden bestimmte Gebäude benötigt, die die Bauern ausbildet und aus ihnen richtige Kämpfer macht. Je nach Gebäude können nun so verschiedenen Einheiten ausgebildet werde. Auch die nun ausgebildeteren Einheiten können wiederum in bestimmten Gebäuden noch mehr aufgerüstet oder weitergebildet werden. So können schnell eine Vielzahl von verschiedenen Einheiten ausgebildet werden. Doch man muss sich gut überlegen welche Klasse man den Kämpfern beibringen lassen will den jede Klasse hat ihre Vor- und Nachteil und sind sie einmal ausgebildet können sie nicht mehr umgeschult werden. Es können auch Reiter eingesetzt werden, doch bevor man Pferde für die Reiter bekommt muss man diese erste einmal einfangen. Doch das erweist sich meist als nicht so einfach den die Wildpferde wehren sich öfters mal und treten die Bauern schon mal ohnmächtig.
Für das vernichten feindlicher Einheiten und das zerstören der Feindlichen Gebäude gibt es sogenannte Yin-Punkte mit ihnen können die eigen Einheiten verstärkt werden. So zum Beispiel steigt der verursachte Schaden der Einheiten mit der Verbessehrung Besäufnis. Von solchen Upgrades gibt es einige.
Die Spielwelt ist in 3D und sehr detailliert. Alle Gebäude und Einheiten sind gut gemacht und wirken doch sehr echt. Die Umgebung erscheint in saftigen Farben und wirken trotzdem sehr realistisch. Alles in der Umgebung scheint zu leben und bewegt sich im Wind. Ein negatives ist doch schnell zu erkennen unter den vielen Bäumen werden die Einheiten schnell unsichtbar was das finden der generischen Einheiten erschwert. Der Nebel des Krieges ist hier wirklich ein Nebel und nicht einfach eine schwarze Wand, was ich sehr gut gemacht finde.
In allem ist diese Spiel eine Gute Beschäftigung für denjenigen der sich einfach mal ein paar Einheiten schnappen will und mal los in die Wildnis stürmen will. Für jeden der Taktische Schlachten sehen will hat das falsche Spiel in der hand den bei mehr als 15 Einheiten wird die schlacht sehr schnell unübersichtlich und die Wahl einen bestimmten Gegner anzugreifen geht schnell daneben, den bei einem klick auf ein freies Feld bewegen sich die Einheiten dorthin und greifen den Gegner nicht an was schnell ärgerlich werden kann. Die KI ist sehr ausgewogen so fällt es doch wohl mal schwer den Gegner in die Knie zu zwingen. Auch die Einheiten unter sich sind sehr ausgewogen und es gibt keine Super Einheiten die alles und jeden fertig machen. Man muss sich zwar nicht super komplizierte Taktiken einfallen lassen doch ohne Sinn und Verstand sollte man auch auf keinen Fall loslegen. Das Ambiente und die Grafik sowie der Sound sind sehr passend zu dem Spiel, man fühlt sich schnell ins alte Japan versetzt. In allem finde ich die Spielart und das Spiel selbst gut gelungen. Besonders gut finde ich jedoch die neue Art der Erstellung seiner Einheiten. Dies habe ich zuvor noch bei keinen Strategiespiel gesehen.
Um sich einer Seite des Spiels anzuschließen, müssen sie sich fragen ob sie den Bauern helfen wollen, die gerade von den Söldner der Schlange angegriffen werden und somit auf die Seite des Guten kämpfen wollen oder den Söldnern der Schlange helfen dieses Bauerngesindel zu vernichtet um nun den Pfad des Bösen einzuschlagen. Egal wie sie sich entscheiden, klar ist, es wird ein Haufen Arbeit auf sie zu kommen.
Das einzige worin sich die Kampagnen unterscheiden sind die einzelnen Truppen und Gebäude die sie bauen können und der Weg also die Story ist natürlich anders. Das Spielprinzip bleibt in beiden fällen das gleiche. Sie spielen weiterhin Kenji, den sie steuern müssen. Sie steuern Kenji, indem sie ihn mit der linken Maustaste auswählen und schicken ihn mit einem klick der rechten Maustaste auf eine Stelle der Karte. Mit einem Doppelklick der rechten Maustaste fängt Kenji an zu sprinten, wobei Ausdauer verbraucht wird. Sind seine Ausdauerreserven ausgeschöpft läuft er nur noch normal. Alle Einheiten im Spiel werden so über die Karte bewegt.
