Canon PIXMA iP2000 Testbericht
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- Druckqualität:
- Geschwindigkeit:
- Betriebskosten:
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Erfahrungsbericht von Fernsehprofi
Hier gibt´s gute Qualität zum kleinsten Preis
Pro:
Anschaffungspreis, Patronenpreis, gute Druckqualität
Kontra:
keine einzelnen Farbpatronen, kein USB- Kabel im Lieferumfang, Trockungszeit der Tinte
Empfehlung:
Ja
Und zwar über meinen neuen Drucker PIXMA IP 2000 von Canon, den ich seit über 1 1/2 Jahren besitze.
1. Kosten
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Die unverbindliche Preisempfehlung von Canon lag bei 69,- €.
Bestellt habe ich das gute Stück für 56,50 € + 9,95 € Versandkosten bei einem Händler bei Ebay (inkl. USB-Kabel).
Als Alternative in der Preisklasse fand ich nur ein Modell von Lexmark und zwei von HP, die mir aber beide nicht zusagten.
Die Tintenpatronen sind mehr als billig.
4 originale (2xS/2xF) von Canon kosten bei Ebay unter 30€.
Und Nachbauten findet man dort auch wie Sand am Meer.
Davon habe ich mir gleich 10 Stück (6xS/4xF) für 7,99€ mitbestellt.
Die schwarzen enthalten 9,5ml und die farbigen 16,5ml (also 5,5ml pro Farbe).
2. Lieferumfang
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Im Lieferumfang waren außer dem Drucker natürlich ;o)
a) Treiber-CD inkl. Bedienungsanleitung & Zusatzsoftware (Easy-Webprint u. Easy Photoprint)
b) Bedienungsanleitung in Papierform
c) jeweils 1 Farb- und eine Schwarzpatrone
d) Druckkopf
e) Netzkabel
f) 5 Blatt Fotopapier Hochglanz 10x15cm
Ein USB-Kabel gehört werksmäßig nicht zum Lieferumfang.
Ich habe vom Händler allerdings ein 3m langes dazu bekommen.
Diesen "Centartikel" hätte Canon allerdings noch dazulegen können, finde ich.
3. Druckqualität
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Die Druckersoftware hat vielfältige Einstellungsmöglichkeiten um das Druckergebnis zu verändern.
So kann man bei der Qualität zwischen "Hoch", "Standard", "Entwurf" oder "Eigene" wählen.
Nach meinen Erfahrungen sollte man bei Fotodrucken ausschließlich in der Stufe "Hoch" drucken, sonst wird das Ergebnis leicht pixelig.
Für wichtige Schriftstücke wie Briefe o. ä. reicht meiner Meinung nach "Standard" vollkommen aus. Alle Buchstaben sind immer noch sauber und gut zu erkennen.
Wenn man nur z.B. E-Mails ausdruckt reicht auch "Entwurf". Es ist immer noch alles perfekt zu lesen, auch bei kleiner Schrift. Allerdings wirkt es nicht mehr so fein.
Auch sollte man dann ruhig den Button "Graustufen drucken" aktivieren, um nicht unnötig Farbe zu verschwenden.
Die Farbeinstellung läuft normalerweise automatisch ab.
Es gibt allerdings auch eine Möglichkeit das Verhältnis der Farben Zyan, Magenta, Gelb und Schwarz untereinander, sowie die Intensität und Helligkeit einzustellen. So lassen sich eventuelle "Farbfehler" im Foto ausmerzen.
Für technisch nicht so versierte Leute gibt es auch einen Druckratgeber der durch gezielte Fragen die optimalen Einstellungen vornimmt.
Auf normalem Kopierpapier sind die Fotodrucke mittelmäßig. Farben sind trotz aller Einstellungsmöglichkeiten etwas blass. Und höhere Bildauflösung kommt nicht wirklich zur Geltung, weil die Farben minimal verlaufen.
Allerdings ist das kein wirklicher Nachteil des Druckers sondern natürlich des Papiers.
Im Vergleich zu meinen früheren Druckern, ist das Ergebnis allerdings schon DEUTLICH besser.
Auf Fotopapier ist das Ergebnis nahezu perfekt.
Selbst im Vergleich zu den Ausdrucken von einem Freund, der einen Epson Fotodrucker für über 300€ besitzt, steht der IP 2000 noch sehr gut da.
Er bietet eine Auflösung von 4800 x 1200 dpi.
Durch Canons FINE-Technologie (2 picoliter kleine Tröpfchen dank Mikrodüsen) sind auch feine Details zu erkennen. Auf Fotopapier versteht sich.
Selbst Haare, kleine Fältchen usw. sind noch gut zu erkennen.
Da konnte ich selbst beim deutlich teureren Epson-Modell nur einen minimalen Unterschied sehen.
Die Farbwiedergabe im Vergleich zum Originalfoto ist mit Originalpatronen gut und mit meinen Nachbauten annähernd genauso.
