Dampfreiniger Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von Babba
Der Steam Buggy kann auch keine Wunder vollbringen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Werbung verspricht wahre Wunder, so auch im Fall des Steam Buggy, der täglich auf VOX und anderen Kanälen zu bewundern ist. Bei solchen Werbeverkaufssendungen bin ich immer besonders skeptisch, so auch bei diesem Gerät, das meine Frau sich schon länger gewünscht hatte. Nun hatten wir Glück, meine Schwiegereltern haben sich das Gerät gekauft und wir durften es testen. Ich auch, da meine Frau, als sie das Gerät ausgeliehen hatte, mit Fieber und einer Brustentzündung im Bett lag, doch so konnte ich mir mein eigenes Bild von dem Gerät machen.
*************
Lieferumfang:
*************
Enthalten in der Lieferung des im TV angebotenen Steam Buggy ist
das Gerät selber, welches in gelb geliefert wird,
ein Netzkabel mit Netzstecker,
zwei Verlängerungsrohre,
eine Bodendüse,
eine Fensterdüse,
eine Punktstrahldüse,
ein Einfüllbehälter bzw. Trichter,
ein Tuch,
ein Gurt und
eine Gebrauchsanleitung, die man aber nur versteht, wenn man selber sehr gut Englisch sprechen kann. Dies war bei meinen Schwiegereltern das erste Problem, wir mußten erst einmal, so gut es ging, übersetzen, wie das Ding funktioniert, dabei werden in der Werbung gerade ältere Menschen angesprochen, sich dieses Gerät anzuschaffen, weil es die Arbeit im Haushalt erleichter soll.
*********
Funktion:
*********
Da es sich hier um einen Dampfreiniger handelt, wird mit heißem Wasserdampf gearbeitet, der durch das Gerät entsteht. Somit benötigt man also Strom und Wasser, eine nicht ganz ungefährliche Verbindung, es ist also vorsicht geboten.
Mit Hilfe des Trichters, oder Einfüllbehälters gibt man Wasser in den Tank, hierbei sollte man besser destiliertes oder gefiltertes Wasser nehmen, da der Dampfkessel in dem Gerät sonst verkalken könnte, was sicherlich nicht im Interesse des Nutzers ist. Eine Folge davon wäre nämlich, daß das Gerät noch länger fur das Aufheizen braucht, als sonst schon.
Hat man Wasser eingefüllt, die Wassermenge darf max. 0,5 l betragen, dann kann man das Gerät einschalten. Und nun fängt das Warten an, in der Werbung wird schön gezeigt, wie schnell doch Dampf aus dem Gerät kommt, nicht so aber bei dem originalen Gerät, denn man wartet gut 3 Minuten ehe überhaupt etwas passiert. Dann läuft die Hälte des Wassers erst einmal aus bevor endlich Dampf aus den Aufsätzen kommt.
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Wahrnhinweise:
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Wasserdampf ist sehr gefährlich, also darf man niemals mit der Hand in den Dampfstrahl fassen. Somit sollte man möglichst nicht mit dem Gerät arbeiten, wenn Kinder oder Tiere in der Nähe sind, die in den Strahl laufen könnten. Somit sollte auch klar sein, daß man mit diesem Gerät nicht auf Menschen oder Tiere ziehlen darf, denn es können gefährliche Verbrühungen entstehen.
Auch muß man bei der Benutzung min. 5 Minuten warten, ehe man das Gerät wieder auffühlt, wenn der Berhälter leer ist.
************
Erfahrungen:
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Badezimmer:
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Wir haben vor kurzem unser Bad renoviert, damit wir dies beim Auszug nicht machen müssen. Natürlich habe ich dabei auch mit Farbe gekleckert, was sich leider nicht verbeiden läßt. Da das Bad komplett leer geräumt war, habe ich anschließend das Badezimmer, das vier Wochen vorher von meiner Frau mit den Reiniger schon gereinigt wurde, noch einmal intensiv gereinigt.
Die Kacheln habe ich mit der Bodendüse und dem Tuch, welches man über die Düse zieht gereinigt. Diese wurden schön sauber, die Fabflecken ließen sich sehr gut lösen. Für den Boden habe ich ebenfalls diesen Aufsatz genutzt und auch hier verschwand ganz schnell die gekleckerte Farbe, die ich beim Malen jedoch schon vorher entfernt hatte.
