Cabin Fever (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von Sarona
Lacher oder Kracher
Pro:
Guter Lacher
Kontra:
Inhaltslos
Empfehlung:
Nein
Wie bastelt man einen Film!
***********************
Grundzutaten:
Man nehme 5 Jugendliche: 1 Pärchen, 1 Klassenclown und 1 angehendes Pärchen. Eine Hütte in einer verlassenen Gegend in einem Wald. 1 Einsiedler und ein paar kleine Kiffer. Eine seltsame Gemeinde. Ein unbekanntes tödliches Virus.
Inhalt:
******
5 Jugendliche beschließen eine Hütte zu mieten in einem Wald am Ende der Welt, mit einer Gemeinde aus Hinterwäldlern, die fremden gegenüber nicht sehr aufgeschlossen ist. Welches Ziel haben die Jugendlichen auf der Hütte? Eigentlich nur das eine, Poppen, Saufen und Kiffen. Aber es sollte anders kommen als die 5 gedacht hatten.
Auf dem Weg zur Hütte, halten die 5 an einem Supermarkt, dort wird Paul von einem kleinen Jungen in die Hand gebissen, aus Gründen, die unbekannt sind und es auch bleiben werden.
Nach den Hausüblichen Einkäufen wie Bier, Essenvorräte und der gleichen, machen sich die 5 auf den Weg zur Hütte selbst. Dort gehen Jeff und Marcy erst mal poppen, in der zeit wie Paul und Karen schwimmen gehen, und Bert Eichhörnchen schießen geht. Auf der Suche nach diesen findet er einen kranken Einsiedler, auf den er ausversehen schießt und dann davon läuft vor Angst.
Am Abend machen sie ein Lagerfeuer und erzählen sich Gruselgeschichten. Dort treffen sie noch auf einen Kiffer, der sie zum Grass rauchen einlädt. Allerdings kam dieser erst gar nicht wieder, dafür aber ein kranker Einsiedler der eigentlich nur Hilfe wollte, diese aber von Jugendlichen nicht bekam. Er war von Gesicht bis zu den Füßen mit Blut beschmiert, hatte überall offene Wunden und Pusteln, ihm viel buchstäblich die Haut von den Knochen. Jeder hätte es mir der Angst bekommen wenn man ihn gesehen hätte. Er wollte dann mit deren Auto in die Stadt fahren und Hilfe holen, allerdings kam er gar nicht so weit. Da die Jugendlichen mit Stöcken und einer Luftwaffe auf ihn los gingen, dabei verletzte er sich nur noch mehr, verblutet halbwegs in deren Auto. Paul zündetet ihn dann mit Feuer an und somit verbrannte der arme Mann. Ab jetzt beginnt der Albtraum der 5 Jugendlichen.....
Die Charakteren:
**************
Jeff : arroganter, selbstverliebter Jura Student, seine Mutter hat die Hütte gemietet
Marcy: Freundin von Jeff, hübsche Person,
Paul: eigentlich ein ganz normaler netter Kerl, er ist unsterblich in Karen seit der 7. Klasse verliebt, sie weiß davon nichts
Karen: Schulfreundin von Paul, hübsche Person
Bert: Klassenclown, baut nur Mist, benimmt sich wie ein kleines Kind bzw. wie ein Behinderter.
Darsteller:
*********
Jordan Ladd, James DeBello, Rider Strong, Joey Kern, Cerina Vincent, Arie Verveen, Giuseppe Andrews, Eli Roth, Richard Fullerton
Regie / Produktion:
***************
Regie: Eli Roth
Drehbuch: Randy Pearlstein, Eli Roth
Kamera: Scott Kevan
Schnitt: Ryan Folsey, George Folsey jr.
Musik: Nathan Barr, Angelo Badalamenti, Nathan Marr
Produktionsdesign: Franco-Giacomo Carbone
Kostüme: Paloma Candelaria, Katrina Migliore
Ton: Brian Best
Produzenten: Eli Roth, Lauren Moews, Sam Froelich, Evan Atrorowsky
Koproduzenten: Michael Lauer
Ausführende Produzenten: Susan Jackson, Jeffrey D. Hoffman
Casting: Joe Adams, Ayo Davis
Meine Meinung:
**************
Was mir an dem Film nicht gefallen hat war die Handlung, es gab keine. Und bei den „Horrorszenen“ wie z.B. Marcy zerfleischt wurde von dem Hund, wurde das Bild ausgeblendet man hörte ja nur wie sie schrie und wie der Hund bellte und sah mal ein paar Fetzen fliegen. Dieses verstehe ich nicht unter einem Horror. Besonders aufwendig wird der Film auch nicht gewesen sein, denn so was kann man in jedem Wald mit einer Hütte und einem Fluss drehen. Es kam mir so vor wie ein Rezept „Wie bastle ich mir einen Film!“. Der Film war wirklich nicht sehr aufwendig, den hätte jeder drehen können. Und was das mit dem kleinen bissigen Jungen auf sich hatte, ist mir bisher immer noch schleierhaft. Den Titel finde ich mehr als nicht gut, „Cabin Fever“ übersetzt heißt dies „Hüttenfieber“ oder ähnlich. Blood Fever würde besser passen oder so was in der Art zumindest.
Hätte ich vorher ne gute Kritik gelesen, wäre ich nie in den Film gegangen, kann man sich wirklich sparen. Diesen hätte man sich besser daheim auf dem Video/DVD-Recorder angesehen, hätte man mehr von gehabt. Da kann man zumindest ausschalten wenn es einen langweilt.
