Command & Conquer: Renegade (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2005
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Erfahrungsbericht von hderichs
DER C&C SHOOTER, SCHON GETESTET!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Man muss nicht unbedingt ein PC-Spieler sein um Command&Conquer zu kennen. Von der berühmtesten Serie der Echtzeit-Strategiespiele hat irgendwann wohl schon einmal jeder gehört. Und es war auch nur eine Frage der Zeit, bis ein Nachfolger von Red Alert 2 folgen würde, nur das Westwood das Spielkonzept diesmal völlig umgekrempelt hat.
Ich hatte die Gelegenheit, das Spiel bereits in einer englischen Version bei einem Bekannten anzutesten und möchte hier meinen ersten Eindruck zum Besten zu geben. Vorweg aber die wichtigsten Daten des „Testcomputers“: ein Intel Pentium 4 mit 1,8 GHz, 256MB Ram und einer 64MB Geforce3 Grafikkarte. Das Betriebssystem ist Windows XP Home Edition.
Das Spiel wird auf 2 CDroms geliefert, von der die Erste nur zur Installation benötigt wird und die zweite die reine Spiele CD ist. Die Installation ist denkbar einfach und kann bei aktiviertem Autoplay ohne weiteres zutun gestartet werden. C&C gerecht, ist die Installation wieder nett mit einigen Grafischen Gimmicks ausgestattet, die musikalische Untermalung lässt irgendwie wieder Alarmstufe Rot Feeling aufkommen. Unverständlich, warum Westwood immer noch vom Windows Standard-Ordner „Programme“ abweicht und das Spiel in ein Westwood-Verzeichniss installieren will. Das Ändern des Pfades ist aber vollkommen problemlos.
Beim Spielstart wird das Spiel von einem Video eröffnet, welches sich beim allerersten Start auch nicht vorzeitig beenden lässt. Hier muss man einmalig durch, bereits beim zweiten Mal lässt sich das Video mittels Escape-Taste beenden. Allerdings gibt das Video auch einen ersten optischen Eindruck wider, so dass zumindest wir nicht geneigt waren, das Video wegzudrücken. Aber bei jedem Start muss das nun wirklich nicht sein…
Der Eröffnungsbildschirm zeigt die für einen Shooter gewohnten Optionen wie Single- und Multiplayer, Optionen, usw. Warum man allerdings für diverse Einstellungen (z.B.: die Bildschirmauflösung) das Spiel erst wieder verlassen muss, wird mir wohl noch eine Weile rätselhaft bleiben.
Nun gut, nachdem die wichtigsten Einstellungen gemacht sind, entscheiden wir uns für den Single-Player Modus. Von hier aus kann man sich einmal für das Trainingscamp oder die Kampagne entscheiden. Das Trainingscamp ist sehr umfangreich, und ich denke, wenn man es komplett durchlaufen hat, ist man mit der Steuerung ziemlich gut vertraut. Wir haben dieses aber nach kurzer Zeit wieder abgebrochen, denn wir wollten uns so schnell wie möglich in die erste Mission der Kampagne stürzen.
Wie alle nachfolgenden Kampagnen auch, wird die erste Mission von einem Video eingeführt. Nachfolgend ein paar Kommentare zu den relevanten Kriteriumspunkten.
Grafik:
Die Grafik schaut recht ordentlich aus, Fahrzeuge und Soldaten kommen einem auf Anhieb bekannt vor. Allerdings reicht die Grafik keineswegs an beispielsweise Medal of Honor heran. Nach kurzer Zeit merkt man, dass es hier um die reine Action geht, auf Realismus wurde weniger Wert gelegt.
Sound:
Wie aus den Strategie-Versionen von C&C bereits bekannt, bekommt man auch hier keine spektakulären Soundeffekte um die Ohren geknallt. Die Geräuschkulisse wird aus einem Brei aus Musik, Sprache und den Spielgeräuschen gebildet. Hier war der erste Griff in die Spieleinstellungen nötig, um einen spieltauglichen Mittelweg zu finden.
Steuerung:
Die Steuerung ist Shooter-typisch, wer sich in dem Genre auskennt, wird auf Anhieb kaum Probleme haben. Aber die ein oder anderen Modifikationen haben wir schon vorgenommen. Die wichtigsten Kommandos werden aber im Spiel bei Bedarf ständig im Bildschirm angegeben.
