BenQ FP767 Testbericht

Benq-fp767
ab 242,28
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
5 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Stromverbrauch:  niedrig
  • Kontraste:  sehr gut
  • Wiederholrate:  sehr gut
  • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
  • Verarbeitung:  sehr gut
  • Support & Service:  gut

Erfahrungsbericht von mzinke

Zwiespältige erste Eindrücke...

4
  • Stromverbrauch:  niedrig
  • Kontraste:  gut
  • Wiederholrate:  sehr gut
  • Ergonomie & Bedienung:  gut
  • Verarbeitung:  gut
  • Support & Service:  gut

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Am Karton fiel mir auf, daß der Aufkleber den High-Kontrast-Wert 400:1 aufwies, ich konnte mich an einen anderen Wert auf der Website von Bennkju (ja, so wird\'s gesprochen ;-) ) erinnern. Schnell nachgeschaut, dort steht wirklich Kontrast 500:1 bei 16 Millisekunden Schaltzeit. Nanu? Im PDF-Handbuch steht auch der Wert 500:1, so daß ich davon ausgehe, daß der Karton-Aufkleber ein Mißverständnis war.

Zur groben Übersicht hier nochmals alle wichtigen Werte des Monitors:

Bildschirmtyp: 17,0\", aktiv
Sichtbare Diagonale: 43,2 cm
Native (maximale) Auflösung: l.280x 1.024
Farben: 16,7 Millionen
Kontrast / Helligkeit: 500: l (Max. 600: l) / 260 cd/m2 (Max. 290 cd/m2)
Reaktionszeit: 16ms
Betrachtungswinkel: 70/70, 70/70 (CR= 10), links/rechts,oben/unten) 80/80, 80/80 (CR= 5)
Zeilenfrequenz: 31,47 - 83 kHz Multifrequenz-Monitor
Bildfrequenz: 56,25 - 75,0 Hz-Modi innerhalb dieser Parameter
Bildkontrollen: Digital, Bildschirm-OSD-Technologie, iKey (automatische Bildeinstellung)
Bedienelemente: 5 Tasten und iKey
iScreen-Funktionen: Kontrast, Helligkeit, vertikale & horizontale Bildposition, Phase, Pixeltakt, Farbtemperatur, Farbpalette, Sprachauswahl (8 Sprachen für OSD), OSD-Position, Statusanzeige
Stromsparmanagement: VESA DPMS, EPA
max. Leistungsaufnahme: 50 Watt
Stromsparmodus: kleiner 3 Watt
Signalanschluss: RGB analog 0,7 Vpp/75 Ohm positiv
Synchronisation: TTL separat, Composite TTL 15-Pin Mini-D-Sub-Kabel
Temperatur (Betrieb): 5°C - 40°C
Luftfeuchtigkeit (Betrieb): 20% - 80%
Zertifizierungen: TCO 99 (Optional), TÜV/Ergonomie, TÜV/ GS, FCC Klasse B, ISO 13406-2, VCCI, UL, CB Report, CE, C-Tick, BSMI, Fimko, GOST.
Betriebsspannung: Automatisches Schaltnetzteil, 90 - 264 V, 47 - 63Hz
Abmessungen (B x H x T): 382,7 x 404,3 x 200 mm
Gewicht: 4,4 kg

Nach dem Aufstellen des Monitors und dem Anschließen aller Kabel bootete ich den Rechner. Ein hohes Fiepen aus dem Monitor wies auf die erste automatische Synchronisation des Bildschirms hin. Bis das OS (XP Prof.) völlig im Speicher war, mußte ich noch mehrmals das hohe Fiepen ertragen, denn der Monitor justiert seine Anzeige sehr akurat bei jedem Wechsel der Grafikkarten-Ausgabe.

Gleich zuerst fiel mir ein heller Pixelfehler im oberen Bereich (ca. 1 cm unter der Oberkante) des Monitors auf, der auch mit dem Monitortestprogramm in jeder Grundfarbe und auch bei Weiß deutlich zu sehen war. Ich wollte natürlich zuerst die sagenhaften 16 ms testen, so daß ich das Fernsehbild auf einen Musik-Kanal stellte, wo auch wirklich gerade wild herumgehopst wurde und extrem schnelle Bildwechsel waren. Ich konnte auch bei längerem Hinsehen kein Schlieren entdecken, die Schaltzeit des Monitors ist ausgezeichnet. Auch ein schnelles Spiel (Ego-Shooter) sollte diesen Monitor nicht aus der Reserve locken können. Ich schloß ihn bei meinem Sohn an, und Half-Life schaffte es tatsächlich auch bei den wildesten Szenen nicht, ein Schlieren zu erzeugen.