Lediglich die Tinte könnte etwas schneller trocknen. Ich habe mir anfangs nicht nur ein Foto versaut.
Das schiebe ich eindeutig auf die Tinte, da ich bei anderen vergleichbar schnellen Druckern dieses Problem nicht ganz so hatte.
Es läßt sich zwar die Trocknungszeit in der Software verstellen, allerdings geht das dann ziemlich zu Lasten der Geschwindigkeit.
Der Drucker schafft laut Herstellerangaben bis zu 20 Seiten in S/W und 14 Seiten in Farbe und ein Foto 10x15 in 50 Sek..
Allerdings nur in der schnellsten Einstellung, schlechtesten Qualität und niemals bei viel bedruckten Seiten.
Ich würde allerdings zumindest bei Fotos nicht die schnellste Einstellung wählen, da dieTinte sonst nicht schnell genug trocknen kann.
Ich würde sagen, die Angaben sind im mittel um den Faktor 3 übertrieben. Was aber im Vergleich zu anderen Druckern noch gut ist. Übertreiben tun sie nämlich alle.
4. Weitere Ausstattung
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a) PictBridge
So lassen sich direkt mit einer Digitalkamera ohne PC Fotos ausdrucken, vorausgesetzt, die Kamera unterstützt diese Technik.
Ich habe es einmal mit meiner Samsung Digimax 430 ausprobiert.
Ist eigentlich ganz praktisch und unkompliziert.
Dazu schließt man die Kamera einfach per USB-Kabel vorne an den Drucker an und steuert den Drucker über das Menü der Kamera.
Allerdings hat man ohne PC natürlich keine Möglichkeit das Foto in irgeindeiner Weise zu verändern.
Deshalb bevorzuge ich auch das Drucken über den PC, um mittels Fotosoftware eventuelle Fehler im Bild zu korrigieren (z.B. rote Augen) oder um es mit irgendwelchen netten Effekten zu bearbeiten.
b) Wartungsmöglichkeiten per Software
-Reinigung (Entfernt unerwünschte Streifen und Flecken auf dem Ausdruck)
-Intensivreinigung (Reinigt verstopfte Druckkopfdüsen, die nicht normal gereinigt werden können)
-Bodenplattenreinigung
-Druckkopfausrichtung
-Düsentest (Farbabweichungen und Striche werden verringert)
-Eigene Einstellung (Tintentrocknungszeit)
-Geräuschloser Modus (An, aus, für bestimmten Zeitraum)
Durch Verlängerung der Tintentrockungszeit und Aktivierung des geräuschlosen Modus wird die Druckgeschwindigkeit verringert!
Der geräuschlose Modus macht tatsächlich eine Menge aus. Hätte ich gar nicht erwartet. Ist wirklich deutlicher leiser!
Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn meine Maus mal wieder auf der Couch eingeschlafen ist und ich mal was drucken muss. ;o)
c) Papierzufuhr
Der Drucker hat zwei Papierzuführungen für jeweils bis zu 150 Blatt und verarbeitet alle gängigen Papiere, Folien, Briefumschläge usw..
Der Einzug funktioniert tadellos. Er hat bei mir bisher weder gehakt noch wurden mehrere Blätter auf einmal eingezogen, was ich bei meinem alten Drucker ab und zu mal hatte.
5. Systemvoraussetzungen
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Betriebssyteme:
Windows 98, ME, 2000, XP
Mac OS 9.x oder Mac OS X v10.2.1 oder höher
Festplattenspeicher:
15 MB für Windows 98 und ME
50 MB für Windows 2000 und XP
30 MB für Mac OS 9.x
100 MB für Mac OS X v10.2.1 oder höher
USB-Anschluß
CD-ROM-Laufwerk
6. Testergebnisse
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Druckerchannel.de 11/04: Platz 1 der Mittelklassedrucker
PC Professionell 01/05: Budget Empfehlung
Computer Bild Ausgabe 26/04: Testsieger
PCDirekt 02/05 : gut
26 Bewertungen, 10 Kommentare
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25.07.2008, 09:28 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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25.06.2008, 00:05 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichKlasse geschrieben! Gruß Ingo
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17.02.2007, 11:52 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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17.02.2007, 09:43 Uhr von sandrad198
Bewertung: sehr hilfreichsh :o) Sandra
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17.02.2007, 09:12 Uhr von B_Engal
Bewertung: sehr hilfreichSh von mir. MfG B_Engal
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17.02.2007, 00:11 Uhr von Alex1990
Bewertung: sehr hilfreichSH & LG
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16.02.2007, 23:55 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir ein schönes wochenende. l. g. petra
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16.02.2007, 23:36 Uhr von papaonline
Bewertung: sehr hilfreichsh und lg
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16.02.2007, 23:23 Uhr von MrVideo
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht!
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16.02.2007, 23:19 Uhr von bastiansuperstar
Bewertung: sehr hilfreichSH!!! LG bastiansuperstar
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