Spielablauf:
Der Spielablauf ist schnell erklärt: Video und Mission los! Während die erste Mission aber noch recht kurz ist, sozusagen zum warm werden, sollte man sich aber ab der zweiten etwas Zeit nehmen. Diese ist bereits sehr umfangreich, mit zahlreichen primären, sekundären und versteckten Missionszielen gespickt. Zur dritten, von uns noch nicht gespielten Mission, wird man sogar ausdrücklich zum häufigen zwischenspeichern aufgefordert, weil diese Mission sehr lang ist. Mal sehen was da auf uns zu kommt.
Sehr positiv zu vermerken ist, das man nicht das ganze Spiel als Soldat in der ersten person durch die Gegend laufen muss, sondern sich bei Bedarf oder Gelegenheit auch eines Fahrzeugs bemächtigen kann, welche man dann aus der dritten Person heraus steuern kann.
Wichtig ist natürlich auch die Einbindung ins C&C Universum: sie sind alle da! Die Männers mit den Flammenwerfern ebenso wie die Kampfbuggies und Flarak-Stellungen. Und sogar von einem gewissen Kaine wurde bereits gesprochen…
Man merkt also, das man in einem C&C Spiel steckt und bekommt den Spielverlauf aus einer völlig neuen Sicht gezeigt.
Mein Fazit:
Diejenigen, die mit Strategiespielen und Shootern warm sind, werden an C&C Renegade sicherlich Ihren Spaß haben. Als Nicht-Shooter-Spieler wird man trotz C&C wohl kaum Freude an dem Spiel haben. Für Nicht-Strategie-Spieler wird es alleine auch kaum interessant sein, denn von reinen Shootern kennt man besseres. Da ich aber mit beiden Spielprinzipien zurecht komme, habe ich auf Anhieb gefallen an Renegade gefunden. Denoch würde ich es nicht als Ego-Shooter bezeichnen, den in die verkörperte Person hineinzuversetzen ist mir bisher noch nicht gelungen.
Ich hatte die Gelegenheit, das Spiel bereits in einer englischen Version bei einem Bekannten anzutesten und möchte hier meinen ersten Eindruck zum Besten zu geben. Vorweg aber die wichtigsten Daten des „Testcomputers“: ein Intel Pentium 4 mit 1,8 GHz, 256MB Ram und einer 64MB Geforce3 Grafikkarte. Das Betriebssystem ist Windows XP Home Edition.
Das Spiel wird auf 2 CDroms geliefert, von der die Erste nur zur Installation benötigt wird und die zweite die reine Spiele CD ist. Die Installation ist denkbar einfach und kann bei aktiviertem Autoplay ohne weiteres zutun gestartet werden. C&C gerecht, ist die Installation wieder nett mit einigen Grafischen Gimmicks ausgestattet, die musikalische Untermalung lässt irgendwie wieder Alarmstufe Rot Feeling aufkommen. Unverständlich, warum Westwood immer noch vom Windows Standard-Ordner „Programme“ abweicht und das Spiel in ein Westwood-Verzeichniss installieren will. Das Ändern des Pfades ist aber vollkommen problemlos.
Beim Spielstart wird das Spiel von einem Video eröffnet, welches sich beim allerersten Start auch nicht vorzeitig beenden lässt. Hier muss man einmalig durch, bereits beim zweiten Mal lässt sich das Video mittels Escape-Taste beenden. Allerdings gibt das Video auch einen ersten optischen Eindruck wider, so dass zumindest wir nicht geneigt waren, das Video wegzudrücken. Aber bei jedem Start muss das nun wirklich nicht sein…
Der Eröffnungsbildschirm zeigt die für einen Shooter gewohnten Optionen wie Single- und Multiplayer, Optionen, usw. Warum man allerdings für diverse Einstellungen (z.B.: die Bildschirmauflösung) das Spiel erst wieder verlassen muss, wird mir wohl noch eine Weile rätselhaft bleiben.