Der frisch gestrichenen Wand tat der Gebrauch des Dampfreinigers keinen Abbruch, ich war hier ein bisschen skeptisch, ob eb durch den Dampf die Farbe Schaden davon tragen könnte, doch dem war überhaupt nicht so.
Da ich schon einmal dabei war, durfte ich dann auch das Waschbecken, die Badewanne und die Toilette reinigen. Hierfür habe ich die kleine Bürste genommen, beim Wechsel war das Gerät natürlich eine Weile ausgeschaltet und ich habe dann auch wieder Wasser nachfüllen müssen. Das Waschbecken hatte bei den Reinigungsarbeiten auch ein wenig leiden müssen, auch hier habe ich alle Rückstände wegbekommen, vorallem habe ich aber auch die Rohre mit dem Dampfreiniger durchgepustet, die bei uns immer sehr schnell verstopft sind. Oft genug habe ich die Rohre unter dem Waschbecken schon abgebaut, um sie gründlich zu reinigen, damit das Wasser wieder vernünftig abfließt, doch nun reicht ein Durchpusten mit dem Dampfreinigerg. Zwar ist es umständlich, das Gerät zum laufen zu bringen, doch es ist angenehmer, als das Waschbecken einmal im Monat auseinander nehmen zu müssen. Vorallem kann dies in Zukunft auch meine Frau machen.
Die Toilette wird bei uns täglich gereinigt, aber auch hier war ich mit dem Dampfreiniger bei, einen Unterschied habe ich damit nicht feststellen können, liegt aber vielleicht daran, daß sie eh sauber war.
Fußboden:
*********
Unsere Wohnung ist zum Teil mit Laminat ausgelegt, hier ist ein Dampfreiniger recht praktisch, einfach die Bodendüse mit dem Tuch überziehen und schon kann man den Boden gründlich reinigen, ohne, daß dabei Tropfenrückstände zu sehen sind. Hier reichte auch eine komplette Tankfüllung, um die gesamte Wohnung zu reinigen. Schwer machte die Arbeit nur das insgesamt kurze Kabel, denn ich hatte im Bad angefangen, wo ich die Steckdose im Flur davor genutzt habe, dann reicht es aber nur bis zur Eßecke. Für die Küche und dann noch mal für das Wohnzimmer, mußte ich an andere Steckdosen gehen, was eine kurze Zeit des Aufheinzens kostete. Es bietet sich also an, solche Arbeiten von einer zentralen Steckdose mit einem Verlängerunskabel zu machen. Hier ist dann aber das Kabel oftmals im Weg. Damit das Kabel nicht im Nassen liegt, was gefährlich werden könnte, sollte man immer von der Steckdose weg mit der Arbeit beginnen.
Fenster:
********
Alleine hierfür lohnt sich die Anschaffung eines Dampfreinigers auf jeden Fall. Bisher war ich immer dazu verdonnert, unsere Fenster zu putzen, denn meine Frau steigt nicht gerne auf Leitern oder Stühle. Mit dem Dampfreiniger ist das aber nicht mehr nötig und innerhalb von wenigen Minuten sind die Fenster geputzt, einfach mit Fensterputzdüse und wirklich streifenfrei, was für mich sonst immer ein enorme Arbeit dargestellt hat, nämlisch wasche und mit einem Tuch wieder trocken wischen. Das ist nun vorbei.
Küche:
******
Gerade in der Küche gibt es eine Menge Dreck, in erster Linie die Fettspritzer, die beim Braten abgegeben werden, aber auch die Dämpfe, die beim Kochen aufsteigen, da hilft die beste Abzugshaube nichts, dieser Dreck entsteht nun mal. Und er setzt sich vorallem unter den Hängeschränken in der Küche ab.
Zwei Mal im Jahr ist deswegen bei uns in der Küche ein Großputz angesagt, wo mit Schwamm und scharfen Reinigungsmitteln dieser Schmutz beseitigt werden soll. Das war bisher immer ein großer Aufstand, doch dieses Mal ging es ganz flott, einfach mit dem Dampfreiniger. Die Schränke kleben an den Türen immer sehr schnell, doch einmal mit dem Dampfreiniger und dem Tuch drüber, schon sind die Schränke wieder sauber und glatt. Für die Kacheln gilt natürlich das Gleiche, nur das Ausräumen für den Großputz, das übernimmt der Dampreiniger leider nicht. Doch das Putzen selber ist wesentlich leichter.
