Becks Pilsener Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Wirkungsgrad:
Erfahrungsbericht von stefan.aramann
Schmeckt einfach nur gut
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nun gut, inspiriert von den Erfahrungen in letzter Zeit - dank Osterferien hat man mehr Zeit zum weggehen und was trinken - widme ich mich meinem absoluten Lieblingsbier, Becks.
- Design :
Die Farbkombination aus grün und rot mit weissen Lettern finde ich persönlich durchaus ansprechend, da sie sehr schön kontrastreich ist, und man das Bier auch nach mehrfachem Verzehr, sprich leicht angeheitert, immer erkennt, was ich persönlich schon ausgetestet habe. Das Folienetikett in grau ist besonders praktisch als das man Zeichen oder Buchstaben dort mit dem Fingernagel einritzen kann, wodurch man seine Flasche auf einem vollen Tisch immer wieder erkennt, was besonders in Kneipen und Diskotheken sehr hilfreich ist, da dort zumeist mehrere Flaschen auf einem Fleck stehen und es sonst sehr schwer wäre, die eigene zu finden. Auch das Bremer Wappen auf dem Etikett finde ich angebracht, da ich wert darauf lege, das man weiss, dass man nicht irgendein südliches Bier erwischt hat.
- Preis :
Nun ja, leider muss ich sagen, dass ein Sixpack mit einem Preis von ca. 3 bis 4 € nicht sehr billig ist. Der angegebene Spielraum ergibt sich übrigens aus Erfahrungen, da sich die Preise von Tankstelle zu Tankstelle unterscheiden, und Supermärkte diesen generell unterbieten. Es handelt sich also um eine unverbindliche Preisempfehlung. In den meisten Kneipen erhält man ein gezapftes Becks vom Fass (0,4 l) zu einem Preis um die 2 €, was sich in geselliger Runde leider sehr schnell summiert. Becks aus der 0,33 l Flasche hingegen erhält man für um die 1,50 €, wie gesagt die Preise variieren. Der Preis der Kistenvariante ist mir leider nicht bekannt, kommt halt nicht oft vor, dass ich eine solche kaufe. 5 Liter Fässer Becks sind zwar auch in jedem guten Getränkemarkt zu haben, aber auch der Preis liegt mir nicht vor.
- Geschmack :
Da ich eigentlich Becks sehr treu bin, habe ich denkbar wenige Vergleichsmöglichkeiten, darum werde ich mich allgemein darauf einlassen.
Der erste Schluck ist in nüchternem Zustand zumeist sehr herb, was sich bei nach der dritten Flasche aber meist schlagartig ändert. Da es sich um ein helles Pils handelt ist das aber durchaus normal, wie man mir neulich erklärte. Da es sich aber im Rahmen des Erträglichen hält, ist Becks sehr süffig und somit ideal fürs Durstlöschen nach langer Zeit auf der Tanzfläche oder einem Basketball Duell im Sommer.
- Anwendungsbeispiele :
Damit komme ich auch schon zu den Anwendungsbeispielen, die ja denkbar vielfältig sind. Darum beschränke ich mich auf die mir vertrauten.
Becks ist wie gesagt ideal zum Durstlöschen nach dem Tanzen in Diskotheken, da es dort ja auch nicht sehr kühl ist und man(n) bei weiblichen Tanzpartnern ja auch den Körperkontakt sucht, wie ich ja gestehen muss. Auch ist es damit perfekt um nach langen Basketball Matches gemütlich zusammen zu sitzen, und in der Runde der Mannschaft ein Fass zu leeren. Wichtig hierbei: nur ab 3 gegen 3 aufwärts, da so ein Fass ne Menge enthält und man will doch heil nach Hause kommen. Aber muss jeder selber wissen.
Ich persönlich bevorzuge Becks auch bei geselligen Freestyle Sessions, um nach dem Rappen meine Kehle zu erfrischen und weiter machen zu können. Ausserdem ist Becks gut für Videoabende und jegliche Art von Party.
- Fazit :
Becks ist nunmal Kult in meiner Umgebung und zusammenfassend kann ich das nur bestätigen. Es ist süffig und trotz des nicht immer niedrigen Preises auch für Jugendliche zu erstehen. Dank der 4,7% Alkohol kann man bei Genuss in Maßen noch klar denken und trotzdem den Durst löschen, exzessiver Konsum jedoch sollte nur von geübten Leuten durchgeführt werden, auch da spreche ich aus persönlicher Erfahrung. Bei mehr als einer Flasche (0,33 l) Becks sollte man lieber das Auto stehen lassen.
Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und der gute Geschmack führen für mich zum eindeutigen Ergebnis:
Becks ist ein Muss für alle Biertrinker, gut fürs alternative Durstlöschen und kein Grund zur Sorge für Mütter pubertierender Jugendlicher die auf Parties auch mal Bier trinken.
