Behandlungsmethoden bei Rauchentwöhnung Testbericht
ab 16,90 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Summe aller Bewertungen
- Wirkung:
Erfahrungsbericht von Gummibaerchen17
Überschrift: Jeder kann es schaffen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich schreibe diesen Bericht weil ich vor 3 Wochen das rauchen aufgehört habe und mich ziemlich gut dabei fühle. Ich hoffe das ich mit diesem Bericht viele Andere dazu bewegen kann es auch zu versuchen.
Ich habe mal gelesen das die meisten Leute zwischen 12 und 14 Jahren das Rauchen das erste mal ausprobieren, danach lassen sie es im Normalfall wieder sein weil es ihnen nicht schmeckt, verboten wird oder aus anderen Gründen. Dann fangen sie zwischen 16 und 18 Jahren wieder an, und in dieser Phase entscheidet sich dann ob sie Raucher oder Nichtraucher werden. Das war irgend so eine Studie aus einer Zeitschrift der ich früher nicht viel Beachtung geschenkt habe. Doch jetzt hab ich bemerkt das ganz schön viel dahinter steckt. Denn fast genau so war es auch bei mir, und bei den Leuten die ich kenne.
Ich habe das rauchen mit 12 Jahren angefangen, ich weiß das ist schon ganz schön früh.. aber früher hab ich mir eben nichts dabei gedacht. Ich und meine Freunde rauchten weil wir sonst gar nicht mehr wussten was wir mit uns anfangen sollten. So wie andere sagen wir gehen zum Fußball spielen haben wir früher gesagt, komm wir gehen rauchen. Natürlich mussten wir noch geheim rauchen, deshalb trafen wir uns dann immer irgendwo wo wir ungestört waren um dort stundenlang vor uns her zu rauchen. Ihr glaubt gar nicht wie viel Schachteln da immer drauf gegangen sind, ich hab bis heut noch keine Ahnung wie wir das immer finanzieren konnten.
So ging das eine Weile, bis wir uns mehr getraut haben und auch schon vor und nach der Schule geraucht haben. Ich weiß noch heute wie cool wir uns fühlten als wir mit der Kippe in der Fresse aus der Schule gelaufen sind, als von den Mitschülern dann „ihr raucht ja“ kam gaben wir nur ein lässiges „klar“ zurück. Nun wurde das rauchen immer mehr zur Routine, außer zuhause wo wir ja nicht durften rauchten wir jetzt überall, auch in der Stadt wo es jeder sehen konnte. Jetzt fing auch fast jeder andere in meinem Alter an, ich war da grad so 14. Ich glaube der Grund das früher alle rauchten war einfach das es verboten war, das machte es so cool. Jeder wollte erwachsen sein, und vor allem jeder wollte es zeigen. Besonders arm dran waren die, die nicht rauchten, die wurden schon richtig in den Hintergrund gedrängt, auch wenn es keiner so richtig wahr haben wollte.
So ging das dann bis ich 15 war, ich rauchte jeden Tag fast eine ganze Schachtel weg und machte mir überhaupt keine Gedanken darüber. Jetzt kam die Zeit in der ich in unser Jugendhaus kam, ich bekam viele ältere Freunde die größtenteils auch alle rauchten. Da kam es mir gerade gelegen das ich rauchte, genau hier wollte ich zeigen das ich dazugehörte. Dann wurde es noch mehr zu Routine, ich ging jeden Tag ins Jugendhaus und zog eine Zigarette nach der Anderen. Warum sollte ich es nicht tun, alle Älteren die ich cool fand oder die ich respektierte taten es doch auch. Ihr könnt euch vorstellen wie sich das rauchen nun schon festgesessen hat.
Als ich dann 16 war machte ich mir das erste mal Gedanken darüber, warum rauchte ich eigentlich? Ich konnte mir diese Frage einfach nicht beantworten, denn jetzt war der Reiz etwas verbotenes zu tun verschwunden, ich war ja 16. Selbst daheim durfte ich schon rauchen. Das einzige was mir das rauchen noch brachte war das es einen Haufen Geld kostete, ich mich beim Fußball schwer tat mit der Kondition, es einfach ungesund war und das ich ständig nach Rauch gestunken hab. Ich hab mir dann zwar immer gesagt das ich aufhöre, aber ich habe es nie gemacht. Ich denke jedem Raucher der das liest kommt das bekannt vor.
Mein erster Schritt zum aufhören war dann mit 17 als ich eine leichtere Marke geraucht habe, ich weiß zwar nicht ob das was gebracht hat, aber für mich hat es einfach dazugehört. Mit der Zeit habe ich dann auch versucht Zigaretten wegzulassen die einfach nicht sein mussten, also wenn ich gerade eine an machen wollte und mir ist eingefallen das ich kurz davor schon eine gerauchte habe, habe ich diese weggelassen. Davor hab ich so was nie gemacht, doch jetzt war es beeindruckend wie viel Zigaretten nun täglich weggefallen sind. Es gab Tage an denen hab ich nur noch 3 bis 6 Zigaretten geraucht, das beste war das ich gegen Ende dieser Tage immer ein total gutes Gefühl hatte. Einfach das Gefühl schon mal einen kleinen Sieg gegen die Sucht gemacht zu haben.