Teppiche:
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Auch hier mußten wir das Gerät testen, denn unsere kleine Tochter, hat noch ab und zu das Problem, daß sie sich ein wenig übergibt, besonders in der letzten Zeit, wo sie mobiler wird und nun für sich das Sitzen und das Hochziehen entdeckt hat. Dies ist für sie anstregend und dann kommt schom mal ein kleiner Schwall aus dem Bauch, der leider auch seine Farbe mit sich bringt. Meistens orange. Wir haben im Wohnzimmer auf dem Lamit im Sitzbereich einen Teppich liegen, der ist inzwischen sechs Jahre alt und hat eigentlich ausgedient, doch damit warten wir bis zum Umzug. Nun sehen diese orangengen Flecken nicht sonderlich ansehnlich aus und wir haben versucht, die Flecken zu beseitigen. Leider hat das nicht ganz geklappt, wie in der Werbung, wird der Teppich nicht wieder neu.
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Vorteile:
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So ein Dampfreiniger, egal von der Steam Buggy oder ein anders Gerät hat natürlich den Vorteil, daß nur mit Wasserdampf gereinigt wird, man braucht also keine Chemischen Reinigsunsmittel, was der Gesundheit der Familie natürlich zur Gute kommt. Durch den Dampf wird aber auch desinfiziert, Bakterien haben keine Chance.
Hartnäckiger Schmutz löst sich durch den Dampf in vielen Fällen sehr gut, ohne dabei große Anstrenungen ausüben zu müssen.
**********
Nachteile:
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Das Kabel ist sehr kurz, man muß sehr oft umstecken und dazu das Gerät natürlich ausschalten. Die Aufwärmzeit ist recht lang, somit ist das Arbeiten mit dem Stam Buggy auf jeden Fall Zeitaufwendig. Natürlich wird von dem Gerät Strom verbrauch, doch wie viel, das kann ich nicht sagen.
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Fazit:
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Auch hier hat die Werbung wieder übertrieben, so gründlich und einfach, wie dargestellt ist die Reinigung auf keinen Fall. Trotzdem ist der Dampfreiniger eine lohnende Anschaffung. Wie hoch der Preis inzwischen ist, das kann ich nicht sagen, doch der Steam Buggy aus der Werbung ist inzwischen auch bei rossmann.de als Steam Max zu kaufen, wo er nur 89,-- Euro kostet, denn dieses Gerät haben wir uns nun gegönnt und es ist inzwischen seit einer Woche im Einsatz, da ich diesen Reiniger noch nicht getetet habe, sondern bisher nur meine Frau, kann ich dazu nichts sagen. Sie ist mit dem Gerät aber noch zufriedener als mit dem Steam Buggy ihrer Eltern.
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Lieferumfang:
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Enthalten in der Lieferung des im TV angebotenen Steam Buggy ist
das Gerät selber, welches in gelb geliefert wird,
ein Netzkabel mit Netzstecker,
zwei Verlängerungsrohre,
eine Bodendüse,
eine Fensterdüse,
eine Punktstrahldüse,
ein Einfüllbehälter bzw. Trichter,
ein Tuch,
ein Gurt und
eine Gebrauchsanleitung, die man aber nur versteht, wenn man selber sehr gut Englisch sprechen kann. Dies war bei meinen Schwiegereltern das erste Problem, wir mußten erst einmal, so gut es ging, übersetzen, wie das Ding funktioniert, dabei werden in der Werbung gerade ältere Menschen angesprochen, sich dieses Gerät anzuschaffen, weil es die Arbeit im Haushalt erleichter soll.
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Funktion:
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Da es sich hier um einen Dampfreiniger handelt, wird mit heißem Wasserdampf gearbeitet, der durch das Gerät entsteht. Somit benötigt man also Strom und Wasser, eine nicht ganz ungefährliche Verbindung, es ist also vorsicht geboten.
Mit Hilfe des Trichters, oder Einfüllbehälters gibt man Wasser in den Tank, hierbei sollte man besser destiliertes oder gefiltertes Wasser nehmen, da der Dampfkessel in dem Gerät sonst verkalken könnte, was sicherlich nicht im Interesse des Nutzers ist. Eine Folge davon wäre nämlich, daß das Gerät noch länger fur das Aufheizen braucht, als sonst schon.
Hat man Wasser eingefüllt, die Wassermenge darf max. 0,5 l betragen, dann kann man das Gerät einschalten. Und nun fängt das Warten an, in der Werbung wird schön gezeigt, wie schnell doch Dampf aus dem Gerät kommt, nicht so aber bei dem originalen Gerät, denn man wartet gut 3 Minuten ehe überhaupt etwas passiert. Dann läuft die Hälte des Wassers erst einmal aus bevor endlich Dampf aus den Aufsätzen kommt.