- Design :
Die Farbkombination aus grün und rot mit weissen Lettern finde ich persönlich durchaus ansprechend, da sie sehr schön kontrastreich ist, und man das Bier auch nach mehrfachem Verzehr, sprich leicht angeheitert, immer erkennt, was ich persönlich schon ausgetestet habe. Das Folienetikett in grau ist besonders praktisch als das man Zeichen oder Buchstaben dort mit dem Fingernagel einritzen kann, wodurch man seine Flasche auf einem vollen Tisch immer wieder erkennt, was besonders in Kneipen und Diskotheken sehr hilfreich ist, da dort zumeist mehrere Flaschen auf einem Fleck stehen und es sonst sehr schwer wäre, die eigene zu finden. Auch das Bremer Wappen auf dem Etikett finde ich angebracht, da ich wert darauf lege, das man weiss, dass man nicht irgendein südliches Bier erwischt hat.
- Preis :
Nun ja, leider muss ich sagen, dass ein Sixpack mit einem Preis von ca. 3 bis 4 € nicht sehr billig ist. Der angegebene Spielraum ergibt sich übrigens aus Erfahrungen, da sich die Preise von Tankstelle zu Tankstelle unterscheiden, und Supermärkte diesen generell unterbieten. Es handelt sich also um eine unverbindliche Preisempfehlung. In den meisten Kneipen erhält man ein gezapftes Becks vom Fass (0,4 l) zu einem Preis um die 2 €, was sich in geselliger Runde leider sehr schnell summiert. Becks aus der 0,33 l Flasche hingegen erhält man für um die 1,50 €, wie gesagt die Preise variieren. Der Preis der Kistenvariante ist mir leider nicht bekannt, kommt halt nicht oft vor, dass ich eine solche kaufe. 5 Liter Fässer Becks sind zwar auch in jedem guten Getränkemarkt zu haben, aber auch der Preis liegt mir nicht vor.
- Geschmack :
Da ich eigentlich Becks sehr treu bin, habe ich denkbar wenige Vergleichsmöglichkeiten, darum werde ich mich allgemein darauf einlassen.
Der erste Schluck ist in nüchternem Zustand zumeist sehr herb, was sich bei nach der dritten Flasche aber meist schlagartig ändert. Da es sich um ein helles Pils handelt ist das aber durchaus normal, wie man mir neulich erklärte. Da es sich aber im Rahmen des Erträglichen hält, ist Becks sehr süffig und somit ideal fürs Durstlöschen nach langer Zeit auf der Tanzfläche oder einem Basketball Duell im Sommer.
- Anwendungsbeispiele :
Damit komme ich auch schon zu den Anwendungsbeispielen, die ja denkbar vielfältig sind. Darum beschränke ich mich auf die mir vertrauten.
Becks ist wie gesagt ideal zum Durstlöschen nach dem Tanzen in Diskotheken, da es dort ja auch nicht sehr kühl ist und man(n) bei weiblichen Tanzpartnern ja auch den Körperkontakt sucht, wie ich ja gestehen muss. Auch ist es damit perfekt um nach langen Basketball Matches gemütlich zusammen zu sitzen, und in der Runde der Mannschaft ein Fass zu leeren. Wichtig hierbei: nur ab 3 gegen 3 aufwärts, da so ein Fass ne Menge enthält und man will doch heil nach Hause kommen. Aber muss jeder selber wissen.
Ich persönlich bevorzuge Becks auch bei geselligen Freestyle Sessions, um nach dem Rappen meine Kehle zu erfrischen und weiter machen zu können. Ausserdem ist Becks gut für Videoabende und jegliche Art von Party.
- Fazit :
Becks ist nunmal Kult in meiner Umgebung und zusammenfassend kann ich das nur bestätigen. Es ist süffig und trotz des nicht immer niedrigen Preises auch für Jugendliche zu erstehen. Dank der 4,7% Alkohol kann man bei Genuss in Maßen noch klar denken und trotzdem den Durst löschen, exzessiver Konsum jedoch sollte nur von geübten Leuten durchgeführt werden, auch da spreche ich aus persönlicher Erfahrung. Bei mehr als einer Flasche (0,33 l) Becks sollte man lieber das Auto stehen lassen.
Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und der gute Geschmack führen für mich zum eindeutigen Ergebnis:
Becks ist ein Muss für alle Biertrinker, gut fürs alternative Durstlöschen und kein Grund zur Sorge für Mütter pubertierender Jugendlicher die auf Parties auch mal Bier trinken.
9 Bewertungen, 1 Kommentar
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12.04.2002, 20:57 Uhr von furthy
Bewertung: sehr hilfreichtoller und interessanter Bericht *lob*
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