So ging es dann eine Weile, doch zum aufhören hat es nie ganz gereicht. Denn das schwierige war für mich nicht daheim oder wenn ich irgendwo allein war nicht zu rauchen, sondern schwierig, sogar fast zur Qual wurde es wenn neben mir jemand rauchte. Immer dann hab ich wieder geraucht, immer mit dem Gedanken, dann ist das halt deine Letzte. Doch wenn man immer wieder eine Letzte raucht ist das eben nicht aufgehört. Dann tat ich das, das ich tun musste um aufzuhören. Ich stellte mein Tagesprogramm so um das ich so wenig Rauchern wie möglich über den Weg lief, ich ging nicht mehr ins Jugendhaus, und wenn ich daheim meine Mutter beim rauchen gesehen hab, hab ich mich mit Essen abgelenkt, mit viel Essen. Ich fraß dann richtig, aber das war es mir in dem Augenblick wert. Und tatsächlich es half, ich schaffte es wirklich einige Tage lang nicht zu rauchen. Und das beste war, es war gar nicht mehr so schwer. Nachdem ich die ersten Tage überstanden hatte, hab ich wieder angefangen mich langsam wieder Rauchern zu nähern. Also wirklich mit Leuten unterhalten während diese rauchten, und ich habe dem Drang wiederstanden. Nun hab ich schon 3 Wochen hinter mir, und von Tag zu Tag wird es leichter den Anderen beim rauchen zuzusehen. Ein super Gefühl ist es jetzt wenn ich jetzt von Rauchern gefragt werde ob ich den aufgehört habe und ich das mit ja beantworten kann, ihr glaubt gar nicht wie neidisch die einen dann anschauen.
Also ich kann nur jedem Raucher den Typ geben, und vor allem denen in meinem Alter, versucht es auch. Ihr könnt es schaffen, mit einem bisschen Umstellung packt ihr das. Und wenn ihr es geschafft habt werdet ihr merken das euch eure Lunge und euer Geldbeutel dafür dankt, und natürlich eure Klamotten weil die nicht mehr so stinken :-), und das ihr ein super Gefühl dabei habt. Das Aufhören bekommt von mir natürlich eine 1, außer einer von auch kann mir einen Nachteil sagen ;-).
Euer Gummibaerchen
Ich habe mal gelesen das die meisten Leute zwischen 12 und 14 Jahren das Rauchen das erste mal ausprobieren, danach lassen sie es im Normalfall wieder sein weil es ihnen nicht schmeckt, verboten wird oder aus anderen Gründen. Dann fangen sie zwischen 16 und 18 Jahren wieder an, und in dieser Phase entscheidet sich dann ob sie Raucher oder Nichtraucher werden. Das war irgend so eine Studie aus einer Zeitschrift der ich früher nicht viel Beachtung geschenkt habe. Doch jetzt hab ich bemerkt das ganz schön viel dahinter steckt. Denn fast genau so war es auch bei mir, und bei den Leuten die ich kenne.
Ich habe das rauchen mit 12 Jahren angefangen, ich weiß das ist schon ganz schön früh.. aber früher hab ich mir eben nichts dabei gedacht. Ich und meine Freunde rauchten weil wir sonst gar nicht mehr wussten was wir mit uns anfangen sollten. So wie andere sagen wir gehen zum Fußball spielen haben wir früher gesagt, komm wir gehen rauchen. Natürlich mussten wir noch geheim rauchen, deshalb trafen wir uns dann immer irgendwo wo wir ungestört waren um dort stundenlang vor uns her zu rauchen. Ihr glaubt gar nicht wie viel Schachteln da immer drauf gegangen sind, ich hab bis heut noch keine Ahnung wie wir das immer finanzieren konnten.
So ging das eine Weile, bis wir uns mehr getraut haben und auch schon vor und nach der Schule geraucht haben. Ich weiß noch heute wie cool wir uns fühlten als wir mit der Kippe in der Fresse aus der Schule gelaufen sind, als von den Mitschülern dann „ihr raucht ja“ kam gaben wir nur ein lässiges „klar“ zurück. Nun wurde das rauchen immer mehr zur Routine, außer zuhause wo wir ja nicht durften rauchten wir jetzt überall, auch in der Stadt wo es jeder sehen konnte. Jetzt fing auch fast jeder andere in meinem Alter an, ich war da grad so 14. Ich glaube der Grund das früher alle rauchten war einfach das es verboten war, das machte es so cool. Jeder wollte erwachsen sein, und vor allem jeder wollte es zeigen. Besonders arm dran waren die, die nicht rauchten, die wurden schon richtig in den Hintergrund gedrängt, auch wenn es keiner so richtig wahr haben wollte.