Nun gut, nachdem die wichtigsten Einstellungen gemacht sind, entscheiden wir uns für den Single-Player Modus. Von hier aus kann man sich einmal für das Trainingscamp oder die Kampagne entscheiden. Das Trainingscamp ist sehr umfangreich, und ich denke, wenn man es komplett durchlaufen hat, ist man mit der Steuerung ziemlich gut vertraut. Wir haben dieses aber nach kurzer Zeit wieder abgebrochen, denn wir wollten uns so schnell wie möglich in die erste Mission der Kampagne stürzen.
Wie alle nachfolgenden Kampagnen auch, wird die erste Mission von einem Video eingeführt. Nachfolgend ein paar Kommentare zu den relevanten Kriteriumspunkten.
Grafik:
Die Grafik schaut recht ordentlich aus, Fahrzeuge und Soldaten kommen einem auf Anhieb bekannt vor. Allerdings reicht die Grafik keineswegs an beispielsweise Medal of Honor heran. Nach kurzer Zeit merkt man, dass es hier um die reine Action geht, auf Realismus wurde weniger Wert gelegt.
Sound:
Wie aus den Strategie-Versionen von C&C bereits bekannt, bekommt man auch hier keine spektakulären Soundeffekte um die Ohren geknallt. Die Geräuschkulisse wird aus einem Brei aus Musik, Sprache und den Spielgeräuschen gebildet. Hier war der erste Griff in die Spieleinstellungen nötig, um einen spieltauglichen Mittelweg zu finden.
Steuerung:
Die Steuerung ist Shooter-typisch, wer sich in dem Genre auskennt, wird auf Anhieb kaum Probleme haben. Aber die ein oder anderen Modifikationen haben wir schon vorgenommen. Die wichtigsten Kommandos werden aber im Spiel bei Bedarf ständig im Bildschirm angegeben.
Spielablauf:
Der Spielablauf ist schnell erklärt: Video und Mission los! Während die erste Mission aber noch recht kurz ist, sozusagen zum warm werden, sollte man sich aber ab der zweiten etwas Zeit nehmen. Diese ist bereits sehr umfangreich, mit zahlreichen primären, sekundären und versteckten Missionszielen gespickt. Zur dritten, von uns noch nicht gespielten Mission, wird man sogar ausdrücklich zum häufigen zwischenspeichern aufgefordert, weil diese Mission sehr lang ist. Mal sehen was da auf uns zu kommt.
Sehr positiv zu vermerken ist, das man nicht das ganze Spiel als Soldat in der ersten person durch die Gegend laufen muss, sondern sich bei Bedarf oder Gelegenheit auch eines Fahrzeugs bemächtigen kann, welche man dann aus der dritten Person heraus steuern kann.
Wichtig ist natürlich auch die Einbindung ins C&C Universum: sie sind alle da! Die Männers mit den Flammenwerfern ebenso wie die Kampfbuggies und Flarak-Stellungen. Und sogar von einem gewissen Kaine wurde bereits gesprochen…
Man merkt also, das man in einem C&C Spiel steckt und bekommt den Spielverlauf aus einer völlig neuen Sicht gezeigt.
Mein Fazit:
Diejenigen, die mit Strategiespielen und Shootern warm sind, werden an C&C Renegade sicherlich Ihren Spaß haben. Als Nicht-Shooter-Spieler wird man trotz C&C wohl kaum Freude an dem Spiel haben. Für Nicht-Strategie-Spieler wird es alleine auch kaum interessant sein, denn von reinen Shootern kennt man besseres. Da ich aber mit beiden Spielprinzipien zurecht komme, habe ich auf Anhieb gefallen an Renegade gefunden. Denoch würde ich es nicht als Ego-Shooter bezeichnen, den in die verkörperte Person hineinzuversetzen ist mir bisher noch nicht gelungen.
9 Bewertungen, 2 Kommentare
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27.02.2002, 15:16 Uhr von owesen
Bewertung: sehr hilfreichC & C als Shooter ! - Das war mir neu ! Gruß, Sönke ( owi13 )
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27.02.2002, 15:12 Uhr von AliAsAliAs
Bewertung: sehr hilfreichWow vom Titel her, hätt ich gar nciht gewußt, dass das mit C and C zusammenhängt - das muss ich ja fast haben !!! gruß vom alias
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