Die Bedienelemente für die Einstellungen sind gut plaziert und lassen sich auch logisch und leicht bedienen. In der Sprachauswahl ist Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Japanisch enthalten. Laut PDF-Handbuch soll man die einzelnen Funktionen durch Drehen des Einstellrades am Monitor erreichen, allerdings sind dort nur Tasten vorhanden, deren Drehen schlecht möglich ist. Das Handbuch sollte hierbei nachgebessert werden. Außer Helligkeit, Kontrast und Lautstärke braucht man eigentlich nichts nachzustellen in den einzelnen Auflösungen, der iKey regelt das Bild immer optimal ein.

Lautsprecher ist ein hoher Begriff für die kleinen Quietschlöcher rechts und links unten, wer ein winziges minimales Mindestmaß an ordentlichem Sound hören möchte, sollte seine externen Boxen nicht wegwerfen, sondern (wie ich) über einen Audio-Splitter zusätzlich anschließen.

Die Schärfe des Bildes ist in den verschiedenen Auflösungen sehr gut, trotzdem der Eingang ja nur ein normaler VGA-Eingang ist. Die native Auflösung bietet ein derart scharfes Bild, daß es eine Freude ist. Selbst mein iiyama Vision Master Pro 454 kann da absolut nicht mithalten!

Die Geometrie des Monitors ist ausgezeichnet, der Abstand zum Gehäuserand ist überall gleich, so daß ein wirklich völlig rechtwinkliges Bild entsteht. Zumindest bei diesem (ersten) Versuch... ff weiter unten...

Nachdem ich mich an der Schärfe sattgesehen hatte, fiel mir ein Schatten rechts unten (2-3 cm vom Rand entfernt) auf. Ich wollte mit einem ganz weichem Tuch den Schmutzstreifen wegwischen, allerdings blieben meine Bemühungen ohne sichtbaren Erfolg. Ich nahm eine Taschenlampe und leuchtete von schräg auf den Monitor, da sah ich die Bescherung: Ein Kratzer auf dem Deckglas von etwa 2 cm Länge und 1 mm Breite verursachte den Schatten.

Bei 1 Pixelfehler hätte ich nichts gesagt, aber ein Kratzer auf dem Glas war mir dann doch zu viel. Ich untersuchte den Karton auf eventuelle Schäden, die eine Einwirkung von außen begründet hätten. Der Karton war aber völlig in Ordnung, so daß ich sofort meinen Händler anrief und ich auf Umtausch bestand.

Am nächsten Tag konnte ich den Monitor tauschen und einen Neuen zu Hause aufstellen. Nach dem Booten war die Verwunderung meinerseits ziemlich groß, denn die Zeiten des völlig rechtwinkligen Bildes waren nun auch vorbei: In der Mitte oben beträgt der Abstand der sichtbaren Pixel etwa 1 mm zum Gehäuserand, an den beiden oberen Ecken rechts und links ist kein Abstand mehr erkennbar. Mit bloßem Auge ist eine „Bogenlampe” im Monitorbild am oberen Rand deutlich zu erkennen. Nach einem Durchlauf des Testprogramms für Monitore mußte ich auch 2 Pixel feststellen, die deutlich dunkler als die sie umgebenden sind. Leider ist das auch noch fast in der Bildmitte, so daß man es bei hellen Bildern fast auf Anhieb sieht.

Deutlich nervlich angekratzt telefonierte ich wieder mit meinem Händler, aber da dieser Monitor momentan noch schlecht erhältlich ist in Deutschland, konnte er mir kein neues Gerät zusagen. Ich werde den den FP 767 aufmerksam im Auge behalten und diesen Artikel ggf. updaten.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-01-07 08:39:37 mit dem Titel Zwiespältige erste Eindrücke...

Trotzdem ich bisher noch nicht so von der Qualität der TFT-Monitore (schlierige Darstellung bei schnellen Bildschirminhalten (technisch bedingte Schaltzeiten der Panele), Unschärfe bei kleineren Auflösungen als der empfohlenen) überzeugt war, konnte ich doch einem günstigen Angebot bei meinem Händler nicht widerstehen und kaufte mir vor 3 Tagen den BenQ FP 767.