So ging das dann bis ich 15 war, ich rauchte jeden Tag fast eine ganze Schachtel weg und machte mir überhaupt keine Gedanken darüber. Jetzt kam die Zeit in der ich in unser Jugendhaus kam, ich bekam viele ältere Freunde die größtenteils auch alle rauchten. Da kam es mir gerade gelegen das ich rauchte, genau hier wollte ich zeigen das ich dazugehörte. Dann wurde es noch mehr zu Routine, ich ging jeden Tag ins Jugendhaus und zog eine Zigarette nach der Anderen. Warum sollte ich es nicht tun, alle Älteren die ich cool fand oder die ich respektierte taten es doch auch. Ihr könnt euch vorstellen wie sich das rauchen nun schon festgesessen hat.
Als ich dann 16 war machte ich mir das erste mal Gedanken darüber, warum rauchte ich eigentlich? Ich konnte mir diese Frage einfach nicht beantworten, denn jetzt war der Reiz etwas verbotenes zu tun verschwunden, ich war ja 16. Selbst daheim durfte ich schon rauchen. Das einzige was mir das rauchen noch brachte war das es einen Haufen Geld kostete, ich mich beim Fußball schwer tat mit der Kondition, es einfach ungesund war und das ich ständig nach Rauch gestunken hab. Ich hab mir dann zwar immer gesagt das ich aufhöre, aber ich habe es nie gemacht. Ich denke jedem Raucher der das liest kommt das bekannt vor.
Mein erster Schritt zum aufhören war dann mit 17 als ich eine leichtere Marke geraucht habe, ich weiß zwar nicht ob das was gebracht hat, aber für mich hat es einfach dazugehört. Mit der Zeit habe ich dann auch versucht Zigaretten wegzulassen die einfach nicht sein mussten, also wenn ich gerade eine an machen wollte und mir ist eingefallen das ich kurz davor schon eine gerauchte habe, habe ich diese weggelassen. Davor hab ich so was nie gemacht, doch jetzt war es beeindruckend wie viel Zigaretten nun täglich weggefallen sind. Es gab Tage an denen hab ich nur noch 3 bis 6 Zigaretten geraucht, das beste war das ich gegen Ende dieser Tage immer ein total gutes Gefühl hatte. Einfach das Gefühl schon mal einen kleinen Sieg gegen die Sucht gemacht zu haben.
So ging es dann eine Weile, doch zum aufhören hat es nie ganz gereicht. Denn das schwierige war für mich nicht daheim oder wenn ich irgendwo allein war nicht zu rauchen, sondern schwierig, sogar fast zur Qual wurde es wenn neben mir jemand rauchte. Immer dann hab ich wieder geraucht, immer mit dem Gedanken, dann ist das halt deine Letzte. Doch wenn man immer wieder eine Letzte raucht ist das eben nicht aufgehört. Dann tat ich das, das ich tun musste um aufzuhören. Ich stellte mein Tagesprogramm so um das ich so wenig Rauchern wie möglich über den Weg lief, ich ging nicht mehr ins Jugendhaus, und wenn ich daheim meine Mutter beim rauchen gesehen hab, hab ich mich mit Essen abgelenkt, mit viel Essen. Ich fraß dann richtig, aber das war es mir in dem Augenblick wert. Und tatsächlich es half, ich schaffte es wirklich einige Tage lang nicht zu rauchen. Und das beste war, es war gar nicht mehr so schwer. Nachdem ich die ersten Tage überstanden hatte, hab ich wieder angefangen mich langsam wieder Rauchern zu nähern. Also wirklich mit Leuten unterhalten während diese rauchten, und ich habe dem Drang wiederstanden. Nun hab ich schon 3 Wochen hinter mir, und von Tag zu Tag wird es leichter den Anderen beim rauchen zuzusehen. Ein super Gefühl ist es jetzt wenn ich jetzt von Rauchern gefragt werde ob ich den aufgehört habe und ich das mit ja beantworten kann, ihr glaubt gar nicht wie neidisch die einen dann anschauen.
Also ich kann nur jedem Raucher den Typ geben, und vor allem denen in meinem Alter, versucht es auch. Ihr könnt es schaffen, mit einem bisschen Umstellung packt ihr das. Und wenn ihr es geschafft habt werdet ihr merken das euch eure Lunge und euer Geldbeutel dafür dankt, und natürlich eure Klamotten weil die nicht mehr so stinken :-), und das ihr ein super Gefühl dabei habt. Das Aufhören bekommt von mir natürlich eine 1, außer einer von auch kann mir einen Nachteil sagen ;-).
Euer Gummibaerchen
Bewerten / Kommentar schreiben