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Wahrnhinweise:
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Wasserdampf ist sehr gefährlich, also darf man niemals mit der Hand in den Dampfstrahl fassen. Somit sollte man möglichst nicht mit dem Gerät arbeiten, wenn Kinder oder Tiere in der Nähe sind, die in den Strahl laufen könnten. Somit sollte auch klar sein, daß man mit diesem Gerät nicht auf Menschen oder Tiere ziehlen darf, denn es können gefährliche Verbrühungen entstehen.
Auch muß man bei der Benutzung min. 5 Minuten warten, ehe man das Gerät wieder auffühlt, wenn der Berhälter leer ist.
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Erfahrungen:
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Badezimmer:
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Wir haben vor kurzem unser Bad renoviert, damit wir dies beim Auszug nicht machen müssen. Natürlich habe ich dabei auch mit Farbe gekleckert, was sich leider nicht verbeiden läßt. Da das Bad komplett leer geräumt war, habe ich anschließend das Badezimmer, das vier Wochen vorher von meiner Frau mit den Reiniger schon gereinigt wurde, noch einmal intensiv gereinigt.
Die Kacheln habe ich mit der Bodendüse und dem Tuch, welches man über die Düse zieht gereinigt. Diese wurden schön sauber, die Fabflecken ließen sich sehr gut lösen. Für den Boden habe ich ebenfalls diesen Aufsatz genutzt und auch hier verschwand ganz schnell die gekleckerte Farbe, die ich beim Malen jedoch schon vorher entfernt hatte.
Der frisch gestrichenen Wand tat der Gebrauch des Dampfreinigers keinen Abbruch, ich war hier ein bisschen skeptisch, ob eb durch den Dampf die Farbe Schaden davon tragen könnte, doch dem war überhaupt nicht so.
Da ich schon einmal dabei war, durfte ich dann auch das Waschbecken, die Badewanne und die Toilette reinigen. Hierfür habe ich die kleine Bürste genommen, beim Wechsel war das Gerät natürlich eine Weile ausgeschaltet und ich habe dann auch wieder Wasser nachfüllen müssen. Das Waschbecken hatte bei den Reinigungsarbeiten auch ein wenig leiden müssen, auch hier habe ich alle Rückstände wegbekommen, vorallem habe ich aber auch die Rohre mit dem Dampfreiniger durchgepustet, die bei uns immer sehr schnell verstopft sind. Oft genug habe ich die Rohre unter dem Waschbecken schon abgebaut, um sie gründlich zu reinigen, damit das Wasser wieder vernünftig abfließt, doch nun reicht ein Durchpusten mit dem Dampfreinigerg. Zwar ist es umständlich, das Gerät zum laufen zu bringen, doch es ist angenehmer, als das Waschbecken einmal im Monat auseinander nehmen zu müssen. Vorallem kann dies in Zukunft auch meine Frau machen.
Die Toilette wird bei uns täglich gereinigt, aber auch hier war ich mit dem Dampfreiniger bei, einen Unterschied habe ich damit nicht feststellen können, liegt aber vielleicht daran, daß sie eh sauber war.
Fußboden:
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Unsere Wohnung ist zum Teil mit Laminat ausgelegt, hier ist ein Dampfreiniger recht praktisch, einfach die Bodendüse mit dem Tuch überziehen und schon kann man den Boden gründlich reinigen, ohne, daß dabei Tropfenrückstände zu sehen sind. Hier reichte auch eine komplette Tankfüllung, um die gesamte Wohnung zu reinigen. Schwer machte die Arbeit nur das insgesamt kurze Kabel, denn ich hatte im Bad angefangen, wo ich die Steckdose im Flur davor genutzt habe, dann reicht es aber nur bis zur Eßecke. Für die Küche und dann noch mal für das Wohnzimmer, mußte ich an andere Steckdosen gehen, was eine kurze Zeit des Aufheinzens kostete. Es bietet sich also an, solche Arbeiten von einer zentralen Steckdose mit einem Verlängerunskabel zu machen. Hier ist dann aber das Kabel oftmals im Weg. Damit das Kabel nicht im Nassen liegt, was gefährlich werden könnte, sollte man immer von der Steckdose weg mit der Arbeit beginnen.