Beim Auspacken staunte ich über das „Leichtgewicht” von knapp 5 kg, an Zubehör waren ein Netzkabel, ein Monitorkabel, ein Audiokabel, eine CD mit Treibern und PDF-Handbuch, eine Kurzanleitung (Faltblatt) und der Monitor-Fuß im Karton enthalten. Die ganze Verpackung war sehr stoßsicher aufgebaut.

Am Karton fiel mir auf, daß der Aufkleber den High-Kontrast-Wert 400:1 aufwies, ich konnte mich an einen anderen Wert auf der Website von Bennkju (ja, so wird's gesprochen ;-) ) erinnern. Schnell nachgeschaut, dort steht wirklich Kontrast 500:1 bei 16 Millisekunden Schaltzeit. Nanu? Im PDF-Handbuch steht auch der Wert 500:1, so daß ich davon ausgehe, daß der Karton-Aufkleber ein Mißverständnis war.

Zur groben Übersicht hier nochmals alle wichtigen Werte des Monitors:

Bildschirmtyp: 17,0", aktiv
Sichtbare Diagonale: 43,2 cm
Native (maximale) Auflösung: l.280x 1.024
Farben: 16,7 Millionen
Kontrast / Helligkeit: 500: l (Max. 600: l) / 260 cd/m2 (Max. 290 cd/m2)
Reaktionszeit: 16ms
Betrachtungswinkel: 70/70, 70/70 (CR= 10), links/rechts,oben/unten) 80/80, 80/80 (CR= 5)
Zeilenfrequenz: 31,47 - 83 kHz Multifrequenz-Monitor
Bildfrequenz: 56,25 - 75,0 Hz-Modi innerhalb dieser Parameter
Bildkontrollen: Digital, Bildschirm-OSD-Technologie, iKey (automatische Bildeinstellung)
Bedienelemente: 5 Tasten und iKey
iScreen-Funktionen: Kontrast, Helligkeit, vertikale & horizontale Bildposition, Phase, Pixeltakt, Farbtemperatur, Farbpalette, Sprachauswahl (8 Sprachen für OSD), OSD-Position, Statusanzeige
Stromsparmanagement: VESA DPMS, EPA
max. Leistungsaufnahme: 50 Watt
Stromsparmodus: kleiner 3 Watt
Signalanschluss: RGB analog 0,7 Vpp/75 Ohm positiv
Synchronisation: TTL separat, Composite TTL 15-Pin Mini-D-Sub-Kabel
Temperatur (Betrieb): 5°C - 40°C
Luftfeuchtigkeit (Betrieb): 20% - 80%
Zertifizierungen: TCO 99 (Optional), TÜV/Ergonomie, TÜV/ GS, FCC Klasse B, ISO 13406-2, VCCI, UL, CB Report, CE, C-Tick, BSMI, Fimko, GOST.
Betriebsspannung: Automatisches Schaltnetzteil, 90 - 264 V, 47 - 63Hz
Abmessungen (B x H x T): 382,7 x 404,3 x 200 mm
Gewicht: 4,4 kg

Nach dem Aufstellen des Monitors und dem Anschließen aller Kabel bootete ich den Rechner. Ein hohes Fiepen aus dem Monitor wies auf die erste automatische Synchronisation des Bildschirms hin. Bis das OS (XP Prof.) völlig im Speicher war, mußte ich noch mehrmals das hohe Fiepen ertragen, denn der Monitor justiert seine Anzeige sehr akurat bei jedem Wechsel der Grafikkarten-Ausgabe.

Gleich zuerst fiel mir ein heller Pixelfehler im oberen Bereich (ca. 1 cm unter der Oberkante) des Monitors auf, der auch mit dem Monitortestprogramm in jeder Grundfarbe und auch bei Weiß deutlich zu sehen war. Ich wollte natürlich zuerst die sagenhaften 16 ms testen, so daß ich das Fernsehbild auf einen Musik-Kanal stellte, wo auch wirklich gerade wild herumgehopst wurde und extrem schnelle Bildwechsel waren. Ich konnte auch bei längerem Hinsehen kein Schlieren entdecken, die Schaltzeit des Monitors ist ausgezeichnet. Auch ein schnelles Spiel (Ego-Shooter) sollte diesen Monitor nicht aus der Reserve locken können. Ich schloß ihn bei meinem Sohn an, und Half-Life schaffte es tatsächlich auch bei den wildesten Szenen nicht, ein Schlieren zu erzeugen.