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Grundzutaten:
Man nehme 5 Jugendliche: 1 Pärchen, 1 Klassenclown und 1 angehendes Pärchen. Eine Hütte in einer verlassenen Gegend in einem Wald. 1 Einsiedler und ein paar kleine Kiffer. Eine seltsame Gemeinde. Ein unbekanntes tödliches Virus.
Inhalt:
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5 Jugendliche beschließen eine Hütte zu mieten in einem Wald am Ende der Welt, mit einer Gemeinde aus Hinterwäldlern, die fremden gegenüber nicht sehr aufgeschlossen ist. Welches Ziel haben die Jugendlichen auf der Hütte? Eigentlich nur das eine, Poppen, Saufen und Kiffen. Aber es sollte anders kommen als die 5 gedacht hatten.
Auf dem Weg zur Hütte, halten die 5 an einem Supermarkt, dort wird Paul von einem kleinen Jungen in die Hand gebissen, aus Gründen, die unbekannt sind und es auch bleiben werden.
Nach den Hausüblichen Einkäufen wie Bier, Essenvorräte und der gleichen, machen sich die 5 auf den Weg zur Hütte selbst. Dort gehen Jeff und Marcy erst mal poppen, in der zeit wie Paul und Karen schwimmen gehen, und Bert Eichhörnchen schießen geht. Auf der Suche nach diesen findet er einen kranken Einsiedler, auf den er ausversehen schießt und dann davon läuft vor Angst.
Am Abend machen sie ein Lagerfeuer und erzählen sich Gruselgeschichten. Dort treffen sie noch auf einen Kiffer, der sie zum Grass rauchen einlädt. Allerdings kam dieser erst gar nicht wieder, dafür aber ein kranker Einsiedler der eigentlich nur Hilfe wollte, diese aber von Jugendlichen nicht bekam. Er war von Gesicht bis zu den Füßen mit Blut beschmiert, hatte überall offene Wunden und Pusteln, ihm viel buchstäblich die Haut von den Knochen. Jeder hätte es mir der Angst bekommen wenn man ihn gesehen hätte. Er wollte dann mit deren Auto in die Stadt fahren und Hilfe holen, allerdings kam er gar nicht so weit. Da die Jugendlichen mit Stöcken und einer Luftwaffe auf ihn los gingen, dabei verletzte er sich nur noch mehr, verblutet halbwegs in deren Auto. Paul zündetet ihn dann mit Feuer an und somit verbrannte der arme Mann. Ab jetzt beginnt der Albtraum der 5 Jugendlichen.....
Die Charakteren:
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Jeff : arroganter, selbstverliebter Jura Student, seine Mutter hat die Hütte gemietet
Marcy: Freundin von Jeff, hübsche Person,
Paul: eigentlich ein ganz normaler netter Kerl, er ist unsterblich in Karen seit der 7. Klasse verliebt, sie weiß davon nichts
Karen: Schulfreundin von Paul, hübsche Person
Bert: Klassenclown, baut nur Mist, benimmt sich wie ein kleines Kind bzw. wie ein Behinderter.
Darsteller:
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Jordan Ladd, James DeBello, Rider Strong, Joey Kern, Cerina Vincent, Arie Verveen, Giuseppe Andrews, Eli Roth, Richard Fullerton
Regie / Produktion:
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Regie: Eli Roth
Drehbuch: Randy Pearlstein, Eli Roth
Kamera: Scott Kevan
Schnitt: Ryan Folsey, George Folsey jr.
Musik: Nathan Barr, Angelo Badalamenti, Nathan Marr
Produktionsdesign: Franco-Giacomo Carbone
Kostüme: Paloma Candelaria, Katrina Migliore
Ton: Brian Best
Produzenten: Eli Roth, Lauren Moews, Sam Froelich, Evan Atrorowsky
Koproduzenten: Michael Lauer
Ausführende Produzenten: Susan Jackson, Jeffrey D. Hoffman
Casting: Joe Adams, Ayo Davis
Meine Meinung:
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Was mir an dem Film nicht gefallen hat war die Handlung, es gab keine. Und bei den „Horrorszenen“ wie z.B. Marcy zerfleischt wurde von dem Hund, wurde das Bild ausgeblendet man hörte ja nur wie sie schrie und wie der Hund bellte und sah mal ein paar Fetzen fliegen. Dieses verstehe ich nicht unter einem Horror. Besonders aufwendig wird der Film auch nicht gewesen sein, denn so was kann man in jedem Wald mit einer Hütte und einem Fluss drehen. Es kam mir so vor wie ein Rezept „Wie bastle ich mir einen Film!“. Der Film war wirklich nicht sehr aufwendig, den hätte jeder drehen können. Und was das mit dem kleinen bissigen Jungen auf sich hatte, ist mir bisher immer noch schleierhaft. Den Titel finde ich mehr als nicht gut, „Cabin Fever“ übersetzt heißt dies „Hüttenfieber“ oder ähnlich. Blood Fever würde besser passen oder so was in der Art zumindest.
Hätte ich vorher ne gute Kritik gelesen, wäre ich nie in den Film gegangen, kann man sich wirklich sparen. Diesen hätte man sich besser daheim auf dem Video/DVD-Recorder angesehen, hätte man mehr von gehabt. Da kann man zumindest ausschalten wenn es einen langweilt.
4 Bewertungen, 1 Kommentar
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08.09.2004, 17:23 Uhr von novia
Bewertung: sehr hilfreichsich wieder so teeny-grusel-mäßig an...
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