Fenster:
********
Alleine hierfür lohnt sich die Anschaffung eines Dampfreinigers auf jeden Fall. Bisher war ich immer dazu verdonnert, unsere Fenster zu putzen, denn meine Frau steigt nicht gerne auf Leitern oder Stühle. Mit dem Dampfreiniger ist das aber nicht mehr nötig und innerhalb von wenigen Minuten sind die Fenster geputzt, einfach mit Fensterputzdüse und wirklich streifenfrei, was für mich sonst immer ein enorme Arbeit dargestellt hat, nämlisch wasche und mit einem Tuch wieder trocken wischen. Das ist nun vorbei.
Küche:
******
Gerade in der Küche gibt es eine Menge Dreck, in erster Linie die Fettspritzer, die beim Braten abgegeben werden, aber auch die Dämpfe, die beim Kochen aufsteigen, da hilft die beste Abzugshaube nichts, dieser Dreck entsteht nun mal. Und er setzt sich vorallem unter den Hängeschränken in der Küche ab.
Zwei Mal im Jahr ist deswegen bei uns in der Küche ein Großputz angesagt, wo mit Schwamm und scharfen Reinigungsmitteln dieser Schmutz beseitigt werden soll. Das war bisher immer ein großer Aufstand, doch dieses Mal ging es ganz flott, einfach mit dem Dampfreiniger. Die Schränke kleben an den Türen immer sehr schnell, doch einmal mit dem Dampfreiniger und dem Tuch drüber, schon sind die Schränke wieder sauber und glatt. Für die Kacheln gilt natürlich das Gleiche, nur das Ausräumen für den Großputz, das übernimmt der Dampreiniger leider nicht. Doch das Putzen selber ist wesentlich leichter.
Teppiche:
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Auch hier mußten wir das Gerät testen, denn unsere kleine Tochter, hat noch ab und zu das Problem, daß sie sich ein wenig übergibt, besonders in der letzten Zeit, wo sie mobiler wird und nun für sich das Sitzen und das Hochziehen entdeckt hat. Dies ist für sie anstregend und dann kommt schom mal ein kleiner Schwall aus dem Bauch, der leider auch seine Farbe mit sich bringt. Meistens orange. Wir haben im Wohnzimmer auf dem Lamit im Sitzbereich einen Teppich liegen, der ist inzwischen sechs Jahre alt und hat eigentlich ausgedient, doch damit warten wir bis zum Umzug. Nun sehen diese orangengen Flecken nicht sonderlich ansehnlich aus und wir haben versucht, die Flecken zu beseitigen. Leider hat das nicht ganz geklappt, wie in der Werbung, wird der Teppich nicht wieder neu.
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Vorteile:
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So ein Dampfreiniger, egal von der Steam Buggy oder ein anders Gerät hat natürlich den Vorteil, daß nur mit Wasserdampf gereinigt wird, man braucht also keine Chemischen Reinigsunsmittel, was der Gesundheit der Familie natürlich zur Gute kommt. Durch den Dampf wird aber auch desinfiziert, Bakterien haben keine Chance.
Hartnäckiger Schmutz löst sich durch den Dampf in vielen Fällen sehr gut, ohne dabei große Anstrenungen ausüben zu müssen.
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Nachteile:
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Das Kabel ist sehr kurz, man muß sehr oft umstecken und dazu das Gerät natürlich ausschalten. Die Aufwärmzeit ist recht lang, somit ist das Arbeiten mit dem Stam Buggy auf jeden Fall Zeitaufwendig. Natürlich wird von dem Gerät Strom verbrauch, doch wie viel, das kann ich nicht sagen.
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Fazit:
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Auch hier hat die Werbung wieder übertrieben, so gründlich und einfach, wie dargestellt ist die Reinigung auf keinen Fall. Trotzdem ist der Dampfreiniger eine lohnende Anschaffung. Wie hoch der Preis inzwischen ist, das kann ich nicht sagen, doch der Steam Buggy aus der Werbung ist inzwischen auch bei rossmann.de als Steam Max zu kaufen, wo er nur 89,-- Euro kostet, denn dieses Gerät haben wir uns nun gegönnt und es ist inzwischen seit einer Woche im Einsatz, da ich diesen Reiniger noch nicht getetet habe, sondern bisher nur meine Frau, kann ich dazu nichts sagen. Sie ist mit dem Gerät aber noch zufriedener als mit dem Steam Buggy ihrer Eltern.
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