Die Bedienelemente für die Einstellungen sind gut plaziert und lassen sich auch logisch und leicht bedienen. In der Sprachauswahl ist Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Japanisch enthalten. Laut PDF-Handbuch soll man die einzelnen Funktionen durch Drehen des Einstellrades am Monitor erreichen, allerdings sind dort nur Tasten vorhanden, deren Drehen schlecht möglich ist. Das Handbuch sollte hierbei nachgebessert werden. Außer Helligkeit, Kontrast und Lautstärke braucht man eigentlich nichts nachzustellen in den einzelnen Auflösungen, der iKey regelt das Bild immer optimal ein.

Lautsprecher ist ein hoher Begriff für die kleinen Quietschlöcher rechts und links unten, wer ein winziges minimales Mindestmaß an ordentlichem Sound hören möchte, sollte seine externen Boxen nicht wegwerfen, sondern (wie ich) über einen Audio-Splitter zusätzlich anschließen.

Die Schärfe des Bildes ist in den verschiedenen Auflösungen sehr gut, trotzdem der Eingang ja nur ein normaler VGA-Eingang ist. Die native Auflösung bietet ein derart scharfes Bild, daß es eine Freude ist. Selbst mein iiyama Vision Master Pro 454 kann da absolut nicht mithalten!

Die Geometrie des Monitors ist ausgezeichnet, der Abstand zum Gehäuserand ist überall gleich, so daß ein wirklich völlig rechtwinkliges Bild entsteht. Zumindest bei diesem (ersten) Versuch... ff weiter unten...

Nachdem ich mich an der Schärfe sattgesehen hatte, fiel mir ein Schatten rechts unten (2-3 cm vom Rand entfernt) auf. Ich wollte mit einem ganz weichem Tuch den Schmutzstreifen wegwischen, allerdings blieben meine Bemühungen ohne sichtbaren Erfolg. Ich nahm eine Taschenlampe und leuchtete von schräg auf den Monitor, da sah ich die Bescherung: Ein Kratzer auf dem Deckglas von etwa 2 cm Länge und 1 mm Breite verursachte den Schatten.

Bei 1 Pixelfehler hätte ich nichts gesagt, aber ein Kratzer auf dem Glas war mir dann doch zu viel. Ich untersuchte den Karton auf eventuelle Schäden, die eine Einwirkung von außen begründet hätten. Der Karton war aber völlig in Ordnung, so daß ich sofort meinen Händler anrief und ich auf Umtausch bestand.

Am nächsten Tag konnte ich den Monitor tauschen und einen Neuen zu Hause aufstellen. Nach dem Booten war die Verwunderung meinerseits ziemlich groß, denn die Zeiten des völlig rechtwinkligen Bildes waren nun auch vorbei: In der Mitte oben beträgt der Abstand der sichtbaren Pixel etwa 1 mm zum Gehäuserand, an den beiden oberen Ecken rechts und links ist kein Abstand mehr erkennbar. Mit bloßem Auge ist eine „Bogenlampe” im Monitorbild am oberen Rand deutlich zu erkennen. Nach einem Durchlauf des Testprogramms für Monitore mußte ich auch 2 Pixel feststellen, die deutlich dunkler als die sie umgebenden sind. Leider ist das auch noch fast in der Bildmitte, so daß man es bei hellen Bildern fast auf Anhieb sieht.

Deutlich nervlich angekratzt telefonierte ich wieder mit meinem Händler, aber da dieser Monitor momentan noch schlecht erhältlich ist in Deutschland, konnte er mir kein neues Gerät zusagen. Ich werde den den FP 767 aufmerksam im Auge behalten und diesen Artikel ggf. updaten.


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PS: Ich versuche, meine Artikel über Produkte so sachlich wie möglich und so genau wie möglich exakt nach meinen Erfahrungen niederzuschreiben. Daher wird die leider sehr verbreitete Lobhudelei in Produktbeschreibungen anderer Autoren in meinen Beschreibungen nicht zu finden sein.
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26 Bewertungen, 1 Kommentar

  • bugzz

    14.04.2006, 18:43 Uhr von bugzz
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein sehr guter bericht! sh!