Um Gebäude bauen zu können werden Bauern benötig. Sie können auch die benötigten Rohstoffe abbauen. Diese sind hier Reis und Wasser. Reis wird von den naheliegenden Feldern gesammelt, diese Felder können nicht gebaut oder gekauft werden sie werden zufällig in der Gegend platziert. Das Wasser wird aus den naheliegenden Seen oder Flüssen geschöpft. Da auch irgendwann der Reis auf den Felde zu Ende geht besteht die Möglichkeit ihn wieder zu bewässern um ihn dann wieder mit Reis zu bepflanzen, um dieser wiederum abbauen zu können.
Damit man Einheiten produzieren kann haben sich die Macher des Spiels was neues einfallen lassen. Eigentlich gibt es nur Bauern die wirklich produziert werden. Sie erscheinen nach einiger Zeit aus den Bauernhütten. Um nun wirklich Krieger herzustellen werden bestimmte Gebäude benötigt, die die Bauern ausbildet und aus ihnen richtige Kämpfer macht. Je nach Gebäude können nun so verschiedenen Einheiten ausgebildet werde. Auch die nun ausgebildeteren Einheiten können wiederum in bestimmten Gebäuden noch mehr aufgerüstet oder weitergebildet werden. So können schnell eine Vielzahl von verschiedenen Einheiten ausgebildet werden. Doch man muss sich gut überlegen welche Klasse man den Kämpfern beibringen lassen will den jede Klasse hat ihre Vor- und Nachteil und sind sie einmal ausgebildet können sie nicht mehr umgeschult werden. Es können auch Reiter eingesetzt werden, doch bevor man Pferde für die Reiter bekommt muss man diese erste einmal einfangen. Doch das erweist sich meist als nicht so einfach den die Wildpferde wehren sich öfters mal und treten die Bauern schon mal ohnmächtig.
Für das vernichten feindlicher Einheiten und das zerstören der Feindlichen Gebäude gibt es sogenannte Yin-Punkte mit ihnen können die eigen Einheiten verstärkt werden. So zum Beispiel steigt der verursachte Schaden der Einheiten mit der Verbessehrung Besäufnis. Von solchen Upgrades gibt es einige.
Die Spielwelt ist in 3D und sehr detailliert. Alle Gebäude und Einheiten sind gut gemacht und wirken doch sehr echt. Die Umgebung erscheint in saftigen Farben und wirken trotzdem sehr realistisch. Alles in der Umgebung scheint zu leben und bewegt sich im Wind. Ein negatives ist doch schnell zu erkennen unter den vielen Bäumen werden die Einheiten schnell unsichtbar was das finden der generischen Einheiten erschwert. Der Nebel des Krieges ist hier wirklich ein Nebel und nicht einfach eine schwarze Wand, was ich sehr gut gemacht finde.
In allem ist diese Spiel eine Gute Beschäftigung für denjenigen der sich einfach mal ein paar Einheiten schnappen will und mal los in die Wildnis stürmen will. Für jeden der Taktische Schlachten sehen will hat das falsche Spiel in der hand den bei mehr als 15 Einheiten wird die schlacht sehr schnell unübersichtlich und die Wahl einen bestimmten Gegner anzugreifen geht schnell daneben, den bei einem klick auf ein freies Feld bewegen sich die Einheiten dorthin und greifen den Gegner nicht an was schnell ärgerlich werden kann. Die KI ist sehr ausgewogen so fällt es doch wohl mal schwer den Gegner in die Knie zu zwingen. Auch die Einheiten unter sich sind sehr ausgewogen und es gibt keine Super Einheiten die alles und jeden fertig machen. Man muss sich zwar nicht super komplizierte Taktiken einfallen lassen doch ohne Sinn und Verstand sollte man auch auf keinen Fall loslegen. Das Ambiente und die Grafik sowie der Sound sind sehr passend zu dem Spiel, man fühlt sich schnell ins alte Japan versetzt. In allem finde ich die Spielart und das Spiel selbst gut gelungen. Besonders gut finde ich jedoch die neue Art der Erstellung seiner Einheiten. Dies habe ich zuvor noch bei keinen Strategiespiel gesehen.
18 Bewertungen, 6 Kommentare
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07.06.2006, 14:31 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichAHA !! . . . . . und ich sage und schreibe immer ‚AHA’, wenn ich mal wieder was Neues gelernt hab’. Und bei diesem Bericht habe ich viel für mich Neues erfahren.
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07.06.2006, 13:59 Uhr von HiRD1
Bewertung: sehr hilfreichSH. Gruß, Ralf
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07.06.2006, 13:50 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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07.06.2006, 13:34 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichsh & *lg* Alan :>))))
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07.06.2006, 13:29 Uhr von 78sunny
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht! LG Sunny
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07.06.2006, 13:23 Uhr von waltraud.d
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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